Der Strumpfhosenfick mit meiner Mutti

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Etwa im Alter von 17 Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für Nylons indem ich beim Stöbern auf dem Speicher einen Karton fand in dem ich unzählig viele Strümpfe Strumpfhosen fand. Auf eine unglaubliche Weise faszinierten mich sofort die dünnen Nylons.
Ich streifte sie mir über die Hand und streichelte mich darin. Ich glaube mich heute nach gut zwanzig Jahren daran zu erinnern was das für ein Wohlgefühl in mir auslöste.

Dieses faszinierende Erlebniss führte natürlich dazu, dass ich dies in unregelmäßigen Situationen wiederholte. Es war der Beginn meiner großen Leidenschaft für Nylons die mich bis heute begleitet und die ich heute sehr genußvoll auslebe.

Mit der Zeit entwickelte sich meine Freude daran, auch mal solch einen Strumpf über mein eigenes Bein zu ziehen oder auch daran zu schnüffeln, und dass diese zarten Nylons vorher bei meiner Mutter ihre tollen Beine veredelten, machte die ganze Sache für mich noch heißer.
Meine Mutter war zu dieser Zeit wieder berufsätig geworden nachdem sie mich großgezogen hatte, und fing bei einer Bank wieder an zu arbeiten. Sie zog sich immer sehr elegant an, was ihrer fabelosen Figur zugute kam. Sie trug meistens schöne Kostüme und schöne glänzende Strumpfhosen dazu, was ihr sehr gut stand. Ich habe oft mitbekommen, dass ihr die Männer oft nachschauten, und das genoß sie sehr, was sie mir später mal erzählte.

Mit der Zeit habe ich mir dann wohl jeden Strumpf und jede Strumpfhose aus dem Karton an mir selbst getragen und habe ein Faible für eine besondere Strumpfhosen bekommen. Diese nahm ich mir dann auch mit in mein Zimmer. Wenn ich dann wieder mal onanierte, nahm ich mir immer die Strumpfhose dazu, um daran zu schnüffeln oder sie mir übers Bein zu ziehen.
An einem Nachmittag überkam mich wieder mal die Lust eine Strumpfhose anzuziehen, und wie immer war es ein tolles Gefühl, den dünnen Stoff mir über meineSchenkel zu streifen. Ich bekam schon beim Überstreifen einen gewaltigen Ständer.

Webcamshow verpasst ???

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Ich war so richtig in Fahrt und kurz vorm abspritzen, als auf einmal meine Mutter in mein Zimmer kam und sie verdutzt sah, dass ich eine Strumpfhose trug und ich darin onanierte. Just in diesem Augenblick spritzte ich los, es war uns beiden unwarscheinlich peinlich, und meine Mutter ging ohne ein Wort zu sagen wieder aus meinem Zimmer. Wie konnte ich ihr nur wieder entgegentreten?Ich verblieb dann den gesamten Tag auf meinem Zimmer, bis meine Mutter mich zum Abendessen in die Küche rief. Trotz mehrmaligen Aufrufen meiner Mutter ging ich jedoch nicht zum Abendbrot. Sie kam dann in mein Zimmer und fragte, wieso ich nicht käme. Ich sagte ihr, dass ich mich nicht traue ihr unter die Augen zu treten, sie sagte mir dann, dass es nicht so schlimm sei und wir es vorerst vergessen, in meinem Alter würden das viele Jungs Mädels tun, das wäre die normalste Sache der Welt.

Jetzt war ich doch ein wenig erleichtert, und wir gingen gemeinsam zum Abendbrot. Ich versuchte, so wenig wie möglich Blickkontakt zu meiner Mutter zu haben. Nachdem wir gegessen hatten, sprach sie mich nochmals an und sagte, das ganze wäre doch nicht so schlimm und dass sie selbst manchmal onaniere und es nicht schlimm findet. Damit fiel mir ein Stein vom Herzen und ich konnte das erste mal wieder in ihre Augen schauen.
Etwa eine Woche später saßen wir gemeinsam vorm Fernseher, als sie mich abrupt fragte, woher die Strumpf-hose sei die ich getragen hätte.. Ich sagte ihr, dass ich sie vor wenigen Wochen auf dem Speicher in einem Karton gefunden habe. Dann erzählte sie mir, dass mein inzwischen geschiedener Vater auch gerne Strumpfhosen getragen hätte und er wohl den Karton auf dem Dachboden deponiert habe. Sie teilte mir dann noch mit, wenn ich möchte, könne ich gerne zuhause Strumpfhosen tragen, ich solle sie jedoch nicht in der Öffentlichkeit anziehen weil das nicht gedultet sei. Ich wußte nur nicht, wie ich damit umgehen konnte, war aber sehr erleichtert, dass sie es gesagt hatte..

