Die geile Bettina

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Schön das Euch mein Erlebnis mit Claudia so gut gefallen hat. Auf Grund der zahlreichen Mails und der Bitte zu erzählen wie es weiter geht möchte ich Euch eine ebenfalls wahre Geschichte erzählen, die sich vor knapp13 Jahren ereignet hat. Au eh diese Geschichte darf ohne meine Erlaubnis in keine, andern Forum gepostet werdenIch war damals 21 Jahre alt, und hatte meine Berufsausbildung als Bürokaufmann erfolgreich abgeschlossen. Leider konnte mich meine Firma, trotz meiner guten Noten nicht übernehmen.
Auf dem Arbeitsamt machte mir wenig Hoffnung auf einen neuen Job, da ich meinen Wehrdienst noch nicht abgeschlossen hatte. Auf die Bundeswehr hatte ich keine Lust, und beschloss mir eine Zivildienststelle zu suchen. Mir wurde eine Stelle als Rettungssanitäter ange-boten, die im Raum Dortmund lag, also ca. 60 Kilometer von meinem Wohnort entfernt.
Eine Freundin hatte ich zu dieser Zeit keine. Susanne zog wegen Ihrer Berufswahl als Modedesignerin nach Hamburg. Obwohl wir uns ewige Liebe geschworen hatten, hatte ich keine Lust auf Solosex und fing ausgerechnet was mit Ihrer besten Freundin Katja an. Es war nix wildes, sie war ziemlich prüde, was die Sexpraktiken angeht. Denn ich war ja einiges mit Susanne gewöhnt, und als ich einmal von Katja Oral bis zum Schluss befriedigt werden wollte, stiess Sie mich angewidert ab. Das machte mich aber nur noch geiler so das ich mich auf Ihren Brustkorb setzte, Ihren Kopf mit meinen Knien fest umklammerte und meinen Schwanz hemmungslos über Ihrem Gesicht leer wichste. Die Folge war, das Katja mich raus schmiss und nicht besseres zu tun hatte als Susanne davon zu berichten. Außer einigen One Night Stands hatte ich danach keine Beziehung, unddeshalb fiel es mir auch nicht schwer die Zivildienststelle in Dortmund anzutreten und für knapp 18 Monate, nach Dortmund in eine Ziviwohnung zu ziehen.
Am 1. April meldet ich mich bei der Feuer und Rettungswache, für die ich einberufen war. Als ich meine Wohnung sah, war ich enttäuscht. Auf knapp ^Quadratmeter war alles das untergebracht, was man zum leben brauchte Bad, Bett, Küche, Schrank, Tisch und zwei Stühle. Ich glaub eine Gefängniszelle ist da nicht größer. Mein Vorgesetzter führte mich dann weiter durch diesen Wohntrakt, und erzählte mir so beiläufig, das die Wohnungen überwiegend von den Krankenschwestern des angrenzenden Krankenhaus genutzt werden, und das die Feuerwehr nur als Übergangslösung eine Wohnung für die Zivis angemietet hatte.
Mhh ich in einem Schwesternwohnheim, nicht schlecht der Gedanke, da geht bestimmt noch was. Meinem kleinen Freund schien das auch zu gefallen denn ich spürte wie er sich verhärtete.
Ich wurde einem Team zugeteilt, das schon mehrere Jahre zusammen auf einem Rettungswagen zusammen Dienst schob. Die beiden Kollegen waren so Mitte 40 und wie sich nach kurzen Gesprächen herausstellt beide verheiratet. War also nix mit den geilen Sexgeschichten die ich vorher von Freunden gehört habe, die sich zwischen Rettungsdienstpersonal, Patientinnen und Krankenschwestern so abspielen.
Aber ich sollte mich irren.
Die ersten 5 Wochen meines Zivildienstes waren langweilig. Pauken von Therorie bis zum Umfallen. Im meinem Wohnblock war wieder erwarten auch nichts los.
Bis auf ein paar Ärzte die ständig hektisch über die Flure liefen und ständig die Türen laut knallten, lief da nix. Nach der Theorie kam die Praxis und ich fuhr als dritter Mann voll einsatzbereit mit.
