Auf einer geilen Flucht Teil 4

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Trotz des Traums und des zunächst unruhigen Schlafs erwachte Lea am nächsten Morgen ausgeruht. Sie fühlte sich wohl, soweit man das in ihrer Lage sagen konnte, schließlich war vor nicht einmal zwei Tagen ihre Welt zusammengebrochen. Im Schrank war ein weiter Kapuzenpullover und eine Jogginghose zu finden. Barfuß verließ sie ihr Zimmer und wurde von Johann begrüßt, der bereits am Herd stand.

„Eier?“

„Gerne. Vielen Dank, Johann.“

Der Tisch war zum Frühstück gedeckt und Lea wunderte sich über ihren Appetit. Die Eier waren großartig und sie genoss den Kaffee. Sie schafften es, trotz des gestrigen Abends eine problemfreie Unterhaltung zu führen. Allerdings war beiden klar, dass das Thema noch nicht beendet war. Lea seufzte irgendwann und machte den Anfang.

Anale Lust….

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„Ich möchte mich bei Ihnen für meine Unverschämtheit und die Beleidigungen entschuldigen, die ich Ihnen gestern Abend an den Kopf geworfen habe. Ich habe in der letzten Nacht noch einmal über meine Beziehung zu Marvin nachgedacht. Mit dem, was ich heute weiß, muss man wohl davon ausgehen, dass er mich…umbringen wollte.“

Sie senkte ihren Kopf und seufzte. Dann sah sie auf und blickte Johann in die Augen.

„Sie haben mir bereits zweimal das Leben gerettet und ich verhalte mich wie eine dumme Gans. Dazu noch, was Sie in der Überwachung von mir gesehen haben. Sie müssen ein schlimmes Bild von mir haben.“

„Ihr Verhalten zeigt doch nur, dass Sie Marvin wirklich geliebt haben. Gewundert hätte ich mich, wenn Sie das, was ich Ihnen erzählt habe, einfach hingenommen hätten. Und Sie können mir glauben: Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen. Außer Ihrem Vater und mir wusste niemand etwas davon. Und die Szenen, von denen Sie noch gesprochen haben, habe nur ich gesehen. Ich habe niemandem davon erzählt und die Bänder jeweils sofort gelöscht, wenn es möglich war. Außerdem: Sie mögen sich dafür schämen, dass Sie ohne ihr Wissen in Ihrem sehr privaten Bereich beobachtet wurden. Aber bitte glauben Sie mir, dass das auch für mich nicht einfach ist. So ein Einbruch fällt mir selbst dann nicht leicht, wenn ich die Personen nicht kenne.“

„Danke, Johann. Ich möchte Sie bitten, dass wir neu anfangen. Ich werde versuchen, nicht mehr das verwöhnte kleine Mädchen zu sein, das sich über alles hinwegsetzen kann. Und Sie sind bitte nicht mehr der grummelige Mann, dem man den Sicherheitsexperten schon von weitem ansieht.“

Lea lachte und sie spürte, wie gut ihr dieses ehrliche Lachen tat. Und Johann stimmte mit ein. Nun war es an der Zeit, Pläne für den Tag zu machen. Eine Idee war, den Verbleib des Onkels zu klären. Sie mussten wissen, ob er noch lebte. Vielleicht hatte er noch funktionierende Verbindungen, eventuell sogar zu den Putschisten. Johann wusste, dass er etwas undurchsichtig war. Das wäre eine Chance aber auch ein Risiko. Wenn das Regime von seinem Verbleib wusste, konnte Lea das in Gefahr bringen, da er dann zweifellos überwacht werden würde.

Allerdings durften sie auch davon ausgehen, dass Lea nach den Vorfällen zu den am meisten gesuchten Personen zählen würde. Johann legte deshalb fest, dass sie zunächst nur während der Nacht das Haus verlassen dürfe und dies am besten auch nur unter günstigsten Umständen. Hier machte er allerdings die Rechnung ohne den Wirt. Lea machte ihm deutlich, dass sie auf gar keinen Fall alleine in der Wohnung bleiben würde. Jeder Appell an ihre Vernunft und auch seine Erinnerung an ihr gegebenes Versprechen zum Neustart ihrer Beziehung konnte sie nicht besänftigen. Johann akzeptierte schließlich seufzend. Dickköpfigkeit lag in den Genen dieser Familie.

