18jährige Praktikantin und ihr Chef

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aus dem Netz

uli51

Kapitel 1

„So, nächste Woche ist das Praktikum bei Simrock & Co, und dann sind Ferien!!!“

EIN HEISSER FLIRT MIT DER KAMERA…

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Nicki warf erleichtert ihre Schultasche in die hinterste Ecke ihres Zimmers und freute sich darauf, dass nun Wochenende war und sie in den nächsten acht Wochen die Schule nicht zu sehen bekommen würde. Sie wollte bei der Firma Simrock austesten, ob ihr eine Arbeit am Schreibtisch lag.

Nicki war eine junge Frau von 18 Jahren, nach der sich die Männer auf der Straße umdrehten. Sie hatte schulterlange braune Haare mit ein par hellen Strähnen darin, große ausdrucksvolle braune Augen, ein wirklich schön zu nennendes Gesicht und einen nicht minder gut aussehenden Körper. Ihre Brüste waren stramm und fest, nicht zu groß,aber auch nicht so klein, dass sie ein Top nicht hätten ausfüllen können. Ihre schmale Taille mündete in geschwungenen Hüften und einen prallen Knackarsch, die auf atemberaubend langen Beinen standen – mit anderen Worten: sie hatte eine verdammt geile Figur.

Es war Anfang Juli 2006, und ganz Deutschland stöhnte unter der großen Hitze. Da trug man nicht mehr Klamotten als unbedingt nötig. Als Nicki am darauf folgenden Montag morgen zur Firma Simrock aufbrach, war ihr braun gebrannter Körper nur von drei Kleidungsstücken bedeckt: einen winzigen weißen String, der ihre festen runden Arschbacken total frei ließ und ihre Möse nur knapp verdeckte, einen weißen Minirock, der auch nicht fünf Zentimeter kürzer hätte sein dürfen, und ein weißes Neckholder-Top, in dessen rundem Ausschnitt die Ansätze ihrer fantastischen Brüste deutlich sichtbar waren. Ihre Füße steckten in weißen Riemchensandalen mit hohen Absätzen, die ihre sowieso schon verboten langen Beine noch länger erscheinen ließen. Ihre Utensilien hatte sie in einer weißen Leinentasche verstaut, die sie über die Schulter trug.

Was da also durch das Tor des Firmengeländes spazierte, war die reinste Augenweide. Der erste, dem das auffiel, war Heinz Gärtner, der Pförtner. Als er Nicki auf das Bürogebäude zukommen sah, schaute er sehr genau hin. Die wiegenden Hüften und die leicht wippenden Brüste nahmen seine Aufmerksamkeit voll in Anspruch und gefielen ihm außerordentlich gut! Als Nicki dann vor ihm stand, schaute er ihr in die Augen und verlangte ihren Ausweis.

Nicki hielt seinem Blick stand und grinste ihn an. Sie war es gewohnt, von den Männern angestarrt oder mit Blicken ausgezogen zu werden, und hielt ihm lässig ihren Schülerausweis hin. Heinz Gärtner nahm ihn und stellte ihr einen Hausausweis aus. „Nicole Horn“ las er darauf und stellte fest, dass sie süße 18 war. Als er fertig war, gab er ihr die Papiere wieder zurück und sagte ihr, wo sie sich melden sollte. Sie ging wie beschrieben zum Aufzug und fuhr damit nach oben in die personalabteilung.

Im vierten Stock fand sie das Vorzimmer des Abteilungsleiters, wo sie sich melden sollte. Nachdem sie angeklopft hatte und von einer angenehm klingenden weiblichen Stimme hereingebeten worden war, trat sie ein und stand nun in einem großen hell eingerichteten Büro, dessen Luft angenehm gekühlt war. Eine gut aussehende Blondine mit dunkelrot geschminktem Schmollmund lächelte ihr entgegen.

„Guten Morgen, mein Name ist Nicole Horn.“ begann Nicki zu sprechen.

Die Frau lächelte immer noch freundlich und sagte dann:

„Guten Morgen, Frau Horn! Sie sind also die Praktikantin! Herzlich willkommen! Ich bin Maren Wilhelm.“

„Freut mich, Sie kennen zu lernen!“ antwortete Nicki höflich.

„Setzen Sie sich doch!“ sagte Maren Wilhelm und deutete auf einen Sessel, der schräg vor ihrem Schreibtisch stand.

Nicki ging hinüber und ließ sich in den weichen Ledersessel gleiten. Trotz ihres Fliegengewichts sank sie in das Polster, ihre Oberschenkel ragten schräg nach oben, und ihr Rock rutschte ziemlich weit nach oben. Sie schloss züchtig die Knie und legte ihre Hände darauf.

Maren Wilhelm hatte kurz in ein paar Papieren geblättert und schaute Nicki nun wieder an.

„Herr Laedtke ist gleich für Sie da. Haben Sie bitte noch einen Moment Geduld.“

„Ja, klar, ich warte.“ erwiederte Nicki und schaute sich unauffällig um.

Hinter der Sekretärin befand sich eine tür, die sicherlich zum Büro von Herrn Laedtke führte. An den Wänden hingen einige geschmackvolle Bilder, und in der gegenüberliegenden Zimmerecke stand eine große Grünpflanze. Nicki versuchte gerade zu erkennen, um welche Pflanze es sich handelte, als sich die Tür von Herrn Laedtkes Büro öffnete. Da dies lautlos geschah und sie wegen des dicken Teppichbodens und des Geräuschs, das die Klimaanlage erzeugte, auch keine Schritte gehört hatte, schrak sie fast zusammen, als sie aus dem Augenwinkel plötzlich eine gestalt wahrnahm.

„Guten Tag! Sie sind bestimmt Frau Horn!“ hörte sie eine kraftvolle, angenehm klingende männliche Stimme sagen.

Der Mann, den sie nun vor sich sah, stand schon so dicht vor ihr, dass sie gar nicht mehr aufstehen konnte. Er schaute auf sie herunter und reichte ihr seine Hand zur Begrüßung. Er mochte Anfang 50 sein, hatte mittelblonde Haaremit einigen grauen Strähnen, stahlblaue Augen und ein sympathisches Gesicht.

Nicki hob ihren Kopf und sah ihn direkt an. Ulrich Laedtke erwiederte ihren Blick und taxierte dann blitzschnell mit seinen Augen die junge Frau vor ihm. Was er sah, gefiel ihm außerordentlich, und als Nicki ihre Hand hob, um sie ihm zu reichen, glaubte Ulrich Laedtke unter ihrem verdammt kurzen Rock etwas Weißes aufblitzen zu sehen.

„Hallo, ich bin Ulrich Laedtke!“ begrüßte er Nicki und schüttelte ihr die Hand. „Wie ich sehe, haben Sie sich mit Ihrer Kleidung auf die Außentemperaturen eingestellt.“

Bei diesem Satz wanderte sein Blick erneut über ihren Körper, diesmal länger und weniger unauffällig als vorhin.

„Ja, ich wusste ja nicht, dass Sie hier eine Vollklimatisierung haben.“ antwortete Nicki und lächelte.

Der Mann gefiel ihr und war ihr auf Anhieb sympathisch.

„Darf ich Sie in mein Büro bitten?“ fragte er sie nun und trat zwei Schritte zurück, so dass Nicki sich nun mit einem eleganten Schwung aus dem Sessel erheben konnte. Ulrichs Blicke verfolgten dezent ihre geschmeidigen Bewegungen, als er mit der Hand auf die offen stehende Tür wies und sagte:

„Nach Ihnen, bitte!“

Nicki ging vor ihm her und betrat das große repräsentative Büro, während Ulrichs Blicke sich wohlgefällig auf ihren Arsch hefteten. Als Ulrich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte und mit einigen schnellen Schritten an Nicki vorbei ging, um ihr einen Sessel anzubieten, glaubte sie zu bemerken, dass Ulrichs Hose vorne leicht ausgebeult war. Sie grinste innerlich und ließ sich dann in den Sessel sinken, der im Gegensatz zu dem im Vorzimmer kaum nachgab.

ulrich Laedtke nahm hinter seinem Schreibtisch Platz und begann sich mit Nicki zu unterhalten. Er fragte nach ihren Schulnoten, ihren Hobbys und ihren Intentionen, was das Praktikum betraf. Dabei sah er Nicki die ganze Zeit aufmerksam an. Mann, dachte er bei sich, während er sich mit ihr unterhielt, gut, dass mein Schreibtisch vorne geschlossen ist, sonst würde die Kleine vielleicht noch meine Erektion entdecken! Die ist ja ein toller Schuss! So etwas Heißes habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen! Er musste sich beherrschen, um nicht beim Sprechen ins Stocken zu kommen.

Nicki bemerkte sehr wohl Ulrichs immer wieder für Sekundenbruchteile nach unten gleitende Blicke. Sie war sich nun sicher, dass sie sich vorhin nicht geirrt hatte, als sie die Beule entdeckt zu haben glaubte. Und der Gedanke, dass sie diesen Manager, der dreimal so alt war wie sie, aber offensichtlich trotzdem einen sportlich durchtrainierten und fitten Eindruck machte, reizte, war ihr absolut nicht unangenehm, sondern verursachte auch bei ihr ein leichtes Kribbeln zwischen den Schenkeln. Unwillkürlich begann sie auf dem Sessel ein wenig hin und her zu rutschen.

Ulrich entgingen diese kleinen Bewegungen nicht, und er deutete sie richtig. Dieses süße kleine Girl schien langsam erregt zu werden! Anders waren ihre Bewegungen eigentlich nicht zu deuten.

Na warte, dich kriege ich, dachte Ulrich bei sich und fand es nun an der Zeit, das gespräch allmählich abzuschließen. Dann erhob er sich hinter seinem Schreibtisch, reichte Nicki die Hand quer über die Tischplatte und versuchte so seine Erektion möglichst unauffällig zu tarnen. Dann öffnete sich auch schon die Tür, Maren Wilhelm trat ein und nahm Nicki mit nach draußen.

Kapitel 2

Uli Laedtke setzte sich wieder auf seinen Ledersessel, als Nicki sein Büro verlassen hatte. Verdammt geiles Ding, dachte er so bei sich und begann unwillkürlich die Beule in seiner Hose zu reiben. Vor seinem inneren Auge sah er Nicki wieder in dem Sessel im Vorzimmer sitzen, den Ansatz der Brüste in ihrem Ausschnitt, ihre langen schlanken Beine, den nach oben gerutschten Minirock und den Zipfel des weißen Slips – oder war es ein String? -, der unter dem Rock zwischen ihren Schenkeln aufgeblitzt war. Er beschloss, sich höchstselbst um die bestmögliche „Einweisung“ der neuen Praktikantin zu kümmern! Er drückte den Knopf der gegensprechannlage.

„Ja bitte?“ hörte er Maren Wilhelm fragen.

„Habe ich heute noch Termine?“ fragte Uli.

Nein, heute sind keine Besucher mehr vorgesehen.“ kam die erfreuliche Antwort.

„Dann halten Sie mir bitte den Tag weiterhin frei!“ sagte er und stand auf.

Er öffnete die Bürotür, fragte Maren Wilhelm, wohin sie Nicki geschickt hatte, und suchte das Mädchen auf. Er traf sie bei einem seiner Mitarbeiter in der Lohnabrechnung.

„Hallo, Frau Horn!“ sprach er Nicki an, die sich überrascht zu ihm umdrehte. „Ich habe gerade heute etwas Außergewöhnliches vor, und da wollte ich Sie mitnehmen, um es Ihnen zu zeigen. Normalerweise wäre das nicht machbar.“

Nicki sah ihn mit ihren braunen großen Augen direkt an. Uli bemerkte bei diesem Blick schon wieder, dass es in seiner Hose lebendig wurde. Er drehte sich schnell um und bat Nicki ihm zu folgen.

„Ich zeige Ihnen jetzt einmal das Personalarchiv. Das ist normalerweise zugesperrt, weil keiner an die Daten heran soll. – Wir gehen zum Aufzug!“

Und er wies mit der Hand den Flur hinunter und ließ Nicki vorgehen. Er betrachtete aufmerksam ihre geilen Hinterbacken unter dem Mini, die sich bei jedem Schritt hin und her wiegten. Das sorgte allerdings nicht unbedingt dafür, dass die Spannung in seiner Hose geringer wurde. Als Nicki vor dem Aufzug stehen blieb, um den Rufknopf zu drücken, war Uli so in seine Beobachtungen vertieft, dass er fast auf sie aufgelaufen wäre. Er konnte gerade noch rechtzeitig stehen bleiben. Dadurch spürte Nicki Ulis angenehmen Atem im Nacken, als er so dicht hinter ihr stand. Ein Schauer lief über ihren Körper, und den bemerkte Uli sehr wohl.

„Ah ja, da ist ja der Aufzug! Wir müssen ins zweite Untergeschoss.“ sagte er zu Nicki und ließ sie in die Aufzugkabine treten. Er stellte sich wieder hinter sie und drückte den untersten Knopf. Leise surrend setzte sich der Aufzug nach unten in Bewegung und hielt bald darauf auch schon wieder an. Die Tür öffnete sich. Uli trat rückwärts aus dem Aufzug, drehte sich zur Seite und wies mit dem Arm in eine Richtung.

„Hier entlang! Bitte nach Ihnen!“

Wieder lief Nicki in ihren hohen Absätzen vor ihm her. Uli bewunderte nun ihren gazellenartigen Gang, als er ihr in dem nur wenig beleuchteten Kellergang folgte.

„Die Tür da ganz hinten!“ sagte er dann und wies darauf.

Nicki blieb etwas seitlich neben der Tür stehen und drhete sich halb zu Uli um, der nun einen Schlüssel aus der tasche zog und aufschloss. Er trat ein und schaltete das Licht ein. Die vielen Röhrenleuchten an der Decke flackerten auf, und dann war der Raum hell erleuchtet. Auch Nicki trat ein, und Uli schloss die Tür wieder und ging nach hinten in eine Ecke, wo ein Schreibtisch und zwei Stühle standen.

„Setzen Sie sich doch!“ forderte er sie auf.

Er beobachtete sie, als sie sich geschmeidig auf dem Stuhl niederließ. Da er nun vor ihr stand, konnte er wunderbar von oben einiges mehr als nur den Ansatz ihrer prachtvollen Titten im Ausschnitt des Tops bewundern.

„Ich werde Ihnen mal ein paar interessante Akten zeigen. Allerdings habe ich eine Bitte: könnten Sie auf die Leiter steigen? Da ich heute morgen einen Hexenschuss erlitten habe, möchte ich lieber keine Experimente wagen.“

Aha, dachte Nicki und grinste innerlich. So lief also der Hase! Sie sollte auf die Leiter klettern, und dieser geile Bock wollte ihr dabei schön von unten unter den Rock schauen! Das konnte er haben! Bei dem Gedanken daran, dass der smarte Manager vor ihr gleich ihren mehr oder weniger nackten Arsch sehen würde, begann es auch bei Nicki wieder zu kribbeln. Dass das aber auch an dem Mann nicht spurlos vorbeigehen würde, war ihr ebenfalls klar.

„Natürlich, Herr Laedtke! Sie Ärmster, tut es noch sehr weh?“ fragte Nicki mit dem unschuldigsten Blick, dessen sie fähig war.

„Och, danke für Ihr Mitgefühl, nein, es geht schon wieder.“ antwortete Uli und dachte bei sich, dass dieses Mädchen wohl doch um einiges rafinierter war, als er gedacht hatte. Die Art, wie sie ihre Frage gestellt hatte, machte ihm deutlich, dass sie ihm seine Ausrede ganz offensichtlich nicht abnahm.

„Gut, dann wollen wir mal! Sehen Sie, da hinten, wo die Leiter steht, da müssten Sie ganz nach oben zum Buchstaben „J“. Dort müssten Sie dann eine bestimmte Akte heraussuchen.“

Nicki stand auf und ging zu der Leiter. Die war oben am Regal befestigt und konnte angehoben und dann hin und her geschoben werden. Nicki ergriff die seitlichen Holme und seztte den linken Fuß auf die erste Sprosse. Die Trittfläche war mit Gummi belegt, so dass sie auch mit ihren hochahckigen riemchensandaletten sicheren Halt fand. Dann kletterte sie langsam Sprosse für Sprosse nach oben. Als ihr Arsch in Ulis Augenhöhe war, heftete sich sein Blick darauf und wanderte wie festgewachsen mit ihm nach oben.

Und dann war es so weit: er konnte unter den Rock sehen und feststellen, dass nicki einen String trug, der ihre festen runden Arschbacken völlig unbedeckt ließ. Und wenn sie ein Bein anhob, um nach oben zu klettern, öffnete sich für einen Moment die Arschkerbe und Uli konnte erkennen, dass sie offenbar alle Haare rund um die Muschi entfernt hatte.

Und dann stach Nicki der Hafer. Sie tat so, als ob sie von der nächsten Sprosse abrutschte und straucheln würde. Sofort legte Uli – wie sie vermutet hatte – seine Hände stützend auf ihre Arschbacken.

„Danke!“ hauchte Nicki mit hocherotischem Unterton in der Stimme und sah Uli von oben mit ihren großen sexy Augen auffordernd an.

Der ließ seine Hände auf ihren Arschbacken liegen und begann seine Finger vorsichtig und zart in das feste Fleisch zu drücken. Seine Daumen wanderten dabei immer weiter in Richtung Arschkerbe und zogen die Backen leicht auseinander. Dann glitten seine Hände plötzlich weiter nach oben, packten sie an der Taille und pflückten sie regelrecht von der Leiter.

„Komm runter!“ sagte Uli nur.

Nicki stieß einen überraschten kleinen Schrei aus, während Uli sie durch die Luft bewegte und dann auf dem Fußboden abstellte.

„Komm mit!“ sagte er wieder nur knapp, packte Nicki an einem ihrer Handgelenke und zog sie zum Schreibtisch.

Als sie mit ihrem flachen Bauch vor der Schreibtischplatte stand, stellte Uli sich hinter sie und sagte:

„Los, den Rock hoch!“

Nicki gehorchte wieder ohne Gegenwehr. Sie war ja auch nur zu bereit, sein Spiel mitzumachen, und war gespannt darauf, was er mit ihr noch alles anstellen würde. Dieser Mann faszinierte sie! Sie griff mit den Händen nach dem unteren Rocksaum und zog den Stoff hoch, bis er wie ein Gürtel um ihre taille lag.

Uli starrte erregt auf die festen nackten Arschbacken vor ihm.

„Beug dich über den Schreibtisch!“ befahl er.

Nicki gehorchte schweigend und legte sich mit dem Oberkörper auf die kühle Tischplatte. Die Muskulatur ihrer Backen war nun noch mehr gespannt als zuvor.

„Die Schenkel auseinander!“ befahl Uli jetzt.

Nicki fuhr ein Lustschauer durch den ganzen Körper. Die Art, wie Uli mit ihr umging, machte sie tierisch an. So war noch kein Mann – naja, eigentlich waren es bisher nur Jungs gewesen, mit denen sie gevögelt hatte – mit ihr umgesprungen. Offenbar hatte sie eine devote Ader, von der sie bisher nur noch nichts gewusst hatte. Gehorsam schob sie ihre Schenkel langsam nach links und rechts zur Seite, bis sich ihre Backen teilten und Uli ihr kleines runzliges Arschloch, das nur teilweise von dem schmalen Bändchen des Strings verdekct war, und das winzige Stoffdreieck sehen konnte, das ihre Möse verdeckte. Und dieses Stoffdreieck war – wie er äußerst zufrieden mit einem breiten Grinsen feststellte, schon reichlich durchfeuchtet!

„Los, schieb deinen String zur Seite, damit ich deine Fotze sehen kann!“ forderte Uli.

Nicki erschauerte wieder vor Lust, denn auch die tatsache, dass Uli solche Worte benutzte, machte sie unglaublich geil. Sie fuhr mit einer hand zwischen die Tischplatte und ihren Venushügel und schob den Stoff zur Seite. Nun lagen ihre – tatsächlich von keinem Haarwuchs verdeckten – Fotzenlippen frei sichtbar vor Ulis Augen.

Dessen Reaktion erfolgte nicht mit den Augen, sondern mit seinem Schwanz, der fast die Hose sprengte. Nun musste etwas geschehen!

„Los, dreh dich herum, knie dich vor mir hin und hol meinen Schwanz heraus!“ befahl Uli.

Nicki richtete sich wieder auf, drehte sich um, ging in die Knie und streckte ihre Hände nach Ulis Gürtelschnalle aus, die sie öffnete. Der Knopf an seiner Hose folgte, dann der reißverschluss. Dann schob Nicki Hose und Slip zusammen nach unten. Freudig erregt starrte sie auf das, was nun frei gekommen war und vor ihrer Nase schaukelte. Uli hatte einen mächtig dicken Schwanz von 18 cm Länge, also ein gerät, das man mit Fug und recht als Freudenspender bezeichnen konnte! Nicki betrachtete diesen Bolzen und leckte sich genüsslich die Lippen.

„Na, willst du den Lolli lutschen?“ fragte Uli grinsend, als er das sah, und fuhr dann, ohne eine Antwort abzuwarten, fort: „Okay, das kannst du gleich haben! Aber erst wichst du ihn!“

Nicki legte ihre kleinen Hände um die Schwanzwurzel und maß den Durchmesser mit den Fingern, die sie um den Schaft legte. So dick war noch keiner der Schwänze gewesen, mit denen sie bisher schon Bekanntschaft gemacht hatte. Lüstern starrte sie auf ihre eigenen Finger, die den Schaft mühsam umringten und langsam und liebevoll wichsend daran auf und ab fuhren.

Uli sah auf die erregte junge Frau hinab und war mindestens ebenso scharf wie sie. Das gefühl, das ihre kühlen Finger an seinem heißen Kolben hervorriefen, war unglaublich geil! Wieder leckte sich Nicki unwillkürlich über die roten Lippen und ließ ihren Mund geöffnet. So starrte sie wie hypnotisiert auf die dicke dunkelrote Eichel vor ihr, die immer wieder von der Vorhaut verdeckt wurde und dann wieder frei lag.

Uli konnte sich einen ersten Seufzer nicht verkneifen. Dieses Mädchen war der Wahnsinn! Wie sie da so vor ihm kniete, mit ihren großen Augen fasziniert auf seinen Ständer sah und sich bemühte, den noch härter und dicker zu bekommen, das war schon unglaublich! Uli schaute wieder auf sie herunter und griff dann in ihren Nacken. Er öffnete den Knoten ihres Tops und ließ es nach unten klappen. Nun konnte er ihre geilen prallen Titten in voller Pracht bewundern und beobachten, wie sich ihre Nippel immer weiter versteiften und inzwischen weit von ihren Wonnekugeln abstanden. Ja, dieses Mädchen hatte eine traumhafte Figur! Da stimmte wirklich alles!

„Los, jetzt blas!“ forderte Uli heiser vor gier.

Und Nicki blies! Sie stülpte ihren weit geöffneten weichen Mund um Ulis eichel und saugte daran, als ob sie eine Verdurstende in der Wüste wäre, die an einem Schlauch Wasser aus einer Quelle saugen will. Uli hatte das Gefühl, dass seine Eier von ihr bis in den Schwanz hochgesaugt würden. Er packte ihren Hinterkopf und begann in ihren so unendlich geilen Mund zu stoßen. Die reibung, die ihr Gaumen und vor allem ihre Zunge dabei verursachten, machten ihn wild. Als dann ihre Zungenspitze auch noch von unten gegen das Eichelbändchen zu trillern begann, ließ er sich gehen und spritzte ihr ohne Vorwarnung eine riesige Ladung Ficksahne in den rachen. Aber Nicki hatte rechtzeitig bemerkt, dass der Schwanz in ihrem Mund verräterisch zu zucken begonnen hatte, und war auf eine ordentliche Ladung gefasst.

Allerdings spritzte Uli so viel, dass Nicki es trotzdem nicht schaffte, alles zu schlucken, und ein teil aus ihren Mundwinkeln austrat. Es dauerte lange, bis Uli sich wieder beruhigt hatte und sein Schwanz leer gespritzt war. Dann ließ Nicki ihn aus ihrem Mund gleiten und leckte sich lüstern die Spermareste von den Lippen.

„Das war sehr gut!“ sagte Uli, noch leicht außer Atem. „Okay, leck ihn sauber und pack ihn dann wieder ein! Und dann zieh dich wieder an“

Nicki tat, was Uli verlangte. Sie schleckte mit ihrer Zungenspitze seinen nun schlaffen riemen gründlich ab und zog ihm dann SLip und Hose wieder hoch. Nachdem Sie Hose und gürtel wieder geschlossen hatte, stand Nicki auf und richtete ihre Kleidung wieder her.

„Heute Abend um 20 Uhr bei mir! Ist das klar?“

„Jawohl, Herr Laedtke!“ antwortete Nicki, die sich nicht traute, das
„Schlossallee 177!“ sagte Uli noch.

Dann ging er zur Tür, und Nicki folgte ihm.

Bald saß Uli wieder in seinem Büro und Nicki wieder bei dem Menschen aus der Personalabteilung. Aber beide waren mit den Gedanken ganz woanders …

Kapitel 3

Nicki machte sich am Abend dann doch mit etwas gemischten Gefühlen auf den Weg zur Schlossallee. Einerseits hatte sie den ersten Sex mit Uli Laedtke als äußerst erregend und supergeil empfunden, aber andererseits fühlte sie sich doch relativ unsicher, als sie nun vor dem Grundstück stand. Es handelte sich um einen großen Bungalow in einem schönen gepflegten Garten. Als sie vor dem Klingelknopf am Gartentor stand, war sie einen Moment unschlüssig, ob sie nicht besser wieder gehen sollte. Dann siegten aber doch die Neugier und das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln, dass sich wieder deutlich meldete.

Also fasste sie sich ein Herz und klingelte. Gleich darauf ertönte der Summer, und sie konnte die Gartentür öffnen und das Grundstück betreten. Die Tür fiel hinter ihr wieder ins Schloss. Nicki ging auf die Eingangstür des Bungalows zu, die sich auch schon öffnete. Uli stand in der Tür und sah ihr entgegen, bis sie direkt vor ihm stehen blieb.

„Komm rein!“ sagte er nur und machte ihr Platz, damit sie eintreten konnte.

Nicki ging leicht zögernd an ihm vorbei und betrat den Hausflur.

„Geradeaus!“ sagte Uli und deutete auf eine Tür.

Nicki ging darauf zu und öffnete sie. Es war wohl das Gästezimmer des Hauses, jedenfalls schloss sie das aus der Einrichtung, die ziemlich nüchtern war und keine persönlichen Gegenstände aufwies. Neben Schrank und Frisierkommode gab es hier ein französisches Bett, dessen Matratze mit einem weißen Bezug bespannt war. Sie blieb etwas unschlüssig mitten im Raum stehen.

Uli Laedtke hatte Nicki genau dabei beobachtet, wie sie in der gleichen Aufmachung wie heute vormittag an ihm vorbei ins Haus gegangen war und dann das Gästezimmer betreten hatte. Als Nicki stehen blieb, folgte er ihr und schloss dann die Zimmertür hinter sich. Er trat ganz dicht hinter sie, legte seine Arme um ihre Taille und ließ seine Hände auf ihren flachen Bauch gleiten. Er zog Nicki noch näher an sich heran, so dass sie an ihren Arschbacken seinen allmählich wachsenden Schwanz fühlen konnte, der sich deutlich in Ulis dünner Sommerhose abzeichnete.

Nicki spürte von hinten den anwachsenden Ständer und von vorne Ulis Hände, die langsam nach unten fuhren und über ihren Venushügel strichen. Uli konnte unter ihrem dünnen Minirock die Säume ihres Strings ertasten. Dieser bedekcte gerade mal ihren Schamhügel und ihren Fotzenspalt. Als sie spürte, wie die tastenden Finger die Konturen ihres Strings nachzeichneten, musste Nicki unwillkürlich leise aufstöhnen. Sie spürte regelrecht, wie sich die Lippen ihrer Möse mit Blut zu füllen und zu öffnen begannen. Es kribbelte immer stärker zwischen ihren Schenkeln.

Uli schob den geilen Jungmädchenkörper vor sich fast unmerklich Richtung Bett. Als Nickis Knie die Bettkante berührten, blieb Uli stehen und ließ seine Hände nun nach oben gleiten. Er tastete genüsslich Nickis flachen Bauch ab und näherte sich mit seinen Händen ihren schönen festen Titten. Er spürte, dass Nicki schneller atmete und dass ihr Herzschlag zu pochen begann. Da auch das Top aus sehr dünnem feinen Material bestand, konnte Uli jedes Detail dieses wunderschönen weiblichen Körpers unter seinen Fingerspitzen und Handflächen erfühlen. Die Konturen der Titten waren ideal, wie er feststellen konnte: unten halbkugelförmig, oben schräg auf die Warze zulaufend. Er legte seine Hände um die Wonneeuter und begann sie leicht zu drücken. Dabei rieben seine Handflächen leicht über ihre Nippel.

Nicki stöhnte erneut auf. Sie war im wahrsten Sinne des Wortes von Ulis Behandlung gefangen. Sie legte den Kopf in den Nacken und seufzte nun fast ununterbrochen. Sie spürte, dass die Innenseiten ihrer Schenkel feucht vom austretenden Mösensaft wurden, der längst ihren String völlig durchfeuchtet hatte. Sie öffnete ohne nachzudenken ihre Schenkel, da ihre Mösenlippen nun total angeschwollen waren.

Uli registrierte Nickis reaktionen auf seine Streicheleinheiten sehr genau. Und auch sein Freudenspender registrierte sie und reagierte darauf. Der Druck gegen Nickis Arschbacken wurde stärker, und sie spürte, wie der Schwanz hinter ihr im Rhythmus von Ulis Pulsschlag vibrierte.