Der Job im Rettungsdienst ist sehr interessant und spannend, aber meist mit sehr wenig ErotikDeshalb werde ich mich jetzt nur noch auf die geilen Erlebnisse beschränken.
Nach ca. 2 Monaten auf dem Rettungswagen als dritter Mann legte ich meine Rettungssanitäterprüfung ab, und durfte von da an als Fahrer eingesetzt werden.
Es war so geil wie ein guter Fick mit Blaulicht und Martinshorn durch die Stadt zu rasen.
Wer das nicht gemacht hat, der kann nicht nachvollziehen wie ich das meine.
Es war an einem Sonntagvormittag, als wir zu einem Altenheim gerufen wurden.
Wieder einmal war eine Oma aus dem Bett gefallen, und hatte sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Nach der Versorgung vor Ort und transportierten wie die Dame ins Krankenhaus. Dort angekommen musste die Dame umgelagert werden. Da sie sehr starke Schmerzen hatte war es uns alleine nicht möglich die Frau um zubetten. Mein Kollege bat mich nach nebenan zu gehen und der Schwester bescheid zu sagen. Ich öffnete die Tür, und traute meinen Augen nicht. Da stand Schwester Bettina ca. 30 Jahre alt mit geöffneten Kittel nach vorne gebeugt und liess sich von meinemKollegen Andreas der an diesem Tag frei hatte die Muschi befüllen.
Der Anblick der bei jedem Stoss wogenden Brüste war sehr geil, zumal ich Schwester Bettina schon ein paar Mal mit in meine feuchten Träume eingeschlossen hatte. Leider hatte ich aber vorher nie so in ihre volle Pracht gesehen, und das was ich da sah war mindestens Körbchengrösse 90 C. Mit einem gemurmelten Entschuldigung zog ich mich zurück. Meinen Kollege grinste mich fragend an, und sagte, kommt die Schwester gleich? Und ich antwortete wahrheitsgemäß , Ja die Schwester kommt gleich, und musste dabei ebenfalls grinsen bei der Doppeldeutung des Wortes. Kurz darauf wurde die Tür geöffnet und Schwester Bettina stand mit zersausten Haaren und halb geöffneten Kittel vor uns. Sie musste noch sehr erregt sein, denn Ihre Nippel zeichneten sich noch unter Ihrem Kittel sauber ab. Ich drehte mich um, um mir Handschuhe anzuziehen, dabei sah ich im Augenwinkel, wie mein Kollege Michael mit dem ich die Schicht fuhr, Bettina kurz in den Ausschnitt griff und Ihre Titten walkte. Bettina stöhnte kurz auf, und als ich wieder zu den beiden rumdrehte war die Hand auch schon aus ihrem Ausschnitt wieder verschwunden.
Wir lagerten die Patientin um und ich schob schon mal die Trage nach draussen um sie für den nächsten Einsatz vor zu bereiten. Auf dem Flur traf ich den Kollegen der vor knapp 3 Minuten noch Bettina von hinten verwöhnte. Erregt von dem eben erlebten hatte mein kleiner Freund sich selbstständig gemacht und zeichnete sich in der weißen Stoffhose ab. Mein Kollege be-merkte das und fragte mich ob mir diese kleine Vorstellung eben gefallen hätte.
