Das Genlabor

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Es war 1982, als die kleine oberschwäbische Gemeinde das brachliegende Land an den internationalen Pharmakonzern Global Genetics verkaufte. Zunächst hatte es erbitterten widerstand gegeben, doch die Aussicht auf eine prall gefüllte Gemeindekasse und neue Arbeitsplätze lies schließlich alle Gegner verstummen. Noch bevor die Bauarbeiten richtig begonnen hatten, wurde das gesamte Gelände mit einem vier Meter hohen Zaun abgegrenzt. Ab diesem Zeitpunkt hatte niemand aus der Gemeinde je wieder einen Fuß auf das Gelände gesetzt. Natürlich gab es viele neue Arbeitsplätze, aber nicht für die Einwohner der umliegenden Dörfer, das gesamte Personal wurde von Global Genetics aus allen Teilen der Welt nach Oberriedburg gebracht. Auf dem Werksgelände waren zahlreiche Wohnblocks und sogar kleine Geschäfte, so dass die Mitarbeiter keinen Kontakt zu den Einwohnern der Gemeinde hatten. Es war auch 1982, als Stephanie geboren wurde. Sie war die vierte Tochter auf dem kleinen Bauernhof, der seit Generationen von der Familie Haller bewirtschaftet wurde. Der Hof lag etwas außerhalb von Oberriedburg, man konnte von dort aus die höchsten Gebäude von Global Genetics sehen, besonders den Schornstein, der wie eine riesige Zigarre über dreißig Meter in den Himmel ragte und rund um die Uhr feine Wölkchen ausstieß.

Sommer 1999. Steffi, wie sie alle nannten war inzwischen zu einer jungen Frau herangewachsen. Sie war die buchstäbliche Schönheit vom Land. Mit ihren 1,70 war sie zwar immer noch die kleinste der vier Schwestern, wurde aber von allen anderen um ihre perfekten weiblichen Rundungen und ihre makellose Haut beneidet. Obwohl sich Steffi nie etwas aus angesagten Klamotten und Schminke machte schienen ihre blauen Augen stets zu funkeln und ihr strahlendes Lächeln verbreitete sofort gute Laune in ihrer Umgebung. Der einzige Schmuck, den sie trug, war ein goldenes Kreuz, dass an einer feinen Halskette befestigt war.

Ihre zu einem einfachen Pferdeschwanz zusammengebunden schwarzen Haare flatterten im Fahrtwind, als sie mit dem Traktor auf den Hof einbog und zügig das große Silo ansteuerte. Sie half ihrem Vater gerne bei der Arbeit. Während sie darauf wartete, dass sich die Ladefläche des Anhängers hob um das Getreide auszuschütten, spürte sie, wie ihr die heiße Luft des nagelnden Dieselmotors entgegenschlug. Es war ohnehin schon ein besonders heißer Tag, silbern glänzende Schweiß Tröpfchen bildeten sich auf ihrer Haut. Sie kletterte über den Sitz und sprang mit einem routinierten Satz vom Traktor. Ihr rosa T-Shirt und die ausgefranste kurze Jeans schienen förmlich an ihr zu kleben. Sie freute sich auf den Abend, da würde sie zu dem kleinen See am Waldrand radeln, sie konnte schon richtig spüren, wie sich das kühle Wasser auf ihrer Haut anfühlen würde. Es dauerte noch fast zwei Stunden, bis endlich die letzten Getreidekörner aus dem Anhänger in die Öffnung des Silos rieselten. Steffi musste noch den Anhänger abhängen, da ihr Vater den Traktor später noch für den Stall brauchen würde. Geschafft. Sie kletterte zwischen Anhänger und Traktor hervor und wischte sich mit der Hand über die Stirn. Endlich konnte es losgehen. Sie tauschte nur schnell die klobigen Arbeitsschuhe gegen ein paar Flip Flops, stopfte ein Handtuch und ihren Bikini in einen Rucksack, dann radelte sie los. „Komm nicht wieder so spät“, rief ihre Mutter ihr nach „du musst morgen wieder helfen“.

