Die Frau des Trainers verführt [4]

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Vieb, vieb! Drei Minuten vor neun Uhr kam ff. SMS auf meinem Mobiltelefon an: .

Vorgestern war das Essen und sie wollte ihn danach von einem Dreier überzeugen. Etwas unwohl war mir schon bei der Sache. Aber mein Kleiner schien begeistert.

schickte ich zurück und sagte bei unserer Sekretärin bescheid, dass ich ein paar Stunden ausser Haus wäre.

Auf der Fahrt malte ich mir die unterschiedlichsten Szenarien aus. Ich besorgte noch schnell eine Rose und bevor ich klingelte zerbiss ich das bis dahin dritte TicTac.

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Katja öffnete. Sie trug eine hautenge weisse Hose, ein buntes Top und war barfuss. Auf die Aufforderung: „Komm rein!“ und dem Schliessen der Tür folgte ein intensiver, lang andauernder Kuss. Meine Hände durchkämmten dabei ihr blondes Haar.

Ich übergab ihr die Rose, streifte meine Schuhe ab und folgte Katja ins Wohnzimmer. „Ein geiler Po“ schoss mir durch den Kopf, als ich ihre Rückseite zu Gesicht bekam. Da sich kein Slip abzeichnete, schloss ich daraus, dass sie einen String trug.

„Ihr kennt euch ja“ stellte sie fest. Ich reichte Jürgen meine Hand und auch er erwiederte den Gruss. „Kaffee? Wasser? Oder was anderes?“ bot Katja mir an, nachdem ich auf dem freien Flügel des L-förmigen Sofas platzgenommen hatte.

Ich entschied mich für Wasser. „Meine Frau …“ ergriff Jürgen das Wort bevor irgend eine peinliche Pause entstehen konnte, „hat mir von euerer Affäre erzählt.“ Mit einem kurzen Kopfnicken bestätigte ich ihm meine Aufmerksamkeit und er fuhr fort: „Sie hat sich in den Kopf gesetzt, mit uns beiden zu vögeln. Oder nur mit Dir, und ich sehe zu. Das hat sie mir offengelassen.“

Katja war mit meinem Wasser zurück aus der Küche und plazierte sich neben ihrem Mann, so, dass sie praktisch zwischen uns sass.

„Du hast kein Problem damit, dass sie mit mir…“ ich stockte kurz und Jürgen vervollständigte meinen Satz: „vögelt!“ Er schüttelte mit dem Kopf und meinte: „Nein, nur wenn Du versuchst sie mir auszuspannen, wenn Du weisst was ich meine!“

Ich versuchte ihm glaubhaft zu versichern, dass es keinesfalls meine Absicht wäre, dass Katja sich von ihm trennt.

Wir hielten noch ein wenig smalltalk bis wir über Urlaub und Katja’s tolle Figur wieder beim Thema Sex und damit beim Anlass meiner Einladung angekommen waren. „Jürgen hat zwei Bedingungen an uns!“ eröffnete mir Katja eher geschäftsmässig, als dass es um intime Fragen ginge.

Ihr Mann hakte ein: „Ich möchte nicht, dass, auch wenn ich jetzt mehr oder weniger offiziell von euerer Affäre weiss, ihr in der Öffentlichkeit rumschmust, euch küsst oder händchenhaltend rumlauft! Und –“ er wandte seinen Blick, der bislang an seiner Frau hing, zu mir, „wenn ich dich bitte zu gehen, dass Du dies ohne weiteren Kommentar auch tust!“

Beide Punkte wären auch ohne seine Erwähnung selbstverständlich für mich gewesen. Katja und ich sahen uns an. Übereinstimmend versprachen wir ihm, uns an diese Bedingungen zu halten!

