Das verfickte Feriencamp [2]

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“Was habt ihr solange gemacht?“ waren Dannys entsetzte Worte als wir zum Wagen kamen. Sie hatte sich inzwischen wieder angezogen und die Sachen in den Wagen geräumt. “Wir waren noch mal baden“ antwortete ich griff zum Handtuch. “Du hättest ruhig mitkommen können, wäre bestimmt ein riesen Spaß geworden!“ sagte Antje und setzte sich in den Wägen. “Beim nächsten Mal! Einmal am Tag ist völlig ausreichend.“ war Dannys Kommentar als wir wieder losfuhren. Ich Antje an die neben mir saß und wir mußten beide lachen.

Wir brauchten noch ca. zwei Stunden bis wir in die Ferienwohnsiedlung erreichten. Es war schon dunkel und wir beeilten uns damit die Sachen in unsere Wohnung zu bringen. Die Zimmerbelegung war schon vorher bekannt. Es gab 3 Doppelzimmer wovon eines ein Hochbett enthielt. Danny und Antje schliefen in einem Zimmer während sich Matze und ich das Zimmer jeweils mit einem Jugendlichen teilen sollten. In der Zeit wo Matze und ich Feuer machten, damit wir es schön warm hatten, fingen die beiden Mädels an etwas zum Essen zuzubereiten. Schnell verwandelten wir die etwas karge Wohnung in ein gemütliches Heim. Ein paar Kerzen brachten sogar etwas romantische Stimmung rüber. Die Mädels hatten in der Zwischenzeit das Essen fertig und wir setzten uns an den Tisch.

Da wir die einzigen waren, die die Siedlung bevölkerten sollte es eine ruhige Nacht werden. Der große Ansturm würde erst morgen Nachmittag kommen. Wir aßen etwas Nudelsuppe und ne Scheibe Brot. Ich war von der Fahrt einfach zu fertig und blieb nicht mehr lange wach. Wir spielten noch ein wenig Doppelkopf, das einzige Kartenspiel welches alle hier beherrschten, und gingen dann nach und nach schlafen. Ich gab den beiden Mädels nen guten Nachtkuß und wünschte auch Matthias einen guten Schlaf.

Ich hatte einen tiefen Schlaf und hätte wahrscheinlich den ganzen Morgen verschlafen, wenn Antje mich nicht liebevoll geweckt hätte. Zärtlich gab sie mir nen Kuß auf die Stirn. “Los aufstehen du Langschläfer. Du könntest schon mal Brötchen holen während Danny ich ich ne Runde am Strand joggen geben. OK?“ Ich streckte mich erst mal bevor ich mich aus dem Bett erhob und unter die Dusche ging. Der erste kalte Schauer, der aus der Dusche kam lies mich aufschrecken und sorgte dafür das ich hellwach war. Ich stellte die Temperatur etwas höher und beeilte mich ein wenig. Ruck zuck hatte ich mich geduscht und frisch gemacht. Das Rasieren verschob ich auf später.

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In Jogginghose, Schlappershirt und Adiletten stieg ich ins Auto und fuhr die paar Kilometer bis ins Dorf, wo es nen kleinen Tante EmmaLaden gab. Wie immer wurde ich von der älteren Frau hinter der Theke erkannt und sie fragte mich auf gebrochenem Deutsch ob wir wieder das ganze Feriendorf gebucht hätten. Wir unterhielten uns ein wenig und ich bestellte die Brötchen für die nächste Woche schon mal vor. Ich kaufe noch etwas frische Milch, Joghurt und natürlich durfte auch die Bild Zeitung nicht fehlen. Als ich wieder am Haus ankam, hatte Matthias den Tisch schon gedeckt. Der Geruch von frischen Kaffee stieg mir in die Nase. Matze saß vor dem Ofen und machte Feuer damit es gleich gemütlich warm wurde. Danny und Antje duschten sich den Schweiß von Körper und es dauerte nicht lange bis wir gemeinsam am Tisch saßen und in frische Brötchen mit selbstgemachter Marmelade bissen.

