Der Nachbar

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Carol öffnete die Tür zu ihrem neuen Zuhause. Für etwa ein Jahr würde sie jetzt hier leben. So lange hatte ihr Chef veranschlagt um das neue Luxus-Hotel so richtig ans Laufen zu bekommen. Das war ihr Job. Neue Luxus-Hotels betreuen bis alle Anfangsprobleme beseitigt, das Personal eingespielt und der Gast rundum zufrieden ist. Carol arbeitete zwar in Hotels, wollte aber nicht auch noch dort leben. Sie brauchte Abstand zu ihrer Arbeit um sie gut machen zu können.

Daher hatte sie diese Wohnung für ein Jahr gemietet. Der Besitzer arbeitete ebenfalls für eine längere Zeit im Ausland und war froh, dass er die Wohnung untervermieten konnte. Carol hatte bisher nur die Beschreibung des Besitzers und ein paar gemailte Handyfotos gesehen. Der Kontakt war komplett übers Internet gelaufen. Die Wohnung war eigentlich ein Penthouse-Appartement. Ein Schlafzimmer mit angrenzendem Bad, eine separates Gäste-WC und ein großes Wohnzimmer mit offener Küche und Esszimmer und ein Flur von dem diese Räume abgingen.

Vor der großen Glasfront des Wohnzimmers sollte eine Dachterrasse liegen auf der es sogar einen Whirlpool und ein Saunahäuschen geben sollte. Die Beschreibung war klasse, hoffentlich hält sie was sie verspricht. Von all den Vorzügen des Appartements konnte Carol bislang allerdings nichts sehen. Sie suchte den Hauptlichtschalter, der, wie sie schwach erinnerte, irgendwo an der rechten Wand des Eingangsflurs sein sollte. Sie tastete den dunklen Flur herunter fand aber nur eine Tür.

Carol öffnete sie. „Wow“, was sie sah, begeisterte sie sofort. Sie befand sich in dem großen Wohnraum des Appartements. Die Vorhänge waren geöffnet und gaben einen atemberaubenden Blick über die nächtlichen Lichter der Stadt frei. Auf der Terrasse erkannte sie den Whirlpool, dessen Wasser bläulich und einladend schimmerte. In dem Moment wusste sie genau was sie als nächstes tun würde. Erste Nächte in neuen Wohnungen macht ihr immer etwas Angst.

Beim JOGGEN gefickt im Maisfeld!!!

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Sie fühlte sich fremd, einsam und irgendwie frustriert. Meist trank sie ein paar Gläser Rotwein, las ein Buch oder schaute sich eine eigens mitgebrachte DVD an und versuchte schnell einzuschlafen. Heute bleibt das Buch im Koffer. Stattdessen würde sie etwas aus dem Koffer holen, was ihre Freundin Angie ihr mit einem breiten Grinsen beim letzten Treffen geschenkt hatte: „Der kann immer, wann und wie Du willst“ hatte sie dabei gesagt.

Wohl eine Anspielung auf ihren Ex. Sven und sie kamen einfach nicht klar. Wenn sie dann mal beide gleichzeitig Sex wollten, was selten genug vorkam, schaffte er es nicht Carol zu befriedigen. Ihre Vorstellung von gutem Sex war eine andere als seine. Sven fand es ausreichend sie „mal gut durchzuvögeln“, wie er es nannte. Das „Durchvögeln“ lief immer gleich ab, er saugte an ihren Nippeln, rieb kurz ihre Vagina, wenn sie dann feucht wurde, was bei dem tollpatschigen Gefummel fast ein Wunder war, drang er schnell in sie ihn und war nach ein paar Stößen fertig.

Carols Versuche ihm ihre Wünsche nahezubringen waren alle vergeblich. Vielleicht auch, weil es ihr schwer fiel diese ihm gegenüber in Worte zu fassen. Sie hatte das Gefühl in einer ihm fremden Sprache zu sprechen. So wollte sie es jedenfalls nicht. Sie hatten sich vor drei Monaten getrennt. Sollte sie nochmal eine Beziehung haben, muss alles stimmen. Sie wollte dem Typ sagen, was sie wollte, von Anfang an. Nein, sie wollte nichts sagen müssen, sie wollte einen Mann, der wusste was er tun musste, ohne viele Worte.