Es war nicht mehr viel los am See, die meisten Familien waren bereits nach Hause gegangen und Steffi hatte ihren Lieblingsplatz ganz für sich allein. Ihr Fahrrad lag im Gras, das Hinterrad drehte sich noch langsam, da war Steffi schon in ihren Bikini geschlüpft und rannte so schnell es ging zum Wasser. Das kühle Wasser fühlte sich toll an, wie ein Delphin schwamm sie in Richtung der kleinen Badeinsel, die in der Mitte des Sees verankert war. Laut ihren Schulnoten war sie nicht besonders gut in Sport, aber durch die Arbeit auf dem Hof war sie kräftig und Schwimmen machte ihr schon immer viel Spaß. Direkt neben dem See lag das Gelände von Global Genetics, so dicht am Zaun waren keine Gebäude, nur ab und zu kam ein Geländewagen des Werksschutzes vorbei. Erst im letzten Jahr hatte es noch einmal Aufregung um Global Genetics gegeben. Sporttaucher hatten im See mehrerer Rohre entdeckt, die scheinbar auf das Werksgelände führten. Nur harmloses Kühlwasser war die offizielle Erklärung. Nachdem auch ein Labor des Umweltschutz Ministeriums bestätigte, dass das Wasser absolut in Ordnung sei, legte sich die Aufregung schnell wieder. Steffi kletterte auf die Plattform, sie liebte es auf dem warmen Holz in der Abendsonne zu liegen. Oft hatte sie hier mit ihren Freundinnen gesessen, doch die waren alle über die Sommerferien weg, manche sogar auf einem anderen Kontinent. Steffis Familie hätte sich so etwas nicht leisten können. Einen Freund hatte Steffi nicht, sie war zwar schon öfter verknallt, aber so richtig ist nie was draus geworden. Oft hatten die Jungs sich eher für eine gestylte Tussi aus der Stadt interessiert und Steffi links liegen lassen. Das sie noch Jungfrau war, war ihr manchmal fast peinlich, wenn sie hörte, was ihre Freundinnen alles erzählten. In ein paar Jahren würde sie studieren, wahrscheinlich würde sie dann sogar in eine größere Stadt ziehen.
Steffi lag mit geschlossen Augen auf dem Rücken, in Gedanken malte sie sich aus, wie es wohl sein würde, ohne die Eltern und Geschwister in der Stadt zu wohnen. Würden die Jungs sie dort mehr beachten, oder wäre sie da erst recht die kleine Maus Bauernhof? Während sie ihren Gedanken nachhing streichelte sie sich sanft über den Bauch, sie genoss das kribbelnde Gefühl, langsam strichen ihre Hände über ihre festen runden Brüste, sie erzitterte kurz, so gut tat die Berührung. Früh hatte Steffi entdeckt, wie gut es tat sich selber zu streicheln, so wusste sie jetzt genau, wo sie sich berühren musste um dieses herrliche Kribbeln zu erzeugen. Am Ufer waren nur noch wenige Leute, also traute sie sich ihr Oberteil etwas nach unten zu schieben, aber nicht zu weit, es könnte ihr ja doch jemand zusehen. Die warme Luft auf ihren halb entblößten Brüsten zu spüren erregte sie sonderbar. Ein Ziehen breitete sich in ihrem Bauch aus und sie wusste, dass sie bald feucht zwischen ihren Beinen sein würde. Das war ihr nicht fremd, aber bisher hatte sie sich nur nachts in ihrem Zimmer getraut sich dort zu berühren. Vorsichtig tastete sie über das Höschen ihres Bikinis, an einer Stelle war es tatsächlich ein wenig feucht. Verstohlen sah sie zum Ufer und wagte es das Höschen etwas zur Seite zu schieben. Ohne widerstand glitt ihr Finger zwischen ihre Schamlippen, die klare schleimige Flüssigkeit hatte sich bereits angestaut und wartete nur darauf verteilt zu werden. Steffi atmete tief ein, sie liebte dieses Kribbeln, doch so in der freien Natur schien es ihr noch aufregender. Langsam lies sie ihren Finger auf und ab gleiten, sie traute sich nicht tiefer einzudringen, ihre Mutter hatte ihr eingebläut, dass es beim ersten Mal sehr schmerzhaft sei. So verrieb sie nur ihren Saft auf dem kleinen Knubbel zwischen den Schamlippen und vergewisserte sich immer wieder ob auch wirklich niemand zu ihr sah. Immer stärker wurde das Kribbeln, manchmal zuckte sie unkontrolliert zusammen, jetzt war ihr egal, ob jemand sie sah. So störte sie auch die schrille Sirene nicht, die auf dem Global Genetics Gelände dröhnte. Die gelb und rot blitzenden Warnlichter am Zaun nahm sie gar nicht war, auch nicht den Geländewagen der am Zaun entlang schoss und mit quietschenden Reifen umdrehte, um wieder in die andere Richtung zu fahren. Steffi bebte, immer schneller kreisten ihre Finger um den kleinen Knubbel, sie atmete schnell, biss sich auf die Lippen, wodurch sich ihr Gesicht mit den rot glühenden Bäckchen zu einer süßen Fratze verzog.

