Die Frau des Trainers verführt [1]

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Samstagmittag. Fussballspiel der E-Junioren unseres Ortes. Sie stand ein paar Meter neben ihm. Ihr Smartphone signalisierte den Eingang einer Textnachricht. erschien auf ihrem Display. Sie wusste sofort von wem diese Nachricht kam und blickte quer über das Feld zu mir herüber. Ich schrieb eine zweite SMS:

Katja sah sich um. Dann traf mich Ihr Blick erneut. Ihre Finger tippten eine Antwort, die mich auch sofort erreichte: .

Und ob ich trotzdem wollte! Katja war eine ausgesprochen attraktive Frau. Mitte Dreissig, schulterlanges blondes Haar, etwa 1,65, zierliche Figur, toll geformter Po. Kurz nach meinem wechselte sie mit ihrem Mann ein paar Worte, verliess den Sportplatz und stieg in ihr Cabrio.

Jürgen ist der Trainer unserer E-Jugend. Mein Neffe und auch der Sohn von Katja und Jürgen (wobei Jürgen nicht der leibliche Vater ist), spielen in dieser Mannschaft. Ich bin ofter mit dem Fotoapparat als Zuschauer bei Spielen dabei. Das mit Katja hat vor drei Wochen angefangen. Ihr Mann war mit den Kids in einem Fussball-Zeltlager über’s Wochenende. Ich war einer der Fahrer, der Ausrüstung und die Kinder ans Ziel brachte, und hatte Katja am Freitagabend mit zurück genommen. Sie lud mich auf den ominösen Kaffee zu sich in die Wohnung ein. Statt Kaffee gab es dann ein Glas Wein. Schliesslich sind wir im Bett gelandet. Vielleicht hatte sie es so geplant? Ich weiss es nicht und habe auch nicht weiter gefragt.

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Nach dieser durchvögelten Nacht (Katja benutzt gerne das Wort „vögeln“) hatten wir noch zwei weitere Fickverabredungen in ihrem Wohnmobil. Dieses war in der Scheune auf dem Hof ihrer Eltern am Ortsrand untergestellt. Jedesmal habe ich von Ihr wirklich alles bekommen! Leidenschaft, Hingebung, heisse Küsse, sie hat sich ausgiebigst mit Fingern und Zunge verwöhnen lassen, Blaskonzerte in Vollendung und poppen bis zum gehtnichtmehr! Und das Schärfste: alles ohne Kondom!

Mein Auto blieb auf der Strasse zurück und ich ging zu Fuss auf den Hof von Katja’s Eltern. Das Tor, hinter dem das Wohnmobil parkt, war nur angelehnt. Die Tür hinein ins Fahrzeug war nicht verschlossen. Katja lag auf dem etwa einszwanzig breiten Bett. Mit Kleid, aber ohne Schuhe. Das von draussen einfallende Licht war schummrig, reichte aber völlig aus um alles deutlich erkennen zu können. „Komm zieh Dich aus!“ forderte mich ihre Stimme auf. Ich gehorchte.

Nackt legte ich mich zu ihr. Ihre Küsse, ihre Nähe, unser Verlangen aufeinander liessen meinen Kleinen in Rekordzeit gross und hart werden. „Schieb den Slip beiseite und steck‘ ihn rein!“ Ohne grosses Vorspiel wollte sie mich in sich spüren. Mein Finger fuhr im Beinausschnitt an der Innenseite ihres Slip’s entlang. Ich fühlte klebrige Nässe. Dabei zog ich den Stoff ein wenig beiseite und wie von selbst fand mein Steifer ihre Höhle. „Ich hab Dir gesagt, dass Jürgen mich in der Kabine…“ mein Kuss hinderte sie am weitersprechen.

„Es macht Dich an, dass kurz zuvor ein anderer Schwanz in mir war!?“ stellte Katja fest, nachdem sich unsere Lippen wieder voneinander gelöst hatten.

„Ja, es macht mich an, dass Du einen anderen Drin hattest!“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Macht es Dich auch an, dass er in mir abgespritzt hat?“ wollte sie weiter wissen.

„Ja, dass mein Schwanz in seinem Sperma eintaucht ist Kopfkino pur!“ antwortete ich.

„Keine Eifersucht?“ fragte sie überraschend während sich mein Kolben rhytmisch aber nicht zu schnell in ihr bewegte.

„Er ist doch dein Mann! Dass Du mit ihm poppst ist doch selbstverständlich!“ gab ich ihr zur Antwort und stellte für mich fest, dass unser Dialog mich sehr erregte.

„Es macht dich also an, dass mein Mann mit mir vögelt?“ Anstatt einer Antwort stiess ich jetzt etwas fester zu. „Vielleicht sollten wir mal zu dritt!?“ stellte sie in den Raum. Ich war mir nicht sicher, ob sie es ernst meinte oder nur unser Kopfkino weiter anstacheln wollte.

„Meinst Du, er würde mitmachen?“ jetzt war ich es, der fragte.

Katja gab erst keine Antwort, aber ihre Scheide wurde patschnass. Wir fickten jetzt in schnellem Tempo. „Stell Dir vor, Du vögelst mich und mein Mann sieht zu!“

Meine Phantasie malte Bilder in mein Gehirn! Katja nahm ihre Arme nach oben und schrie fast: „Er hält meine Arme und will, dass Du seine Schlampe fickst!“

Wir kamen beide gleichzeitig! Katjas Lustschreie vermischten sich mit meinen! Ich spritzte und spritzte! Unser beider Atem ging rasend! Ich blieb auf ihr, ohne sie arg zu bedrängen.

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