Den Tag verbrachten wir am Strand. Wir gingen spazieren, tobten durch die Dünen, gingen in der eiskalten See baden. Mittags aßen wir ne Kleinigkeit in einem nahegelegenem Dörfchen und machten uns langsam wieder auf den Rückweg. Es war wunderschön. Die salzige Meeresluft, der kalte Wind und der Spaß beim rumlaufen. Spaziergänger hätten uns für kleine Kinder halten können so albern wie wir manchmal über den Strand fetzten. Die Zeit verging wie im Flug und keiner bemerkte, dass die anderen schon längst angekommen seien mußten. Erst als es langsam dunkel wurde beeilten wir uns wieder ins Dorf zu kommen. Überall war Licht und Rauch stieg aus allen Kaminen. Auch in unserer Wohnung brannte Licht. Wir liefen rüber zum Haus. “Hey Trabbi“ rief Antje als sie den ersten Neuankömmling erblickte. Ich weiß nicht mehr ganz genau warum wir ihn so nennen aber jeder wußte wer gemeint war. Antje liefrüber zu ihm und klopfte ihm zur Begrüßung recht heftig auf die Schulter. “Na wie war die Fahrt?“ fragt sie ihn sogleich. “Ziemlich stressig wir haben fast 2 Stunden im Elbtunnel gestanden.“

Aber ihr habt es hier ja schon richtig gemütlich gemacht. Katharina, die zusammen mit Trabbi bei uns wohnen sollte, stand in der Küche am Herd. Ich klopfte ans Fenster und sah wie sie erschrocken zusammen zuckte. Ich betrat die Wohnung. “Du Mistkerl. Wie kannst du es wagen mich derart zu erschrecken?!“ war ihre Begrüßung. Dabei konnte sie sich das Lachen kaum verkneifen. “Hm riecht das gut!“ lobte ich ihre Kochkünste und nahm sie leicht in den Arm. “Herzlich Willkommen!“Katharina und Trabbi waren beide ein Jahrgang und da sie noch nicht 18 .waren wir ihre Aufsichtspersonen. Trabbi sollte sich mit Matthias das Zimmer teilen, während Katha (das war ihr Spitzname, wir riefen sie nur Katharina wenn sie irgend etwas verbockt hatte) bei mir schlief. Trabby war wie Matze recht groß und beide spielten zusammen in der 1. Herren Mannschaft. Katharina war zwar etwas kleiner doch stand sie Antje sonst vom körperlichen in nichts nach. Sie war immer gut gelaunt und ihre frechen Sprüche konnten selbst den härtesten Kerl aus den Socken hauen. Ihre rote Mähne trug sie immer offen. Ein echter kleiner Teufel eben. In der Zwischenzeit waren auch die anderen rein gekommen und ich übernahm das Kochen für den Augenblick der Begrüßung. Nur wenig später saßen wir am Tisch und ließen es uns schmecken. Immer wieder kamen einige der anderen Volleyballer rein und begrüßten uns. Nach dem Essen machten wir gemeinsam den Abwasch und gingen dann noch mal durch alle Häuser.

Draußen war es inzwischen dunkel geworden und der kalte Seewind blies uns heftig ins Gesicht. Jedes Jahr gab es ein sogenanntes Jungenhaus, wo auch wir schließlich eintrafen. Hier war immer was los. Bier, Saurer und Tequilla waren hier Nahrungsquelle Nummer eins und natürlich mußten wir nen Schluck zur Begrüßung nehmen. Wie immer blieb es nicht bei einem Schluck und wir machten es uns gemütlich. Auf solchen Vereinsfahrten gibt es natürlich immer reichlich Spiele. Wer verlor mußte einen Trinken. Schnell war die Stimmung feucht, fröhlich und überall waren strahlende Gesichter Zusehen. Gegen 3 Uhr morgens verabschiedeten wir uns jedoch. Wir waren noch recht fit, trotz des vielen Alkohols, und schlenderten langsam wieder zu unserer Hütte. Als wir ankamen machten wir wieder etwas Feuer und setzten uns auf die bequeme Couch. Nach und nach machte sich jeder bettfertig bis wir alle nur noch im Pyjama dort saßen. Wenig später gingen dann wir alle gemeinsam schlafen.

Ich lies mich erschöpft aufs Bett fallen und stieß mir dabei leicht den Kopf an der Nachtlampe. Als ich wieder aufblickte konnte ich meinen Augen nicht trauen. Katha hatte sich des Pyjamas entledigt und stand splitterfasernackt vorm Spiegel und kämmte sich ihre langen, roten Haare. Erstaunt schüttelte ich meinen Kopf. Kam das jetzt von dem Schlag auf den Kopf oder träumte ich etwa schon. Der Schmerz jedoch sagte mir, dass alles was ich sah real war. Langsam fuhr sie immer wieder mit der Bürste durch die Haare und ließ sie auf die nackte Haut fallen. Ihre Haut war hell und lauter kleine Muttermale zierten sie. Der Po war knackig und rund, die Haut zart und unverbraucht. Es machte ihr Spaß sich so vor mir zu präsentieren. Immer wieder nahm sie den Arm hoch und fuhr sich durch die Haare, so dass ich ihre kleinen zarten Brüste bewundern konnte. Wie gerne hätte ich an ihnen gesaugt und diese junge Haut gekostet. Die Erregung in mir stieg und ich verbarg mein leicht geschwollenes Glied unter der Decke.