In den nächsten Wochen trug ich dann ab und an zuhause wieder mal eine Strumpfhose, hatte aber nicht den Mut, damit meiner Mutter entgegenzutreten. Dies änderte sich, als wir mal zusammen zum Shopping in ein Strumpfgeschäft gingen und sie mir zuflüsterte, ob sie mir eine mitkaufen solle, mit leisem Flüstern und hochroten Kopf stimmte ich ihr zu.

Sie kaufte mir eine schöne schwarze gepunktete Strumpfhose. Als wir Abends zu hause ankamen und im Wohnzimmer saßen, streifte sie sich erstmal ihre Schuhe von den Beinen und legte sich auf dem Sofa lang. Ich betrachtete sie, wie schön sie da lag mit ihren glänzenden schwarzen Strumpfhosen und leicht hochgeschobenem Rock. Meine Mutter meinte dann, dass ihr jetzt eine schöne Beinmassage gut tun würde und fragte mich augenzwinkernd, ob ich ihrer Bitte nachkommen würde.
Sie hatte dabei ein Lächeln, wie ich es vorher bei ihr nicht kannte. Ich kam natürlich gerne ihrem Wunsch nach. Sie legte sich nun auf den Bauch und ich fingan ihre Schenkeln zu massieren. Sie fragte mich, ob sie die Strumpfhose ausziehe solle, aber ich bat sie darum, sie weiterhin anzubehalten. Sie sagte, wie du möchtest. Also massierte ich weiter ihre schönen Schenkel und sie ließ ein leichtes Stöhnen von sich, wie ich glaubte zu hören. Sie teilte mir dann mit, dass ich auch ihre Oberschenkel massieren solle, was ich gerne machte.

War das toll zum erstenmal über die bestrumpften Beine meiner Mutter zu fahren und das glatte Nylon zu spüren. Ich bekam inzwischen einen riesigen Ständer in der Hose was meine Mutter jedoch zum Glück nicht mitbekam da sie auf dem Bauch lag. Ich kam immer höher an ihre Oberschenkel und meine Mutter nahm sogar ihren Rock und zog ihn aus, damit ich sie besser massieren konnte. Nun lag sie auf dem Bauch vor mir und ich konnte die ganze Schönheit ihrer Figur in der Strumpfhose erkennen, sie trug nicht mal einen Slip dazu. Das war dann zuviel für mich und ich bekam einen gewaltigen Orgasmus.

Ich weiß nicht, ob es meine Mutter mitbekommen hat, zumindestens ließ sie sich nichts anmerken und kurze Zeit später hörte ich auch mit der Massage auf. Sie stand dann auf und teilte mir mit, dass ich das ganz toll gemacht hätte und wir es baldigst wiederholen müßten. Nun sah ich sie auch von vorne und erkannte ihre Schamhaare durch die Strumpfhose. Für sie war es wohl das natürlichste von der Welt, sich so vor mir zu zeigen. Sie rauchte noch genüßlich eine Zigarette und schaute mich mit einem vergnügten Lächeln an. Ich jedoch wußte nicht, wie ich die Situation einordnen sollte und verabschiedete mich in mein Zimmer.
Sie gab mir dann noch einen GutenNacht-Kuß und teilte mir mit, dass sie mir was unters Kopfkissen gelegt hätte. Ich begab mich in mein Zimmer, um zu Bett zu gehen und sah natürlich noch nach, was sie mir dort hingelegt hatte. Sie hatte mir eine getragene Strumpfhose von ihr unter mein Kissen gelegt!!!!!!. Am nächsten Morgen beim Frühstück war sie noch nicht wie sonst komplett angezogen, sondern trug nur eine Strumpfhose und eine Bluse.
Sie gab mir einen GutenMorgen Kuß, wie ich ihn sonst von ihr nicht kannte und fragte mich, ob ich gut geschlafen hätte. Dann fragte sie mich noch, ob mir ihr “ Präsent “ gefallen hätte. Ich bejahte dies, und sie teilte mir noch mit, dass sie mich mal gerne darin sehen möchte.

In den nächsten Tagen sah ich, dass meine Mutter nun oft nur in einem T-Shirt und einer Strumpfhose bekleidet durch die Wohnung lief. An einem Abend rief sie mich dann mal ins Wohnzimmer und bat mich nochmals um eine Massage, was ich natürlich gerne tat. Sie fragte mich nun nicht mal mehr, ob sie ihre Strumpfhose ausziehe solle, abrupt fragte sie nun aber mich, ob ich nicht auch gerne jetzt eine Strumpfhose anziehen wolle. Ich verneinte dies, aber sie bat mich darum es für sie zu tun. Aus der Couch kramte sie die Strumpfhosenpackung heraus, die wir kurz vorher in dem Strumpfgeschäft gekauft hatten und riß die Packung auf und gab mir die Strumpfhose in die Hände. Ich schämte mich doch ein wenig, und zog mir meine Shorts und meinen Slip vom Körper, ich hatte schon einen Halbsteifen, als ich mich hinsetzte undmir langsam die Strumpfhose über meine Schenkel zu streifen . Meine Mutter gab mir noch den Tip, wie ich die Strumpfhose richtig anziehen solle, ohne dass eine Laufmasche passieren könnte. So saß ich jetzt neben ihr und wir beide trugen schöne schwarze Strumpfhosen.