Rache an meiner süßen Mitbewohnerin

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„Sind sie Wahnsinnig?“, brüllte der Mann im weißen Kittel, der gerade in den Kontrollraum gestürzt war. „Wie oft hat man ihnen erklärt, dass sie diese Ventile erst öffnen dürfen, wenn ich es ihnen schriftlich bestätige“, er tippte dabei energisch mit dem Finger auf einen der vielen Bildschirme, auf denen pausenlos technische Daten flimmerten. Offensichtlich konnte man von dort aus ein komplexes System aus Röhren, Tanks und Ventilen steuern. „Sollen wir die Taucher…“, der Mann mit der blauen Uniform, war ganz außer Atem. „Sind sie verrückt, die sollen sich vom Wasser fernhalten“, fuhr ihn der andere Mann an. Der Mann im weißen Kittel war Professor Atkinson, er war zuständig für die geheimsten Forschungsprojekte, es gab Projekte, bei denen nur er persönlich wusste, was eigentlich erforscht wurde. Selbst die Geschäftsleitung musste er nur über seine Tätigkeit informieren, wenn sich seine Ergebnisse in irgendeiner Form vermarkten Liesen, ansonsten war er der Herrscher über die gesamte Anlage in Oberriedburg. „Stellen sie endlich den verdammten Alarm ab, oder rufen sie besser gleich bei der Zeitung an“, fuhr er den verdatterten Mann vor den Bildschirmen an, dieser drückte wie hypnotisiert ein paar Tasten, worauf das rote flackern der Bildschirme in ein gleichmäßiges grün wechselte, auch die schrille Sirene verstummte. „Es ist weg!“, die Stimme aus dem knarrenden Funkgerät war kaum zu verstehen, doch Atkinson verstand zu gut, was sie ihm sagen wollte. Hastig öffnete er einen kleinen Tresor in der Ecke des Raumes, zerrte sorgsam vorbereitete Pläne und verschieden Farbige Mappen heraus und warf sie auf den großen Tisch im Nebenraum. „Rufen sie alle an, Alarm 21E“, diese Anweisung galt Markus Schmidt, der als Kommandant der Werksfeuerwehr zum höchsten Krisenstab der Firma gehörte, dann verschwand Atkinson mit wehendem Kittel in den endlosen Fluren der Einrichtung.

Das letzte Krächzen der Sirene war gerade verhallt, als Steffi spürte, dass es bald soweit war. Sie erhöhte den Druck ihrer Finger und fühlte, wie das gute Gefühl, wie sie es immer nannte sie überrollte. Warme Wellen schossen durch ihren Körper, sie konnte nicht mehr Atmen ohne dabei quietschende Laute auszustoßen. So heftig hatte sie es lange nicht mehr erlebt. Erschöpft sank sie zurück und saugte die angenehme Luft in ihre Lungen. Ihr Kopf glühte, gut dass sie sich gleich nochmal abkühlen konnte.

Etwa zehn Personen hatten sich um den Tisch im Besprechungszimmer versammelt, ihre aufgeregten Stimmen vermischten sich zu einem wilden Wirrwarr. Pläne und Mappen waren auf dem ganzen Tisch verstreut. Eine Frauenstimme setzte sich plötzlich durch und brachte alle anderen zum verstummen „Könnte es jemanden töten?“, fragte sie noch einmal mit fester Stimme. Alle sahen erwartungsvoll zu Professor Atkinson der am Kopf des Tisches saß. „Natürlich!“, er fuhr sie an, als wäre ihre Frage völlig unnötig gewesen. „Allerdings“, fuhr er jetzt beinah bedächtig fort „wäre das unser kleinstes Problem“. „Was soll das heißen?“, Frau Doktor Brown starrte ihn fragend an. Er nahm seine Brille ab und rieb sich seine Augen. Er hatte keine Lust mit dieser Frau Doktor über seine Forschung zu reden, doch er wusste, dass er sie jetzt mit irgendeiner Information abspeisen musste. Noch bevor er etwas sagen konnte war Schmidt aufgesprungen „Da!“, stammelte er immer wieder und zeigte auf die Bildschirme an der Wand. Einer der Bildschirme zeigte den See. „Holen sie das näher ran“, rief jemand durch die offene Tür in den Kontrollraum. Das Bild bewegte sich ruckartig und die kleine Badeplattform rückte in den Mittelpunkt, man erkannte Steffi, die gerade ins Wasser kletterte. Alle starrten gebannt auf den Bildschirm. „Holt sie da raus“, brüllte jemand und Schmidt griff sofort nach seinem Funkgerät. „Niemand geht da raus“, tobte Atkinson, er hatte Schmidt das Funkgerät entrissen und warf es auf den Tisch. Alle starrten gebannt auf den Schirm, die Kamera folgte Steffi, die sich mit gleichmäßigen Zügen von der Plattform entfernte.

