Bei prächtigem Herbstwetter

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Ich hatte die beiden auf dem Markt am Weinstand kennen gelernt. Wir standen da zufällig in dem prächtigen Herbstwetter zusammen und kamen über einem Glas Riesling ins Gespräch. Ich schätzte sie auf Mitte 30. Er war wohl ein paar Jahre älter. Sie hießen Isa und Peter. Sie war keine auffällige Schönheit, aber sehr, sehr weiblich. Sie hatte dunkle, fast blauschwarze Haare, ein liebes Gesicht mit hellen, aufmerksamen Augen. Unter ihrem Kleid ahnte man die schweren Brüste und eine stramme, runde Kruppe. Das aufregenste an ihr war ihr Mund: volle, perfekt geschminkte Lippen, dazwischen, hell rosa, die Zungenspitze, die nach einem Schluck aus dem Weinglas genüßlich über die Lippen strich.

Ihr Mund glänzte in der Sonne. Ab und zu schürzte sie die Lippen zu einem kleinen Lächeln. Ich war fasziniert. Ich ertappte mich dabei, wie ich zwischendurch unwillkürlich die Bewegung ihrer Zungenspitze mitmachte. Sie schien das zu bemerken, hielt für einen Moment meinen Blick fest, und züngelte dabei mit kurzen, nervösen Bewegungen über die Mitte ihrer Oberlippe. Es war eine leicht obszöne Bewegung, als lecke sie an einer Clit. Ich merkte wie mir das Blut in die Schläfen schoß und in meinen Lenden rührte sich was. Ihr Mann sah von der Seite gutmütig lächelnd zu. Für einen kurzen sprachlosen Augenblick schien sich ein gemeinsames Einverständnis zu bilden.

Es knisterte zwischen uns. Kurze Zeit später, nachdem wir unsere Gläser gelehrt hatten, luden sie mich spontan zu sichnach Hause ein. Ich war neugierig, gespannt, es lag was in der Luft. Sie hatten eine hübsche Wohnung, keine 10 Minuten entfernt. Wir machten eine Flasche Wein auf, alberten ein wenig herum. Der Wein stieg uns langsam in den Kopf, das Gespräch nahm zweideutige Wendungen, wurde fast ein wenig schlüpfrig. Ich saß auf der Couch zwischen den beiden. Man berührte sich leicht, wie aus Versehen, am Arm, an der Hand, auf dem Oberschenkel. Hin und wieder streiften mich Isas Brüste leicht an der Schulter.

Ich hatte den Eindruck ihre Nippel waren hart wie Kiesel. Unvermittelt beugten sich beide vor mir zueinander und verschmolzen zu einem langen, leidenschaftlichen Zungenkuß. Peters rechte Hand glitt langsam zu Isas Brust und umschloss sie sanft. Die andere Brust presste sich gegen meinen Oberarm. Der Atem der beiden ging schwer, mit geschlossenen Augen saugten sie sich aneinander fest. Mir wurde heiß. Langsam nahm ich Isas andere Brust in die Hand und liebkoste sie. Sie drückte sich zustimmend an mich. Mit mörderischer Präzision griff sie zwischen meine Schenkel und holte meinen bereits leicht geschwollenen Schwanz ins Freie. Sie hielt in zärtlich und leicht zwischen ihren Fingern.

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Im gleichen Augenblick geschah das nicht Erwartete: Peter löste sich von Isa, tauchte in meinen Schoß und begann mit prallen Lippen an meinem Schwanz zu saugen, den Isa spielerisch zwischen ihren Fingern schüttelte. Ich stöhnte laut und Isa steckte mir sofort ihre heiße, geschwollene Zunge in den Mund. Wir vögelten wild mit unseren Zungen, während Peter weiter an meinem Schaft saugte, dersich langsam füllte. Isas Hand umschloß ihn jetzt fester, sie pumpte und wichste ihn liebevoll und langsam richtete sich mein Glied auf. Sie löste sich von mir, stand auf und entledigte sich langsam ihrer Kleider. Die hochhackigen Schuhe und die Strümpfe ließ sie an, auch den Büstenhalter.

