Das erste Treffen

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Robert war dieses Mal allein zum Bodybuilding gegangen. Normalerweise ging Tina, mit welcher er zusammenlebte, mit, da sie beide größten Wert auf körperliche Fitness legten. Und das aus dem einzigen, aber alles entscheidenden Grund heraus, dass der Sex einfach mehr Spaß macht und intensiver genossen werden kann, wenn man über einen kräftigen, stabilen Körperbau verfügt. Also all die Anstrengungen zwei- bis dreimal die Woche aus lauter Liebe zum Sex.

Und die hatten sie gemeinsam, die Liebe zum Sex. Sie hatte sie jaauch zusammengeführt. Robert musste auf dem Rückweg vom Fitness-Studio an ihre erste Begegnung denken und wer ihn sah, wunderte sich natürlich über seinen beglückten Gesichtsausdruck, den er nicht verbergen konnte. Zu heiß war die Erinnerung. Es war letztes Jahr auf einer Sylvesterparty gewesen. Er erschien erst später, als die Feier bereits in vollem Gange war. Es waren etwa zehn bis zwölf ausgelassene Männer und Frauen anwesend, als er eintrat und sich umsah.

Da fiel ihm eine Blondine auf, welche vor Lust völlig aus dem Häuschen zu sein schien. Sie tanzte herum und lachte. Sie sah ihn heiß und freudig erregt an und er erwiderte ihren Blick mit der wohl gleichen Wollust, welche sie verspürte. So gingen sie aufeinander zu und stellten sich einander vor, wobei sie beide nicht anders konnten als zu lachen und sich heiß anzusehen. Er konnte einfach nicht anders als sie immer wieder bewundernd an den Schultern und Armen zu streicheln, ihr allerlei Verrücktheiten zu erzählen und es gab auch gelegentlich einen Kuss.

Sie genoss all das und gab es auch zurück. Schon nach sehr kurzer Zeit fragte sie ihn: Du bist ein bisschen schüchtern, nicht wahr? Er antwortete lächelnd: Wie kommst du denn darauf? Ganz einfach, sagte sie mit funkelnden Augen. Wir kennen uns jetzt schon fünf Minuten und du hast mir immer noch nicht gesagt, welche Sexwünsche du mir gegenüber hegst.

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Er stöhnte auf, kniff sie sanft in ihre Brüste und sprach: Also, wenn du so direkt fragst, dann hätte ich gerne von dir so richtig geil einen geblasen. Sie jauchzte vor Wollust auf und erwiderte: Wöooow, klasse, wie du dasbringst. Tun wir’s gleich hier? Er erschauerte innerlich vor Wollust und sprach: Jaaahhh.
Er nahm sie zärtlich bei der Hand und führte sie in die Mitte des Raumes. Hier küssten sie sich heiß und entkleideten sich gegenseitig. Er knöpfte ihr langsam die Bluse auf und zog sie ihr über die Schultern nach unten, so dass sie in den Ellenbogen zu liegen kam und Tina nun halbnackt dastand und ihre festen Brüste vor-streckte, welche er bewundernd mit spürbarem Lustgewinn küsste und streichelte.

Dann öffnete sie ihm die Hose, zog sie etwas herunter, zog dann den Slip herunter, so dass ihr sein Steifer entgegensprang. Sie zog ihm die Vorhaut ganz zurück, ging glühend vor Lust in die Knie und nahm ihn in den Mund. Sie begann damit, sanft zu saugen und ließ die Zunge ganz zärtlich und genussvoll um die Eichel kreisen.
Die Freude, die sie dabei hatte, ließ sie sich deutlich anmerken. Sie hatte reichlich Erfahrung, das spürte er sofort. Und es erregte ihn zusätzlich, da er wusste, dass eine geübte Frau einem Mann weit mehr Lust bereiten konnte als eine Anfängerin. So fühlte er sich gleich sehr tief mit ihr verbunden und freute sich auf einen grenzenlos-geilen Abgang, der bestimmt nicht lange auf sich warten lassen würde und den er hemmungslos genießen konnte.