Das Wasser war herrlich, lautlos glitt Steffi mit kräftigen Zügen durch das kühle Wasser. Mittlerweile war niemand mehr am Ufer, nur noch Ihr Fahrrad und ihre Kleider waren auf der Wiese zu erkennen. Etwas kitzelte an ihrem Fuß, reflexartig rieb sie ihre Füße aneinander um die vermeintliche Wasserpflanze abzuschütteln, dann Schwamm sie weiter. Wieder kitzelte sie etwas, diesmal am Fuß und am Bauch. Sie stoppte, drehte sich ein paar Mal auf der Stelle und sah ins Wasser, da war nichts, also steuerte sie wieder das Ufer an. Dann spürte sie es ganz deutlich, etwas war an ihrem Bein. Sie schlug mit dem Bein aus, um den frechen Fisch zu vertreiben. Sie war eine gute Schwimmerin und den See kannte sie seit ihrer Kindheit, doch irgendetwas war anders, irgendwie fühlte sie sich beobachtet, wollte so schnell es geht aus dem Wasser und beschleunigte ihr Tempo. Etwas Weiches schlang sich kräftig um ihren Knöchel, Steffi wurde gestoppt und rückwärts gezogen. Panisch griff sie nach unten um ihren Fuß zu befreien, schon schlang sich etwas um ihren Arm. „Hilfe!“, brüllte sie so laut es ging, dann wurde sie unter Wasser gezogen. Steffi strampelte so fest sie konnte, versuchte mit aller Kraft wieder nach oben zu kommen. Etwas schwarzes, Längliches hatte sich kräftig um ihre Arme und Beine gewickelt und zog sie in die Tiefe. Schnell wurde sie durch das jetzt eiskalte Wasser gezogen und immer wieder herum gewirbelt, sie war kurz davor den Mund zu Öffnen und das Wasser in ihre Lungen zu saugen. Plötzlich wurde es wieder heller, sofort schnappte sie nach Luft, als ihr Kopf wieder an der Oberfläche erschien. Ihre Arme und Beine waren immer noch fest umklammert, etwas wickelte sich jetzt auch um ihren Bauch. Niemand hörte ihre verzweifelten Schreie. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, als direkt vor ihrem Gesicht ein schwarzer Tentakel aus dem Wasser auftauchte und sich gleich um ihren Hals wickelte. Die Spitze des Tentakels schien sie abzutasten. Steffi spürte einen stechenden Schmerz im Nacken, dann wurde es dunkel. Wie sie immer tiefer unter Wasser gezogen wurde, war sie bereits Ohnmächtig.
„Ich will jetzt sofort wissen, was es mit ihr vorhat!“, wütend Schlug Doktor Brown mit der Faust auf den Tisch. Sie alle hatten beobachtet wie Steffi von der Wasseroberfläche verschwunden war, danach konnte keine der Kameras sie wieder entdecken. „Kommen sie mit“, knurrte Atkinson und ging in ein kleineres Zimmer neben dem großen Besprechungsraum. Doktor Brown folgte ihm und schlug die Tür hinter sich zu.

Langsam kam Steffi zu sich, sie war nicht mehr im Wasser, sie sah sich um, ihr Nacken schmerzte. Um sie herum lag Laub und sie erkannte dichte Büsche und Bäume, sie musste in dem kleinen Wald hinterm See sein. Obwohl die Sonne jetzt fast untergegangen war und sie nur mit ihrem Bikini bekleidet war, war ihr nicht kalt. Sie konnte sich nicht erinnern, was geschehen war, sie wollte doch zum Ufer schwimmen. Sie konnte jetzt alles um sich klar erkennen, es war der kleine Wald, als Kind hatte sie hier mit ihren Schwestern verstecken gespielt. In ihr stieg Panik auf, sie konnte sich nicht bewegen. Doch sie konnte sich bewegen, aber es ging so schwer, es kostete sie viel Kraft ihren Arm etwas anzuheben, klebrige Fäden spannten sich zwischen ihrer Hand und dem Waldboden. Sie lag auf dem Bauch. Auch ihr anderer Arm und ihre Beine schienen gefangen. Etwa einen Meter um sie herum breitete sich eine milchige, klebrige Flüssigkeit aus, langsam realisierte sie, dass diese glitschige Flüssigkeit sie gefangen hielt und sie nicht nur darin lag, sondern auch von Kopf bis Fuß damit überzogen war. Ihre Haare klebten an ihrer Wange. Es raschelte, Steffi konnte spüren, dass sie nicht allein war, doch so sehr sie sich bemühte, es gelang ihr nicht den Kopf weit genug zu drehen. Einen Augenblick, sah sie etwas Schwarzes neben sich, aber sie konnte dieses Tier beim besten Willen nicht erkennen, das es kein Mensch war, wurde ihr klar, als ein ohrenbetäubendes Kreischen die gespenstische Stille zeriss. Der Ton war so schrill, dass es in ihren Ohren klingelte. Das Geräusch verstummte. Steffi, war sich sicher etwas rundliches, Schwarzes gesehen zu haben, ein Gesicht konnte sie nicht erkennen, aber mehrere lange Beine, es wollte ihr einfach nicht einfallen, wo sie so etwas schon mal gesehen hatte. Sie kam nicht mehr dazu weiter zu überlegen. Zwei lange, glitschige Tentakel peitschten auf ihren Rücken, forschend tasteten die kräftigen Spitzen über sie. Als sie das Höschen von Steffis Bikini erreicht hatten, ertönte ein sirrendes pfeifen und ein Ruck ging durch Steffi. Innerhalb weniger Sekunden war das Höschen in kleine Stücke zerrissen, nur noch ein zerfetztes Stück Stoff, das an ihr klebte. Ein weiterer Tentakel wand sich an ihr entlang und tauchte direkt vor ihr auf. Er schien sie anzusehen, es war kein Auge zu erkennen, aber die pulsierende Öffnung war direkt auf ihr Gesicht gerichtet. Ganz automatisch begann Steffi zu schreien, sie holte tief Luft, öffnete ihren Mund und brüllte um ihr Leben. Der Tentakel, wand sich und ein mächtiger Schwall, der milchig, klebrigen Flüssigkeit spritze Steffi ins Gesicht, es ergoss sich über ihren Kopf wie eine warme Dusche. Jetzt konnte sie nur noch verschwommen sehen, Geräusche drangen nur noch dumpf in ihre Ohren und auch ihren Mund konnte sie nicht mehr öffnen. Bebend lag sie auf dem Waldboden, saugte verzweifelt Luft durch ihre noch halbwegs freien Nasenlöcher. Die beiden langen Tentakel hatten sich um ihre Schenkel geschlungen und hoben Steffis Becken aus der klebrigen Pfütze, sie spürte die enorme Kraft, die an ihr zerrte. Ein dritter Tentakel glitt langsam ihre Beine entlang, tastete von ihren Füßen bis zu ihren Hüften, er stoppte zwischen ihren Schenkeln. Steffi konnte sich nicht ausmalen, was mit ihr geschehen sollte. Ihr Herz raste, beinah vergaß sie zu Atmen, als ihr klar wurde, wo sie dieses Ding berührte. Der Tentakel, war nicht wie die anderen mit kräftigen Saugnäpfen besetzt, die glatte Haut war mit dicken Noppen überzogen, zunächst war er kaum dicker als ein Finger, doch kaum dass er sich zwischen Steffis Schamlippen gebohrt hatte, begann er pulsierend anzuschwellen. Zuerst wuchs die Spitze des Tentakels zu einer ballonförmigen Kugel, dann wurde auch der Rest immer dicker. Steffi spürte einen stechenden Schmerz unterhalb ihres Bauches, dann ging ein Ruck durch ihren Körper, sie war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Spürte, dass etwas tief in sie eingedrungen war, tiefer als sie sich es jemals mit ihrem Finger getraut hatte. Sie hatte den Kampf gegen die klebrige Flüssigkeit aufgegeben, ihr Körper wurde darin hin und her geschoben. Der Schmerz hatte etwas nachgelassen, nur ab und zu flammte er wieder auf, wenn sich der Tentakel ein paar weitere Zentimeter in sie bohrte. Steffi glaubte ihren Verstand zu verlieren, sie wollte weg, doch irgendetwas in ihr machte sie unfähig sich zu wehren. Es war das gute Gefühl. Zum ersten Mal in ihrem Leben konnte sie es nicht mit ihren Fingern kontrollieren, sie konnte nur daliegen und es über sich ergehen lassen. Heftig wie nie zuvor schossen die warmen Wellen durch ihren Körper, jeder Muskel in ihr zuckte scheinbar sinnlos. Endlose Minuten wurde Steffi von immer neuen Wellen überrollt, bis es schließlich dunkel wurde. Sie war wieder ohnmächtig geworden.

