Auf einer geilen Flucht Teil 11

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Dieser Weckruf ließ bei Raissa und Johann die antrainierten Reflexe zum Vorschein kommen. Noch ohne genau zu wissen, wo der Gegner stand, gingen sie hinter einem Auto in Deckung und rissen Lea mit sich. Bereits in dieser Bewegung wurde auf sie geschossen. Ihre Gegner benutzen tatsächlich Schalldämpfer. Man wollte in dieser Gegend wohl kein besonderes Aufsehen erregen. Sie feuerten aus ihrer Deckung in die ungefähre Richtung zurück, aus der Schüsse und Rufe kamen. Johann und Raissa verständigten sich. Raissa sollte auf ihrer Seite der Straße weitergehen, damit sie den Gegner von zwei Seiten bekämpfen konnten. Johann lenkte das Feuer auf sich und Raissa konnte 30 Meter weiter unbemerkt in Deckung gehen. Sie schaffte es tatsächlich in ihren Rücken zu kommen. Danach ging alles ganz schnell. Die drei Männer vom Staatsschutz hatten sich hinter ihrem bekannten Auto geduckt und wurden von Johann beschäftigt.

Raissa hatte freies Schussfeld und konnte schnell zwei Gegner ausschalten. Der dritte wollte eine andere Deckung suchen und wurde von Johann außer Gefecht gesetzt. Nun mussten sie hier schnell weg, denn die drei Männer hatten mit Sicherheit Verstärkung angefordert und sie wussten nicht, was Peter Sanchez davon mitbekommen hatte. Die Auseinandersetzung lag etwas abseits seines Hauses aber der kommende Lärm würde ihn bestimmt alarmieren. Sie mussten nun aus der Stadt herauskommen. Mit quietschenden Reifen fuhr Johann den Wagen an und lenkte ihn in Richtung Stadtgrenze. Hoffentlich wurden die Ausfallstraßen nicht abgeriegelt, dachte er. Sie hörten bereits die ersten Sirenen und auch Hubschrauber waren in der Luft.

Die Staatsmacht erhöhte den Einsatz und hatte ein nachdrückliches Interesse an ihrer Festnahme. Wussten sie durch die Observation nun, dass sie zu dritt unterwegs waren? Nachdem Johann zunächst schneller gefahren war, bemühte er sich nun, im Verkehrsfluss zu bleiben. Bloß nicht auffallen.
Sie hatten allerdings kein Glück, denn an der Stadtgrenze wartete tatsächlich eine Straßensperre. Sie berieten, was zu tun wäre. Da der Wagen bereits in der Schlange stand, konnten sie die Waffen nicht mehr unauffällig loswerden. Deshalb mussten sie wieder unter den Sitzen versteckt werden. Sollte es eine sehr intensive Untersuchung geben, hätten sie keine Chance.

Für eine oberflächliche Suche musste es reichen. Zudem kamen sie überein, dass die Frauen das Auto verlassen und zu Fuß durch die Sperre gehen sollten. Nicht weit hinter der Sperre musste ein bei Studenten sehr beliebter Club sein, wie sich Lea erinnerte. Wenn sie ausreichend albern und gut gelaunt mit den Soldaten flirten würden, wäre das machbar. Die beiden stiegen aus aber Lea war nicht wohl dabei, Johann allein zurückzulassen. Nach den intensiven Tagen verband sie inzwischen mehr, als sie sich zunächst eingestehen wollte. Es waren nur ein paar Minuten Fußmarsch bis zur Absperrung. Sie waren nicht die einzigen Fußgänger und reihten sich in die Schlange ein. Die Rolle der Partygirls lag ihnen gut auch wenn ihre Kleidung sicherlich nicht passend war. Natürlich fielen die beiden attraktiven Damen den zunächst misstrauischen Blicken der Soldaten sofort auf, denn sie tanzten, hopsten, riefen und wackelten mit Hintern und Brüsten. Erst spät ordneten sie sich demütig in der Schlange der Wartenden ein.
Sie fielen dabei aber auch den echten Partygängern auf. Sofort waren sie umringt von mehreren Männern, die zwei attraktive jun

PIMMEL BINGO

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ge Frauen natürlich nicht allein den Weg zum Club gehen lassen wollten. Immer mal wieder wurden sie in den Arm genommen und da die meisten Begleiter nicht mehr nüchtern waren, spürten sie auch schon mal Hände an ihren Hintern. Da deutlich wurde, dass sich die Typen nicht einfach abschütteln ließen, spielten Lea und Raissa mit. Als sie dann endlich vor dem Club standen, behaupteten sie, dass sie noch auf jemanden warten müssten. Und sie hatten tatsächlich Erfolg. Die Männer gingen hinein und ließen sie zurück. Bis auf zwei ziemlich gut aussehende Typen und es war sehr deutlich, dass die beiden es heute weniger auf Tanzen abgesehen hatten. Und sie wollten keine Zeit verschwenden.