Was für eine Situation, ging es mir nun durch den Kopf. Ich ihr eigener Sohn saß in einer Strumpfhose neben seiner Mutter, die auch kaum was am Leibe trug. Sie fing nun an, mich an den Oberschenkeln zu streicheln was dazu führte, dass meine Erektion immer mehr zunahm. Dann bat sie mich mal aufzustehen, damit sie die ganze Strumpfhose zu sehen bekam. Das konnte ich jetzt aber natürlich nicht tun mit meinem dicken Schwanz der zu platzen drohte. Ich sagte meiner Mutter, dass dies jetzt nicht gehen würde, weil ich mich ein wenig schäme wegen meiner Erektion. Darauf sagte sie mir wörtlich, dass ich mich wegen meinem harten Schwanz nicht schämen müßte, das wäre normal und wenn ich ihr meinen Schwanz zeige, könnte ich auch mal ihre Möse betrachten . Ich glaubte nicht richtig zu hören, was meine Mutter für Worte benutzte. Die kannte ich nur aus Pornofilmen und Strassenchargon. Sie aber jetzt aus dem Mund meiner Mutter zu hören war neu für mich.
Für mich war jetzt ein Zeitpunkt gekommen, sie nicht nur als meine Mutter sondern auch als Frau zu sehen. Also stellte ich mich vor sie hin und zeigte ihr meinen gewaltigen Schwanz der nur noch von der Strumpfhose bedeckt war. Ihrem Lächeln zu entnehmen war sie wohl sehr von meiner Erektion erfreut, sie streichelte micham ganzen Körper und gelang dann auch zu meinem Schwanz, sie holte ihn aus der Strumpfhose heraus und ich wurde zum erstenmal von einer Frau an meinem Schwanz gewichst, dass sie in diesem Moment meine Mutter war, störte mich kein bißchen.

Sie sagte dann, dass ich für mein Alter schon einen schönen dicken Schwanz hätte und bat mich darum, ob ich ihr nicht ein wenig an ihrer geilen Möse “ rumspielen “ könne. Ich streichelte ihr schönes bestrumpftes Bein immer weiter nach oben, bis ich kurz vor ihrer Möse angelangte, anscheinend ging es ihr nicht schnell genug, so dass sie meine Hand nahm und zu ihrer Möse führte. Ich fühlte durch die Strumpfhose ihre Nässe und war ein wenig erschrocken darüber, aber die geile Situtati-on war jetzt soweit esakliert, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte. Ich schrie “Mutti ich spritzte gleich, ich halte es nicht mehr länger aus!“ Sie sagte “gut mein Junge, spritz nur schön ab und gib deiner Mama die geile Sahne, spritz mir alles schön auf meine Strumpfhose, hörst du!!!!!! “Sie wichste mich fertig und hielt meinen Schwanz beim abspritzen so fest, dass ich fast ohnmächtig wurde. Es war fantastich von seiner eigenen Mutter den Schwanz gewichst zu bekommen. Ich spritzte was das Zeug her-gab und war selbst überrascht, welche Menge da zum Vorschein kam. Ihre schwarze Strumpfhose war jetzt mit vielen weißen “ Tupfern “ versehen.
Mit ihren Händen verrieb sie das frische Sperma auf ihrer Strumpfhose und leckte sich die spermagetränkten Finger einzeln ab und meinte, mein Saft schmecke köstlich!!! . Wir lagen dann noch einen Moment re-gungslos auf dem Sofa, und sie fragte mich dann, ob es mir gefallen hätte. lieh antwortete, dass es für mich phänömänal gewesen ist,.Dann sagte sie noch, wenn ich möchte, kann sie mir noch mehr zeigen, wenn ich wolle, ich dürfte aber niemanden was sagen, was wir zwei hier zusammen gemacht hätten, wir könnten so noch viel Spaß miteinander haben.

