Cholette – das geile Abenteuer geht weiter

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Maria war eine der letzten die das Zimmer verließen. Sie war immer gerne dabei wenn ihre Gäste ihren Spaß hatten und es war ihr wichtig auf ihre Mädchen aufzupassen. Im Schank-raum angekommen hatte sich zwischenzeitlich nichts verändert. Selbst der Fremde amüsierte sich anscheinend köstlich und somit lief alles so wie es zu laufen hatte. Einem ersten Krug Wein ließ Alagrim einen weiteren folgen, den er mit seinen Tischnachbarn teilte. Dies machte ihm auf einen Schlag eine Menge von Freunden, die laut scherzend und lachend mit ihm zu-sammen um seinen Tisch saßen. Weniger betrunken als es den Anschein machte lauschte er gespannt den Worten seiner Saufkumpane um durch ein unvorsichtigerweise gefallenes Wort Dinge zu erfahren, die auf seinen Diebestouren von Vorteil sein könnten. Das Erscheinen des nächsten Tanzmädchens nahm ihn dennoch völlig in Anspruch, das ging aber nicht nur ihm so, wie er mit einem kurzen Blick in die Runde feststellte. Alle Männeraugen und auch die der Frauen hingen wie gebannt an einem Mädchen das erst vor wenigen Sekunden den Tanzboden in der Mitte der Schenke betreten hatte. Von mittlerer Größe war sie, bedeckt mit einem sehr feinen und durchsichtigen Stoff, außer dem sie nur noch etwas Schmuck an Ohren und um ihren Hals trug. Barfuß drehte sie sich zu den Klängen des Barden und immer flinker bewegte sie sich barfuß über den Boden. Sie mußte noch sehr jung sein, denn ihre milchig weißen Brüste standen keck und aufrecht von ihrem Körper ab und kein Gramm Fett zuviel oder zu wenig war auf ihrem Körper zu bemerken. Durch die ständige Reibung waren ihre Brustwarzen groß und hart geworden und drückten den Stoff mit Leichtigkeit etwas weg von ihrem Körper.

Ihre Hüften bogen und wanden sich als wäre sie in Trance. Ihre Hände hielt sie steil nach oben gestreckt um sie einen Augenblick später wieder seitwärts von sich zu stre-cken. Nach endlos erscheinenden Minuten sank sie schweißüberströmt zu Boden. Die Menge klatschte wie wild während sie langsam aufstand und nach hinten wankte. Gleich nach ihr kam bereits das nächste Mädchen hinein, um die Spannung nicht zu senken hatte sie über-haupt keine Kleidungsstücke mehr an und ihr ganzer Leib war von oben bis unten mit wohl-riechenden Ölen eingerieben worden und dementsprechend glänzte und schimmerte sie wie die Lust persönlich. Nur Alagrim konnte seine Gedanken nicht mehr von diesem Mädchen ablenken und deshalb rief er Maria an seinen Tisch und erklärte ihr seine Wünsche. Erst lehnte sie grundsätzlich ab, als er aber dann einige Münzen aus seinem Sack nahm, leuchteten ihre Augen vor Gier und sie stimmte zu, daß er sie für diesen Abend besitzen dürfe. Also stand er auf und drückte sich durch die Menge. Aus dem Augenwinkel sah er noch wie das Mädchen eben auf dem Boden lag und sich mit hektischen Bewegungen zum Höhepunkt rieb, während einige Männer neben ihr saßen um jede Stelle ihres Körpers streicheln und kneten zu können.

Ein Junge aus den Bergregionen massierte bereits sein Glied und nacheinander machten ihm das mehrere andere Männer nach. Alagrim konnte das Mädchen in den hinteren Räumen nicht finden und so schaute er auch in den Ställen und im Heuschober nach, wo er sie dann schließ-lich auch fand. Sie war eben da bei, den letzten Knopf ihres Leinenkleides zu schließen und mit einem Bündel Essen zu gehen. Auf seinen Ruf hin drehte sie sich um und blickte erschro-cken auf. Ihre Haare klebten ihr im Gesicht und durch das viele schwitzen strömte sie einen starken Duft aus, der Alagrim fast überwältigte. Also trat er zu ihr hin und faßte sie grob an den Hüften um sie zu küssen. Völlig überrumpelt ließ sie es geschehen, daß er seine Zunge suchend in ihren Mund schob und sie dabei wie wild betastete.

Ihre Augen weiteten sich vor Schrecken und nun versuchte sie sich auch zu wehren indem sie mit ihren kleinen Fäusten gegen seine Brust schlug. Dies stachelte ihn aber nur noch mehr an und so warf er sie bäuch-lings auf einen Ballen Heu und begann ihr Kleid nach oben zu schieben. Nun begann sie zu betteln und zu wimmern wahrend er seine Hose nach unten zog und seinen Schwanz ins Freie holte.