Uli nahm nun seine Arme wieder hinter Nickis rücken und öffnete den Knoten des Neckholder-Tops. Dann zog er das Top aus dem Bund des Rocks und streifte es ihr über den Kopf. Sie hob willig die Arme an, ohne dazu aufgefordert worden zu sein, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern. Uli warf das Kleidungsstück auf die Kommode und öffnete nun den Verschluss des Rocks. Auch diesen zog er Nicki über den Kopf und ließ ihn ebenfalls auf der Kommode landen. Dann legte er seine Arme wieder um ihre taille und seine Finger fuhren unter den Stoff ihres Strings. Er brauchte gar nicht ganz hinein zu gleiten, um spüren zu können, wie feucht, ja, sogar nass der Stoff war. Er griff in seine Hosentasche und holte ein kleines Taschenmesser heraus. Damit durchschnitt er das hintere Bändchen des Strings und zog das vordere Stoffdreieck nach oben. Das Bändchen flutschte durch Nickis Arschkerbe und baumelte nun vorne herunter. Dann schnitt Uli auch das waagerechte Bändchen durch, und schon segelte der String ebenfalls auf die Kommode.

Nicki stand nun fast nackt vor ihm und war nur noch mit ihren Sandalen bekleidet. Uli schob sie nun weiter nach vorn, so dass sie vornüber fiel und mit Knien und Händen auf dem Bett landete.

„Bleib so!“ befahl er ihr, und sie verharrte in dieser Stellung.

Uli konnte wegen der schon leicht gespreizten Beine sehen, wie nass sie zwischen den Schenkeln war. Das spornte ihn an, sich nun noch schneller auszuziehen und seine Kleidung in eine Zimmerecke zu befördern. Als er seinen SLip als letztes Kleidungsstück ablegte, wippte sein schon ziemlich harter Prengel nach oben.

Uli trat nun wieder dichter hinter Nicki und legte seine Hände auf ihre festen runden Arschbacken. Er begann sie kräftig zu massieren und durchzukneten. Nicki stöhnte wieder voller Geilheit auf. Es machte sie so unglaublich scharf, sich diesem Mann zu zeigen, sich von ihm berühren zu lassen und seinen Anweisungen einfach ohne nachzudenken zu folgen.

„Los, krabbel ein Stück nach vorn und leg dich dann auf den Rücken!“ befahl Uli ihr.

Sofort tat Nicki, was er von ihr wollte. Sie rutschte einen Meter nach vorn und drehte sich dann auf den Rücken.

„Mach die Beine breit!“ forderte Uli.

Wieder gehorchte Nicki und ließ ihre Oberschenkel breit zur Seite fallen, so dass Uli ihre glatt rasierte Jungmädchenfotze in voller Pracht bewundern konnte. Sie präsentierte sich ihm wie eine aufgeblühte rote Rose. Bei diesem Anblick leckte sich Uli lüstern die Lippen. Er kletterte auch auf das Bett und kroch neben Nicki. Dann drehte er sich um, so dass seine Knie neben ihrem Kopf und seine Hände neben ihren Hüften waren, und hob sein rechtes Knie über ihren Kopf hinweg. Sein strammer Pint baumelte nun über Nickis gesicht, und Uli drehte sich so über ihren Unterleib, dass sein Kopf über ihrer Fotze schwebte.

„Steck ihn in deinen Mund!“ forderte er.

Nicki griff nach seinem Kolben, öffnete ihre roten Lippen und ließ die Eichl in ihren Mund eindringen. Uli packte derweil ihre Beine und bog sie nach oben, so dass sich ihre Oberschenkel nun unter seinen Armen und ihre Knie neben ihren Titten befanden.

Uli starrte die Jungmädchenmöse dicht vor seinen Augen lüstern an. Er sah die im Lichtschein glitzernde Feuchtigkeit auf und zwischen den Lippen und den bereits etwas vorstehenden Kitzler. Dann senkte er sich auf Nicki herab, und zwar sowohl mit dem Mund auf ihre Möse als auch mit seinem Schwanz in ihren Mund. Nicki stöhnte erneut auf, weil sie sich nun regelrecht unterworfen fühlte und es ihr so vorkam, als ob Uli sie völlig im Griff hätte.

Uli begann nun gleichzeitig mit seiner Zunge in ihr nasses Fickloch und mit seinem Prügel in ihre vom Speichel schlüpfrige Mundfotze zu stoßen. Seine Zunge und sein Schwanz drangen tief in Nicki ein, und sie erschauerte vor lauter Wollust. Sie wurde doppelt von einem Mann penetriert! Und sie konnte seinen kraftvollen Stößen nicht entrinnen! Dieses Gefühl der ohnmächtigen Unterwerfung und des Beherrschtwerdens machte Nicki so erregt, dass sie nach wenigen Minuten einen wilden Orgasmus erlebte.

Aber Uli ließ weder mit dem Zungenspiel noch mit dem Mundfick nach. Deshalb bekam Nicki einige Probleme mit dem Luft holen, als sich ihr Körper im Höhepunkt wand. Uli hatte sich vorgenommen, dieses Mädchen heute abend so oft zum Orgasmus zu bringen, bis sie nicht mehr wusste, ob sie Männlein oder Weiblein war. Und das konnte er am ehesten erreichen, indem er sie gnadenlos weiter mit Zunge und Fickprügel bearbeitete, auch wenn sie aus dem einem Höhepunkt noch gar nicht richtig herunter gekommen war, bevor sie schon den nächsten erlebte.

Er ignorierte ihr Keuchen, ihr Schnappen nach Luft, wenn sein Prügel mal wieder tief in ihrer Kehle steckte, und hielt sie mit eisernem Griff fest, wenn sie ihm ihren Unterleib zu entwinden versuchte. Da er nun ihre Beine unter den Achselhöhlen eingeklemmt hatte, hatte er sie hundertprozentig im Griff.

Er wusste nicht, wie lange er sie nun schon bearbeitete, aber irgendwann war sie dann wirklich so fertig, dass sie einen Moment wegtrat. Das bemerkte Uli daran, dass ihr ganzer Körper erschlaffte und die Muskelspannung total nachließ. Nun zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, der vom Speichel schon längst völlig verschmiert war. Er kletterte von Nicki herunter und stellte sich ans Fußende des Bettes. Dann zog er sie an ihren Beinen zur Bettkante und begann sich nun in rasendem tempo zu wichsen. Es dauerte nicht lange, und seine Ficksahne wurde aus seinem Rohr geschleudert und landete auf Nickis Körper, angefangen bei den Haaren bis hinunter zur Fotze.

Als Uli ausgespritzt hatte, holte er aus einer Kommodenschublade sein Händy und machte ein Foto von der geilsten Fickschlampe, die er je in seinem Leben vor seinem Rohr gehabt hatte, wie sie von oben bis unten mit seinem Saft vollgespritzt war. Dann legte er sich neben Nicki aufs Bett und sah sie befriedigt an.

Nach einer Weile öffnete Nicki wieder ihre großen braunen Augen, deren Blick noch leicht verschleiert war. Sie brauchte einen Moment, bis sie gerafft hatte, wo sie sich befand.

„Oh Mann, so hat mich noch nie ein Mann rangenommen!“ stöhnte sie und sah an sich herunter, weil sie das langsam antrocknende Sperma auf ihrer Haut spürte. „Und so hat mich auch noch nie ein Mann vollgespritzt!“ ergänzte sie und sah Uli mit einer Mischung aus Bewunderung und respekt an. „Das war mit Abstand das wildeste, was ich je erlebt habe!“

Sie streckte zaghaft eine Hand nach Ulis Schwanz aus und streichelte ihn sanft. Sie fühlte die klebrigen Spermareste, die noch daran hingen, und beugte sich darüber, um ihn in den Mund zu nehmen und sauber zu lecken. Uli hielt still, obwohl sein Schwengel nun ziemlich empfindlich war, aber er hatte bemerkt, dass es eine Geste ihrer Dankbarkeit für die außergewöhnliche Erfahrung war, die Nicki mit seiner Hilfe gemacht hatte. Sie hatte die unglaubliche Geilheit kennen gelernt, die eine sexuelle Unterwerfung mit sich bringen kann.

Kapitel 4

Nachdem Nicki Ulis Schwanz gründlich gereinigt hatte, ließ sie sich wieder neben ihm auf das Bett fallen. Uli betrachtete den jungen wunderschönen Körper neben ihm und glitt mit seinen Blicken an den Konturen entlang. Ihr Haar war verwuschelt und lag wie drapiert um ihren Kopf, ihre großen Augen hatte sie geschlossen und ihre festen Titten hoben und senkten sich im nun wieder ruhigen Rhythmus ihres Atems. Ihr flacher Bauch und ihr kahler Venushügel waren – ebenso wie der Rest ihres Körpers – makellos braun. Sie musste sich also nackt gesonnt haben.

Ulis Blick wanderte nun an ihren Schenkeln nach unten und er bewunderte ihre langen und schlanken Beine und ihre Füße in den weißen High Heels. Dieses Mädchen war eine wahre Augenweide! Bei diesem Gedanken begann sich Ulis Schwanz wieder zu regen. Er spürte, wie das Blut wieder hinein schoss, und sah ihm dabei zu, wie er sich allmählich wieder aufrichtete. Er stubste Nicki an und sagte zu ihr:

„SO, jetzt will ich dich endlich ficken! Auch mein Schwanz soll dein süßes Saftfötzchen kennen lernen!“

Er ergriff Nickis Hand und legte sie auf seinen Kolben, während seine andere Hand sich auf ihre Möse legte und die Lippen mit den Fingern teilte.

„Los, wir beide wichsen uns jetzt gegenseitig!“

Und schon drückte er einen Finger in Nickis Fickloch hinein und tastete mit dem anderen nach ihrem Kitzler. Als er ihn gefunden hatte, stöhnte Nicki verhalten auf. Auch sie war offenbar noch empfindlich von Ulis wildem Lecken. Aber gleichzeitig spornte es sie an, seinen Prügel wieder so groß und hart zu bekommen, wie er vorhin in ihrem Mund gewesen war. Also wichsten beide heftig den anderen, was natürlich schnell dazu führte, dass Ulis Prügel voll einsatzbereit war und die Geilsäfte aus Nickis Fötzchen nur so heraustropften.

Uli Erhob sich auf die Knie und krabbelte zwischen Nickis Schenkel, die sie für ihn weit gespreizt hatte. Er drückte ihre Oberschenkel nun mit sanfter Gewalt in Richtung ihres Oberkörpers, und Nicki verstand und griff in ihre Kniekehlen, um die Knie neben ihre Titten zu ziehen. So hatte Uli freie Bahn zu ihrem Lustzentrum mit ihren zwei Löchern, wovon das eine, ihre Fotze, dick geschwollen und geöffnet war und das andere, ihre Rosette, klein und runzlig und dicht verschlossen.

Letzteres würde sich heute noch ändern, nahm Uli sich vor, als er voller Geilheit auf Nickis Unterleib starrte. Aber nun war erst einmal die Fotze dran! Er beugte sich über sie hinweg, zog ein dickes Kissen heran und stopfte es unter ihren Arsch. Dann rieb er noch einmal mit seinem daumen über Nickis Kitzler und schnippte ihn regelrecht hin und her. Nicki stöhnte wieder auf und begann unruhig ihr Becken zu bewegen.

„Halt still!“ befahl Uli.

Nicki bemühte sich sofort, seinem Befehl nachzukommen. Aber ihre Säfte konnte sie nicht bremsen. Die flossen reichlich und ließen die gesamten Schamlippen im Licht nass glänzen. Das war für Uli der letzte Beweis, dass er nun damit beginnen konnte, sie zu penetrieren. Er kroch noch etwas näher an Nicki heran, drrückte seine Eichel mit der Hand zwischen ihre nassen Mösenlippen und bewegte sie nun in ihrem Fickspalt auf und ab. Nicki stöhnte voller Verlangen und versuchte durch Bewegungen ihres Unterleibs seine Eichl einzufangen und tiefer in sich hinein zu drücken.

„Halt still, habe ich gesagt!“ Befahl Uli erneut dem Mädchen, und diesmal in einem harscheren Ton.

Nicki stoppte sofort ihre Bewegungen. Sie war sich nicht sicher, was passieren würde, wenn sie nicht gehorcht hätte, aber Ulis Tonfall ließ in einem solchen Falle nichts Gutes vermuten. Sie beherrschte sich, auch wenn es ihr schwer fiel, und überließ Uli den aktiven Teil. Der bemerkte das sehr wohl und grinste innerlich. Die kleine Hure fraß ihm nun schon fast aus der Hand!

Dann hatte er ein Einsehen. Er drang nun endlich mit einem einzigen Stoß mit seinem Samenspender tief in Nickis Fötzchen ein. Ihre Schamlippen spannten sich um seinen dicken Schaft, als dieser ihr Fickloch bis zum äußersten dehnte, während er sich langsam in sie hinein schob. Aber die Unmengen von Geilsaft, die Nicki bereits produziert hatte, machten es ihm leicht, in einer einzigen kräftigen Bewegung bis zum Muttermund vorzudringen. Dessen Berührung durch seine Eichel ließ Nicki unwilllkürlich zusammenzucken und ihr Becken anheben.

„Hey, halt gefälligst still, wenn ich es dir sage!“ fuhr Uli Nicki erneut an.

Er gab ihr diesmal zur Bekräftigung seines Befehls einen mittelfesten Klaps auf ihre gespannte Arschbacke. Nicki zuckte erneut überrascht mit ihrem Unterleib nach oben, und prompt folgte ein zweiter Schlag, diesmal noch etwas fester als der erste.

Durch Nickis Kopf rasten zwiespältige Gedanken. Noch nie hatte sie bisher ein Mann geschlagen, aber die Jungs, mit denen sie bisher zu tun gehabt hatte, waren im Vergleich mit Uli gar keine richtigen Männer gewesen. Das für sie Erstaunliche war, dass die Schläge nur einen kurzen Moment schmerzten und dann ihre Geilheit eher noch anstachelten! Und da sie es ohnehin nicht fertig brachte, wie ein Stück Holz regungslos liegen zu bleiben, wenn sie von Uli durchgefickt wurde, ergab sie sich in einer Mischung aus Furcht und Erregung in ihr Schicksal und fand sich damit ab, dass sie nun für ihren unvermeidlichen Ungehorsam sicherlich noch mehr Schläge bekommen würde.

Uli bemerkte, dass Nicki offenbar keine ernsthaften Einwände gegen die Schläge auf ihre Arschbacke hatte und sie in Kauf nahm. Offenbar war sie so geil, dass sie es gar nicht geschafft hätte, still liegen zu bleiben. Und in Wirklichkeit genoss Uli die Bewegungen des sich vor Lust windenden und vor Geilheit unter ihm zuckenden Mädchenkörpers, die an seinem Schwanz ein wahres Feuerwerk an Empfindungen auslösten. Er war froh, dass er vorhin schon einmal gekommen war, sonst hätte er die geniale Schwanzmassage durch das Fötzchen dieser Göre nicht lange ausgehalten. Und er wollte sich doch auch noch ihren – vermutlich noch jungfräulichen – Arsch vornehmen!

Also beschloss er, diese Absicht nun in die Tat umzusetzen. Er starrte nach unten auf Nickis wie eine Zielscheibe offen daliegenden Unterleib. Er sah, dass schon jetzt eine ganze Menge ihres Geilsaftes, den er beim herausziehen seines Schwanzes aus ihrem Fickloch befördert hatte, durch ihre Arschkerbe nach unten getropft war und ihren Anus befeuchtet hatte. Trotzdem war die runzlige braune Pforte immer noch fest geschlossen. Aber Uli sah auch, dass durch seine Klapse Nickis Arsch schön durchblutet war und eine leicht rötliche Färbung angenommen hatte. Das kam ihm zustatten, denn so war der Anus gut durchblutet.

Er wollte dem Mädchen aber beim vermutlich ersten Mal nicht zu viel zumuten und beschloss daher, ein Gleitgel zu verwenden. Also zog er mit Bedauern seinen dicken harten Prügel aus ihrer Dose heraus, krabbelte um Nickis Unterleib herum und öffnete die Nachttischschublade. Aus einer Schachtel holte er die Tube mit dem Gel heraus und öffnete sie. Dann drückte er eine ordentliche Portion des Gels auf Nickis Rosette.

Nicki zuckte erneut zusammen, weil sie das ungewohnte Gefühl überrascht hatte, dass das glitschige Gel auf ihrem Arschloch verursachte. Aber im nächsten Moment wurde ihr klar, was es bedeutete, dort eingeschmiert zu werden, denn Uli hatte damit begonnen das Gel in ihre Rosette einzumassierren. Bei dem Gedanken daran, dass dieser dicke fette harte Schwanz gleich ihr kleines enges Arschloch berennen würde, durchfuhr Nicki ein Schauer der Erregung, aber auch der Furcht vor Schmerzen. Uli sah, dass ihr ganzer Körper von einer Gänsehaut überzogen wurde.

„So, meine kleine Hure, jetzt werde ich dir deinen Knackarsch aufreißen! Hat das schon einmal jemand gemacht?“

„N-n-ein!“ kam es zögerlich von Nicki.

„Dann wird es ja Zeit! Und denk dran: ich habe dir befohlen, still zu halten! Ich will kein Zucken und kein Winden sehen, verstanden?“

„J-j-j-ja.“ kam es leise von Nicki, der das Ganze doch nicht hundertprozentig geheuer war.

Aber erstens hatte Uli sie im Griff, und das nicht nur körperlich, und zweitens war Nicki so geil, dass sie jetzt alles mitgemacht hätte, was Uli ihr befohlen hätte, egal, ob es weh getan hätte oder nicht. Und das erkannte Uli daran, dass sie sich wirklich bemühte, still zu halten und nicht auszuweichen, als er nun seine von ihrem Mösensaft sowieso schon reichlich benetzte Eichel gegen ihre Rosette drückte.

Durch die Behandlung mit dem Gel hatte ihm diese nicht allzu viel entgegen zu setzen, und so presste er seine Schwanzspitze kräftig dagegen. Zuerst ging das Arschloch nach innen und wurde von der Eichel hineingedrückt, aber dann sprengte der Nillenkopf den Ringmuskel und drückte ihn auseinander.

Nicki stöhnte laut auf, teils vor Schmerz, teils vor Erregung, als sie spürte, wie sich die Eichel einen Weg durch ihren Anus bahnte. Als sie komplett hindurch gerutscht war, hielt Uli inne, damit sich die Kleine an das neue Gefühl gewöhnen konnte. Nach etwa 30 Sekunden begann er dann seinen Fleischkolben weiter in Nickis Arsch hinein zu pressen. Er spürte, dass sie sich allmählich entspannte und sich wirklich bemühte, ruhig zu bleiben und sich von ihm ohne gegenwehr durchbohren zu lassen.

Und sie fühlte sich total durchbohrt von diesem Prachtschwanz, den Uli sein eigen nannte und der nun bis zur Wurzel in Nickis Arschloch steckte. Wieder hielt Uli eine Weile still, dann zog er seinen Prügel fast zur Gänze wieder aus Nickis Darm heraus. Als nur noch die Eichel in der Rosette steckte und diese ein Stück mit nach außen gezogen hatte, stieß Uli wieder zu und nagelte Nicki auf der Matratze fest. Diesmal nahm er weniger Rücksicht auf sie und rammte seinen Kolben unter Einsatz seines gesamten Körpergewichts in ihren Darm.

Nicki schrie vor Wollust und Überraschung erneut auf und begann laut zu hecheln, denn diese Art von Penetration musste sie erst einmal verdauen. Aber das kümmerte Uli nicht, und er fuhr nun mit seinem Hammer immer schneller in ihrem Darm ein und aus. Nickis Hecheln ging in ein Wimmern über, und schon längst hatte sie es nicht mehr geschafft, still liegen zu bleiben, und wand sich Ulis Stößen in dessen Rhythmus entgegen.

Sie war mittlerweile so heiß und geil, dass sie jeden seiner Stöße mit einem lauten „Jaaaaaaa!“ quittierte.

Uli legte sich nun mit seinem gesamten Gewicht auf den sich unterihm windenden und zuckenden Mädchenkörper. Er drückte ihre Kniekehlen mit seinen Schultern nach unten und beugte seinen Kopf herab, um Nicki wild zu küssen, die ja ohnehin schon leichte Luftnot hatte und nun von einem Gefühl des totalen Beherrschtseins durchströmt wurde. Dieser Mann dominierte sie so, dass ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegblieb! Aber gerade das machte sie so unglaublich geil!

Längst hatte Nicki ihre Orgasmen nicht mehr gezählt, denn sie waren in einer nicht enden wollenden Reihe über sie hereingebrochen. Nur Uli war immer noch nicht gekommen und hämmerte immer noch unverdrossen seinen Fickprügel in Nickis rotierenden Arsch. Doch dann hatte auch er genug und beschloss, sich den Saft von ihr heraussaugen zu lassen. Er richtete seinen Oberkörper auf, kroch ein Stück zurück, so dass sein Speer aus ihrer Rosette herausflutschte, packte ihre Fußgelenke, legte ihre Beine nach unten und kletterte nun auf ihren Bauch.

Er hockte sich über ihre prallen Titten und richtete seine Spermakanone auf Nickis Mund. Die hob ihren Kopf, öffnete weit ihre Lippen und ließ den leicht verschmierten Schwanz tief in ihren Mund eindringen. Uli packte ihren Hinterkopf und hielt ihn hoch, so dass er nun ihre Mundfotze schnell und heftig ficken konnte. Und dann war es so weit und er schoss eine fast genau so große Ladung ab wie vorhin. Sein Speer zuckte und zuckte, und Nicki hatte Mühe, alles in ihrem Mund aufzufangen und hinunter zu schlucken. Als Ulis spasmische Zuckungen dann nachließen, saugte das Mädchen so lange an der Eichel, bis auch der letzte Tropfen herausgelutscht war.

„Das war geil, meine kleine Hure! grinste Uli auf Nickis Gesicht herab, das von hektischen Flecken gerötet war.

„Ja, unglaublich geil!“ stimmte ihm Nicki zu. „So hat mich wirklich noch keiner rangenommen. Du bist toll, Uli!“

„Du auch, meine kleine Hure! Und glaub mir, ich habe noch viel vor mit dir!“

Kapitel 5

Uli hatte Nicki nach dem Arschfick wieder nach Hause geschickt und ihr aufgetragen, am nächsten Tag ohne Höschen und Bh in der Firma zu erscheinen. Als sie am Morgen in hellroten High Heels, einem äußerst kurzen Minirock und einem sehr knappen T-Shirt in der gleichen Farbe am Pförtner vorbei stolzierte und ihn zur Begrüßung nur angrinste, schaute der ihr wieder mit vor Lüsternheit trifenden Lefzen hinterher. Da ihr der Aufzug gerade vor der Nase weggefahren war, beschloss sie die Treppe zu nehmen.

Darauf hatte aber Heinz Gärtner nur gewartet. Von seiner Pförtnerloge aus konnte er nämlich unter Nickis Rock schauen, als sie die halbe Treppe hochgestiegen war. Als er feststellte, dass sie unter ihrem superkurzen Mini offensichtlich nackt war, platzte ihm vor Geilheit beinahe die Hose. Er startte dem Mädchen hinterher, bis sie auf dem nächsten Treppenabsatz angekommen war. Dann griff er zum Telefon und wählte eine Nummer.

„Hallo, hier ist Heinz! Du, die kleine Praktikantenschlampe trägt keinen Slip! – Doch, doch, ich habe es genau gesehen, sie ist die Treppe hochgegangen. Mann, die ist vielleicht heiß, kann ich dir sagen! – Ja, bis später!“

Er legte mit lüsternem Grinsen den Hörer wieder auf. Nicki war inzwischen bis zum vierten Stock gestiegen und stand in der Tür von Maren Wilhelms Büro.

„Guten Morgen!“ schallte es ihr von Frau Wilhelm entgegen.

„Guten Morgen, Frau Wilhelm!“ antwortete Nicki. „Hier bei Ihnen ist es ja wenigstens schön kühl. Draußen ist es ja schon um diese frühe Tageszeit kaum noch auszuhalten.“

Maren Wilhelm musterte Nicki diskret und dachte bei sich, dass dieses Mädchen wohl wirklich nur das Allernötigste angezogen hatte. Aber auch sie selbst war recht luftig gekleidet.

„Der Chef ist gerade bei einem Kollegen, aber er kommt gleich.“ informierte sie Nicki. „Setzen Sie sich ruhig schon in sein Büro.“

Nicki folgte dieser Aufforderung und betrat den großen Raum. Sie setzte sich auf einen der Sessel am Tisch und schlug die Beine übereinander. Dabei ging ihr der gestrige Abend wieder durch den Kopf, und allein schon bei dem gedanken an das, was Uli mit ihr getrieben hatte, begann es in ihrer blanken Möse zu kribbeln. Sie sah sich gerade auf dem Bett liegen und Uli über sich, der sie gnadenlos durchfickte, als sie geräusche hörte und den Blick zur Tür wandte. Sie sah Uli auf sich zukommen. Er trat durch die Tür und schloss sie hinter sich. Dann schaute er mit strengem Blick auf das vor ihm sitzende Mädchen.

„Guten Morgen! Los, mach die Beine breit, ich will sehen, ob du wirklich – wie befohlen – kein Höschen trägst!“

Nicki erbebte fast unter seinem Blick. Sie nahm das übergeschlagene Bein herunter und spreizte ihre Schenkel so weit wie es der Sessel zuließ. Gleichzeitig zog sie ihren Rock noch etwas höher, so dass Uli freien Blick auf ihren nackten Venushügel hatte.

„Brav, meine Kleine! Und wenn ich mich nicht täusche, dann bist du auch schon wieder geil. Jedenfalls glitzert es verdächtig an deiner Möse!“

Und er trat noch einen Schritt näher, beugte sich hinunter und legte seinen rechten Zeigefinger auf Nickis Mösenlippen. Er brauchte sich nicht anzustrengen, um sie zu teilen und die Feuchtigkeit in deren Innern zu ertasten.

„Ja, meine kleine geile Sau, du bist erregt!“ grinste Uli zufrieden. „Und auch deine Nippel sind schon hart! Die will ich sehen! Zieh dein Shirt aus!“

Nicki war wie hypnotisiert. Es wäre ihr nie in den Sinn gekommen, Ulis Anweisungen nicht zu befolgen. Sie zupfte ihr Shirt aus dem Rockbund, ergriff den unteren Saum und zog es sich über den Kopf. Nun konnte Uli erneut ihre perfekten jugendlichen Titten bewundern, deren Warzen groß, dunkel und steif abstanden.

„Wirklich, geile Möpse hast du, das muss dir der Neid lassen!“ schnalzte Uli vor Begeisterung mit der Zunge. „Und jetzt zieh auch den Rock aus!“

Nicki griff zum Knopf am rockbund, öffnete ihn, zog den Reißverschluss herunter, hob ihren Arsch etwas an und streifte das Stück Stoff von ihren Beinen. Nun war sie nackt – bis auf ihre High Heels.

„Los, blas mir einen! Kriech unter den Tisch, und ich setze mich in den Sessel!“ befahl Uli.

Schon war Nicki aus dem Sessel geglitten und auf alle Viere gegangen. Wie eine gehorsame Hündin kroch sie unter den recht niedrigen Tisch, so dass sie ihre Knie relativ weit auseinander stellen musste und so ihren runden prallen Arsch mit Rosette und Möse geil in Richtung Tür präsentierte. Ihr Kopf erschien auf der anderen Seite und schwebte über Ulis Unterleib, der im Sessel Platz genommen hatte.

„Los, mach mir schon die Hose auf!“ verlangte Uli barsch.

Nicki hatte so verzückt auf die große Beule unter ihr gestarrt, dass sie glatt vergessen hatte, tätig zu werden. Eilig öffnete sie aber nun den reißverschluss und den Hosenknopf und zog die Hose nach unten. Uli half ihr dabei, indem er seinen Arsch etwas anhob.

„Hol ihn endlich raus!“ befahl Uli mit heiserer Stimme, denn sein Schwanz beulte die Boxershorts so stark aus, dass es schon schmerzte.

Nicki griff in den Schlitz und angelte nach dem Fleischkolben. Als ihre schmalen kühlen Finger Ulis Stange berührten, war es schon fast zu viel für ihn. Er musste sich beherrschen, um nicht schon jetzt abzuspritzen.

„Los, nimm ihn in dein verhurtes Fickmaul!“ forderte er Nicki auf.

Die angelte den Schwanz, den sie mit der rechten Hand an der Wurzel festhielt, aus dem Schlitz der Boxershorts. Dann beugte sie sich dem Objekt ihrer Begierde entgegen. Als ihre Lippen die Eichel berührten, trafen auch ihre prallen, aber samtweichen Titten auf Ulis Oberschenkel. Er musste aufstöhnen, so geil waren die gleichzeitigen Berührungen. Dann ergriff er Nickis Hinterkopf und drückte sie sanft, aber entschlossen, langsam auf seinen dicken und knüppelharten Ständer. Wieder hätte er fast losgespritzt, als ihre unendlich sanften und weichen Lippen an seinem Stamm hinunterfuhren. Um seine Erregung etwas abklingen zu lassen, verhielt er regungslos und hielt Nickis Kopf fest, so dass sie sich nicht am Schaft auf und ab bewegen konnte.