Teil 2 – Wie ich erstmals ihre Möse leckteDie Vorkommnisse der vergangenen Tagen führten dazu, dass sich das Verhältnis meiner Mutter zu mir total änderte. Ich betrachtete sie nun nicht mehr nur als meine Mutter, sondern auch als meine persönliche Lie-beslehrerin.
Wir lagen dann noch eine Zeit lang zusammen auf dem Sofa, ich betrachtete meine Mutter nun auf eine ganz neue Weise, sie lag da sehr vergnügt auf dem Sofa und rauchte genüßlich eine Zigarette und lächelte mir zu, wie sie bemerkte, dass ich zu ihr aufsah. Sie lag erst mit leicht angewinkelten Beinen auf dem Sofa, öffnete dann aber langsam ihre Schenkel und zeigte mir nun unverschämt ihre Möse, die nur noch von der Strumpfhose bedeckt war, aber gerade dieser Anblick durch die Strumpfhose faszinierte mich derart, dass sofort mein Schwanz bis zum Bersten hart wurde.

Meine Mutter fragte mich, ob mir der Anblick gefällt, was ich nur bejahen konnte, dann sagte sie, dass ich doch mal näher herankommen soll, damit ich ihre “Lustmuschel“ besser betrachten könne, ich war vielleicht jetzt noch gut einen Meter von ihrer Möse entfernt als sie anfing sich selbst einen Finger in die Möse zuschieben, ich schaute ihr gebannt zu und fing auch an, an meinem Schwanz zu reiben, meine Mutter fing an zu stöhnen und gab geile Laute von sich, die mir neu waren “Das ist doch, was du immer sehen wolltest: eine geile Möse, die es sich selbst macht, schau nur gut hin, wie ich mich “fertig“ mache.“ Ich sah, wie sie nun zwei, später dann drei Finger nahm, und diese in ihrer Möse ein und ausfuhren, und nach kurzer Zeit kam sie dann zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich sah, dass sie sogar ein wenig “abgespritzt“ hatte. Zumindestens hatte ihre Strumpfhose jetzt deutlich einen “näßen“ Fleck wo ihre Möse sitzt.

Und wie vorher mit meinem Sperma, leckte sie sich auch diesmal genüßlich ihre naß glänzenden Finger mit ihrem benetzten Mösensaft ab. Sie fragte mich dann lüstern, ob ich denn auch mal einen “Finger abschlecken“ wolle. Und ich wollte, so gab sie mir einen benetzten Finger und führte ihn zu meinem Mund, und ich fing sofort an, daran zu lecken, und zu meiner Freude schmeckte es mir außergewöhnlich gut, dass ich sofort noch einen anderen Finger nahm, der vorher ihre Möse verwöhnte. Sie vernahm, dass es mir wohl schmeckte und fragte mich in einem geilen Ton “der Mösensaft deiner Mutti scheint dir ja gut zu schmecken, wenn du noch mehr möchtest, mußt du schon an die Quelle, um es dir zu holen “ Sie hatte es einfach drauf einen Jungen/Mann mit ihrer verbalen Erotik zum Wahnsinn zum treiben.

Mit ihrer freien Hand nahm sie wieder meinen Schwanz in die Hand, und nach wenigen Bewegungen spritze ich erneut ab, diesmal auf den Busen meiner Mutter. Ob-wohl ich vorher schon mal abgespritzt hatte, kam wieder eine gehörige Menge heraus, wie es sonst – wenn ich selbst onanierte – nicht heraustrat. Ich sah dann zu, wie meine Mutter mit ihren Händen anfing, sich das geile Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben, und dabei stöhnte sie, dass sie mein geiles Sperma über alles liebe und sie es mag, wenn es ein wenig auf ihrem Body eingetrocknet ist und es dann so schön an ihr klebt. Sie hauchte mir dann noch zu, dass sie sich heute nicht mehr duschen würde, um ja nicht das geile Sperma abzuduschen.

Sie zog dann vor meinen Augen ihre durchnäßte Strumpfhose aus und übergab sie mir mit einem Lächeln und sagte “ träume was süßes von mir, und dazu gebe ich dir meine durchnäßte Strumpfhose, damit du an mich denkst und was zum schnuppern hast!!!!!!Wir gingen dann kurze Zeit später in unsere eigenen Betten und ich schlief meinen gerechten Schlaf. Wie ich am nächsten Morgen aufwachte, fragte ich mich, ob das, was gestrige Nacht passierte, nur ein Traum oder Wirklichkeit war. Ich sah, dass auf meiner Bettdecke ihre Strumpfhose lag und nahm sie in die Hand, und in der Mitte der Strumpfhose war ein verklebtes Dreieck, das vor kurzem noch die Möse meiner Mutter bedeckte.

