Dani wird hart gefickt

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Ich habe am Anfang meiner beruflichen Laufbahn ein duales Studium absolviert. Im Unternehmen in dem ich angestellt war, war es üblich dass man als Erstsemester einen Mentor aus dem zweiten Studienjahr zur Seite gestellt bekam. So lernte ich Daniela kennen. Sie kam ursprünglich aus der Nähe von Rostock und zog wegen des Studiums zu uns in den wilden Süden. Wir hatten uns von Anfang an gut verstanden, gingen Abends auch mal zusammen weg und es dauerte nicht lange bis ich auch einige intime Infos aus ihrem Sexualleben erfuhr. Genau genommen war Dani sehr freizügig in ihren Informationen. Sie erzählte mir schnell, dass sie es nicht so mit festen Beziehungen hatte, sondern eher lose Fickbekanntschaften unterhielt. Wenn dir dann ein Mädchen wie sie, die von der Natur durchaus begünstigt war, erzählt wie sie es mit diversen Typen trieb, geht das natürlich nie spurlos an einem vorbei. Von der Natur begünstigt- dass hieß in ihrem Fall, dass sie etwa 1 m 75 groß war, eine lange blond gelockte Mähne und dazu einen wirklich heißen Körper hatte. Sie war schlank, mit einem süßen Knackarsch mit schönen, runden Bäckchen gesegnet und hatte dazu ein paar prächtige melonenförmige Titten in Größe 75 D. Diese sah ich zum ersten Mal und verhüllt als sie mich als Einkausberater mit zum shoppen nahm. Eigentlich wollte sie sich einen Hosenanzug für eine anstehende Messe kaufen, auf der sie quasi als Hostess eingesetzt wurde. Aber wie die Mädels nun mal so sind blieb es nicht dabei und sie hatte schnell auch noch einige Unterwäscheteile mit in die Kabine genommen. Ich stand brav und anständig vor der Tür als sie plötzlich nach mir rief. Also trat ich nach vorne und riskierte einen Blick über die Tür der umkleide. Was ich sah trieb mir sofort das Blut in den Schwanz, denn sie stand lediglich in einem transparenten String vor mir. Och konnte deutlich sehen, dass sie komplett rasiert war. Und dann dazu dieses wundervolle Paar von Titten, die ihresgleichen suchten. Voluminös. Schön geformt und mit zwei Nippeln, die mir regelrecht in die Augen stachen. Sie hielt mir einen BH vor die Nase und bat mich grinsend ihr diesen noch mal eine Nummer größer zu holen. Ich hatte schon des Öfteren den Verdacht, dass sie versuchte mich anzumachen. Aber ich hatte damals gewisse Prinzipien, die besagten, dass ich meinen Schwanz innerhalb der Firma in der Hose lasse (heute gilt das nur noch für meine Abteilung). So blieb es bei einer mehr oder weniger kollegialen Beziehung zwischen uns beiden. Irgendwann hatte ich mein Studium abgeschlossen und verließ das Unternehmen wobei der Kontakt zu Dani jedoch nicht abriss. Als sie dann letztenendes an ihrer Diplomarbeit schrieb, fragte sie mich des Öfteren um Rat und lieh sich auch einige meiner alten Unterlagen aus. Als sie letztenendes fertig war und das Diplom in der Tasche hatte, rief sie mich an einem Sonntagnachmittag an und fragte ob sie auf einen Kaffee vorbeikommen könnte um mir meine Unterlagen zurückzugeben. Wir hatten schnell eine Zeit vereinbart und so stand sie etwa 2 Stunden später vor meiner Wohnungstür. Wir hatten uns zu diesem Zeitpunktbereits ein paar Monate nicht gesehen und daher war es schon eine kleine Überraschung, wie sie da so vor mir stand. Es war ein schöner noch recht warmer Oktobertag und Dani trug eine recht dünne aber elegante weiße Stoffhose und ein passendes Tubetop. Mit ihren Titten musste sie sich ja keine Sorgen machen, dass dieses nach unten rutschen könnte. So stilvoll und schick hatte sie sich vorher nicht angezogen. Ich bat sie herein und schon kurz darauf saßen wir mit Kaffee auf meinem Balkon. Sie erzählte mir den neuesten Klatsch aus dem Unternehmen und wie sie letztenendes das Studium abgeschlossen hatte. Während sie redete, stöhnte sie bei manchen Bewegungen immer wieder leise auf, so dass ich irgendwann fragte: „Süße, geht's dir gut?