Begegnung im Park

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Autorin: claasvanzandt()Sie waren schon ein abgefeimtes Pärchen, die rassige dunkelhaarige Jacqueline und Simone, ihre junge, blonde Begleiterin. Ich sah sie zum ersten Mal beim Spaziergang im Park, und mit dem geübten Blick eines Kenners fielen mir die beiden sofort auf. Allerdings gaben sie sich auch alle Mühe aufzufallen. Zumindest scherten sie sich offenbar nicht um die öffentliche Moral und gaben aller Welt ihre Zuneigung zu einander zu verstehen. Denn dann und wann blieben sie einfach stehen und küssten einander mit einer Leidenschaft, die mich als Zuseher sofort erregte.

Ich folgte ihnen auf einen etwas abgelegeneren Weg. Sie drehten sich nicht um, aber ich nahm an, dass sie mich bereits gesehen hatten und wollten, dass ich ihnen weiter nachging. Wieder blieben sie stehen. Doch nun wurden ihre Gebärden noch leidenschaftlicher und drängender. So umschlang die Blonde in ihrer Umarmung die Taille ihrer Begleiterin mit einem Bein. Ihr Rock rutschte dabei so hoch, dass ich die weiße Haut oberhalb ihrer zartblauen Strümpfe sehen konnte.

Die, wie mir schien, etwas dominierendere Schwarzhaarige griff ihr dabei ungeniert zwischen die weit geöffneten Schenkel. Und obwohl ihre Hand doch durch den Rock meiner Sicht verborgen war, wusste ich, was sie suchte und offenbar auch fand. Denn bald wand sich die Blonde wie ein Aal, während sie heiße Küsse verteilte und empfing. Plötzlich hielt die andere mit dem Spiel ihrer Hände in-ne und stieß ihre junge Begleiterin von sich.

Die Blonde hatte Mühe, auf ihren hochhackigen Schuhen dasGleichgewicht zu finden. Vom dichten Buschwerk aufgefangen stand sie nun mit weit gespreizten Beinen da und presste ihre beiden Hände schamlos zwischen die Schenkel, in ihre unter dem Rock offenbar schmachtende Spalte. Die Augen zu Boden gerichtet. Eine Geste der Demut. Für mich als zufälligen Voyeur wäre diese Geste gar nicht notwendig gewesen, doch jetzt war ich meiner Sache entgültig sicher: Hier, unmittelbar vor meinen erfreuten Augen lief offenbar ein rituelles Spiel ab, an dem ich zumindest als Zuseher teilhaben wollte, solange es möglich war.

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Der Gestik der Schwarzhaarigen entnahm ich, dass sie einige harsche Worte zu ihrer Begleiterin sagte. Es ärgerte mich, außer Hörweite zu sein, aber als die beiden dann plötzlich im Gebüsch verschwanden, stieg ich ihnen nach. Ich wusste nicht, wie weit ich mich nähern konnte. Ob ich tatsächlich ein geduldeter, vielleicht sogar erwünschter Zuschauer oder ob meine Zeugenschaft bloß eine Panne im intimen Spiel der beiden war. Jedenfalls gelang es mir, so weit an die beiden heranzukommen, dass ich auch ihre Worte verstehen konnte, und das war gut so.

Nicht nur für mich, wie der weitere Verlauf der Geschichte noch zeigen wird. Die jüngere der beiden hatte sich nun ihres kurzen schwarzen Rockes entledigt und gab den Blick auf zwei runde, hellbestrumpfte Schenkel frei. Dazu trug sie einen hellblauen Strumpfhalter, wie ich befriedigt feststellte, da ich der neumodischen Unsitte selbsthalten-der Strümpfe nichts abzugewinnen vermag, und einen farblich abgestimmten Slip. Das schwarze Strumpfband hatte für den Laien keine wahre Funktion, als Kenner der Materie musste ich aber innerlich lächeln und mich zu meinem Spürsinn beglückwünschen: Dieses vermeintlich funktionslose Accessoire dient in gewissen Kreisen einzig und allein dazu, eine Sklavin als solche zu kennzeichnen.