Ich schnüffelte und leckte daran und vernahm den Geschmack, den ich gestern kennenlernte, wie ich ihre benetzten Finger ableckte. Und sofort wurde mir klar, das was gestern passierte, war kein Traum mehr, sondern wurde Realität. Ich hatte Sex mit meiner eigenen Mutter!!!!!!Heute war Sonntag und somit konnten wir uns aus-schlafen und einen schönen Tag ohne Streß verbringen. Wie ich so in meinem Zimmer lag und an den gestrigen Abend dachte, überkam mich sofort wieder eine gewisse Erregung. Ich nahm wiederum die Strumpfhose meiner Mutter in die Hand und fühlte an dem weichen Stoff und schnüffelte an dem “magischen “ Dreieck. Es war einfach herrlich und ich war stolz wie ein König, eine Strumpfhose meiner Mutter in der Hand zu halten.

Wie in Trance zog ich mir die Strumpfhose über meine Schenkel, und sofort war mein Schwanz härter wie je zuvor. Jetzt wo ich vor meiner Mutter keinerlei Scheu mehr haben mußte kam mir die Idee, mich so jetzt ihr zu zeigen. Ich überlegte wie ich es am besten machen sollte. Nach kurzer Zeit kam mir die Idee, ihr ein Frühstück zusammenzustellen und ihr das an ihr Bett zu bringen, ich schlich mich leise in die Küche und machte das Frühstück fertig, mein Herz pochte, als ich damit in ihr Schlafzimmer trat. Wie würde wohl ihre Reaktion sein, wenn sie mich in ihrer Strumpfhose sah.
Ich trat leise in ihr Zimmer und meine Mutti schlief noch fest, ihre Bettdecke war vom Schlaf ziemlich verrückt und ich sah sofort, dass sie nackt geschlafen haben muß, obwohl es im Zimmer durch die Rolläden nicht gerade hell war, konnte ich ihre geile Ritze erkennen. Mein Schwanz war zum bersten hart und der Anblick machte mich geradezu verrückt.

Ich stellte leise das Tablett auf den Nachttisch und betrachte mit Wollust meine Mutter. Ich ging auf sie zu und weckte sie behutsam aus ihrem Schlaf, meine Mutter erkannte sofort, dass ich in einer Strumpfhose vorihr stand.
Wie sie da so herrlich lag, überkam es mich und ich wollte diesmal ihren Mösennektar nicht von ihrem Finger lecken, sondern mir es von der Quelle holen. Ich rutschte auf den Boden und näherte mich langsam ihrer Oase und sog ihren herrlichen Mösenduft ein.

Wie in Trance küßte ich ihre Möse und dabei wurde meine Mutter wach, nach wenigen Sekunden erkannte sie die Situation und hieß mich willkommen und sah natürlich gleich, dass ich eine Strumpfhose trug. Ich sagte ihr, dass ich ihr ein Frühstück zubereitet habe und sie überraschen wollte, dazu sagte sie, dass sei mir wunderbar gelungen, und so möchte sie am liebsten jeden Morgen geweckt werden. Dann lächelte sie verschmitzt und meinte, dass sie momentan auf “etwas“ anderes Appetit hätte und zog mich mit beiden Händen an meinem Kopf näher an ihre Möse und meinte “Komm lecke mir meine Möse – schmecke meinen heißen Nektar – ich zeige dir wie man an einer Oase schlürfen mußHypnotisch steckte ich meine Zunge an ihre Möse und vernahm ihrer herrlichen Duft, in einem Pornofilm hatte ich schon mal gesehen, wie ein Mann eine Frau leckte und dies tat ich jetzt einfach nach, ich schlürfte mit meiner Zunge an ihrer Möse und merkte wie sie nach und nach nässer wurde. Ihrem Stöhnen zu entnehmen muß ich sie wohl gut geleckt haben, sie stöhnte “oh mein Junge, wo hast du das nur gelernt, du leckst mich ja so gutttttttt!“ Ihr Becken kreiste immer mehr und sie zog mich noch näher an ihre Möse. “Oh ist das geil mein Sohn, leckt mir meine Möse – ja du hast mich gleich so-weit – mir kommst es gleich.“ Ich verstärkte mein Treiben und auf einmal spritzte mir ein Schwall Mösensaft entgegen, den ich kaum schlucken konnte so viel war es. Ich hatte meine Mutter zum Orgasmus geleckt!!!!