“ Sie antwortete und erklärte mir, dass sie nach wie vor noch nebenbei kellnerte und dass der letzte Abend recht anstrengend gewesen sei. „ich bin von der ganzen Rennerei gestern total verspannt und habe auch komischerweise einen ziemlich üblen Muskelkater im Hintern und den Oberschenkeln.“, ergänzte Sie noch. Ich konnte mir natürlich meine blöden Kommentare nicht verkneifen und fragte sie ob die Schmerzen und der Muskelkater im Arsch nicht vielleicht eher von den Aktivitäten nach der Arbeit kommen würden. Sie schlug spielerisch nach mir und sagte: „Hey, ich bin anständig geworden. Und wenn du es genau wissen willst hatte ich seit drei Wochen keinen Sex mehr mit jemand anderem als mir selbst. Statt frech zu werden könntest Du lieber etwas Mitleid zeigen und mich ein bisschen massieren.“ Nach einigen weiteren Geplänkel und spielerischem schlagen stimmte ich letztenendes gespielt mürrisch zu. „wenn es denn unbedingt sein muss… Dann legst du dich am besten auf den Esstisch. Da komme ich besser an Dich ran.“ Ich ging also voraus und legte erst mal ein paar dicke Handtücher als Polsterung auf den Tisch. Als ich mich wieder umdrehte stand Dani nur noch in einem süßen und knappen String grinsend vor mir. „Ich denke doch mal, dass du Öl verwenden wirst und da möchte ich doch nicht, dass meine neuen Klamotten etwas abbekommen.“ Wortlos ließ ich sie stehen und ging ins Bad um das gewünschte Öl zu holen. Als ich zurückkam lag sie schon bäuchlings auf dem Tisch und ich konnte ihren hübschen Hintern betrachten. Allein bei diesem Anblick begann mein Schwanz schon wieder leicht zu pulsieren. Ich nahm die Ölflasche und träufelte ihr etwas auf den Rücken. Als ich es dann langsam und sanft auf ihrem Rücken zu verteilen begann, stöhnte Dani wohlig auf. Ich fing nun an ihren zauberhaften Rücken durch zu kneten, was ihr sichtlich zu gefallen schien. Von den Schultern arbeite ich mich über die seitlichem Muskelstränge bis hinunter zu ihrem herrlichen Apfelärschchen, um mich dann Ihren schön geformten Oberschenkeln zu widmen. Dabei spreizte die Kleine ihre Beine bereitwillig, so dass ich auch an den Innenseiten arbeiten konnte. Beinahe schon automatisch wanderten meine Hände immer wieder gefährlich nahe an ihre Muschi heran, die ja nur von ihrem winzigen String mehr oder weniger verdeckt war. Es dauerte nicht lange bis Dani anfing sich genüsslich zu räkeln. Es war fast schon aus als ob sie ihren Schamhügel an dem unter ihr liegenden Handtuch reiben würde. Dabei blieb es nicht aus dass ihr Slip immer mehr verrutschte, bis sich der dünne Faden immer tiefer zwischen ihre Schamlippen zog. Das ging eine Weile so bis sie mich aufforderte, mich auch mit ihren Pobacken zu befassen. Also ließ ich meine Hände etwas nach oben gleiten um sogleich das herrlich feste Fleisch ordentlich durchzukneten. Allein ihren glänzenden Arsch zu sehen und unter meinen Fingern zu fühlen hatte mich mittlerweile