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„Ich bin noch Jungfrau!“, schrie sie und versetzte ihm einen kleinen Dämpfer. „Dafür habe ich ja bezahlt du Hure“, brüllte er zurück und setzte seinen Prügel an ihre Votze. „Es darf nicht sein, daß ich schwanger werde“ fing sie an zu wimmern. „Ich passe auf, wenn du dafür ruhig bist“, antwortete er darauf. Sie immer noch festhaltend stoß er nun stärker zu. Da sie noch so eng war, bereiteten schon die ersten Zentimeter große Probleme. Um ihr nicht allzu weh zu tun bewegte er sich nun langsamer aber dennoch bestimmt. Daß er sie entjungfert hatte bemerkte er erst als ihm etwas Blut an den Beinen entlanglief.

Nach vorne fassend umschloß er ihre weißen Brüste mit beiden Händen, umfaßte auch fest ihre großen Brustwarzen und stieß nun vollständig in ihre Grotte. Als er ganz tief drin war bewegte er sich für ein paar Minuten ganz sachte hin und her, zu lange war es her seitdem er zuletzt eine Frau besessen hatte und in den letzten Wochen hatte sich einiges angestaut. Er konnte genau beobachten, wie sein nun naßglänzender Schwanz rein und raus glitt und dabei ihre inneren Schamlippen an ihm klebten und sich im Einklang mit seinem Glied rein und wieder raus schoben. Ihren weißen Rücken der unter ihm lag streichelte er ausgiebig und massierte ihre Halsmuskeln während er sie bumste. „Bitte kein Kind machen“, wiederholte sie klagend. „Schon gut“, antwortete er darauf und zog sich aus ihrer Votze zurück. „Wie du willst“, sagte er grinsend und schob seinen Schwanz, der nun gut geschmiert war in ihren Arsch. Vor Schmerzen schrie sie auf und ver-suchte sich aus seiner Umklammerung zu winden. Darüber lachte er aber nur und zog seinen Wams nun ganz aus und legte auch seinen Dolch auf die Seite. Immer wieder schob er nach und immer weiter nahm er ihr Arschloch in Besitz bis er schließlich ganz in ihr steckte.

Als wollte er auch noch seine Eier reinschieben drückte er immer weiter nach. Das Gefühl war einfach zu gut und so war er nach wenigen Stößen bereits fast davor abzuspritzen. Also zog er ihn der Länge nach wieder heraus, was durch ein schmatzendes Geräusch begleitet wurde. Dann zerrte er sie vor sich hin, bis sie vor ihm kniete und schob ihr seinen leicht verschmutzten Knüppel in den Mund. Vor Ekel machte sie Würgegeräusche, auf die er nicht achtete und sich immer weiter in ihren Mund schob. Über ihr Zäpfchen hinausgehend preßte er sich bis in ihren Rachen. Von außen sah er schon wie ihr Hals etwas dicker wurde als er sich bis zum Ansatz reingedrückt hatte. Ihre Fäuste bemerkte er überhaupt nicht und konzentrierte sich nur auf seine Lust. Langsam zog er sich immer wieder für wenige Zentimeter raus um sich gleich wieder vollständig reinzuschieben. In den kurzen Atempausen holte das bereits rot anlaufende Mädchen keuchen etwas Luft und kämpfte gegen das Würgefühl an. Das Gefühl seines Höhe-punktes näherte sich unaufhaltsam und als es ihm schließlich kam zog er sie ganz an sich her-an, und schoß seinen Samen direkt in ihre Kehle. Lange Sekunden dauerte es bis der ölige Schleim vollständig in ihrem Rachen gelandet war.

Dann zog er seinen schrumpfenden Schwanz aus ihrem Rachen zurück. Das Mädchen fiel vornüber und übergab sich auf den Bo-den. Ihr Mageninhalt gemischt mit seinem Sperma bildete unter ihrem Kopf eine große stin-kende Lache. Immer wieder mußte sie würgen bis auch das Letzte aus ihrem Magen nach oben befördert worden war. Lachend zog er sich wieder an, stand auf und war bereits auf dem Weg zum Ausgang der Scheune als ihm sein Dolch einfiel, den er neben dem Heuballen vergessen hatte. Also drehte er sich um und da stand sie, nur einen Meter von ihm entfernt, den Dolch zum Stoß erhoben. Er war viel zu erschrocken um noch eine Bewegung machen zu können, es wäre aber auch zu spät gewesen, denn der Stahl der für seinen Rücken gedacht gewesen war kam viel zu schnell und so traf sie ihn mitten in sein Herz. Er war sofort tot. Die eilends herbeigerufene Maria half ihr dabei seine Leiche verschwinden zu lassen, natürlich nicht ohne seinen Lederbeutel mit seinem Blutgeld an sich zu nehmen. „Den wird niemand vermissen“, seufzte sie als sie zu zweit den Leichnam in die Sickergrube warfen. Ein neuer Tag brach an, die Sonne schob sich langsam unter einem Dunstschleier hervor und begrüßte all diejenigen, die bereits auf den Beinen waren. Cholette bemerkte davon nichts.

