Auf einer geilen Flucht Teil 14

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Die Flucht war beendet. Lea und Johann waren angekommen und hatten eine neue Freundin gefunden. Die nächsten Tage nahm Lea sich noch, um sich von den Ereignissen zu erholen und nutzte diese Zeit intensiv mit Johann. Dann begann sie mit Dr. Names einen Plan zu entwickeln, um ihre Rolle als Familienoberhaupt und Vorsitzende des Stiftungsrates übernehmen zu können. Die Fusionspläne stockten etwas, fielen aber nicht. Dies war vor allem auch Lea zuzuschreiben, die umgehend mit der Familie di Luca Kontakt aufnahm. Mit größter Genugtuung nahm sie zur Kenntnis, dass Anna di Luca wie Peter Sanchez kaltgestellt wurde. Das Tonband sorgte auch dort für Entsetzen. Der Sicherheitsdienst hielt sie allerdings weiter unter Beobachtung. Die Nachfolgeregelung konnte zur allseitigen Erleichterung schnell geklärt werden. Mit den neuen Machthabern im Land konnte eine Einigung erzielt werden.

Das Anwesen der Familie Sanchez wurde auf Staatskosten neu aufgebaut, Verstaatlichungspläne wurden zurückgezogen. Die Beschuldigungen gegen Johann Hauser wurden fallengelassen. Im Gegenzug wurde der Stiftungsrat um zwei Plätze für staatliche Vertreter erweitert und die Verwicklung der Putschisten in den Überfall unter der Decke gehalten. Trotzdem war die Zusammenarbeit eisig und von gegenseitigem Misstrauen gekennzeichnet. Nur die Erfahrung und das Talent des Dr. Names führten zu einer schrittweisen Deeskalation. Johann beriet das neue Unternehmen weiterhin in Sicherheitsfragen und verschaffte sich durch diese Visitenkarte auch den Zutritt zu anderen Unternehmen und staatlichen Stellen. Raissa zog sich gegen den Willen ihrer Vorgesetzten aus dem Undercovergeschäft zurück und übernahm andere Aufgaben. Sie blieb Lea und Johann auf allen Ebenen eng verbunden.

Einige Wochen nach dem Putsch saßen Lea, Johann und Raissa zusammen auf der Dachterrasse und genossen den Blick über die Stadt. Das Anwesen der Familie wurde zwar wieder aufgebaut aber noch konnte sich Lea nicht vorstellen, dorthin zurückzukehren. In dieser Wohnung fühlte sie sich glücklich und frei. Johann und Raissa hatten für sie gekocht und bei Johanns fantastischen Cocktails hatten sie einen entspannten Abend.

„Es gibt eine Neuigkeit, die ich heute erfahren habe. Ich konnte sie glücklicherweise noch zurückhalten, da ich sie euch gerne persönlich mitteilen wollte.“

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Die Frauen schauten Johann etwas überrascht an.

„Dein Onkel und Anna di Luca sind tot. Vor wenigen Stunden sind sie offenbar das Opfer einer Autobombe geworden.“

Raissa schaute wie Johann vorsichtig zu Lea. Ihr Gesicht war regungslos und sie wirkte wie erstarrt.

„Wer…?“

Lea stockte mit ihrer Frage und kam nicht weiter. Ihr Blick war auf einen Punkt am Horizont gerichtet.

„Wie es scheint, gibt es ein Stiftungsratsmitglied mit Verbindungen zur Mafia. Wir vermuten, dass über diesen der Kontakt zu dem mysteriösen Investor aufgebaut wurde, mit dem dein Vater über das nach dem Überfall dann eingestellte Projekt verhandelt hatte. Als klar wurde, dass dein Onkel die direkte Verantwortung für das Scheitern dieser Geldwäsche hatte, hat das Ratsmitglied seinen Kontakt wahrscheinlich direkt informiert. Das Urteil über deinen Onkel wurde sicherlich schnell gefällt und nur eine passende Gelegenheit abgewartet.“

„Mafia?“ Lea war deutlich entsetzt. Sie überlegte kurz. „In der Zwischenzeit hilft es Ihnen bestimmt, aufmerksam die Medien zu verfolgen. Das waren die Worte von Dr. Names nach der Sitzung mit meinem Onkel. Er wusste, was passieren würde. Er hat es durch seine Aussage zu Beginn der Sitzung wahrscheinlich eingefädelt. Oh Gott.“

Sie hielt sich die Hand vor den Mund und schaute Johann und Raissa schockiert an. Dann wirkte sie wieder in sich gekehrt.

„Jetzt ist es also endgültig vorbei. Ich sollte mich freuen oder zumindest erleichtert sein. Es gelingt mir aber nicht. So viel Hass, so viel Missgunst und so viel Gewalt. Um meinen Onkel oder um Anna tut es mir nicht leid aber ich spüre auch keine Genugtuung.“ Wieder suchte sie den Punkt am Horizont und schüttelte leicht mit dem Kopf. „Wissen wir eigentlich, was mit Leonie Bertrand ist? Lebt sie?“

„In dem Auto saßen nur Peter und Anna. Was mit Leonie ist, kann ich nicht sagen.“

„Findet es heraus. Sie soll wieder ein normales Leben führen können…so sie denn möchte. Und wir werden das begleiten. Und jetzt…“ Lea machte eine Pause und sah Johann und Raissa an. „…jetzt möchte ich einen Abend zu dritt erleben. Ich muss weg von diesen Bildern in meinem Kopf. Wollen wir die Liege unter dem Dach ausprobieren? Die soll sich für so einen Abend eignen…“
Lea grinste und erhob sich. Sie wollte keine Zeit verlieren. Johann und Raissa sahen sich an und grinsten ebenfalls. Johann reichte ihrer Freundin die Hand.

„Sie ist die Chefin. Was will man da machen?“

Ende der mehrteiligen Serie!

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Kommentare

WolfPeter 17. August 2017 um 16:15

Eine spannende, tolle Abenteuergeschichte, mit Sex und Erotik gewürzt. Der Autor versteht es, spannend zu erzählen! Ich hoffe, er schreibt mal wieder!

Antworten

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