„Guuuut!“ stöhnte Uli. „Ja, du geiles Miststück, deine Mundfotze ist göttlich! Los, blas mir jetzt einen!“

Er ließ Nickis Kopf los und packte statt dessen ihre prallen runden Euter, deren Nippel über seine Oberschenkel radierten, als sie nun seinen Stamm mit ihren Lippen zu verwöhnen begann. Ihr zu einem weichen, aber gnadenlosen Ring geformter Mund glitt am Schaft des Schwanzes auf und ab, und Nicki bemühte sich, bei jedem Herabsenken ihres Kopfes immer mehr von der Stange in ihrem Mund unterzubringen. Uli knetete derweil grob ihre Titten durch, was Nicki aber nur noch geiler machte und sie veranlasste, sich Ulis Ständer noch tiefer in den Hals zu schieben. Längst war auch ihre Hand zu ihrer Fotze geglitten, und sie massierte ihren Kitzler intensiv mit dem Zeigefinger, mit dem sie immer wieder Saft aus ihrem vor Nässe triefenden Fickloch holte.

Als Nicki Ulis Zauberstab fast komplett geschluckt hatte, ging plötzlich leise die Tür auf! Uli schaute hinüber und grinste zufrieden den Mann an, der fast lautlos eingetreten war. Es war sein Stellvertreter Peter Seibel, den er herbestellt hatte. Er wollte ihm Nicki anbieten.

Peters Augen waren starr auf den runden weit herausgestreckten Mädchenarsch gerichtet, der ihm unter dem Tisch entgegen lachte. Er trat näher, knöpfte sich die Hose auf und zog sie samt Slip aus. Auch er hatte einen beachtlichen Ständer zu bieten, der bereits halbsteif leicht vom Körper abstand und den er nun heftig wichste. Bald war das Gerät voll ausgefahren und stand tatendurstig fast waagerecht ab.

Uli gab Peter mit Blicken zu verstehen, dass er sich hinter Nicki knien und ihr dann seinen Prügel ins Loch schieben sollte. Gleitflüssigkeit war mehr als genug vorhanden, denn Nicki floss der Saft inzwischen schon an den Schenkeln herunter. Ihr Fickloch stand schon weit offen, so dass der Besucher eigentlich nur noch die Eichel an die richtige Stelle bugsieren musste.

Uli legte seine Hände nun wieder auf Nickis Kopf und hielt sie fest auf seinen Schwanz gepresst. Dann nickte er Peter zu, seinen Kolben in Nickis Möse zu versenken. Der nahm seinen Schwanz in die hand, dirigierte seine dunkelrote Eichel direkt vor Nickis Fotzenlippen und stieß dann zu.

Nicki hatte vor lauter Eifer beim Blasen noch gar nicht bemerkt, dass jemand hereingekommen war. Sie erschrak im ersten Moment heftig, als sie plötzlich eine heiße pralle Eichel zwischen ihren Mösenlippen spürte, die in ihr Innerstes eindrang. Sie wollte aufschreien, aber das hatte Uli geahnt und deshalb vorsorglich ihren Kopf festgehalten. So wurde ihr Schrei von seinem Prügel erstickt und sie konnte außerdem dem Angreifer nicht entkommen.

Der legte jetzt seine Hände auf ihre Arschbacken und streichelte sie lüstern, bevor er damit unter den Tisch fuhr und sich an Nickis Hüften festhielt. So konnte er kräftiger zustoßen und seinen Prengel tief in Nickis Fotze pressen. Sein Schwanz war so lang, dass er an Nickis Muttermund anstieß, wenn er ihn komplett in ihrer Fotze versenkte. Und das tat er mit wachsendem Tempo immer wieder.

Nicki hatte ihren ersten Schreck überwunden und blies nun wieder Ulis Kolben. Ihr Kopf fuhr im gleichen Rhythmus an dem Schaft auf und ab, in dem sie von hinten gestoßen wurde.Uli sah voller geilheit auf sie herab und beobachtete, wie sein pralles Fleisch zwischen den unglaublich zarten Lippen verschwand und dann vom Speichel glänzend wieder auftauchte.

„Stopp!“ sagte er dann plötzlich. „Jetzt werden wir dich beide gleichzeitig in deine Löcher ficken!“

Nicki hob ihren Kopf hoch, so dass Ulis Fickprügel aus ihrem Mund glitt, und sah ihn mit ihren großen braunen Augen hingebungsvoll an. Uli rückte mit dem Sessel nach hinten, stand auf und legte sich auf den Weichen Tepppich neben dem Sessel.

„Komm her!“ befahl er.

Nicki krabbelte unter dem Tisch hervor, wobei Peters Schwanz aus ihrer Möse flutschte, und kam näher. Uli zog sie über sich und drehte sie um, so dass sie mit dem Rücken auf ihm lag.

„Los, greif in deine Kniekehlen und leg dein Arschloch schön frei!

Nicki gehorchte sofort und präsentierte Peter, der inzwischen auch auf den Knien näher gekommen war, ihre prall gespannten Arschbacken mit den beiden offen liegenden Ficklöchern. Uli ergriff seinen Harten, drückte die Eichel einige male gegen ihre vor Nässe platschende Fotze und setzte sie dann an ihrer Rosette an.

„Halt sie fest!“ wies er Peter an, und der packte Nicki wieder an den Hüften.

Dann stieß Uli mit aller Kraft zu und überwand den Widerstand des Anusrings. Damit man Nickis Schmerzensschrei nicht zu laut hören konnte, hielt er ihr den Mund mit der anderen Hand zu. Gnadenlos presste er dann seinen rammbock tiefer in ihren Darm hinein, bis er ganz eingedrungen war. Er nickte Peter zu, und der schob nun wieder seinen dicken Prügel in die immer noch vor Saft überlaufende Pflaume.

Nun hatte Nicki also zwei dicke und lange Schwänze in Fotze und Arsch. Das hatte sie mit ihren Jungs, die sie bisher gefickt hatten, noch nie erlebt. Es war ein unglaublich geiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein, und der anfängliche Schmerz beim Penetrieren ihres Darms schlug bald in grenzenlose Lust um. Wenn Uli nicht noch immer die eine Hand auf ihrem Mund gehabt hätte, dann hätte sie wohl vor Geilheit die ganze Personalabteilung zusammengeschrien. SO aber hörte man nur ein Grunzen und Stöhnen von ihr.

„Los, fick dich jetzt selber auf unseren Schwänzen!“ befahl Uli.

Nicki bemühte sich nach kräften, diesem Befehl nachzukommen. sie ließ ihre Kniekehlen los, setzte die Füße in den High Heels weit gespreizt links und rechts neben Peters Beine und drückte sich nun immer wieder mit den Absätzen vom Boden ab. So glitten die Prügel aus ihren Löchern heraus, bis nur noch die Eicheln in ihr steckten. Dann ging es wieder nach unten auf die Stangen, indem sie Peter an den Händen fasste und sich an ihn heranzog. Uli nutzte derweil die gelegenheit, seine freie Hand abwechselnd auf ihre Titten zu legen und sie heftig durchzukneten. Dabei „unterstützte“ er auch ihre Auf- und Abbewegungen, indem er an den Titten zog oder schob.

Alle drei flogen förmlich einem gigantischen Orgasmus entgegen. Als erste kam Nicki, die am ganzen Körper zu zucken begann und ihren rhythmus nicht mehr halten konnte. Ihr Mösensaft lief in regelrechten kleinen Bächen aus ihrer Fotze und überschwemmte die beiden Fickhammer. Auch Uli und Peter waren kurz davor und begannen Nicki deshalb wieder kraftvoll in Arsch und Fotze zu ficken, um ebenfalls abspritzen zu können. Das schafften sie auch bald und jagten Ströme von Sperma in Nickis Körper. Die zuckte immer noch unkontrolliert und kam von ihrem Orgasmus lange gar nicht wieder herunter. Erst als die Schwänze schon leer gespritzt, schlapp geworden und aus ihr herausgeglitten waren, entspannte sie sich wieder und sackte dann kraftlos auf Uli zusammen.

Peter und Uli waren auch geschafft und blieben eine Weile so, wie sie lagen bzw. knieten. Dann forderte Uli Nicki auf, ihnen die Schwänze sauber zu lecken. Die rappelte sich mühsam auf, kniete sich neben Uli und beugte sich über seinen Unterleib. Sie nahm die beiden schlappen Stangen in die Hände und leckte sie abwechselnd ab, bis sie äußerlich sauber waren. Dann nahm sie sie nacheinander in den Mund und saugte auch die letzten Spermareste aus ihnen heraus.

„Bis später, Chef – und danke!“ sagte Peter nun und zog sich wieder an.

Dann verließ er ohne weitere Worte das Büro.

„Na, hat dir das gefallen, du geile Sau?“ wollte Uli grinsend wissen.

„Ja, es war Klasse! Zuerst tat es ja weh, aber dann … dann bin ich fast ausgerastet!“

„Ja, das war dein erstes Sandwich. Aber du wirst noch viel mehr erleben, meine kleine geile Nutte!“ grinste Uli vielsagend.

Kapitel 6

Uli und Nicki zogen sich ebenfalls wieder an. Dann erklärte Uli ihr, dass er ihr heute vormittag den Betrieb zeigen wollte. Die Firma Simrock stellte Druckerzeugnisse aller Art her. In dem Bürogebäude, in dem sie sich befanden, lagen ganz oben die Personalabteilung und die Chefetage. In den übrigen Büros arbeiteten die Mitarbeiter der Marketing-, der Rechnungs- und vor allem der Print-Abteilung. Alle saßen vor ihren PCs und schauten nur kurz auf, wenn die beiden auftauchten. Dann kamen auch noch die Hallen mit der Druckerei und dem Lager an die reihe.

Anschließend kehrten sie in die Personalabteilung zurück, wo Nicki für den Rest des Tages einer Kollegin über die Schulter schauen sollte. Kurz vor Feierabend rief Uli Nicki dann wieder zu sich.

„Hier ist geld!“ sagte er und reichte ihr ein paar Scheine. „Kauf dir ein schickes weißes sexy Minikleid und dazu passende Dessous, auch Strümpfe und Strapse, und zieh alles heute abend an! Ich sehe dich dann um acht bei mir! Ich hab eine Überraschung für dich!“

Nicki zog ab in die Stadt zum Einkaufen. Pünktlich kurz vor acht erschien sie dann in ihrem neuen Outfit in der Schlossallee. ihr fiel auf, dass heute am Straßenrand vor dem Haus einige Autos parkten. Als sie am Gartentor ankam, stand Uli schon wartend in der haustür und ließ sie hinein.

„Hey, geil siehst du aus!“ sagte er anerkennend, nachdem die junge Frau auf ihn zugekommen war und er sie von oben bis unten gemustert hatte. „Komm rein! Diesmal gehts ins Wohnzimmer, die linke Tür!“

Uli ging vor und öffnete Nicki die Wohnzimmertür. Als sie eingetreten waren, sah Nicki auf dem großen Ecksofa etwa 10 Männer sitzen. Irgendwie kamen ihr die Gesichter, die sie äußerst interessiert ansahen, bekannt vor. Und dann fiel es ihr ein: das waren die Arbeiter aus dem Lager!

„So“, sagte Uli zu nicki und den Männern, „das ist die Überraschung, die ich euch versprochen habe! Ihr werdet sicherlich heute abend alle euren Spaß haben!“

Die Männer standen auf und umringten Nicki. Sie schaute von einem zum anderen und konnte das Verlangen in den Augen sehen, die auf ihren geilen Körper gerichtet waren. Allein schon der Gedanke, von diesen Männeraugen ausgezogen zu werden, ließ ihre Fotze feucht werden.

Und dann spürte sie auch schon die erste Hand, die sie am Rücken berührte. Diese Hand griff nach dem Zipp des reißverschlusses, der ihr Kleid hinten verschloss. Und dann waren auf einmal zahllose Hände auf ihrem Körper, die tasteten, zugriffen, streichelten und hinderlichen Stoff zur Seite schoben.

Nicki erschauerte unwillkürlich vor Lust. Diese teils sanften, teils forschen Berührungen machten Sie von Sekunde zu Sekunde heißer. Sie ließ es geschehen, dass ihr das Kleid, der Bh und der Slip ausgezogen wurden und sie nur noch in Strumpfhalter, Strapsen, Strümpfen und High Heels im Kreis der Männer stand. Sie ließ es mit sich gescheen, dass nun die Hände über ihre nackte Haut fuhren und sich Finger auf ihre Fotze, ihr Arschloch und ihre Nippel legten und sie dort streichelten. Ihr Fotzensaft begann immer reichlicher zu fließen, und die Finger auf ihren Mösenlippen hatten keine Mühe, in die Spalte hinein zu gleiten und sie auch dort zu massieren.

Sie stöhnte auf, so unglaublich war das gefühl der vielen tastenden und streichelnden Hände auf ihrem elektrisierten Körper. Dann ergriffen sie zwei Hände an den Schultern und drückten ihren Oberkörper sanft nach unten. Sie gab nach, und wenige Augenblicke später stand sie gebeugt in dem Kreis aus Männerleibern. Vor lauter geilheit spreizte sie ganz von selbst die Beine, um den Händen und Fingern mehr Raum zum tasten und Massieren zu gewähren.

Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Streicheleinheiten. Sie bekam nichts mehr von dem mit, was um sie herum geschah, sondern fühlte nur die erregenden Hautkontakte. Als sie ihre Augen wieder öffnete, sah sie, dass sich einige Männer bereits ausgezogen hatten und die anderen gerade dabei waren ihre Kleidung abzulegen. Sie erblickte immer mehr Schwänze, die teils schon steif von den Körpern abstanden, teils noch halbschlaff herunter baumelten. Sie hatte weder so viele Männerschwänze auf einmal noch überhaupt jemals schwarze Schwänze, von denen sich zwei darunter befanden, in Natura gesehen. Sie war so fasziniert von diesem Anblick, dass sie sich unwillkürlich über die Lippen leckte und dann die Hand nach einem besonders großen schwarzen Exemplar ausstreckte, um es zu berühren.

Nun war der Bann gebrochen. Die Männer drängten sich dicht an Nicki, und die einen balgten sich fast darum von ihr gewichst oder geblasen zu werden, während die anderen einen Wettlauf auf ihr Fötzchen starteten. Jedenfalls war sie bald mit vier Schwänzen gleichzeitig in Kontakt, einem in ihrem Blasmund, einen in der Möse und zwei in den Händen. Alle vier wurden von ihr hervorragend bedient. Den schwarzen dicken Schwanz zwischen ihren vollen roten Lipppen bearbeitete sie mit der Zunge, als ob es ein Schokoladeneis am Stiel wäre, bei den beiden Ständern in ihren Händen schob sie immer wieder die Vorhaut weit zurück und wieder vor und verschaffte ihnen so Wahnsinnsgefühle,und der Besitzer des Schwanzes, der sie fickte, stöhnte geil vor lauter Wohlbehagen, wenn ihre Fotzenmuskeln seinen Prachtständer gnadenlos molken.

Nun legte sich Uli auf den Wohnzimmertisch und forderte die Männer auf, Nicki mit ihrem Arschloch auf seinen Ständer zu bugsieren. Das ging relativ leicht, denn ihr Fotzensaft floss so reichlich, dass ihr Arschloch schon fast von selbst glitschig genug war, und außerdem hatte Uli auch noch Vaaseline auf seinen Schwanz geschmiert, so dass er problemlos bis zu den Eiern in ihrer engen Rosette verschwand. Dann stellte sich ein anderer Mann zwischen Nickis weit gespreizte Schenkel und rammte ihr seinen Stachel in ihr enges nasses Fötzchen.

Auch der Schwanz ,der nun in ihren Mund eindrang, war ein anderer als vorher. Ein zweiter Schwanz klopfte mit der Eichel an ihrer Wange an, und sie drehte immer wieder den Kopf von einer Seite zur anderen, um abwechselnd die Nillenköpfe nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Und wenn sie nicht fast immer eine Eichel im Mund gehabt hätte, dann hätte sie ihre unbändige Lust sicher laut hinausgestöhnt. Aber auch ihre Hände waren weiterhin nicht untätig und wichsten, was das Zeug hielt.

Bis jetzt hatte noch keiner der Männer gespritzt, aber das sollte sich bald ändern. Als sie gerade wieder den dicken Hammer des Mannes, der links von ihr stand, im Mund hatte, schoss plötzlich die erste Salve seines Spermas in ihren rachen. Sie war überrascht und hatte Mühe, die großen Mengen seines Saftes hinunter zu schlucken, aber sie schaffte es, ohne dass auch nur ein tropfen der edlen Flüssigkeit verloren ging. Kaum hatte der Schwanz sich völlig entleert, packte der andere Mann auch schon ihren Kopf und drehte ihn zu sich hin. Und dann spritzte auch er im nächsten Moment los und füllte ihren Mund mit seinem heißen Samen.

Noch während dieser Schwanz sich in sie ergoss, jagte ihr auch der Besitzer des riemens in ihrer Fotze seine reichliche Ladung in die Gebärmutter. Und kurze Zeit später musste auch Uli abspritzen und füllte ihren Darm bis zum Rand. Als die beiden Schwänze schließlich aus ihren Löchern rutschten, hoben ein paar Männer Nicki hoch und Uli krabbelte unter ihr weg, um einem anderen Platz zu machen.

So wurde Nicki an diesem Abend von elf Männern gefickt, und sicherlich nicht nur einmal von jedem. Aber sie genoss es, so gnadenlos durchgerammelt zu werden und nicht mehr zu wissen, welcher Schwanz sie nun gerade in den Arsch und welcher sie in den Mund vögelte. Es spielte aber auch gar keine Rolle, denn sie schwebte fast ununterbrochen auf solchen Ekstasewolken, dass sie es gar nicht genau mitbekam und nur noch die überwältigenden Gefühle wahrnahm, die die Fickbolzen in ihren diversen Löchern hervorriefen. Erst als die Männer eine Pause brauchten, ließen sie von Nicki ab, die mit leicht glasigen Augen auf dem Tisch lag und nach Atemrang.

„Jungs, ich hab eine geile Idee, wie Nicki uns wieder aufgeilen kann!“ grinste Uli.

Er holte einen gläsernen Bierkrug aus dem Barfach und forderte Nicki auf, sich mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch zu hocken, so, als ob sie im Freien pissen wollte. Er stellte den Bierkrug unter ihre Fotze und forderte sie auf, den Ficksaft aus ihrer Möse zu pressen. Nicki gehorchte, und schon begannen weißliche Schlieren aus ihrem Fikcspalt zu tropfen. Sie landeten in dem Krug und vermischten sich dort mit dem Mösensaft, der ebenso reichlich aus Nickis fötzchen heraustropfte. Und auch aus ihrer Rosette mischten sich ein paar Spermaspritzer dazu. Als offenbar nichts mehr kam, nahm Uli den Krug und hielt ihn Nicki vor die Nase.

„Trink, das ist reines Eiweiß!“

Nicki bekam erst große Augen, dann turnte sie aber der Gedanke, das Sperma von so vielen Männern zu schlucken, unheimlich an. Sie setzte den Krug an die Lippen und trank ihn in einem Zug aus. Die männer klatschten begeistert Beifall, und dieses Schauspiel bewirkte bei einigen tatsächlich, dass ihre abgeschlafften Fickkolben sich wieder aufrichteten.

Und dann begann die zweite Runde. Diesmal wurde Nicki von mehreren Männern so festgehalten, dass ihr Körper in Bauchhöhe waagerecht in der Luft schwebte, und die übrigen Männer fickten sie der reihe nach durch. Nicki fiel bald wieder in eine Art trance, so sehr wurde ihr Körper von dieser reizüberflutung angeheizt. Sie stöhnte und zitterte vor Wollust und forderte immer dann, wenn sie gerade keinen Schwanz im Mund hatte, die Männer voller Gier auf, es ihr ordentlich zu besorgen. Sie erlebte eine regelrechte Kette von Orgasmen.

Bei dieser Runde schossen die Männer ihre Ladungen ausschließlich in Nickis Mund ab. SO viel Sperma wie an diesem Abend hatte sie noch nie in ihrem Leben geschluckt. Ihre Lippen und ihr Gesicht waren von Samenfäden gezeichnet, weil sie es nicht immer geschafft hatte, alles herunter zu schlucken, was ein Schwanz nach dem anderen ihr in den Mund gespritzt hatte. Aber sie war auch noch nie vorher so geil gewesen. Sich so hemmungslos von so vielen Männerschwänzen ficken und voll spritzen zu lassen,brachte ihr fast ununterbrochen einen Kick nach dem anderen. Schließlich war sie aber doch so erschöpft, dass die Männer wieder von ihr abließen und ihr eine weitere Pause gönnten.

Uli gab Nicki wieder den Bierkrug zu trinken, den er aber diesmal mit Mineralwasser gefüllt hatte. Sie griff gierig danach und trank in großen Schlucken das kühle Wasser. Dann legten die Männer sie auf das Sofa und gaben ihr Zeit zur Erholung. Nickis Atem ging immer noch schnell und ihr Blick war weiterhin entrückt. Sie schwebte immer noch auf den Nachwehen der vielen orgasmen und brauchte lange, um wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen. dann – nach einer ganzen Weile – setzte sie sich auf und sah in die runde.

„Jungs, so etwas habe ich noch nicht erlebt! Mann, war ich geil! Und so viel Ficksaft hab ich auch noch nie geschluckt. Seht ihr, mein Bauch ist richtig ein bisschen dick!“

Und sie rieb sich über ihren Bauch, der tatsächlich in der Magengegend eine leichte Wölbung aufwies.

„Okay, für heute reicht es!“ sagte Uli nun. „Die Kleine ist geschafft.“

Die Männer nickten stumm, zogen sich wieder an und verschwanden einer nach dem anderen mit einem kurzen Gruß. Schließlich blieben nur noch Uli und Nicki zurück.

„Na, meine kleine Schlampe, hab ich dir zu viel versprochen? Ist die Überraschung gelungen?“

„Ja, das ist sie!“ entgegnete Nicki und sah Uli an. „Mit so etwas hätte ich im traum nicht gerechnet!“

„Oh doch, ich habe dir versprochen, dir noch eine menge geile Sachen zu zeigen, und das war heute erst der Anfang.“

Mann, dachte Nicki bei sich, wenn das erst der Anfang war, was soll dann noch alles kommen? Sie wollte es sich aber an diesem Abend nicht mehr vorstellen, denn sie war doch ganz schön geschafft.

„Willst du heute hier schlafen?“ wollte Uli wissen.

„Ja, gern!“ freute sich Nicki. „Ich bin viel zu kaputt, um jetzt noch nach Hause zu fahren.“

Auch Uli freute sich darauf, neben dieser jungen Traumfrau zu schlafen. Er zog ihr Schuhe, Strümpfe und Strapse aus, nahm sie auf die Arme und trug sie ins Bad, wo sie beide gemeinsam erst duschten und dann in der großen Wanne ein Duftbad nahmen. Sie streichelten und küssten sich, allerdings eher zärtlich als leidenschaftlich, und trockneten sich gegenseitig ab. Dann nahm Uli Nickis hand und zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer. Dort kuschelte sich Nicki in seinen Arm und schlief fast augenblicklich auf seiner Schulter ein.

In ihren träumen spielten viele, viele große harte Schwänze eine wichtige Rolle …

Kapitel 7

Nach der ersten Nacht in Ulis Haus war es für Nicki doch ein wenig komisch, am Morgen zusammen mit Uli in der Firma zu erscheinen, zumal in dem Outfit, das sie am vorhergehenden Abend getragen hatte. Sie hatte allerdings die Strümpfe und die Strapse weggelassen und in ihre Handtasche gepackt, die sie bei sich trug. Der Pförtner grinste sie – wie sie glaubte – wissend an, als sie an seiner Loge vorbei ging. Er grüßte aber höflich, wohl deshalb, weil Uli bei ihr war. Als sie mit Uli im Aufzug verschwunden war, hob Heinz Gärtner den Hörer vom Telefon und wählte eine Nummer. Als sich sein Gesprächspartner meldete, sagte er in die Muschel:

„Hallo, ich bins, Heinz! DU, die kleine Praktikantin ist heute morgen mit dem Personalchef zusammen eingetrudelt! – Ja, glaub ich auch! Die sieht aber auch wirklich so aus, als würde sie keinen von ihrem Loch wegschubsen! – Ja, glaub mir! – Ja, okay! Um fünf hinter der Lagerhalle!“

Er legte auf und leckte sich über die Lippen, als hätte er eben Nickis nasse Pflaume mit der Zunge bearbeitet. Was er wohl mit seiner Verabredung um 17 Uhr gemeint hatte? Das interessierte Nicki aber erst einmal nicht. Sie hatte sich vor Ulis Büro von ihm getrennt und war in die Personalabteilung gegangen, wo sie weiter den Kolleginnen über die Schulter schauen sollte. Das tat sie bis kurz vor elf, als bei Frau Nitz, bei der sie gerade saß, das telefon klingelte. Als sie abgehoben hatte, reichte Frau Nitz Nicki den Hörer hin und sagte:

„Ein Gespräch für Sie!“

Nicki war erstaunt, denn eigentlich kannte doch keiner ihrer Freunde diese Nummer. Also meldete sie sich dann am telefon eher zurückhaltend mit ihrem Namen.

„Hallo, Nicki! Hier ist Tim! Wir kennen uns von gestern abend, ich war bei unserer Party mit dabei!“ hörte sie, und dann fuhr die Stimme fort: „Ich wollte mich heute um fünf, wenn alle weg sind, mit dir treffen, hinter unserer Lagerhalle. Da könnten wir da weitermachen, wo wir gestern abend aufgehört haben. Ich fand dich und die Party gestern supergeil!“

Nicki kamen sofort die Erinnerungen an den vergangenen Abend wieder ins Gedächtnis. Ja, es war wirklich unglaublich geil gewesen, was sie mit den Männern und die Männer mit ihr angestellt hatten! Warum sollte sie also nein sagen?

„Okay“, erwiederte sie also, „ich bin da. Ciao bis nachher!“

Dann reichte sie Frau Nitz den Hörer zurück und arbeitete weiter an der ihr gestellten Aufgabe. Eine halbe Stunde später in der Mittagspause telefonierte sie dann per Handy mit Sarah, ihrer besten Freundin, und erzählte ihr von ihrem gestrigen Abend und ihrem heutigen Date.

„Du, der Tim ist wirklich ein geiler Typ, kernig, groß, durchtrainiert und gut aussehend! Der wäre was für dich! Komm doch einfach heute nachmittag um viertel nach fünf hierher und schau ihn dir mal an! Ich treff mich mit ihm hinter der großen blauen Halle, die siehst du schon vom Eingang aus! Und wenn der Pförtner dich fragt, wo du hin willst, dann sagst du, zu mir! Okay?“

„Mhhh, ich weiß nicht! Soll ich wirklich?“

„Klar doch, sei kein Frosch! Bis nachher!“

Nicki beendete das Gespräch und grinste zufrieden. Sie hatte schon oft gemeinsam mit Sarah geile Sachen gemacht. Sarah war in ihrem Alter, etwa 1,70 m groß, sportlich-schlank, mit großen braunen Augen und langen dunklen Haaren. Auch Sarah trug, wenn sie mit Nicki ausging, sexy Klamotten und zeigte auch gern etwas von ihrem knackigen Body. Nicki freute sich schon darauf, Sarah nach über einer Woche wiederzusehen, und auch auf das Date mit Tim! Sie war den Rest des Nachmittags nicht mehr so recht bei der Sache.

Um halb fünf verließen alle das Büro, aber Nicki blieb noch im Foyer des Stockwerks zurück. Endlich war es dann 10 vor fünf. Nicki nahm ihre Handtasche und ging über die Treppe hinunter zum Hof. Da sie hinten hinaus ging, bekam sie nicht mit, dass Heinz Gärtner nicht wie sonst in seiner Loge saß. Als sie um die Ecke zu der Wiese hinter der Lagerhalle bog, sah sie Tim schon dort stehen und auf sie warten. Sie trat lächelnd auf ihn zu und schaute demonstrativ auf seine Hose.

„Na, hast du dich erholt von gestern?“ fragte sie grinsend. „Ich möchte nämlich ordentlich durchgefickt werden!“

„Das wirst du, du geile Schlampe, keine Angst!“ hörte sie da hinter sich eine ihr irgendwie bekannte Stimme.

Als sie sich umsah, standen Heinz Gärtner und ein anderer Mann, den sie nicht kannte, hinter ihr.

„Ich hab Verstärkung mitgebracht.“ grinste Tim. „Ich hab den beiden von gestern abend erzählt, und nun können sie es nicht erwarten, auch mal ihre Schwänze in deinen Löchern zu versenken!“

Tim griff nach Nickis Handtasche und öffnete sie.

„Dachte ich mirs doch!“ stellte er fest. „Da sind die Strümpfe und Strapse von gestern abend drin! Zieh sie an, das war verdammt geil!“

Nicki hatte sich von ihrer ersten Überraschung erholt und sich auf die neue Situation eingestellt. Sie spielte mit, denn der Gedanke, gleich von drei potenten Schwänzen ordentlich durchgenommen zu werden, machte sie geil. Also nahm sie die handtasche, ging zu der Bank, die ein paar Meter weiter stand, und holte die Strapse und die Strümpfe heraus. Sie zog ihre Schuhe aus, schob ihr Kleid hoch und rollte sich mit eleganten geschmeidigen Bewegungen die Strümpfe über die wunderschönen Beine. Dann stand sie auf, zog ihren String aus und legte ihn auf das eine Ende der Bank. Dann band sie sich den Strapsgürtel um, klemmte die Strümpfe daran fest, zog die High Heels wieder an und stand nun mit hochgerolltem Kleid und blanker Fotze in Strapsen, Strümpfen und Schuen vor den Männern.

Heinz, der Pförtner, Mike, der fremde Mann, und Tim starrten die geile Gestalt vor ihnen mit lüsternen Blicken an. Alle drei rissen sich förmlich die Klamotten vom Leib. Als sie nackt waren, begannen sie sich die Schwänze zu wichsen und traten näher auf Nicki zu. Die starrte mit mindestens ebenso großer Lüsternheit auf die steifen und steil nach oben ragenden Schwänze vor sich und lekcte sich in Vorfreude auf das Kommende über die Lippen. Besonders Heinz beeindruckte sie. Er hatte einen Prachtschwanz vorzuweisen, der sicher mindestens 22 cm lang war und 6 cm Durchmesser hatte.