Als weitere Möglichkeit schlug Johann vor, einen alten Weggefährten zu besuchen, von dem er wusste, dass er von Alkohol über Drogen bis zu Menschen alles schmuggelte, womit sich Geld verdienen ließ. Das Problem war nur, dass Johann ihm nicht traute. Wenn sie sich auf ihn einließen, mussten sie höchste Vorsicht walten lassen, da ihm zuzutrauen war, sie gegen höheres Gebot zu verraten oder zur Risikovermeidung im passenden Moment verschwinden zu lassen.

Johann hielt vor allem nichts von den Leuten, mit denen dieser alte „Freund“ arbeitete. Aber da dies leider die einzige Person war, die er im Gewerbe kannte, bleib ihnen kaum eine andere Wahl. Lea bemerkte die Unruhe, die Johann bei diesem Thema überkam und fragte sich, was die beiden früher genau miteinander verband. Wenn dieser Mann schon bei dem Gedanken an den Schmuggler nervös wurde, dann war es tatsächlich gefährlich. Sein Versuch, sie von einer Begleitung abzubringen, scheiterte aber trotzdem. Zumindest konnte er ihr das Versprechen abnehmen, draußen auf ihn zu warten.

Sie entschlossen sich, die zweite Idee zuerst durchzuführen, um, wenn alles gut lief, über einen funktionierenden Fluchtplan zu verfügen. Anschließend wollten sie nach ihrem Onkel sehen. Johann hatte sich bei der Vorbereitung der Fluchtpläne bereits die Adresse von Enzo Artidis, dem Schmuggler, besorgt. Er wollte das Haus allerdings noch beobachten, bevor er Kontakt zu Enzo aufnahm. Johann fuhr also zu der Adresse und musste sich zunächst an einer ganzen Anzahl von Prostituierten vorbeikämpfen, die ihm sehr eindeutige Angebote machten. Er nahm den Kopf runter und versuchte die Damen zu ignorieren. Endlich stand er vor dem Haus und musste beinahe lachen, als er den Namen Artidis auf dem Klingelschild las. Das war mal Selbstvertrauen, wie Johann fand.

Er ging zurück zum Auto und begann den nervtötenden und langweiligen Job der Observierung. Zumindest hier hatte er einen Moment für sich. Zu seiner eigenen Überraschung war es ihm gelungen, Lea davon zu überzeugen, sich eine andere Frisur zuzulegen, um ihr öffentlich bekanntes Aussehen zu verändern. Ein Freund, von dem er wusste, dass er sich auf ihn verlassen konnte, hatte einen Friseursalon. Zunächst blickte sie sich etwas maulig um, da dieser Salon nichts mit denen gemein hatte, die sie früher besucht hatte. Und als Johann ihr eröffnete, dass er sie nun für die Zeit ihrer Sitzung verlassen würde, war behutsame und geduldige Überzeugungsarbeit angezeigt. Mit der Hilfe seines Freundes gelang es ihm aber tatsächlich, sie dort zu lassen. Der Freund schloss seinen Laden ab und führte Lea in einen hinteren Raum, weg vom großen Schaufenster.

Johann konnte im Hauseingang neben Artidis einen Mann bemerken, der die ganze Zeit nichts anderes tat, als dort herumzustehen. Zunächst hatte Johann angenommen, er wäre ein „Beschützer“ der Prostituierten. Nach einer Weile wurde ihm allerdings klar, dass seine einzige Aufgabe war, über eine Klingel, die sicherlich in Artidis Wohnung endete, die Anzahl der zu erwartenden Besucher zu melden. Der alte Enzo wusste, dass er allein seiner Kameraüberwachung nicht trauen konnte. Es war ein reger Verkehr, der hier ablief. Die Leute standen zwar nicht Schlange aber in den zwei Stunden, in denen er bereits observierte, zählte er immerhin acht Personen. Johann konnte sich absolut nicht vorstellen, dass das der Staatsmacht entging. Dieses Schlupfloch war einfach zu auffällig. Es gelang ihm aber nicht, Personen zu erkennen, die Artidis ebenfalls überwachten.