Bei dem Anblick straffte sich mein Riemen vollends, es gab einen richtigen kleinen Ruck da unten. Peters Zunge glitt über meine Eichel, Isa stand etwa zwei Meter entfernt, außer Reichweite, und sah atemlos zu, wie wir beiden Männer es trieben. Es machte sie scharf, sie spreizte die Beine und begann leicht zu masturbieren, eine Hand an der Brust, die andere im Schritt. Der Ringfinger spielte an der Clitoris, die anderen Finger massierten die Außenseite der Scham. Ihr Becken begann leicht zu tanzen. Mit leicht geöffnetem Mund und weit geöffneten Augen starrte sie uns an. Mir blieb fast die Luft weg.

Ich liebe den Anblick einer lüsternen Frau. Es macht mich verrückt. Sie kam langsam in Fahrt. Sie drückte die Knie etwas nach außen, ihr Atem ging flach, sie masturbierte heftiger. Der Anblick war nicht graziös, aber geil. Hin und wieder zuckte ihr Hintern weg. Sie begann sich unter den eigenen Liebkosungen zu winden. Ich stöhnte im Takt ihrer lasziven Bewegungen. Ich sog mich mit den Augen an ihrem Körper fest. Ich war noch nie so erregt gewesen. Ich wußte nicht, was mich mehr aufgeilte, ihr lasziver Tanz mit sich selbst oder Peters Zunge, die jetzt den vollen Weg nahm : von der Eichel über den Schaft bis an meine prall gefüllten Eier und zurück.

Mein Herz hämmerte, ich rang nach Luft und stöhnte willenlos. Isa hatte begonnen, Peter auszuziehen. Um es ihr zu erleichtern, war Peter von der Couch geglitten. Er kniete jetzt vor mir auf allen Vieren, meinen Schwanz in seinem Mund. Isa kniete neben ihm, ein Knie auf dem Boden, das andere angewinkelt. Mit einer Hand knetete sie kiebevoll Peters beachtliche Männlichkeit, mit der anderen masturbierte sie, die Augen starr auf mein pochendes Rohr gerichtet. Es war quälend. Ich wollte sie berühren, ihre vollen Brüste an mir spüren, ihren straffen Hintern liebkosen, ihre schwellende Kruppe packen. Aber sie hielt sich unberührbar von mir entfernt.

Schließlich konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich entzog Peter meinen Ständer, stand auf, entledigte mich hastig meiner Kleider und drängte mich gegen Isa. Rieb meinen Schwanz gegen ihren Pracht-Hintern, umschloß von hinten ihre Brüste mit meinen Händen, ließ meine Zunge in ihre Ohrmuschel flutschen. Ich merkte wie sich zwischen meinen Händen ihre Nippel aufrichteten. Ich hob beide Brüste aus den Schalen des BH, fuhr in einer ganz leichten Berührung der Hände die Rundung ihrer Titten nach. Nahm sie dann wieder fest in die Hand und massierte sie stärker. Isa zitterte leise unter der Berührung. Ihre Hand suchte tastend mein erregtes Glied, meine Eier.

“Setz dich auf die Couch!“. Ihre Stimme war belegt und bebte. Ich setzte mich wie geheißen, meine Eier baumelten über die Kante, mein Ständer ragte heiß und fordernd in die Höhe. Isa stellte sich breitbeinig über mich, griff zwischen Ihren Schenkeln nach meinem pochenden Schwanz und ließ sich quälend langsam darauf nieder. Ich schnappte nach Luft. Sie nahm nur die Eichel in ihre warme, feuchte Höhle auf. Und dann ließsie die Muskeln ihrer Muschi arbeiten, wie eine kleine Presse aus Seide. Sie umspielte meine Härte, zog die Muskeln leicht zusammen, entspannte sie. Ich keuchte, ich dachte, ich drehe durch.