„Zieh das kleid und den Bh aus!“ sagte Heinz mit vor Erregung schon leicht heiserer Stimme. „Seit ich dich am Montag morgen das erste Mal gesehen habe, wollte ich dich nackt sehen und ficken! Du bist wirklich eine verdammt geile Schlampe! Das hat der Personalchef offenbar auch schon bemerkt! Fickt er gut?“

Nicki antwortete nicht, sondern öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, zog es aus und deponierte es auf der Bank bei ihrem String. Dann griff sie auf ihren Rücken, öffnete den Verschluss und legte auch ihren BH ab. Ihre prachtvollen Titten senkten sich kaum ab, nachdem sie ihre Stütze verloren hatten.

Die drei Männer schauten gierig auf diese Prachtbälle. Tim nahm nun Nickis Klamotten und steckte sie in eine Plastiktüte. Dann forderte er Heinz auf, sich so auf die Bank zu legen, dass er mit den Arschbacken genau auf der seitlichen kante lag. Nicki beugte sich sofort über die verlockende steife Latte des Pförtners und begann an der Eichel zu saugen und zu lecken. Währenddessen befingerten Tim und Mike ihre Fotze und ihren Kitzler und schmierten ihren Saft, der reichlich floss, immer wieder auf ihr Arschloch.

Dann sollte sich Nicki über Heinz knien und sich seinen Prügel in die Fotze bugsieren. Als sie sich langsam darauf absenkte, erklang ein simultanes Stöhnen aus Nickis und Heinz` Kehle. Als sie dann endlich auf seinem Bauch saß, fühlte sie sich schon ganz schön ausgefüllt. Nun trat Mike zwischen Heinz` Beinen hinter sie und setzte seinen mit Spucke gut eingeschmierten Schwanz an ihrer Rosette an. Nicki entspannte sich, so gut sie konnte, und drückte ihr Arschloch nach außen, als ob sie aufs Klo wollte. Nun schaffte es Mike, ihren Ringmuskel zu durchbohren und seinen Schwanz allmählich komplett in ihrem Darm zu versenken. Als er schließlich ganz in ihrem Arsch steckte, hatte Nicki das Gefühl, als würde es sie zerreißen. Als Heinz nun auch noch von unten zu stoßen begann, musste sie laut aufstöhnen.

„Ja, das mag die Schlampe! Zwei dicke Prügel im Bauch, das gefällt ihr!“ grunzte Heinz wollüstig unter ihr.

Nicki wusste nicht, warum, aber der Umstand, dass er sie gar nicht selbst ansprach, sondern über sie redete, als wäre sie gar nicht da, machte sie noch geiler. Irgendwie betrachtete er sie wohl eher als eine Sache denn als einen Menschen. Dieses Gefühl des Benutztwerdens löste in Nicki zahllose Wonneschauer aus. Sie stöhnte immer lauter und ihre Fotze krampfte sich um Heinz` Prügel zusammen. Auch ihr Arschloch zuckte und bereitete Mike geile Gefühle.

„Mann, ist die Kleine eng!“ stöhnte auch er. „Die braucht ja einen Waffenschein für ihr Arschloch! Wenn ich nicht aufpasse, klemmt sie mir den Schwanz noch ab!“

„Ich hab euch doch gesagt, dass die Kleine einsame Klasse ist!“ meinte Tim nur und schob Nicki nun seinen Schwanz in den stöhnenden Mund.

Sie nahm ihn zwischen ihren bebenden Lippen auf und saugte wie wild daran. So fühlten sich alle drei Männer wie im Schraubstock. Da war es kein Wunder, dass sie immer lauter keuchten.

Sarah war zur verabredeten zeit bei der Firma angekommen. Als sie durchs Tor gegangen war, das wie immer tagsüber offen stand, schaute sie sich suchend um. Dann entdeckte sie die von Nicki beschriebene blaue Halle weiter hinten auf dem Gelände und ging um diese Halle herum.

Sie war noch gar nicht um die Ecke gebogen, als sie schon lautes Keuchen und Stöhnen vernahm. Das konnten aber nicht nur zwei Stimmen sein, dachte sie bei sich, und es klang auch nach mehreren männlichen Stimmen. Also ging sie leise und vorsichtig weiter, bis sie an der Hallenecke angekommen war, und spähte um die Mauerkante. Dann musste sie innerlich grinsen. Das war typisch Nicki! Sie konnte ihre Freundin zwischen drei nackten Männern ausmachen, deren Schwänze im wilden Rhythmus nickis sämtliche Löcher füllten. Nickis Unterleib rotierte und bockte dabei auf und ab, so dass die zwei Schwänze in ihrer Fotze und ihrem Arsch immer wieder – nass glänzend von ihren Säften – fast ganz ans Freie kamen und die rotierenden Bewegungen ihres Beckens mitmachten, bevor sie wieder ganz tief in Nickis Schoß verschwanden.

Mann, war das ein geiler Anblick! Sarah griff sich unwillkürlich unter ihren Minirock und schob den string beiseite, um einen Finger zwischen ihre Fotzenlippen zu schieben. Dort empfing sie eine nasse Hitze. Sie drückte ihren Finger weiter in ihr Fickloch hinein und ließ ihn ganz darin verschwinden. Sie musste sich mit der anderen Hand an der Mauer festhalten, weil sie weiche Knie bekam. In diesem Moment blickte Nicki mit Tims Fickprügel im Mund zu der Hallenecke und entdeckte Sarah. Sie blickte ihr in die Augen und nickte ihr zu. Das war eine klare Aufforderung, zu dem Quartett dazu zu stoßen – und sich stoßen zu lassen!

Aber Sarah war inzwischen ohnehin auch so geil, dass es dieser Aufforderung Nickis gar nicht mehr bedurft hätte, um näher zu kommen. Sie starrte auf die drei steifen Schwänze, die immer wieder in Nickis Löchern verschwanden. Und nun zog Tim auch noch seinen Prügel aus Nickis Mund heraus, trat einen kleinen Schritt zurück und begann sich wild zu wichsen. Nur Sekunden später schoss seine Spermaladung in etlichen Schüben aus seinem rohr und landete überall auf Nickis gesicht. Ihre Haare und ihre Nase hatten etwas abbekommen, und ihre Augen waren richtig gehend von Tims Fikcsaft verklebt, so dass sie sie gar nicht mehr aufbekam!

Als Sarah das sah, spürte sie, wie ihr String von einem Schwall Mösensaft durchtränkt wurde. Es sah aber auch zu geil aus, wie ihre Freundin eben Tim als Samenschlampe gedient hatte. Sarah trat voller Geilheit zu Tim heran und kniete sich zwischen ihm und Nicki ins Gras. Dann begann sie wie wild Tims Schwanz abzulecken, bevor die restlichen Spritzer auf dem Boden landen konnten, und schob ihn sich zwischen die dunkelroten Lippen, um auch den allerletzten Rest Sperma aus ihm herauszusaugen.

„Heh, Heinz, schau mal, da ist ja noch so eine geile Schlampe!“ rief Mike.

Er hatte bisher immer nur fasziniert auf Nickis wohlgeformten Arsch gestarrt und seinen Prügel lüstern dabei beobachtet, wie er von ihr einverleibt und gemolken wurde. Als Nicki sich nun wegen seiner Worte zu ihm umdrehte, um ihm Sarah vorzustellen, sah er ihr samenverschmiertes Gesicht. Das gab ihm den Rest, und er feuerte seine Arschkanone mit einem lauten Stöhnen tief in Nickis Darm ab. Sein Samen überflutete ihre Gedärme und prasselte so stark gegen ihre Darmwand, dass es sogar Heinz in ihrer Fotze durch die dünne Zwischenwand spüren konnte. Das war auch für ihn das Signal, nun alles, was er zu bieten hatte, in Nickis Gebärmutter zu schleudern. Und es war eine verdammt große Menge Ficksaft, die dort einschlug!

Als Nicki nun auch noch die beiden Explosionen in ihrem Unterleib bemerkte, brach ein weiterer Orgasmus über sie hinein und sie brach zitternd auf heinz zusammen. Der hielt sie fest und schnaufte mit ihr um die Wette. Dann sah er über sich, wie Sarah Tims nun sauber geleckten und leer gesaugten Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, sich umdrehte und Nickis Gesicht abzulecken begann. Sarahs hellrote Zunge fuhr über Nickis Stirn, ihre Nase, ihre Augen und ihre Wangen und sammelte das Sperma auf, das dort klebte. Dann drängte Sarah ihre Zunge zwischen Nickis Lippen, und die beiden Mädchen küssten sich leidenschaftlich und heiß und teilten sich Sarahs ernte.

Heinz verschlug es die Sprache, als er dies von unten dicht über seinem Gesicht beobachtete. Dann drehte er seinen Kopf zu Sarahs Titten hin, die ebenso dicht vor seinen Augen fast aus ihrem Ausschnitt fielen. Das alles machte Heinz so scharf, dass sein Riemen, der ja immer noch in Nickis Fotze steckte, gar nicht richtig schlapp wurde, sondern nach einer kurzen Phase wieder anschwoll und dick und groß wie vorher wurde.

Bei Mike und Tim war dagegen erst einmal die Luft heraus. Also rutschte Mikes Schwanz aus Nickis Arschloch und hing halbsteif von seinem Körper herunter.

„Hi, Süße!“ begrüßten sich nun die beiden Mädchen gegenseitig fast im Chor.

Sarah fügte dann etwas vorwurfsvoll klingend an:

„DU hast ja schon angefangen ohne mich! Das ist aber unfair!“

„Ich musste doch die Jungs für dich warm halten!“ grinste Nicki zurück. „Komm, wir blasen jetzt Mike und Tim wieder steif, und dann bist du dran!“

Das ließ sich Sarah nicht zweimal sagen. Sie drehte sich wieder zu TIm um, setzte sich neben Nickis Kopf auf die Bank und nahm sich sofort wieder seines Schwanzes an, den sie mit Händen, Lippen und Zunge zu bearbeiten begann. Nicki tat dasselbe mit Mikes Latte, während sie durch dauerndes Muskelspiel in ihrer Fotze Heinz‘ Schwanz lebendig erhielt. Es dauerte bei dem Geschick der beiden Bläserinnen nicht lange, bis alle drei Prügel wieder einsatzbereit waren. Dann sagte Tim zu Sarah:

„Zieh dich aus, wir wollen dich auch nakct sehen!“ forderte Tim nun Sarah auf.

Die stand auf, ging ein paar Schritte zur Seite, griff nach dem Saum ihres Minikleids und zog es sich über den Kopf. Die Männer, die sie dabei lüstern beobachteten, sahen nun, dass sie darunter außer einem String nichts trug. Ihre sportliche Figur mit dem festen Tittenfleisch benötigte keine Stütze für ihre Bälle. Deren Warzen standen schon hart und groß ab, weil auch sie sehr erregt war.

Tim nahm ihr das Kleid aus der Hand, damit sie nun ihren String auszihen konnte. Darunter war sie – genau wie Nicki – total rasiert, so dass die Männer ihre prallen Schamlippen und die schon darauf glitzernde Feuchtigkeit deutlich sehen konnten. Auch ihren String nahm Tim ihr ab. Sarah stand nun nur noch in ihren High Heels vor den Männern, die sie alle drei voller geiler Vorfreude auf den gleich mit ihr stattfindenden Fick anstarrten.

„Na, dann mache ich dir mal Platz!“ sagte Nicki mit leichtem Bedauern.

Sie musste ja Heinz` dicken großen Prügel gleich aus ihrer Fotze entlassen, aber sie hatte schon oft und gern und ohne Eifersucht Jungs mit Sarah geteilt. Die stieg nun über Heinz, dessen Prügel – von seinem Sperma und Nickis Säften gut geölt – trotz seiner Dicke und Länge nur so in ihr Loch flutschte. Ihr Arschloch nahm sich diesmal Tim vor, der hinter sie trat und mit seinem von Nickis Speichel eingenässten Glied auch relativ leichtes Spiel hatte. Und dann trat Mike neben Sarahs Kopf und schob ihr seine Latte zwischen die bereitwillig geöffneten Lippen.

Nun beobachtete Nicki lüstern, wie ihre beste Freundin von den drei Prügeln durchbohrt wurde. Sarah tobte wie entfesselt auf den zwei Schwänzen in ihrem Unterleib herum und blies Mikes Fickkolben mit so viel Inbrunst, dass ihre Spucke in Blasen aus den Mundwinkeln hervortrat. Dieses Blaskonzert unterbrach sie immer nur kurz, wenn sie ein Orgasmus durchjagte. Da die Männer ja alle vorhin schon abgespritzt hatten, hielten sie diesmal länger durch.

Aber das störte Sarah nicht, im gegenteil, unermüdlich ritt und blies sie die drei Fickbolzen. Der Anblick ihrer dreifach penetrierten Freundin war so geil, dass Nicki nicht anders konnte, sich erst einen und dann zwei Finger in die Fotze steckte und sich damit wild selber fickte. So strebte auch sie einem weiteren Orgasmus entgegen. Als schließlich die drei Männer doch unter keuchen und Stöhnen fast gleichzeitig kamen und ihre Säfte in Sarahs Ficklöcher verspritzten, hatten auch Sarah und Nicki wieder einen Höhepunkt. Erschöpft fielen dann alle fünf übereinander zusammen und blieben erst einmal regungslos liegen.

Als erster löste sich Tim von Sarah und ließ seinen tropfenden Schwanz aus ihrem Arschloch rutschen. Er ging um Sarah herum und hielt Nicki, die immer noch auf der Bank saß, seinen Riemen vors Gesicht. Sie schlekckte ihn – wie erwartet – gründlich sauber und saugte auch die letzten Spermareste heraus. Das tat Sarah inzwischen auch mit Mike. Als auch dessen Schwanz versorgt war, stieg Sarah mit leicht wackligen Knien von Heinz herunter und nahm sich dann dessen Latte vor.

„SO, und nun leckt ihr beiden euch aucch noch gegenseitig sauber!“ forderte Tim.

Sarah und Nicki legten sich seitlich in der 69er Stellung auf die Bank und schleckten sich die Fotzen und die Arschlöcher aus. Auch da gab es noch reiche Ernte! Die beiden waren so miteinander beschäftigt, dass sie nicht mitbekamen, wie die drei Männer sich anzogen und verschwanden. Schließlich ließ Nicki von Sarah ab und sah sich um.

„Heh, die Jungs sind weg!“ sagte sie zu Sarah.

Die schaute sich nun ebenfalls um und rief dann erschreckt:

„Und unsere Klamotten auch!“

„Verdammter Mist! Diese Schweine!“ schimpfte Nicki. „Was machen wir denn jetzt?“

„Erst mal warten, bis es dunkel ist. Dann müssen wir versuchen nach Hause zu kommen.“ meinte Sarah nach kurzem Nachdenken. „Etwas anderes fällt mir nicht ein.“

„Du hast recht!“ stimmte Nicki ihr zu. „Eine andere Chance sehe ich auch nicht. Aber wir sollten nach sehen, ob sie unsere Klamotten vielleicht einfach nur hier irgendwo versteckt haben.“

Nackkt wie sie waren, liefen sie über das leere Firmengelände und schauten in alle Ecken und unter alle Büsche hinter der Lagerhalle, aber ihre Klamotten waren und blieben verschwunden! Leicht entnervt setzten sich die beiden Girls dann wieder auf die Bank.

„Abwarten und tee trinken!“ seufzte Nicki vor sich hin. „Bis es dunkel ist, dauert es noch Stunden!“

„Komm, wir nutzen die Gelegenheit und sonnen uns einfach, so lange es noch hell ist.“ schlug Sarah vor.

Die beiden lehnten sich bequem auf der Bank zurück, drehten ihre knackigen geilen Körper zur Sonne und öffneten ihre schlanken Schenkel, damit auch ihre Pussy etwas von der Wärme ab bekommen konnte. So dösten sie allmählich weg und dachten erst einmal nicht darüber nach, wie sie nach Hause kommen könnten. Kapitel 8

Als die Sonne unterzugehen begann, wurden die beiden allmählich wieder munter. Es wurde doch kühler, also standen sie auf und bewegten sich ein wenig. Trotzdem war es noch zu früh, um den Versuch zu wagen, nach Hause zu kommen. Es dauerte noch fast zwei weitere Stunden, bis sie sich dann aufraffen konnten, ihr Abenteuer anzugehen.

Sarah war auf die Idee gekommen, an allen Hallentoren zu rütteln, um vielleicht doch in die Halle zu gelangen. Das klappte zwar nicht, aber als sie an ein Seitentor kam, fand sie dort reste von dünnen Drahtseilen. Das brachte sie auf die Idee, aus den Seilen und größeren Blättern, die sie von den Büschen abriss, eine Art Lendenschurz für sie beide zu machen. Mit einem Blatt vor der Fotze fühlten sich die beiden nicht mehr ganz so schutzlos und ausgeliefert. Sie klemmten die Blätter unter die Seile und knoteten diese hinten zusammen. So entschlossen sie sich, das Firmengelände zu verlassen und Richtung Heimat zu laufen.

Es war schon ein geiler Anblick: zwei knackige Teenager mit vollen nackten Titten, eine mit Strapsen, Strümpfen und High Heels, die andere nur mit hochackigen Schuen bekleidet, und beide mit einem Blatt vor der Fotze, das nur das Nötigste bedeckte und bei jedem leisen Windstoß wegzufliegen drohte! Aber sie hatten Glück im Unglück, denn niemand war in diesem gewerbegebiet noch um diese Uhrzeit unterwegs. So liefen sie schnellen Schrittes und mit klackenden Absätzen die Straße hinunter.

Sie nahmen immer kleine Parallelstraßen und vermieden es, allzu nahe an belebtere Hauptstraßen zu kommen. Aber so konnte das leider nicht immer weitergehen, denn sie mussten irgendwo die Hauptstraße überqueren, um zu Nickis Wohnung zu kommen, die wesentlich näher an der Firma lag als die von Sarah. Also bereiteten sich die beiden innerlich schon darauf vor, bald auch andere Menschen zu treffen.

Doch dann blieben Sie wie angewurzelt stehen. Verdammt, ein Auto kam ihnen entgegen! Und die Scheinwerfer hatten sie schon erfasst, bevor sie Zeit gehabt hatten, sich irgendwo in einen Hauseingang zu drücken. Sie sahen sich um, aber es gab kein Entkommen! Schon hielt das Auto mit quietschenden reifen neben ihnen, und drei junge Männer sprangen heraus und kamen blitzschnell auf sie zu.

„Hey, was haben wir denn da?“ fragte einer von ihnen grinsend und sah die beiden Girls lüstern von oben bis unten an. „Na, seid ihr aus dem Urwald geflohen?“

Nicki und Sarah wussten nicht so recht, wie sie reagieren sollten. Wenn sie wegzulaufen versucht hätten, da waren sie sich sicher, hätten die Typen sie garantiert daran gehindert. Die sahen so aus, als ließen sie nicht mit sich spaßen. Nicki fand dann als erste ihre Sprache wieder.

„Was wollt ihr?“

„Oh, die junge Lady kann aber sehr schlecht raten!“ grinste derjenige, der eben schon gesprochen hatte, offenbar der Anführer. „Was glaubt ihr, werden wir wohl von zwei nackten geilen Schlampen wie euch beiden, die hier nur in High Heels und Strapsen über die Straße laufen, wollen?“

Sarah und Nicki schauten sich die drei aus den Augenwinkeln genauer an. Sie sahen gut aus, waren muskulös und von kräftiger Statur, als würden sie viel Sport treiben. Dann hatte Nicki eine Idee. Wenn Sarah und sie es richtig anstellten, könnten die Jungss sie ja nach Hause bringen, und sie müssten nicht mehr nackt quer durch die Stadt laufen. Also sagte sie:

„Jungs, ihr könnt uns haben, wenn ihr uns anschließend nach Hause bringt. Ist das ein Deal?“

Der Anführer tastete die beiden jungen Frauenkörper noch einmal zentimeterweise kritisch ab, dann nickte er und sagte:

„Okay, ihr steigt ein und wir ficken euch! Wenn wir genug haben, bringen wir euch dahin, wo ihr wollt.“

Nicki blickte kurz zu Sarah und nickte ihr fast unmerklich zu. Sarah sah auch keine andere Chance und stimmte deshalb zu.

„Okay, JUngs, abgemacht!“ sagte sie.

Langsam gingen Nicki und sarah nun auf das Auto zu, das sie vorher noch gar nicht so genau betrachtet hatten. Es war ein großer amerikanischer wagen mit viel Platz zwischen den Vordersitzen und der Rückbank. Die beiden kletterten hinein, als ihnen einer der Männer die hintere Tür aufhielt. Die drei Jungs starrten auf ihre prallen Knackärsche, als sie sich bückten, um in den Wagen zu steigen. Auch das „Feigenblatt“ konnte nun nichts von ihren Schätzen vor den Augen der Männer verbergen.

Als sie ins Auto gestiegen waren, ging der eine zum Kofferraum, holte eine flauschige Decke heraus und warf sie über die Rückbank. Nun setzten sich die Mädels darauf und schauten sich die Jungs noch einmal genauer an. Was ihnen auffiel, waren die doch recht großen Beulen in den Jeans der Männer! Offenbar machte sie der Anblick der zwei nackten Schönheiten ziemlich geil.

„Los, als erstes kommen die Blätter weg! Wir wollen euere Fotzen sehen!“ sagte der Anführer. „Übrigens, ich heiße Martin, das sind Tom, Pit und Tony.“

Dabei deutete er auf die beiden anderen, die mit ihm draußen gewesen waren, und auf den Fahrer, der sich nun aber auch nach hinten begeben hatte.Nun standen also vier geile junge Männer gebückt vor Nicki und Sarah, die nun ihre Blätter unter dem Draht hervorzogen und zur Seite legten. Vier Augenpaare waren gebannt auf die beiden blank rasierten Fotzen gerichtet, die nun zum Vorschein kamen – und die, wie die Männer sehen konnten, vor feuchtigkeit schon leicht schimmerten! Offenbar waren die beiden Girls auch geil geworden!

Wie auf Kommando zogen sich nun die Jungs die Hosen herunter. Vier gut gebaute Fickprügel kamen ans freie. Nicki und Sarah leckten sich bei deren Anblick unwillkürlich über die Lippen. Das konnte noch ein toller Spaß werden!

Die Mädchen griffen nach den Schwänzen und nahmen sie in die Hände. Langsam wichsten sie sie und spürten, dass sie noch härter und größer wurden, als sie ohnehin schon waren. Mann oh Mann, das waren ja vielleicht Geräte!

Eine Weile lang hörte man nur die leisen geräusche der wichsenden Hände. Dann sagte Martin:

„So, jetzt setzen sich zwei von uns hin und ihr steigt über unsere Prügel! Und wenn die dann richtig schön tief in euch drin sind, dann beginnt ihr zu reiten!“

Er und Tom setzten sich auf die Rückbank, nachdem sie Nicki und Sarah zur Seite geschoben hatten. Martin und TOm rutschten mit ihren Ärschen auf die Vorderkanten der Sitzbank, und Nicki und Sarah hockten sich über sie und griffen fast gleichtzeitig nach unten, um sich die steil nach oben ragenden Fickbolzen einzufädeln. Das ging relativ leicht, denn das Wichsen hatte die beiden noch mehr angeheizt.

Nicki und Sarah ließen die beiden dicken Schwänze immer tiefer in ihre nassen Mösen eindringen, bis sie die harten Waschbrett-Bäuche ihrer Ficker unter ihren knackigen pralllen Arschbacken spürten. Dann nahmen sie sich an der Hand und begannen synchron auf den Fleischspießen zu reiten. Währenddessen packten Martin und Tom ihre Ärsche und grapschten daran herum. Auch Pit und Tony waren nicht untätig und kneteten die geil vor ihren Augen wippenden Titten der heißen Girls ordentlich durch, während Nicki und Sarah mit ihren freien Händen weiter ihre Spermakanonen wichsten.

„So, Mädels, genug geritten!“ meinte martin nach einer Weile. „Jetzt sind eure Ärsche dran! Lochwechsel!“

Und er hob Nicki, die ihn geritten hatte, an den Arschbacken hoch, so dass sein Speer aus ihrer Fotze heraus glitt. Tom machte es ihm nach, und nun schwebte auch Sarahs Körper über dem Fickprügel unter ihr.

„Los, ihr beiden Schlampen! Fädelt euch unsere riemen in den Arsch ein!“

Nicki und Sarah griffen wieder synchron nach den schon erwartungsvoll unter ihren Löchern zuckenden Fickprügeln. Da die Eicheln und die Arschlöcher mehr als ausreichend von Mösensaft überzogen waren, glitten die Speerspitzen auch ohne größere Probleme durch die Ringmuskeln. Kaum spürten aber die Männer, dass der Widerstand der rosetten überwunden war, drückten sie die Ärsche der Mädchen kraftvoll auf ihre Spieße, bis die Girls an ihren Fotzen die prallen Hodensäcke spüren konnten. Nicki und Sarah stöhnten beide in einer Mischung aus Schmerz und Lust auf.

Martin und Tom ließen sich nun mit ihnen ganz nach hinten fallen und lagen halb in den weichen Polstern. Nun konnten auch Pit und Tony ins Geschehen eingreifen. Sie knieten sich zwischen die weit gespreizten Schenkel der Girls und schoben ihre vom langen Wichsen schon fast schmerzenden eisenharten Prügel mit Wucht in die klaffenden nassen Fotzen. Jetzt wurde Nickis und Sarahs Stöhnen noch lauter, denn eine Doppelpenetration von zwei solch dicken und harten Prügeln hatten sie noch nicht erlebt. Durch Pits und Tonys Rammstöße rutschten die Unterleiber der Mädels jedesmal ein Stück auf Toms und Martins Prügel hin und her, so dass auch die unter ihnen liegenden Ficker nicht zu kurz kamen.

Alles vögelte nun auf einen fulminanten gemeinsamen Orgasmus zu. Wie so oft beim Gruppensex, kamen auch diesmal die Teilnehmer fast gleichzeitig. Sarah hatte lediglich einen Vorsprung von Sekunden, bevor es auch bei den anderen fünf los ging. Die Fotzen und Ärsche der beiden Mädchen wurden von den Unmengen an ihrem eigenen Saft und der Ficksahne, die in ihre Löcher abgespritzt wurde, überschwemmt. Die Säfte rannen an den Prügeln vorbei aus den Löchern und auf die Decke. Alle stöhnten und keuchten um die Wette, bis sie sich nach einiger Zeit allmählich wieder beruhigten.

Die nun schlaff gewordenen Fickprügel rutschten aus Sarahs und Nickis Löchern heraus. Kaum hatten die Mädchen das bemerkt, beugten sie sich herunter und leckten die Pinte sauber. Anschließnd legten sie sich in einem 69er auf der Rückbank übereinander, um mit ihren fleißigen Zungen auch aus ihren Löchern die Ficksahne heraus zu angeln. Dann ergriff Martin wieder die Initiative.

„Los, Tony, wir fahren.!

Dabei gab er ihm ein Zeichen, dass Nicki und Sarah nicht deuten konnten. Tony sprang, nackt wie er war, aus dem Fond heraus, stieg vorne wieder ein und setzte sich auf den Fahrersitz. Dann startete er den Motor und brauste los.

Kapitel 9

Die mädels freuten sich darauf, nun zu Hause abgeliefert zu werden. Der Weg war auch zunächst richtig, aber nach einer Weile bemerkten sie, dass Tony falsch abgebogen war.

„Heh, ihr seid falsch!“ sagte Nicki. „Kennt ihr meine Straße nicht?“

„Doch“, grinste Martin, „aber wir sind mit euch noch nicht fertig!“

Nicki und Sarah schwiegen. Sie waren unsicher, denn sie wussten nicht, wie sie die Lage einschätzen sollten. Wo fuhren die Jungs mit ihnen hin? Was hatten sie noch mit ihnen vor? Beiden war das Ganze nicht geheuer. Aber gegen die Übermacht der vier gut gebauten Jungs hätten sie keine Chance gehabt, selbst wenn sie versucht hätten, sich zu wehren. Sie spähten aus den Wagenfenstern und versuchten herauszubekommen, wo sie sich befanden. Aber sie fuhren in ein Viertel, dass weder Nicki noch Sarah kannten.

Dann bog der Wagen in einen Hinterhof ein und wurde von Tony in einer Ecke abgestellt. Martin und Tom packten Nicki und Sarah und schoben sie aus dem Auto. Sie nahmen ihre Handgelenke so fest in den Griff, dass sie schmerzten, und zogen die Girls in die Tür eines Hinterhauses, das offenbar schon bessere tage gesehen hatte.

Drinnen war es dunkel, so dass die Mädels zunächst nichts erkennen konnten, aber dann wurde am Ende des Ganges eine weitere tür geöffnet und Helligkeit fiel in den Flur. Nicki und Sarah wurden von den vier Jungs in einen großen Raum geschoben, in dem vier Eisenbetten standen. Martin befahl den beiden, sich nebeneinander auf eines der Betten zu setzen.

„SO, meine hübschen Schlampen, jetzt werden wir euch noch ein wenig vorbereiten, und dann kommen noch ein paar Jungs, die euch auch mal sehen wollen – und sicherlich nicht nur sehen!“ grinste er. „Los, wichst unsere Schwänze jetzt gefälligst wieder hart!“

Nicki und Sarah hatten keine andere Wahl. Sie griffen nach den halbsteifen Rohren der vier Jungs und begannen sie wieder fickbereit zu machen. Sie bemühten sich, das so gut und so schnell wie möglich zu erledigen, weil sie befürchteten, nicht heil aus dieser Lage heraus zu kommen, wenn sie sich nicht anstrengten. Also wichsten sie, als ob es um einen Melkwettbewerb ginge. Nach kurzer Zeit standen die vier Fickbolzen wieder waagerecht von den Körpern ihrer Besitzer ab.

