Das Wichsen ist eine Kunst

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Die Seminare in der Kulturabteilung des Studien- und Kursprogramm im Ebi-Center

1. Kursabend: Das Wichsen

Der Präsident des Ebi-Centers hatte einige Bekannte angeschrieben und zu einem Kursabend zum Thema „Das Wichsen“ gebeten. Allerdings war Voraussetzung, dass jeder der Kursteilnehmer sich selbst prüfte und einen harten Ständer von mindestens 15 cm mitbrachte, damit ordentliches Kurs- und Anschauungsmaterial zur Verfügung stand.

Der Kurs sollte auch nur wenige Teilnehmer umfassen, damit eine intensive und persönliche Kursbetreuung der teilnehmenden Latten durch den Kursleiter möglich wurde. Insgesamt sechs Kandidaten meldeten sich – genau die richtige Anzahl, um auch individuelles Wichstraining durch den Präsidenten des Ebi-Centers zu garantieren.

volles Risiko – ins Gesicht gespritzt – Public !

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Dort angekommen mussten die Kandidaten aber erst einen Test über sich ergehen lassen, ob ihre Schwänze auch wirklich das für den Kursabend erforderliche Mass erfüllten. Der Seminarraum war verschlossen und liess sich nur durch einen elektronischen Türöffner öffnen. Vor diesem Türdrücker war in ca. 15 cm Abstand eine Art „Glory Hole“ aufgebaut. Die Kandidaten mussten also erst mit ihrem steifen Ständer diesen Türdrücker erreichen und drücken, worauf sich die Seminartür öffnen konnte.

Alle schafften die Einlassprüfung: sechsmal summt der Türöffner unter den anstossenden Latten, sechsmal ging die Tür auf. Im Seminarraum angekommen wurden den Kursteilnehmer vom Seminarleiter Ebi erstmal zur Begrüssung freundlich ihre Latten angewichst.

Die Seminarleitung hatte für die Teilnehmer Barhocker vorbereitet, damit im Bedarfsfall die Beine auch richtig breit auseinandergingen und die Schwänze ordentlich gut frei gelegt werden konnten.

„Willkommen meine Herren“ begann Seminarleiter Ebi den Abend, „ich bin erfreut, solche harten Ständer zu sehen, das spricht für einen erfolgreichen Verlauf unseres ersten Seminarabends, der dem Wichsen gewidmet sein soll. Das Unterrichtsziel unseres Seminars ist, durch das Wichsen die Geilheit im Schwanz so auf Vordermann zu bringen, dass mit einem ordentlichen Orgasmus die Wichse aus dem Bolzen schiesst. Zur Vereinfachung des Seminarverlaufs möchte ich Euch das freundschaftliche Du anbieten“. Mit leichten Wichsbewegungen und einvernehmlichen Kopfnicken nahmen die Seminarteilnehmer das Angebot an.

Dann begann der Seminarleiter seinen Unterricht: „Da ja schon alle Ihre Ständer erfreulich stramm haben, kann ich mich zum Programmpunkt des Aufbaus der Ständer kurz fassen.

Wenn man also vor hat, sich einen runterzuholen und der Schwanz schlapp runter hängt, greift man am besten mit Daumen und Ringfinger fest und so tief es geht tief unten an die Schwanzwurzel und zieht sich mit festem Griff das Blut in den Schwanz. Das dann häufiger wiederholen, damit der Schwanz hart wird. Ein ordentlicher Männer-Porno, in dem ein satter Männerschwanz gewichst oder geblasen wird, oder wenn eine ordentliche Latte auf dem Bild gerade eine Männerfotze fickt, kann hierbei als Wichsvorlage durchaus hilfreich sein und aus einem Schlappschwanz einen harten Bolzen machen.“

Er begutachtete dann noch die vor ihm aufgereihten Schwänze, alles brauchbares Kursmaterial von 15 cm und teilweise auch ordentlich mehr, wie ja am Einlasstüröffner schon überprüft. Zwei Ständer fielen ihm nicht nur wegen ihrer Länge, die gut 20 cm erreichten, sondern auch wegen ihres dicken Durchmessers ins Auge: das sah nach gut und gerne rd. 6 cm Schwanz-Durchmesser bei zwei Kandidaten aus. „Das ist ja ein ordentliches Holz, das Ihr da habt“ meinte Ebi, „ da werdet Ihr ja wohl schon manchmal ein Problem haben, ein ordentliches Loch zum Ficken zu finden. Nicht jeder wird wohl Eure Bolzen im Arsch vertragen.“ Die beiden nickten und bestätigten somit Ebis langjährige Fickerfahrung.

