Auf einer geilen Flucht Teil 12

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Der nächste Morgen kam und Johann wachte auf. Er lag alleine im Bett und brauchte einen Moment, um sich an die letzte Nacht zu erinnern. Etwas enttäuscht stand er auf, hatte er doch gehofft, langsam zusammen mit Lea aufwachen zu können. Nackt verließ er sein Bett. Er wollte nachsehen, ob Lea zurück in ihr Zimmer gegangen war. Tatsächlich fand er sie dort. Sie telefonierte und war bereits fertig angezogen aber völlig verändert.

Sie trug ein strenges dunkles Businesskostüm bis zum Knie und dazu passende High Heels. Nicht so hoch und so aufregend, wie er sie bereits an ihr gesehen hatte, trotzdem hätten andere Frauen sicherlich andere Schuhe bevorzugt. Sie stand sehr aufrecht, ihr Körper war gespannt und sie wandte ihm den Rücken zu. Sie war strahlend schön und trotzdem eine andere Frau als ein paar Stunden zuvor. Das Telefonat war beendet und er ging auf sie zu. Von hinten nahm er sie in den Arm und spürte sie zusammenzucken. Ihre Spannung löste sich aber und sie schmiegte sich in seinen Arm. Er küsste ihren Hals.

„Guten Morgen. Es ist schön, dass du da bist. Ich brauche dich heute. Mehr noch als sonst.“

Sie löste sich von ihm und sah ihn an. Die vorherige Körpersprache war zurück. Entschlossen, aufgeregt, zornig.

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„Zieh dich an. Du findest im Schrank einen dunklen Anzug, der ungefähr passen müsste. Das muss reichen. Hemd und Krawatte findest du dort auch. Ich mache dir eine Kleinigkeit zum Frühstück. Du hast zwanzig Minuten inklusive Bad. Dann werden wir abgeholt.“

Sie zog ihn zu sich herunter und sprach direkt in sein Ohr.

„Ich werde dann auf jeden Fall fahren. Egal ob du soweit bist oder nicht. Ich treffe gleich meinen Onkel und um nichts in der Welt will ich diesen Termin verpassen oder zu spät kommen. Wenn du es dir mit mir also nicht verscherzen willst, wirst du fertig sein.“

„Alles klar, Chef.“

Johann fragte sich, ob er zu ihrem Schutz und ihrer Unterstützung mitkommen musste oder ob er verhindern sollte, dass Lea ihren Onkel vor Zeugen sofort tötete. So hatte er sie noch nie erlebt. In Rekordzeit war er fertig, trank einen Kaffee, verschlang zwei Toast. Und war vor der Zeit bereit. Lea war zufrieden. Sie musterte ihn mit einem Lächeln.

„Der Anzug steht dir weitaus besser, als ich dachte. Du siehst gut aus. Sehr gut. Leider muss ich heute sehr konzentriert sein, wenn ich erfolgreich sein will. Mein Onkel wird sicherlich überrascht sein, mich zu sehen. Trotzdem wird er sich schnell fangen. Ich werde also ebenso schnell handeln müssen. Gerade habe ich mit Names telefoniert. Er hat nur wenige und absolut vertrauenswürdige Mitglieder des Stiftungsrates eingeweiht. Wir müssen damit rechnen, dass mein Onkel Verbündete im Rat hat oder dass mein Ruf mir schaden wird. Das wird sich aber herausstellen. Ziehen wir also in die letzte Schlacht.“

Sie verließen die Wohnung und wurden bereits von einem Auto erwartet. Aus alter Gewohnheit hielt Johann Lea zurück und schaute sich nach allen Richtungen um. Hätte sie sich früher noch darüber geärgert, blickte sie ihn heute dankbar an. Der Fahrer hielt ihnen die Tür zum Fond auf und sie bestiegen die behagliche Limousine. Schweigend fuhren sie ihrem Ziel entgegen. Johann betrachtete Lea und die Linien ihres Körpers in dem Kostüm erinnerten ihn sofort an die letzte Nacht. Der Rock war im Sitzen etwas nach oben gerutscht, obwohl sie ihn zurecht gezogen hatte. Ihre langen und nackten Beine auf ihren High Heels erregten ihn und er musste sich selbst zur Ordnung rufen. Die Disziplin der vergangenen Jahre war ihm mit Raissa und Lea etwas abhandengekommen. Vor ein paar Stunden hatte er diese Befreiung noch begrüßt, jetzt ärgerte er sich darüber. Lea hatte seine Unterstützung verdient.