Klar, ich müsste lügen oder Schwul sein, wenn mir der Anblick der fickenden Bettina nicht gefallen hätte. Mein Kollege sprach weiter, und erzählte mir, das Bettina eine Nymphomanin sei, und wenn ich es nicht dumm anstelle, ebenfalls in den Genuss Bettina zu besteigen kommen würde. Der Gedanke dieses willige Weib vor meine Flinte zu bekommen war recht angenehm. Bettina lässt nicht jeden ran, nur Männer die ordentlich was zu bieten haben. Das hatte ich, und ich konnte es kaum erwarten Bettina das einmal zu zeigen. Andreas verabschiedete sich mit den Worten das seine Familie zu Hause auf Ihn wartete. Ich brachte die Trage noch zurück ins Auto, und ging zurück in den Raum, wo die Patientin noch auf den Arzt wartete. Ausser der alten Dame war niemand mehr im Raum Ich schlich mich langsam zur Tür des Nebenraums und öffnete die Tür langsam und vorsichtig. Ich konnte sie schon hören die geilen Fickgeräusche, nur sehen konnte ich noch nichts. Ich wurde mutiger und öffnete die Tür so weit, das ich meinen Kopf durchstecken konnte. Was ich nun sah, konnte ich kaum glauben. Bettina lag auf einem Gynäkologenstuhl, den Kittel weit geöffnet, die Beine weit auseinander gespreizt und auf den Beinhalterungen abgelegt. Mein Beifahrer stand mit heruntergelassener Hose davor, hielt sich an ihrem Becken fest und stiess seinen Schwanz wie von Sinnen in die aufgegeilte Krankenschwester, die mit weit aufgerissenen Augen da lag und sich selber die Brüste knetete. Leider war ich zu unvorsichtig, und stieß mit dem Fuß gegen einen Metalleimer der unmittelbar neben der Tür stand. MeinKollege schreckte hoch und sah mir direkt in die Augen, ich zog mich sofort zurück, schloss die Tür und machte mich auf den Weg zur Toilette um meinen kleinen Freund erst mal zu erleichtern.
Beim wichsen stellt ich mir vor, wie ich diese geile Braut ficken würde, und so dauerte es nicht lange, bis ich mir eine volle Ladung in die Hand spritzte. Ich zog mich an und machte mich sauber und ging zum Fahrzeug zurück. Mein Kollege saß grinsend schon auf dem Beifahrersitz. Warum bist du nicht geblieben? fragte er mich. Bettina hat gerne mehrere Schwänze zu verwöhnen. Die offene Art meines Kollegen verwirrte mich doch etwas und ich wurde rot. Schämst Du Dich fragte mein Kollege, die Sau ist geil und will benutzt werden. Tue ich es nicht macht es ein anderer. Bevor ich was sagen konnte ging unser Pieper und wir bekamen einen neuen Einsatz.
Nach dem Einsatz griff mein Kollege das Thema wieder auf. Was ist findest Du sie geil?Ja stammelte ich. Dann gehe hin, sag etwas nettes über Ihre tolle Figur, und wenn sie Dich sympathisch findet hast du gewonnen. Fahr am besten gleich hin, wir müssen noch Verbandzeug nach holen. In der Krankenwagenhalle angekommen, ging mein Kollege direkt zum Lager während ich noch einen Moment wartete und überlegte wie ich das am besten anstellte. Ich stieg dann aus, um mir am Automaten erst einmal eine Cola zu ziehen. Auf dem Weg dorthin musste ich an dem Raum vorbei in dem ich Bettina vermutete. Ich hatte nicht den Mut Ihr was nettes zu sagen schlich mich langsam vorbei, in Richtung Getränkeautomat der amEnde des Ganges in einem Abstellraum stand und nur den Angestellten des Hauses bekannt war. Ich öffnete die Tür und erschrak mich fast zu Tode. Ich hatte nicht gerechnet das jemand in diesem Raum war. Vor mir stand Bettina und suchte nach Kleingeld für ein Getränk. Ehh Hallo stammelte ich und blickte beschämt zu Boden. Nun stand sie vor mir diese geile Frau und ich brachte nicht den Mut heraus sie anzusprechen. Sie kam mir zuvor. Hey bist du nicht der Peter, der neue Kollege von Andreas und Michael? Jaja stammelte ich. Hey sei nicht so schüchtern. Ich bin die Bettina und strecket mir Ihre Hand zur Begrüßung aus. Ich nahm Ihre Hand an und blickte dabei das erste mal in ihr wirklich hübsches Gesicht.