„Aber wir sind ja heute Abend nicht zum Ficken hier, sondern beim Wichsseminar und da ist es immer sehr vorteilhaft, die Übungen gut sichtbar an einem ordentlichen Hammer darzustellen,“ meinte Ebi.

Dann fiel im noch ein schöner Ständer auf, der so eigentlich gar nicht zur Geltung kam. „Mein Lieber,“ sprach Ebi ihn an, „diesen Urwald um Deinen Schwanz, den wirst Du beim nächsten Mal bitte etwas lichten. Da wir ja beim Wichsen sind, ist das heute nicht so wichtig. Beim Blasen muss das Unkraut aber bitte weg. Keiner möchte immer irgendwelche Haare zwischen den Zähnen haben. Man kann ja mal nachmessen, was Du da versteckst.“ Ebi holte ein Holzlineal, legte es unter seine Latte, aber über den Sack und schob es hart bis an die Schwanzwurzel durch. Und mit seiner Vermutung hatte er recht! „Mein Lieber, sieh mal an, Du tust Dir wirklich nichts Gutes; Deine Schwanzspitze schlägt bei satten 21 cm an, und diesen schönen Schwanz lässt Du in diesem Urwald verschwinden? Das solltest Du bald ändern.“ Der so Getadelte äusserte gehorsam Besserung.

„Nun gut, wollen wir mal anfangen. Zur Einführung in den Abend möchte ich erstmal wissen, welche Grundkenntnisse über das Wichsen vorhanden sind, damit ich nicht die Zeit verschwende und Dinge wiederhole, die allgemein bekannt sind. Ich nehme an, dass Ihr alle schon seit der Jugendzeit, als Ihr zum ersten Mal mit einer Morgenlatte im Bett aufgewacht seid, ordentlich gewichst habt.“ Einvernehmliches Nicken der Seminarteilnehmer, die auch zur Bestätigung alle ihre Latten ein bisschen weiterwichsten, war die Folge. „ Oh, jea,“ war ihr deutlicher Kommentar.

Dann fragte er den ersten Seminarteilnehmer: „Was machst Du denn, wenn Du Dir einen wichst?“ „Naja, ich zieh mir die Vorhaut rauf und runter, bis der Ständer richtig hart ist. Wenn ich dann geil bin schiess ich meine Ladung Wichse ab“. „Nun, das ist ja schon ganz schön, wenn es denn zum Abspritzen der Wichse führt und ein ordentlicher Orgasmus durch Deinen Schwanz geht, aber im Prinzip doch eher etwas langweilig, wenn man nur die Vorhaut am Schwanz rauf und runter zieht.“

Seminarleiter Ebi setzte sich nun auf seinen Lehr-Stuhl vor die Seminarkandidaten und nahm nun seinerseits seinen Ständer in die Hand: „Um beim Wichsen ein geiles Gefühl in den Schwanz zu kriegen sollte man immer ohne Vorhaut arbeiten und diese ganz Pelle zurückziehen und auch mit einer Hand zurückhalten. Glücklich die Beschnittenen, sie haben diesen Ärger nicht!

Dann kann man mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand erstmal am hinteren, dicken Rand über der Schwanzspitze drehen, sowie ich es hier vormache. Ich bitte mal, diese Übung auszuführen.“

Die Seminarteilnehmer taten, wie Dozent Ebi es vormachte: die Vorhaut wurde zurückgezogen und jeder drehte für sich mit Daumen und Ringfinger über den hinteren Wulst der eigenen Schwanzspitze.

„Es ist beim Drehen mit den Fingern über die Schwanzspitze durchaus in Ordnung, dass der Schwanz noch trocken ist,“ dozierte Ebi weiter, „ es erhöht die Geilheit und lässt Eure Ständer noch härter werden.“

Alle Seminarteilnehmer setzten die Übung für eine Weile fort und bearbeiteten mit ihren Fingern den hinteren Wulst der Schwanzspitze. „Das sieht alles schon schön ordentlich stramm aus, “ lobte Ebi seine Seminarschüler.