„So, jetzt machen wir mal eine neue Variante. Ihr beiden legt euch in der 69er Position übereinander und leckt euch. Und wir ficken euch dabei abwechselnd.“ befahl Martin.

Nicki legte sich – wie befohlen – auf den Rücken, mit dem Kopf an der Bettkante, wie Martin es ihr zeigte. Sarah kniete sich über sie, drückte ihr glatt rasiertes Fötzchen auf Nickis Mund und beugte ihren Kopf herunter, um Nickis ebenso glatte haarlose Fotze mit der Zunge zu verwöhnen. Martin stellte sich ans Bett und fuhr jetzt mit seiner Schwanzspitze zwischen Sarahs Mösenlippen auf und ab. Dann schien ihm das Vorspiel lange genug gedauert zu haben, und er schob seine Prachtlatte mit einem kräftigen Ruck in Sarahs ficktunnel. Dabei hielt er sie an den Hüften gepackt, damit er auch genug kraft zum Stoßen hatte.

Nicki sah dicht über ihren Augen die Eichel und den Rest der dicken, harten Stange, an der die Adern schon hervortraten, zwischen Sarahs Fotzenlippen verschwinden. Dieser Anblick machte sie doch an. Gleichzeitig spürte sie, wie Sarahs Kopf im Rhythmus von martins Stößen auf ihre eigene Möse gepresst wurde. Das machte sie noch geiler. Also lekcte sie nun noch fester über Sarahs Kitzler und auch immer wieder über Martins Stamm, wenn der direkt über ihrer Zunge ein und aus fuhr.

Tony hatte sich nunzwischen Nickis weit gespreizte Schenkel gekniet und beobachtete zunächst Sarahs Kopf, der rhythmisch in Nickis Schoß auf und ab fuhr. Dann griff er Sarah in die langen dunklen Haare und zog ihren Kopf daran hoch. Sarah blickte mit ihrem von Mösensaft verschmierten Gesicht auf den dicht vor ihr pendelnden dicken Schwanz und wusste, was Tony von ihr erwartete. Sie stülpte ihre Lippen über seine Eichel und begann intensiv daran zu saugen.

Nachdem er Sarah eine Weile hatte gewähren lassen, pakcte Tony Nickis Arschbacken und hob sie an. Dann entzog er Sarah seinen Schwanz und befahl ihr, ihn nun in Nickis nasse Pflaume zu stecken. Als sie die ersten Zentimeter darin verstaut hatte, stieß Tony kräftig zu und steckte bald bis zum Anschlag in Nickis Fotze.

Sarah befasste sich nun mit Nickis Kitzler und revanchierte sich so für deren Liebkosungen an ihrem eigenen Lustzipfel. So schmatzten vier Lippenpaare, zwei Fotzen und zwei Münder, um die Wette. Und bald stießen auch Martin und Tony die beiden Girls immer schneller. Sie rammten ihre Prügel im gleichen Rhythmus in die Fotzen. Da sie vorhin ja schon einmal abgespritzt hatten, dauerte es jetzt erheblich länger, bis sie die Mädchenfotzen erneut mit ihrem Saft überschwemmten.

Darauf hatten ihre beiden Kumpel nur gewartet. Blitzschnell hatten sie die Plätze der beiden Schwänze eingenommen und den Coktail aus Mösensaft und Ficksahne in den Fotzen kräftig durchgestoßen. Es schmatzte richtig, wenn die dicken Prügel in die Fickröhren der Girls einfuhren. Die beiden waren aber durch das Zuschauen bei Martin und Tony schon so heiß gewesen, dass es bei ihnen nicht lange dauerte, bis auch sie die Löcher randvoll füllten.

Inzwischen hatte sich der Raum mit etlichen Männern gefüllt, die offenbar in dem haus wohnten. Es waren türken, Afghanen, Afrikaner und Vietnamesen dabei. Alle starrten lüstern auf die beiden Mädels, die sich schließlich vor lauter Geilheit unter den Stößen der beiden Ficker gewunden hatten.

„So, Männer!“ sagte Martin nun zu den Hinzugekommenen. „Diese beiden geilen Girls könnt ihr heute umsonst haben! Wir haben sie schon ordentlich eingeritten, aber es ist sicher noch genug für euch übrig!“

Und zu den beiden Mädels gewandt, zischte er:

„Wir erwarten totale Mitarbeit! Verstanden?“

Nicki und Sarah nickten zustimmend. Was hätten sie auch anders machen können? Sie hatten doch nicht den Hauch einer Chance, so davon zu kommen! Also ergaben sie sich in ihr Schicksal. Und da sie schon so heiß gefickt worden waren, fiel ihnen das nicht einmal sonderlich schwer.

„Los, du gehstjetzt auf das nächste Bett!“ befahl Martin Sarah.

Die kletterte von Nicki herunter, stieg von dem Bett und ging zum nächsten, wo schon drei Türken auf sie warteten. Die Männer hatten schon Beulen in ihren Hosen, als Sarah auf sie zuging.

„Los, zieh sie aus! Alle drei!“ kam wieder Martins Befehl.

Sarah kniete sich vor den ersten Türken, einen älteren Mann mit schon angegrauten haaren und einem dicken Schnurrbart, öffnete seine Hose und zog sie ihm samt Unterhose herunter. Er hatte einen ordentlichen Schwanz, der ihr schon entgegen wippte, als der Gummi des Slips über die Eichl gestreift war. Der Schwanz roch, wie der Rest des Mannes, nach Knoblauch. Solch eine Knoblauchwurst hatte Sarah noch nie in der Hand gehabt – geschweige denn im Mund, in den der Türke ihr im nächsten Moment seinen Schwanz schob. Aber er war sauber, das stellte Sarah erleichtert fest, als sie die Eichel schmekcte.Die beiden anderen Türken öffneten nun schon voller Ungeduld selbst ihre Hosen und holten ihre Schwänze heraus. Sie waren beide noch ziemlich jung und kräftig, und nicht nur sie, sondern auch ihre Fickwerkzeuge. Sie stellten sich, nachdem sie sich ganz ausgezogen hatten, dicht neben ihren Landsmann und klopften mit ihren Eicheln gegen Sarahs Wangen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie auch noch da waren.

Sarahs Kopf drehte sich erst zum linken, dann zum rechten Schwanz, um auch diese beiden zu ihrem recht kommen zu lassen. Während sie noch die drei Schwänze reihum blies, kniete sich ein anderer Türke hinter sie, pakcte sie an den Arschbacken, hob ihren Arsch an und holte dann seinen schon ziemlich harten und dicken Pimmel aus der Hose. Er wichste ihn noch ein parr Mal, und dann stieß er zu. Sarahs Arschloch quatschte regelrecht vom Sperma der Ficker, die sie schon bedient hatten, als sich der Prügel gnadenlos seinen Weg in ihren Hintereingang bohrte.Zwischen Schwanz und Rosette glitschte der Ficksaft aus ihrem Arschloch und rann in Richtung ihrer Fotze.

Der Türke hinter ihr hatte sie mit seinm ersten Rammstoß kräftig auf das Rohr des Alten geschoben, das sie gerade wieder einmal im Mund hatte. Dieser unvorhergesehene Deep throat war für ihn zu viel, und er spritzte urplötzlich seine ziemlich riesige Ladung in ihren hals ab. Sie röchelte überrascht auf und schaffte es nur mit Mühe, seinen gesamten Saft herunter zu schlucken, ohne zu würgen. Einige kleine Rinnsale liefen ihr aus den Mundwinkeln. Das beobachtete Tom, der aus dem Wagen eine Videokamera geholt hatte, und er kam näher heran um Sarahs Gesicht mit dem langsam abschlaffenden Schwanz im Mund und den Spermarinnsalen zu filmen. Und auch tony stellte sich neben ihn und machte mit einer Digitalkamera Fotos von ihr.

„Das Video und die Bilder werden wir uns sicher noch oft ansehen.“ Grinste Tony. „Vielleicht stellen wir sie auch ins Web. Ihr zwei seid die geilsten Vögel, die wir jemals vor dem Rohr hatten.“

Dann drehte er sich zu Nicki um, die inzwischen auf dem nachbarbett kniete und als Dreilochstute tätig geworden war, um auch sie zu filmen. Und sie hatte nicht irgend welche Schwänze zu bearbeiten, sondern drei afrikanische Fickbolzen. Es sah wirklich äußerst geil aus, wenn sie von den drei dunklen Fleischkolben in allen Löchern gefickt wurde. Es schien ihr auch wirklich sehr zu gefallen, denn sie stöhnte trotz Fickstange zwischen Ihren Lippen hörbar laut. Ihre Prachttitten schaukelten nur so unter ihr und sie wackelte mit ihrem Prachtarsch, dass die beiden Stecher unter und hinter ihr Mühe hatten, einsatzbereit zu bleiben. Deshalb packte ihr Arschlochbeschicker sie an den Hüften, um sie kraftvoll festhalten und besser stoßen zu können. Und der unter ihr liegende Mann packte ihre Titten und hielt sie daran fest, knetete aber auch ihre Möpse ordentlich durch. So wurde ihre ohnehin schon große Geilheit noch mehr angestachelt, und sie brach in einen fulminanten Höhepunkt aus. Ihr gesamter Körper zuckte und ruckte, sie stöhnte so heftig, dass der Mundficker die Engelchen von den Luftvibrationen singen hörte, und rammte sich die drei Bolzen noch heftiger in ihre Löcher. Martin und Tony beobachteten Nicki durch die Linsen ihrer Kameras und waren beeindruckt.

Nickis Vulkanausbruch hatte zur Folge, dass die drei Männer so weit aufgegeilt wurden, dass sie nach wenigen Sekunden ebenfalls losspritzten. Das wiederum löste bei Nicki weitere Orgasmuswellen aus, und ihr Stöhnen und ihre Zuckungen wollten gar nicht mehr enden. Selbst als die Männer ihre nun schlapp gewordenen Schwänze aus ihren Löchern herauszogen, schwebte sie immer noch auf Wolke 7. Sie bekam deshalb kaum mit, dass sich nun drei andere Männer um ihr sexuelles Wohlergehen kümmerten: ein Vietnamese kroch unter sie, ein Afghane nahm den Platz in ihrem Arsch ein und ein vierter Afrikaner fickte sie nun in den Mund.

Kapitel 10

Nicki und Sarah wurden ohne Unterbrechung immer wieder in allen drei Löchern durchgefickt. Es waren bestimmt drei Stunden vergangen, als Martin die Orgie beendete, indem er laut rief:

„So, Schluss für heute! Jungs, spritzt ab, das wars!“

Alle Männer scharten sich in zwei Gruppen um die Girls und wichsten sich, bis sie unter mehr oder weniger lautem Stöhnen ihre Ficksahne auf den geilen Mädchenkörpern entluden. SO vollgewichst waren die beiden noch nie gewesen! Dann zogen sich die Männer an und verschwanden sang- und klanglos.

Martin und Tony schnappten sich die beiden Mädels, nachdem sie auch diese Samenflut gefilmt und geknipst hatten, zogen ihnen Strapse, Strümpfe und Schuhe aus und dirigierten sie aus dem Zimmer auf den Flur und in eine große Gemeinschaftsdusche.

„Los, duscht euch!“

Sarah und Nicki, die auf recht wackligen Knien standen, drehten das Wasser auf und ließen sich die erfrischend kalten Strahlen über ihre verklebten Körper rinnen. Dann reichte ihnen Martin Duschgel, und sie seiften sich gegenseitig ein. Als sie an ihre Ficklöcher kamen, bemerkten sie, dass die doch ziemlich wund waren. Und auch ihre Arschlöcher waren rot und geschwollen, und ihre Rosetten schlossen sich gar nicht richtig.

„SO, und jetzt kommt eine schöne Spülung!“ grinste Martin.

Er nahm einen Schlauch, steckte ihn in Nickis Arsch und drehte den Han auf. Nicki entfuhr ein spitzer Schrei, als der erste Wasserstrahl in ihren Darm schoss. Aber Martin hörte erst auf, als das Wasser rund um den Schlauch wieder herausdrang.

„So, jetzt drücken, als wolltest du scheißen!“ befahl er Nicki.

Und die tat, was er verlangte. Martin war einen Schritt zurückgetreten, und deshalb traf ihn der harte Spritzer, den Nicki aus ihrem Darm herauspresste, nicht. Das Wasser war vermischt mit Scheiße und Sperma. Erst nach der dritten Spülung war alles draußen. Dann kamen Nickis Fotze, Sarahs Arsch und auch ihre Fotze an die reihe, bis die Mädels überall sauber waren. Aber daran, dass ihre Löcher immer mehr brannten, änderten die Wasserfluten nichts – im Gegenteil: es wurde eher noch schlimmer.

„Und jetzt bringt euch Tony ein Stück Richtung Heimat.“ grinste Martin.

Sarah und Nicki schüttelten sich, um einigermaßen trocken zu werden, und gingen dann wieder in das Fickzimmer, um ihre Schuhe anzuziehen. Dann trotteten sie brav hinter Tony her zum Auto und stiegen noch feucht hinten ein. Tony fuhr aus dem Hof und bog auf die Straße ein. Als sie dann wieder in einer gegend waren, die die beiden Girls erkannten, hielt er an und sagte nur:

„Los, raus!“

Nicki und Sarah beeilten sich, auszusteigen und los zu laufen. Gott sei Dank war es nicht mehr weit zu Nickis Wohnung, und die Straßen waren immer noch leer. Um diese frühe Zeit – so etwa drei, vier Uhr – war nie etwas los auf den Straßen. Die Mädchen liefen mehr, als sie gingen, und durchquerten einen Park, um sich besser verstecken und auch noch abkürzen zu können. Aber da stockte ihnen beihnahe der Atem: da kam ihnen doch glatt ein Mann entgegen! Sie sprangen seitlich in die Büsche und hofften, dass er sie nicht gesehen hatte. Als er vorbei war, schnauften sie erst einmal tief durch und trauten sich dann wieder auf den Weg zurück.

Endlich kamen sie an dem haus an, in dem Nicki unterm Dach wohnte. Aber nun war guter Rat teuer. Wie sollten sie hineinkommen? Tim hatte doch auch die Handtaschen mit den Schlüsseln mitgehen lassen! Da kam Nicki eine Idee: sie könnten es durch die hintere Kellertreppe versuchen, denn die war häufiger nicht abgeschlossen. Und sie hatten Glück! Geschafft! Erleichtert atmeten die beiden auf, als sie im Kellerflur standen. Aber dann kam ihnen wieder ins Bewusstsein, dass sie immer noch nicht in der Wohnung waren Vorsichtig schlichen sie die Kellertreppe hinauf und spähten, ob sich jemand im Treppenhaus befand. Aber alles war still. .

Gerade als sie im Parterre an der Wohnung des Hausmeisters vorbei gehen wollten, öffnete sich plötzlich dessen Wohnungstür und er kam heraus. Er stierte die beiden nackten Girls mit regelrechten Stielaugen an und ließ seine Blicke von oben bis unten über ihre geilen Körper wandern.

Nicki und Sarah waren zuerst wie erstarrt stehen geblieben, aber dann kam Nicki eine idee. Der hausmeister konnte ihnen doch die Wohnung mit seinem Nachschlüssel öffnen! Das war ihre Chance!

„Guten Morgen, Herr Klein!“ säuselte sie daher mit höchstmöglicher Freundlichkeit und versuchte so normal wie möglich zu erscheinen. „Was hat Sie denn getrieben, dass Sie so früh wach sind?“

„Das Geräusch der hinteren Kellertür und eure High Heels!“ grinste der Hausmeister und startte lüstern abwechselnd auf die beiden Tittenpaare und die beiden glatt rasierten Fotzen. „Da habe ich mir schnell eine Hose übergezogen und nachgeschaut, was da los ist.“

„Herr Klein, wir – nun, gerade heraus gesagt, wir können nicht in meine Wohnung. Wir haben keinen Schlüssel!“ setzte Nicki an.

„Klaar, wo solltet ihr den auch hingesteckt haben?“ grinste Herr Klein süffisant. „Ich glaube jedenfalls nicht, dass ihr ihn in euren Pflaumen habt – in euren geilen nackten Fotzen!“

Und er leckte sich über die Lippen bei diesem Satz. Nicki verdrehte innerlich die Augen, denn dieser Mann war nun wirklich nicht ihre Kragenweite: klein, kaum noch Haare auf dem Kopf, Ende 50, mit einem ordentlichen Bierbauch. Das Unterhemd ließ den Blick auf einen wenig sportlichen Oberkörper frei, und die Hose hing ihm unter dem Bauch.

„Herr Klein, könnten Sie nicht mit ihrem Nachschlüssel meine Wohnung für uns öffnen?“ setzte Nicki erneut an.

Der Mann grinste dreckig und sagte:

„Tja, meine damen, das könnte ich schon – wenn ich etwas dafür bekomme.“

Nicki und sarah war glasklar, woran er dachte. Da waren seine Blicke einfach zu eindeutig!

„Ihr blast mir einen, und dann schließe ich euch auf.“ schlug er mit einem erwartungsfrohen Klang in der stimme vor.

Sarah und Nicki sahen sich kurz an und nickten dann beide.

„Setzt euch auf die Treppe, dann stelle ich mich vor euch hin und ihr könnt meinen Schwanz besser lutschen.“ befahl Herr Klein.

Die beiden Mädchen setzten sich dicht nebeneinander auf die zweite Treppenstufe und harrten des Dings, das da gleich ans Freie kommen würde. Als der Hausmeister Hose und Unterhose herunter ließ, kam sein nicht gerade großer und immer noch schlapper Schwanz unter der Bauchkugel zum Vorschein.

, fiel Nicki bei diesem Anblick ein alter Spruch wieder ein, den sie einmal gehört hatte. Einen so müden Helden hatte sie schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen. Aber es hieß trotzdem sich frisch ans werk zu machen.Sarah gergriff Kleins Eier, und Nicki begann seine Nudel zu streicheln. Wichsen konnte man das noch nicht nennen, denn dazu hätte er steifer sein müssen. Aber allmählich wuchs auch diese Genusswurzel und wurde unter den kundigen Händen der beiden Girls langsam immer härter und größer. Immerhin war er jetzt so lang, dass die Eichel sogar unter dem Bauch hervorlugte.

Jetzt neigten wie auf Kommando beide Frauen ihre Köpfe nach vorn und begannen mit den Zungenspitzen die Eichel zu kitzeln. Als der Mann nach unten sah und dieses geile Schauspiel beobachtete, stöhnte er unwillkürlich auf.

„Jaaaahhh, ihr Schlampen, leckt meine Nille! Lutscht meine Stange, als wenn es ein Lolli wäre!“

Sarah stülpte als erste ihre roten Lippen über die Eichel und begann daran zu saugen. Nicki drehte den Kopf etwas seitlich und saugte derweil am Schaft, als ob sie lauter Knutschflecke verursachen wollte. Sarah schaukelte immer noch die Eier des inzzischen vor Geilheit schnaufenden Mannes.

„Jaaaahhhh, guuuuut, blaaaaas, loooos, blaaaas,nimm ihn tiefer!“ stöhnte Klein.

Sarah befolgte seine Aufforderung und ließ die nun doch ziemlich harte und gar nicht so kleine Stange immer tiefer in ihrem Mund verschwinden. Ihr Kopf pumpte langsam auf und ab. Klein starrte wie hypnotisiert auf die junge Frau unter ihm.

Nicki hatte sich nun eine Stufe weiter nach untengesetzt und begann von unten den Hodensack zu lecken und leicht darauf herum zu kauen. Das brachte den Mann fast um den Verstand. Er stöhnte immer lauter und sein Atem ging immer schneller.

„Jaaah, loooos, fick meinen riemen mit deiner Kehle, du geile Sau!“ stöhnte er Sarah an, die sich nun redlich bemühte, den Prügel ganz in ihren Mund zu bekommen. Das schaffte sie aber nicht, denn bald stieß ihre Stirn gegen den dicken Bauch des Mannes. Aber dafür saugte sie an seiner Wurzel, als ob sie ihm das Blut herauslutschen wollte. Diese intensiven Blaskünste und Nickis superheiße Zungenspiele an seinem Sack brachten ihn über die Klippe. Mit einem lang gezogenen Stöhnen schoss er seine reichliche Ladung in Sarahs Kehle ab und hielt dabei ihren Kopf fest gegen seinen Bauch gedrückt. Sarah schluckte und schluckte, bis sie die Ladung komplett in ihren Magen befördert hatte.

Nun sah Klein Sterne vor Augen, so hatten ihn die beiden Mädels fertig gemacht. Schwankend und mit weichen Knien zog er sich die Hose wieder hoch, als Sarah seine nun wieder schlappe Nudel aus ihrem Mund entlassen hatte, und drehte sich zu seiner Tür.

„SO, Mädels, jetzt bekommt ihr euren Schlüssel. Ihr wart wirklich sehr gut. Eigentlich könnten wir das ruhig öfter machen.“ Sagte er immer noch erschöpft.

Er drehte sich zu seiner Wohnung um und wollte gerade die Tür öffnen, als von oben eine männliche Stimme erklang:

„Nicht nötig! Ich habe den Schlüssel und kann euch hinein lassen.“

Kapitel 11

Nicki, Sarah und der hausmeister sahen nach oben, wo Timm grinsend stand und mit einem Schlüsselbund winkte.

„Okay, ist schon in Ordnung, wir kennen den Herrn.“ sagte Nicki schnell, als der Hausmeister sie fragend ansah. „Offenbar hat er unsere Sachen gefunden, die man uns geklaut hatte.

Der Hausmeister nickte den beiden Girls zu und verschwand in seiner Wohnung. Nicki und Sarah stiegen die treppe hinauf, um endlich in die Wohnung zu kommen. Tim grinste sie übers ganze Gesicht an und sah ihnen erwartungsvoll entgegen. Als die beiden Mädels oben angekommen waren, fauchte Nicki Tim an:

„Du Mistkerl! Wie konntest du uns nur die Klamotten einfach wegnehmen? Was sollte das?“

Auch Sarah blitzte Tim mit wütenden Blicken an.

„Na, soooo schlimm war es aber auch nicht!“ erwiederte Tim. „Von den vier Jungs im Auto habt ihr euch jedenfalls freiwillig durchziehen lassen. Da hat es euch gar nicht gestört, dass ihr keine Klamotten trugt.“

„W-w-w-wie?“ stotterte Nicki verblüfft. „Woher weißt du …?“

„Na, ich habe euch doch die ganze Zeit, seit wir euch gefickt hatten, heimlich beobachtet! Ich habe selten so etwas Geiles gesehen wie euch beide, als ihr nackt durch die Straßen gelaufen seid. Und als euch dann die vier Jungs aufgegabelt haben, da gab es ja genug zu sehen! Und ich brauchte nicht mal Angst zu haben, dass sie mich beim Spannen entdecken würden, denn die hatten nur Augen für euch beide! Erst als sie mit euch losgefahren sind, habe ich eure Spur verloren. Da bin ich eben zu dir nach Hause, Nicki, und habe hier auf euch gewartet. Aber ihr habt ganz schön lange gebraucht!“

Nicki und Sarah waren immer noch sprachlos. Da hatte dieser Galgenstrick ihnen die Kleider gemopst, um zu sehen, was sie tun würden, und ihnen dann tatsächlich nachspioniert! Sie konten es kaum fassen.

„Na, dann gib uns mal die Schlüssel und die Klamotten zurück!“ fand Nicki als erste die Sprache wieder.

Dabei streckte sie die hand in Richtung der Tragetasche mit ihren Sachen aus, die Tim schwenkte.

„Immer langsam mit den jungen Stuten!“ grinste Tim, wich zwei Schritte zurück und warf die Tragetasche in einen auf dem Boden stehenden aufgeklappten Aktenkoffer. Den klappte er blitzschnell zu und verstellte die Zahlenschlösser.

„Wenn ihr euren WohnungssSchlüssel und eure Klamotten haben wollt, müsst ihr schon etwas für mich tun!“ sagte Tim frech. „Ich habe vorhin dabei zugesehen, wie ihr eurem fetten hausmeister so schön einen geblasen habt. Das hat mich echt geil gemacht. Solch eine Behandlung kann auch mein Schwanz gut gebrauchen. Deshalb werdet ihr jetzt auch mir den Schwanz und die Eier mit euren geilen Fickmäulern verwöhnen!

Er zog sich den reißverschluss am hosenschlitz herunter, griff hinein und holte seinen schon leicht erigierten Prügel samt seinem großen Sack aus der Hose. Dann ging er vier Treppenstufen nach unten und drehte sich auf der Stufe um.

„Los, worauf wartet ihr? Setzt euch auf die Treppe und fangt an!“

Tim hatte durchaus bemerkt, dass die beiden fix und fertig waren. Er konnte sich ohne große Probleme ausmalen, dass sie in den Stunden, die er auf sie gewartet hatte, nicht nur einen Schwanz im Loch gehabt hatten. Sicherlich waren es wohl mehrrere Schwänze gewesen, und die hatten sicherlich auch alle Löcher der beiden gestopft! Ihm stand aber momentan der Sinn danach, die beiden auch ein wenig zu erniedrigen. Er kostete das Gefühl, dass sie ihm ausgeliefert waren, genussvoll aus. Der Gedanke daran reichte schon, dass seine Stange kräftig anschwoll und hart wurde.

Schicksalsergeben und erschöpft folgten die beiden Girls seinem Befehl und setzten sich – wie vorhin beim hausmeister – auf verschieden hohe Treppenstufen. Sarah setzte sich weiter oben hin und öffnete ihren Mund, um Tims Prügel, der schon erwartungsvoll vor ihrem Gesicht schwebte, langsam zwischen ihren strapazierten Lippen in ihre Mundhöhle gleiten zu lassen. Nicki saß weiter unten, streckte ihre Zunge heraus, leckte an Tims Eiern herum und nahm sie ab und zu zwischen Ihre Lippen.

Man hörte nun Tims verhaltenes Stöhnen und das Schmatzen der Lippen und Zungen, die seine Geschlechtsteile bearbeiteten. Und ob sie es wollten oder nicht: Sarah und Nicki wurden tatsächlich wieder geil! Vielleicht lag es daran, dass Tim einen harten, großen und schönen Schwanz und einen glatt rasierten prallen Sack hatte, der jede Frau entzückt hätte, wenn sie ihn geblasen oder geleckt hätte, oder aber daran, dass die beiden Girls durch ihre ausweglose Lage erregt wurden, oder sogar an beidem. Jedenfalls bewegten sich die Münder , Lippen und Zungen bald schneller und eifriger .Auch Tim bemerkte das, und er grinste lüstern auf die beiden schönen Gesichter vor ihm herunter, die sich dicht an seinem Unterleib befanden.

„Na, erzählt mal! Was habt ihr denn in den vielen Stunden getrieben?“ wollte Tim nun wissen, in der sicheren Erwartung, dass ihn ihre Berichte noch mehr antörnen würden. .

Sarah blickte kurz zu Nicki und behielt TIms Schwanz weiter im Mund. Nicki nahm ließ TIms Sack aus ihren Mund gleiten und begann zu berichten. Sie erzählte von den vier Jungs, die er ja gesehen hatte, dann von dem Raum, in den sie gebracht worden waren, von den Fotos und Videos und von den Gastarbeitern. Tim fragte zwischendurch immer wieder lüstern nach, wenn ihm die Schilderung zu ungenau erschien. Schließlich berichtete Nicki auch, dass ihre Arschlöcher und ihre Fotzen von den vielen Schwänzen so total wund gescheuert seien, dass sie sicherlich ein paar tage lang absolut nicht mehr ficken können würden. Schon die leiseste Berührung an ihren Löchern verursache Schmerzen.

„Soso!“ grinste TIm diabolisch, dem ein Gedanke gekommen war. „Das glaube ich nicht! Das geht immer, wenn man genug Schmiere nimmt.!

Sarah und Nicki durchfuhr es wie ein Stromschlag, als ihnen der Gedanke durch den Kopf schoss, dass sie jetzt noch einmal gefickt würden. Aber dieser Gedanke machte sie andererseits auch unglaublich geil. Ihre brennenden Fotzen schmerzten zwar, begannen aber nun auch noch fürchterlich zu juccken und förmlich nach Befriedigung zu schreien. Beide griffen unwillkürlich an ihre Kitzler und legten vorsichtig eine Fingerkuppe darauf. Aber es brannte so höllisch, dass sie schnell darauf verzichteten,die Knospen zu reiben. Also bewegten sie ihre Finger nicht und ließen sie nur auf den Kitzlern liegen.

„Wisst ihr was?“ meinte Tim nun, als er auf die Finger an den Fotzen startte. „Mein Schwanz ist jetzt genug geschmiert! Jetzt wollen wir doch mal sehen, ob es geht oder nicht! Ich ficke dich dich jetzt, Nicki! Steh auf, dreh dich um und beug deinen Oberkörper herunter auf die Treppe! Und dann mach deine Beine ordentlich breit!“

Nicki durchfuhr es heiß und kalt. Ihre arme malträtierte Fotze sollte nun noch einmal gequält werden! Der Gedanke erschrekcte sie und ließ gleichzeitig ihre Geilheit ins Unermessliche steigen. Sie stand mit wackligen Knien auf, drehte sich um und beugte ihren Oberkörper so weit nach vorne, dass ihre Titten und ihr Kopf auf einer Treppenstufe zu liegen kamen. Irh Arsch war in dieser Haltung richtig schön herausgestreckt. Tim stellte sich auf die Treppenstufe zwischen ihre weit gespreizten Füße und hielt sich mit einer Hand am treppengeländer fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann setzte er mit der anderen Hand seinen dicken fetten und von Sarahs reichlichem Speichel glänzenden Schwanz an Nickis dunkelroter geschwollener Pflaume an. Er schaute geil grinsend auf den prachtvollen Anblick unter ihm herab und rammte seinen Schwanz mit einem einzigen rücksichtslosen Stoß seinnes Unterleibs in voller Länge und Dicke bis zum anschlag in Nickis wunde Fotze hinein.