Nach kurzer Zeit war sie wieder bei Sinnen und teilte mir mit, dass ich sie phantastich geleckt hätte. Ich sagte, dass es mir auch viel Spaß gemacht hätte und dass es mir sehr gut gefallen hat, dass sie so naß wurde und ihr Mösensaft wunderbar schmecke, gerade zum Schluß der große Schwall und dass ich nicht gedacht hätte, dass eine Frau auch abspritzen würde. Dazu meinte sie, dass “der große Schwall“ kein Mösensaft gewesen wäre, sondern dass es Frauen gibt, die beim Orgasmus immer ein bißchen Pipi abgeben und sie auch zu diesen Frauen dazugehöre – und dass es viele Männer gibt, die das mögen. Jetzt war ich ganz baff und fragte meine Mutti direkt “sag mal habe ich da eben dein Pipi getrunken?““Ja mein Junge, das ist aber nicht schlimm, sondern für viele ein Hochgenuß – und außerdem sagt man dazu Natursekt“ und sie selbst trinke es bei mancher Gelegenheit selbst. Aber dazu später mehr. “Aber jetzt stehe mal auf und komme zu mir,“ ich ging auf sie zu und sie zog mich zu ihr “ich finde es toll, dass du meine Strumpfhose anhast“ und streichelte meine bestrumpf-ten Beine – dann griff sie mir von unten zwischen die Beine und versuchte ein Loch in die Strumpfhose zu reißen, um besser an meinen Schwanz zu kommen – das glückte ihr auch und mein Schwanz schwellte aus der Strumpfhose – sie nahm sofort meinen harten Schwanz in ihren Mund – wie vorher bei mir, so nahm ich jetzt ih-ren Kopf und bewegte ihn rhythmisch zu ihren Blasbewegungen. Man war das geil! Mit einer Hand fingerte sie sich selbst und zeigte mir ihre geschwollene Möse und mit der anderen Hand und ihrem Blasemund verwöhnte sie meinen Schwanz – kurz bevor ich spritzte nahm sie ihn aus dem Mund – um mir mitzuteilen “Mein Junge, spritze mir schön deinen geilen Saft in mein Gesicht und meinem Mund – du darfst mir hinspritzen, wohin du möchtest.“ Ich kam ihrem Wunsch nach und spritzte ihr alles ins Gesicht und in ihren Mund. Sie nahm meinen Schwanz erst aus ihrem Blasemund, nachdem sie den letzten Tropfen herausgeholt hatte.

“So, jetzt können wir erstmal frühstücken“, ich hatte nun auch den nötigen Appetit auf ein gutes Breakfast.
Teil 3 – Der erste Fick meines Lebens und das mit meiner MuttiNach dem Frühstück saßen wir dann zusammen und meine Mutter rauchte erst einmal eine Zigarette. Wir lagen zusammen auf dem französischen riesigen Bett und mir kam es wie ein Traum vor, hier zusammen mit meiner Mutti in ihrer nackten Schönheit zu liegen.
Ich hatte immer noch eine Strumpfhose an, und meine Mutter fing kurze Zeit später an mir mit ihren Händen über meine bestrumpften Schenkel zu fahren, natürlich bekam ich sofort wieder eine Erektion.

Dann flüsterte sie in einer geilen “Tonlage“, sie würde jetzt gerne einen “Nachtisch“ haben. Ich verstand, was sie wollte und freute mich riesig zusammen mit meiner Mutter über die bevorstehende Freude. Ich bat sie, ob sie für mich geile Reizwäsche anziehen würde. Sieschaute mich schelmisch an, und mit einem Flunkern in ihren Augen stimmte sie mir zu. Sie ging an ihren Nachtschrank und kramte allerlei herrliche Dessous hervor. Dann vollführte sie vor meinen Augen eine wahre Modenschau und zog sich nach und nach verschiedene Teile an und fragte mich immer, was mir am besten gefiele, sie trug tolle Korsagen, Mieder, Korsetts, Torselett, Tangas, Bodys, Bodystockings und Strumpfhosen ouvert (dass es sowas gab, war mir bisher gar nicht bekannt) sie hatte unwahrscheinlich viele tolle Dessous in diversen Farben, es war wunderschön, sie darin zu betrachten. Ich entschied mich dann, dass sie ein Korsett mit Strapsen und dazu schwarze Nahtstrümpfe tragen sollte, sie gab mir ihre dunkelbraune Strumpfhose ouvert, die ich dann mit der anderen Strumpfhose wechselte und wodurch mein dicker Schwanz nun ins “ freie“ kam. Meine Mutter ging nochmals aus dem Zimmer, um sich ein paar heiße High Heels aus dem Schuhschrank zu holen.
Wie meine Mutter so durch die Tür kam, meinte ich, mein Schwanz würde mir vor Geilheit explodieren.