Wir kamen noch einmal kurz auf das Fussballspiel mit dem anschliessenden Essen vom Wochenende zu sprechen, bis ich ohne grosse Umschweife Jürgen ansprach: „Magst Du mir Deine schöne Frau nicht endlich zeigen?!“

Beide sahen sich an. Jürgen erhob sich, reichte seiner Frau die Hand, so dass auch sie aufstand.

„Komm!“ Katja‘s ausgestreckte Hand signalisierte mir mitzukommen.

Jürgen führte seine Frau ins Schlafzimmer. Dieses war abgedunkelt, jedoch waren Details noch gut zu erkennen. Die Frage, ob sie ihm von unserer durchfickten Nacht hier erzählt hat, ging mir durch den Kopf.

Ich war jetzt sehr gespannt, wie sich die Situation entwickeln würde. Wird er nur zusehen? Wird er auch mitmachen? Oder wird er gleich abbrechen und mich wegschicken?

„Ziehen wir sie doch gemeinsam aus!“ schlug Jürgen vor und zog seiner Frau das Shirt über den Kopf. Ich stand jetzt ganz dicht hinter ihr und hauchte einen Kuss in ihren Nacken. Die beiden küssten sich. Lang, heftig! Ich öffnete derweil bedächtig die beiden Häkchen ihres BH’s. Katja drehte sich zu mir und riss sich den eben von mir geöffneten Büstenhalter vom Körper. Wieder einmal durfte ich feststellen, dass ihre Brüste perfekt waren! Als ob sie uns gleich behandeln wollte, bekam jetzt ich einen langen, intensiven Kuss, bei dem auch unsere Zungen einen lustvollen Tanz vollführten.

Jürgen ergriff Katja’s Hände und streckte sie hoch über den Kopf hinaus. Dass ihre Brüste dabei fast noch besser zur Geltung kamen als ohnehin schon, könnt ihr euch sicher vorstellen.

„Mach ihre Hose auf und fass Katja in den Schritt!“ Ich folgte Jürgen’s Anweisung. Hosenknopf auf, Reissverschluss runter. Da sie nicht von selbst fallen wollte, streifte ich das Teil nach unten wo es um ihre Füsse liegen blieb. Darunter trug sie, wie schon vermutet, einen String. Ein kleines weisses Dreieck aus Stoff, auf dem sich bereits ein nasses Fleckchen abzeichnete.

„Mach‘ für unseren Freund die Beine ein wenig auseinander, damit er besser an deine Fickfotze fassen kann“ Ich war überrascht, zum einen von Jürgen als Freund genannt zu werden und zum Anderen über seine Bezeichnung ihres Geschlechtsteiles!

Katja tat wie ihr geheissen. Durch den Stoff fühlte ich ihre Spalte, ihre Form und wie nass sie inzwischen war. „Deine Frau ist geil!“ stellte ich fest.

Ich zog Katja den String aus, betrachtete und fingerte ihr blankrasiertes Fötzchen. Dazu beschrieb ich ihm, was ich sah und tat.

Wieder überraschte mich Jürgen als er sagte: „Jetzt zieh‘ Du dich aus! Und dann will ich sehen wie Ihr miteinander vögelt!“

Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so anmachen würde! Auch Katja war noch eine Spur wilder als sonst! Sie hatte sicherlich zwei oder drei Abgänge bevor ich meine Ladung tief in sie verspritzte. Ihr Mann hatte die ganze Zeit nur zugesehen. Jetzt aber kam er nackt, mit einem brettharten Ständer zu uns auf die Matratze. Ich zog mich aus seiner Frau zurück und gab sie frei, worauf er sofort in ihr bereites, patschnasses und abgefülltes Liebesloch hineinstiess. Vorsichtig, ja fast sanft ging sein Schwengel rein und raus. Erst nachdem Katja ihn aufforderte es ihr kräftig zu besorgen, gab es für ihn kein Halten mehr.

Ich suchte meine Sachen zusammen, ging kurz ins Bad, kleidete mich an und verliess, nach einem kurzen Blick auf das poppende Paar, die Wohnung.

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