Die Arme röchelte entsetzt auf, als sie ein nie gekannter Schmerz durchzuckte. Dann verbiss sie sich in ihrem Handgelenk, um nicht laut vor Schmerz zu schreien, als Tim nun gnadenlos seinen Prügel mit langen kräftigen Stößen in die dick geschwollene Fotze zu treiben begann. Tim war so geil, dass er alles vergaß und nur noch brutal zustieß.

Nicki war fast ohnmächtig von dem unglaublichen Schmerz – und von einer grenzenlosen Geilheit, wie sie sie noch nicht erlebt hatte. Wie in trance röchelte und stöhnte sie in ihr Handgelenk, bockte ihrem peiniger sogar noch entgegen und war schier außer sich vor Lust und Erregung durch diese Mischung aus Erniedrigung und Schmerz. Ein derart tiefes Gefühl des Ausgeliefertseins, hinweg über die Grenzen des Schmerzes, hatte sie noch nie erlebt.

Tim fühlte nur noch seinen Schwanz, spürte, wie die heiße pochende Fotze um seinen Prügel pulsierte. Er hatte Mühe, sich zurückzuhalten und nicht sofort abzuspritzen, so geil war dieser Fick! Selten hatte ihn eine Möse so intensiv gemolken und vor allem so heiß umfangen! Er spürte förmlich, wie die Pflaume, in der sein Kolben herumstocherte, vor Hitze pulsierte. Als er sich dann doch nicht mehr beherrschen konnte und wahre Massen von Ficksahne in Nickis Fotze abschoss, hatte er das Gefühl, als würde das Sperma in der Hitze des Fickkanals fast verdampfen. Als sein Schwanz dann langsam abschlaffte und aus Nickis Fotze herausglitt, musste sich TIm krampfhaft am Geländer festhalten, sonst wäre er doch noch vor Erschöpfung die Treppe hinunter gefallen.

Vorsichtig hangelte er sich dann zwei Stufen nach unten und betrachtete neugierig die dampfende Pflaume vor ihm. Die Mösenlippen waren dunkelrot und dick geschwollen, und aus dem offen stehenden Loch rann in kleinen weißlichen Fäden seine Ficksahne heraus. Offenbar hatte aber auch ihr Arschloch reichlich Besucher empfangen, denn auch die Rosette war dunkelrot und dick geschwollen. TIm bekam schon fast wieder einen Steifen, so sensationell erregend sahen die Löcher vor ihm aus!

Die Besitzerin dieses Prachtarsches, der sich ihm da geil entgegen reckte, war immer noch in Trance, und der gesamte Körper zuckte und zitterte. Dann fiel Tims Blick auf Sarah, die die ganze Zeit dem geilen Fick fasziniert zugeschaut hatte.

„Los, Sarah, stell dich neben Nicki und zeig mir auch deine Löcher!“ befahl TIm nun.

Sarah gehorchte und stand bald Arsch an Arsch in der gleichen gebeugten Haltung neben Nicki. Auch ihre Löcher waren, wie TIm sehen konnte, stark gerötet und geschwollen, aber nicht so extrem wie Nickis Fotze. Tim starrte fasziniert auf die beiden Prachtärsche vor ihm und hatte eine neue Idee. Neugierig auf die Reaktionen der Mädchen steckte er jetzt je einen Finger, nachdem er diese mit seinem Sperma aus Nickis Spalte glitschig gemacht hatte, in die Arschlöcher und die Fotzen der Girls. Langsam stieß er nun mit allen vier Fingern zu.

Ein doppeltes Stöhnen war die Antwort. Beide Ärsche begannen zu rotieren und drückten sich den Eindringlingen erregt entgegen. Nicki röchelte zwar immer wieder zwischendurch, stimmte dann aber immer wieder in Sarahs regelmäßige Stöhnlaute ein. Fasziniert fickte Timm nun die vier Löcher immer schneller mit seinen Fingern. Er hatte bald Mühe, den erregt kreisenden Ärschen immer in den Bewegungen zu folgen und den Kontakt zu den Fickstuten nicht zu verlieren. Schließlich zuckten die Löcher fast gleichzeitig und zogen sich in den Orgasmen der beiden Girls fest um seine Finger zusammen. Sowohl Nicki als auch Sarah konnten einen kleinen Schrei nicht unterdrücken, als es ihnen kam.

Tim zog nun seine Finger wieder aus den Löchern heraus und sagte:

„So, das wars! Sarah, du bläst mich jetzt noch einmal und leckst mir anschließend den Schwanz sauber, und dann bekommt ihr eure Sachen zurück.“

Tim stieg an Sarah vorbei ein paar Stufen nach oben. Als Sarah sich aufrichtete, war er mit seinem Schwanz in Höhe ihres Kopfes. Sie öffnete ihre Lipppen und schleckte zuerst mit ihrer Zunge die Spermareste von seinem Ständer ab. Dann ließ sie ihre Lippen über die Eichel gleiten und schob sich den dicken Prügel immer tiefer in den Mund. Als er in ihrem rachen anstieß, begann sie mit nickenden Kopfbewegungen die Stange kräftig zu blasen. Es dauerte nicht lange, bis Tim abspritzte und ihr seine Sahne in den Hals schoss. Sarah lutschte und saugte weiter an der Stange, bis sie schlapp geworden und sauber geleckt war. Dann erst ließ sie ihn aus dem Mund gleiten.

Nun stopfte sich Tim seinen Schwanz wieder in die Hose und ging hoch zu seinem Koffer. Er holte die Tragetasche mit den Sachen der Mädels heraus und legte sie vor deren Wohnungstür. Er stieg die Treppe hinunter und grinste die beiden an, als er an ihnen vorbei kam:

„Bis demnächst, ihr Süßen! Man sieht sich!“

Dann eilte er nach unten und verschwand aus der haustür.

Kapitel 12

Nicki und Sarah schnappten sich mit weichen Knien ihre Klamotten, suchten den Wohnungsschlüssel und waren dann endlich wieder zu Hause. Sie waren beide so kaputt, dass sie nicht noch einmal unter die Dusche sprangen, sondern einfach ins Bett fielen und sofort einschliefen. Als Nicki wieder wach wurde, war es draußen hell und die Sonne brannte schon hoch am Himmel.

„Verdammt!“ fuhr sie hoch. „Ich musss doch in die Firma!“

„Was ist denn?“ murmelte Sarah neben ihr schlaftrunken. „Was schreist du denn hier herum mitten in der Nacht?“

„Mann, es ist heller Tag! Ich habe verschlafen!“ fluchte Nicki und stand mühsam auf.

Ihr taten alle Knochen weh – und nicht nur die Knochen! Auch ihre Löcher brannten höllisch! Sarah war aber so müde, dass sie sich einfach herumdrehte und weiterschlief. Nicki dagegen taumelte ins Bad, duschte sich erst heiß und dann eiskalt und versuchte so wach zu werden. Dann suchte sie in ihrem Medikamentenschrank nach einer Salbe, mit der sie ihre Fotze und ihr Arschloch behandeln konnte. Nachdem sie ihre Löcher eingerieben hatte, ließ das Brennen langsam nach. Sie zog schnell einen Mini und ein knappes Top an und düste in die Firma. Als sie dort ankam, grinste sie der Pförtner breit an.

„Heh, der Personalchef hat schon nach dir gefragt! Na, haben wir dich gestern zu sehr durchgenommen?“

„Ach was!“ sagte Nicki nur und stieg in den Aufzug.

Die Treppe woltte sie sich heute ersparen. Als sie in Ulis Vorzimmer ankam, lächelte Maren Wilhelm nur.

„Guten Morgen! Na, verschlafen? War wohl ein anstrengender Tag für Sie gestern?“ meinte sie.

Nicki grübelte, was ihr Gegenüber wohl wusste. Immerhin waren die Männer, die sie und sarah gestern nachmittag durchgefickt hatten, alle aus der Firma. Und Tim wusste schließlich ja auch, was die Girls sonst noch so alles erlebt hatten. Ob er geplaudert hatte? Nicki beschloss aber, nicht zu fragen, was Maren Wilhelm damit meinte. Sie fragte nur, ob Uli in seinem Büro und zu sprechen sei.

„Ja, gehen Sie nur hinein! Er wartet schon auf Sie!“ bekam sie zur Antwort.

Also klopfte sie an Ulis Tür, und als sie sein „Herein!“ hörte, trat sie ein.

„Aha! Guten Morgen, meine kleine Schlampe! Wo hast du denn gesteckt?“

Mit diesen Worten wurde sie von Uli begrüßt, der von seinem Schreibtisch aufsah.

„Stimmt das, was man sich hier erzählt? Da ist mir ja einiges zu Ohren gekommen.“

Er stand auf und kam um den Schreibtisch herum, sah Nicki durchdringend an und schien auf eine Antwort zu warten. Nicki wusste nicht, ob sie zurückfragen oder aber besser gleich alles erzählen sollte. Sie entschied sich dann für die zweite Möglichkeit.

„Ich weiß nicht, was man erzählt“, begann sie, „aber ich erzähle mal, was wirklich passiert ist.“

Und dann folgte die gesamte Story von dem Treffen hinter der Halle bis zum Verschlafen nach einer solchen Nacht. Uli hörte ihr mit hochgezogenen Brauen zu. Er hatte ja gleich gewusst, dass diese Kleine naturgeil und Gold wert war, aber er hatte doch ihr sexuelles Potential noch unterschätzt. Je mehr er der kleinen Schlampe zuhörte, desto geiler wurde er. Verdammt, dieses süße kleine Miststück konnte ihn schon echt auf 180 bringen!

Als sie fertig war mit ihrer Story, sah er ihr lange mit festem Blick tief in die Augen und sagte dann mit fast beschwörender Stimme:

„Da warst du aber verdammt unartig! Wer hat dir eigentlich erlaubt, Männer zu ficken, die ich dir gar nicht vorgestellt habe?“

„W-w-w-wieso?“ stotterte Nicki, die sich keiner Schuld bewusst war.

„So lange du in meiner Firma und in meinem Bett bist, hast du mich um Erlaubnis zu fragen, wenn du einen anderen Mann ficken willst! Und damit du dich auch lange genug daran erinnerst, dass das jetzt so ist, werde ich dich bestrafen, weil du mich nicht gefragt hast!“

Er ging hinüber zu der Sitzgruppe und ließ sich auf einem der bequemen Stühle nieder.

„Komm her!“ befahl er mit schneidender Stimme.

Nicki erschrak leicht über seinen tonfall und kam zögernd näher. Was hatte er wohl vor mit ihr?

„Los, leg dich über meine Knie! Ich versohle dir jetzt deinen kleinen prachtvollen knackigen Arsch!“

Sie hörte etwas ungläubig seinen nächsten Befehl. Das konnte ja heiter werden! Ihr war noch nie im Leben, auch nicht als Kind, der Arsch versohlt worden! Aber nun war es wohl so weit. Langsam stellte sie sich, so wie Uli sie mit Gesten anwies,links neben seine Oberschenkel, die relativ weit vorstanden, weil er sich extra auf die Sitzkante gesetzt hatte. Dann kniete sie sich auf den Boden und beugte sich über seine Beine. Ihre festen großen Titten streiften dabei seinen rechten Oberschenkel, und beiden lief ein Schauer durch den Leib.

Nun begann auch Nicki diese Situation der Unterwerfung sexuell zu genießen. Uli legte seine linke Hand auf ihren rock über der linken Arschbacke und schob ihren Oberkörper auf seinen Knien zurecht. Er spürte zu seiner Genugtuung schon durch den Stoff des Minis, dass sie kein Höschen trug. Das erleichterte ihm erheblich die Arbeit.

Er klappte nun den Rock nach oben und sah auf diesen perfekten Mädchenarsch hinab. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen, als er die prallen und festen rundungen betrachtete. Unwilkürlich meldete sich erneut sein Schwanz und drückte stärker gegen den Stoff der Hose. Als er das bemerkte, überlegte er kurz und befahl dann Nicki:

„Los, zieh dich nackt aus! Und dann zieh mir die Hose herunter!“

Nicki richtete sich wider auf und streifte sich das Top und den Rock über den Kopf. Dann öffnete sie geschickt Ulis Gürtel und seinen Hosenschlitz. Im nächsten Moment hob er seinen Arsch etwas an, und schon waren Hose und Slip auf dem Boden gelandet und hingen um seine Knöchel.

„Los, jetzt wieder in Strafstellung!“

Nicki beugte sich gehorsam wieder über seine Knie und spürte nun natürlich Ulis Rute gegen ihren Bauch klopfen. Das erregte sie noch mehr: zu wissen, dass sie Uli heiß machte, wenn sie so devot vor ihm lag und auf seine Strafe wartete. Sie spürte, wie ihre noch von der Nacht malträtierten Löcher schon wieder stärker durchblutet wurden.

„Es gibt 10 Schläge auf jede Backe!“ erklärte Uli nun so sachlich wie möglich. „Wenn du dich wehrst oder deinen Arsch wegziehst, verdoppele ich die Zahl. Verstanden?“

„Ja, Uli.“ hauchte Nicki mit vor Erregung rotem Gesicht.

Dass sie so erregt war, konnte Uli zwar nicht sehen, aber er ahnte es. Also dachte er bei sich, dass er dieser kleinen geilen Fotze nun den marsch blasen würde. Er holte aus und schlug dann in einem gleichmäßigen Rhythmus zu.

Schon beim ersten Schlag durchfuhr es Nicki wie Ameisengekrabbel. Eine merkwürdige Hitze ging von der Stelle aus, die Uli getroffen hatte, und fand unmittelbar den Weg in ihre Fotze. Und mit jedem Schlag wurde dieses Gefühl stärker, so dass sie bald einfach nicht mehr still halten konnte.

Jetzt hab ich dich, grinste Uli innerlich, aber laut sagte er:

„Heh, du ziehst ja deinen Arsch weg! Das gibt noch einmal 10 Schläge!“

Nicki stöhnte nur als Antwort, so geil war sie inzwischen. Da kamen ihr die 10 zusätzlichen Schläge nur recht. Auch Ulis Schwanz erfreute sich daran, denn nun wurde die Eichel bei jedem Schlag von Nickis hin und her zuckendem Bauch gerieben. Selbst Ulis rechtes Knie profitierte noch davon, denn damit spürte er, dass ihre Möpse ebenfalls im takt seiner Schläge wippten und immer wieder gegen seine Haut schlugen. Als Uli mit seiner Bestrafung fertig war, glaubte er, dass sein Schwanz gleich platzen würde, so gereitzt war die Eichel durch das Reiben an Nickis bauch.

Nicki hatte fast automatisch ihre Schenkel immer weiter geöffnet, weil ihre Fotze immer mehr angeschwollen war. Das war Uli natürlich hnicht entgangen, und so beschloss er, die Königin der letzten nacht, Nickis Pflaume, genauer zu untersuchen. Er fuhr mit den Fingern der Hand, die zugeschlagen hatte, zwischen Nickis Arschbacken und tastete nach ihrer Fotze. Die fand er dick geschwollen und schon leicht geöffnet vor. Als er sie mit den Fingerspitzen berührte, stöhnte Nicki erneut auf. Ob vor Lust oder Schmerz, weil sie ja dort noch sehr empfindlich war, konnte Uli nicht sagen. Als er aber einen Finger zwischen die heißen Lippen schob, spürte er Nässe heraustreten.

Eines war klar: auch wenn es ihr weh tat, war sie erregt. Oder war sie es sogar vielleicht gerade deshalb? Uli beschloss das heraus zu finden. Er schob seinen zeigefinger in das kleine Fickloch und begann darin herum zu stochern. Die Stöhnlaute, die nun von Nicki kamen, waren wieder nicht einzuordnen. Aber sie hielt andererseits auch still und ließ ihn gewähren. Also nahm Uli einen hzweiten und bald auch einen dritten Finger dazu und fickte die heiße geschwollene Dose der Kleinen immer härter damit. Bald war ihr Stöhnen eindeutig als heiseres Lustgestöhn zu identifizieren. Also machte Uli weiter und schob nun auch den vierten Finger mit hinein.

Der Druck um seine Finger und das Stöhnen wurden nun stärker. das beflügelte ihn, nun auch noch den daumen mit hinein zu treiben und seine ganze hand in der geilen Möse zu versenken. Das aber war nicht so einfach. Also drückte er nun Nicki mit der rechten Hand fest auf seine Knie und presste seine linke Hand mit aller Kraft in das Fotzenloch hinein.

Nach merhmaligem vergeblichen Stoßen weitete sich dann die Fotze dann doch so stark, dass er mit seiner Mittelhand den Schamlippenring durchstoßen und seine hand in ihrem nassen Fickschlund versenken konnte. Das Passieren der breitesten Stelle seiner Hand hatte Nicki mit einem Schrei quittiert, den sie aber dadurch erstickt hatte, dass sie ihre Zähne in ihren Unterarm gegraben hatte. Nach ein paar Sekunden, in denen er seine Hand nicht bewegt hatte, begann Uli sich dann langsam in ihr zu bewegen und seine Hand in der stark gedehnten Fotze zu drehen. Auch probierte er eine Faust zu machen und sie wieder zu öffnen.

Die junge Frau auf seinen Knien wimmerte nun nur noch vor Lust – und lustvollem Schmerz? – vor sich hin. Auf jeden fall spürte Uli, dass ihre Säfte nur so flossen und nicht nur seine hand, sondern sogar seinen Unterarm einnässten. Und das war der beste Beweis dafür, dass sie es genoss.

„SO, jetzt wirst du mir noch meinen Schwanz leer blasen, du kleine Ficksau!“ sagte Uli dann zu Nicki und zog seine Hand wieder aus ihrer Fotze heraus.

Nicki hob ihren Oberkörper ächzend ein wenig an, krabbelte ein paar Zentimeter nach hinten und verschlang dann gierig Ulis nun hoch aufragenden Fickspeer zwischen ihren vollen Lippen. So tief hatte sie ihn wohl noch nie geschluckt, dachte Uli bei sich und lehnte sich nach hinten, um voller Erregung Nickis Blaskünste zu beobachten.

Es sah schon wirklich hgeil aus, wie der von ihrem Speichel glänzende Schaft immer wider zwischen ihren Lippen verschwand und wieder auftauchte. Dieser Anblick und das Gefühl, in einer Melkmaschine zu stecken, denn so intensiv blies Nicki seine Fickstange, ließen Uli bald seine gesamten Spermavorräte herausschießn, die Nickis Mund bis zum äußersten füllten. Sie hatte Mühe, alles zu schlucken.

Aber was Uli fast noch mehr verwunderte als die Größe seiner Ladung war die tatsache, dass Nicki offenbar vom Blasen und in den Hals gefickt werden noch einmal einen Abgang bekam. Die Kleine ist wirklich ganz schön devot, dachte Uli bei sich. Die bekommt demnächst sogar einen Orgasmus, wenn ich sie bestrafe!

Dann schubste er Nicki zur seite und stand auf, um sich die Hosen wieder hoch zu zieen.

„Zieh dich an und geh zur Arbeit! Heute abend um fünf wieder bei mir! Verstanden?“

„Ja, Uli“, hauchte Nicki nur erschöpft.

Sie rappelte sich mühsam auf und griff nach ihren Klamotten. Dann zog sie sich ihr Top und ihren Mini an und verließ Ulis Büro wieder.

Kapitel 13

Pünktlich um 17 Uhr stand Nicki vor Ulis Villa und klingelte. Uli öffnete ihr in einem weißn Frottee-Bademantel und musterte sie von oben bis unten. Was er sah, gefiel ihm wieder einmal sehr gut!

Nicki trug einen hellbeigen Mini und ein gleichfarbiges Top, das einen guten Blick auf ihre prallen festen Titten zuließ und jedermann offenbarte, das sie keinen BH trug. Blitzschnell griff Uli unter ihren rock und testete, ob sie tatsächlich auch den Slip weggelassen hatte. Das hatte er ihr befohlen. Nicki waar so überrascht, dass sie leise aufquiekte, als sie plötzlich seine Finger an ihrer Fotze spürte.

„Okay, du kleine Schlampe, wenigstens hast du dich an meine Anweisung gehalten und trägst keine Unterwäsche! Das wollte ich dir auch geraten haben! Sonst hätte ich dir gleich noch einmal den Arsch versohlt!“ sagte Uli in bewusst strengem Ton.

Nicki äußerte sich nicht und blieb in ihrer devoten Haltung vor ihm stehen, den Blick gesenkt und die Beine leicht gespreizt.

„So, heute abend habe ich etwas Besonderes vor!“ erklärte Uli nun. „Ich werde dich jetzt stundenlang ununterbrochen durchficken. Ich werde dir beweisen, dass ich dich als einzelner genau so wund ficken kann wie die vielen Gastarbeiter, die dich heute Nacht durchgezogen haben! Du wirst nicht noch einmal einfach fremde Männer ficken wollen, ohne dazu meine erlaubnis zu haben!“

Mit fast grimmiger Miene öffnete Uli seinen Bademantel, unter dem er nackt war, und deutete auf seinen schon halb erigierten Schwanz.

„Los, auf die Knie und lutschen!“

Sofort war Nicki dicht vor ihm auf die Knie gegangen und griff nach dem Fickprügel. Sie fasste ihn an der Wurzel und richtete ihn auf ihren Mund, den sie öffnete, um daarin seine Eichel aufzunehmen. Uli legte seine hand auf ihren Kopf und hielt ihn so fest, während er sie langsam, aber immer tiefer, in den Mund fickte. Dann nahm er auch seine zweite Hand und drückte nun zur Abwechslung ihren Kopf auf seine stange, während er still stand und lüstern auf Nickis Mund herunter sah, der an seiner inzwischen knallharten Stange vor und zurück fuhr. „Ich spüre deine Zunge nicht! Los, leck gefälligst die Unterseite meines Fickbolzens!“ befahl Uli ungeduldig und presste zur Unterstreichung seiner Worte Nickis Kopf fest gegen seine Schamhaare. Nicki begann zu röcheln, denn sie bekam nun nicht einmal mehr durch die Nase Luft. Aber gleichzeitig begann sie mit ihrer Zunge an der Unterseite seines Schafts herum zu lecken. Zufrieden lockerte Uli den eisernen Griff seiner Hände und gestattete es Nicki so, ihren Kopf nach hinten zu bewegen und wieder Luft zu holen. Eine Weile schob er ihren Kopf noch im langsamen Rhythmus auf seine steinharte Stange, dann ließ er sie los und zog seinen Zauberstab aus ihrem Mund.

„Los, steh auf und geh ins Schlafzimmer! Zieh dich dort aus und Leg dich aufs Bett!“

Nicki gehorchte,stand auf und ging vor Uli her in sein Schlafzimmer. Schon im Gehen zog sie ihr Top über den Kopf und warf es gleich neben die Schlafzimmertür. Auch ihren Rock hatte sie schnell geöffnet und warf ihn dazu. Als sie auch ihre High Heels ausziehen wollte, stoppte sie Uli und befahl ihr, sie an zu behalten. Nicki krabbelte in die Mitte des breiten Bettes und legte sich rücklings darauf.

Uli hatte währenddessen in einer Schublade der Frisierkommode gekramt und vier Par handschellen herausgeholt. Nicki sah diese Fesselinstrumente mit gemischten Gefühlen. Was hatte er vor? Grinsend sah Uli die Unsicherheit in Nickis Blick. Allein schon dieser Blick machte ihn geil! Es erregte ihn ungemein, zu sehen, dass sie nicht wusste, was auf sie zu kam, dass sie aber andererseits genau durch diese Situation erregt wurde! Genüsslich kletterte er neben sie auf das Bett in richtung Kopfende. Er nahm ihre Handgelenke und befestigte sie mit zwei Paar Handschellen an zwei Sprossen des Kopfendes. Dann nahm er ihre Fußgelenke, drückte ihre Füße ganz nach oben neben ihre Arme und kettete nun auch die Fußgelenke weit gespreizt mit den beiden anderen Handschellenpaaren am Bett an.

Nun lag Nicki in einer wirklich obszönen Haltung vor ihm:ihre glatt rasierte Fotze und ihr Arschloch waren total entblößt, ihr Unterleib reckte sich hoch, ihre Arschbacken waren stramm gespannt und ihre Löcher präsentierten sich Uli wie die zentren einer Doppel-Zielscheibe.

„SO, du geile Schlampe, jetzt fick ich dich in Grund und Boden! Ich habe Viagra genommen, damit du es weißt!“

Lüstern grinsend krabbelte Uli genau vor ihre stramm gerundeten Arschbacken und setzte seine Eichelspitze an Nickis Fotze an. Ob sie feucht genug war, interessierte ihn in diesem Moment vor lauter Geilheit nicht mehr. Er wollte nur eines: seinen dicken harten Prügel so tief wie möglich in dieser geilen Jungmädchenfotze versenken! Also stieß er gnadenlos zu und spaltete Nickis Fotzenlippen. Sein Fickspeer drang mit einem Stoß tief in Nickis weiches fotzenfleish ein.

Beide stöhnten auf, Uli vor Erregung und Nicki vor leichtem Schmerz, denn sie war tatsächlich noch nicht feucht genug gewesen, um einen solchen Hammer ohne Probleme aufnehmen zu können. Aber das änderte sich bald. Durch das Bewusstsein, dass sie in einer wenig vorteilhaften Zwangslage war und daran nichts ändern konnte, stieg Nickis Erregung sehr stark an. Und auch der anfängliche Schmerz bei Ulis eindringen hatte ihre Lust eher angespornt als abgetörnt. Also begannen ihre Säfte bald reichlich zu fließen und machten ihren Fickkanal schnell glitschig.

Das war Uli eigentlich gar nicht so recht, denn ihm hatte die starke reibung zu Beginn seines Ficks sehr gefallen. Aber dann sagte er sich, dass es so wohl doch besser sei, denn auch sein Speer würde darunter leiden, wenn er Nicki zu trocken fickte. Und er hatte vor sie heute auch wirklich stundenlang one Pause zu ficken!

Eine zeit lang hörte man nur das Klatschen, wenn Ulis Unterleib auf Nickis Arschbacken prallte, und das Schmatzen, das Nickis Fotzenlippen nun bei jedem Fickstoß hören ließen. Dann gesellten sich nach und nach auch Seufzer und Stöhnen hinzu, erst eher leise, dann aber immer lauter. Inzwischen stöhnte Nicki bei jedem Stoß laut auf, den Uli ihr verpasste. ER veränderte aber sein langsames Tempo nicht, im Bewusstsein, dass er sich heute um einen möglicherweise zu frühen Abgang keine Gedanken machen musste. Und so kam es, dass Nicki nach nicht allzu langer zeit ihren ersten Orgasmus herausstöhnte.

Ihr kam Ulis Schwanz heute wie eine Fickmaschine vor, die gleich stark und gleich schnell mit einem stahlharten Pimmel ihr Fickloch bearbeitete! Und Uli verhielt sich auch so. Er ließ sich von Nickis Orgasmus genau so wenig stören wie eine Maschine. Er fickte sie ungerührt weiter, auch wenn ihre Fotze unkontrolliert zuckte und sich ihr Unterleib ekstatisch hin und her bewegte. Er schlug ihr nur mit der flachen Hand auf die eine Arschbacke und herrschte sie an:

„Halt gefälligst still, du Fotze!“

Nicki war so mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, dass sie diese Aktion kaum mitbekam. Also schlug Uli noch einmal zu, diesmal richtig fest, und rief:

„Stillhalten, du blöde Schlampe, habe ich gesagt!“

Jetzt drang Ulis Aktion in Nickis Bewusstsein, und sie zwang sich still zu halten. Zufrieden bemerkte dies Uli und fickte sie ruhig und gleichmäßig weiter. Bald war der nächste Orgasmus fällig, aber das störte Uli auch diesmal nicht. Allerdings packte er gleich mit eisernem Griff ihre Arschbacken und hielt sie wie in einem Schraubstock fest, bis ihre Windungen wieder nachließen.

„Bitte, ich kann nicht mehr!“ wimmerte Nicki nun leise, die von den beiden starken Höhepunkten doch angeschlagen war.

„Halt den Mund!“ fuhr sie Uli an. „Wann hier Ende ist, bestimme ich!“

Und er fickte sie noch härter als vorher. Nicki war hin und her gerissen. Einerseits war sie überreizt, und der Schwanz in ihrer Möse tat ihr irgendwie weh, aber andererseits machten sie ihre ausweglose Lage und die Dominanz ihres Stechers so an, dass sich Schmerz und Erregung zu einem einzigen Gefühl, nämlich einer ungeheuren Geilheit, vereinten.

„Ja, fick mich weiter, fick mich noch härter, zeig es mir! Mach mich kaputt!“ hörte Uli sie daher nun plötzlich betteln.

Er war etwas überrascht, aber andererseits bestätigte das nur seine schon lange gehegte Vermutung, dass Nicki eine geborene Sub war. Er nahm sich in diesem Augenblick vor, sie nun richtig zu einer Schlampe, zu einer Sex-Sklavin, zu erziehen, die alles tun würde, was er sexuell von ihr verlangte, und dabei sogar noch eine solche Lust empfinden würde, wie sie sie vorher noch nicht gekannt hatte.

„Okay, das kannst du haben!“ knurrte Uli halblaut mehr zu sich selbst.