ziemlich geil gemacht. So wurde ich immer mutiger und lies meine Finger immer wieder in die Furche zwischen ihren Backen gleiten. Als ich dabei das erste Mal über ihr Hintertürchen glitt, stöhnte sie auf und streckte ihren Po nach oben. Dies sah ich natürlich als Aufforderung meine Anstrengungen etwas mehr in diese Richtung zu lenken. Nach wenigen Augenblicken war die Massage eigentlich schon vergessen und ich streichelte ihr nur noch über das kleine Loch. Was vorher noch wohlige Seufzer waren wurde nun mehr und mehr zu einem lüsternen Stöhnen. Meine Finger glitten tiefer in die Spalte hinab und ich konnte bereits ihren triefend nassen Slip spüren. Ohne mich lange aufzuhalten zog ich das Stückchen Stoff zu Seite und lies meine Finger über ihre feuchte Muschi gleiten. Als Dani das spürte, öffneten sich ihre Beine wie von allein. Ohne weiter zu zögern schob ich ihr mit einem Ruck Zeige- und Mittelfinger tief in das geile Loch. Ich hielt einen Moment inne, um sie dann langsam aber kräftig zu ficken. Bei jedem Stoß meiner Finger stöhnte sie auf und ich spürte wie ihre Fotze immer nasser wurde. Der Saft lief einfach so zwischen ihren Schamlippen heraus und schon nach kürzester Zeit hatte sich ein dunkler Fleck unter ihrer Möse auf dem Handtuch gebildet. Mit der anderen Hand knete ich weiter ihre Arschbacken bis ich eine andere Idee hatte. Ich lies die Fingerspitzen durch ihre Kimme gleiten um dann auf ihrem kleinen, runzligen Arschloch zu verweilen. Dort ließ ich nun meinen Mittelfinger um ihre Rosette kreisen. Dani streckte ihren Arsch nur noch weiter nach oben, was ich als Einladung ansah, mich auch dieser Körperöffnung zu widmen. Gerade als ich meine Finger wieder aus ihrer Fotze heraus zog, stieß ich meinen anderen Mittelfinger tief in ihren Hintereingang. Die kleine geile Schlampe schrie kurz auf. Ich lies ihr kurz Zeit um sich an den neuen Eindringling zu gewöhnen und begann sie dann abwechselnd mit meinen Fingern in Arsch und Fotze zu ficken. In kürzester Zeit war Dani nur noch ein wimmerndes und stöhnendes Stück Fleisch unter meinen Händen. Natürlich drohte mein Schwanz schon lange die Hose zu sprengen und ich hatte sicher schon feuchte Flecken drin. Aber bevor ich an mich dachte, wollte ich sie erst mal so richtig fertig machen. Rein und raus, wie die Kolben eines Motors, gingen meine Finger in ihrem Löchern auf und ab. Dani wurde immer lauter. Ihre Hände krallten sich um die Tischkanten und sie schrie was die Lungen hergaben. Nach kurzer Zeit änderte ich dann meinen Rhythmus und fickte sie nun im gleichen Takt in Fotze und Arsch. Dabei versuchte ich die in ihr steckenden Finger gegeneinander zu drücken. Bei dieser Behandlung dauerte es nur noch Sekunden bis das kleine Fickstück zu zucken begann und schließlich in einem lang gezogenen Kreischen zum Orgasmus kam. Sie hatte nicht wirklich abgespritzt aber unter ihr hatte sich ein großer nasser Fleck auf dem Handtuch ausgebreitet. Ich ließ meine Finger in ihr stecken und genoss das Beben und die Zuckungen die durch ihren heißen Körper gingen. Es schien eine Ewigkeit zu dauern bis sie sich einigermaßen beruhigt hatte. Als es dann soweit war, drehte sie sich einfach auf den Rücken und entzog sich so meinen Fingern. Mit einem lasziven Lächeln sah sie mich an und sagte einfach nur: „Danke! Das war supergeil!