Auf einem Parkplatz

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Vorwarnung, in dieser Geschichte geht es um eine Erfundene Erfahrung, es geht um eine fette sklavensau und einen Mann den sie auf einem Rastplatz anspricht, da sie von ihrem Herrn zur Strafe dazu Verurteilt wurde sich auf diesem Rastplatz an bieten zu müssen.

Ralf kam gerade aus dem Toilettenhäuschen des Autobahnparkplatzes, er merkte das es gerade dämmerte dabei fuhr er ungern in der Dämmerung. Plötzlich stand da diese fette dreckige Sau vor ihm, ihre halblangen dunklen Haare sahen Spermaverklebt aus, auch in ihre feisten Gesicht konnte er im Licht des Toilettenhäuschens spermaflecken erkennen, ihr Mantel sah sehr verdreckt aus nur die Strümpfe und die Highheels sahen noch sauber aus. „Entschuldigung der Herr, aber darf ich euch meinen verfetteten dreckigen Sklavensaukörper zur Benutzung anbieten?“ Ralf schaute sie intensiv an, sie senkte sofort den Blick und wurde rot „Wieviele haben dich schon benutzt? und wieviele brauchst du noch du dreckige fette Sklavenschlampe?“ sein Tonfall war sachlich und er sprach leise. Sie schaute sehr kurz auf und senkte sofort wieder ihren Blick zu Boden „Herr, acht Herren und eine Dame haben meinen unwürdigen verfetteten Körper benutzt und einmal muss ich mich noch benutzen lassen.“ Ralf grinste und meinte Leichthin „Ok dann werde ich also der Letzte sein der dich vollgesifte verdreckte fette Sklavensau hier heute benutzt. Los geh da hinten den Trampepfad durch die Büsche, ich mag keine Zuschauer!“ Sein Ton wurde kälter und härter aber er sprach noch immer recht leise. Sie ging schwabbelnd auf den Pfad zu und kaum war sie durch die Büsche kam der Befehl „Mantel aus!“ Sie folgte diesem Befehl sofort und schaute fragend hoch.
„Zusammenfalten und mitnehmen, dort auf den Baumstupf ablegen und beug dich vornüber, du darfst dich auf den Baumstumpf abstützen, los Arsch höher du fettes Drecksvieh!“ Er sprach nun etwas lauter, herrischer und auch ein wenig erregt. Se stand nun vornübergebeugt bereit, ihre fette Wampe hing ebenso wie ihre gpiercten Specktitten schwabbelnd runter, er zog den Gürtel aus seiner jeans und schlug zu „Mitzählen du Drecksvieh!“ Sie war zusammengezuckt aber sofort kam ein „Eins, danke Herr“ er lies sich zu einem „So ist es richtig“ herab und schlug erneut zu „Zwei, danke Herr“, erneut klatschte der Gürtel auf ihren fetten schwabbelnden Arsch „Drei, danke Herr“ er streichelte sanft über den sich rötenden Speckarsch „Will dein Herr Fotos von deiner Benutzung?“ sie antwortet „Ja wenn die Benutzer dazu bereit sind, ich habe ein Handy im Mantel über das ihm die Bilder geschickt werden sollen.“ Ralf schlug erneut zu, es klatschte laut und sie zuckte erneut „Vier, danke Herr“, und wieder, „Fünf, danke Herr“ so ging es weiter bis nach dem zehnten hieb ihr fetter Schwabbelarsch richtig Rot verstremt aussah „Zehn, danke Herr“ kam es nun fast weinerlich von der fetten Sklavenschlampe.
„Gib mir das Handy, diesen Anblick wird dein Herr sicher gern genießen wollen und danach wieder so präsentieren!“
Sie griff in die Manteltasche und reichte ihm ein sehr gutes Hand, drehte sich wieder so das ihr schwabbeliger fetter verstriemter Arsch perfekt präsentiert wurde.
„Als Empfänger Dom eingeben bitte.“ Sie stand still und wartete, während Ralf ein Fotot von diesem geilen Anblick machte und es an Dom sendete.
„So nun werde ich mir mal deine verdreckte, vollgespritzte Fettfotze anschauen, ach deine fette arschfotze wurde auch schön vollgespritzt? na du bist aber echt eine dreckige fette Dreilochsau“
Er griff kräftig in ihre speckigen Fotzenlappen und zog diese weit auf was ein schmatzendes geräusch verursachte „Aha also nicht nur verfettet, dreckig und vollgesifft sondern auch noch immer Geil du fettes dreckiges versifftes Sklavenschwein“ Ralf schob seine rechte Hand schnell, tief und hart in diese nasse heiße Fotze.
„Ohhhhahhhjaaa“ stöhnte sie auf , „Klatsch!“ machte es während seine linke Hand auf den ohnehin verstriemten heißen Fettarsch klatschte „Hat dir irgendjemand erlaubt dein dreckiges Maul auf zu machen? ich will keinen Laut mehr von dir fetten Sklavenschlampe hören, verstanden?!“ sie war zusammengezuckt, der Hieb hatte schon heftig geschmerzt aber sie anwortete sofort „Ja ich habe Verstanden Herr“ und danach war sie still.

