Die erotische Sommergeschichte [1]

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Im Haus war es noch ruhig, so früh am Morgen, als ich mich in meinem weißen Baumwollnachthemd zur Tür hinausschlich. Ein paar Vögel sangen, weit entfernt fuhr ein Motorrad durch die Stille. Die ersten Sonnenstrahlen kitzelten meine Nasenspitze, als ich wie ein Hausgeist unter den Ästen der Trauerweide in der Einfahrt hindurchhuschte, um dann den schmalen Weg hinunter zum See zu gehen. Auf den Gräsern blitzte der Tau und bald verfing er sich im Saum meines Hemds.

Frühnebel lag über den Wiesen und Baumwipfeln und es versprach, ein weiterer heißer Spätsommertag zu werden. Wie ein wogender Schleier im leisen Wind. Die Farben, wie durch ein weißes Tuch. Und die Stille. Um sich greifende Ruhe und Stille, die Einsamkeit versprach. Beschwingt ging ich weiter, ließ meinen Blick schweifen, und kurz bevor ich den Steg erreichte, bog ich in einen noch schmaleren Weg hinein. Er führte in den kleinen Wald, ein paar Meter weiter.

Alte Eichen, die ihre Kronen in den Himmel streckten. Sträucher, die gerade jetzt dicke blaue Beeren trugen, luden zu einem Frühstück unter freiem Himmel ein. Aber nicht nur die Aussicht auf die köstliche Pracht ließ mich dort hingehen. Die Sträucher waren dicht gewachsen, boten Schutz vor fremden Blicken. Von oben, vom Haus aus, konnte man nicht sehen, was sich hier abspielte. Trotzdem vergewisserte ich mich, dass ich allein war, bevor ich meine Ballerina von den Füßen zog und sie in das kalte Wasser steckte.

Ein Schauer überkam mich. So kühl, so frisch, so wohltuend nach einer Nacht, in der ich bei weit geöffnetem Fenster schlief, damit ein lauer Windhauch in mein Zimmer unter dem Dach hineinwehen konnte, der mir zeigte, dass sich die Luft vor dem Fenster sich eben doch bewegte. Ich hob mein Hemd an, knotete es zusammen und watete tiefer in den See hinein. Auch hier war ich für die Augen Fremder unsichtbar, denn der Platz, den ich mir ausgesucht hatte, lag hinter einer Landzunge, die einen Sichtschutz aus dicken Sträuchern und jungen Bäumen trug.

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Bis zum Knie stand ich im Wasser, als ich mutig genug war, den Knoten im Hemd zu lösen, und es mir über den Kopf zu ziehen. Schwungvoll warf ich es an Land, dann glitt ich vollständig ins Wasser. Die Kühle des Wassers auf meiner Haut ließ mich kurz den Atem anhalten, doch ich wusste, dass dieser Augenblick schnell vorübergehen würde. Ich schwamm ein paar Meter hinaus, dann tauchte ich unter.

Zu spüren, wie mein Kopf in diese Kälte eintauchte, befreite meine Gedanken. Wie mein langes dunkles Haar begleiteten sie mich bei meinem kurzen Tauchgang. Wie ein Fächer, der sich über mein Gesicht, meinen Hals und meine Schultern ausbreitete. Das Wasser war trübe und die wenigen Sonnenstrahlen, die es durch die Nebelschwaden bis hierher schafften, blitzten wie goldenen Schleier durch den grünlichen Dunst des Wassers. Ich fühlte mich frei. So frei wie eine Meerjungfrau.

Nur ich und meine Gedanken. Zärtlich umhüllte mich die Kühle des Sees und streichelte meinen Körper. Ich war eins mit der Natur. Ein wundervolles, ein erregendes Gefühl, wenn man es genießen kann. Wenn man den Druck in der Brust spürt, die nach frischem Atem schreit. Nach zwei weiteren Schwimmzügen unter Wasser tauchte ich prustend auf. Ich ließ das Wasser über mein Gesicht laufen, strich es aus meinem Haar, und sah den zarten Wellen, die entstanden dabei zu, wie sie sich verliefen.

Langsam schwamm ich zurück zum Ufer. Ich brauchte kein Handtuch, legte mich in die Sonne und ließ mich von ihr und vom lauen Wind trocknen. Vom Wind, der mich wie das Wasser sanft streichelte. An einem der Bäume lehnend, schloss ich die Augen und fiel in dieses Gefühl der Frische. Spürte, wie die letzten Wassertropfen aus meinem Haar über meinen Hals, meine Schultern und Brüste liefen. Fühlte, wie diese Tropfen auf meinem Körper versiegten.