Auf dem Weg zum Stiftungsrat hingen beide ihren Gedanken nach. Es war lange her, dass Johann zuletzt in dieser Stadt gewesen war aber die Bilder der Straßen und Plätze liefen nur an ihm vorbei, ohne ihn zu erreichen. Auch Lea sah aus dem Fenster und malte sich die verschiedenen Szenarien aus, die dieser Tag für sie bereithalten konnte. Die Aufregung raubte ihr den Atem, der Hass auf ihren Onkel flutete heiß durch ihre Adern und trotzdem hielt sie äußerlich die Fassade der distanzierten und kühlen Geschäftsfrau aufrecht. Johann sah kurz zu ihr herüber und war über die Verwandlung der leidenschaftlichen Frau der letzten Nacht immer noch verwundert. Er ahnte, wie es gerade in ihr aussah und ergriff ihre Hand. Lea zuckte zusammen und sah einen Moment vorwurfsvoll zu ihm herüber. Dann entspannten sich ihr Körper und ihr Gesichtsausdruck und ein Lächeln huschte über ihre Lippen. Es wurde beantwortet.

„Wir werden es schaffen“, gab sich Johann optimistisch. Ihre Augen bekamen einen Glanz und sie drückte seine Hand etwas fester. Der Wagen hielt vor einer repräsentativen Villa, die auf einem parkähnlichen Grundstück stand. Der Stiftungsrat hatte hier ein eigenes Domizil. Das repräsentative Gefährt fuhr die Auffahrt hoch und sie konnten bereits einige Autos auf dem Parkplatz erkennen. Der Fahrer öffnete ihnen die Tür und sie wurden von einem Mitarbeiter von Dr. Names empfangen. Absprachegemäß wurden sie zunächst in einen Nebenraum geführt, da sie erst zur Eröffnung der Sitzung hereingerufen werden sollten. Es dauerte noch eine Weile, in der sie schweigend nebeneinander in gemütlichen Sesseln saßen, bis der Notar die Sitzung eröffnete.

Er begrüßte vor allem Peter Sanchez, stellte die Tagesordnung vor und informierte die Anwesenden über zwei Gäste. Im Saal entstand eine gewisse Unruhe, da Gäste unüblich waren. Vor allem hörten sie Peter Sanchez protestieren. Der Sitzungsleiter beruhigte alle mit der Aussage, dass die zwei Personen, um die es ginge, mit Sicherheit ein Anwesenheitsrecht hätten. Er stellte diesen Punkt allerdings noch zurück und informierte die Herren darüber, dass durch den Tod des bisherigen Firmenlenkers ein wichtiges Projekt gestoppt werden musste.

Da es eine besondere Beziehung zwischen ihm und einem dritten Investor gab und niemand anderes bisher in die Details der Zusammenarbeit eingeweiht war oder auch nur den Namen des Investors kannte, musste das Projekt offiziell beendet werden. Sie alle kannten zwar den Inhalt und die Ziele, die damit verbunden waren aber niemand konnte den Faden aufnehmen. Dr. Names bedauerte außerordentlich den Verlust dieses Projekts im Sinne der zu erwartenden Umsätze.

Nach diesem einleitenden Punkt wollte er die Anwesenden nicht länger auf die Folter spannen und gab seinem Mitarbeiter das vereinbarte Zeichen. Der öffnete die Flügeltür und Lea Sanchez betrat den Raum, gefolgt vom allen bekannten Sicherheitschef ihres Vaters. Ein Raunen ging durch den Saal und Lea und Johann konnten erkennen, wie blass Peter Sanchez wurde. Wie seine Nichte es befürchtet hatte, fing er sich allerdings sofort wieder. Er sprang auf und zeigte erregt auf Johann.