Dann mit einer kräftigen Bewegung des Beckens, rutschte sie die Stange in voller Länge runter. Ich krallte mich in ihre Kruppe, hing hilflos an ihr, während sie mich fickte. Unten an der Wurzel wiederholte sie das Spiel ihrer Seidenpresse und drückte rythmisch ihre Muschi gegen mein Skrotum, dass es richtig schmatzte. Dann glitt sie wieder hoch bis zur Eichel. Ich hing mit beiden Händen an ihr, willenlos, passiv, hob die Hüften und reckte ihr mein Ding entgegen. Ich griff hart nach ihren schwingenden Brüsten, zog ihren Körper an mich. Ihre Zunge kam mir gierig entgegen. In diesem Augenblick schob sich Peters Schwanz quer.

Ihre Lippen umschlossen die eine Seite des Schafts, die andere drückte sie gegen meine Lippen und Peter begann sein Ding langsam rhytmisch zwischen diesen beiden Mündern zu bewegen, während ihn gleichzeitig von innen unsere Zungen lieb kosten. Isas Hintern hatte sich von meinem Schwanz gehoben. Sie hielt ihn fest in der Hand und masturbierte damit ihre harte Clitoris. Ich merkte an ihrem Atem, dass sie dicht vor dem Höhepunkt war. Ich nahm ihre Brüste fest in beide Hände und drückte im Takt, in dem sie meinen Schwanz über ihre Clit drückte. Es war unbeschreiblich. Weit weg hörte ich Peter stöhnen.

Immer heftiger stieß er seinen Ständer in die weiche Furche, die wir mit unseren Lippen bildeten. Ich nahm meine Hände von Isas Brüsten, ergriff das erregte Glied von Peter, steckte es in meinen Mund und wichste in dabei miteiner Hand, mit der anderen liebkoste ich seine harten Eier. Aus dem Nichts kamen seine Hände, umfaßten meinen Kopf, hielten mich fest wie in einem Schraubstock, während sein Schwanz immer heftiger meinen Mund fickte. Isa kam zuckend und stöhnend zum ersten Mal. Mein Schwanz wurde feucht von ihrer Flüssigkeit und ihr Becken zuckte unkontolliert. Sie spießte sich auf meinen Ständer und ich spürte wie die Innenwände ihrer Muschi flatterten und zuckten.

Es war herrlich. Ich dachte nicht daran, zu spritzen. Ich wollte mehr davon. Sanft löste ich Peters Hände von meinem Kopf. Ich presste meinen Schwanz gegen ihr feuchtes Dreieck und sie antwortete mit einem leichten Ziehen und Stoßen. Ich ließ mein Glied in ihr zucken und sie presste leicht die Schenkel zusammen. “Isa“, murmelte ich ihr ins Ohr, “Isa, du hast mich gefickt, jetzt ficke ich dich“. Ich hörte ein leises, lüsternes Gurren von ihr. Mit beiden Händen umfasste ich ihren geilen Hintern und hob ihn sanft von meinem Ständer. Peter stand neben mir auf der Couch und sein Ding stand im rechten Winkel von ihm ab.

Ich faßte ihn an, massierte ihn zärtlich und zog ihn von der Couch auf den Boden. Dort lag er auf dem Rücken. Isa stand am Ende der Couch, die Hände gegen Lehne gestützt, leicht gebeugt, die Beine breit gespreizt, den Hintern verlangend erhoben. Ihre Augen waren geschlossen, die Brüste baumelten leicht zwischen ihren Armen. Sie wollte von hinten gevögelt werden. Ihr Anblick nahm mir den Atem. Die straffen Beine auf den hohen Hacken, die Strümpfe, das zarte Fleich ihrer Schenkel,und darüber der wippende Hintern, der nach meinem pulsierenden Steifen gierte. Ich schob ihr mein Glied zwischen die Beine und sie kam mir mit einem leichten Hüftschwung entgegen.

