Alex ist wieder da

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Es war Montag. Eigentlich ist der Montag immer der schlimmste Tag. Wieder los ins Büro und am überfüllten Schreibtisch arbeiten. Aber an diesem Montag war es doch etwas anders. An diesem Montag kam Alex wieder. Alex ist eine Kollegin, die eigentlich Alexandra heißtund die bisher auch zu einer Nummer im Büro nicht nein gesagt hat. Nun kam Alex aber aus dem Urlaub zurück. Dieser Urlaub war ein besonderer Urlaub. Sie hat geheiratet und war auf Hochzeitsreise. Wir hatten wenige Wochen vor ihrem Urlaub noch ein nettes Erlebnis bei mir im Büro, auf das ich vielleicht ein anderes Mal näher eingehen werde.

Da hatte sie mir noch versichert, dass wir auch weiterhin unser Vergnügen haben würden. Nur weil sie verheiratet sei, würde sie auf soviel Spaß nicht einfach verzichten. Und sie wüsste ja auch nicht was ihr Mann so den lieben langen Tag treibt. Nun war ich gespannt, ob sie sich an dieses Versprechen noch erinnern kann. Ich hatte mir für diesen Montag fest vorgenommen es mit ihr zu machen. Es war sieben Uhr. Eigentlich bin ich immer der erste im Büro. An diesem Montag war aber schon jemand da. Es war Alex! Ich zog meine Jacke aus und ging dann in ihr Büro.

Sie saß an ihrem Schreibtisch und lächelte. Sie sah noch toller aus, als sie sowieso schon aussah. Sie war braungebrannt. Hatte sehr lange schwarze Haare mit Dauerwelle, hatte eine weiße Hose und ein weißes Top an. Darüber hatte sie eine blaue Bluse, die sie aber nur halbherzig zugeknöpft hatte. Ich ging um den Schreibtisch und gratulierte ihr noch einmal zur Hochzeit. Da wir uns sicher waren, dass wir beide alleine sind küssten wir uns innig und leidenschaftlich. Sie ging mit einer Hand sofort zwischen meine Beine und knetete durch die Jeans meinen Schwanz. Der schwoll durch diese Beeinflussung in Windeseile an.

Alexandra lächelte mich an und sagte, ich hoffe, duhast mich ein wenig vermisst. Klarhabe ich das, antwortete ich. Ich hatte sogar schon Bedenken das du jetzt doch nicht mehr mit mir bumsen möchtest. Doch, das will ich nur zu gerne. Am liebsten sofort, sagte sie. Was meinst du, finden wir jetzt noch einen Platz wo wir uns ein wenig vergnügen können, bevor die anderen zur Arbeit kommen. Ich weiß da schon einen Platz, sagte ich und nahm sie an der Hand. Ich zog sie ohne jedes weitere Wort hinter mir her und ging mit ihr in den ersten Stock.

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Dort befindet sich unser Aufenthaltsraum, in den so früh morgens eigentlich niemand kommt. Dort angekommen schloss ich die Tür hinter uns und küsste Alex wieder wild. Wir machten da weiter, wo wir eben aufgehört hatten. Wir streichelten uns gegenseitig zwischen den Beinen. Dann fing sie an meine Hose aufzumachen und mir die Jeans auszuziehen. Sie kniete sich vor mich hin und zog mir auch noch den Slip aus. Wie ich sehe, sagte sie, hat dein Schwanz an Einsatzwillen nichts verloren. Sie nahm ihn in beide Hände und fing an ihn sanft zu kneten. Langsam schob sie die Vorhaut immer weiter nach hinten.

Als sie die Vorhaut ganz zurückgeschoben hatte, fing sie an mit der Zunge die Eichel abzulecken. Das tat sie wohl fast fünf Minuten. Mit dieser Leckerei machte sie meinen Schwanz ganz wild. Er zuckte in ihren Händen hin und her. Dann endlich nahm sie ihn in den Mund und ließ ihren Lippen und ihrer Zunge freien Lauf. Es dauerte nicht lange, da entwichen mir die ersten Tropfen. Hey, sagte Alex, bist du schon soweit. Ja, sagte ich, wenn du mich hier so geil machst. Na, das wollen wir uns aber noch ein bisschen aufsparen, sag-te sie. Dann zeig mir mal, dass du noch nichts verlernt hast.