So schön hatte ich meine Mutter niemals zuvor gesehen, ihr Korsett mit Büstenhebe betonte ihren weichen Busen, die High Heels machten ihre Beine zu “Denkmälern“ sie hatte sich auch noch ein wenig geschminkt und sah aus, wie eine Dame aus dem “Schönheitskatalog“.
Vor lauter Verwunderung über ihre Schönheit war ich so perplex, dass ich gar nicht wußte, was ich tun sollte, ich war wie gelähmt. Aber eine erfahrene Frau und dazu auch noch meine Mutter führte mich wiederum in das“Reich der Gelüste“ ein.
Sie setzte sich an den Bettrand und zog mich zu sich heran, sie sagte das soll heute “dein Tag“ werden, aber ich müßte ihr versprechen, mit niemanden darüber zu reden, auch wenn ich das gerne tun würde. Du bist jetzt in einem Alter, wo Jungs gerne damit prahlen, wenn sie es mit einem Mädchen gemacht haben, aber das, was wir zwei hier machen verboten ist und von der Bevölkerung nicht verstanden wird. Es ist verboten, wenn die Mutti mit ihrem Sohn sexuelle Handlungen durchführt. “Aber ich kann und möchte nicht mehr auf diese herrliche Zweisamkeit zwischen uns beiden verzichten. Du versteht mich doch oder?“

Ich konnte nur nicken. “Weißt du mein Sohn, es ist so schön mir dir, und ich kann und möchte dir soviel zeigen. Aber nun laß uns Spaß haben und alles sonstige vergessen, ich mache dich jetzt zum Mann, und nichts mehr wird so sein, wie es vorher war. Ich zeige dir jetzt, wie man eine Frau zu küssen hat, damit du in deinem späteren Leben viel Erfolg bei anderen Frauen hast.“Ich ließ mich von meiner Mutter führen, und sie zeigte mir viele schöne Dinge. Ich küßte sie am ganzen Körper zuerst auf ihren Mund, und dann wanderte mein Mund zu ihren herrlichen Brüsten und küßte und knabberte an ihren Brustwarzen. Schon langsam duftete ich ihren Moschusduft, der von ihrer Möse ausging, langsam kam ich ihrer Möse näher und tupfte mit meiner Zunge in ihre wunderschöne Oase ein. Meine Mutter lehrte mich, wie ich ihre Möse mit meiner Zunge verwöhnen soll, und ich brachte sie damit wohl ganz schön auf “Touren“, was ich ihrem Stöhnen entnahm. Ihre Schamlip-pen glänzten vor Feuchtigkeit, und ich vernahm, wie sie immer mehr anschwollen und ihr perlender Mösensaft hinauslief, ich schlürfte wie besinnend an ihrer Oase. Meine Mutter stöhnte und schrie ihren nahestehenden Orgasmus heraus: “Ja lecke die Möse deiner Mutter, ja mein Junge, du leckst mich so gut!!! Ja! ich spritze gleich ab, gleich hast du deine Mutti soweit. Und dann kam es ihr, ein riesiger Schwall kam mir entgegen! Es war herrlich, die eigene Mutter mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Sie spritzte soviel ab, dass ich gar nicht alles trinken konnte. Das Bett hatte nun einen riesigen feuchten Fleck. Wie in Hypnose schlürfte ich immer weiter. “Warte einen Moment“ sagte sie dann zu mir und stützte sich auf und drehte sich auf dem Bett so, dass wir in der 69er Position lagen. Sie fing an, meinen Schwanz zu blasen, während ich weiterhin ihre Möse leckte. Oh, war das schön und neu für mich, ich hatte jetzt eine ganz andere Blickweise auf ihre Möse, als sie so auf meinem Gesicht saß.

Sie verwöhnte meinen Schwanz, dass ich wahrhaftig die “Engel singen gehört habe“ mal leckte sie nur die Eichel, dann nahm sie wieder den ganzen Stamm in ihren Mund und brachte mich damit in Wallung. Ich war kurz vorm Abspritzten, als sie von meinem Schwanz abließ und sich zurück aufs Bett fallen ließ. Eigentlich war ich ein wenig sauer, dass sie mich so kurz vorm Abschuß losließ, aber was kurz darauf folgen sollte, war mehr als eine Entschädigung.
Mein Sohn, ich möchte, dass du jetzt deinen Prachtschwanz in meine nasse Möse reinschiebst und deine Mutti damit schön durchfickst, ja, möchtest du das mitdeiner lieben Mutti machen?“ Ich legte mich vor ihren gespreizten Körper, und versuchte meinen Schwanz in ihre Möse zu bekommen, ich war wohl ein wenig ungeschickt dabei und meine Mutter half dabei, indem sie meinen Schwanz zärtlich ihn ihre Hände nahm und an ihre Möse führte.