Noch immer saß sie schlafend an einen Eckpfeiler gelehnt in einer Ecke des Geheimganges. Erst als sie scharrende Geräusche hörte wachte sie auf. Irgendwo ein paar Meter weiter hörte sie Geräu-sche wie sie entstehen wenn große Möbel verschoben werden. Gähnend und sich die Augen reibend stand sie langsam auf. Wie gewohnt begann sie zunächst damit, sich Sorgen um den Sitz ihrer langen Haare zu machen bevor sie ihr Kleid zurechtrückte. Bislang war ihr nichts geschehen und da sie noch niemanden seit ihrer Flucht gehört hatte nahm sie an, daß sich niemand die Mühe machen würde nach ihr zu suchen, was sollte sie auch unten im Dorf er-zählen? Daß ihr ein weißhaariger Greis nachstellen würde oder daß absonderliche widerli che Dinge in dessen Burg vor sich gehen würden? Dies konnte sie niemandem anvertrauen und wenn doch würde es sowieso niemand glauben. Wieder hallte das schabende Geräusch durch den engen Gang. Durch die Ritzen im Stein verbreitete die nun im Zenit stehende Sonne einen leichten Schimmer und Cholette konnte ihre Umgebung nun besser wahrnehmen. Durch das hellere Licht gewann sie ihren Mut zurück und bewegte sich nun langsam in Richtung des Geräusches. Nach wenigen Metern kam sie an eine Wendeltreppe die nach oben führte, also folgte sie ihr und stieg die vielen Stufen hinauf bis sie an eine Plattform kam. Hier ging es nicht weiter nach oben. Sie stand nun auf einem Zwischenboden aus Holz, in dessen Boden die Treppe in Form eines runden Loches geendet hatte.

Zwei Fenster waren vorhanden wobei das kleinere nach außen führte und in weiter Ferne die Hausdächer der Stadt zeigte, das ande-re Fenster bot einen Blick in einen großen Festsaal. Hierher kamen auch die schabenden Ge-räusche, denn eine große Anzahl von Dienstmädchen war eben dabei Stühle und Tische in Form eines großen Kreises aufzustellen. In der Mitte dieses Kreis war ein großer Käfig aufge-baut, wie Cholette ihn vom Zirkus her kannte, der hier einmal im Jahr Station machte. Beson-ders die großen Tiere wie die Tanzbären waren immer in solchen Käfigen untergebracht ge-wesen. Bald schon war es wieder an der Zeit für solcherlei Vergnügungen, für die hübschen Pferde mit den tollkühnen Reitern und für die Schwertschlucker, die Cholette am meisten begeisterten. In solche Gedanken versunken schreckte sie plötzlich auf als laute Geräusche vom unteren Ende der Treppe nach oben hallten. Flach auf dem Boden liegend blinzelte sie also nach unten um nachzuschauen und sah dort mehrere Männer mit großen Tabletts vorbei-huschen. Ein Versorgungsgang war es also den sie benutzt hatte dachte sie bei sich und war gleichzeitig froh daß sie nicht mehr unten saß, sondern hier oben wo anscheinend niemand Notiz von ihr nahm.

Nach wenigen Stunden waren die Vorbereitungen im Festsaal abgeschlossen. Riesige Tabletts mit Leckereien standen auf den Tischen bereit. Mengen von Wein und Bier wurden in großen Fässern bereitgestellt und eine Masse von Bediensteten wartete darauf zu servieren. Wie als hätten sie auf ein Zeichen gewartet sprangen plötzlich alle los während gleichzeitig die großen Flügeltüren am Eingang geöffnet wurden und einen stetigen Strom von gut gekleideten Per-sonen in den Raum entließen. Soweit es Cholette beurteilen konnte waren es alles wichtige Personen die den Saal betraten, denn solch einen Luxus an Gewändern konnten sich nur rei-che Leute leisten. Dies mußte einer dieser Bälle sein von denen die Leute immer sprachen, auch wenn diese Kleider, die mehr zeigten als verbargen nicht ihren Vorstellungen entspra-chen. Es waren kleine zierliche Personen dabei, braungebrannte vollbusige mit weiten Aus-schnitten, große Frauen deren freies Rückenteil bis weit unter ihren Hinternansatz ging, dun-kelhaarige und blonde, Männer, deren Gang den Militärdienst widerspiegelte wie auch kleine-re, gebückte, von denen man überhaupt nicht wußte was von ihnen zu halten war. Plaudernd standen sie nun in Grüppchen beisammen bis der Gastgeber eintrat.