Er stieß noch härter zu und ließ sich nun mit seinem gesamten Gewicht auf sie fallen, wenn er seinen eisenharten Hammer in sie hinein rammte. Er spürte, wie er an ihrem Muttermund anstieß. Auch Nicki spürte das und wimmerte lustvoll auf. Nach ein paar weiteren Minuten stoppte Uli aber dann seine Stöße.

„Jetzt wirst du mich reiten!“ sagte er zu Nicki.

Ohne seinen tief in ihr versenkten Schwanz heraus zu ziehen, griff er unters Kopfkissen, holte einen kleinen Schlüssel hervor und schloss die handschellen auf. Nicki war froh, ihre Beine wieder ausstrecken und ihre Arme wieder beugen zu können. Aber dazu blieb jetzt keine Zeit, denn Uli packte Sie an den Hüften und rollte sich mit ihr auf den Rücken, so dass sie nun auf ihm lag.

„Los, knie dich über mich und reite los!“ befahl er.

Nicki zog ihre Knie an und setzte sie links und rechts neben Ulis Becken auf das Bett. Dann hob sie ihren Unterleib an und begann sich auf Ulis dickem harten Prügel auf und ab zu bewegen. Uli sah ihr lüstern zu, wie sich ihre haarlose Fotze immer wieder über seinen nassen Fickspeer senkte und ihn dann wieder fast ganz frei gab. Dann wanderte sein Blick wieder zu ihren prächtigen Titten, die im rhythmus ihrer Bewegungen auf und ab wippten.

Es dauerte nicht lange, und Nicki hatte ihren nächsten Orgasmus. Wieder packte Uli sie fest an den Hüften und sorgte so dafür, dass sie trotz des Höhepunkts nicht aus dem Rhythmus kam.

Dann befahl er ihr, sich auf ihm herum zu drehen. Sie wandte ihm also nun den Rücken zu und ritt ihn jetzt in dieser Stellung. Nach einiger Zeit zog er ihren Oberkörper auf seinen herunter und ließ sie ihre Beine ausstrecken, so dass sie auf ihm lag. Er fickte sie nun von unten, indem er sein Becken hochstemmte und so seinen dicken Speer in ihrem malträtierten Loch hin und her fahren ließ.

Wie viel Zeit seit dem Beginn ihres Ficks vergangen war, wusste Uli nicht. ER wusste nur, dass er immer noch keine Anzeichen verspürte, dass er bald spritzen müsste. Nicki fühlte sich nun schon wie durchs Wasser gezogen, fix und fertig, und doch loderte ihre Lust auf höchster Stufe, denn sie empfand es als ungeheuer erregend, unterworfen und zum Fickfleisch für eine Fickmaschine erniedrigt zu werden. Si machte also keine Anstalten, von sich aus das rammeln zu beenden, und wollte trotz allem immer weiter gefikct werden.

Jetzt rollte sich Uli mit ihr noch einmal herum und lag nun auf ihr, immer noch mit seinem Schwanz von hinten in ihrer Fotze. Dann griff er um ihre taille herum und hob sich zusammen mit ihr auf die Knie, so dass sie nun in der Hundestellung vor ihm kniete und sie weiter machen konnten. Das war für Uli nun eine erleichterung gegenüber dem doch weit anstrengenderen Stoßen von unten, das er vorher praktiziert hatte. Er hämmerte also mit frischer Kraft drauflos und stieß so kräftig zu, dass er Nicki an den Hüften festhalten mussste, damit sie nicht nach vorn wegrutschte.

Nicki hatte inzwischen ihren Kopf aufs Bett gelegt und presste ihre Titten in die Matratze, um ein möglichst starkes Hohlkreuz machen zu können. Sie bot ihrem Bezwinger voller Geilheit ihre brennende und dunkelrot geschwollene Möse auf dem Altar der Unterwerfung dar!

Uli sah auf den supergeilen Arsch unter ihm und fragte Nicki voller Erregung:

„Willst du in Zukunft nur noch mir gehören und andere Männer nur noch ficken, wenn ich es dir erlaube?“

„Ja, das will ich!“ kam es in die Matratze gemurmelt zurück.

„Ich habe dich nicht verstanden! Sprich lauter!“ verlangte Uli.

„Nicki richtete ihren Oberkörper ein wenig auf und stützte sich auf ihren nach vorn ausgestreckten Armen ab.

„Ja, das will ich!“ sagte sie laut und deutlich.

„Sag, dass du meine Schlampe werden und sexuell alles tun willst, was ich dir sage!“ war seine nächste Forderung.

Nicki überlief es heiß und kalt, als sie diese Sätze sagte:

„Ja, ich will deine Schlampe werden! Ja, ich will alles tun, was du von mir verlangst, egal, was es ist!“

„Damit kannst du sofort anfangen!“ meinte Uli grinsend. „Steck dir meinen Prügel in den Arsch, ich will darin meine Sahne abschießen!“

Nicki legte wieder den Kopf aufs Bett, griff zwischen ihren Schenkeln hindurch und fasste nach dem nassen Schwanz. Sie dirigierte die Eichel vor ihre Rosette und drückte sie hinein. Nach ein paar Sekunden des Widerstands gab die Rosette nach und die Eichel steckte darin.

„SO, und jetzt fick dich selber auf meinem Rohr! Bring mich zum Spritzen!“ befahl Uli. „Und ab sofort möchte ich auch immer von dir eine Antwort hören! Verstanden?“

„Ja, verstanden!“ murmelte Nicki in die Matratze, denn sie schob schon ihren Arsch nach hinten um sich auf Ulis Fickbolzen aufzuspießen.

Der lief in ihrem engen Darmkanal bald heiß. Und Uli setzte nun alles daran, seine Ficksoße in Nickis Darm zu spritzen. Er packte ihre Hüften und steigerte dann ihr gemeinsames Tempo, bis er so weit war und eine Unmenge Sperma in ihrem Arsch versprühte.

Als er fertig war und sich bis auf den letzten Tropfen in ihr entleert hatte, ließ er seinen Schwanz aus ihrem Darm herausrutschen und legte sich neben ihr aufs bett.

„Leck ihn sauber“ befahl er.

Nicki hob mühsam den Kopf, denn auch sie war noch einmal gekommen und nun völlig fertig, und wollte ihre Lippen über Ulis Schwanz stülpen.

„Was habe ich gesagt? Wo bleibt deine Antwort?“ herrschte er sie an.

Erschrocken verharrte sie in ihrer Bewegung und sagte dann:

„Ja, ich lecke ihn sauber.“

„Okay, worauf wartest du dann noch?“ fragte Uli ungeduldig.

Zufrieden sah er ihr dann dabei zu, wie sie seinen nun weich gewordenen Schwanz in den Mund nahm. Und dann spürte er auch schon ihre Zunge und fühlte den Unterdruck, der durch das Saugen entstand. Genüsslich ließ er seinen Kopf nach hinten auf die Matratze fallen und dachte bei sich: Warte nur, mein Täubchen, bald habe ich dich so weit!

Kapitel 14

Nicki hatte Sarah am nächsten tag über ihren Abend bei Uli berichtet. Der war es dabei kalt über den Rücken gelaufen, denn auch sie war ja devot veranlagt. Nachdem sie dann auch noch Nickis Pflaume gesehen hatte, die selbst am Nachmittag noch wund und geschwollen war, bekam sie vor Erregung eine Gänsehaut.

„Ob Uli mich vielleicht auch mal durchficken würde?“ fragte sie mehr sich selbst als ihre Freundin.

„Naja, ich könnte ihn ja mal fragen, weil du es bist.“ meinte Nicki daraufhin etwas gönnerhaft.

Sie sagte das aber nicht ohne Eigennutz, denn sie malte sich im Geiste aus, dass sie und Sarah gemeinsam Ulis Schlampen werden könnten. Dieser Gedanke gefiel ihr außerordentlich.

„Weißt du was?“ sagte sie dann zu Sarah. „Ich muss heute abend wieder zu ihm gehen. Da könntest du doch einfach mitkommen. Wenn du ihm gefällst, wird er dich bestimmt nicht wegschicken.“

Sarahs Möse begann bei diesem Vorschlag zu kribbeln. Auch sie malte sich vor ihrem inneren Auge aus, dass sie gemeinsam mit Nicki Ulis Wünsche erfüllen könnte. Und auch ihr gefiel diese Idee sehr! Also war sie Feuer und Flamme für diesen Plan.

Zum verabredeten Zeitpunkt standen also die heißen jungen Frauen beide vor Ulis Villa. Sarah hatte sich wie ein Zwilling von Nicki angezogen: beide trugen weiße enge Tops, weiße knappe Minis und weiße High Heels. Sie waren auch etwa gleich groß und hatten ähnliche Figuren, nur in ihrer Haarfarbe unterschieden sie sich deutlich. Sie waren auf jeden Fall ein geiler und appetitlicher Blickfang!

Als Nicki die Klingel betätigen wollte, war Sarah dann doch ein wenig mulmig zumute, und sie griff nach Nickis schon ausgestreckter Hand. Solllte sie das wirklich machen? Was würde da auf sie zukommmen? Aber andererseits hatten Nickis erzählungen über ihre erlebnisse mit Uli sie doch immer entsetzlich geil gemacht, und sie hatte sich schon immer vorgestellt, an Nickis stelle zu sein! Also gab sie sich einen Ruck und ließ Nickis Hand wieder los.

Nicki drückte den Klingelknopf, und Ulis Stimme ertönte aus der Gegensprechanlage.

Wen hast du denn da mitgebracht?“

„Das ist Sarah, meine beste Freundin, von der ich ja schon erzählt habe. Sie möchte heute mitkommen, wenn du erlaubst.“ antwortete Nicki gespannt.

Uli hatte die beiden schon durch das Küchenfenster gesehen und sich zusammen gereimt, dass die sexy junge Frau neben Nicki Sarah sein musstte.

„Okay, kommt herein! Ich schaue sie mir mal an.“

Uli ließ den Summer ertönen. Er öffnete die Haustür und sah den beiden Girls entgegen, die ihm vom gartentor mit wiegenden Hüften auf ihren High Heels entgegen stolzierten. Er musste sich eingestehen, dass Sarah Nicki in punkto Erscheinungsbild in nichts nachstand. Als die beiden bei ihm angekommen waren, ließ er sie eintreten und schloss die Tür hinter ihnen.

„Geht schon vor ins Schlafzimmer! Ich komme gleich nach.“

Uli verschwand kurz in der Küche und tauchte dann im Schlafzimmer auf. Nicki hatte dort Sarah schon instruiert, was ihre Haltung betraf, wenn sie auf Uli warteten. Sie standen nun beide mit gesenktem Blick und leicht gespreizten Beinen vor dem Bett, als er eintrat.

„Hmmm, du bist also die berühmte Sarah aus Nickis erzählungen. Und was willst du hier?“

Sarah antwortete vor lauter Verlegenheit nicht. Also fuhr Uli fort und klopfte auf den Busch:

„Möchtest du einfach nur wieder mal ordentlich durchgefickt werden, oder möchtest du mit Nicki zusammen meine Schlampe werden?“

Sarah wurde puterrot im Gesicht. Sie war es nicht gewohnt, solche Sachen so direkt gefragt zu werden. Sie riss sich dann aber zusammen, überwand ihre Verlegenheit und begann stockend:

„I-i-ich, ähhh, ich möchte mit Nicki zusammen Ihre Sch-Sch-Schlampe werden.“

Uli amüsierte sich innerlich. Es erregte ihn sehr, dass dieses geile Mädchen zwar gerne von ihm benutzt werden wollte, aber andererseits doch offenbar noch Hemmungen hatte, das auch zuzugeben. Er tastete ihren Körper mit seinen Blicken ab, die sie trotz ihrer gesenkten Augen deutlich spürte. Wieder wurde sie rot im Gesicht.

„Schau mich mal an!“ befahl Uli.

Sarah hob ihren Kopf und sah ihn mit ihren großen dunklen Augen an. Sie ist sehr schön, dachte Uli bei sich. Wenn sie nur annähernd so geil und gefügig ist wie Nicki, dann habe ich heute einen Glückstag erwischt. Laut fragte er sie dann:

„Du willst also auch meine Schlampe werden?“

Sarah nickte mit einem Kloß im Hals.

„Antworte!“ befahl Uli betont barsch, weil er testen wollte, wie sie reagieren würde.

„Ja, ich möchte Ihre Schlampe werden.“ sagte Sarah nun und überwand erneut ihre innere Anspannung.

„Und du wirst alles tun, was ich dir in sexueller Hinsicht befehle?“ bohrte Uli unerbittlich weiter.

„Ja, ich werde alles tun, was Sie mir befehlen.“ antwortete sie, diesmal schon mit einer etwas festeren Stimme.

Nicki hatte die ganze Zeit stumm daneben gestanden und Sarahs Versprechen gelauscht. Sie spürte, wie ein heißer Schauer durch ihren Körper lief, als sie sich vorstellte, ab sofort nun immer mit Sarah bei Uli zu erscheinen.

„Okay, dann werdet ihr beide mir jetzt einen kleinen Strip vorführen. Zieht euch aus, aber so, dass mein Schwanz anschließend steht!“ grinste Uli und zog seinen Bademantel aus, unter dem er nackt war.

„Ja.“ antworteten Sarah und Nicki wie aus einem Munde und blickten automatisch auf seinen Schwanz, der sich zwar schon regte, aber noch nicht steif war.

Nicki ergriff die Initiative und drehte sich zu Sarah um. Sie nahm sie an den Händen und legte diese auf ihre Titten. Dann ergriff sie selbst Sarahs Hügel unter dem top und begann sie leicht zu kneten. Dabei zog sie geschickt am Stoff des Oberteils, um es aus dem Rock zu zupfen. Sarah erkannte das und griff nun ihrerseits nach Nickis Top. Sie zog es aus dem Rockbund und schob es dann ganz langsam nach oben, bis Uli die unteren Konturen von Nickis Titten sehen konnte. Aber er war im Moment mehr an Sarahs eutern interessiert, die er ja noch nicht nackt gesehen hatte. Also schaute er in ihre Richtung und beobachtete gespannt, wie nun auch Sarahs titten allmählich unter dem immer höher rutschenden Top hervortraten. Als er die prallen und festen prachtmöpse dann in voller Größe nackt vor sich hatte und feststellte, dass Sarahs Brustwarzen lang und hart von den Wonnehügeln abstanden, war es auch bei ihm so weit. Nun hatte auch sein Speer sich vollkommen aufgerichtet und ragte genau so hart wie sarahs Nippel nach oben.

Sarah starrte fasziniert auf Ulis Bolzen, der ja durchaus überdurchschnittlich lang und vor allem sehr dick war. Das Kribbeln in ihrer Fotze wurde noch stärker, und ihre Lustsäfte begannen sich nun deutlich zu bilden. Sie löste sich von Nicki und zog sich ihren knappen Mini selber aus, indem sie ihre Hüften kreisen ließ und den Stoff dabei langsam immer ein kleines Stück nach unten schob.

Uli startte gebannt auf die Stelle, wo sich ihre Schenkl trafen, und stellte dann erregt fest, dass auch Sarah – wie Nicki – total rasiert war. Das liebte er: auf dem Kopf lange Haare, und der übrige Körper glatt wie ein Kinderpopo! Sarah war wirklich die ideale Ergänzung zu Nicki! Apropos Nicki: mit einem Seitenblick auf sie stelte Uli fest, dass auch Nicki mittlerweile bis auf ihre Schuhe nackt war.

„SO, ihr beiden Hübschen, es reicht! Die Schuhe könnt ihr anbehalten! Kniet euch jetzt nebeneinander aufs Bett, die Beine breit, die Ärsche zu mir gewand!“

Die beiden Mädchen beeilten sich seiner Aufforderung nachzukommen. Sie knieten sich quer auf die Matratze, spreizten ihre schlanken Oberschenkel weiter als befohlen und reckten Uli ihre prallen runden nackten Ärsche entgegen. Nachdem der dicht hinter sie getreten war, holte er als erstes aus und gab beiden einen Schlag mit der flachen hand auf ihre provokant heraus gestreckten Arschbacken. Die Girls zuckten zusammen.

„Ich habe nichts gehört! Ihr sollt antworten, wenn ich euch etwas befehle!“ knurrte er dazu.

„Ja, Uli!“ antwortete Nicki.

„Ja.“ sagte Sarah nur, denn sie war sehr unsicher, wie sie ihn anreden sollte, da sie sich ja – im Gegensatz zu Nicki – jedenfalls bisher nicht mit Uli duzte.

Nun griff Uli mit beiden Händen an die frei liegenden Fotzen und prüfte deren Nässe. Als er mit seinen Fingern durch die Spalten fuhr, fühlte er, dass sie beide nass genug für weitere Aktivitäten waren. Also ging er um das Bett herum und stellte sich auf der gegenüber liegenden Seite an die Bettkante.

„Kommt her!“

Die beiden Mädels beeilten sich ihre Antwort los zu werden, bevor sie über das Bett krabbelten und sich nun mit ihren Köpfen dicht vor Ulis Schwanz befanden. Er forderte sie auf seinen Schwanz und seine Eier gemeinsam zu lecken und abwechselnd zu lutschen. Eifrig stürzten sich die beiden auf seinen Fickspeer, der sich über ihre gekonnte Behandlung nicht beschweren konnte. Als Uli allmählich spürte, dass er nicht mehr lange weitermachen könnte, ohne zu spritzen, entzog er sich den beiden Mundfotzen und ging wieder auf die andere Seite des Bettes. Er legte sich darauf und befahl den beiden, sich nun über ihn zu knien, Nicki über sein Gesicht und Sarah über seinen fickbolzen. Nicki musste Ulis Stab nehmen und seine Eichel in Sarahs nasse Spalte stecken, und Sarah musste ihn reiten, während Uli Nickis mindestens ebenso nasses Fötzchen auszuschlecken begann.

Sarah fühlte sich extrem ausgefüllt. Solch ein Kaliber hatte sie noch nicht oft in ihrer Fotze gehabt. Aber sie war inzwischen so geil, dass sie sich nichts anderes wünschte, als bis an ihr Lebensende auf diesem dicken Fickkolben auf und ab zu gleiten! Um ihn in allen Winkeln spüren zu können, kreiste sie dabei auch noch mit ihrem Becken. So erkundete Uli mit seiner Eichel ausgiebig Sarahs Fotzenfleisch.

„Küsst euch und knetet gegenseitig eure Titten!“ befahl Uli, als er Nickis Arsch auf seinem gesicht einen Moment lang hoch drückte.

Dann vergrub er wieder seine Zunge in ihrem heißen Loch. Nur undeutlich hörte er die beiden Mädels über ihm antworten und spürte dann an den Bewegungen der beiden, dass sie sich nun umschlangen. Was er nicht sehen konnte: ihre Münder pressten sich im nächsten Moment aufeinander, und ein wilder Zungenkampf begann.

Bald hallte Ulis Schlafzimmer vom stöhnen der beiden geilen Miezen wider, wenn sie sich nicht gerade ihre Seufzer in die Münder hechelten. Auch Uli stöhnte inzwischen, aber seine Laute wurden von Nickis klatschnasser Möse erstickt, die ununterbrochen auf seinem Mund hin und her fuhr und von seiner Zunge aufgespießt wurde. Zum Stöhnen und Seufzen kam noch der untrügliche Geruch von Geilheit hinzu, der immer dann entsteht, wenn sich erregte Körper vereinen.

So eilten die drei einem intensiven Orgasmus entgegen. Sarah kam als erste. Die wild wühlende Zunge ihrer Gespielin in ihrem Mund, deren knetende Hände auf ihren empfindlichen Titten und vor allem der rotierende dicke Hammer in ihrem Fickkanal waren zu viel für sie. Sie stöhnte wild in Nickis Mund, und ihre Fotze zuckte und verkrampfte sich spasmisch um Ulis Pimmel, so dass er sich nicht über mangelnde Zuwendung beklagen konnte, obwohl Sarah eine Pause beim reiten einlegte. Im gegenteil, die Umklammerung durch Sarahs Fotze brachte auch ihn nach kurzer Zeit über die Klippe.

Da aber Sarahs Mösenspasmen gar nicht nachließen, blieb sein Schwanz auch dann noch, als er sich völlig leer gespritzt hatte, fast genau so steif wie vorher. Das erregte Uli so, dass er nun Nicki mit seiner Zunge fast vergewaltigte, bis auch sie unter lautem Stöhnen kam. Dann kippten die beiden Mädchen eng umschlungen erschöpft von Uli herunter.

„Los, Nicki, leck Sarahs Fotze aus! Du wirst doch wohl nicht wollen, dass mein kostbarer Ficksaft im Bett versickert, oder?“ befahl Uli.

„Ja, – ähh, nein!“ antwortete Nicki leicht verwirrt, was sie nun antworten sollte.

Sie löste sich aus Sarahs Umarmung und krabbelte zur Möse ihrer Gespielin. Dann drückte sie ihren Mund auf deren Fotzenlippen und begann heftig zu saugen, um Ulis gesamten Ficksaft aus der Möse zu entfernen. Als nichts mehr kam, krabbelte Nicki wieder hoch zu Sarah und küsste sie leidenschaftlich. Die beiden Mädels spielten eine Weile in ihren Mündern mit Ulis Sperma herum, das Nicki im Mund behalten hatte, bis sie es dann schließlich genüsslich herunter schluckten.

Uli befahl nun Sarah, seinen immer noch ziemlich steifen Speer wieder ganz hart zu machen. Sie drehte sich zu ihm um und begann ihn zu wichsen, erst sanft, aber allmählich immer fester. Dann stülpte sie ihre heißen Lippen über seine eichel und saugte intensiv daran. Bald war seine Lanze wieder eisenhart.

„SO, ihr beiden, jetzt gehen wir ins Wohnzimmer.“ Sagte Uli und stand auf.

Die beiden heißen Mädels stöckelten hinter ihm her und waren gespannt, was er nun vorhatte. Er trat an den Wohnzimmertisch und kurbelte ihn etwas nach oben, bis er seiner Meinung nach die Richtige Höhe hatte. Dann musste sich Sarah darauf legen und Nicki sich in der 69er Position über sie knien. Die beiden mussten nun auf Ulis Befehl die Möse ihrer Freundin lecken. Uli beobachtete das geile treiben eine Weile. Dann trat er hinter Nickis Arsch und steckte seinen Schwanz in ihre von Sarahs Zunge perfekt vorbereitete Fotze. Er stieß heftig zu und fickte Nicki eine Weile. Dann ging er um sie herum und steckte seinen Schwanz nun in Sarahs Spalte.Nach ein par Stößen zog Uli seinen Bolzen auch aus ihr wieder heraus und fickte nun abwechselnd hmal die Fotzen und mal die Münder, je nachdem, wozu er gerade Lust hatte.

Dann musste sich Nicki umdrehen und ihren Venushügel auf den von Sarah pressen, so dass nun die beiden Unterleiber aufeinander lagen. Uli bediente sich nun abwechselnd an den vier dicht übereinander liegenden Löchern. Bei Bedarf kurbelte er einfach die tischplatte höher oder niedriger, um bequem das gerade gewünschte Loch ficken zu können.

Die Erkentnis, nun sozusagen zum teil eines Möbelstücks degradiert und im wahrsten Sinne des Wortes benutzt zu werden, machte Nicki und Sarah total geil. Ihr Mösensaft floss so reichlich, dass Uli ganz auf Gleitmittel verzichten konnte, wenn er ein Arschloch penetrieren wollte. Er brauchte nur in die Fotzen zu langen und den Mösensaft auf das Arschloch zu schmieren, dass er sich ausgesucht hatte.

Das hatte Uli sehr wohl bemerkt. Da kam ihm eine noch geilere Idee. er zog seinen Schwanz aus dem Loch, in dem er geraade gesteckt hatte, und ging zum Wohnzimmerschrank. Dort fand er , was er gesucht hatte, nämlich ein Seil. Das legte er um Nickis und Sarahs Taille, führte es dann unter der Tischplatte durch und zurrte es fest. Nachdem er es verknotet hatte, waren Nicki und sarah auf den Tisch und aufeinander gepresst und konnten sich kaum noch rühren. Das steigerte ihr Gefühl noch mehr, wie ein Gegenstand behandelt zu werden und Teil des Möbelstücks zu sein. Sie konnten nun nach Strich und faden benutzt werden, ohne sich dagegen wehren zu können.

Das machte die beiden fast rasend vor Geilheit! Als Uli nun seinen Speer wieder in einem der Löcher versenkte – es war Sarahs Arschloch – explodierte diese in einem wilden Höhepunkt. Sie wand ihren Unterleib dabei so wild hin und her, dass sie Nickis Kitzler, der hart und heiß zwischen ihren Fotzenlippen hervorlugte, regelrecht mit ihrem Venushügel zum Orgasmus rieb. Fast im gleichen Augenblick kam auch sie selbst, und Uli sah voller Erregung, wie sich die beiden Mösen über seinem Schwanz zusammenkrampften und wieder öffneten und wie wahre Sturzbäche ihres Safts daraus hervor traten. Diese rannen auf seinen Fickbolzen und schmierten ihn noch zusätzlich ein. Uli unterbrach aber trotz Sarahs Höhepunkt seinen Arschfick nicht, denn er war selbst wieder so geil, dass er sich nun hemmungslos in ihrer Arschfotze austobte und ihr schließlich eine ansehnliche Ladung Ficksahne in den Darm jagte.

Erst als sein Schwanz nach dem Ausspritzen zusammengeschrumpelt war, zog er ihn aus der engen Arschfotze wieder heraus. Er ging um den tisch herum, schob seine Fickstange zwischen die Münder der beiden Frauen und ließ sich von ihnen die Nille gründlich sauber lecken. Dann setzte er sich aufs Sofa und machte eine Pause.

Sarah und Nicki ließ er festgezurrt auf dem Wohnzimmertisch liegen und genoss den geilen Anblick der auf einander gepressten Frauenleiber, wobei er es besonders erregend fand, zu beobachten, wie sein Sperma langsam aus Sarahs Arschloch sickerte.

Kapitel 15

Nun hatte Uli zwei geile Mädchen, mit denen er machen konnte, was er wollte! Die Vorstellung, dass ihm zwei so scharfe Girls aufs Wort gehorchten, ließ schon wieder das Messer in seiner Hose aufklappen. Und er wollte die beiden jetzt so richtig erziehen, erziehen zu Schlampen allererster Güte! Sie würden erniedrigt werden, wie sie es sich nicht vorstellen könnten, aber sie würden es letztendlich jedes Mal noch mehr genießen und jedes Mal noch geiler werden. Das hatte er sich vorgenommen, und das würde er jetzt in die Tat umsetzen.

Vor nicht allzu langer Zeit hatte er im Radio von einer bairischen Polizeihundeschule gehört, in der laut einer anonymen Anzeige Polizistinnen ein Halsband umgelegt bekommen hatten, in der Kantine auf allen Vieren hatten zwischen den männlichen Kollegen herumkrauchen, Hund spielen und dabei bellen müssen. Das brachte Uli auf eine Idee. Seine beiden „Hündinnen“ könnten eine ähnlich geartete Vorstellung geben, aber nackt! Und sie würden mit ihren Schlampenmäulern nicht nur bellen müssen, sondern auch blasen! und sie würden sich ficken lassen müssen von den „herrchen“, die sie an der Leine herumführen würden.

Und das Ganze könnte auf einem bestens dazu geeigneten Platz stattfinden, nämlich auf dem Trainingsplatz der örtlichen Hundeschule! Also besorgte Uli zwei lederne Halsbänder und zwei Hundeleinen und mietete für einen Abend den Hundeplatz am Stadtrand. Dann gab er im Internet auf einer einschlägigen Seite eine entsprechende Anzeige auf und lud interessierte Männer zu einer „Hündinnen-Vorführung“ ein. Er war gespannt, wie viele sich melden würden, und war von der resonnanz überrascht. Es wollten über 30 Männer kommen!

Sarah und Nicki wussten aber nichts von ihrem „Glück“. Ihnen hatte er nur gesagt, dass sie am Dienstagabend mit ihm noch losfahren würden. Sie sollten nur High Heels, Minirock und Top anziehen. Aber das war ja inzwischen schon fast normal, dass sie ohne Unterwäsche loszogen. Also waren Nicki und Sarah in der vorgeschriebenen Kleidung pünktlich am vereinbarten Treffpunkt.

Uli stoppte seinen Wagen und lud die beiden ein. Sie sollten hinten Platz nehmen, die Röcke hoch schieben und die Beine spreizen, so dass er im Rückspiegel ihre glatt rasierten Mösen sehen konnte. Zufrieden warf er auch einen Blick auf die Titten der Mädels, die sich deutlich unter den knappen Tops abzeichneten.

„Ich habe eine Überraschung für euch!“ sagte er zur Begrüßung.

„Ja, Uli!“ kam es im Chor als Antwort.

Mehr sagte er nicht und fuhr los. Nicki und Sarah wunderten sich, wohin er fuhr, denn in dieser Gegend der Stadt waren sie noch nie gewesen. Dann blieb Uli auf einem Parkplatz stehen und befahl den beiden auszusteigen. Er nahm eine Tüte vom Beifahrersitz, stieg ebenfalls aus und schloss den Wagen mit der Fernbedienung ab. Dann befahl er den Mädels, ihm zu folgen, und schritt auf den Hundeplatz zu.

Dass es sich um einen solchen handelte, konnten Sarah und Nicki unschwer an dem großen Schild erkennen, das neben dem Eingang hing. Die beiden fragten sich aber immer noch, was sie hier sollten. Noch erstaunter waren sie, als sie am Eingang ihre Kollegen Tim und Heinz, den Pförtner, stehen sahen. Was hatten die hier zu suchen?

