Cristina, la Satanasa

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Im Laufe der Monate hatte Werner das erschreckendste aus CristinasLeben erfahren. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, immer wieder ihreNähe zu suchen. Sie waren so richtig mit Haut und Haar ineinanderverliebt oder besser gesagt, vergeilt. Er konnte nicht von ihr lassen, zu schön und innig waren die Gefühle,die er mit ihr erlebte. Der Anblick ihres perfekten Körperchens, ihrebronzene Haut, ohne jeden Makel. Natürlich war er nicht der einzige, der einen guten Geschmack hatte.

Da gab es viele aus ihrer Vergangenheit, die noch immer verrückt nachihr waren und sie ab und zu Ficken wollten. Und da es ihr sogargefiel, von dem einen oder anderen wohlhabenden, oder auch mehrerenzusammen, durchgefickt zu werden, die sich ja dafür nicht lumpenließen, war sie manchmal tagelang nicht aufzufinden. Sie mochte Sexund das war auch gut so. Werner war nicht eifersüchtig. Und sie würde alles für ihn tun. Wie sie sagte:„Du kannst mich ficken wann du willst, wo du willst, wie du willst!“außerdem war sie immer sauber und gepflegt – nur einmal schmeckte ihrKuss nach Sperma.

Aber das ging im Taumel der Gefühle unter …Wieder einmal fuhren sie in die Hauptstadt, um dort eine HandvollCrack zum Vorteilpreis, direkt beim Hersteller zu kaufen. Cristinalebte dort, in einem hoch Konfliktiven Viertel, als sie fünfzehn war,mit dem Drogenboss zusammen. Dieses Mal aber mit einem Ford Ranger, ein altes blaues Pik-Up, miteiner durchgehenden Sitzbank im Führerhaus, die sich bei ihrenLiebesspielchen bestens bewährt hatte. Der Jeep wurde Werner vorläufig, nach einem Unfall mit Todesopfer,eingezogen und um beweglich zu sein, kaufte er für tausend Dollar denFord.

Gut, dass man Cristina dort noch kannte, denn ein unbekanntes Fahrzeugsorgte immer für Unruhe. In einer dunklen Sackgasse wurden sie unterGeleit bewaffneter Gestalten, über verschlungene Wege in die Hütteihres ehemaligen Stechers geführt. Der war erfreut sie wiederzusehen und bestätigte Werner seinenexzellenten Geschmack. Aber im Moment hätte er nicht die gewünschte Menge vorrätig, wollteaber seine Leute losschicken, um es zu besorgen. Die beiden sollten so lange im Auto warten. Das taten sie auch.

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Es dauerte nicht lange, da war der Wagen von einer Schar Jünglingeumlagert. Einige erkannten sie noch wieder und machten kein Geheimnisdaraus, dass sie sich, damals mit zehn, beim Wichsen, Cristina nacktvorstellten. Aber sie wäre noch hübscher geworden!Um den Jungs eine Freude zu bereiten, sie ein wenig aufzugeilen, damitsie dann schnell spritzen konnten, fing Werner an, Cristina zustreicheln. Hob ihr Oberteilchen langsam anund ließ sie ihre Brüstchen sehen. Es kam Bewegung in die Menge.

Zweirutschten auf die Motorhaube und drückten sich die Nase an derWindschutzscheibe platt. Als Werner ihre Hose öffnete und einen teil des Tangas zeigte, ihndann etwas lüftete und die reihe schwarzer Härchen zu sehen war, wurdedas Gemurmel lauter. Bestimmt spritzten sie gegen das Auto,Als sich sechs Männer näherten und die Burschen verjagten! Sie hattendas Material besorgt und wollten nun das Geschäft abwickeln, legteneine Unterlage auf den Sitz, darauf die kleine Wage, und 57 GrammCrack wechselten den Besitzer.

Cristina strahlte, da könnte, sie tagelang rauchen …Die beiden standen noch neben dem Auto, um zu überlegen,, wo sie dieDrogen am besten versteckten, denn eine Verkehrskontrolle war indieser Gegend jederzeit möglich, als sich einer der Jungen näherte. Die spitze Beule seine Hose, die sein Steifes Schwänzchen drückte, warnicht zu übersehen. Und als ob es sich nicht genug abzeichnete, straffte er mit den Händenden Stoff. „Schau mal, ich kann schon!“ „Würde sie so gern ficken!“ „Sie ist sooohübsch!“ „Ich hab auch 1000 Colon!“ „Bitte, bitte, nehmt mich mit inein Hotel!“Werner war ja auch geil geworden, als er stolz den Jungs ihre reize vorführte.