„Dieser Mann hat sechs Beamte des staatlichen Sicherheitsdienstes und einen Zivilisten ermordet. Er wird mit Haftbefehl von der Polizei gesucht. Ich verlange, dass er sofort festgenommen wird. Er ist eine Gefahr für das Unternehmen und eine Schande für meinen verstorbenen Bruder.“

Der durch diese plötzliche Attacke entstandene Tumult und die Verwirrung waren enorm. Alle riefen wild gestikulierend durcheinander und Dr. Names hatte Mühe, die sonst sehr beherrschten Männer wieder zur Ruhe zu bewegen. Aber er war erfahren genug, um auch mit einer solchen Situation umgehen zu können.

„Zunächst einmal freue ich mich, dass es Lea Sanchez gelungen ist, unbeschadet zu uns zu kommen. Wir alle waren sehr in Sorge um ihr Wohlergehen. Und sicherlich hat Herr Hauser das Notwendige getan, um auf ihrer Reise Schaden von ihr abzuwenden. Was die erhobenen Vorwürfe angeht, werden wir diese in aller Ruhe durch die Behörden klären lassen. Allerdings verspreche ich sicherlich nicht zu viel, wenn der Stiftungsrat ihm dabei seine volle Unterstützung zusagt. Schließlich gilt immer noch die Unschuldsvermutung und Herr Hauser ist uns allen wohlbekannt als besonnener Sicherheitsberater des Unternehmens.“

Er schaute in die Runde und konnte feststellen, dass seine Worte Wirkung hatten. Die Herren waren beruhigt, das Vorgehen fand ihre Zustimmung. Peter Sanchez war als einziger weiterhin sichtlich erregt, fügte sich aber. Names fuhr fort.

„Mich interessiert eher, warum Sie nicht früher Kontakt zu uns aufnehmen konnten, Lea. Ihr Onkel hat uns ständig mit Informationen versorgen können und hat uns Nachricht von den schockierenden Ereignissen in ihrem Haus gegeben. Die Plünderungen in Situationen wie diesen sind wirklich schrecklich.“

Lea war auf diese Darstellung vorbereitet und doch musste sie schlucken. Die Verlogenheit ihres Onkels brachte blanken Hass in ihr hervor und sie hatte Mühe, sich zu beherrschen. Sie blickte kurz zu Boden, um dann mit festem Blick und mit ruhiger Stimme von ihrer Flucht zu erzählen. Die schockierten Gesichter der Anwesenden sprachen Bände, als sie von dem Mann in ihrem Schlafzimmer erzählte, der Flucht im Auto, der Szene vor der Botschaft und der kurzen Version ihrer Begegnung mit Enzo Artidis. Dann berichtete sie, dass sie Kontakt zu ihrem Onkel aufnehmen wollte. Sie befürchtete, er könnte in einer ähnlichen Situation wie sie selbst sein.

Aufgrund der Vorkommnisse am Tag zuvor, wollten sie sicher sein, dass sie oder Peter nicht verfolgt würden. Sie beobachteten das Haus des Onkels und konnten einen Mann entdecken, der bereits in der Nacht zuvor ihr Leben bedroht hatte. Sie entschlossen sich deshalb in der Dunkelheit die Hintertür zu benutzen. In aller Ausführlichkeit beschrieb sie dann die Szene in Peter Sanchez Wohnzimmer und sie hatte Mühe, ihre Stimme zu beherrschen. Ihr Onkel lief rot an.

„Das sind Lügen. Gemeine und hinterhältige Lügen. Lea steht unter dem Diktat des Mörders neben ihr.“ Er war wieder aufgesprungen und zeigte zornig auf Johan. Dann veränderte sich seine Körperhaltung und seine Augen hatten einen traurigen und flehentlichen Ausdruck, als er weitersprach. „Lea, meine Süße, wach auf. Denk an das Vermächtnis deines Vaters. Du zerstörst sein Andenken!“

„Das sind in der Tat sehr schwerwiegende Vorwürfe, die Sie hier vortragen, Lea.“ Names schaltete sich wieder ein. „Haben Sie Beweise dafür?“

Lea war nun den Tränen nah aber sie fing sich wieder.