Etwas wie mit Sven durfte es nicht nochmal geben. Der wasserdichte, vibrierende, delfinförmige Lustspender war jedenfalls genau das was sie jetzt wollte. Der Anblick des Pools, der Ausblick über die Stadt hatten Carols Lust erregt. Sie spürte das leichte Pochen ihrer Klit und die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. „Geduld, Geduld“ mahnte sie sich selber, sie wollte das Kommende ausgiebig genießen und ihren Höhepunkt lustvoll hinauszögern. Carol brachte ihr Gepäck ins Schlafzimmer.

Dank des inzwischen gefundenen Hauptschalters konnte sie jetzt auch ihre gesamte Umgebung erkennen. Vor dem großen Spiegelschrank im Schlafzimmer zog sie sich aus, befreite ihren üppigen Busen aus der Enge des schwarzen BHs. Sie konnte nicht widerstehen vor dem großen Spiegel ihre Brüste mit beiden Händen zu kneten und mit den Fingerspitzen ihre Nippel zu umspielen, ihre Brustwarzen reagierten sofort. Steif und lüstern reckten sie sich nach vorn. Ihre rechte Hand glitt hinab und verschwand kurz in ihrem Höschen.

Sie fuhr mit einem Finger durch die feuchte Spalte und umkreiste ihre Perle. Langsam schob sie den Slip über ihre Hüften. Ihre Hand verschwand wieder zwischen ihren Beinen und sie überlegte, schnell und einfach vor dem Spiegel zum Höhepunkt zu kommen. Ihre Erregung war groß und sie würde anschließend Erleichterung spüren. Trotzdem rief sie sich selbst zurück. „Warte, gleich im Pool wird es noch viel besser. “ Sie zog ihre feuchten Finger zurück und zeichnete dabei eine glänzende Spur über ihren glatt rasierten Venushügel.

Die Vorstellung in einem warmen Whirlpool, umgeben von Luftblasen, die ihren Körper umspielten, den Höhepunkt mit einem wasserdichten Vibrator zu suchen, dabei einen genialen Ausblick über die Lichter der Stadt zu haben, erschien doch deutlich besser als einen schnellen Orgasmus vor dem Spiegel in irgendeinem Schlafzimmer zu bekommen. Bevor sie den Raum verließ, warf sie noch einen Blick auf ihren jetzt völlig nackten Körper. Was sie sah gefiel ihr.

Sie war schlank, ihre Brüste waren im Verhältnis zu ihrer Statur sehr groß, fast unnatürlich. Aber nur fast. Die Natur war mehr als großzügig bei der Zuteilung ihrer Brüste gewesen. Als Teenager hatten sie diese Riesenballons gestört. In der Schule wurde sie wegen ihrer Brüste vom Sport befreit. Gegen ihren Willen, sie mochte Sport, ihre Brüste waren für sie kein Hindernis. Erst später wurde ihr klar, dass ihre männlichen Mitschüler und der jugendliche Sportlehrer den Anblick dieser Brüste kaum ertragen konnten ohne dies in den schlabbrigen Sporthosen deutlich zu zeigen.

Jetzt, als erwachsene Frau, liebte sie ihre Brüste. Sie wusste welche Lust ihr eine intensive, gekonnte Massage bereitete. Sie wusste auch wie Männer auf diese Prachtexemplare reagierten, leider vergaßen sie dabei oft die Wünsche der Besitzerin. Ihr ganzer Körper war sonnen gebräunt. Nach der Trennung von Sven hatte sie einen FKK-Urlaub gebucht. Ein erster Schritt, ihre Wünsche auszuleben. Einen Abend war sie sehr lange am Strand geblieben. Sie genoss das Meer, den Wind, der ihren nackten Körper umspielte.

Di e Zeit hatte sie dabei völlig vergessen, der Strand war leer. Nur der Typ, der die Sonnenschirme einsammelte, war noch da. Er sagte kein Wort, starrte sie einfach nur an. Die Ausbeulung seiner Shorts war deutlich erkennbar. Ihr Anblick verfehlte mal wieder nicht seine Wirkung. Carol merkte, dass sie dieser starre Blick des Unbekannten erregte. Vielleicht konnte er ihr geben wonach sie verlangte? Sie stand auf und ging auf ihn zu, ohne zu denken, keine Hemmung, kein moralisches Gewissen hielt sie zurück.