“ Dabei fiel ihr Blick nun auf meine ausgebeulte Jeans und den großen feuchten Fleck. Sofort griff sie in meinen Hosenbund und zog mich zu sich nach oben. „Armer Schatz, das muss ja schon weh tun. Ich glaube wir müssen dich von dem Druck befreien.“ Bei diesen Worten begann sie meinen Gürtel und meine Hose zu öffnen. Kaum dass Sie mir Jeans und Unterhose runtergezogen hatte, sprang ihr mein nass glänzender Schwanz direkt ins Gesicht. Von der Eichel tropften lange, schmierige Fäden. Für einen kurzen Moment ließ sie ihre Finger mit dem langen weißen Nägeln einfach über die Schwanzspitze kitzeln. Im nächsten Moment packte sie mich und schob sich meine Latte bis zum Anschlag in den Hals. Ich spürte ihre Nase an meinem Bauch und ihr Kinn an meinem Sack. So aufgespießt fing sie an, meinen Prügel zu lutschen. Ihre Zunge presste sie von unten an den Schaft und ich hatte das Gefühl, dass sie versuchte, mein Ding ganz herunter zu schlucken. Aufgegeilt wie ich war hielt ich diese Behandlung natürlich nicht lange aus. Als Dani dann auch noch anfing meine Eier mit ihren langen Fingernägeln zu kraulen, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich wollte sie noch warnen, da mein beste Stück bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte, aber es blieb auch nur bei diesem Vorsatz. Es traf mich wie ein Blitz und meine Eier pumpten meine Ficksahne tief in ihren Rachen hinein. Dani fing auch sofort an zu husten. Und dieses Husten machte alles fast noch geiler. Schub um Schub spritzte ich ihr mein Sperma in den Schlund. Es fühlte sich an, als ob ich nie wieder aufhören würde. Aber, nach einer gefühlten Ewigkeit, war auch dieser Wahnsinnsorgasmus vorüber. Dani drückte mich etwas von sich Weg und mein Schwanz glitt dabei aus ihrem Mund. Leer gespritzt aber immer noch recht hart wippte er vor ihrem Gesicht auf und ab. Eine Mischung aus meiner Wichse und ihre Spucke tropfte in langen, klebrigen Fäden von der Eichel. Mit einem sexy Lächeln packte sie wieder meinen Schaft und begann meinen Schwanz ordentlich sauber zu lecken. Obwohl ich gerade gespritzt hatte wie ein Feuerwehrmann, macht mich das schon wieder scharf und mein Riemen wurde wieder härter. Dani sah zu mir auf und fragte mich nur: „Willst du geiler Bock schon wieder?“ Und wie ich wollte. Nach diesem herrlichen Blowjob standen mir nun Sinn und Schwanz danach, ihr Letzteren zuerst in ihr süßes Fötzchen und dann in ihr enges Arschloch zu rammen. „Naja, wenn ich schon mal so ein geiles Stück wie dich auf dem Esstisch habe, dann will ich natürlich von allem naschen.“, sagte ich grinsend zu ihr. „Und was willst du naschen?“, fragte sie zurück. Quasi als Antwort drückte ich sie auf den Rücken und widmete mich nun erstmals diesen wundervollen Titten. Ich walkte die beiden Melonen ordentlich durch, zwirbelte die Nippel zwischen meinen Fingern, um dann letztenendes meine Lippen gierig über diese harten Knospen gleiten zu lassen. Dani fing schon nach wenigen Augenblicken wieder absolut Feuer. Meine Bemühungen wurden wieder durch ihr Stöhnen belohnt. Nach einer Weile wollte ich mich dann auch um ihre beiden Löcher kümmern. Ich spielte noch ein letztes Mal mit der Zunge an ihren Nippeln und ließ dann meine Zungenspitze langsam über ihren Bauch nach Süden wandern. Als ich in ihre Muschi ankam und ihren Kitzler anstupste, hörte ich von ihr ein leises „Ja, leck mich!!!