Bi-Sex-Treffen

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Es gibt diese Berichte zwar schon zu genüge, doch auch ich möchte von meinem ersten Bi-Sex-Treffen berichten. Die Geschichte liegt gut zehn Jahre zurück:

Da war er wieder. Der langweilige Mittwochabend. Im TV lief nichts gescheites und das Internet als „Quelle neuer Ergüsse“ begann auch irgendwie langweilig zu werden. Da stellte ich mir die Frage: Wie ist es wohl selber an einem Schwanz zu lutschen? – Blasen lassen hatte ich mich schon oft von Frauen/Freundinnen, aber die Idee fand eine Ecke in meinem Kopf in der sie sich festsetzte.

So begann ich das Internet nach einschlägigen Chats zu durchsuchen. Gefunden habe ich dann einen im Videotext (für alle die nicht wissen was das ist: Schaut mal in die Bedienungsanleitung eures Fernsehers. Wie gesagt, liegt ein paar Jahre zurück) eines bekannten privaten TV Senders.
Ich las anfangs nur mit und antwortete ab und zu auf eine Nachricht. Mal kam eine Antwort, oftmals nicht. Aber wenn es zu Treffen kommen sollte, kniff ich dann doch und brach den Kontakt ab.

Es vergingen einige Wochen und ich las eine neue Nachricht im Chat. Es war ein später Freitag Nachmittag im Frühjahr. Ich war immer noch neugierig und mein letzter Sex lag eine Weile zurück.
Mein Chatpartner, ich erinnere mich nicht mehr an seinen Namen, antwortete und wir plauderten eine Weile per SMS. Er war Ende 20, single und der Beschreibung nach recht gutaussehend. Ich war ehrlich und erzählte das ich noch nie mit einem Mann Sex hatte. Er zeigte sich verständnisvoll und geduldig. Doch irgendwann schlug er ein Treffen vor. Mir wurde mulmig. Doch die Kombination aus jugendlicher Neugier und einer gehörigen Portion Geilheit führten dazu, das ich einwilligte.
Wir vereinbarten ein Treffen auf einem Autobahnparkplatz, den ich vom Vorbeifahren her als fast ungenutzt kannte.

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Ich fuhr los.

Unterwegs nagten Zweifel an mir. Kommt er wirklich? Was wenn er mir nicht passt? Oder ich ihm nicht? Ich erreichte den Parkplatz bei einsetzender Dunkelheit und ‚Oh Schreck alles voller LKW!‘

Keine Panik, sagte ich mir. Ich stellte mein Auto ab und wartete. Kurz darauf fuhr ein weiterer PKW auf den Parkplatz und hielt hinter mir. Ich bekam eine SMS in der sinngemäß stand: Wenn Du im Auto vor mir sitzt, tritt mal auf die Bremse. Ich tat es. Er stieg aus seinem Auto aus und stieg auf meiner Beifahrerseite ein. Er sah wirklich recht sportlich aus. Wir plauderten noch kurz, wobei er immer mal unauffällig in seinen Schritt griff. Nach einem weiteren nervösen Blick in die Spiegel schlug ich vor, er solle doch mal den Sitz zurückstellen und seine Hose öffnen. Das tat er auch. Ich spürte die Neugier, meine Geilheit, wie sie begann in meinen Schwanz zu wandern und seinen Geruch. Ein herbes Aftershave, aber angenehm. Er lehnte sich zurück und ich rutsche etwas in die Mitte und griff vorsichtig nach seiner Hose. Zögerlich begann ich seine Oberschenkel entlang zu streichen auf seinen Schwanz zu. Seine Erregung war zu spüren. Scheinbar stand er sehr auf unerfahrene junge Männer. Gut, er war auch nicht so alt. Aber ich hatte eine Wirkung auf ihn und er auf mich. Meine Hand wanderte in seinen offenen Hosenstall und ich griff zum ersten Mal nach dem Schwanz eines anderen Mannes. Und er dankte es mit einem freudigen Zucken. Mit der flachen Hand rieb ich ihn, spürte die warme Haut durch seine Boxershorts. Die Enge der Hose. Etwas unbeholfen öffnete ich seine Hose ganz und er zog sie halb herunter. Wir blickten uns beide um. Keiner beobachtete uns. Ich nahm allen meinen Mut zusammen, griff seinen nackten Schwanz, wichste ihn ein paar Mal, bis er prall in meiner Hand lag. Meine Hand ruhte an seiner Schwanzwurzel und ich hielt ihn in einer aufrechten Position. Langsam beugte ich mich rüber und befeuchtete meine Lippen mit der Zunge. Ich war so nervös, das ich mich nicht traute ihm in die Augen zu sehen. Dann schloss ich meine Augen und stülpte meine Lippen über seinen Schwanz. Ein Seufzer kam über seine Lippen. Ic hspürte die Wölbugnen seiner Eichel und wie meine Lippen sich ihnen anpassten. Vorsichtig bewegte ich meine Zunge um seine Eichel, wie ich es aus den Pornofilmchen im Netz kannte. Dann senkte ich meinen Kopf etwas weiter. Ich roch seinen leichten Schweißgeruch, der aber nicht störend war. Neugierig fühlte ich jede Berührung seines Schwanzes in meinem Mund. Obwohl sein Schwanz nicht besonders groß war, schaffte ich es nur ihn bis zur Hälfte aufzunehmen.