Cristina schaute erschrocken!Werner dachte, sie wird doch sowieso von anderen gefickt, da kommt esauf einen mehr doch nicht an. Und sicherlich wäre es herrlichaufgeilend, dabei zuzusehen, wie ein Jüngling das erste Mal in einFötzchen spritzt, wie er sich dabei wohl bewegt, ob er stöhnt, vorlauter Aufregung alleine das Loch findet? Sich an ihr festkrallt?„Ach komm, wir nehmen ihn mit!“ „Ich möchte zuschauen wie du von ihmbespritzt wirst!“„Und dann bespritz ich dich, dann er wieder …!“ „Ist doch auch einhübscher Junge!“„Jaaaa, schon, aber.

“ – „Ach komm, mit anderen machst du doch auch rum!“„Und dannnn kannst du rauchen …“Das war das Zauberwort. Der Junge zitterte vor Aufregung als er sich neben Cristina setzendurfte, sein Arm ihre nackte Taille berührte. Werner gab ihm zu verstehen, dass er sich ducken sollte, bis sie dasViertel verlassen haben. Er kannte ein abgelegenes Motel an der Autobahn, wo sie ungesehen indie Garage fahren konnten. Dann ging das Tor zu und sie wärenungestört …Auf dem einsamen Weg zur Autobahn, ermutigte Werner ihn, doch schonmal ein bisschen an Cristina zu fühlen.

Er wühlte ganz doll unter ihrem Oberteilchen herum, knetete diestrammen Brüste. Wie er sich jetzt wohl fühlte? Das erste Mal an einemMädchen herum grapschen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie ihnabweist?Jetzt streichelte er auch zwischen ihren Beinen herum, stöhnte vor Wollust. Werner sagte ihr, sie solle doch die Hose öffnen und ein Stückrunterziehen, damit er auch richtig fühlen kann. Das machte sie undseine Hand klebte an ihr. „Ohhh, hat sie eine schöne Fotze, sooo heiß fühlt die Spalte sich an,da möchte ich meinen Steifen ganz viel reinstecken, sie ist ja sooooschön!“Werner konnte sich kaum aufs Fahren konzentrieren, ihm zuzusehen warerregender als jeder Porno, wie er sie entdeckte, endlich spürendurfte, was ein Mann fühlte.

Sicherlich war sein Glied zum Platzen steif. „Mi Amor, fühl doch mal bei ihm, ob es sich auch lohnt, dass er dichdurchfickt!“„Die Beule in seiner Hose ist ja ganz gut!“„Jaaaa bebe, ist ganz schön handlich, fühlt sich stramm an!“„Mensch, hol ihn doch mal raus, hast doch sonst keine Angst vor denDingern und zeig ihn mir mal!“ „Will sehen was er da in dichreinsteckt!“Sie kniete sich im geräumigen Fußraum vor ihn und holte ihn gekonntheraus.

Als sie ihn in der Hand hielt, meinte sie: „Iiiiiiii, istalles klitschnass!“ – ja, doch, damit konnte er schon ein Mädchenglücklich machen. Ob er schon in die Hose abgespritzt hatte?Wohl nicht, sonst wäre er doch nicht mehr so hart und groß!„Schmeck doch mal an ihm, ob er auch sauber ist!“„Ja, Bebe, er schmeckt leeeeeck. e. r …hmm!Es fiel immer schwerer geradeaus zu fahren, auf der nächtlichenAutobahn war nichts los.

Jetzt hatte sie gefallen an ihm gefunden, ließ ihn nicht mehr aus demMündchen, ihr Kopf schwebte auf und ab … nur einige male … sie saugtesich fest … und bekam seinen Nektar eingeflößt …begeistert zeigte sie Werner die milchige Ladung auf ihrer Zunge. „Mi Amor, schau mal, da kam schon richtig viel raus gespritzt!“ „Undschmeckt auch seeehr lecker!“Werner hatte seinen schon in der Hand und so konnte sie gleich weitersaugen.

Es ging noch schneller als bei dem Burschen. – das nächste Malwollte er aber besser den Wagen anhalten. Der kleine konnte gar nicht genug von ihr bekommen, hatte die Fingerin ihr, war immer noch saugeil, fasziniert von ihrem Körper. Endlich schloss sich die Garagentür des Motels ”El Paraiso“ hinter ihnen. Werner sagte ihm, dass er nicht laut reden solle, damit man nichthört, dass sie zu dritt sind. Ihre Klamotten hatten sie ja teilweise schon im Auto ausgezogen undhier in der Garage konnten sie sowieso niemand sehen.