“ Dabei spürte ich wie sie mir eine Hand auf den Hinterkopf legte, um mein Gesicht fest auf ihre Fotze zu drücken. Ich brachte nun meine Zunge vollflächig zum Einsatz. Rauf und runter schleckte ich vom Kitzler bis zur Rosette durch die Spalte. Jedesmal wenn ich dabei ihren hart emporragenden Lustknopf erwischte, zuckte sie wie von einem elektrischen Schlag getroffen zusammen und schon nach kurzer Zeit zog sie mich an den Haaren weg. „Stop! Stop!…“, keuchte sie. „Das ist zu viel! Meine Klit explodiert gleich.“ Ich gab ihr ein kleines Bisschen Pause. Dabei streichelte ich nur sachte an den äußeren Schamlippen und der Innenseite ihrer Schenkel entlang. Einer Eingebung folgend zog ich ihr nun erst mal den völlig durchnässten String aus. Dann packte ich sie an den Hüften und drehte sie erst mal auf den Bauch. Nun hatte ich wieder ihren herrlichen Arsch direkt vor Augen. Dani drehte ihren Kopf zu mir und sah mich fragend an. „Lass mich einfach machen. Schließ die Augen und genieße.“ Ich begann nun wieder damit ihre Arschbacken zu massieren. Dabei zog ich sie immer wieder ein Stück weit auseinander und liest dabei wieder meine Daumen über ihre Rosette gleiten. Nach kurzer Zeit erhöhte ich den Druck meiner Finger und spreizte das kleine Loch immer weiter auf. Langsam senkte ich nun mein Gesicht in die süße Furche. Als meine Zungenspitze zum ersten Mal an ihre Rosette stupste, zog Dani scharf die Luft ein. Ich warte einen Augenblick ob sie Einwände erheben würde, als jedoch nichts kam, machte ich weiter. Erst zärtlich und spielerisch leckte ich über das kleine, runzlige Löchlein. Die kleine Tittenmaus begann schon regelrecht zu schnurren. Nach einer Weile ging ich dann einen Schritt weiter. Ich begann meine Zunge sachte gegen ihren Schließmuskel zu drücken. Hier fester ich drückte, desto mehr hatte ich das Gefühl als ob Dani dagegen drücken würde. Als sich eine kurze Pause machte, sah ich Mir ihr kleines Zucken des Loch an. Es sah fast so aus als wäre es ein kleines Lebewesen, das hier nach Luft schnappte. Und dieser Anblick machte mich wahnsinnig heiß. So heiß, dass er mich im nächsten Augenblick schon wieder über ihren Hintereingang her machte. Aber jetzt weiß kein zartes Stupsen mehr, sondern ich fickte sie nun mit der Zunge in ihre Arschfotze. Die Kleine räkelte sich schon wieder vor lauter Geilheit stöhnend auf dem Tisch. Ein paar Minuten später begann sie zu keuchen stöhnte: „Fick mich! Fick mich endlich in meine Arschfotze. Gib's mir endlich!“ Augenblicklich ließ sich von ihr ab, packte sie wieder an den Hüften und brachte sie vor meinem harten Rohr in Position. Einmal zog ich meine Eichel kurz durch ihre nasse Spalte, dann setzte ich sie an ihre Rosette an und rammte ihr meinen Schwanz mit einem harten Stoß in den Darm. Das kleine Fickstück schrie einmal laut auf. Ich wartete ein paar Sekunden, bevor ich anfing, sie mit langsamen aber festen Stößen in den Arsch zu ficken. Mit meinen Händen zog ich dabei immer noch ihre Pobacken auseinander, damit ich tiefer in sie hineinhämmern konnte. Dani war schon wieder am wimmern und keuchen. Immer wieder feuerte sie mich an „Los! Ramm mir deinen fetten Prügel in meine Arschfotze!“ Sie muss dabei ihre Rosette angespannt haben, da es sich anfühlte als ob ich einen Flaschenhals ficken würde. Die kleine Schlampe fing nun an mit ihrem Arsch zu zucken und auch ihre Lustschreie wurden immer lauter. Ein paar Stösse noch und plötzlich fing ihr Luxuskörper an zu Beben. Für einen Moment war sie still um dann in voller Lautstärke ihrem Orgasmus herauszubrüllen.