Helles Licht blendete Steffi, als sie die Augen aufschlug. Wo war sie? Das Zimmer erinnerte sie an ein Krankenhaus, sie lag auf einer unbequemen Liege. Eine Frau in einem weißen Kittel stand neben ihr und fühlte ihren Puls. Auch Steffi trug ein weißes Polo Shirt und eine weiße Hose. „Gut, Sie sind ja wach, ich bin Doktor Brown“, sie schob Steffis Shirt nach oben und tastete ihren Bauch ab. „Wo bin ich?“, Steffis Stimme klang schwach. „Bei Global Genetics, sie hatten großes Glück, dass unsere Werksfeuerwehr gerade eine Übung am See hatte“, sie nahm das Ultraschallgerät und führte es mit festem Druck über Steffis Bauch. „Wieso, was ist passiert?“, auch Steffi schaute auf den grau flimmernden Bildschirm neben ihrem Kopf. „Sie haben sich wohl etwas überanstrengt, die Taucher konnten sie gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser holen“, Doktor Brown schaute konzentriert auf den Bildschirm. Das Telefon auf dem kleinen Schreibtisch klingelte „Ja, sie ist wach“, Doktor Brown machte ein besorgtes Gesicht. „aber, das ist zu früh, was wenn sie…“, der Anrufer unterbrach sie. „Gut, ich bringe sie gleich raus“, sie legte auf. Doktor Brown half Steffi aufzustehen. „Wir bringen sie gleich nach Hause“, sie führte sie durch einen scheinbar endlosen Gang, der direkt zu einer Tiefgarage führte. Steffi durfte in einen der schwarz glänzenden Kleinbusse einsteigen. In dem Bus gab es nur vorne Sitze, im Laderaum stand Steffis Fahrrad und ihr Rucksack war an den Lenker gehängt. Der Fahrer redete nicht viel, Steffi war auch nicht nach reden, sie verstand einfach nicht was passiert war, sie erinnerte sich noch daran, wie sie auf der Badeplattform gelegen hatte, dann war sie in diesem fremden Zimmer aufgewacht. Der Fahrer stoppte schon auf dem Weg, der von der Hauptstrasse zum Hallerschen Bauernhof führte, er hob ihr Fahrrad aus dem Laderaum, dann verabschiedete er sich knapp und brauste zurück zur Strasse. Steffi war das nur Recht, so konnte sie ihr Fahrrad in den Schuppen bringen und gleich in ihr Zimmer schleichen. Es war bereits elf Uhr, ihre Eltern waren vor dem Fernseher eingeschlafen. In ihrem Zimmer warf sie die fremden Klamotten in eine Ecke und griff sich ein T-Shirt und eine Unterhose aus der Kommode. Sie kuschelte sich in ihr Bett und beschloss den seltsamen Vorfall einfach zu vergessen. Sie war gut darin unangenehme Dinge zu vergessen, sie hatte das schon oft mit ihren Mathe Hausaufgaben gemacht.