Alle meine Sinne waren hellwach. Zu spüren, wie sich meine Haut auf dem Rücken an der jungen, beinahe noch grünen Rinde des Baumes rieb, an dem ich lehnte; zu hören, wie in den Wipfeln über mir der Wind sachte rauschte, trieb mich in ein unendliches Glücksgefühl, wie ich es nur zu dieser Zeit, nach einem kühlen Bad im See empfinden konnte. Meine Hand lag warm auf meinem Bauch, während ich den Frühnebeln dabei zusah, wie sie sich verabschiedeten.

Unwillkürlich verglich ich sie mit ihm. Kichernd schloss ich die Augen. Nein, diese Nebel waren nicht wie er. Nicht so undurchsichtig in dem, was sie taten. Nicht so wie er. Bei ihnen wusste ich, warum sie da waren. Bei ihm war mir das noch lange nicht verständlich. Vor drei Tagen war er im Haus meiner Tante aufgetaucht und seitdem spielte er mit mir. Mit mir. Ha! Diesem Mädchen vom Lande, das weit ab von allem lebte, und das Wichtige dieser Welt doch nur vom Hörensagen kannte.

Die Blicke, die er mir zuwarf, wusste ich nicht zu deuten. Denn meist lag ich falsch mit dem, was ich glaubte, dass er da tat. Mal lagen seine dunklen Augen voller Melancholie auf mir, dann sprühten sie wieder vor lebensbejahender Neugier. Aber immer hinterließen sie dieses angenehme Kribbeln in mir und meine Gedanken verirrten sich in Bereiche, die ich nicht kannte. Die nicht unangenehm, aber fremd waren. Arthur, so hieß er, war ein wirklich entfernter Verwandter meines Onkels.

So weit auseinander, dass sie sich zum Glück nicht ähnlich sahen. War der Mann meiner Tante eher klein und dicklich, so überragte sein Neffe ihn um mindestens zwei Köpfe. Und stattlich war er, dieser Arthur, wovon ich mich ganz unbeabsichtigt selbst schon zweimal überzeugen konnte. Er war gekommen, um ein wenig zu seinem Studienfond durch Arbeit aufzubessern. Und wenn die Männer am frühen Abend vom Feld kamen, hatten sie ihre Hemden ausgezogen, trugen sie über die Schultern, und ihre Muskeln glänzten vom Schweiß in der roten Abendsonne.

Meist saß ich vor dem Haus und half dabei, das Essen vorzubereiten und so fiel es niemandem auf, wenn ich die Aussicht betrachtete und er dabei, wie zufällig in mein Panorama trat. Doch. Einer bemerkte es. Arthur erwiderte meine Neugier, und wenn sich unsere Blicke trafen, dann hielten sie sich fest. Und mein Herz begann heftiger zu schlagen; mein Blut aufzubrausen. Es konnte nicht nur die Hitze des Tages sein.

Da lag etwas anderes in der Luft, etwas, das neu für mich war, so unbekannt und ich wusste nicht, was es zu bedeuten hatte. So stand ich an diese Morgen nach meinem erfrischenden Bad an diesen Baum gelehnt und meine Hand wanderte mit ihrer Wärme über meinen Körper. Berührte meinen Busen, strich kurz und sacht über die Haut, kreiste um die dunklen Spitzen, während ich an seine Blicke dachte.

An Arthur mit den dunklen Augen. Bald reichte mir die eine Hand nicht mehr und meine andere gesellte sich zu diesem Spiel dazu. In meinen Gedanken ruhten seine Blicke auf mir. So eindringlich, so neugierig, so schamlos. In meinen Gedanken waren es seine Hände, die meinen Körper erkundeten und sich gleichzeitig frech und doch vorsichtig vorwagten. Die meine Rundungen erforschten. Die ihre Wärme auf mich legten und die in mir dieses Gefühl weckten, das ich nicht kannte.

Dieses Kribbeln und Kitzeln, das im Bauch begann und sich auf den Weg zu meinen Schenkeln machte, sich dort niederließ, weil es ihm dort gefiel und mich dazu veranlasste, meine Beine ein wenig zu öffnen. Es waren seine Hände, die mit dem zarten Flaum meiner Scham spielten, ein wenig zupften, leicht darüber strichen und die eine Hitze in mir entfachte, die so widersprüchlich war, weil ich eigentlich durch das Bad im See ausgekühlt war.

Es waren seine Hände und Finger, die mich berührten und streichelten. Und es waren seine Finger, die sich vorwitzig an Stellen vorwagten, die selbst ich nur selten berührte. Und dann auch nur im Geheimen. Wenn ich allein war. Es waren seine Finger, die mir ein Entzücken entlockten, das mich in Erinnerung an seine Blicke seufzen ließ als ich dort an den Baum gelehnt stand. Doch dann waren es meine Finger, die eine Stelle fanden, die dieses Entzücken noch steigerte.