Er ließ den Blick ein wenig schweifen. Langeweile war für ihn ein großes Problem bei dieser Art von Überwachung. Die Zeitung, die er sich besorgt hatte, gab vor allem Verlautbarungen der neuen Machthaber wieder. Es gab allerdings kein Wort über den Überfall auf eine der wichtigsten Unternehmerfamilien des Landes zu lesen. Alles andere hätte Johann aber auch überrascht, schließlich waren die Putschisten daran beteiligt. Es wurde ihm allerdings immer noch nicht klar, welchen Zweck sie damit verbanden. Zumindest wurden sie über diesen Kanal nicht öffentlich gesucht. Die Zeitung war schnell ausgelesen und wurde mit einem Seufzen auf das Armaturenbrett gelegt. Eine Prostituierte ging mit einem Kunden an seinem Auto vorbei. Johann registrierte die hohen klobigen Schuhe mit dem Plateau, die die Dame sogar ein wenig auf den Mann hinabsehen ließen. Ihre Netzstrumpfhose war bereits arg mitgenommen. Es verwunderte ihn ein wenig, dass trotz der politischen Wirren dieser Bereich immer noch florierte.

Die Dame steuerte einen Hauseingang direkt in Johanns Blickfeld an. Zumindest das hätte es vor ein Tagen sicherlich bei Tageslicht nicht gegeben. Der Eingang war zwar gegen den flüchtigen Beobachter geschützt, Johann allerdings konnte alles sehen. Die Prostituierte drückte den Mann tief in den Eingang hinein und er steckte ihr ein paar Scheine zu. Sie lächelte ihn an und ging sofort in die Knie. Überraschend schnell streifte sie ein Kondom über den bereits harten Schwanz. Ihre Arbeit schien dem Mann gut zu gefallen, denn er legte sofort den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Johann hatte den Eindruck, dass sie mehr mit den Händen als mit dem Mund arbeitete aber mit Sicherheit bekam der Mann das gar nicht richtig mit.

Sie bearbeitete seinen Schwanz intensiv und der Beobachter war sich sicher, dass sie ihn möglichst schnell zum Spritzen bringen wollte. Überraschenderweise kam der Mann allerdings wieder zu sich und zog die Frau hoch. Er presste die Brüste in dem kurzen Oberteil, machte sich aber gar nicht die Mühe, sie freizulegen. Mit einem Lächeln schien ihn die Frau weiter ermutigen zu wollen. Seine Hände wanderten über ihren Körper und umfassten hart ihre Pobacken. Ihr kurzer Rock wurde hochgeschoben und sofort drängte der Mann sie in eine Ecke hinein. Während er sie hochhob, schlang sie ihre Beine um seine Hüfte. Sie war ihm behilflich, in sie einzudringen und musste ihn dann etwas beruhigen, als er sofort hart stoßen wollte. Nach und nach steigerte er nun sein Tempo.

Der Blick der Frau ging ziellos aus dem Hauseingang hinaus, bis er schließlich in Johanns Augen lag. Er sah die Überraschung und eine gewisse Verärgerung in ihrem Blick und lächelte sie als Antwort freundlich an. Ihr Kunde war nun soweit und Johann konnte das Stöhnen bis in das Auto hinein hören. Sie gab ihm nur einen sehr kurzen Moment, dann trennte sie sich von ihm und beseitigte das Kondom. Als sie dann an ihm vorbeiliefen, lächelte sie Johann tatsächlich kurz an, zeigte ihm aber auch den Mittelfinger.