Sie nahm seine Hände und drückte sie fest auf ihre Brüste. „Fass mich an“ signalisierte sie ihm. In seine Augen konnte sie sein Erstaunen lesen, damit hatte er wohl nicht gerechnet. Zu schnell glitten seine Hände hinab zu ihrer heißen Liebeshöhle. Was dann kam war wie Sven. Sein wildes, ungestümes, planloses Gefingere erregte sie nicht. Ihr Hirn schaltete sich wieder ein. Er hatte sich gerade seiner Shorts entledigt und wollte sich über sie werfen als Carol jegliche Lust verlor.

Noch bevor er in sie eindringen konnte, stand sie auf, raffte ihre Sachen zusammen und ließ den verdutzten Beachboy mit seiner wirklich beeindruckenden Erektion einfach sitzen. „Schade um dieses Prachtstück aber nein, das will ich nicht“, dachte Carol. Am nächsten Morgen reiste sie ab. Sie wischte die Gedanken an die Beachboyenttäuschung beiseite, schnappte sich den kleinen Delfin und die Flasche Champagner, die der Wohnungsbesitzer netterweise für sie in den Kühlschrank gestellt hatte.

„Herzlich willkommen, eine schöne Zeit und viele Grüße an Tyron“ stand auf dem Post-It, welches an der Flasche klebte. Carol hatte keine Ahnung wer Tyron war, verschwendete jetzt aber auch keinen Gedanken daran. Das Pochen zwischen Ihren Beinen war stärker geworden, sie war so feucht, dass ihr Saft bereits an ihren Schenkeln herab lief und sie wollte jetzt endlich ihre Poolfantasie ausleben. Das Wasser im Whirlpool war wunderbar warm und die aufsteigenden Luftblasen erregten sie noch zusätzlich.

Langsam strich sie mit der vibrierenden Spitze des Delfins um ihre Brustwarzen, die auf die Berührung sofort reagierten, hinab zu ihrem Bauchnabel und weiter über ihren Venushügel zwischen ihre weit gespreizten Beine. Die freie Hand massiert ihre Brüste, fest und hart packt sie dabei zu, genau wie sie es liebt. Sie drückt ihre große Brust hoch, mit ihrer Zunge erreicht sie die Spitze ihrer steifen Brustwarze. Dass sie sie nicht ganz in den Mund bekam, erregte sie zusätzlich.

Der Delfin umspielte ihre harte Klit, Carol stöhnte laut auf. Mit einer schnellen Bewegung führt sie den vibrierenden Lustspender tief in ihre heiße Vagina ein um ihn sogleich wieder herauszuziehen und seine vibrierende Spitze erneut an ihre pochende Klit zu drücken. „Darf ich helfen?“ Die Männerstimme ließ sie zusammenzucken, sprachlos vor Schreck zieht sie ihre Beine an und versuchte mit den Armen ihre großen Brüste zu verdecken. Die Scham bei etwas vermeintlich verbotenem ertappt worden zu sein, lässt ihre Wangen rot glühen.

Von Carols Reaktion völlig ungerührt spricht die Stimme weiter: „Ich bin Tyron, dein Nachbar, du musst Carol sein. Gefällt dir unser Whirlpool?“ Die Worte dringen nur langsam in ihren Kopf. „Hatte er unser Pool gesagt? Tyron? Nachbar? Er weiß meinen Namen?“ Carol bekam kein Wort heraus. In ihrem Kopf drehte sich alles. Sie konnte ihn nur anstarren. Ihr ganzer Körper war wie gelähmt. Tyron hatte die blauesten Augen, die sie je gesehen hatte.

Groß, muskulös, braun gebrannt und völlig nackt, fixierte er sie mit einem breiten Lächeln. Sie hatte keine Ahnung wie lange er sie schon beobachtet hatte. Offensichtlich hatte ihm aber gefallen was er sah. Eine prächtige Erektion zeigte deutlich seine Erregung. Vielleicht hätte sie weglaufen sollen, um Hilfe rufen, schreien, um sich schlagen oder irgendetwas tun was moralisch anständig und richtiger gewesen wäre, als dieses männliche Prachtstück mit einer Selbstverständlichkeit zu ihr in den Pool kletterte, die den Anschein erweckte, sie wären seit Jahren ein Paar.

Sie tat nichts von dem, kein Schreien, kein Fliehen, kein um Hilfe rufen. Stattdessen entspannte sie sich. Carol nahm die Hände von ihren Brüsten, streckte ihre Beine und blickte Tyron tief in die blauen Augen. In ihrem Inneren wusste sie genau, einer ihrer Wünsche wurde gerade wahr und sie wollte diese Gelegenheit auf gar keinen Fall verpassen. „Du darfst mir helfen, Tyron. Mach mich glücklich“. Carol konnte nicht glauben, dass sie das selber gesagt hatte.