Katha bückte sich nun ein wenig und suchte irgend etwas in ihrem Kulturbeutel. Dabei spreizte sie ganz leicht ihre Beine und ich konnte schemenhaft ihre jungfräuliche Lustgrotte zwischen ihren Schenkel erkennen. Sie fand was sie suchte und band sich ihre Haare zu einen Zopf zusammen. Als sie damit fertig war drehte sie sich für einen Augenblick um und schaute mir in die Augen. Für einen Moment konnte ich ihre komplette Schönheit bewundern bevor sie das Licht löschte und sich unter die Decke verkrümelte. “Hast du alles gesehen, was du sehen wolltest?“ fragte sie mich als wenn es die natürlichste Sache der Welt gewesen wäre. “Du hast einen echt schönen Körper.“ gestand ich und sie lachte leise. “Und deine Bettdecke hatte ne ziemlich große Beule.“ Sie hatte also bemerkt wie fasziniert ich von ihrem Anblick gewesen war. Wir redeten noch etwas belangloseres Zeug bevor wir beide einschliefen.

Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Der Mond schien hell durch das leicht geöffnete Fenster. Meine Augen hatten sich schnell an das schummrige Licht gewöhnt. Ich wollte gerade aufstehen als ich ein leises stöhnen vernahm. Ich schaute zu Katha rüber und staunte nicht schlecht. Die dünne Decke lag zu ihrenFüßen und ihr die Umrisse ihres jungen Körpers schimmerten im Mondschein. War sie wach oder schlief sie. Ich schaute eine ganze Weile rüber zu ihr. Sie hatte ihre Hand zwischen den Schenkeln, als würde sie sich selbst streicheln. Hatte sich ihre Hand nicht gerade bewegt oder bildete ich mir das nur ein. Doch tatsächlich. Langsam rieb ihre Hand zwischen ihren Beinen. Mein Puls wurde schneller. Hatte sie bemerkt, dass ich wach war? Wahrscheinlich nicht, so hoffte ich zumindest. Deutlich erkennbar spreizte sie jetzt ihre langen schlanken Beine und ließ auch die zweite Hand langsam über ihren Körper nach unten gleiten. Über dem Venushügel hielt sie inne und strich über den kleinen rotblonden Pelz, den ich für einen kurzen Augenblick erkennen konnte als sie sich auszog.

Mit ausgestrecktem Finger fuhr sie sich für ihre Spalte und benetzte ihn mit ihrem jungfräulichen Saft, der in Massen aus ihre kleinen Möse zu laufen schien. Ihre Lippen warteten ungeduldig darauf den Geschmack ihres Liebesnektars kosten zu können. Sie lies ihren Finger über die schmalen, sinnlichen Lippen laufen und entfernte anschließend wieder alles mit der Zunge. Es schien ihr zu schmecken, denn sie wiederholte es gleich mehrmals. Meine Decke stand steil von mir ab und ließ erkennen wie sehr erregt ich war. Ich hörte wie ihr Atem immer schneller wurde und nur wenige Momente später kam es ihr. Sie mußte sich anscheinend richtig auf die Lippen beißen um nicht laut los zu stöhnen und die anderen zu wecken. Katha blieb einige Zeit still liegen. “Na hat es dir gefallen?“ hörte ich plötzlich ihre Stimme. “Ich glaube schon, oder weshalb hat deine Decke wieder eine riesen Beule“ gab sie selber die Antwort. Bevorich etwas erwidern konnte zog sie sich wieder die Decke über und rollte sich auf sie Seite. “Schlaf gut du Voyeur!“Da machte mich dieses Luder richtig scharf und ließ mich jetzt mit meiner Latte alleine. Oh warte wenn wir beide alleine sind wirst du dafür büßen schwor ich mir und versuchte wieder einzuschlafen.

Es klappte auch nach ner halben Stunde jedoch dauerte es nicht lange bis die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster kamen und der Schlaf vorbei war. Ich öffnete die Augen und schaute rüber zu Katha doch ihr Bett war leer. Leise Schritte näherten sich dem Zimmer und ich legte mich blitzartig wieder hin und schloß die Augen. “Na du Langschläfer“ hörte ich ihre leise Stimme und spürte, wie sie näher an mein Bett kam. Vorsichtig beugte sie sich über mich und ich spürte ihre vom Duschen noch nassen Haare auf meinem Rücken. Blitzschnell richtete ich mich auf und bekam sie zu fassen. Vor Schreck verlor sie das Gleichgewicht und fiel aufs Bett. Meine Arme hielten sie fest und ich zog sie näher an mich heran.