Meine Gedanken rasten. Mein Kopf schrie NEIN! Doch ein anderes Körperteil hatte die Kontrolle übernommen und mein Kopf fing an in einem gleichmäßigen Rhythmus zu wippen. Ich ließ seinen Schwanz nicht aus meinem Mund. Ich wurde mutiger, bewegte mich schneller, setzte meine Hand ein. Ich spürte die Wärme und die Härte seines Schwanzes. Der leicht salzige Geschmack der ersten vorsichtigen Tröpfchen die aus seiner Eichel kamen. Meine zweite Hand wanderte wie von alleine zu seinen Eier, die ich massierte. Dann kam ein richtiger Lusttropfen und prompt musste ich würgen. Ich ließ aber nicht locker und hoffte er bemerkt es nicht. Ich lutschte, saugte, leckte und wichste seinen Schwanz. Sein Atem wurde mit der Zeit schneller und seine Hand streichelte meinen Kopf, was mir andeutete, ich mache es richtig. Keine Ahnung wielange das so weiter ging, aber irgendwann begann er zu stöhnen. Die Lusttropfen kamen nun häufiger und irgendwann raunte er mir zu: „Oh ja, das ist geil. Aber ich komme gleich!“ Was sollte ich tun? Was erwartete er. Egal, dachte mein von der Geilheit gesteuertet Körper. Ich intensivierte meine Bemühungen noch ein wenig und saugte noch etwas mehr an seinem Schwanz. Sein Sack schien zu glühen, sein Schwanz war nass und glitschig von meinem Speichel, und unser beider Atem ging schnell. „Jaa, ich komme jetzt!“ war das letzte was ich hörte, bevor mir sein heißes Sperma in mehreren Zügen in den Mund spritzte. Schnell bemühte ich mich es zu schlucken. Ich unterdrückte die Würgereflexe so gut es ging. Sein Stöhnen drang in meine rauschenden Ohren. Und kurz darauf zuckte er bei jeder Berührung meiner Zunge. Er hob meinen Kopf und atmete tief durch. Seiner Meinung nach, hätte ich es für das erste Mal gut gemacht, waren seine ersten Worte. Ich lehnte mich im Fahrersitz zurück und spürte den salzigen Spermageschmack im Mund. Ich grinste verlegen und bedankte mich.