„Ich habe keine Beweise. Aber warum sollte mich die Staatspolizei verfolgen und ihn nicht?“

„Eine berechtigte Frage. Vielleicht kann ich in dieser Angelegenheit Klarheit schaffen.“

Alle Augen waren auf Names gerichtet. Peter Sanchez Gesicht hatte den gleichen verwunderten Ausdruck wie seine Nichte und die anderen Anwesenden.

„Ein Bote des Außenministeriums dieses Landes hat mir heute ein Tonband gebracht. Zuvor hatte ich ein Gespräch mit dem Minister, der mich über die Herkunft aufklärte. Er verbürgte sich persönlich für die Authentizität. Aber bevor ich es einschalte, möchte ich in die Runde fragen, ob es Vorbehalte gegen dieses Vorgehen gibt.“

Peter Sanchez wollte in seinem Stuhl aufspringen, sank dann aber doch zusammen. Wenn dieses Tonband die Informationen enthielt, die er befürchtete, war er erledigt. Seine Blicke fuhren unruhig durch den Saal, der Schweiß auf seiner Stirn war Zeugnis seiner Nervosität und der Spannung, unter der er stand. Names nickte und ließ sich ein Diktiergerät bringen, um das kleine Tonband abspielen zu können. Niemand sprach ein Wort und die berühmte fallende Stecknadel hätte alle erschreckt.
Ein Rauschen war zu hören. Kurz danach wurde es klarer und sie konnten das Öffnen und Schließen einer Tür wahrnehmen. Anna di Luca sprach und war klar und deutlich zu hören.

„Was ist passiert?“

„Der Stiftungsrat hat mich abblitzen lassen. Names hat sehr deutlich gemacht, was er von mir hält. Sie bieten mir einen Platz im Rat an, eine Stimme unter vielen. Names wird den Vorsitz führen, bis Lea offiziell für tot erklärt wird oder plötzlich wieder auftaucht.“

„Das kann doch nicht sein. Du bist in der Rangfolge doch dran. Das war doch in allen Dokumenten zu lesen.“

„Richtig. Da sind wir aber auch davon ausgegangen, dass Lea tot sein wird. Wahrscheinlich ist sie tot aber es gibt eben keine Leiche. Dann wäre alles klar. Und hätte mein feiner Bruder nicht dieses Gesindel in den Stiftungsrat geladen, diese feinen Herren mit karikativen Plänen und Zahlenoperateure und Wortverdreher dann wäre das auch jetzt schon der Fall.“

Sie hörten Peters Wut und das Glas, das an der Wand zerschmettert wurde.

„Morgen werde ich wieder dort sein. Wir werden dann über meine Aufnahme in den Rat sprechen und darüber, wann Lea für tot erklärt werden kann. Und das wird entweder sehr bald der Fall sein oder der gute Dr. Names muss auch entfernt werden.“

Sein Hass war deutlich vernehmbar und Johann sah, wie die Mitglieder des Rates verstohlen zu Dr. Names schauten. Der hörte konzentriert zu.

„Es ist immer wieder tröstlich, wenn ich dich sehe. Das hilft über all den Klamauk, den ich ertragen muss. Wie lange musste ich die Farce mit meinem Bruder mitmachen? Wie lange seine demütigenden Entscheidungen tolerieren? Aber damit ist jetzt Schluss.“

Jetzt waren die Blicke eindeutig auf Peter Sanchez fokussiert.