Stülpte sich über mein erregtes Gerät und begann es mit ihrer heißen Muschi zu bearbeiten. Nach ein paar Stößen zog ich ihn wieder raus. Isa schaute sich irritiert um. Ich zeigte auf Peter, der auf dem Boden lag und wichste. Sie ließ sich auf allen Vieren über ihm nieder, die Schenkel breit gespreizt, massierte ihn und nahm dann seinen Schwengel zwischen die Lippen. Ihr Hintern ragte einladend nach oben und bewegte sich sachte. Peter hing wie ein Blutegel an ihrer Muschi und saugte an ihrer Clit. Ich kniete hinter ihr und rieb mein Ding genüßlich an ihrem geilem Hintern auf und ab, packte sie bei den Hüften, beugte mich über sie und packte hart beide Brüste.

Ihre Nippel richteten sich erschreckt zwischen meinen Fingern auf. Ich quetschte sie leicht zwischen meinen Fingern und variierte den Druck meiner Hände auf ihren Brüsten. Eine Hand griff zwischen meine Beine, angelte sich mein Gerät und schob es in Isas feuchte, warme Höhle. Peter! Sie kam atemlos von Peters Schwanz hoch, stöhnte, drückte das Kreuz durch und schob ihren Hintern noch etwas höher. “Halte deinen kleinen geilen Arsch still. Jetzt ficke ich dich!“ zischte ich. Ich richtete mich auf, ergriff ihre Hüften und fing ruhig und systematisch an, meinen Ständer in sie zu rammen. Sie wollte gegen stoßen, aber von hinten hielt ich sie erbarmungslos fest, von unten klammerte sich Peter an sie und lutschte an allem, was er mit seiner Zunge zu fassen bekam.

Ich fühlte seinen heißen Atem an meinen Eiern, seine Zunge glitt an meinem Schaft lang, dann saugte er sichwieder an Isas Schenkeln oder Ihrer Muschi fest. Isa wand sich in diesem Schraubstock. Ich hörte sie keuchen. Ihr Stöhnen war guttural. Sie hatte Peters Ding im Mund und Peters Hüften hoben immer wieder vom Boden ab und blieben bebend in der Luft hängen. Das Innere ihrer Muschi zuckte, der Eingang umfaßte mit flatterndem Druck mein Gerät, das ich methodisch in sie rein und raus schob. Es glänzte feucht und schien bei jedem Stoß härter zu werden. Ich nahm die Hände von ihren Hüften, liebkoste die sanfte Rundung ihrer Backen.

Die Daumen fuhren sanft an der Innenseite ihres Pos auf und ab. Ich näherte mich langsam der kleinen Rosette die sie mir entgegen streckte und unvermittelt bohrte ich ihr das erste Daumenglied in den Hintern. Sie schrie leicht auf. Ich ließ den Daumen wieder raus rutschen, massierte ihr damit leicht die glitschige Dammgegend, drückte ihn sanft wieder in ihren Anus und begann einen zweiten Rythmus. Unten schlug mein Ständer die Basstrommel, und oben drüber spielte der Daumen die Zimbeln. Sie versuchte sich zuckend aus der Umklammerung zu befreien, in der wir beide sie hielten. Sie wollte aus der Passivität ausbrechen, zu der wir sie zwangen.

Aber wir hielten sie eisern gefangen. Ihre Muschi schäumte. Hin und wieder entwich die Luft aus ihrer Grotte mit einem schmatzenden Geräusch. Ich quälte sie ein bißchen. Zog mein Ding ganz raus, rieb es gegen ihre Scham, ließ es durch ihre Furche gleiten und trieb es dann ganz langsam wieder millimeterweise in ihre feuchte, warme Mitte. Ich ließ das feuchte Ende an ihrer Rosette schnuppern, rieb ihn ein wenig zwischen ihren Backen und stieß ihn wieder energisch in ihre Muschi. Ich ließ ihn bis zum Anschlag stecken, bewegte mich gar nicht mehr, legte mich über ihren Rücken und ergriff ihre Brüste.