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte und überlegte Krampfhaft wie ich das Gespräch beginnen sollte. Hey du kannst meine Hand wieder los lassen. Äh ja klar stammelte ich. Sag mal was ist los? Bist du immer so schüchtern? Nein, nur wenn mir eine so wunderschöne Frau gegenüber steht, kam es mir wie aus der Pistole geschossen heraus. Danke für das Kompliment. Hast du Lust mit mir die Cola im Aufenthaltsraum zu trinken? Klar hatte ich Lust, und nicht nur auf die Cola. Aber das konnte ich ja nicht so sagen. Wir gingen in den Pausenraum in dem ein Sofa, ein Tisch und mehrere Stühle standen. An der Decke hing ein Fernseher auf denen der neue Musikkanal Viva lief. Die Stühle sahen sehr unbequem aus, und so machte ich es mir auf dem Sofa bequem. Bettina setzte sich neben mich und wir kamen ins Gespräch. Wir erzählten uns belanglose Dinge, und stellten dabei fest, das Bettina genau wie ich aus Düsseldorf kommt, sie aber schon mehrereJahre in Dortmund lebt. Ist dir der Schritt leicht gefallen nach Dortmund zu ziehen? fragte sie mich, oder war eine Frau der Grund den Wohnort zu wechseln. Ich antwortete Ihr wahrheitsgemäß das mir die Stelle zu geteilt wurde und ich zur Zeit keine Freundin hätte. Mhh sagte Bettina und rückte näher an mir heran, das lässt sich ändern raunte sie mir ins Ohr. Ihre Nippel zeichneten sich wieder unter Ihrem Kittel ab, schienen aber noch nicht so hart wie am Nachmittag. Gefällt Dir das was Du siehst fragte sie mich und öffnete die obersten Knöpfe ihres Kittels und legte danach ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ja ja stammelte ich. Wenn du willst kann es Dir gehören. Ich liess mir diese Aufforderung nicht zweimal sagen und öffnete noch einen weiteren Knopf an Ihrem Kittel. Zwei voll entwickelte Halbkugeln lagen nun vor mir. Ich umfasste eine und knetete sie sanft. Ich spürte wie der Nippel unter dem sanften Druck weiter wuchs. Mit meinen Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich diese reife Knospe ein wenig. Das schien Bettina zu gefallen. Sie schmieg sich an mich legt Ihren Arm um meinen Hals und zog mich für einen langen Kuss an sich heran. Mit der anderen Hand machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Mit wenigen Handgriffen hatte sie meinen mittlerweile großen Freund freigelegt und strich mit Ihren Fingernägeln über meine feuchte Eichel. Die Frau war geil das war nicht zu übersehen, und obwohl sie heute schon mindestens zwei Schwänze in der Hand hatte, war sie so geil auf meinen als hätte sie seit Monaten keinen mehr gehabt. Sie löste sich von meinem Lippen, rutschte am Sofa runter auf die Knie, und öffnete mit einem schnellen Handgriff nun vollständig ihren Kittel. Sie hattewirklich tolle Brüste Sie waren groß und hängen ein bisschen durch. Aber das sehr geil aus. Die Brusthöfe waren 5 Markstück groß und die Nippel standen hart ab. Mit einem geübten Griff zog Sie mir die Hose bis auf die Knie runter. Und bevor ich was sagen konnte, war mein strammer Freund in Ihrem Blasemaul verschwunden. Mhh war das geil, ich genoss dieses Gefühl, das ich schon so lange vermisst hatte. Noch nie hatte ich eine Frau kennen gelernt die so schnell und so geil direkt zur Sache kommt. Plötzlich kamen mir bedenken. Was ist wenn jetzt hier einer reinkommt. Sie schien diese Verunsicherung zu bemerken. Sie hörte auf mir meinen Jonny ab zulutschen und sah mich fragende an. Die Tür, was ist mit der Tür? Mach Dir keine Sorgen, antwortete sie, hier ist der Schlüssel. So ein Luder, sie hatte von mir unbemerkt den Raum abgeschlossen. Ohh Bettina du bist so geil stöhnte ich und sie sah es als Aufforderung meinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihren Lippen weiter zu bearbeiten. Ich spürte, wie mein heisses Sperma nun unaufhaltbar nach oben stieg. Ich bat sie