„Die ersten beiden Schritte sind getan. Das Wichtigste ist nun geschafft. Lass uns feiern. Zieh dich aus, meine Schöne.“

Das Band endete aber die Stille im Raum blieb. Peter Sanchez Blick war glasig. Er fühlte alle Blicke auf sich gerichtet. Im Normalfall war das für ihn eine Herausforderung, jetzt fühlte er sich in die Ecke gedrängt. Ein Ratsmitglied erhob sich und signalisierte dem Vorsitzenden, dass er kurz den Raum verlassen müsse. Dr. Names gab mit einem Nicken seine Zustimmung. Der im Vergleich zur vorherigen Stille nun aufkommende Lärm durch das Stühlerücken weckte Peter Sanchez aus seiner Starre.

„Ich verwahre mich entschieden dagegen, dass in dieser Sitzung geheimdienstliches Material einer fremden Macht, das ohne mein Wissen erzeugt wurde, gegen mich verwendet wird. Dieses Band wird vor keinem Gericht der Welt Bestand haben. Es ist infam, mich dieser demütigenden Behandlung auszusetzen. Es ist weiterhin so, dass dieser Mann“, er zeigte wieder auf Johann, „per Haftbefehl wegen mehrfachen Mordes gesucht wird.“

„Und darum werden wir uns kümmern.“ Names sprach betont ruhig. „Allerdings können wir den verbürgten Inhalt dieses Bandes nicht ignorieren. Der Stiftungsrat muss ihre Eignung für die Aufnahme in diesen Kreis beraten und er muss darüber befinden, ob er sie das Unternehmen vertreten lassen möchte. In welcher Weise auch immer.“

Ein Mann hob die Hand und erhielt von Dr. Names das Wort.

„Das Band spricht für sich. Peter Sanchez hat zugegeben, für den Überfall auf die Familie seines Bruders und auf die di Lucas verantwortlich zu sein. Er hat den Vorsitzenden des Stiftungsrates mit dem Tode gedroht und die Mitglieder des Rates in ihrer Gesamtheit schwer beleidigt. Gerichtsverwertbarkeit hin oder her. Ich empfehle, Herrn Peter Sanchez nicht in den Rat aufzunehmen und ihn von allen Verantwortlichkeiten, die das Unternehmen betreffen, auszuschließen.“

Zustimmendes Murren erhob sich. Die Stimmung der gesetzten Herren war nun offen feindlich gegenüber Peter Sanchez.

„Der zu erwartende Antrag liegt auf dem Tisch. Möchten Sie sich dazu äußern?“ Dr. Names blickte Peter Sanchez an und wartete. Es erfolgte keine Reaktion. Der Angesprochene starrte auf die Tischplatte vor sich als bewundere er das blankpolierte Holz.

„Das können Sie nicht machen“, flüsterte er dann doch.

„Der Stiftungsrat kann genau das beschließen und im Augenblick habe ich den Eindruck, dass er das auch machen wird.“

Dr. Names war nun sehr kühl. Er ließ Peter Sanchez nicht aus seinem Blick.

„Weil Sie allerdings unbestritten ein Teil der Familie sind, möchte ich Ihnen einen Ausweg aufzeigen. Sie ziehen Ihren Antrag auf Mitgliedschaft im Rat zurück. Sie ziehen sich offiziell aus dem Unternehmen zurück. Sie verzichten schriftlich auf alle verbrieften Rechte der Familie und behalten ausschließlich ihre Anteile am Unternehmen. Sie nehmen nicht mehr an Veranstaltungen des Unternehmens oder der Familie teil, auch nicht durch Vertreter. Sie werden das Land verlassen und sich nirgendwo dort niederlassen, wo das Unternehmen vertreten ist. Im Gegenzug verzichtet der Rat darauf, sie aufgrund der Vorwürfe der Justiz zu überstellen. Die Vereinbarungen gelten ebenso für ein Nachfolgeunternehmen. Wir bereiten die Dokumente vor, so lange haben Sie Zeit, sich den Vorschlag zu überlegen. Sie werden in der Zwischenzeit weiterhin unser Gast bleiben. Gibt es aus dem Rat dazu Gegenstimmen?“

Das Schweigen wertete Names als Zustimmung. Er beauftragte zwei Mitarbeiter mit den notwendigen Arbeiten. Lea drückte unauffällig Johanns Hand. Sie erkannte, dass es ihr selbst vorbehalten blieb, gegen ihren Onkel vorzugehen. Das war gut. Die Versammlung erhob sich und jeder wollte nun der erste sein, um Lea zu begrüßen und den Schock über die berichteten Dinge auszudrücken. Ihr öffentliches Bild rückte in den Hintergrund und sie wurde als das gesehen, was sie nun war: Vorstand der Familie und damit des Unternehmens, Nachfolgerin ihres Vaters.