Tina legte langsam an Tempo und Intensität zu. Sie lutschte nun schon recht kräftig, ließ ihn gelegentlich aus dem Mund heraus und umspielte die Eichel genüsslich mit der Zunge, damit er sich etwas erholenkonnte, setzte dann erneut die Lippen an und steigerte sich wiederum.
Robert stöhnte vor Lust und seufzte vor Glück. Die Wonnen, die sie ihm bereitete, waren schier unfassbar. So ging das Liebesspiel ein paar Minuten. Dann ließ sie ihn aus dem Mund heraus und wartete einen Augenblick. Robert wunderte sich über dieses Verhalten, hatte aber keine Zeit darüber nachzudenken, denn im nächsten Moment stülpte sie ihm die Lippen über und blies ihn wie noch keine vor ihr. Tina lutschte so schnell und heiß, so gekonnt und schamlos, dass er ihr fast augenblicklich mit lautem Wollustjauchzer die Ficksahne in den Mund spritzte, die sie mit allen Anzeichen tiefempfundener Freude schluckte.

Das ging ihr durch und durch. Und Robert erst. Es hatten ihm zwar schon etliche Frauen einen geblasen, aber nicht annähernd so lustvoll. Tina lutschte noch ein bisschen weiter und ließ ihn schließlich aus den Lippen. Sie stand auf und die beiden sahen sich überglücklich an, fielen sich in die Arme und küssten und streichelten sich heiß.
Auch die anderen Gäste waren erfreut und applaudierten, welches Tina und Robert, die jetzt unsterblich ineinander verliebt waren, genossen. Mittlerweile war es Mitternacht und das neue Jahr begann. Man sah sich das Feuerwerk an, feierte noch zusammen und freute sich allgemein, vor allen Dingen das neue Liebespaar. Robert war noch etwas gedankenverloren, als er zu Hause ankam.

Der Grund, warum Tina diesmal nicht mitgegangen war, bestand darin, dass sie Besuch erwarteten. Von ei-nem Paar, welches sie durch eine Kontaktanzeige kennen gelernt hatten. Es handelte sich um ein Anfänger -paar, welches Interesse an Partnertausch und Gruppensex hatte, aber ganz unerfahren war. Tina und Robert dagegen waren alles andere als unerfahren und boten eine gefühlvolle Einführung an.

Und heute sollte das erste Treffen sein. Als Robert das Treppenhaus betrat hörte er ein paar Stimmen. Tina kam aus der Wohnzimmertür, zog ihn am Arm in die Küche und sprach: Süß, die beiden. Völlig unerfahren. Wir könnten uns einen Spaß daraus machen, sie einfach zu vernaschen. Oh, nein, Schatz, wir werden sie wie verabredet sanft verführen und wenn sie später heiß werden sollten, können wir uns vielleicht richtig hemmungslos vergnügen, sagte er, gab ihr einen Kuss und sie gingen ins Wohnzimmer zu ihren neuen Freunden. Das war vielleicht ein Unterschied zwischen den beiden Paaren. Tina und Robert, beide trainiert, muskulös, selbstsicher und lebensfroh und auf der anderen Seite Katrin und Andreas, blass und unsicher. Robert war sofort klar, dass die Initiative nur von ihm und Tina ausgehen konnte. Er wollte etwas sagen, es fiel ihm aber nichts passendes ein.

Tina lächelte Andreas verlockend an und sprach: Sag mal, hat dir schon einmal ein Mädchen einen geblasen, hm? Andreas wurde unruhig und stammelte: Nein. Auch Katrin nicht? fragte sie weiter. Nein, auch sie nicht, kam die Antwort. Tina lachte laut auf, erhob sich dann von ihrem Sessel, ging langsam zu ihm herüber, wobei sie die Bluse auszog, stellte sich vor ihn hin, legte die Bluse zur Seite, legte ihre Hände auf seineOberschenkel und ging langsam vor dem aufgeregten Andreas in die Knie.
Sie legte den Kopf leicht zur Seite, setzte ihr begehrlichstes Lächeln auf und säuselte: Na, komm, steh auf., was er zittrig mit klapprigen Knien tat. Ich bin doch ein nettes Mädchen, oder? flüsterte sie, während sie ihm die Hose öffnete. Als ihr sein Steifer entgegensprang, seufzte sie laut vor Verlangen, sprach zu ihm mit heißer Stimme: Keine Angst, das tut nicht weh. und gab der Eichel einen geilen Lutschkuss.