Cristina sahhinreißend aus als sie ausstieg, ein erwartungsvoller, strahlenderBlick ließ gutes erwarten, ihre Höschen bis zu den Knien, ihreSchamlippen geschwollen, die Brustwarzen hart – tänzelte sie zum Bett,um alles auszuziehen. Der Junge, er heißt übrigens Orlando, zog sich noch im Auto aus undfolgte Cristina mit einem wippendem Steifen, dessen dunkle Eichel mehrvon ihr spüren wollte. Jetzt bei Licht sah Werner ihn das erste Malin seiner ganzen Pracht und der stand ganz schön steil nach oben.

Ja,doch, der Stengel dürfte sie ausfüllen und es ihr gut besorgen. Auchhatte er, seines Alters entsprechend, einen schönen Körper,Werner war noch mit ausziehen beschäftigt, als Cristina sich über dasBett beugte, um die Decke zurückzuschlagen, als der Junge seinenSchwanz zwischen ihre Pobacken steckte und dort herumstocherte. Sichan den Brüsten haltend, machte er seine Beine auseinander, ging nunetwas in die Knie, und sein knabenhaftes Becken bewegte sich,– seineEichel auf der Suche nach der warmen, feuchten Stelle, die er wohlauch fand, denn er kam aus den Knien hoch, drückte sich fest gegenihren Po und sein Blick trübte sich.

Gleichzeitig stöhnte Cristina:„Ohhh, mi Amor, er ist schon in mir, von ganz alleine, einfach so inmich gerutscht,– spüre ihn sooo gut,– ja, jetzt, ganz tief,– oh, erfickt mich ja schon richtig, so wie Duuu!“Das sah verdammt gut aus, wie zwei Hündchen. Ruckartig bewegte sichseine Becken etwas wild und unkontrolliert, aber er fühlte was er nochnie zuvor erlebt hatte, ganz tief in einem wunderschönen Mädchen zustecken und abzuspritzen. Werner saß ja auf dem Bett, ganz nah bei ihnen, konnte jede Bewegung fühlen.

Er hatte die Augen geschlossen, seine Hände in ihre Brüstchenverkrampft, als seine Stöße kurz werden, er seinen Po zusammenpresstund wieder, und wieder …Als er ihn endlich herauszieht, kann Werner es kaum erwarten auch insie zu spritzen. Sie ist herrlich glitschig, fühlt sich so ganz andersan …Jetzt wollte Cristina aber unbedingt Rauchen. Orlando ließ kein Auge von ihr. Sie setzte sich ans Kopfende und fing an ihr silbernes Röhrchen zu laden.

Werner ging zum Speiseaufzug legte das Geld für das Zimmer hinein undbestellte etwas zu trinken über das Haustelefon. Ach, war das herrlich entspannend. Der kleine beobachtete sie. – Das mochte Cristina aber gar nicht undgab ihm dieses auch zu verstehen. Also ließen sie den Whirlpoolvolllaufen und genossen das sprudelnde, heiße Wasser und Orlandoerzählte ihm von seinen Gefühlen und dass er es sich nicht soooo dollvorgestellt hatte. „Dann musst du sie erst mal von vorne ficken, dabei Küssen, und siedann kurz bevor du spritzt, ganz doll umarmen, das ist erst einErlebnis!“Langsam vermischte sich mit dem Wasserdampf, eine etwas nach Fischriechende Wolke ausQualm.

– oder war es das auslaufende Sperma, das zwischen ihrengeöffneten Beinen, zwischen denen sie ihre Utensilien ausgebreitethatte, einen ansehnlichen, schleimigen Fleck gebildet hatte. Es war wohl doch der Qualm, denn Werners Partnerin sagte mal, dass erso komisch duftet, ob er in einem Fischladen war? Selbstverständlich!Das war, nachdem Cristina bei ihm im Auto mehrere Steinchen geraucht hatte. Der Jüngling stellte sich wohl vor, wie er Cristina fickt und Küsst,denn sein schwanz war schon wieder Steif.

– na ja, es waren ja auchschon gut zwei Stunden vergangen und sie hörte nicht auf zu rauchen. Ein Effekt dieser Droge war, dass sie absolute Ruhe brauchte, weil siesich ganz leicht, verfolgt und beobachtet fühlte und die Wirkung,außer das sie geil machte,welche immer es auch war, nicht genießenkonnte. Und sie würde rauchen bis nichts mehr übrig wäre. Also blieb nichtsanderes übrig, als sie aus ihrer Welt zu entführen.