Es war wieder dieser weißhaarige Mann, der Cholette zur Flucht getrieben hatte und nun seine Gäste begrüßte und einlud an der Tafel Platz zu nehmen. Lachend und scherzend setzten sie sich an die prall ge-füllte Tafel. Als alle saßen sprach der Gastgeber ein paar Worte, die mit Rufen beantwortet wurden. Leider konnte Cholette nicht alles verstehen, denn bereits jetzt ging es unten im Saal hoch her. „…nun laßt uns beginnen“, endete seine Rede, die mit lauten „Hochrufen“ und Klat-schen beantwortet wurde. Das nun folgende Freßgelage erinnerte Cholette daran, daß ihre letzte Mahlzeit bereits einen halben Tag zurücklag aber im Moment konnte sie es nicht wagen ihren relativ sicheren Platz zu verlassen und somit folgte sie dem Spektakel das sich ihr bot und fand sich mit ihrer Situation ab. Nach ein paar Minuten öffnete sich eine Seitentüre des Saales und ein riesiger nackter Mann wurde hereingeführt. Seine Haare hingen in langen Zot-teln herab. Er mußte weit über zwei Meter groß sein und wog sicherlich über 200 Kilo schätzte Cholette. Einer dieser Männer aus den Bergen dachte sie und schüttelte sich während der Mann, von einem halben Dutzend Soldaten begleitet in den Käfig gesperrt wurde. Die Solda-ten postierten sich daraufhin rund um die Ecken des Käfigs und bezogen Stellung als ein Schrei von der Seitentüre her ertönte, ausgestoßen von einer nackten sich wie wild wehrenden Frau, getragen von zwei weiteren Soldaten. Die schwarzen Haare wirbelten wie wild und ihr Gesicht war vor Wut rot angelaufen.

Jeder Schrei von ihr wurde mit zufriedenen Gesichtern seitens der Gäste quittiert. schweißüberströmt und wild keuchend wurde sie nun in den Käfig gesperrt und die Türe hinter ihr verschlossen. Nun konnte sie Cholette etwas besser betrach-ten. Unwillkürlich mußte sie die aufrechte Haltung der großgewachsenen Frau mit den mittel-großen Brüsten bewundern. Selbst jetzt wo sie neben dem Riesen wie eine Zwergin wirkte beugte sie sich nicht. Und wie als wäre sie bereit zu Kämpfen musterte sie ihre Lage.

Dennoch hatte sie keine Chance als der Riese sie packte und gegen die Stäbe preßte. Wild fingerte er mit seinen riesigen Pranken an ihren Brüsten, griff ihr ungeschickt zwischen die Beine und hielt sie währenddessen mit einer seiner Hände an ihren Haaren fest. Schon stand sein riesiges Glied waagrecht ab. Die Eichel so groß wie ihre geschlossene Hand, wild pul-sierten dicke Adern bis hin zum Ansatz, verborgen in einem Gestrüpp von schwarzen Haaren. Die Länge seines Schwanzes war vergleichbar mit ihren Armen und es hatte immer noch den Anschein als würde er weiter wachsen. Mit der linken Hand hielt er sie nun an ihren Handge-lenken fest und preßte ihren Oberkörper nach unten während er mit der rechten Hand sein Glied umfaßte und langsam auf die Knie sank. Die Menge war nun völlig still und schaute wie gebannt auf das Schauspiel das sich vor ihnen bot. Einige der Damen holten keuchend Luft als der Riese versuchte seinen enormen Schwanz in ihre Votze zu stecken. Als es nicht ging fing das Publikum an, ihn anzufeuern. Derart angestachelt spuckte er wiederholt in seine Hand und rieb ihr den Schleim zwischen die Beine. Versuchsweise steckte er auch einen seiner Riesenfinger hinein und bewegte ihn ungeschickt hin und her. Seine Spucke tropfte, lange Fäden ziehend, auf den Boden als er es ein zweites Mal probierte.