“So du glaubst also du kannst mich erst so richtig scharf machen und danach einfach fallen lassen ohne dafür bestraft zu werden.“ flüsterte ich ihr ins Ohr. Erst jetzt merkte ich, dass sie nackt war und ließ meine Hand über ihre zarte Haut gleiten. Ihr Puls war auf 180 und ihre kleine zierlichen Brüsten bewegten sich schnell auf und ab. Erschrocken schaute sie mich an und ich konnte einfach nicht widerstehen und preßte meine Lippen auf ihren leicht geöffneten Mund. Sie hatte erwiderte den Kuß und ich spürte wie ihre Zunge sanft gegen meine drückte. Unsere Hände versuchten jeden Zentimeter der haut des anderen zu erkunden. Mit den Füßen zog ich meine Decke weg und Katha verstand was ich wollte. Wir drehten uns ein wenig bis sie auf mir lag. Mein Schwanz war schon wieder zum bersten angeschwollen und wartete darauf aus der Shorts befreit zu werden. Ich hob meinen Po ein wenig an und Katha entfernte das hinderliche Stück Stoff. Sie hatte es eilig, denn lange würde es nicht mehr dauern bis die anderen wach wurden. Meine Latte stand steil ab und Katha richte sich auf.

Mit einer Hand schob sie sanft die Vorhaut zurück während sie ihr nasses, heißes Loch darüber positionierte. Meine Hände lägen auf ihrer Hüfte und preßten ihren Unterleib gegen meine harte Männlichkeit. Vorsichtig massierte die Spitze meiner Eichel den Eingang zur ihrer Liebesgrotte. Ich löste eine Hand und fuhr ihr über den pelzigen Busch des rotblonden Schamhaars. Mit Zeigefinger und Daumen fing ich an ihren Kitzler so richtig zu reiben. Ein kleiner Orgasmus ließ ihren zierlichen und fast schon zerbrechlich wirkenden Körper erbeben. Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen als ich tiefer in sie eindrang. Doch plötzlich hielt ich inne. Ich schaute ihr in die Augen und sah, wie ihre eine kleine Träne die Wange runter lief. Sie beugte sich vor.

“Bitte mach mich zur Frau!“ flüstere sie leise. Beruhigend streichelte ich sie und sagte ihr, dass ich nichts tun würde, was sie nicht wirklich wollte doch sie richtete sich wieder auf und ließ mein hartes Glied ihr Jungfernhäutchen durchbrechen. Langsam drang ich immer tiefer ein. Ihre Scheide war richtig schön eng und ich paßte auf, dass ich ihr nicht weh tat. Ich war jetzt fastkomplett in ihr. In rhythmischen, kreisenden Bewegungen tanzte ihr Becken auf und ab. Wenn ich es nicht gewußt hätte, hätte ich ihr nicht geglaubt, dass es das erste mal für sie ist. Mit einem Finger wischte ich ihr die Träne aus dem Gesicht. Sie beugte sich nochmals vor und gab mir nen kleinen KuJ3. “Komm laß mich deine pralle Männlichkeit spüren“ bat sie mich und erhöhte das Tempo ihrer Stöße. Ich paßte mich ihrer Bewegung an und knetete unablässig ihre süßen kleinen Tittchen.

Katha ließ ihren Kopf in den Nacken fallen und lehnte sich weiter zurück. Mit den Händen umfaßte sie meine Beine und stützte sich ab. Es war ein herrlicher Anblick der sich mir zwischen ihren feucht glänzenden Schenkel bot. Mein geiler Schwanz bohrte sich tief in sie und rieb sich an ihren schmalen Schamlippen während er vor und zurück glitt. Ich wurde von diesem Schauspiel immer geiler, als sich plötzlich die Tür öffnete.

“Ja schau einer an. Unser Küken wird gerade so richtig gut gevögelt“ hörte ich Antje sagen und Katha hielt vor Schreck inne. “Laßt euch nicht stören, ihr beiden süßen“ und schon schloß Antje die Tür wieder. Katha und ich sahen uns an und mußten lachen und machten jetzt erst richtig weiter. Schließlich war es raus und wir brauchten nichts mehr verbergen. Sie erhöhte das Tempo wieder und richte sich weiter auf, damit ich die Knospen ihrer Brüste mit der Zunge verwöhnen konnte. Ich hielt sie fest in den Armen, als ich spürte wie sie zum zweiten mal explodierte. Ihre Liebesmuskeln preßten sich zusammen und zuckten wild. Das war einfach zu viel des guten und ich spritzte in ihr ab. Eng umschlungen hielt ich sie ganz fest und wieder kullerte eine Träne ihre Wange herunter. “Danke!“ seufzte sie.

“Schöner hätte ich mir das erste mal nicht vorstellen können.“ ich küßte ihr die Träne weg und wir kuschelten noch ne ganze Weile bis wir uns endlich trennten.
to be continued …

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