„Na, ihr zwei Hübschen? Was haltet ihr davon, wenn wir vier noch was Spannendes machen, bevor wir reingehen?“
„Seid ihr beiden denn schon groß genug, es mit zwei Frauen wie uns aufzunehmen?“ Raissa spielte das Spiel mit und schaute sie herausfordernd und doch mit erregendem Augenaufschlag an.
„Für euch wird es bestimmt reichen und wir haben noch viele Freunde, die euch auch unbedingt kennenlernen wollen.“
Ehe sich die beiden Frauen versahen, hatten sie Handschellen an den Händen. Sie waren völlig überrascht.
„Du bist Lea Sanchez“, sagte der eine Mann. „Ich habe dich sofort erkannt, als du durch die Sperre kamst. Dein Gesicht hat sich mir eingebrannt. Schließlich habe ich dich mal angehimmelt. Dein Onkel muss dich übrigens sehr lieb haben. Er hat einen Preis auf deinen hübschen Kopf ausgesetzt, Prinzessin Tausendschön. Deshalb haben wir dich auch nur durch die Sperre kommen lassen. Nicht, dass wir noch mit den Soldaten teilen müssen.“
Die beiden lachten dreckig. Prinzessin Tausendschön. Schon wieder dieser Name. Sie schubsten sie in eine Richtung und sie liefen los, die Hände auf dem Rücken gefesselt.

„Kennst du eigentlich meinen Bruder, Sanchez? Er hat viel von dir erzählt. Vor allem, was er so alles mit dir angestellt hat. Marvin war ganz begeistert. Und da, wo wir jetzt hingehen, sind wir vier ganz alleine. Nur noch ein paar Freunde von denen, die ihr erschossen habt, sind dabei. Wir können dann in aller Ruhe feststellen, ob Marvin recht hatte.“
Der Mann hielt kurz an und nahm seine Hände von hinten an Leas Brüste. Genießerisch seufzte er in ihr Ohr. Lea hatte Mühe, ihre Tränen zurückzuhalten. Jetzt hatten sie sie doch erwischt. Und sie meinte zu ahnen, was sie erwartete. Den Triumpf wollte sie den Männern allerdings nicht gönnen. Sie wollte nicht weinen.
„Ich hoffe, dein Bruder schmort in der Hölle.“
„Weißt du, ich glaube, da ist er sogar. Aber viel Spaß hatte er mit dir trotzdem.“
Er drückte noch einmal ihre Brüste, lachte und stieß sie dann weiter. Raissa starrte einfach vor sich hin. Ihr Begleiter fummelte auch an ihr herum, sie reagierte aber in keiner Weise.

„Ihr habt bestimmt auf euren Terroristenfreund gewartet oder? Johann Hauser. Hat der nicht für deinen Vater gearbeitet, Sanchez? Und jetzt ist er dein Kindermädchen und bringt unsere Leute um. Aber wahrscheinlich haben wir ihn auch schon. Wir wissen, mit was für einem Auto ihr gekommen seid. Und alleine im Auto wird er nun wohl auch sein. Wir werden ihn wohl einfach sofort erschießen.“

Die Männer lachten wieder und Lea konnte ein Aufstöhnen nicht verhindern. Sie hatten Johann! Die letzte Seifenblase zerplatzte und auch Raissa schaute zu Boden. Die Lichter der Straßensperre und des mobilen Stützpunktes waren bereits zu sehen und wurden auf dem etwas verschlungenen Weg nur immer wieder von einem Waldstück verdeckt. Leas Verzweiflung wuchs. Nun war es also bald vorbei. All die Angst der letzten Tage, all die Unsicherheit und all der Stress waren umsonst. Hätten sie sie bereits im Haus ihrer Eltern erwischt, hätte sie es bereits überstanden. Wahrscheinlich war es naiv zu glauben, eine wirkliche Chance zu haben. Johann hatte ihr das Gefühl gegeben, sicher zu sein. Trotz der Bedrohung. Wenn sie genau darüber nachdachte, war es sogar eher so, dass sie an die Möglichkeit des Scheiterns gar nicht gedacht hatte.