„Ich bitte, die Übung jetzt mal einzustellen“, fuhr Ebi im Kursprogramm fort. „Wir wollen uns jetzt in einer weiteren Übung der ganzen Schwanzspitze annehmen.“

Zur Vorbereitung der nächsten Übung legte er seinen Schwanz der Länge nach in eine Hand. „Für die nächste Übung nehmen wir jetzt die ganze Innenhandfläche unserer anderen Hand und ziehen diese der Länge nach bis runter zu den Fingern mit leichtem Druck, so wie es jeder mag, über die gesamte blanke Schwanzspitze, wie ich es hier vormache. Dabei beginnen wir an der Schwanzspitze und ziehen die Hand zurück Richtung Schwanzwurzel.Es muss ein etwas raues Gefühl auf dem Schwanz entstehen, um die Geilheit in Euren satten Bolzen noch mehr auf Trab zu bringen. Ich will es auch noch mal bei einem von Euch vormachen. Die anderen sehen bitte mal zu und machen es anschliessend selbst nach. Bitte mal aufpassen.“

Seminarleiter Ebi stand von seinem Hocker auf, stellte sich neben einen Kandidaten, nahm dessen Ständer und legte ihn in seine Hand, dann zog er seine ganze Hand, wie vorher in der Übung beschrieben, langsam von der Schwanzspitze zurück Richtung Schwanzwurzel bis zu den Fingern mit leichtem Druck über die ganze Schwanzspitze, was den Kandidaten sehr erfreute, wie man an seinem geilen Gesichtsausdruck sah. „So, und jetzt bitte mal Ausführung“, meinte Ebi. Jeder der anderen Teilnehmer nahm sich nun ein Beispiel daran und legte seinen Latte ebenfalls auf die eine Hand und fuhr mit der anderen Handinnenfläche mit leichtem Druck über die Schwanzspitze, wie von der Seminarleitung angewiesen. Die Übung verfehlte nicht ihre Wirkung: manche konnten gar nicht mehr mit dieser Wichsübung aufhören.

„So, jetzt bitte mal die Wichsgriffel vom Schwanz weg und ein bisschen Aufmerksamkeit für die nächste Wichsübung, wenn ich bitten darf, auch wenn Ihr alle ziemlich scharf seid. Noch wird hier nicht abgespritzt,“ ermahnte Ebi die Seminarteilnehmer.

„Die nächste Übung hat mit dem eigentlichen Wichsen des Ständers weniger zu tun, da wir uns aber mit dem Ständer als solchem befassen und auch diese Übung die Geilheit erhöht, passt sie thematisch in dieses Wichsseminar“, führte der Seminarleiter in die nächste Übung ein.

„Es geht um Euer Loch auf der Schwanzspitze, aus dem Ihr im Regelfall pisst und Eure Wichse mit einem geilen Orgasmus abspritzt. Jeder nehme jetzt mal Daumen und Zeigefinger, lege die Finger rechts und links der Spalte an und ziehe die Spalte so weit wie möglich auf, wie ich es Euch hier vormache. Jetzt seht Ihr in ein Loch mit einem kleinen, aber tiefen Abgrund wahrer Lust.

Wer jetzt einen etwas längeren Fingernagel hat, soll mal in dieser kleinen Lustfotze herumkratzen, seht her, ganz vorsichtig. Ihr werdet merken, welche Geilheit sich in Eurer Schwanzspitze herumtreibt. Wer keinen passenden Fingernagel hat, muss mit dem Daumen immer wieder von innen nach aussen am Rand der Lippen dieses geilen Lochs so zupfen, als wenn er eine Gitarre zupft, wie Ihr es hier seht.“

Ebi hatte diese Übung reichlich ausführlich beschrieben und praktisch vorgemacht, die Teilnehmer hatten es leicht, ihr Loch auf der Schwanzspitze auseinanderzuziehen und mit den Daumen über die Lippen des Lochs zu reiben.

