Der letzte Besuch

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Der Wecker piepte und riss mich aus den schönsten Träumen. Ich mußte erst einmal ein paar Sekunden realisieren wo ich eigentlich war. Sonja wurde auch wach und begrüßte mich „Guten Morgen, Poppel“. Ich mußte grinsen. Wie kommt sie den jetzt auf den Namen? Ich erwiderte „Guten Morgen, Poppellienchen.“. Mir fiel nichts besseres ein. Ich hatte eine kräftige Morgenlatte was Sonja natürlich bemerkte da ich ja eng an ihren Rücken lag. Ich streichelte mit meiner Hand ihre Oberschenkel, glitt langsam tiefer und erreichte ihre Vagina. Sie war auch ziemlich feucht vor Erregung. Ihre Schamlippen quollen hervor. Sonja seufzte kurz auf sagte dann aber „Laß uns erst einmal bei der Arbeit anrufen. Sonst kriegen wir noch Ärger.“. Die Vernunft siegte und wir standen auf um zu telefonieren. Erst rief Sonja an. Bei ihr gab es keine Probleme. Sie gab vor ihr Wagen müsse in die Werkstatt und das könnte etwas länger dauern. War nicht ganz gelogen. Der müßte wirklich mal durchgecheckt werden. Jetzt rief ich in meiner Firma an. Am Nachmittag war noch ein Termin den ich aber verschieben konnte. Es gab also auch keine größeren Probleme. Wir zogen uns an und ich ging jetzt erst einmal los um ein paar Brötchen fürs Frühstück zu holen. Sonja bereitete den Rest vor. Wir vereinbarten es heute etwas ruhiger angehen zu lassen. Der Tag gestern war doch ziemlich aufregend. Diese Vereinbarung hielt gerade mal 1,5 Stunden. Dann lagen wir schon wieder, uns heiß liebend, in den Armen. Dies zog sich bis in den Nachmittag hin, bis es auf einmal an der Tür klingelte.

Wir gingen schnell ins Schlafzimmer. Sonja reichte mir schnell einen Bademantel. Sie zog sich schnell ein T-Shirt und einen Rock an und ging dann zur Tür um diese zu öffnen. Ich ging ins Wohnzimmer. „Was willst du denn hier. Na du hast Nerven, hier nach einer Ewigkeit wieder aufzutauchen.“ hörte ich Sonja sagen. Es war auch eine Männerstimme zu hören. Sie bat den Mann hinein und kam mit ihm ins Wohnzimmer. Er sah mich und war wohl ein wenig überrascht, nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen. Sonja stellte uns erst einmal vor „Horst, das ist Karsten. Mein Freund. Karsten, das ist Horst. Mein Ex.“. Etwas zögerlich gaben wir uns die Hände. Sichtlich war Horst nicht gerade begeistert was er dort hörte. „Ich…Ich…wollte m..m..mich bei dir entschuldigen.“ stotterte Horst los. „Ich weiß. Ich habe damals einige Fehler gemacht, dich einfach abzuservieren. Das war nicht richtig.“. Er klang ziemlich bedrückt.

Sonja hatte sich inzwischen neben mich gesetzt. „Ich habe 3 Jahre auf dich gewartet. Ich habe dich gesucht. Du hast mich durch deinen Freund an der Nase herumgeführt. Und jetzt, jetzt wo ich es endlich, dank Karsten, überwunden habe, tauchst du hier auf und bittest mich um Verzeihung.“. Ich fühlte mich hier irgendwie überflüssig. Ich dachte schon daran, erst einmal nach Hause zu gehen damit die beiden sich in aller Ruhe unterhalten konnten. Ich wußte aber auch, wenn ich jetzt gehen würde, könnte ich Sonja wieder an Horst verlieren. Ich blieb. Sonja beugte sich in diesem Moment zu mir herüber und gab mir einen innigen Kuß. Obwohl mir klar war das dieser Kuß nicht die pure Leidenschaft war, sondern nur um Horst zu ärgern, genoß ich ihn und erwiderte ihre Züngeleien. Horst stotterte noch kurz „Ich..ich..“, mußte wohl aber einsehen das er keine Chance mehr bei Sonja hatte und verschwand leise aus der Wohnung. „Ich muß mich jetzt erst einmal abreagieren, ich hoffe das stört dich nicht“ meinte Sonja als sie die Tür zuschlagen hörte.

Sonja glitt mit ihrer Hand unter meinem Bademantel, wanderte weiter bis zu meinem Luststab und massierte ihn leicht, so das er wieder ‚in Form‘ war. Jetzt verstand ich auch was sie mit ‚abreagieren‘ meinte. Ich öffnete den Bademantel und streifte ihn ab. Danach glitt ich mit meiner Hand unter ihren Rock und streichelte ihre Muschi. Diese war noch relativ Trocken. Erst als ich begann ihre Knospe leicht zu massieren stellte sich bei ihr eine entsprechende Feuchtigkeit ein. Ich wollte sie jetzt richtig auf Touren bringen. Ich rutschte von der Couch runter, auf der wir saßen, kniete mich vor Sonja. Zog sie ein wenig zu mir heran und fing an ihre Spalte mit Zungenküsse zu überdecken. Sonja stöhnte jetzt „Jaaa, weiter. Das brauch ich jetzt. Du biiist viiiel beeessser aals der blöde Hooorst.“.

Moin Latte! Moin Fotze!

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Die Sache eben hat sie wohl ziemlich aufgewühlt. Sie sagte das sie mich jetzt spüren wollte. Ich rutschte zu ihr hinauf und versenkte mein Rohr in ihre heiße Grotte. Sonja öffnete den Mund und atmete ganz tief durch. Ich bewegte mich sehr sanft. Ich wollte das es so lange dauert wie möglich. Wir machten auch längere Pausen. Zu ‚gewagteren‘ Spielchen konnte ich Sonja jetzt nicht bewegen. Sie wollte sich wohl einfach das Erlebnis von eben herausvögeln lassen. Nachdem wir beide unseren Höhepunkt hatten, zogen wir uns nett an und gingen Essen. Während des Diner's sprachen wir noch einige Zeit über ihn. Nach diesen Abend hat Sonja aber nie wieder ein Wort über Horst verloren.

Wir hatten und haben eine sehr schöne Zeit zusammen. Zu dem Swingerclubbesuch kamen wir nie. Meistens wurden die Pläne dann aufgegeben wenn wir uns die entsprechenden Dessous für den Abend raussuchten. Kurz nachdem lagen wir engumschlungen auf dem Bett und entschieden uns, das ein Abend zu Hause auch ganz nett wäre. Mittlerweile sind wir seit 1,5 Jahren verheiratet und ‚arbeiten‘ an unseren Familienzuwachs. Ich hätte nie gedacht auf diesen Wege meine Traumfrau kennenzulernen.

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