„Steffi!“, ihre Mutter brüllte von unten in den ersten Stock. Verschlafen setzte sich Steffi auf, sofort machte sich ihr Magen knurrend bemerkbar. „Steh endlich auf du Schlafmütze“, dröhnte eine weitere Aufforderung aus der Küche. Steffi fand, dass das türkisfarbene T-Shirt mit dem aufgedruckten Teddy Bär, das sie trug gut genug war und schlüpfte in ihre zerfranste Jeans. Das T-Shirt war im lauf der Jahre etwas zu klein für sie geworden, so waren jetzt ein paar Zentimeter Haut zwischen Hose und T-Shirt zu sehen, aber das störte sie nicht, es schien ja wieder ein heißer Tag zu werden. Gierig verschlang sie die von ihrer Mutter vorbereiteten Marmeladenbrote und den Kakao leerte sie in einem Zug. „Beeil dich, dein Vater wartet“, ihre Mutter küsste sie kurz auf die Stirn und schob sie dabei aus der Küche. Wie zufällig bog der schwarze Kleinbus auf die Hauptstrasse und folgte dem Traktor. Auf dem Feld stand bereits ein mit Getreide gefüllter Anhänger bereit, Steffis Vater wartete bereits ungeduldig, als er sie endlich den staubigen Feldweg entlang fahren sah. „Du weißt doch, wie viel der Mähdrescher mich jeden Tag kostet“, grummelte er während sie den leeren Anhänger abhängte um dann mit dem vollen wieder Richtung Bauernhof zu verschwinden. Der schwarze Kleinbus fuhr diesmal vor ihr her, an einer Abzweigung blieb er stehen, der Fahrer tat so als würde er auf der Straßenkarte nach dem richtigen Weg suchen.

Es war bereits unerträglich heiß, obwohl es erst früher Vormittag war. Steffi betrachtete verträumt wie das Getreide in die schmale Öffnung des Silos rieselte. Schweißtropfen, die ihre Beine entlang rollten kitzelten sie. Plötzlich hatte sie ein brennendes Verlangen nach dem guten Gefühl, das war ihr schon öfter passiert, aber eigentlich immer nur, wenn sie alleine in ihrem Bett lag und nicht einschlafen konnte. Sie stellte sich unter das Vordach der Scheune und strich zärtlich über ihre Brüste. Die Berührung verursachte seltsamerweise einen leichten Schmerz, doch das darauf folgende Kribbeln war stärker als je zuvor, es fühlte sich an, als wären ihre Brüste dicker geworden und die Nippel pressten sich schon gegen das T-Shirt. Steffi machte ein paar Schritte rückwärts und lies sich auf einen Strohballen fallen, ihre Knie waren auf einmal weich geworden, sie griff das T-Shirt und zog es nach oben. Ihre schon immer rundlichen Brüste schienen tatsächlich noch fester zu sein, sie tastete um die harten Nippel. Seufzend lehnte sie sich zurück und knetete ihre Brüste. Dann öffnete sie hastig den Knopf ihrer Jeans und fuhr mit der Hand in ihre Unterhose, sofort glitt ihr Finger zwischen die bereits feuchten Schamlippen, Steffi stöhnte auf, rieb mit einem Finger an ihrer Spalte. In der engen Jeans konnte sie ihre Hand kaum bewegen, eilig zog sie den Reißverschluss auf und schob die kurze Hose mitsamt der Unterhose nach unten. Endlich konnte sie ihre flache Hand über ihre weichen Schamhaare kreisen lassen. Ihr Körper krümmte sich vor verlangen, sie rollte von dem Strohballen und lag jetzt auf dem Bauch, loses Stroh kitzelte an ihrem Bauch und ihren Brüsten, sie rieb sich lustvoll stöhnend am Boden. Die Hand noch immer wilder kreisend gegen ihre Scham gepresst, streckte sie ihren Po in die Höhe. Ein Gedanke schoss ihr durch den Kopf, sie wollte jetzt sofort etwas in sich spüren, nicht nur einen Finger, nein sie wollte, dass sofort etwas tief in sie eindrang. Beinah verzweifelt sah sie sich suchend um, aber alles was sie sah, war das Meer aus Stroh in dem sie lag. Sie legte Zeigefinger und Mittelfinger aneinander und schob die beiden Finger langsam in die kleine Öffnung ihrer Spalte. Sie wartete gebannt auf den Schmerz, den es geben würde, wenn sie ihr Jungfernhäutchen durchbohren würde. Sie war bereit, jetzt wollte sie es tun. Doch der erwartete Schmerz kam nicht, stattdessen glitten die beiden Finger immer tiefer und tiefer. Wild rammte sie die Finger so tief es ging, dann fing sie an sich selber damit zu Ficken. Es dauerte nicht lange, bis das gute Gefühl sie überkam, klatschend schlug ihre Hand immer fester gegen sie, bis die letzten Wellen langsam abebbten. Erschöpft aber gleichzeitig erleichtert und befreit, zog sie sich wieder an und kümmerte sich routiniert um ihre Aufgabe.