Wenn nämlich der Rock hochrutscht, so wird, noch lange bevor die Haut oberhalb der Strümpfe sichtbar ist, dieses Strumpfband zu sehen sein und den Kenner wissen lassen, dass er hier einer Frau begegnet, die dem (Kleidungs-) Codex für Sklavinnen unterworfen ist. So kenne ich ich Herren, die ihre Sklavin auch dann ein Strumpfband tragen lassen, wenn sie unter dem Rock in Wahrheit völlig nackt sind, es also keinen Strumpf zu halten gibt, während aber ihre Möse jederzeit griffbereit freiliegt.

– Doch zurück zu meiner Geschichte:Die Blonde hatte sich also den Rock ausgezogen, und die Sache wurde zunehmend interessanter. Jetzt kniete sie, den Po hochgereckt, vor ihrer schwarzhaarigen Begleiterin auf dem weichen Waldboden, offenbar auf etwas wartend. Sie war hinreißend in ihrer Passivität, und hätte die andere nicht endlich wieder die Initiative ergriffen, wer weiß, vielleicht wäre ich schon jetzt eingeschritten!Ich konnte aber noch eine Weile in Deckung bleiben, denn nun kam Schwung in die Szene.

Nachdem die Schwarzhaarige den dargebotenen Po und was sonst noch zu sehen war lange genug betrachtet hatte, mitfunkelnden Augen, mit einer Mischung aus Entschlossenheit und perverser Gier, konnte ich zum ersten Mal ihre Stimme hören:“Du willst es also wirklich so, Simone?“ Sie sprach leise, in heiserer Erregung. “Nun fang schon an!“ Die Kleine vor ihr wackelte ungeduldig mit dem Hintern. “Bitte …. du weißt doch, dass ich es brauche.

Ich brauche deine Strenge … und die Zärtlichkeit… danach. ““Gibst du mir dann deine Zunge? Du weißt, dass meine Strenge belohnt werden will. ““Ja, Jacqueline. Ich geh’ dir alles, was du willst. Aber fang endlich an. Ich halte das Warten schon nicht mehraus!“Nun, mir ging es ebenso auf meinem Beobachtungsposten. Ich hatte noch längst nicht genug gesehen. Ihre Namen kannte ich ja jetzt und auch ihre perversen Neigungen. Aber ich wollte sehen, wie weit sie tatsächlich gehen wollten.

Jacqueline legte nun ihren Rock ab, der bedeutend länger war als der von Simone. Ein deutliches Indiz, dass sie der dominante Teil in dieser Beziehung war. Wunderbar geformte Beine in schwarzen Netzstrümpfen – ja, auch sie trug nicht die üblichen, spannungstötenden Strumpfhosen – kamen zum Vorschein. Schwarze Netzstrümpfe, aber kein Strumpfband!Mit einer einzigen fließenden Bewegung streifte sie auch den Slip ab, und mein Schwengel stand mir sofortin der Hose: Ihre Möse war glattrasiert, und an dem Fleckchen Haut, dass bei prüden Frauen üblicherweise durch mehr oder weniger wucherndes Schamhaar bedeckt ist, trug sie sogar eine Tätowierung!Das Motiv konnte ich zuerst nicht erkennen, denn nun beugte sie sich zu dem Mädchen hinunter und zog ihr mit einem Ruck den blauen Slip bis an die Kniekehlen hinunter.

Simone erschauderte, als ihr junger Po ungeschützt Wind und Wetter – und was da sonst noch kommen würde – preisgegeben wurde. Jacqueline rieb sich zunächst einmal ungeniert ihre Spalte. Dabei schweifte ihr Blick suchend umher, ohne sich jedoch – absichtlich oder nicht – in meine Richtung zu verirren. Als sie gefunden hatte, wonach sie suchte, schritt sie so unbefangen auf den Strauch zu, als würde sie im eleganten Kleid die Straße entlang gehen.