Um diese etwas komplizierte Übung den Teilnehmern noch etwas näher zu bringen ging Ebi auf einen der Seminarteilnehmer zu, nahm seinen Prügel in die Hand (es war einer der sehr schönes Exemplar mit den rd. 6 cm Durchmesser!). „Du hast ja wirklich ein schönes Gerät in unser Seminar mitgebracht, es liegt wunderbar in der Hand. Sieh mal an: ich ziehe Dir jetzt mit dem Daumen und dem Ringfinger Deine Fotze hier oben auseinander. Wegen Deines dicken fleischigen Hammers ergibt sich ja auch ein wunderschönes Loch, bei dem man herrlich das rohe Fleisch in der Tiefe sehen kann. Das ist eine unglaubliche Tiefe, die Du uns hier auftust“, fuhr er fort. „Die anderen kommen mal bitten her, macht einen Halbkreis und seht Euch diesen Abgrund dieser schönen Fotze an. Seht Ihr, wie ich jetzt hier mit dem Fingernagel in die Tiefe dieses Loches komme und vorsichtig über das rohe Fleisch in diesem Loch fahre? Schaut Euch mal sein Gesicht an, wie gut ihm das tut.

Falls Euch ein entsprechender Fingernagel fehlt, könnt Ihr auch mit dem Zeigefinger der Länge nach durch das Loch fahren. Auch diese Technik, seht her, lässt sich bei diesem Loch hervorragend anwenden. Die Lippen dieser kleinen Fotze lassen sich soweit auseinanderziehen, dass fast der ganze Durchmesser des Zeigefingers darin verschwindet. Wichtig dabei ist auch hier, immer viel Kontakt zu dem rohen Fleisch in der Lustfotze zu bekommen. Die anderen versuchen jetzt bitte auch mal den Zeigefinger der Länge nach durch die Fotze zu ziehen. Bitte jeder wieder auf seinen Hocker und Umsetzung.“

Die Kandidaten, denen der Kursus offenbar sehr gefiel, taten, wie erbeten: sie zogen ihre Löcher an der Schwanzspitze auf und mit mehr oder weniger Geschick kam der Zeigefinger der Länge nach in ihren Löchern zum Einsatz.

„So, jetzt erst mal wieder die Finger von den Ständern weg. Damit möchte ich dann auch den ersten Teil unseres Seminarabends zum Thema Wichsen, in dem wir uns in erster Linie mit der Schwanzspitze befasst haben, abschliessen. Ich fasse nochmal zusammen: beim Wichsen auf der Schwanzspitze können wir zur Erhöhung der Geilheit uns insbesondere

Dem Wulst hinten an der Schwanzspitze annehmen und ihn drehend reiben,
Die ganze raue Fläche an der Schwanzspitze mit der ganzen Hand überziehen, und schliesslich
Das Loch auf der Schwanzspitze als Fotze auf machen und durch Arbeit auf dem rohen Fleisch in seiner Tiefe die Geilheit erhöhen.

Wir machen jetzt eine kleine Pause. Im weiteren Verlauf des Seminars wollen wir uns jetzt des Schwanzes in seiner Gesamtheit annehmen. Soweit Eure Schwänze ein bisschen eingefallen sind, wichst eure Ständer mal wieder ein bisschen hoch. Gleich machen wir dann weiter.“

Die Seminarteilnehmer taten nicht nur wie empfohlen, um ihre Bolzen für den nächsten Teil des Seminars wieder hart werden zu lassen stellten sie sich zu zweit gegenüber auf, nahmen den Schwanz des anderen in die Hand und wichsten den jeweils anderen Ständer mit den soeben erlernten Kursübungen hoch.

Seminarleiter Ebi zeigte sich hocherfreut: „Es ja wunderbar zu sehen, wie gelehrig Ihr dem bisherigen Seminarprogramm gefolgt seid und wie erstaunlich gut Ihr schon die Übungen anwendet.“

Er ging auf ein Zweierpaar zu, dass gerade über den Wulst an der Schwanzspitze wichste: „Sehr gut macht Ihr das. Immer über den Wulst drehen. Seht zu, dass die Schwanzspitze trocken bleibt, das wird Eurer Geilheit sicher helfen.“

Ein anderes Paar versuchte sich an der dritten Übung, aber es klappte nicht so ganz. Hilfreich sprang der Seminarleiter Ebi ein: „Kommt, ich zeige Euch das nochmal. Also erst mit Daumen und Ringfinger die kleine Muschi auf der Schwanzspitze auseinanderziehen. Seht her. Bei Dir lässt sich aber auch ein schönes Loch aufmachen. Du hast auch eine phantastische Tiefe in Deiner Fotze auf der Schwanzspitze. Die einfachste Übung um geil zu werden ist dann die mit den Daumen an den Fotzenlippen zu zupfen, mach das mal nach.“ Die beiden setzten die Empfehlung sofort um, zupften mit den Daumen an den Lippenrändern und geilten sich so gegenseitig auf.