Aber ich war noch lange nicht zum Abspritzen bereit. Nach einer kurzen Pause zog ich meinen Kolben aus ihrem Arsch, setzte ihn an ihrer Muschi an rammte ihn wie zuvor mit einem Ruck in ihren Geburtskanal so dass meine Eier an ihren Kitzler klatschten und schon rammelte ich wie wie ein Besessener in ihre schleimige Fotze. Dani fing sofort an zu wimmern: „Ben, ich kann nicht mehr! Bitte, bitte, bitte! Gib mir eine Pause.“ Ich war jetzt etwas unschlüssig. Sollte ich aufhören? Weiterficken? Die kleine Schlampe nahm mir die Entscheidung ab in dem sie sich einfach unter mir herauswand. Plopp – schon wippte meine Latte im Freien. Ich wollte schon grade sauer werden, als sie vom Tisch herunter glitt und sich vor mich kniete. Zuerst nahm sie meinen Schwanz kurz in den Mund. Dann legte sie ihn zwischen ihre prallen Titten. Noch etwas Spucke drauf und dann presste sie ihre Wonnehügel um meine Latte und begann mit dem Oberkörper auf und ab zu wippen. So verpasste sie mir einen schönen, geilen Tittenfick. Zwischendurch schob sie sich meine Rute immer mal wieder in den Mund und fickte mich mit ihrer Mundfotze. Das war geil, aber zum Abspritzen nicht genug. Nach vielleicht zehn Minuten verlor ich die Geduld. Ich griff in ihre Mähne und zog sie auf die Füsse. Dann drehte ich sie wieder zum Tisch und drückte ihren Oberkörper runter. „Schätzchen, such dir ein Loch aus. Wohin auch immer – du wirst jetzt nochmal gefickt.“ Aber ich wartete in meiner Gier gar nicht erst ab, sondern schob ihr mein Ding einfach und ziemlich unsanft in die Möse. Dani quittierte dieses grobe Eindringen mit einem Aufstöhhen. Entweder schon wieder oder immer noch – Dani war nass! Einen Moment genoss ich die schleimige Hitze, die meinen Schwanz umgab. Langsam begann ich sie zu stossen. Immer wieder zog ich meine Rute fast ganz aus ihr raus, nur um ihn dann wieder ruckartig tief in sie hineinzuhämmern. Jeden dieser brachialen Stösse begleitete sie mit einem Aufstöhnen. Ob das nun Genuss oder Schmerz war kümmerte mich nicht. Ich drückte sie immer noch so fest auf die Tischplatte, dass ihre Titten seitlich rausgedrückt wurden. Ich wollte nur noch ficken und meine Sacksahne loswerden. Ich steigerte wieder das Tempo und auch ihr Stöhnen kam schneller. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass sie sie sich meinem Schwanz entgegen drückte. Das spornte mich nun noch mal richtig an. Ich packte sie an den Hüften und rammelte in sie rein. Bei jedem Stoss klatschten unsere Körper gegeneinander. Dani war nun eindeutig wieder dabei. So wie zuvor keuchte und stöhnte sie laut vor sich hin und wurde während des Stakkatoficks immer lauter. Auch ich spürte nun, wie es in meinen Eiern zu brodeln begann und ich mich dem Abschuss näherte. Gerade als ich so weit war, schrie die kleine Schlampe kurz auf. Gleichzeitig ging ein erneutes Beben durch ihren Körper und sie knickte nach vorne weg. Meine zum Bersten prallen Eier hatten gerade zu pumpen begonnen als mein Rohr aus ihrer Fotze rutschte. Schub um Schub schoss meine Wixe heraus und klatschte auf ihre Arschbacken, ihren Rücken und in ihre Furche. Als nichts mehr kam taumelte ich rückwärts gegen die Kommode. Dort stand ich dann schwer atmend und betrachtete mein Werk. Die Ladung die ich verschossen hatte, war enorm. Und nun konnte ich zusehen, wie mein Sperma in zähen Strömen über ihren Arsch, durch die Kimme lief und sich dort zunächst in einer kleinen Pfütze in ihrer leuchtendroten Rosette sammelte, um dann weiter zu ihrer weit offen stehenden Möse zu laufen. Dani kam langsam wieder zu sich und sah mich lächelnd an. „Du verfickter, geiler Bock! Das hättest Du virl früher haben können.“

Dani blieb über Nacht. Allerdings lief da nichts mehr. Aber sie kam wieder.

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Kommentare

HMU 24. Juli 2019 um 16:22

eine gut lesbare Story, die zum Nachmachen verführt.

Antworten

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