Von ihrem Schrei ermuntert schaffte er es einen Teil seiner Eichel in ihre Votze zu pressen. Auf das Äußerste angespannt bildete der Eingang ihrer Möse einen Ring der rund um sein massives Glied angespannt war. Millimeter für Millimeter nachschiebend preßte er immer weiter und stieß dabei animalische Grunzlaute aus, die sogar die Schreie der Frau übertönten. Derart angeregt sonderte er Men-gen von Gleitflüssigkeit ab, die sein Glied naß glänzen ließen und ihm erleichterte immer wei-ter in sie einzudringen. Sie wurde dabei derart an die Gitter gedrückt, daß jeweils eine ihrer Brüste durch einen Spalt zwischen den Gitterstäben gepreßt wurde. Zwei ganz forsche Gäste sprangen auf und eilten zu ihr hin und begannen ihre exponierten Brüste zu kneten und mit Fett einzureiben. In der Zwischenzeit war der Mann soweit in sie eingedrungen wie es die Länge ihrer Votze nur zuließ. Immerhin um die 30 Zentimeter steckten nun in ihr. Immer wenn er wieder zustieß sah man wie sich ihre Bauchdecke hob und wieder senkte als er ihn wieder rauszog. Einer der beiden Gäste hatte sich in der Zwischenzeit seiner Hose entledigt und rieb seinen Schwanz wie wild. Auffallen tat er damit nicht, denn die Hälfte der Gäste befingerte sich nun gegenseitig. Viele Damen saßen bereits nackt oder spärlich bekleidet, trotzdem hatten sie fast alle nur Blicke für das Paar im Käfig. Seiner knienden Position müßig geworden drehte er sie nun um, hob sie ein wenig an und preßte sie mit seinem Glied an die Stäbe.

Sie wußte was ihr blühte wenn sie ihn beißen würde also öffnete sie ihren Mund bis sie dachte ihn nie wieder schließen zu können. Stark pressend schaffte er es tatsächlich, den Kopf seines Pfahls und ein paar weitere Zentimeter in ihren Mund zu schieben. Ihre Lippen schienen völlig weiß wegen des starken Druckes und ihre Adern am Hals schwollen an als er begann vor und zurück zu stoßen. Mit ihrer Zunge versuchte sie noch etwas Reiz auszuüben um die Sache hinter sich zu bringen aber dies war gar nicht mehr nötig. Wie ein Pflock füllte er ihren gesamten Mund aus als er kam und gigantische Mengen an Sperma über ihre Zunge flutete. Sie schluckte und schluckte. Bemerkte nur am Rande, daß der eine Gast eben einen Schwall von Saft über ihre Haare vergoß, der langsam ihre Stirn herabrann und in ihren Augenbrauen hängen blieb. Sie schluckte und schluckte bis er sich endlich aus ihrem Mund zurückzog. Damit aber nicht genug spritzte er weiter in Richtung ihres Mundes. Flüsse von Sperma rannen ihr Kinn herunter und tropften auf ihre Brüste in Höhe der roten Striemen die sie sich an den Gitterstäben geholt hatte. Endlich war es vorbei dachte sie als sie von den Soldaten zum Ausgang geleitet wurde. Der Riese kam kurz nach ihr, beide waren sie am Ende ihrer Kräfte und verschwendeten keinen Gedanken mehr daran sich zu wehren.

Als das ungleiche Paar den Saal verlassen hatte fielen bei den anwesenden Gästen die letzten Hemmungen. Waren sie zuvor bereits ungehemmt und ausgelassen gewesen, so entwickelte sich das Fest nun zu einer großen Orgie. Mehrere Frauen räkelten sich bereits auf dem großen Festtisch inmitten von Fleisch und Obstresten während sie von halb ausgezogenen Männern gebumst wurden. Nur die Dienerschaft kümmerte sich nicht um das wilde Treiben und be-diente weiter so als wäre es ganz normal was hier geschah und vielleicht war es dies ja auch. Für Cholette allerdings war es alles andere als normal. Auf so etwas war sie nicht gefaßt ge-wesen, auch nicht nach dem was sie bereits in den anderen Zimmern gesehen hatte. Mit ihren großen rehbraunen Augen starrte sie wie gebannt auf das wilde Treiben. Ganz langsam breite-te sich in ihr ein leichtes Kribbeln aus, das in ihrer Scham zu beginnen schien. Schweißnaß war ihr Kleid und ihre Locken hingen ihr in nassen Strähnen ins Gesicht. Hier oben wo sie saß schien es zu brennen, so heiß schien die Sonne auf das Dach über ihrem Kopf und heizte das Zimmer auf. Ihre eisenharten Brustwarzen schmerzten bereits, wie sie gegen den feuchten Stoff ihrer Bluse drückten. Ihre Hand gegen ihr Geschlecht pressend beugte sie sich wieder vor, um nicht zu versäumen. In der Zwischenzeit hatten mehrere Mädchen den Raum betreten. Es schien als wären sie Zwillinge, so ähnlich sahen sie sich. Schwarze kurze Haare bedeckten ihre wohlgeformten Gesichter. Große weiche Brüste standen von ihren muskulös aussehenden Oberkörpern ab. Jede von ihnen hatte ein schmales Lederband um den Hals an dem Ringe befestigt waren.