Fast schien ihr, sie betrachtete sich selber wie in einem Film. Aber dann spürte sie seine Hände auf den Innenseiten ihrer Schenkel und ihre Lust, die pochende Klitoris und das lustvolle Ziehen in ihrer Vagina. Diese Gefühle waren kein Film und kein Traum. Sie waren real. Langsam gleiten seine kräftigen Hände an ihren Schenkeln hinauf ohne ihre pochende Vagina zu berühren. Sie gleiten weiter hinauf, zu ihren Brüsten. Ihre harten Nippel strecken sich seinen Händen entgegen.

Seine großen, kräftigen Hände packen fest zu , kneten und drückten ihr Brüste, spielen mit ihren Brustwarzen und gleiten wieder hinab zu ihren Schenkeln. Carol hebt ihr Becken, schiebt es ihm fast flehentlich entgegen doch Tyron tut ihr diesen Gefallen nicht. Noch nicht. Mit seiner Zunge spielt er an ihren Nippeln, sie spürt seine Zarte Penisspitze unter Wasser an der Innenseite ihrer Schenkel. Ihre Lust ist fast unerträglich geworden.

Wieder schiebt sie ihm ihr Becken entgegen. „Bitte, nimm mich“, fast schreit sie ihm diese Worte entgegen. Diesmal gibt Tyron ihrem Flehen nach. Seine Hand fährt in ihre heiße Spalte, mit dem Daumen massiert er ihre Perle, während seine Finger gleichzeitig tief in sie eindringen. Ihre Lust wird immer größer, fast schmerzlich ersehnt sie seinen prachtvollen Penis in sich zu spüren. Tyron scheint ihre Gedanken lesen zu können. Er dreht sie leicht auf dem Sitz, drückte ihre Beine noch weiter auseinander, hebt ihr Becken mit den Händen an und dringt mit nur einem Stoß ohne zu zögern tief in sie ein.

Carol stöhnt vor Lust laut auf, sie umfasst ihre Brüste, massierte sie hart. Sie hört sich selber schreien „**** mich, **** mich, ja, ja“. Und Tyron ****te sie. Fest, hart, tief, Carol merkte wie sie sich kaum noch beherrschen kann. Sein prachtvoller Penis füllte sie voll aus, er ist wie für sie gemacht. Bei jedem Stoß schreit sie vor Lust. Ihr ganzer Körper scheint zu glühen, in ihr brodelt ein Vulkan.

Plötzlich, kurz bevor der Vulkan ausbicht, entzieht sich ihr Tyron. „Dreh dich um, knie dich auf den Sitz“ befiehlt er mit rauer, harter Stimme. Carol folgt ihm sofort. Sein Befehlston, seine Stärke und Härte erregen sie genau wie seine Berührungen, die ohne ein Wort , ihre Wünsche erfüllten. Sie kniet auf dem Sitz, ihr dicken Brüste hängen über dem Beckenrand. Ihre harten Brustwarzen streifen den Rand der Holzverkleidung. Tyrons Hand fährt durch Ihre Pospalte, seine Finger dringen in ihre heiße, feuchte Vagina, die jetzt oberhalb der Wasseroberfläche frei und vor Lust und Begierde triefend vor ihm liegt.

Sein Hand gleitet wieder heraus, ist überall. Er kniet sich hinter sie, stößt seinen Penis erneut ohne zu zögern tief in sie, schlägt immer wieder fest mit der einen Hand auf ihre prallen Pobacken, die andere Hand zieht ihren Kopf nach hinten. Sie ist seine Sklavin, sein Untergebene. Der leichte Schmerz, seine Macht, Carols Orgasmus ist wie ein Explosion. Von ihrer Vagina steigen Blitze herauf, die ihren ganzen Körper durchdringen, ihr ganzer Körper ist Feuer, sein Penis wird festgehalten von den Krämpfen, die sie durchzucken.

Mit einem kehligen Schrei ergießt er sich in ihr. Carol schreckt aus dem Schlaf, wie oft in den ersten Nächten in einer fremden Wohnung. Ein paar Sekunden braucht sie um sich zu orientieren. „“Was ist los Nachbarin, soll ich es dir erneut besorgen?“ „Besorge es mir, Tyron, bitte“. Glücklich lächelnd lässt sie sich zurück in die Kissen sinken.

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