Sie stand auf und setzte sich auf einen Stuhl. Ich ging zu ihr und knöpfte ihr die Bluse auf. Ihr knappes Top ließ erahnen, welch prachtvolle Brüste sie hatte. Ich zog ihr die Bluse aus und kniete mich vor ihr hin. Ich nahm beide Brüste in die Hände und knetete sie. Ihre Nippel wurden schön hart. Dann zog ich ihr das Top aus und war doch etwas überrascht, dass sie darunter überhaupt nichts an hatte. Wieder knetete ich ihre Brüste und leckte dabei die hartgewordenen Nippel. Ich zog sie an beiden Händen aus dem Stuhl hoch und wies ihr einen Platz auf dem Tisch zu.

Bereitwillig legte sie sich auf den Tisch. Ich ging mit einer Hand zwischen ihre Beine und streichelte sie wieder durch die Hose. Währenddessen knetete ich abwechselnd die linke und dann wieder die rechte Brust. Da fiel mir auf, dass auch ihre Brüste ganz braungebrannt waren. Mensch, sagte ich zu ihr, hast du FKK gemacht? Ja, antwortete sie. Da war ein herrliches Gelände wo man das gut machen konnte. Na, und da ist niemand über dich hergefallen, fragte ich. Nein, nur mein Mann, antwortete sie. Ich wandt mich nun ihrer Hose zu und zog sie ihr aus. Sie hatte einen weißen Slip darunter.

Auf dem Slip war ein roter Punkt auf dem stand ’Fuck me’. Wo hast du das Teil denn her, fragte ich lachend. Das habe ich von meinem Mann geschenkt bekommen, sagte sie. Ich lächelte und zog ihr den Slip mit den Worten “dann werden wir der Aufforderung mal nachkommen“ aus. Nun lag sie herrlich braungebrannt und nackt vor mir auf dem Tisch. Ich beugte mich über sie und begann ihreSchambehaarung abzulecken. Sie spreizte bereitwillig die Beine, so das ich auch an ihre Schamlippen kam. Meine Zunge glitt über die Schamlippen und bemerkte, dass sie schon ziemlich feucht war. Meine Zunge bahnte sich den Weg zwischen ihre Schamlippen und drang leicht in sie ein.

Sie spreizte die Beine noch weiter und stöhnte leicht auf. Meine Hände glitten zu ihren Brüsten und kneteten sie. Währenddessen fing meine Zunge an ihr Loch und ihren Kitzler wild zu bearbeiten. Ich kniete mich hin und hob ihre Beine aufmeine Schultern. Mit meiner Zunge glitt ich immer tiefer in sie und fickte sie damit wie wild. Es dauerte nicht lange, da bäumte sich Alexandra auf und ergoss sich. Ihr Saft schmeckte einfach wunderbar. Ich liess nicht von ihr ab, sie wandt sich regelrecht unter den Massagen meiner Zunge. Ich leckte ihr Loch aus, bis ich das Gefühl hatte, dass ich all ihren Saft getrunken hatte.

Ich stand auf und ging zu ihrem Gesicht. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn ihr zwischen ihre tollen Lippen, die gerade dazu einluden meinen Schwanz zu blasen. Das taten sie dann auch voller Inbrunst und Verlangen. Sie hatte meinen Schwanz auf eine Wahnsinnsgröße gebracht und ihn steinhart geblasen. Ich ging wieder um den Tisch, nahm ihre Beine und legte sie über meine Unterarme. Alexandra griff nach meinem Schwanz und führte ihn sich an ihre Muschi. Mit meiner sanften Hilfe führte sie ihn sich ein. Ich nahm nun ihre Beine und drückte sie zurück, so das ihre Schenkel weit gespreizt waren und ich den herrlichen Anblick meines Schwanzes genießen konnte, der in sie ein- und ausdrang.

Dieser Anblick verhalf mirschon nach wenigen Minuten zu einem heftigen Orgasmus. Ich zog auf ihren Wunsch hin den Schwanz aus ihr raus und ergoss mich auf ihrem Bauch. Alexandra verrieb die Liebessahne auf ihrem Bauch und leckte sie von ihren Fingern ab. Dann stand sie auf küsste mich und flüsterte mir zu, dass das eine tolle Morgennummer war. Wir zogen uns wieder an und gingen dann nach unten. Mittlerweile waren auch schon die ersten Kollegen gekommen. Den ganzen Tag musste ich an unsere Nummer im Aufenthaltsraum und daran denken, dass sie ja immer noch meinen, mittlerweile wohl schon getrockneten Samen auf ihrem Körper hatte.

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