Als alle Ständer wieder richtig standen – Ebi hatte auch ein bisschen nachgewichst, setzten sich alle wieder auf ihren Platz im Auditorium.

„Bevor wir aber“ setzte Ebi den Unterricht fort, „uns dem Schwanz als Ganzes widmen, möchte ich noch ein besondere Wichs-Technik einschieben, die sich so in keiner anderen Kategorie beim Wichsen unterbringen lässt und auch schon ein bisschen was mit dem Ficken zu tun hat: ich rede vom Mösenring.

Der Mösenring ist eine einfache und praktische Sache, die sich zum Wichsen bestens eignet. Ihr bildet einen Ring mit dem Daumen und Ringfinger. Wie schon anfangs besprochen zieht Ihr die Vorhaut mit der anderen Hand zuvor zurück und haltet sie auch hinten.

Dann zieht Ihr den Mösenring über die blanke Schwanzspitze. Mit dem Mösenring habt Ihr eigentlich ein Loch vor Euch, das Ihr ficken könnt.

Seminarleiter Ebi formte Daumen und Ringfinger vorbildlich zu einem Mösenring und zeigte seinen Kursteilnehmern, wie man mit den Mösenring über den blanken Schwanz zieht und ihn durchfickt. „Bitte jetzt mal ausprobieren,“ wies er seine Seminarteilnehmer an.

Jeder der Kursschüler tat, wie empfohlen und fickte durch den Mösenring.

„Wichtig ist natürlich,“ so ergänzte Ebi, „dass Ihr den Mösenring so eng wie möglich haltet, sodass die blanke Schwanzspitze beim Ficken durch den Mösenring ordentlich Widerstand spürt und Ihr durch das Reiben der Schwanzspitze geil werdet.“

Alle Kursschüler fickten eifrig den Mösenring. „Sehr schön, wie das läuft,“ meinte Ebi. „Es soll ja eigentlich eine Wichsübung sein, aber ich sehe schon an Eurer Heftigkeit, mit der Ihr den Ring fickt, dass Ihr schon den Vorteil dieser Wichstechnik erkannt habt. Eigentlich ist es ja, als wenn Ihr einen Arsch fickt. Der Vorteil ist aber, dass Ihr die Frequenz des Durchstossens beim Ficken durch den Mösenring viel leichter erhöhen könnt als beim Arschfick. Übt noch ein bisschen weiter, Ihr könnt auch aufstehen und durch den Mösenring Eures Nachbarn ficken, vielleicht macht Euch das noch ein bisschen geiler. Aber es ist noch nicht Zeit zum Abspritzen. Wir sind immer noch beim Wichsen! Bitte Seminardisziplin!

Alle Seminarteilnehmer übten weiterhin den Fick durch den Mösenring für eine Weile, bis Seminarleiter Ebi die Übung abschloss.

„So, diese Übung bitte mal beenden, Ihr habt jetzt genug durch den Mösenring gefickt.

Jetzt wenden wir uns dem Gesamtbolzen zu. Bitte nochmal ein bisschen nachwichsen, wo nötig. Du hier vorn könntest meinen Ständer nochmal ein bisschen nacharbeiten, damit für die nächste Übung mit einem satten Hammer auch gutes Anschauungsmaterial zur Verfügung steht. Das habt Ihr auch verdient.“

Gelehrig waren die Schüler alle mal, und so liess sich der angesprochene Kandidat es nicht zweimal sagen und wichste Ebi den Ständer wieder hoch. Da Ebi schon bald den Bolzen stramm hatte, ging er auf die Knie und wollte Ebi blasen. „Nein, nein, mein Lieber“, meinte Ebi, „ ich glaub Du bist im falschen Programm. Hier im Kurs wird das Wichsen geübt. Das Blasen nehmen wir uns in einem anderen Seminar vor. Nicht alles auf einmal.“

So von Ebi gemassregelt setzte er sich mit seiner harten Latte wieder auf seinen Hocker, um dem Unterricht aufmerksam zu folgen.