Dadurch, daß dies ihre einzige Bekleidung war, sahen sie noch aufregender und aufreizender aus. Flink verteilten sie sich im ganzen Raum und kümmerten sich insbesondere um die noch alleine sitzenden Damen und Herren. Die erste, die auch Cholette am nächsten war kletterte ohne viel federlesen unter den Tisch eines Gastes und legte ihr Ge-sicht auf die Kante seines Stuhles. An einem dort befestigten Ring, den Cholette erst jetzt bemerkte, hängte sie ihr Halsband ein. Der Gast, dessen Unterkörper bereits nackt war kümmerte sich kaum um das Mädchen, das wie all die anderen kaum der Pubertät entwachsen schien. Sie kniete derweil vor ihm zwischen seinen Schenkeln, ihre Hände stützte sie auf den Boden. Ihren Hintern reckte sie nach oben und drückte ihr Kreuz durch um eine halbwegs bequeme Position zu finden. Zwischen zwei Schlucken, die er aus seinem großen Weinkrug nahm steckte er sein Glied wie beiläufig in den Mund der Schönen zu seinen Füßen. Durch das Halsband war es ihr kaum möglich auszuweichen und somit nahm sie ihn ganz in sich auf. Während er weiter aß umspielte sie jetzt seinen Schwanz mit ihrer Zunge und schon bald füllte er ihren gesamten Mund mit seinem wachsenden Glied aus. Mit schnellen auf und Abwärtsbewegungen, soweit sie sich halt bewegen konnte, bohre sie in immer wieder in ihren Rachen. Ihre Brüste schaukelten hin und her wie sie ihn blies.

Erst in Fahrt gekommen spielte nun auch er mit und rutschte immer wieder auf seinem Stuhl vor und zurück um ihre Bewe-gungen zu unterstützen. Aus einer Laune heraus nahm er den Weinkrug auf und schüttete sei-nen Inhalt über ihren Kopf ohne dabei von seinen stoßenden Bemühungen abzulassen. Der Wein tropfte über ihr gesamtes Gesicht und ihre Haare klebten in wirren Strähnen aneinander. Ein Teil lief ihren Rücken herunter und zwischen ihren Pobacken hindurch und schaffte es sogar, ihr Arschloch zu befeuchten. Ohne Vorwarnung keuchte er plötzlich auf und versuchte noch mehr von seinem Schwanz in ihren Hals zu pressen, dann zog er sich ein wenig zurück und verschoß seinen Samen in ihren Mund. Schluckend und weitersaugend schaffte sie es, nur wenig des weißen Saftes aus ihrem Mund tropfen zu lassen. Dennoch bildete sich auf dem Stuhl eine kleine Lache in die sie ihr Kinn setzte als er, als wäre nicht geschehen weiter aß. Sie saugte und leckte derweil weiter an seinem schrumpfenden Schwanz.

Plötzlich sah Cholette wie eine gelbe Flüssigkeit aus ihrem Mund quoll. In großen Schüben tropfte es aus ihrer Nase und zwischen ihren Mundwinkeln hervor. Ein Großteil lief zwischen ihren Brüsten entlang bis zu ihrem Schoß, wo es von den wenigen Haaren aufgefangen wurde. Immer mehr wurde es und Cholette wurde mit Erschrecken klar, daß dieser Mann sich in den Mund eines Mädchens erleichterte. Wild schluckte sie den süßlichen Saft um den Mund baldmöglichst wieder frei zu bekommen. Sie merkte wie es aus ihrer Nase tropfte und wie es überall dort zu jucken begann wo die Pisse ihren Körper bedeckte. Endlich war er fertig. Wie von ihr verlangt behielt sie ihn auch weiterhin in ihrem Mund und nuckelte daran herum, während er bereits wieder dabei war, sich einen weiteren Schlag Gemüse auf seinen Teller zu häufen. Auf der anderen Seite des Tisches war bereits ein Spiel im Gange. Zehn Männer standen im Kreis während ihre Frauen vor ihnen knieten und wie besessen versuchten die ersten zu sein die ihn zum spritzen bringen würden. Eines der schwarzhaarigen Mädchen lag derweil auf dem Boden in der Mitte des Kreises. In ihren Nacken hatte man ein Seidenkissen geschoben, so daß ihr weitaufgerissenen Mund senkrecht nach oben schaute. Eine Vorrichtung aus Leder ver-hinderte daß sie in wieder schloß.