Ich ließ ihn in ihr zucken ohne mich zu bewegen. Dann ließ ich ihn ihr stecken, ließ das Becken kreisen und rührte in ihrem süßen Honigtopf. Ihre Scham schloß sich nahtlos um meinen Ständer. Es war wie ein sanfter feuchter Kuß an der Schwanzwurzel. Mir pochte das Blut in den Schläfen. Ich wechselte den Winkel, in dem ich ihr meinen Steifen rein schob. Steiler von oben, sodass er die Dammgegend massierte. Senkrecht von unten, sodass er sie in der Mitte pfählte. Ich ließ ihn bis an die Wurzel stecken und hob sie dann langsam damit hoch. Es war, als führte das Ding ein Eigenleben, dem ich fasziniert zu sah.

Sie konnte nur auf zwei Arten antworten. Mit ihrer Muschi und mit ihrer Stimme. Sie stammelte süße Sauereien, atemlos, zerstückelt, unvollständige obszöne Satzfetzen. Sie wollte gefickt werden und sie hörte nicht auf mich anzufeuern und mich darum zu bitten. Sie hing auf meinem Steifen und alles in ihr fühlte sich an wie eine quicklebendige warme Auster. Ich war verrückt nach ihr, ihrem geilen Hintern, der Kruppe, die unter meinen Stößen leicht bebte, ihren Brüsten, die ich nur erahnen konnte und diesem heißen, weichen, seidigen, feuchten Ding in ihrer Mitte, das immer wieder mit meinem verschmolz. Ich merkte wie der Saft langsam in meinen Eiern hoch stieg.

Ich kontrollierte den Rythmus meiner Hüften nicht mehr. Die Gier kroch in mir hoch, es ihr und mir zu besorgen, bis zum Auslöschen. Ich keuchte und stieß immer härter zu. Ich änderte den Winkel, sodasssie mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Ständer hing. Ihr Stöhnen ging in ein leises Wimmern über. Diesmal behielt Peter den kühlen Kopf. Als ich mein Ding gerade aus Isas japsender Muschi zog, griff er hart zu und zog es vollends ins Freie. Er drückte hart gegen die Wurzel meines Schwanzes und ließ mich nicht mehr zurück. Isa hatte das nicht richtig mitbekommen. Ihr Becken war aus dem Schraubstock frei, sie rutschte mit einem kleinen hastigen Satz meinem Schwanz entgegen, suchte mit rotierenden Hintern nach ihm, stieß ins Leere.

“Mach weiter!“, bat sie, “Steck ihn wieder rein! Bitte, steck ihn noch mal rein!“ und dann laut und flehend: “Fick mich! Komm, steck ihn rein, fick mich, bitte bitte“. Ich war genauso geil wie sie, ich hatte nur einen Gedanken, ihr mein Ding wieder rein zu schieben und zu ficken, zu ficken, zu ficken. Peter blieb unerbittlich. Er legte seine flache Hand auf ihre Muschi und spielte ein wenig mit Fingern an den Außenwänden. Ich schnappte nach Luft, die Erregung legte sich langsam. Isa lag auf der Seite. Peter hatte sich an ihren Rücken geschmiegt. Er spielte zärtlich mit ihren Brüsten, seine Hand glitt über Isas Hüften, ihren Bauch, spielte mit den feuchten, glitschigen Schamhaaren.

Sie beruhigte sich langsam unter seinen Liebkosungen. Dann steckte er von hinten sein Glied zwischen ihren Schenkeln durch. Es saß nicht in ihrer Muschi, sondern die Eichel guckte unter Isas Dreieck keck ins Freie. Es sah aus, als hätte Isa einen kleinen dicken Ständer. Leise bewegte sie ihre Hüften und rieb sich an Peters Steifen. Ihr Mund öffnete sich wieder. Sie legte ihre Hand auf Peters, die sanft ihre Brust knetete. Ich legte mich vor Isa, schmiegte mich an sie, mein Steifer pochte ge-gen ihren Bauch. Meine Hand liebkoste ihre Hüften, die Grübchen am Ansatz ihres Hintern. Sie hielt meinen pochenden Steifen in ihrer Hand.

