Die Frau des Trainers verführt [5]

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Am Nachmittag kam eine kurze SMS von Katja:

Ich hatte dann bis zum Mittwoch keinen Kontakt zu ihr, bis ff SMS gegen Mittag ankam: treffen? Jürgen schaut Fussball und er hätte nichts dagegen! Kuss Katja.Ich hatte sofort eine geile Idee, wie wir den Abend verbringen könnten und schrieb zurück:

Zurück kam:

Pünktlich klingelte ich an der Wohnung von Katja und Jürgen. Sie öffnete. „Wir können gleich aufbrechen!“ meinte Katja nach einem kurzen Begrüssungsküsschen. Mein Griff an ihre Taille verriet, dass sie einen Slip trug. „Ohne?“ Ich beantwortete ihre Frage mit einem kurzen Kopfnicken, worauf sie ohne weitere Umschweife unter ihr Kleid griff. Das Teil aus Spitze blieb am Boden liegen.

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„Erst möchte ich mit Dir was Essen und dann lade ich Dich ins Deluxe-Kino ein! eröffnete ich Katja im Auto. „Ich lass mich überraschen!“ entgegnete sie mir, „in welchen Film Du mich entführst!“

In, seit vielen Jahren, Deutschlands grösstem Kinokomplex (Stand 05/2015) gibt es seit kurzem die Deluxe-Kinos. Vier Säle mit extra viel Platz und Komfort! Ich hatte Tickets für online geordert und wollte mit Katja zuvor in die Trattoria.

Auf der Fahrt erzählte sie, dass auch ihr Mann von unserem Sex zu dritt begeistert war: „Er will das zwar nicht jeden zweiten Tag, aber ab und an könnte er sich dies schon vorstellen!“

„Und heute?“ fragte ich, „nur Du und ich! Hat er damit kein Problem?“

„Wie ich Dir ja schon gesagt habe, wusste er von Anfang an, dass ich mit nur einem Mann im Bett nicht zufrieden bin! Ich glaube, er kann mit diesem Wissen ganz gut umgehen! Heute wollte er lieber Fussball schauen! Und ich…“ sie schaute mich verschmitzt an, „wollte Dich!“

Im Parkhaus fuhr ich in eine der obersten Etagen und parkte etwas verdeckt an einem kurzen Mauerstück. „Jetzt fängt der Abend richtig an!“ stellte ich fest, nachdem wir uns ausgiebig geküsst hatten. Meine Finger gingen dazu schon mal etwas auf Entdeckungsreise ihre Oberschenkel hinauf, allerdings beließ ich es im Moment bei ein paar sanften Berührungen ihrer Schamlippen mit meinen Fingerkuppen.

Das Essen war nicht weiter spektakulär! Mit der Ausnahme, dass ich eine gutaussehende, nein eine sehr gut aussehende, sexy Frau an meiner Seite hatte! Und dass sie kein Höschen drunter trug! Aber das hat aller wahrscheinlichkeit nach, leider, niemand mitbekommen!

Zur Begrüssung gibt es für Besucher der Deluxe-Kinos einen kostenlosen Drink an der Bar im Eingangsbereich des Komplexes. Der Barmann verstand es, Katja’s Aufmerksamkeit zu erregen. Die beiden shakerten ein wenig miteinander. Sie kamen sogar innerhalb weniger Minuten auf das laufende Fussballspiel zu sprechen. Er meinte dann: „Ich verwette meine Unterhose, dass Bayern heute gewinnt!“

„Ich hab meine schon zuhause lassen müssen!“ stellte Katja trocken fest. „Wie?“ fragte der Barmann verständnislos.

„Nun ja, sonst wäre ich jetzt nicht hier!“ erklärte meine Begleiterin.

„Wie jetzt? Du hast keinen Slip an?“

„Nein, den musste ich bei meinem Mann lassen, sonst hätte mich mein Freund nicht hierher mitgenommen!“ erklärte Katja wahrheitsgemäss.

„Du verscheisserst mich doch!“ meinte der Mann entrüstet, „Mann, Freund, ohne Slip!“

„Glaubst Du nicht?“ lächelte Katja und meinte: „Wenns stimmt, krieg‘ ich noch einen?!“ Sie deutete auf ihr leeres Glas.

„Ja, klar! Aber erst Beweise!“

Ich war jetzt echt gespannt, wie Katja das anstellen würde!

„Ist das Dein Smartphone?“ Katja deutete auf solch ein Teil auf der anderen Seite des Tresens. Und als der Angesprochene dies bejahte, meinte sie: „Stell‘ mal die Kamera ein und dann gib’s mal rüber!“

„Wozu?“

„Damit ich meinen Drink bekomme! Du wolltest doch einen Beweis!“

Meine Begleiterin sah nun nicht gerade aus, als wollte sie mit seinem Telefon durchbrennen und so gab er es ihr in die Hand. Katja sah sich kurz um, hob ihren Rock (bzw. den Rockteil ihres Kleides) ein wenig an, spreizte ihre Beine, brachte die Kamera in eine halbwegs passende Position und drückte ab. Der Blitz wurde ausgelöst. Bevor andere Gäste auf uns sahen, sass Katja wieder brav auf dem Hocker. Beine geschlossen, Rock züchtig auf den Schenkeln. Sie betrachtete das soeben von ihr gemachte Bild. „Sollte reichen!“ stellte sie fest und gab das Smartphone zurück.