„Kann ich noch was haben?“, Steffi hatte zwar gerade drei Teller Spaghetti verdrückt, aber sie war noch immer nicht satt. „Na gut, du warst ja fleißig“, ihre Mutter lächelte und schöpfte ihr noch eine Portion. „So viel wie die frisst, kann man gar nicht arbeiten“, warf Steffis Schwester provozierend ein. „Karola!“, die Mutter schlug energisch mit der Hand auf den Tisch, um die drohende Diskussion sofort zu beenden. Nach dem Essen ging Steffi duschen, es tat gut sich vom Staub des Getreides zu befreien. Sie stand nackt vor dem Spiegel und betrachtete sich, schlank war sie noch nie, aber irgendwie schien ihr Bauch besonders weit hervorzustehen, vielleicht sollte sie in Zukunft doch etwas weniger essen. „Bist Du bald fertig?“, Karola rüttelte an der Badezimmertür, also schlüpfte Steffi schnell in ihr Nachthemd und verschwand in ihrem Zimmer. Sie lag im Bett und las in einem Buch, doch ihre Gedanken waren nicht bei dem eigentlich spannenden Roman. Immer wieder musste sie an ihr Erlebnis in der Scheune denken. Je länger sie darüber nachdachte, umso erregter wurde sie und begann sich sanft zu streicheln. Das Buch fiel auf den Boden, als Steffi ihr Nachthemd bis zum Bauch hochzog und ihre Finger über ihre Schenkel gleiten lies. Die Träger des Nachthemdes brauchte sie nur über ihre Schultern zu schieben und schon gab es ihre Brüste frei, die Nippel reckten sich ihr bereits Hart entgegen. Sie hatte plötzlich wieder das dringende Bedürfnis etwas in sich zu spüren, aber diesmal würden ihre Finger nicht reichen. Es konnte keine Sekunde länger warten, sie brauchte sofort etwas, dass sie sich zwischen die Beine stecken konnte. Ihre Wahl fiel schnell auf die Taschenlampe, die immer auf ihrem Nachttisch bereit stand. Die Lampe war schwer und lang, vier der großen Batterien hatten darin platz. Zuerst schien es unmöglich, doch Steffi war wild entschlossen und presste die metallene Taschenlampe so fest es ging gegen ihre Schamlippen. Ihre freie Hand krallte sich in den plüschigen Teddybär, der stets neben ihrem Kopfkissen saß. Sie konnte einen seufzenden Aufschrei nicht mehr unterdrücken, als ihre Scheide endlich nachgab und die Lampe mit einem Schlag in ihr verschwand. Sie presste einfach immer weiter, bis sich der leicht geriffelte Griff der Taschenlampe beim besten Willen nicht tiefer in sie drücken lies. So hielt sie die Lampe fest in sich gepresst und betrachtete ihr Werk. Das Verlangen in ihr war aber noch immer nicht zufrieden gestellt, sie brauchte noch mehr. Sie zog die Lampe aus ihrer Scheide und kniete sich aufs Bett, diesmal würde sie es andersrum versuchen, also drehte sie die Taschenlampe und begann den breiten Teil zwischen ihre Schamlippen zu pressen. Keuchend kniete sie auf dem Bett, mit einer Hand zog sie ihre Schamlippen so weit es ging auseinander, mit der anderen Hand presste sie die Taschenlampe gegen sich. Endlich war das halbrunde Oberteil der Lampe in ihr verschwunden, die glänzenden Schamlippen spannten sich fest um den runden Griff. Sie senkte ihr Becken, als die Lampe auf der Matratze aufsetzte und sich unaufhaltsam in sie bohrte gab Steffi ein grunzendes Geräusch von sich. So kniete sie jetzt auf ihrem Bett und wippte keuchend und stöhnend vor und zurück, jedes Mal wenn sie sich nach unten fallen lies, presste sich die Lampe von innen gegen ihren Bauch. Das war es, wonach sie sich gesehnt hatte. Als das gute Gefühl in ihr losbrach, gab es kein halten mehr, wild schlug sie mit den Armen um sich, warf dabei die kleine Leselampe von ihrem Nachttisch. Ihr Becken wippte so schwungvoll auf und ab, dass das gesamte Bett quietschend hin und her schaukelte. Sie biss fest in ihr Kopfkissen, damit ihre Eltern und Geschwister ihre lustvollen Schreie nicht hören konnten. Sie fiel aufs Bett, die Taschenlampe steckte noch immer fest in ihr, nur mit Mühe konnte sie den glitschigen Griff fassen und die Lampe aus ihrer Scheide ziehen. Noch immer zitternd vor Erregung schob sie ihr Nachthemd wieder zu Recht und schlich aus ihrem Zimmer die Treppe hinunter in die Küche, sie brauchte unbedingt noch etwas zu Essen.