Andreas schrie vor Wollust laut auf und stöhnte. Mehr, bitte… Aaaah. Das ließ sich die vor Blaslust glühende Tina nicht zweimal sagen. Sofort stülpte sie ihm die Lippen über und lutschte ihn trotz ihrer Geilheit sanft und gleichmäßig. Dennoch dauerte es nur ein paar Sekunden, bis er ihr, für ihre Erwartungen sehr zaghaft, in den Mund spritzte. Sie war sichtlich enttäuscht, schluckte aber trotzdem, obwohl es ihr so wenig Vergnügen bereitete. Wenn sie da an Roberts Abgänge dachte… Naja… sprach sie, während sie auf-stand. Das kommt schon noch. Und jetzt schlage ich vor, macht Katrin bei Robert das gleiche.
Auch dies wurde ein Fiasko. Katrin schaffte es gar nicht, Robert zum Spritzen zu lutschen. Stattdessen machte sie den Vorschlag, auf ihm zu reiten. Und das kam rüber. Es bereitete allen, auch Tina und Andreas, welche zusahen, eine Menge Spaß, wie sie seinen Steifen in ihrer Büchse eingeklemmt hatte und kräftig auf und ab ging. Sie wurde immer schneller und immer wilder, bis es ihr kam und Robert sich gleichzeitig in ihrer Möse verspritzte. Na also, sprach Tina glücklich.
Das klappt ja immerhin. Und jetzt erholen wir uns erst einmal ein bisschen. Ich hole uns ein paar Drinks.

So saßen sie dann alle vier zusammen und redeten. Tina und Robert redeten ganz offen und erregt über ihre Begeisterung für den Sex und hofften, dass der Funke doch noch überspringen würde. Denn eigentlich war das Geheimnis zu grenzenloser Lust und Liebe ganz einfach. Es besteht lediglich darin, alle Gefühle, auch die ganz heißen, zuzulassen, das heißt sich nicht dagegen zu wehren, sondern sie zu fühlen, zu lieben und zu genießen. Das hört sich so einfach an, und doch haben die meisten Menschen damit Probleme. Tina und Robert natürlich nicht. Katrin und Andreas dagegen sehr. Und so wollte einfach keine Stimmung mehr aufkom-men und es wurde langweilig. Tina und Robert warfen sich bereits verzweifelte Blicke zu, was für die beiden sehr ungewöhnlich war, als sich Andreas an Tina wandte: Es tut mir ehrlich leid, dass es vorhin so schnell ging und du deswegen so wenig Spaß daran hattest.

Ach, das macht nichts, sagte sie lächelnd. Außerdem war der Grund für meine Enttäuschung nicht so sehr, dass es zu schnell ging, sondern dass du so gehemmt warst beim Abspritzen. Ich hatte das Gefühl, als würdest du das gar nicht wollen, weil du es nicht richtig genossen hast und das hat mich ein wenig traurig gestimmt. Seine Augen begannen zu funkeln, was sie sofort bemerkte und erwiderte. Ohh, du wirst geil, sprach sie erregt. Na endlich.
Sie ging auf ihn zu. Er stöhnte leise auf, als sie ihn berührte und sah sie mit glühenden Blicken an. Sieberührte seinen Steifen mit der Hand und fragte ihn: Versuchen wir es noch einmal? Jaja, ja. stammelte er.

Sie glitt an ihm herab auf die Knie und begann erneut zu blasen. Diesmal allerdings energischer. Und trotzdem hielt er länger durch als beim ersten Mal. Und er spritzte heftiger und mit weitaus mehr Wollust. Nachdem sie geschluckt hatte, stand sie auf, ging rüber zu Robert, der vom Zusehen einen riesigen Ständer hatte und sagte mit erregter Stimme zu Katrin: Willst du es noch einmal versuchen, oder?… Nein, antwortete sie. Aber ich möchte dir noch einmal Zusehen. Du machst das so geil. Und sie zeigte dabei einen Anflug von Begeisterung. Aber schnell und heiß, entfuhr es ihr noch, wobei sie spürbar erregt wirkte.

Roberts Gesichtsausdruck flammte hell auf, als er das hörte. Tina gab einen Lustschrei von sich, kniete sich lachend und mit glühenden Blicken vor Robert hin und machte sich einen Riesenspaß daraus, seinen pulsierenden Ständer in den Mund zu nehmen und ihm den Orgasmus wie einen Blitz in die Glieder zu jagen. Überglücklich schluckte sie seinen Samen und lutschte ihn so gründlich aus, wie es ihr möglich war. Jetzt wirkten sowohl Katrin als auch Andreas endlich ein bisschen erheitert, so dass man sich nun doch schon näher gekommen war. Sie redeten nun beide wesentlich leidenschaftlicher und unverkrampfter, so dass sie alle vier noch einige Zeit zusammen saßen und sich relativ zwanglos unterhielten, bis sich Katrin und Andreas herzlich mit Umarmungen und Küssen verabschiedeten. Tina und Robert waren sich sicher, dass sie beim nächsten Treffen mit den beiden noch weitaus mehrSpaß haben würden.

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