Die mich atemlos machte, wenn ich sie berührte. Die mein Blut aufpeitschten und jede einzelne Pore meines Körpers mit sich riss. Es pochte, es kitzelte, es wärmte und es erregte mich so sehr, dass ich mich hockte, immer seine dunklen Augen in meinen Gedanken, die jede meiner Bewegungen verfolgten. Gierig und nicht weniger der Erregung erlegen, wie ich es in diesem Moment war. Es waren meine Hände, die ich auf die Reise schickte, dieses kleine, wohlige Empfindungen verursachende Universum zwischen meinen Schenkeln zu erforschen.

Ich war nass, aber es war nicht die kalte Nässe des Sees, die ich dort fand. Sie kam aus mir und sie war sämiger als Wasser es je sein konnte. Meine Hände verteilten die Feuchtigkeit zwischen den äußeren Lippen meines Geschlechts. Es kitzelte wunderbar und ich wurde mutiger; erkundete nun auch die kleineren, so zarten Häutchen, die die Öffnung darunter umschlossen. Es gurgelte in meinem Hals; so sehr überraschte mich dieses Gefühl, das daraus resultierte.

Lieblich und zuckersüß durchfuhr es mich und Tränen stahlen sich in meine Augen. Nie hatte ich so etwas empfunden und das alles nur, weil er mich angesehen hatte. Weil Arthur mich bemerkte. Vorsichtig begann ich an dieser kleinen, vorwitzig zwischen den Schamlippen hervorblitzenden Wölbung zu reiben und erstaunt bemerkte ich, dass es noch viel süßer war. Konnte das sein? Konnte es tatsächlich etwas Schöneres geben, als das, was ich bisher erfahren hatte.

Ich rieb weiter daran und das kleine Stückchen Fleisch schwoll unter meinem Finger an. Ich lachte und weinte gleichzeitig, weil überwältigte, so zu fühlen. Sollte ich aufhören? Sollte ich die Wellen der Erregung genießen und mich damit treibenlassen? Ich wollte es und konnte doch nicht. Diese Süße war zu verlockend und so rieb ich immer weiter, trieb meine Hände zwischen meine Beine, kostete jede Sekunde aus. Mein Blick ging gen Himmel, sachte lächelnd schloss ich die Augen und genoss.

Was geschah hier mit mir? Wohin würde mich die Erinnerung an Arthur bringen? Mein Herz schlug wie eine Trommel, wenn ich an ihn dachte und während ich mich weiter rieb, wurde mir schwindlig und doch wieder nicht. Wärme breitete sich in mir aus. Verlangen nach mehr wurde übermächtig, und als ich einen Finger in mein Innerstes schob – nur ein Stückchen und ganz vorsichtig – überwältigte mich das Gefühl.

Krämpfe tobten in mir, ich weinte vor Glück und meine Finger jagten über dieses kleine verfluchte Stückchen Fleisch, dass sich so lange mit seinem Geheimnis Vergnügen bereiten zu können, vor mir verborgen hatte. Ich kam. Ja, das musste es sein. Ich kam und es war so gewaltig, dass es mich von den Füßen riss. Keuchend und weinend lag ich zusammengekrümmt auf dem Boden des Waldes, ließ mich von den Wellen übermannen und stöhnte herzergreifend vor mich hin.

Noch wollte ich meine Hände nicht von mir nehmen. Wollte, dass sie dort weitermachten, wo mich dieses herrliche Gefühl in eine neue Welt führte. Doch ich lag erschöpft dort, lächelte unter meinen Tränen der Erlösung und spürte nur die kleinen Ästchen, ein wenig Laub und den Wind zwischen meinen gespreizten Beinen. Ich sah hinüber auf den See. Die Frühnebel hatten sich verzogen. Mein Hemd lag unachtsam hingeworfen über einem der Sträucher und ich dachte noch, dass meine Tante mir die Hölle heißmachen würde, wenn sie sähe, dass die Dornen der Brombeeren kleine Risse in den teuren Stoff getrieben hatten.

Es war mir egal. Glückseligkeit war in mich gefahren, da war ein zerrissenes Nachthemd nicht unbedingt das, was sie mir vertreiben sollte. Langsam erhob ich mich, stemmte mich mit den Händen ab, betrachtete mich und meine Mädchenbrüste, die für eine neunzehnjährige sehr üppig waren, und fühlte mich schön und müde zugleich. Meine Beine waren noch wackelig, als ich am Ufer stand, mich selbst umarmte und dann noch einmal vorsichtig ins Wasser schritt.

Ich reinigte mich und doch: Ich wusste, dass ich nicht alles mit dem klaren Wasser von mir waschen konnte. Diese Erfahrung, die Arthur und seine Blicke mir beschert hatten, würde ich niemals von mir weisen können. Kurz tauchte ich unter, wusch mir das Laub aus dem Haar, und als ich auftauchte, blieb mir das Herz stehen.

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