Johann wollte sich in den Hintergrund schieben, wurde von ihr aber daran gehindert. Scheinbar war seine Rolle geklärt. Auch das war gut. Er wusste, dass dieser Zustand mit Lea Sanchez fragil sein konnte aber für den Moment war er sehr glücklich. Peter Sanchez stand allein und wurde gemieden. Selbst wenn es jemanden gegeben hätte, der ihn unterstützte, wollte sich in diesem Moment niemand mit ihm zeigen. Dr. Names hatte zwei Mitarbeiter an der Tür postiert, damit der „Gast“ nicht doch noch abhandenkam.

Die Dokumente waren fertig gestellt und lagen zur Unterschrift bereit. Alle Anwesenden nahmen ihre Plätze wieder ein. Peter Sanchez zitterte. Um eine Entscheidung käme er nicht herum, das war ihm klar. Totaler Rückzug oder öffentliche Demütigung und jahrelanger Rechtsstreit. Es gab noch einen kleinen Hoffnungsschimmer. Er könnte immer noch über Anna Einfluss nehmen, allerdings nahm er an, dass das Tonband bei der Familie di Luca nicht unbekannt bleiben würde. Aber das war noch nicht klar.

„Sind Sie zu einer Entscheidung gekommen, Herr Sanchez?“

Dr. Names nahm den Faden wieder auf. Wieder blickten alle auf den völlig erschöpften Peter Sanchez.

„Ich unterschreibe.“ Seine Stimme war leise und kam stockend.

Die Unterlagen wurden ihm vorgelegt und ein Füller gereicht. Mit zitternder Hand unterschrieb er die Vereinbarungen. Auch Dr. Names unterschrieb. Anschließend wurde Peter Sanchez entlassen. Johann wusste, dass der Sicherheitsdienst, sein Sicherheitsdienst, ihm unauffällig folgen und sicher auch noch im Ausland im Blick behalten würde.

Die Ratsmitglieder standen nun in kleinen Gruppen beisammen und unterhielten sich. Dr. Names kam auf Lea zu und nahm ihre Hand. Er war seit jeher ein Freund der Familie und Lea konnte sich nicht daran erinnern, in seiner Funktion jemals eine andere Person wahrgenommen zu haben. Und sie wusste, dass es in den nächsten Jahren auf ihn ankommen würde. Ruhig sah er sie an.

„Ich kann mir gut vorstellen, dass die Lösung, die wir mit Ihrem Onkel getroffen haben, nicht das ist, was Sie sich selbst für ihn wünschen. Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber bitte glauben Sie mir, dass es zurzeit das beste Vorgehen ist und wäre ein anderer Weg denkbar, wäre meine Wahl darauf gefallen.“ Er machte eine kurze Pause und sah in Leas dankbare aber traurige Augen. „Sollten Sie trotzdem den Entschluss fassen, eigene Schritte gegen Ihren Onkel einzuleiten, ist es eventuell sinnvoll, damit noch ein wenig zu warten. Vor allem bis sich die Lage im Nachbarland beruhigt hat. In der Zwischenzeit hilft es Ihnen bestimmt, aufmerksam die Medien zu verfolgen.“

Er drückte noch einmal ihre Hand und bedankte sich anschließend ausdrücklich bei Johan für seinen Einsatz. Dr. Names versicherte ihm noch einmal bei der kommenden Auseinandersetzung der vollen Unterstützung des Stiftungsrates. Mit einem letzten Blick auf Lea zog er sich zurück.

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