Zwischen ihren Beinen lag ein kleinerer dicklicher Mann und saugte und leckte an ihrer Möse. Leichte Zuckungen ihres gespannten Körpers ver rieten ihre Erregung. Steil abstehende dunkle Brustwarzen zeigten, daß sie kurz vor einem Orgasmus war, ein leichter rötlicher Schimmer zog sich über ihr Gesicht und ihr Becken zuckte nun unkontrolliert dem leckenden Mann entgegen. Dieser setzte sein Lecken weiter unten an ihrem Poloch fort, während er gleichzeitig weiterhin ihre Klit mit dem Finger stimulierte.

Durch die Ledervorrichtung gehindert, konnte man nur kleine spitze Keucher von ihr hören, als sie endlich kam. Weißlicher Schleim quoll aus ihrer Votze, die er mit seiner Zunge auffing und sanft über ihren Unterleib verteilte. Der erste Mann war nun bereit, er gab seiner Frau ein Zeichen, woraufhin sie ihn aus dem Mund nahm, zu dem Mädchen führte und seinen sprit-zenden Schweif direkt hinein hielt. Der erste Strahl traf ihre gebleckten Zähne, aber alle wei-teren trafen genau ihre Zunge. Der Reihe nach schafften es die Frauen, eine nach der anderen, es der ersten nachzumachen. Nur ein Mann hielt seine blasende Frau an den Haaren fest und pumpte sein Sperma in ihren Mund anstatt in den des Mädchens. Daß ihr dies nicht gefiel konnte Cholette daran erkennen, daß sie wie wild anfing zu schreien als er endlich fertig war. Weißer Schaum hing in ihrem Gesicht und Fäden zogen sich bis zu ihrem Hals als sie ent-schlossen den Raum verließ.

Der Mann lachte nur und zupfte ungerührt an seinem ge-schrumpften Glied. Der Mund des Mädchens war nun randvoll gefüllt mit dem Lebenssaft der neun Männer. Anscheinend war sie angewiesen worden es nicht zu schlucken und somit blinzelte sie nur hin und wieder und wartet auf das was nun kommen würde. Eine der Frauen hielt ihren Finger in die cremige weißliche Suppe, zog ihn heraus und kostete das Gemisch der neun Männer. Die anderen lachten. „Es ist viel zu schade es einfach zu schlucken“, sagte sie. „Bahhh ist das widerlich“, meinte eine andere, eine mittelgroße Blonde mit langen glatten Haaren und einem teuren Diadem auf dem Kopf und kicherte. Eine dunkelhaarige Frau mit schulterlangen Haaren und winzigen Brüsten eilte mit einem Glas und einem Trichter herbei und wies das Mädchen an, alles in das Glas zu spucken. Dies tat das dann auch und eine an-sehnliche Menge des Sperma schwappte nun in einem der seltenen Glasgefäße hin und her. Nachdem man dem Mädchen die Ledervorrichtung aus dem Mund genommen hatte schloß sie ihn mit großer Erleichterung. Überall klebte er noch der weißliche Schleim und der Ge-schmack war nun vorherrschend. „Leg dich hin, mit deiner Votze nach oben“, kommandierte nun die Frau mit den kleinen Brüsten, von denen in der Zwischenzeit zwei riesige Brustwar-zen abstanden, die erkennen ließen wie erregt sie selbst war. Also legte sich die Schwarzhaa-rige auf den Boden und reckte ihr Becken nach oben.

Die Kleinbrüstige nahm daraufhin den Ledertrichter und steckte das hohle Ende bis zum Anschlag in ihre Votze. Viel Widerstand bot ihr immer noch heißes und weiches Loch nicht. Ein paar Schleimfäden wiesen auf ihren vorigen Höhepunkt hin. Nachdem der Trichter erst einmal eingeführt war schüttete sie nun den Inhalt des Glases hinein und füllte damit ihre Möse bis oben voll. Zuviel war es, als daß es nicht sofort wieder herausgepreßt werden würde wenn sie sich auch nur allzuviel bewegen würde, das war allen klar und somit wurde sie angewiesen in dieser Haltung zu verharren. Ein Bild für Götter bot sie, wie sie dalag, ihren Hintern hochgestreckt, ihre rote, feuchte Grotte angefüllt bis zum Rand mit dem Sperma der umstehenden Männer. Ein geiler Anblick, der bei den Anwesenden das Blut zum kochen brachte. „Das ist zuviel“, keuchte eine der Damen, eine langhaarige Blonde mit hochangesetzten großen Brüsten und roten Wangen und kniete sich vor den Arsch des Mädchens. Alle um sie herum klatschten wie wild und feuerten sie an. Dadurch ermutigt und ihre letzten Hemmungen über Bord werfend legte sie sich hinter das Mädchen und bedeutete ihr, sich über sie zu knien.