Werner nahm vorsichtig ihre Utensilien bei Seite und streichelte siezärtlich über ihr Bäuchlein. „Amor, kannst du nicht eine kleine Pause machen!“ Sie Knatschte. „Amor der Bursche ist schon wieder so Geil auf dich und ich möchtegerne noch sehen wie er dich von vorne fickt, wie er sich so auf dirbewegt!“ „ Vielleicht gefällt es dir ja auch?“ „vorhin hat es dir dochgutgetan?“ „Na gut, aber dann möchte ich erst zusehen, wie du seinenSchwanz küsst!“Das hatte Werner schon erlebt, als sie ihn fragte, ob ein Freund Gaymal seinen lutschen dürfte.

Das machte sie total an. Und Werner wollte immer schon wissen, wie es sich anfühlt einenSchwanz zu lutschen und wenn dieser dann spritzt …Für Orlando kein Problem, hatte mit seinen Freunden auch schon einigesausprobiert und zusammen gewichst, einer den anderen. Die Idee schienauch ihm zu gefallen, denn er reckte den steifen Stengel gleich vor. „Am besten im Pool, Orlando setzt sich auf den Rand und du kniest imWasser vor ihm!“„Aber nicht das er abspritzt!“ „Das will ich haben!“Cristina hockte sich ganz dicht neben sie.

Sein Schwanz war sehr gut geformt, braune, glatte Haut mit einergroßen, dunklen Eichel, die dicker war als der Schaft. Er war dochziemlich lang, denn sie ragte ein gutes Stück über Werners Handhinaus. Das teil lag gut in seiner Hand, Cristina seufzte, als seineLippen ihn berührten. Er öffnete sie und ließ die Eichel hindurchgleiten, schloss den Mund und lutschte mit der Zunge daran, machte esso wie Cristina, ganz zart, mit leichtem druck.

Das Teil war lecker,hatte nicht gedacht das es so ein gutes Gefühl macht. Er streichelteüber die strammen Hoden und hätte gerne weiter gelutscht, bis es warmvor den Gaumen spritzt und er es genüsslich schluckt. – Was einemMädchen gefiel, konnte doch auch gut für einen Mann sein. Sie war jetzt so weit, wollte gefickt werden. Nahm ihn Werner weg, zogden Burschen zum Bett, legte sich auf den Rücken, winkelte die Beinean und machte sie vieeeel breiter als sonst, – wie es Werner vorkam.

Orlando kniete sich breitbeinig davor und streichelte die verklebteSpalte. Weiße, trockene Krümel klebten noch an den Außenseiten derSchamlippen, doch in der Höhle zog er schleimige Fäden mit seinenFingern. Jetzt war Werner ganz nah, wollte alles genau sehen. Sein Penis konnte doch nicht steifer werden, worauf wartete er?Cristina Strecke die Arme nach ihm aus, zog ihn zu sich. Und nochnicht ganz auf ihr liegend, berührte sie sein Schwanz genau dort, woer ihn ohne zu zögern hineinschob.

Werner freute sich mit ihm und streichelte seinen kleinen Po, fuhr mitseiner Hand zwischen seine Beine, über das stramme Säckchen – und ja,er war ganz in ihr, hielt ganz still, blickte verzückt in ihre Augen …„Amor, küss ihn so zärtlich wie du mich küsst!“ „Lass ihn den Himmelauf Erden erleben!“„Zeig ihm wie gefickt wird!“Von der Größe her passten sie zusammen, vom Schwanz her auch, sobrauchte sich keiner verrenken und als sie seinen Kopf in ihre Händenahm verschmolzen ihre Seelen, sie küsste ihn mit einer Hingabe, dieWerner nicht erwartet hatte, fing an die Hüften zu bewegen, er stimmtesofort mit ein.

Ihre Bewegungen waren wie aufeinander abgestimmt, wenner zustieß, kam sie ihm entgegen. Sicher, er war ein schlankesJüngelchen, der nicht viel wog. Sie krallte sich in seinen Rücken, er presste sie an sich, stießfester zu, mit kleinen harten Stößen, sie schriiiiii, mit ihrem Mundfest auf dem seinen …Werner fühlte noch einmal zwischen seinen Beinen, spürte ihre Krämpfe– sie hingen zusammen wie es schöner nicht sein kann. Sie wollte dann nicht mehr Rauchen, als sie den Knaben nach Hausefuhren, meinte sie:„Wir können den kleinen doch öfter abholen!“„Oh, ja, bitte, bitte!“„Dann aber schon am Nachmittag, dann können wir öfter ficken!“Zum Abschied, schälte Cristina seinen schon wieder Steifen aus derHose und sagte besonders zärtlich adiós,Er meinte dann, das ein Mädchen es wohl doch besser kann ….

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