Gebannt starrten die Männer in den gelben Schutzanzügen, auf die seltsame Kreatur, die hinter einer dicken Scheibe auf einem Tisch aus glänzendem Edelstahl ausgebreitet lag. Am ehesten erinnerte der Anblick noch an einen gigantischen Tintenfisch. Leblos hingen einige der mächtigen Tentakelarme über die Ränder des Tisches. „Hab ich doch gleich gesagt, dass es in freier Natur nicht lange überleben wird“. Der Mann, der tat, als hätte es nie ein Problem gegeben war Atkinson. Niemand wagte ihm zu widersprechen, aber alle wussten, dass er Unrecht hatte. „Was ist mit dem Mädchen?“, fragte einer der Männer. „Darum werden wir uns schon kümmern“, antwortete Atkinson arrogant, „sobald sich da was tut, greifen wir ein.“

Wie jeden Tag der letzten Woche freute sich Steffi unglaublich auf ein kräftiges Frühstück. Zentimeterdick strich sie Nutella auf die beiden Brotscheiben und schleckte gleich noch das Messer ab. Ein bisschen schämte sie sich schon, nur mit Mühe hatte sie in der Früh ihre kurze Hose zubekommen, und das T-Shirt spannte sich deutlich über ihren gewölbten Bauch. Die Sorge darüber hielt sie dennoch nicht davon ab noch einen extra Löffel Zucker in ihren Kakao zu schaufeln. Gleich nach den Ferien würde sie mit einer Diät beginnen. Rechtzeitig mit der letzten Fuhre Getreide war ein Gewitter aufgezogen, seither verschleierten graue Wolken den Himmel und die schwüle Hitze hatte deutlich nachgelassen. Steffi war allein auf dem Hof, die Eltern waren in die Stadt gefahren, und ihre Geschwister mit Freunden unterwegs. Perfekte Voraussetzungen, um den Tag vor dem Fernseher zu verbringen. Etwas gelangweilt schaltete sie durch die Programme und blieb schließlich auf einem Musiksender hängen. Ihr Magen knurrte. Sie war gerade auf dem Weg in die Küche, als ein stechender Schmerz sie von den Füßen holte. Zitternd lag sie auf dem gefliesten Boden und presste ihre Hände gegen ihren Bauch. Schnell breitete sich der erst kleine dunkle Fleck auf ihrer Hose aus, bis der Stoff schließlich klatschnass an Steffi klebte. Ihr wurde schwindlig. Endlich gelang es ihr den Knopf zu öffnen und sich von der engen Hose zu befreien, immer wieder krümmte sich ihr Körper unter heftigen Krämpfen. Das Echo ihrer bestialischen Schreie hallte an den Wänden der Küche. Mit jedem neuen Krampf glaubte Steffi in zwei Hälften zerrissen zu werden. Mit angewinkelten Beinen lag sie auf dem Küchenboden und heulte verzweifelt, sie schluchzte erbärmlich, bis sie erneut von einem höllischen Schmerz gepackt wurde, bald würde sie nicht mal mehr genug Atem haben um zu schreien. Ihre Stimmbänder brannten kratzend. In dem Spiegel, der an einem der Küchenschränke befestigt war, konnte sie sich selbst auf dem Boden liegen sehen. Zwischen ihren Schenkeln klaffte ein tiefes Loch. Wie von selbst hatten sich ihre Schamlippen gespreizt, das rosa Fleisch ihrer Scheide pumpte pulsierend. Die blanke Panik ergriff Steffi, als ihr klar wurde, dass etwas Fremdes in ihr steckte. So verzweifelt sie auch schrie, es war niemand da, um ihr zu helfen. Zitternd hechelte Steffi, immer wieder schluchzte sie und ein paar letzte Tränen kullerten über ihre Wangen. Ungläubig starrte sie auf den Boden. Zwischen ihren Schenkeln lag ein riesiges weises Ei. So bizarr die Situation auch war, hob sie das Ei vorsichtig auf und wickelte es sorgsam in ihr T-Shirt.

Vorsichtig hatte Steffi das Ei in die Scheune getragen und liebevoll unter einem Büschel Heu versteckt. Frisch geduscht und in ihren bequemsten Jogginganzug gekuschelt schlief sie auf dem Sofa, als ihre Eltern nach Hause kamen.
Ende Teil I.

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Kommentare

ghost1770 11. November 2017 um 11:16

Da bin ich mal gespann, wie es weitergeht.

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Sapza 22. November 2017 um 10:26

Hammergeil ??????

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Zelda 2. Dezember 2017 um 3:55

Würde gern wissen wie die Geschichte weiter geht. Wo finde ich das?

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