Die beiden grinsten Sarah und Nicki an und flüsterten Uli dann etwas zu. Uli schickte die Girls in einen kleinen Schuppen am rande des Geländes und schloss dann die Tür hinter ihnen. Da standen sie nun alleine in einem fensterlosen und nicht besonders frisch riechenden raum und wussten absolut nicht, was auf sie zu kam! Sie hörten nur, dass immer wieder Autos auf dem Parkplatz abgestellt wurden und wohl etliche Leute in das Gelände kamen. Dann wurde die Schuppentür wieder geöffnet, und Tim und Heinz traten ein.

Heinz nahm Sarah und Tim nahm Nicki am Arm, und die Männer führten die beiden jungen Frauen in die Mitte des Platzes. Scheu sahen sich die Mädels um und entdeckten eine ganze reihe Männer, die im Kreis um sie herum standen. Dann hörten sie Uli sprechen:

„Guten Abend, Männer! Ich habe euch versprochen, euch heute abend eine Hündinnen-Vorführung zu zeigen. Die beiden Hündinnen wurden gerade herein geführt. Sie müssen jetzt nur noch zurecht gemacht werden. Und diesen Anblick wollte ich euch nicht vorenthalten.“

Er machte eine Pause.

„So, Nicki und Sarah!“ hörten die beiden Angesprochenen ihn nun weiter sprechen. „Ihr befolgt ab sofort Tims und Heinz` Befehle, als ob sie von mir kämen! Verstanden?“

„Ja, Uli!“ antworteten die beiden wieder im Chor.

Nun befahleln ihnen Heinz und Tim, sich komplett auszuziehen. Nicki und Sarah zögerten den Bruchteil einer Sekunde, denn es war schon etwas anderes, sich in einem Raum vor ein paar Männern zu entblößen als unter freiem Himmel vor einer großen Zahl völlig fremder Männer. Aber dann begannen sie ihre Tops abzustreifen und ließen die Röcke fallen. Zuletzt zogen sie auch ihre Schuhe aus.

„Auf alle viere!“ befahl Uli nun.

Gehorsam gingen die Girls auf die Knie und auf ihre Hände. Nun griffen Heinz und Tim in ihre Hosentaschen und holten die Halsbänder hervor. Sie legten sie den Mädchen um und zurrten sie fest. Dann holten sie die Hundeleinen aus ihren taschen und klinkten sie an den Ösen in den Halsbändern ein.

„Fuß!“ befahlen die Männer nun den beiden Girls.

Sarah begriff nicht gleich, was das bedeutete. Sie wurde von Heinz brutal am halsband zu sich herangezogen. Nicki hatte jedoch gleich geschaltet und war dicht neben Tim gekrabbelt. Als Sarah dann auch in Position stand, ging das „Hundetraining“ richtig los.

Die beiden „Hündinnen“ mussten auf Kommando bei Fuß gehen, Männchen machen, sich auf ihre Fersen setzen und über Hindernisse krabbeln. Und das alles passierte unter den gierigen Augen der mehr als 30 Männer. Nachdem Nicki und Sarah mehrere Runden gedreht hatten und sich alle Männer an den vorbei wackelnden Ärschen und vorbei baumelnden Titten ausreichend aufgegeilt hatten, kam die nächste Aufgabe. Die beiden mussten nunvon einem Mann zum anderen krabbeln und ihm den Schwanz aus der Hose holen. Anschließnd wurden sie von Heinz und Tim an der Leine zu immer neuen Männern geführt, denen sie die Fickstange blasen mussten.

Sarah und Nicki hatten, nachdem sie den ersten Schock überwunden hatten, immer mehr Spaß an dem perversen Spiel mit der Hundedressur gefunden. Es erregte sie immer mehr, sich vorzustellen, eine Hündin zu sein, die da vor aller Augen vorgeführt wurde.Und als sie bemerkten, dass die Männer sie voller Geilheit anstarrten, wuchs ihre Lust noch stärker. Sie schwelgten regelrecht in ihrer Demütigung. Und so machte es ihnen auch schon nichts mehr aus, als sie dann die Schwänze blasen sollten, denn sie waren schon so heiß, dass sie sich nach einem harten Prügel sehnten, selbst wenn sie ihn nur in den Mund bekommen konnten.

Aber das sollte sich bald ändern! Plötzlich spürte Nicki eine Berührung an ihrer tropfnassen Fotze. Und dann schob sich auch schon eine dicke Eichel zwischen ihre Schamlippen! Es war Tim, der sich hinter sie gekniet hatte und sich nun in ihrer Fotze Erleichterung verschaffte. Und die bekam er bald, denn schon nach wenigen Stößen überkam Nicki ihr erster Orgasmus, und ihre Fotzenmuskeln molken den Schwanz in ihrer Dose so sehr, dass er ebenfalls losspritzte. Und deshalb bekam Nicki gleich zwei Spermaladungen gleichzeitig ab.

Auch Heinz hatte inzwischen Sarahs Fötzchen penetriert und ordentlich durchgefickt. Bald empfing auch sie ihre ersten Samenschübe. Nun war der Bann gebrochen, und es drängten sich etliche Männer um die geilen Jungmädchenärsche. Kaum waren Heinz und Tim fertig, wurden sie auch schon von anderen abgelöst, die kräftig die Fotzen durchpflügten. Und auch in den Mündern der Mädchen fanden sich sehr schnell neue Schwänze zum Blasen ein!

Aber dann stockte Nicki und Sarah das Blut in den Adern! Sie nahmen nämlich plötzlich Hundegebell wahr. Es klang irgendwie so, als ob es sehr große Hunde wären, die sie da hören konnten. Und dann sahen sie auch schon vier dänische Doggen auf sie zukommen. Die Männer, die bis gerade eben noch ihre Löcher gefickt hatten, machten den Hunden respektvoll Platz.

Hier eine kleine Unterbrechung und ein Hinweis:

Wer die Original-Version haben möchte, die vom 7. bis 8. Januar 2008 bei Literotica online war, der kann sich unter Angabe seiner E-Mail-Adresse per Feedback bei mir melden!

Und weiter geht es mit dem Text vom 7. Januar 2008:

Das war das Signal für die sie umstehenden Männer. Die traten noch näher heran und begannen nun ihre Schwänze auf den beiden Mädchen leer zu wichsen. Ladung für ladung landete auf ihren mittlerweile vor Erschöpfung in den Sand gekippten Körpern. Sie nahmen es nur noch in einer Art Rausch wahr. Dann zogen sich die Männer wieder an und verließen den Hundeplatz, und Tim und Heinz kamen herbei, nahmen die Enden der Hundeleinen und zerrten die beiden auf allen Vieren mit letzter Kraft wieder in den kleinen Schuppen. Dort ließen sie sie liegen und schlossen die Tür ab.

„Mein Gott, war das geil!“ stöhnte Nicki.

„Ja, Süße, war es!“ erwiederte sarah. „Aber was machen wir nun? So können wir doch nicht hier weg, ohne Klamotten! Und Uli wird uns sicherlich so vollgespritzt nicht in sein Auto lassen!“

„Oh Gott, ja, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht! Sagte Nicki erschrocken.

Ihr wurde ihre missliche Lage erst jetzt richtig klar. Aber bevor sie sich weitere Gedanken machen konnten, öffnete sich die Tür und Uli schaute herein.

„Na, meine Hündinnen? Wie war es? War es demütigend genug, oder habt ihr irgend etwas vermisst?“

„Ja, Uli, es war echt genug!“ antwortete Sarah, und Nicki meinte:

„Oh, Uli, wie kommen wir jetzt aus dieser Sache wieder heraus?“

„Na, vorne am Eingang ist eine Betonwanne im Boden und ein Wasserschlauch. Da könnt ihr euch gegenseitig abspritzen! Und wenn ihr wieder richtig sauber seid, dann bekommt ihr auch eure Kleider wieder.!

„Ja, Uli!“ kam es erleichtert wie aus einem Munde.

Nicki und Sarah gingen zum Eingang und fanden alles vor, wovon Uli gesprochen hatte. Das Wasser war zwar kalt, aber da es ja selbst nachts immer über 20 Grad warm war, machte ihnen das wenig aus. Lediglich als sie sich den Schlauch in die Fotzen und Arschlöcher steckten, um auch dort die Spermareste zu entfernen, quiekten sie auf. Dann erschiennen Tim und Heinz mit den Kleidern der Girls. Sie untersuchten sie am gesamten Körper, ob sich noch irgendwo Spermaspuren fänden, und waren dann zufrieden. Dann erklärte Uli den beiden:

„Nicki, Tim bekommt dich nun für 24 Stunden als Sex-Sklavin, und Heinz bekommt dich, Sarah! Das bedeutet, dass ihr ihnen bedingungslos gehorcht, egal, was sie von euch wollen! Und wenn die beiden nicht zufrieden mit euch waren, werden sie es mir berichten! Und dann könnt ihr euch auf eine saftige Strafe gefasst machen! Verstanden?“

„Ja, Uli!“ ertönte es wie schon fast üblich im Chor.

Heinz nahm die inzwischen angezogene Sarah an die Leine, die sie immer noch trug, und Tim schnappte sich die von Nicki und zog sie hinter sich her. Die beiden Männer gingen mit ihren neuen Sklavinnen zu ihren Autos und fuhren – ebenso wie Uli – im letzten Licht der Abendsonne davon.

Kapitel 16

Am übernächsten Morgen erschinen Nicki und Sarah wieder bei Uli im Büro, flankiert von Heinz und Tim. Uli sah zuerst die beiden Männer und dann die Girls erwartungsvoll an.

„Na, habt ihr auch gehorcht? habt ihr alles getan, was Tim und Heinz von euch gewollt haben?“ testete er die beiden.

„Ja, Uli, das haben wir.“ versicherten sie fast einstimmig.

„Stimmt das?“ wollte er nun von Heinz und Tim wissen.

Die beiden grinsten sich an und schüttelten wie verabredet die Köpfe.

„Nein, Nicki hat nicht alles gemacht, was ich wollte!“ sagte Tim. „Sie ist beim Arschfick gekommen, obwohl ich es ihr verboten hatte.“

„Ja, Uli, das stimmt!“ gab Nicki kleinlaut und zerknirscht zu. „Aber du weißt ja, ich werde doch so geil, dass ich mich nicht mehr bremsen kann!“

„Schweig! Zu dir komme ich später!“ herrschte Uli das Mädchen an und wandte sich an Heinz. „Und was wwar mit Sarah?“

„Oh“, grinste der, „die war auch ungehorsam! Sie hat doch glatt meinen Saft aus den Mundwinkeln herauslaufen lassen, obwohl ich ihr befohlen hatte, alles zu schlucken!“

„Ja, Uli“, gab auch Sarah ihre Verfehlung zu, „aber er hat so viel gespritzt, dass ich einfach nicht geschafft habe, alles schnell genug zu schlucken.“

„Soso!“ knurrte Uli. „Das bedeutet, dass ihr beide bestraft werdet! Wann und wo, das werde ich euch auch sagen: heute nachmittag auf einem speziellen Betriebsfest! Los, macht, dass ihr weg kommt! Ich will euch dann pünktlich um 15 Uhr in der Lagerhalle sehen!“

„Ja, Uli!“ erwiderten die beiden mit gemischten Gefühlen, weil sie nicht wussten, was sie erwarten würde.

Pünktlich um 15 Uhr standen nicki und Sarah in der Halle vor Uli.

„Hier habe ich Kleider für euch!“ sagte er und drückte den beiden je eine Plastiktüte in die Hand. „Zieht euch da hinten im meisterbüro um!“

Die Girls gingen in die angezeigte Richtung und betraten den kleinen raum in der Hallenecke. Als sie die Kleider aus den Tüten holten, sahen sie, dass es sich um weiße, sehr knappe Stretchkleider handelte, auf denen etwas aufgedruckt war. `Mundfotze – bitte ficken!` stand unterhalb der relativ engen halsöffnung, und ein Pfeil zeigte nach oben. Weiter unten hatten die Kleider Öffnungen für die Titten, und unterhalb davon stand: `Fotze – bitte lecken und ficken!` und ein Pfeil zeigte nach unten. neugierig drehten sie die Kleider herum. `Arsch – bitte schlagen und ficken!` lasen sie auf dem hoch geschlossenen Rückenteil.

Etwas beklommen wegen des Wortes `schlagen` zogen sich die beiden wortlos aus und streiften die Kleider über. diese reichten unten gerade eben über ihre Venushügel, so dass der Pfeil, der zur Fotze zeigte, wirklich auf die richtige Stelle deutete, und hinten zeigte diePfeilspitze recht genau auf die Stelle, wo sich die Arschbacken teilten. Ihre Titten sprangen aus dem Stoff heraus, als sie die Öffnungen mit den fast unsichtbar eingearbeiteten Bügeln zurecht gerückt hatten, und ihre Nippel standen hart von den Möpsen ab, weil sie immer erregter bei der Vorstellung wurden, dass es gleich wieder heiß hergehen würde.

Als sie dann wieder aus dem Kabuff heraus kamen, sahen sie sich etwa 40 Männern gegenüber!

„Da seid ihr ja endlich!“ fuhr Uli sie an. „das hier sind alle Kollegen, die Lust hatten, mir bei eurer Bestrafung zu helfen. – tim und Heinz, ihr helft mir jetzt dabei, unsere Delinquentinnen vorzubereiten.“

Die drei Männer gingen zu einer Stelle, wo an der Hallendecke zwei Laufkatzen angebracht waren, von denen jeweils fünf ketten herab hingen. An den unteren Enden der Ketten waren Ledermanschetten angebracht, jeweils vier kleine an den äußeren und eine große an der mittleren Kette. Nicki und sarah wurden nun angekettet, indem ihnen die großen Manschetten um die taille und die kleinen um die hand-und Fußgelenke geschnallt wurden. Dann begannen Heinz und Tim die Ketten mit Steuergeräten aufzuwickeln. Als die Ketten an den taillengurten und den Handmanschetten stramm gespannt waren, stoppten sie diese und wickelten nun die Fußketten weiter auf.

Nicki und Sarah spürten, wie ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen wurde – so jedenfalls kam es ihnen vor. In Wirklichkeit war es ja genau umgekehrt: die Füße wurden vom Boden weg und nach oben gezogen. Nun hingen sie in einer geknickten haltung an den Ketten, und alle vier Gliedmaßen zeigten nach oben. Tim und Heinz ließen die Armketten wieder etwas herunter, bis die Oberkörper der Mädels waagerecht hingen.

„So, ihr beiden!“ sagte Uli nun. „Jetzt könnt ihr mal schön schaukeln!“

Und er stellte sich zwischen die beiden und schob ihre Körper wie die Gondeln einer Schiffsschaukel an. Die Girls begannen vor und zurück zu schwingen, hilflos und ohne die geringste Chance, etwas dagegen tun zu können. Ihre Ärsche schwangen perfekt gerundet und nackt in Fickhöhe im Hallenraum vor und zurück, denn die Kleider waren durch die taillengurte nach oben gerutscht und verbargen nichts mehr.

„So, heute bekommt ihr eure Strafe für euren Ungehorsam!“ kündigte Uli an. „Ihr werdet jede 20 Hiebe auf euere blanken Ärsche bekommen!Wer euch diese Hibe geben wird, hängt davon ab, wen ihr am schnellsten beim Blasen entsaftet. Damit ihr aber nicht seht, wer es ist, werden euch dabei die Augen verbunden.“

Schon hatten Tim und Heinz Augenbinden hervorgezogen und den beiden umgelegt. Dann traten sie aber beiseite, denn sie wollten absichtlich nicht die ersten sein. Sie hofften, durch den geilen Anblick der blasenden heißen Geschöpfe so aufgegeilt zu werden, dass sie am schnellsten spritzen würden und sie anschließend bestrafen könnten. Da Uli sich aber schon so etwas gedacht hatte, verteilte er nun Lose an die Männer, um die reihenfolge festzulegen, in der die Männer die Mädchen nun in den Mund ficken konnten.

„Also, Männer!“ rief Uli nun. „Bedingung ist, dass keiner von euch Hand an sich legt. Es zählt einzig und allein, was die Münder der beiden bei euch bewirken.“

Uli trat zwischen die Mädels, drückte ihre Köpfe nach unten und überstreckte auf diese Weise ihre Hälse. Dann machte er den anderen Männern Platz,und die beiden ersten ausgelosten Männer, die ihre Hosen bereits geöffnet hatten , konnten die Fickmünder an den Haaren der Girls zu sich heranziehen und ihnen ihre schon halbsteifen Schwänze tief in die Rachen rammen. Dann nutzten sie den Umstand aus, dass Nicki und sarah frei an den ketten baumelten, packten sie an den Schultern und schoben die geilen Körper einschließlich Mündern und rachen einfach auf ihren Fickbolzen vor und zurück.

Bald klirrten die Ketten im schnellen Rhythmus der wild fickenden Schwänze.Nicki und Sarah gurgelten und röchelten, denn die Männer penetrierten unbarmherzig ihre Kehlen und nahmen ihnen immer wieder die Luft zum Atrmen. Aber gerade diese ausweglose erzwungene Unterwerfung trieb ihre Lust in ungeahnte Höhen. Ihre Fotzen klafften immer weiter auf und safteten, was das Zeug hielt! Das stellte Uli mit Befriedigung fest, als er um die beiden herum ging. er war sich sicher gewesen, dass seine beiden Sklavinnen sich gegenseitig mit der Produktion ihres Fotzensaftes übertrumpfen würden.

Heinz und Tim schrieben die gestoppten Zeiten auf, die die einzelnen brauchten, um loszuspritzen. Als sie selbst an der Reihe waren, reichten sie die Schreibbretter an andere weiter. Natürlich waren diejenigen Männer im Vorteil, die später an die reihe kamen, denn sie brauchten ihre eigenen Hände gar nicht, um ihre Fickbolzen gehörig anzuspitzen. Allein der Anblick der wild durchgefickten Mädchenmünder, die prallen und heftig wippenden nackten Ärsche und das Geräusch der rhythmisch klingenden Ketten reichten dazu aus. einige Männer brauchten nur Sekunden, nachdem sie ihre Fleischkolben in die Mädchenhälse gepresst hatten, um auch schon abzuspritzen.

Allmählich füllte sich die Halle mit den typischen Gerüchen des Fickens. Den Mädchen liefen immer wieder Spermaspuren aus den Mundwinkeln heraus, rannen über ihre Wangen und liefen in die Haare oder tropften auf den Boden. Nicki und Sarah waren inzwischen so unendlich geil von ihrer erniedrigenden Situation, dass sie die Zahl ihrer Orgasmen gar nicht mehr registrieren konnten. Ihre Fotzen waren mittlerweile so nass, das sich unter ihren Ärschen auf dem Boden regelrechte kleine Seen aus Fotzensaft bildeten, der durch die Arschkerben geronnen und herab getropft war.

Dieser Anblick überwältigte Uli, der immer noch hinter den beiden stand. Er holte seinen Schwanz aus der Hose, der sie fast zu sprengen gedroht hatte, und begann ihn zu wichsen. Er stellte sich dicht hinter sie und richtete seine Kanone beim Wichsen immer abwechselnd auf einen der prallen geilen Ärsche mit den weit aufklaffenden pitschnassen Mösen. Immer schneller wechselte er beim Anwichsen zwischen den beiden nach wie vor wild schwingenden Mädchenärschen hin und her und spritzte dann seine Soße erst auf Nickis und dann auf Sarahs Fotze.

Sein Druck muste gewaltig gewesen sein, denn fast seine gesamte ladung traf die Ficklöcher und die Arschbacken der beiden, rann anschließend zähflüssig daran herunter und vergrößerte die Saftpfützen auf dem Boden . Uli packte seinen Schwanz wieder ein, nachdem er ihn abgeschüttelt hatte, und beobachtete nun wieder die anderen Männer beim Deep Throat.

Schließlich waren alle 40 von den Girls entsaftet worden. Ihre Gesichter waren spermaverschmiert, ihre Gesichts- und halsmuskulatur schmerzte von der dauernden Überdehnung, ihre Bäuche waren angeschwollen von der großen Spermamenge, die sie geschluckt hatten, aber sie waren geil ohne Ende! Und dann verkündete Uli die beiden Sieger.

„Gewonnen haben Ali Masoud und Karl Rode! Ihr beiden sollt jetzt für mich die Mädels bestrafen.“

Er winkte die beiden Sieger heran, und gemeinsam traten sie hinter Nicki und Sarah. Heinz und Tim kamen mit Spreizstangen herbei, die sie mit Lederschlaufen an den Knien der Mädels befestigten und nach dem Herunterlassen der Fußketten an der Bauchkette einklinkten, so dass die Girls nun mit gespreizten und angewinkelten Beinen in der Halle hingen. Nun ließen Heinz und Tim noch die Armketten ein stück herunter und zogen die prall gerundeten Ärsche noch ein Stück höher, so dass die Oberkörper schräg nach unten hingen und die langen Haare der Mädels schon den Hallenboden berührten. „Ali, du bestrafst Nicki, und Karl nimmt sich Sarah vor. Gebt ihnen je 10 Schläge auf die linke und die rechte Backe! Aber ich warne euch: wenn ihr nicht kräftig zuschlagt, dann wart ihr das letzte Mal mit dabei, wenn ich ddie beiden zur Verfügung stelle. Also los!“

Ali und Karl grinsten breit. Sie hatten nicht vor, künftig auf diese beiden perfekten geilen Mädchenkörper zu verzichten! Außerdem machte es ihnen auch viel zu viel Spaß, solche prallen strammen Prachtärsche zu bearbeiten – sei es mit der flachen Hand oder mit ihren Fickbolzen! Also legten sie los und begannen kräftig auf die schutzlos und geradezu obszön dargebotenen Hinterteile einzuschlagen. Bei jedem Schlag schwangen die an den Ketten hängenden Körper ein Stück weg, und gerade dann, wenn sie wieder zurückschwangen, schlugen die Männer erneut zu. Die stramm gespannte Haut an den Backen rötete sich schnell, und Nicki und Sarah gaben Laute von sich, die irgendwo zwischen Jammern und Stöhnen anzusiedeln waren. Dass auf jeden fall auch ein Stöhnanteil dabei sein musste, bewiesen ihre Fotzen, die immer noch äußerst reichlich Säfte produzierten und nun ihre Arschlöcher damit schmierten.

Das war sicherlich für den nachfolgenden Teil der Veranstaltung förderlich, denn dass anschließend ihre Analeingänge nicht verschont werden würden, war den beiden klar – und erregte sie noch zusätzlich! Dadurch kam zu dem inzwischen immer erregenderen Brennen der Arschbacken durch die Schläge und dem unendlich starken Jucken der Saftmösen auch noch das Kitzeln der rosetten hinzu, was sie total kirre machte!

Als sie ihre Strafe erhalten hatten, mussten sich Sarah und Nicki artig bei Ali und Karl dafür bedanken. Als weiteren Dank für geleistete Arbeit durften Ali und Karl heute als erste die vom Saft triefenden Fotzen einreiten. Tim und Heinz jonglierten mit den Ketten so lange, bis die Ficklöcher auf der richtigen Höhe hingen. Dann stießen Karl und Ali, die beide von ihrer „Arbeit“ schon verdammt heiß geworden waren, ihre inzwischen wieder steifen Prügel mit aller Kraft in die quatschenden Mösen hinein.

Damit die Ärsche nicht weg pendelten, hielten sie die Mädels an den Spreizstangen fest und schoben sie dann damit hin und her. So wurden ihre Fleischkolben ordentlich gefickt, ohne dass sich die Männer bewegen mussten. Der Fickrhythmus wurde bald schneller,und es dauerte nicht lange, bis sich die Schwänze in den Saftfotzen ergossen und die Männer ihre noch vom Saft tropfenden Kanonen heraus zogen.

Kaum waren sie zur Seite getreten, stopften auch schon erwartungsvoll strotzende dicke und harte Pimmel die Löcher erneut, bevor der Saft von Ali und Karl überhaupt herauslaufen konnte. Aber das Sperma quoll jetzt bei jedem tiefen Stoß zwischen den Fotzenlippen und den Schwänzen hervor und rann in die Arschlöcher. Das nutzten die Männer aus, die nun zu ihren Hintereingängen wechselten und sie nun dort aufs heftigste fickten.

Immer, wenn einer der Stecher sein Pulver verschossen hatte, egal, ob im Arsch oder in der Möse, stand sofort ein anderer parat und fickte das misshandelte Loch mit neuer Wut und neuer Kraft unbarmherzig weiter durch. Nicki und sarah wimmerten nur noch vor sich hin. Sie waren in einer Art Trance und spürten gar nicht mehr, dass ihre Löcher immer weiter aufklafften und auch mit der Zeit vom Ficken wund gescheuert wurden. Sie fühlten nur noch die unglaubliche Erniedrigung, völlig hilflos und wehrlos ihren Stechern ausgeliefert zu sein, und die daraus resultierende ungeheure Geilheit! Sie jammerten und stöhnten unartikuliert nach mehr und bettelten darum auch wieder Schwänze lutschen zu dürfen, aber das erlaubte Uli diesmal nicht. Sie hingen mit den geilen Fickärschen nach oben und den köpfen nach unten an den Ketten und hielten im wahrsten Sinne des Wortes ihre Unterstübchen zum Ficken hin, und die wurden wahrlich mehr, als ihnen gut tat, durchgenommen.

Bis keiner der 40 Männer mehr konnte, verging der gesamte Abend und fast die ganze Nacht, denn immer wieder wurden die Männer aufs neue geil, wenn sie sahen, wie die Mädels sich vor Geilheit wanden, wie die Fotzen von ihren Mitfickern regelrecht aufgestemmt wurden, wie das reichliche Sperma aus den Fotzen und Arschlöchern gepresst wurde, weil die Mösen und die Därme übervoll davon waren, und wie die Löcher immer wieder erneut bis zum Überlaufen nachgefüllt wurden. Als dann im Morgengrauen doch der letzte Schwanz nach dem letzten orgasmus erschlaffte und die Männer sich müde, aber äußerst befriedigt, unter die Dusche stellten, ließen Heinz und Tim, die munter mitgevögelt hatten, die Girls wieder auf den Hallenboden herunter.

Aber auch als sie Nicki und Sarah wieder losgekettet hatten, blieben die beiden wie tot liegen, wo sie gerade waren, ohne darauf zu achten, dass ihre prallen mit Spermaspritzern übersäten Ärsche nun mitten in der inzwischen sehr großen lache aus Fotzensaft und Ficksoße lagen und die rückenteile ihrer Kleider völlig von dieser Mischung durchnässt wurden. Sie waren nicht mehr in der Lage, sich zu rühren oder gar aufzustehen.

Uli, der die ganze Zeit nur zugeschaut hatte, wie seine Sklavinnen von den anderen Männern durchgevögelt worden waren, kannte trotzdem keine Gnade und befahl den beiden nun, seinen Schwanz bis zum Spritzen zu lecken. Er kam ihnen lediglich dadurch entgegen, dass er sich zwischen ihre Köpfe kniete und ihnen so seine stramme Latte vor die Nasen hielt, so dass sie fast nur noch die Zungen herausstrecken mussten.

„Ihr habt doch darum gebettelt, Schwänze lutschen zu dürfen! Also los, hier habt ihr einen!“ herrschte er die beiden mit einem breiten Grinsen an.

Und so kaputt wie sie auch waren, sie gehorchten seinem Befehl und leckten seine pralle Eichel von beiden Seiten so lange, bis er eine große Portion Ficksoße abschoss und auf ihre Titten spritzte, die in dieser Körperhaltung aus den Kleidern heraus hingen.

Als ihm die beiden nach dem Spritzen den Schwanz wieder sauber geleckt hatten, sagte Uli, als er ihn wieder einpackte:

„Solch ein „Betriebsfest“ machen wir jetzt öfter. Und in den übrigen Nächten werdet ihr bei mir sein und mir dienen! Verstanden?“

„Ja, Uli!“ kam ein erschöpftes, aber glückliches Seufzen aus beiden Kehlen.

Nickis und Sarahs Leben hatte sich total verändert und würde in Zukunft nur noch eine maxime haben: es würde von geilheit geprägt sein!

Ende

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Kommentare

Toni Könitzer 2. Juni 2018 um 13:46

hi echt geile Geschichte die du da geschrieben hast würde mich interessieren ob es da noch ne Fortsetzung gibt da es mich schon interessieren ob Sarah vielleicht auch „fremdgevögelt“ da Uli es ja net wirklich kontrolieren kann weil sie net in seiner Firma arbeitet
und würde mich freuen wenn du mir den Teil mit den Hunden schicken könntest den du leider nach einem Tag wieder rausnehmen musstest

Antworten

Ralf 26. Februar 2019 um 16:20

Hi,
Geile Geschichte. Ist auch schon ne Fortsetzung geplant?
Würde mich sehr über die Originalversion freuen 😉

Antworten

Schwichtenberg Jörg 4. März 2019 um 3:21

Bitte den Hunde teil

Antworten

Sala 16. März 2019 um 1:14

Das ist wirklich eine der seltenen geilsten Geschichten die ich hier gelesen habe.
Wenn es möglich ist, würde ich auch die Originalgeschichte haben wollen, wo der zensierte Teil nicht fehlt.
LG Sala

Antworten

Tom 22. April 2019 um 15:49

Sher geiler Text und mega ausführlich kannst du mir noch den Hindeteil schicken?

Antworten

Tom 22. April 2019 um 15:50

Meg geil
Kannst den Hundeteil noch schicken?

Antworten

Svenn 10. Mai 2019 um 21:42

Super Geschichte hatte gerne die komplette Geschichte

Antworten

Sven 10. Mai 2019 um 21:44

Geile Geschichte hätte sie gerne komplett

Antworten

Sven 10. Mai 2019 um 21:45

Geile Geschichte möchte sie gerne komplett habe

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