Ganz sanft, ohne ihn zu wichsen. Nur hin und wieder ein sanfter Druck. Wir kamen langsam wieder in Fahrt. Ich änderte meine Position. Lag jetzt vor Lisa, aber mein Schwanz ragte ihr ins Gesicht und ich hatte ihr Dreieck und die Schwanzspitze von Peter vor meinen Augen. Ich merkte, dass am anderen Ende Peter meinen Schwanz ergriff und und langsam, zärtlich wichste. Dann schlossen sich Isas Lippen um meine Eichel, ihre Zunge spielte an der empfindlichsten Stelle. Meine Hüften bewegten sich wie von selbst. Isa winkelte ein Bein an, ihre Hände erschienen und ergriffen Peters Glied. Sie drückte den Po nach hinten, und ließ Peters Schwanz in sich verschwinden.

Ich ergriff ihre Hände und führte sie an ihre Muschi. Sie verstand sofort. Mit beiden Händen öffnete sie einladend ihre Scham und ich begann gierig das Innere mit meiner Zunge zu erkunden. Zwischendrin hörte ich auf und sah zu wie ihre Clitoris hart über Peters Latte aufragte, die sich sanft in winzigen Bewegungen in ihrer Muschi bewegte. Ich leckte über Peters Schwanz, zog in raus, wichste mit der Eichel über Isas Clitoris, lutschte an Peters Schwanz, saugte an der Clit von Isa, die immer härter wurde, schob Peters Ding wieder zurück in die Muschi und massierte Isas Furche, biß in die Innenseite ihrer Oberschenkel.

Alles lief langsam wie in Trance ab. Alle drei stöhnten in unglaublicher Lüsternheit. Dann sah ich, wie Peters Steifer anfing zu zucken. Er war kurz davor. Auch mir tat der Ständer vor Geilheit fast weh. Ich zog mein Gerät hastig aus IsasMund. Peter drehte Isa auf den Bauch und pumpte ihr in fünf, sechs harten Stößen von hinten sein Sperma in die Möse. Ich lag daneben und hatte mein Glied fest umfaßt. Wie eine Furie drehte sich Isa blitzschnell um, Peters Sperma glänzte in ihrem Schamhaaren, sie setze sich auf meinen heißen prallen Schwanz, Gesicht nach vorn, drückte mit den Händen meine Knie nach unten und ritt in hemmungsloser Geilheit.

Ihr glitschiger Hintern rutschte an meinem Ständer rauf und runter. Sie zog ihn in sich hinein, behielt ihn dort und rieb sich mit zusammen gepressten Schenkeln an dem Harten. Ich japste nach Luft, konnte mich kaum bewegen, sah nur dieses unglaublich geile, gelenkige Hinterteil. Peter kniete vor ihr, hatte ihre Brüste in der Hand und hin und wieder fielen sie mit einem wilden Zungenkuß übereinander her. Dann merkte ich, wie sich alles Heiße in meinen Lenden sammelte. Ich stammelte unsinnige Satzfetzen, stöhnte. Isa ritt meinen Schwanz wie eine Furie. Auch sie stöhnte und fauchte wie eine Katze: “Jezt fick ICH dich.

Los, spritz, spritz, komm!“ Ich merkte, wie es langsam aus meinen Eiern hoch stieg. Heiß. Süß. Atemberaubend. Ich krallte mich in Isas Hüften, hob den Oberkörper, wollte stoßen, stoßen, stoßen. Aber sie drückte unbarmherzig meine Knie nach unten und machte mit meinem Schwanz, was sie wollte. Ich merkte, dass sie zusammen mit mir kommen wollte. In weichen Stößen spießte sie sich auf mich, ich fiel zurück, wartete, ihre Möse begann zu flattern, ich schloß die Augen, es explodierte in mir. Von weitem hörte ich Isas spitze geile Schreie, mein eigenes Stöhnen,wir kamen beide, unsere Säfte flössen zusammen, es war feucht, dann nass, sie ließ sich rücklings auf mich fallen.

Ich hielt ihre schweißnassen Brüste umklammert, über uns stand breitbeinig Peter und entlud sich ein zweites Mal auf Isas Bauch.

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