“Jetzt kommt das, wo ihr Jungs immer von träumt, ein Mädchen zu ficken, komm steck ihn rein, ficke dein Mädchen “ Ich ließ mich fallen und merkte, wie mein Schwanz Stück für Stück in die Möse meiner Mutter einfuhr. Dann war ich ganz drin, ich fickte meine Mutter, sie schrie auf, ich dachte, ich hätte sie verletzt, aber das war nur ihre Geilheit. Mit ihren Schenkeln über-kreuzte sie meinen Rücken, damit ich noch stärker in sie eindrang. Sie stöhnte und hechelte, es war einfach wundervoll, seinen Schwanz in eine nasse Pussy zu stecken und zu ficken, dass es dann noch meine eigene Mutter war, die wollüstig unter mir lag, war mir in diesem Moment völlig egal. “Oh ist das schön, ficke deine geile Mutti schön durch, oh ist das schön, ich habe schon so lange keinen Schwanz mehr gehabt, hörst du? Ab sofort schläfst du bei mir, damit du mich jeden Abend ficken kannst, ja macht du das? Fickst du jeden Tag deine geile Mutti durch, ich mache auch alles für dich, ich werde mir nuttiges Outfit für dich anziehen und ich bringe dir immer Strumpfhosen für dich mit, und du kannst den ganzen Tag darin rumlaufen und mich darin ficken, ja, bitte bitte bitte …

„Sie war so geil, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, ich fickte sie vielleicht gerade mal 5 Minuten und schon kam sie wieder zu einem Orgasmus. Ich konntees dann auch nicht mehr halten und sagte meiner Mutti, ich spritzte gleich ab. “Oh schön, spritze nur mein Junge, spritz schön ab, fülle die Möse deiner Mutter mit deinem geilen Saft, spritzt sie schön voll, ich liebe es, die Möse besamt zu bekommen.“ Dann spritzte ich los, war das herrlich, einen Orgasmus zu haben und das in der Möse und all seinen Saft in die geile Ritze zu spritzen. Es war wie ein Erdbeben für mich und meine Mutter, das Schlafzimmer roch nach purem Sex, nach Möse und Sperma, und ich war so glücklich, wie vielleicht nie zuvor in meinem Leben. Ich betrachtete meine Mutter, wie sie so glücklich dalag und verträumt blickte.

Dann sagte sie zu mir, jetzt kommt das “Dessert“, wir sollten uns jetzt gegenseitig abschlecken, ein Schwanz und eine Möse schmecken super, wenn sie mit Sperma und Mösensaft eingetrieft sind, wir legten uns in die 69er Position und meine Mutter über mich. Meine eigenen Tropfen an ihrer Möse abzulecken, den Geschmack des eigenes Spermas gemischt mit ihrem herrlichen Mösensaft war eine Wucht. Ich schleckte wie ein Verdursteter an ihrer Oase und meine Mutter schleckte unanständig an meinem Schwanz, der dadurch zu neuem Leben erwachte. Wie besinnungslos schleckten wir uns gegenseitig zu neuen Geilheiten, wir konnten nicht genug voneinander bekommen, aus ihrer Möse liefen die Säfte in meinem Mund, dass ich kaum so schnell trinken konnte. Ich wollte jedoch auch keinen Tropfen daneben laufen lassen, weil mir ihr Mösensaft so gut schmeckte. Kurz darauf ist es ihr gekommen, und ich habe alles aufgeschleckt, was aus ihr herauslief und da war eine Fontäne mit geilem Pissy Saft dabei. Indem Moment spritzte ich meiner Mutter meine Spermafontäne in ihren aufnahmebereiten Blasemund, und auch sie ließ keinen Tropfen meines “Nektars“ danebenlaufen. Wir gaben uns dann einen Kuß und schmeckten unsere gegenseitige Liebessäfte.

Dann lagen wir auf dem Bett und meine Mutter bot mir eine Zigarette an, und ich war mächtig stolz auf die vergangenen Stunden, die ich mit meiner Mutter erlebt hatte. Wir blickten uns gegenseitig an, es war so eine vertraute Atmosphäre, ich meinte Tränen in den Augen meiner Mutter zu erkennen und fragte sie, was los sei. Sie sagte nur, dass sie unwahrscheinlich glücklich sei, dass sie mich habe, und dass ich als ihr einziger Sohn mich so um sie kümmere und ihr nach den letzten nicht einfachen Jahren in allen Lebenslagen zur Seite stehe. Sie wäre derzeit so glücklich, wie selten zuvor. Meine Mutter holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt und meinte, auf die heutigen Vorkommnisse müßten wir die Flasche jetzt köpfen. So genossen wir bei einer Flache Sekt und mit Zigaretten einen schönen Nachmittag. Es war so herrlich mit meiner Mutter – wir hatten uns inzwischen wieder was angezogen – auf dem französischen Bett zu liegen und uns zu unterhalten und zu feiern. Jedoch forderte der Alkohol bei meiner Mutter und mir, dass wir später friedvoll in ihrem Bett einschliefen.
Was dann noch passierte als wir aufwachten und sie mir alles noch so beibrachte erfahrt ihr im 4.Teil

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Kommentare

wolle 30. August 2017 um 21:02

sehr schön .weiter so

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