Aber es kam halt anders. In wenigen Stunden wäre sie wahrscheinlich bereits geschunden, vergewaltigt, tot. Und auch Raissa, die eher zufällig in die Sache hineingestolpert war. Der Albtraum der vergangenen Tage stand nun vor seinem Höhepunkt. Lea konnte die Tränen nun doch nicht zurückhalten. Zum Glück waren hier keine anderen Menschen mehr unterwegs, so dass niemand ihre Tränen und ihre Verzweiflung sah. Das Röcheln hinter sich nahm sie gar nicht wahr. Erst als Raissa stehen blieb, merkte sie, dass etwas nicht stimmte. Sie drehte sich um und konnte nicht glauben, was sie dort sah. Ihre Peiniger vom Staatsschutz lagen offensichtlich tot auf dem Boden, die Überraschung noch im Gesicht. Und über ihnen stand…Johann! Leas Mund stand vor Überraschung, Freude und Ungläubigkeit offen, während Johann begann, die beiden Toten in das Waldstück zu ziehen. Er fand die Schlüssel für die Handschellen und machte sie los.
„Du hast lange auf dich warten lassen.“

Raissas Reaktion war wie üblich cool, allerdings konnte sie die Erleichterung nicht verbergen.
„Der weiße Ritter erscheint immer genau dann, wann er es beabsichtigt.“
Johann lächelte sie an, wurde dann aber fast umgeworfen, da Lea aus ihrer Starre erwachte und ihm ziemlich überraschend und heftig um den Hals fiel. Tränen der Erleichterung und der Freude rannen ihr über die Wangen.
„Du lebst! Oh Gott! Sie hatten uns gefangen und es schien alles vorbei und wir waren schon tot und dann tauchst du wieder wie aus dem Nichts auf.“
Johann drückte sie an sich. Ihren Körper und ihre Nähe zu spüren, tat gut. Die Brüste bohrten sich regelrecht in ihn hinein und gaben ihm ein mehr als gutes Gefühl

„Wir müssen hier weg. Den Wagen musste ich stehenlassen. Der hatte bei der Schießerei scheinbar doch etwas abbekommen. Wir müssen einen neuen auftreiben.“
„Weiter vorn ist der Parkplatz des Clubs, da werden wir etwas finden. Wir müssen uns beeilen, die Zeit wird knapp.“
Raissa lief bereits los. Lea hätte gerne noch Johanns Geschichte gehört aber auch sie verstand, dass dafür jetzt nicht der Moment war. Im flotten Tempo gingen sie zum Club zurück. Der Parkplatz lag glücklicherweise im Halbdunkeln. Schnell hatten Raissa und Johann einen passenden Wagen entdeckt und knackten ihn. Lea war erstaunt, wie schnell das ging. Kurze Zeit später waren sie bereits wieder auf der Straße. Verfolger konnten sie nicht feststellen, scheinbar wurden die Agenten noch nicht vermisst. Sie erzählten Johann ihr Erlebnis und hörten dann gespannt zu, wie Johann durch die Straßensperre gekommen ist. Bei der Schießerei muss der Tank getroffen worden sein. Während er im Auto auf die Kontrolle wartete, ging der Wagen plötzlich aus und ließ sich nicht mehr starten. Er schob ihn an den Straßenrand, nahm die Papiere mit und lief den restlichen Weg zu Fuß weiter.

Die Soldaten waren in spürbarer Aufregung, er konnte aber nicht erkennen, worum es ging. Diesmal erwischte er während der Kontrolle keinen geschwätzigen Soldaten, sondern wurde weitergeschickt. Erkannt wurde er jedenfalls nicht. Als er den Weg dann weiterging und hoffte, dass es nicht zu lange dauern würde, hatte er Lea und Raissa plötzlich ihm entgegen kommen sehen. Die Begleitung sah ihm nicht nach positiver Bekanntschaft aus. Johann schlug sich in die Büsche und wartete. Den Rest kannten sie. Alle wussten, dass sie viel Glück gehabt hatten und die Gespräche verstummten aufgrund der Gewissheit, nur um Haaresbreite dem Tod entronnen zu sein.

So fuhren sie schweigend durch die Nacht. Sie wurden bis zu ihrem Rendevouzpunkt nicht mehr angehalten. Mit den beiden Verzögerungen trafen sie mithin recht pünktlich ein, eine weitere Kontrolle hätte wahrscheinlich dazu geführt, dass in dieser Nacht der Transport gescheitert wäre. So sahen sie nach kurzer Wartezeit zwei Hubschrauber dicht über die Baumwipfel fliegend näherkommen. Sie landeten auf einer großen Freifläche, nahmen ihre Fracht auf und flogen wieder davon. Als der Pilot ihnen mitteilte, dass sie die Grenze zum südlichen Staatenbund überquert hatten, fing Lea vor Erleichterung an zu weinen.

Auch ihre Begleiter schlossen für einen kurzen Moment die Augen. Sie hatten es geschafft. Nach der Landung auf einem Militärstützpunkt in der Nähe der Hauptstadt konnten Lea und Johann nach einer ersten kurzen Befragung gehen. Sie ließen sich zu einer Wohnung in der Hauptstadt fahren, die Leas Eltern gehörte. Raissa dagegen musste bleiben und einen ersten Bericht und eine Einschätzung der Lage abgeben. Sie verabredeten sich allerdings für die nächsten Tage.

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