Seine Hand wanderte meinen Oberschenkel entlang und fand schnell die Beule in meiner Trainingshose. Er rieb meinen harten Schwanz durch die Hose und forderte mich bald auf, sie doch mal herunter zu ziehen. Daraufhin griff er nach meinem nackten Schwanz und wichste ihn. Ich lehnte meinen Kopf an und schloss die Augen. Er kam näher und begann an meiner Eichel zu lecken. Ich zuckte zusammen, stöhnte bereits leise auf. Seine Zunge leckte meinen Schwanz und bald spürte ich wie seine feuchten Lippen sich um die Eichel schlossen. Ich schmeckte sein Sperma auf meinen Lippen und meiner Zunge, spürte seine Körperwärme, wie er im engen Auto halb über mich gebeugt lag und seinen nassen Lippen auf meinem Schwanz. Er lutschte meine Schwanz und leckte hin und wieder den ein oder anderen herausgequetschten Lusttropfen von meiner Eichel. Er leckte meine Eier, massierte meinen Schwanz. Es war ein merkwürdiges Gefühl einen Mann dabei zu beobachten, aber es gefiel mir. Ich spürte wie mein Schwanz vor Geilheit in seinem Mund zuckte. Ich hatte immer noch kein Zeitgefühl doch ich spürte bald wie sich auch mein Orgasmus anbahnte. Mein Atem ging schnell, ich stöhnte und presste bald ein: Ich komme auch gleich hervor! In diesem Moment spürte ich wie auch er ein weiteres Mal abspritzte. Völlig unbewusst hatte ich nach seinem Schwanz gegriffen und seine Eichel massiert. Meine Finger wurden in heißes, klebriges Sperma getränkt und kurz darauf spürte ich wie auch mein Sperma den Weg durch meinen Schwanz nahm. Er ließ, so wie ich zuvor bei ihm nicht locker, und lutschte heftig als es mir kam. Ich stöhnte bei jedem Spritzer auf. Keine Ahnung ob wir dabei beobachtet wurden, die Scheiben waren beschlagen von der Hitze. Mir war es egal.

Ganz Gentleman bot er mir ein Taschentuch an, als er sich aufgerichtet hatte und meine klebrigen Finger sah. Obwohl ich zuvor sein Sperma geschluckt hatte, konnte ich mich nicht überwinden es von meinen Finger abzulecken. Ich wischte meine Finger ab und warf das Taschentuch aus dem Fenster. Wir lächelten uns an. Schweigend saßen wir kurz da. Dann begann er seine Hose hochzuziehen. Er spürte wohl, dass ich genug hatte. Und dem war auch so. Er bedankte und verabschiedete sich und stieg aus. Ich beobachtete im Spiegel wie er in sein Auto stieg und an mir vorbeifuhr. Ein kurzes Winken und er war weg. Ich saß noch einen Moment da, mein Schwanz erschlaffte. Sein salziges Sperma war immer noch in meinem Mund zu schmecken. Ich leckte mir nochmal die Lippen und griff dann nach meiner Wasserflasche. Ich trank einige große Schluck und atme tief durch. Meine Augen waren geschlossen. Meine Gedanken rasten. Immer noch? Oder schon wieder? Keine Ahnung.

Ich drehte den Beifahrersitz hoch und setzte mich in aufrecht in meinen Sitz, ließ den Motor an und fuhr langsam vom Parkplatz. Die Kabinen der LKW waren dunkel und mit Vorhängen zugezogen. Niemand war zu sehen. Ich fuhr auf die Autobahn und dann direkt zurück nach Hause. Nach einer Dusche ließ ich mich auf das Bett fallen und schlief vermutlich mit einem leichten Lächeln ein. Jedenfalls fühlte ich mich in den letzten wachen Momenten zufrieden.

Ihn sah ich nie wieder. Er schrieb mir nicht, und ich schrieb ihm nicht. Doch es blieb nicht bei dem Einen. Vielleicht erzähle ich noch mehr, wenn es gewünscht wird. Hinterlasst doch einfach einen Kommentar oder eine Nachricht mit Kritik, Anregungen oder Zugabewünschen… 🙂

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