Dies tat sie dann auch sofort. Leicht zit-ternd und etwas unsicher war sie allerdings dabei, denn die hübsche Blonde die nun unter ihr lag war eine der einflußreichsten Frauen überhaupt in diesem Raum und so konnte sie kaum glauben was da vor sich ging. Wie angewiesen kniete sie sich nun so über den Mund der Frau, daß diese ihre Zunge genau unter ihrer Votze hatte. Sofort streckte sie ihre Zunge auch heraus und fing an durch die geöffneten Schamlippen zu lecken.
Die Schwarzhaarige versuchte zu Beginn die Massen an Sperma in ihrem Votzenkanal zu-rückzuhalten was ihr aber nicht gelang und plötzlich hatte sie das Gefühl, als wären alle Schleusen geöffnet worden und die weiße Pracht ergoß sich nun in Schüben über das Gesicht der Blonden. Diese ergriff mit aller Gewalt die Hinterbacken der Schwarzhaarigen und zog ihr Geschlecht noch näher an sich heran. Ein laut vernehmliches schlucken und schmatzen war nun zu hören wahrend sie einen Teil in ihren Mund bekam und der größte Teil an beiden Seiten ihres Gesichtes herunterlief.

Wie gebannt schauten die Männer und Frauen zu bevor sie endlich reagierten. Einer schob sein steinhartes Glied in die Votze der Blonden und fing an wie wild zu stoßen. Ein anderen nahm das unbesetzte Arschloch der Schwarzhaarigen nach-dem er sie ein wenig nach vorne gedrückt hatte. Ohne große Probleme drang er bei ihr ein. Bis zum Anschlag preßte er sich in den engen Darm bevor er anfing schnell zu stoßen, sein Sack schlug dabei gegen das Kinn der unten liegenden Frau was diese aber nicht zu bemerken schien, sie schlabberte und saugte weiter, steckte ihre Zunge so weit es eben ging in ihre Votze und holte auch den letzten Rest Schleim aus ihr heraus.

Der Mann in ihrer Votze kam mit einem lauten Aufschrei und spritze tief in ihr ab. Sofort wurde er beiseite gestoßen und der Platz wurde direkt vom Nächsten eingenommen, diesen schien es nicht zu stören, daß bereits jetzt alles glitschig wurde und daß bei jedem seiner Stöße Sperma des vorhergegangenen herausgepreßt wurde. So bildete sich bereits beim Nächsten ein kleiner See von Sekreten zwischen ihren Füßen und immer mehr davon tropfte an ihren Schenkeln herab zu Boden. Endlich war auch der im Arsch der Schwarzhaarigen soweit. Im letzten Moment zog er sich jedoch aus ihr heraus und stopfte sein leicht verschmutztes Glied in den Mund der überrasch-ten Blonden, die es, ohne eine Wahl zu haben, schluckte. Wenige Sekunden später spritzte er ab und sein Saft mischte sich nun in ihrem Magen mit dem der anderen. Nach einer schier endlosen Zeit des Aufbäumens während er in ihren Mund spritzte fiel er atemlos zur Seite und betrachtete die Blonde.

Ihre Haare waren völlig verklebt, ganze Flüsse von Sperma bedeckten sie und klebten sie zusammen. Ihr Mund war von endlosen Schichten der weißlich-rosa Masse bedeckt was ihr einen wunderschönen Ausdruck verlieh. Ihre Augen hatte sie geschlossen und selbst von ihren Wimpern zogen sich Fäden bis zu ihrer Nase. Ihre großen Brüste hingen zur Seite, auch sie glänzten feucht und waren von diesem Gemisch aus der Votze des Mädchens bedeckt. Sie atmete ganz langsam und entspannt, um ihren Mund hatte sie ein seliges Lächeln als hätte sie nun etwas getan, das sie schon immer tun wollte ohne es wagen zu können. Als ihre Brüste wieder anfingen nach oben und unten zu wippen war es klar, daß sich wieder ein-mal jemand zwischen ihre Beine gesetzt hatte um sie zu ficken. Und tatsächlich bohrte sich wieder ein langer, naßglänzender Schwanz in sie hinein, was sie kaum zu bemerken schien; so gefangen war sie in den Nachwehen ihres Orgasmus.

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