Johann musste grinsen. Für den Augenblick hatte er genug gesehen und fuhr zum Friseursalon zurück. Er ging auf den Hof und gab das vereinbarte Klopfzeichen an einer Scheibe. Nach kurzer Zeit wurde die Hintertür geöffnet und sein alter Kumpel Fred Pansov ließ ihn herein. Sein freundliches Nicken verstand Johann nicht nur als Begrüßung sondern auch als Zeichen, dass alles gut gegangen war. Keine Panikattacken, nur saubere Arbeit. Davon konnte er sich nun selbst überzeugen, denn Lea saß in einem anderen Raum und las in aller Ruhe eine Zeitschrift. Zumindest vermutete er, dass es Lea war. Sie war die einzige Person im Raum. Sie sah hoch und strahlte ihn an.

„Fred ist ein Meister. Ich werde ihm auf ewig dankbar für diesen wunderbaren Look sein. Warum bin ich früher nie darauf kommen?“

Sie drehte sich um die eigene Achse und präsentierte ihre neue blondgefärbte Kurzhaarfrisur. Johann konnte sich nicht daran erinnern, sie jemals ohne ihre schwarze und lange Lockenmähne gesehen zu haben. Auf den ersten Blick musste dieser Schutz funktionieren. Lea ging zu Fred und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Der strahlte nun auch.

„Da hat du schon mehr bekommen als ich“, maulte Johann scherzhaft.

„Oh, das ist richtig. Es tut mir leid.“

Lea wirkte ernsthaft erschüttert. Sie zog ihn zu sich herunter und küsste ihn auf die Wange.

„Danke, danke, danke. Ich danke Ihnen beiden und vor allem Ihnen, Johann. Ohne Sie wäre ich nicht hier.“

Sie war bereits wieder den Tränen nahe und Johann war erstaunt, wie schnell sie zwischen ihren Gemütszuständen wechseln konnte. Er beruhigte sie. Fred setzte einen Kaffee auf und gemeinsam verbrachten sie die nächste Stunde. Ihr Gastgeber bot ihnen weiterhin seine Hilfe an, die Johann gerne in Anspruch nehmen würde. Dann kehrten sie zurück auf ihren Beobachtungsposten und Johann erklärte Lea alles, was er bisher beobachtet hatte. Weiterhin konnte er zwar auffällig viele Personen beobachten, die zu Aritidis gingen, allerdings war keine andere Beobachtung als durch ihn erkennbar. Und er war von sich selbst ausreichend überzeugt, dass er eine solche erkannt hätte. Johann entwickelte nun einen Plan.

„Wir werden heute Abend Kontakt zu meinem alten Freund Enzo aufnehmen. Sie werden eine wichtige Rolle dabei übernehmen.“

Lea wurde plötzlich aufgeregt und Johann ärgerte sich darüber, dass er das so plump begonnen hatte.

„Obwohl ich das nicht erkennen kann, bin ich mir sicher, dass Enzo entweder von der Polizei überwacht wird oder mit ihr zusammenarbeitet. Wir machen deshalb Folgendes: Zunächst werde ich den Mann in dem Hauseingang, den ich Ihnen gezeigt habe, unschädlich machen.“

Die Ausrufezeichen in ihrem Gesicht waren nicht zu übersehen.

„Keine Angst, er wird nur bewusstlos sein. Anschließend werden Sie diesen Posten übernehmen, den Hauseingang beobachten und mir durch Klingelzeichen alle Personen melden, die das Haus betreten. Es wäre sehr unangenehm bei dem Gespräch mit Enzo überrascht zu werden. Wie Sie sehen, stehen hier überall Prostituierte herum. Eine gute Tarnung wäre in diesem Fall also eine Kostümierung in dieser Richtung. Wenn mehr als eine Person das Haus betreten will, versuchen Sie bitte, mindestens einen in ein Gespräch zu verwickeln. Angebot, Preisabsprache, Wetter, was weiß ich. Sollten Sie in Gefahr sein, klingeln Sie Sturm. Trauen Sie sich das zu?“

Ohne Nachzudenken nickte sie aber Johann konnte auf ihrem Gesicht den Zwiespalt aus Angst und Aufregung deutlich erkennen.

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