Ralf hatte sich den Ärmel seines Pullovers hochgeschoben und rammte seine zur Faust geballte Hand tief und fest in diese klatschnasse heiße fette Sklavenfotze, sie schnaufte heftig aber sonst war von ihr nichts zu hören, ihre fetten Schenkel zitterten schwabbelnd, aus ihrem Arschloch lief noch immer etwas Sperma, vermutlich von einem der Kerle die sie zuvor durchgefickt hatten. Immer wieder mal stopte Ralf sein fisting und griff mit der linken kräftig in ihre Speckrollen die er fest packend nutzte um ihre fette Speckmasse zum schwabbeln zu bringen, während er ihr leise zuraunte „Boah was bist du nur für eine fette Drecksau, eine einzige speckige schwabbelnde Masse, sowas fettes wie dich müsste man zu einer harten Abspeckkur zwingen – du frisst bestimmt wie ein Schwein, schwitzen und schwabbeln tust du jedenfalls wie eines.“
Während er sie wie ein Dampfhammer fistete und verbal demütigte schmatzte ihre Fettfotze immer lauter, der Geilsaft triefte regelrecht aus dem Speckloch und ihr schnaufen wurde immer schneller.
Plötzlich hörte er auf, faßte wieder mit beiden Händen ihre speckigen fetten Fotzenlappen und zog sie weit auseinander was sie heftig zusammenzucken ließ, auch wenn der Schmerz sie noch geiler machte, dann klatshte er ihr einigemale auf die nasse Fettfotze di noch weit offenstand und traf dabei auch einigemale ihren Kitzler der weit hervorstand da sie ihn bevr sie losziehen durfte stark aufgepumpt hatte. Sie bis die Zähne zusammen, um nicht auf zu schreien aber ihre Speckfotze verriet sie, schwallartig schoß der Geilsaft heraus.
Ralf trat einen Schritt zurück nahm das Handy und schoß erneut ein Foto von ihrer noch schön weit offenen Fotze, danach tippte er eine SMS mit den Worten „Geile Fistfotze die fette Sklavensau wenn du mal Jemanden brauchst der ihr wieder diese fette Fotzenloch durchfistet, meld dich bei mir“ und erfügte seine email an.

Nun befahl er leise und fast sanft „Los zurück zum Pakplatz, du fette drckige Sklavensau, du darfst nun zu deinem Herr zurück!“ Er ging recht beschwingt voran und lies sie hinter sich zurück.
Er betrat nochmal das Toilettenhäuschen um sich die Hände von ihrem Fotzenschleim zu waschen und als er dann zum Auto ging sah er sie breitbeinig zu einem Transporter schwabbeln. Er grinste, ja doch das war eine nette kleine Abwechelung gewesen aber nun wollte er heimfahren.

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Kommentare

Dauersteher 24. Juni 2017 um 9:17

schon in der „Eröffnung das Wort „sklavensau“ was darauf hinweist, dass der Schreiber eine absolute NULL ist

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