Sie brach ein paar dünne Zweige ab und bildete damit ein Rutenbündel, wie es für den kommenden Zweck nicht hätte besser geeignet sein können. Damit trat sie hinter die Kniende, die immer heftiger und herausfordernder mit ihrem schönen, jungen Po wackelte. Dann begann sie den geil herausgestreckten Hintern mit der Rutenspitze zu kitzeln. Ein spielerisches Gehabe, aber die unentwegt arbeitende linke Hand an Jacquelines Ritze und der Ausdruck in ihren Augen ließen mich erahnen, dass sie auf weitere Aufforderungen durch die unterwürfige Blonde wartete.

Die war zwar unter der ersten Berührung der Zweige leicht zusammengezuckt, schob aber jetzt ihre weißen Backen noch weiter der Rute entgegen, als wollte sieJacqueline herausfordern. Doch die gab sich mit Gesten alleine wohl nicht zufrieden und hielt in ihren streichelnden Bewegungen inne. “Nicht aufhören … weitermachen … so mach’ doch weiter. Ich brauche es! Gib mir die Rute … bestrafe mich! Ich habe dich provoziert, ich war ein unartiges Mädchen!““Du warst kein unartiges ‚Mädchen’“, sagte Jacqueline süffisant.

“Du bist und bleibst ein unartiges ‚kleines Biest’!“- Wisch …Ich liebe dieses Geräusch, wenn es richtig zur Sache geht! Und Simone liebte es offensichtlich auch, denn sie griff sich mit einer Hand an ihre vermutlich schon schleimende Möse und drückte den Hintern noch weiter zurück. “Ja, Jacqueline! So ist es gut… gib es mir. Lass es mich spüren!“Dabei senkte sie ihren Oberkörper flach auf den Boden, griff mit ihren Händen nach hinten und zog sich selbst die Pobacken auseinander, sodass ihre kleine Rosette Jacqueline auffordernd entgegenlachte.

Jacqueline ließ sich das nicht zweimal sagen. Immer heftiger rieb ihre Linke an ihrer Spalte, während sie die selbstgebastelte Rute abwechselnd über den demütig dargebotenen Hintern tänzeln ließ oder die Spitze in raschen Stößen zwischen die aufklaffenden Pobacken stichelte. Simone wand sich vor Geilheit, wimmerte weiter sehnsüchtige Aufforderungen vor sich hin, als wollte sie sich noch lange nicht zufrieden geben. Ich konnte meine Augen nicht von diesem faszinierenden Schauspiel abwenden, während die klatschenden Geräusche, wie in einer finnischen Sauna, an mein Ohr drangen.

Mein pulsierendes Rohr wollte längst ins Freie, und meine passive Rolle wurde mir immer unerträglicher. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, und auch Jacqueline und Simone können sich nicht mehr an die folgenden Einzelheiten erinnern. Ich weiß bloß, dass ich mich den beiden aus dem Gebüsch tretend zu erkennen gab. Dass mich die beiden zwar erst noch gesehen hatten, als sie ihre geile Show auf dem Parkweg für mich abzogen, dann aber selbst dem Rausch ihres Spieles verfallen waren, ohne auf Zuseher wie mich zu achten.

Aber das Wie ist uns allen auch unerheblich. Wichtig ist nur, dass die beiden ihr geiles Treiben abbrachen, um in meiner Wohnung fortzusetzen, was sie so schamlos in freier Natur begonnen hatten. Und als Dritter im Bunde ließ ich auch Jacquelines Hintern seine Ration zukommen. So hat alles begonnen, und so ist es auch noch heute.

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Kommentare

Claudi 29. Juni 2018 um 6:56

Ich finde es geil, wenn ich benutzt und unterworfen werde. Geil, weiter ao

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