Postwendend bekam sie ihr Mixgetränk. Grinsend warnte sie den Mann hinter dem Tresen: „Pass auf, dass deine Frau das Bild nicht zu sehen bekommt!“

Das Kino hielt, was der Betreiber auf der Website versprach! <…elektrisch einstellbare, extrem bequeme Sessel. Über 2 Meter Reihenabstand sorgen für ein angenehm großzügiges Raumgefühl. Die First-Class Sitze mit Fußstütze lassen sich individuell elektrisch einstellen - so komfortabel war Kino noch nie>. Dazu natürlich ein brillantes Bild und ein perfekter Klang!

Die geschätzten 60 Plätze waren zu mindestens zu drei viertel belegt. Ich hatte einen Doppelsitzer in der letzten Reihe ergattern können. Wenn man sich ein wenig traut, sind Berührungen intimster Art kein Problem. Anfänglich lagen wir brav nebeneinander, jeder auf seinem Sessel, Beine hoch und Rückenlehne ein wenig zurück. Als Mr. Grey die junge Anastasia im Segelflieger faszinierte, schmiegte sich Katja dicht an mich. Nach vielen Küssen und Zärtlichkeiten liess sie es zu, dass meine Finger zu einer ihrer Brüste vordrang. Irgendwann lag Sie seitwärts mit angezogenen Beinen zu mir gedreht. Sie selbst war es, die meine Hand zwischen ihre Schenkel schob und dort einklemmte. Zentimeter vor … na ihr wisst schon!

Als Jamie Dornan das erste Mal Dakota Johnson über’s Knie legte, sah Katja sehr entspannt zu. Anders als gegen Ende des Films Er mit einem Riemen auf den entblössten Po der neugierigen Schönheit einschlug. Jetzt spannte sich Katja’s Körper einige Male an und auch der Druck auf meine Hand wechselte mehrmals.

„Ich verstehe es auch nicht, wie man seinen Frust so an einer Frau auslassen kann, gerade, da sie noch so unbedarft ist!“ antwortete ich auf Katjas: „Warum gleich so brutal

Als einer der Letzten verliessen wir das Kino und schlenderten Arm in Arm zum Parkhaus. „Eigentlich dürften wir das jetzt nicht!“ stellte ich fest. Natürlich wusste Katja sofort, warauf ich anspielte. „Ich brauch‘ das jetzt! Uns kennt doch hier niemand!“ meinte sie und drückte sich noch fester an mich.

Auf der Treppe nach oben zum Parkdeck alberten wir ein wenig. Bald war sie zwei Stufen weiter und hob animierend ihr Kleid. „Nochmal und ich fick‘ Dich gleich!“ drohte ich scherzhaft.

„Du willst mich vögeln? Das traust Du dich ja doch nicht!“ rief sie mir zu und entblösste sich erneut.

Damit ich nicht gleich zugreifen konnte, lief sie jetzt schneller und erst am Auto konnte ich sie wieder einholen, bzw. liess sie sich einholen.

Wir küssten uns. Ich drückte meinen Harten gegen ihren Körper. „Mach’s mir!“ forderte Katja, drehte sich um und und legte sich über Kotflügel und Motorhaube. Hose auf und runter, Kleid hochgeschoben, Schwanz angesetzt und zugestossen! „Jaaaaaa“ Katja’s Schrei hallte von den Wänden zurück.

Ob das Parkhaus eine Videoüberwachung hat? Ich weiss es nicht! Mir kam der Gedanke zwar auch in den Kopf, dass jederzeit ein Mitarbeiter auftauchen könnte, dass wir live beobachtet werden oder dass unsere „Show“ auf deren Festplatte einen Ehrenplatz bekommen könnte. Egal! Mit dieser Frau zu vögeln liess alle Vernunft in den Hintergrund treten!

Ich wollte in ihr Gesicht sehen, wenn sie kommt und zog mich aus ihr zurück, damit sie sich umdrehen konnte. Sie lag jetzt mit dem Rücken auf der Motorhaube. Wieder stiess ich zu! Man(n) merkte, wie ihr diese rücksichtslose Art gefiel! Dass ich so lange dieses Tempo und diese Härte durchhielt war mir selbst ein Rätsel! Auch ihren Orgasmus liess ich sie nicht auskosten und stiess unbeeindruckt weiter mein Rohr immer und immer wieder in ihre Döschen!

Ich kam, sie kam! Meine Säfte verströmten in ihr! Beide waren wir heftig am schnaufen! „Katja, das war gigantisch!“ brachte ich keuchend hervor! Sie nickte nur zustimmend.

Eine kleine Peinlichkeit gab es noch bei der Ausfahrt. Die Parkzeit war inzwischen abgelaufen. Ich musste an der Kasse nachlösen. Ich glaube, der Typ hinter der Scheibe wusste genau warum!

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