„Bei der nächsten Übung könnte ich allerdings einen Assistenten gebrauchen!“ Und der wählte den anderen Schwanz mit den 6cm Durchmesser, der es gut und gerne auch auf 22 cm brachte aus.

Mit diesem Hammer kann ich euch besser zeigen, wie man den Schwanz als Ganzes wichst. Vorhaut hin und her, das haben wir schon am Anfang besprochen, ist ziemlich langweilig. Wichtig ist vor allem bei dieser Einstandsübung, dass Ihr Euren Schwanz, wie ich hier bei diesem wunderschönen Ständer, den Schwanz fest zusammenpresst. Bitte mal üben.“

Alle bemühten sich jetzt, nach der Vorlage von Ebi, der den satten Riemen ihres Mitschülers noch in der Hand hatte, ebenso zu wichsen. Da aber Ebis Assistent auch üben, und nicht nur gewichst werden wollte, nahm er kurzerhand Ebis Schwanz und wichste ihn wie vorgeschrieben.

„Der Sinn der Festigkeit der Hand um den Schwanz zeigt sich erst später, wenn Ihr richtig geil seid. Es kann im späteren Verlauf dazu führen, dass ihr ein bisschen die Besinnung verliert, dass Ihr in einem Moment so geil seid, dass Ihr nicht mehr wisst, ob Ihr im nächsten Moment Spritzen oder pissen müsst. Das ist besonders wichtig, wenn Ihr einen anderen wichst. Wenn der andere geil wird, nicht nachlassen und immer mit festem Griff weiter “

Mit Aussicht auf solche Geilheit wichsten die Seminarteilnehmer kräftig weiter, doch Ebi musste hier die Übung stoppen. Er wollte nicht, dass abgespritzt wird, denn er hatte ja noch eine Verfeinerung des Wichsens in diesem Seminarabschnitt mitzuteilen.

„Versucht bitte mal, beim festen Wichsen die Hand aus dem Handgelenk heraus zu drehen und eure Schwänze mit einem Drehgriff zu wichsen, wie ich es Euch hier bei meinem Assistenten vormache. Immer aus dem Handgelenk heraus um den Schwanz wichsen und natürlich dabei die Vorwärts-Rückwärtsbewegung der Hand nicht vergessen.“

Alle Seminarteilnehmer sahen sich genau Ebis Wichsen mit dem Drehgriff an und nach ein wenig Übung gelang ihnen das genau so.

„Hier hilft natürlich etwas Schmiermittel sehr, um bei dem festen Griff gut mit dem Dreh über den Schwanz zu wichsen. Das einfachste ist, wenn Ihr es mit kaltgepresstem Olivenöl versucht, was natürlich auch gut schmeckt, falls Ihr später zum Blasen ansetzt. Den Geschmack könnt ihr noch dadurch verfeinern, in dem Ihr das Öl in eine besondere Schüssel gibt und – je nach Geschmack einen Duft aus dem reichhaltigen Angebot von Dr. Oetker’s Backaroma hinzumischt.“

Das Wichsen hatte jetzt sehr heisse Formen angenommen. Alle hatten ihre Prügel im Griff. Ebi sah ein: diese Übung konnte man nicht mehr abbrechen.

Und so setzte er zum Finale des Seminarabends an: „ Es ist eine Freude, Euch so heftig wichsen zu sehen. Ihr beherrscht die Übungen ja wirklich vorbildlich. Bitte aber auch noch mal einen Handwechsel beim Wichsen einlegen. Wichst weiter. Hier stelle ich Euch eine Schale hin: ich möchte, dass Ihr Eure abgespritzte Burschenmilch auffangt und alles in eine Schale spritzt.“

Die Seminarteilnehmer wichsten aufs heftigste weiter. Es war ein Raunen im Gange, das von einer bald durchknallenden Geilheit zeugte. Dann kam beim ersten Teilnehmer der Orgasmus – die Wichse spritzte er, wie erbeten in die Schale. Einer nach dem anderen stöhnte sich nun in den Orgasmus und alle lieferten sie ihre prachtvolle weisse Sahne in der bereitgestellten Schüssel ab.

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