aufzuhören, aber sie antwortete, Nein so eine geiles Prachtstück lässt eine Frau nicht so einfach los, Du hast einen geilen Schwanz, so ein dicken und langen habe ich lange nicht mehr zu spüren bekommen. Sie saugte weiter und bearbeitete nun meine Eier im Takt des Blasens. Ich kam dann schnell an den Point of no Return. Bettina schein das zu spüren. Sie beugte sich auf meinem Schoss und legte meinen Schwanz zwischen Ihre Brüste . Sie presste ihre geilen Fleischhügel zusammen, um so meine Schwanzspitze weiter zu massieren. Dabei beugte Sie sich noch weiter vor um mich zu küssen. Ich schmeckte den herbenGeschmack meines eigenen Schwanzes, den ich seit Susanne nicht mehr selber geschmeckt hatte. Bettinas Zunge forderte mich mit Flinken schlagen zum Zungentanz auf den ich gerne erwiderte. Nun ging nichts mehr. Ich gab den Widerstand auf das abspritzen zu verzögern. Ich zog Bettina fest an mich heran, um den Druck ihrer weichen Titten auf meinen Schwanz zu erhöhen. Bettina schien meinen Abschuss zu ahnen und presste Ihren Oberkörper mit sanften kreisenden Bewegungen in meine Schoss. Nun war es vorbei. Mit voller Kraft bahnte sich mein heißes Sperma den weiten Weg nach draussen. Aber es kam nicht weit. Es klatschte mit voller Kraft in die weichen vollen Brüste der geilen Krankenschwester und lief dann im breiten Rinnsal in meinen Schoss. Bettina küsste mich bei dem Abschuss leidenschaftlich, und als die letzten Schübe das weiße Gold zwischen Ihre Titten pumpte, richtete sie sich auf und schaute auf Ihren Busen. Man was hast du abgespritzt. Du scheinst es ja nötig gehabt zu haben, soviel auf einen Schuss habe ich selten gesehen.
Dabei nahm sie einige Tropfen zwischen Ihre Finger und prüfte die Konsistenz der heissen Ladung. Anscheinend war die in Ordnung denn sie leckte sich genüsslich ihre Finger ab.
Sie sah geil aus mit ihren Sperma überzogenen Brüsten. Ich zog Bettina hoch noch weiter auf meinen Schoss, so das mein Gesicht und Ihre Brüste auf einer Höhe waren. Ich zögerte nur kurz, nahm eine der warmen Titten in die Hand und leckte kurz über die harten Nippel und schleckte dann mein eigenen Sperma auf. Erregt über das geile Gefühl meiner Zunge und den Anblick desSperma schlürfend lehnte sich Bettina nach hinten und genoss diesen Augenblick. Mein kleiner Freund wurde mittlerweile wieder größer und wir beide dachten an die zweite Runde, als uns ein aufsteigendes warnende Piepen uns in die Realität zurück holte. Es war Bettinas Piepser der eine Neuaufnahme in der Ambulanz ankündigte.
Sie verrieb den letzten Rest meines Spermas über Ihren Oberkörper, richtete Ihren Kittel zurecht, schloss die Knöpfe und verließ fluchtartig das Zimmer. Die Tür schloss sich, wurde aber sofort wieder geöffnet. Wir sehen uns rief Bettina mit Kusshand noch in den Raum, bevor sie nun entgültig die Tür schloss. Ich reinigte mein Schamhaar notdürftig mit ein paar Tempos knöpfte meine Hose zu und ging mit wackeligen Knien zurück in Richtung Krankenwagenhalle. Auf dem Weg dorthin kam ich an der Ambulanz vorbei und ich sah wie Bettina sich gerade über einen bewusstlosen Patienten beugte.
Mir war so als hätte ich gesehen, wie dabei der letzte Tropfen meines heißen Geschosses von ihrem raus quellenden Busen abgetropft.
Mein Kollege empfing mich mit einem Grinsen. Du warst lange weg. War es geil? habe ich zuviel versprochen? Ehe ich antworten konnte fuhr mein Kollege weiter, die Bettina ist wie eine Hure, mit dem Unterschied, das Sie kein Geld dafür nimmt, sie kennt kein Tabu und lässt sich auch von mehreren gleichzeitig durchficken. Warte ab du wirst es erleben. Aber eins musst du versprechen Du darfst niemanden davon erzählen. Niemandem hörts Du.
Ich versprach niemanden was davon zu erzählen und fuhr los in Richtung Feuerwache.
Dort angekommen wartete schon Sandra die Frau des Kollegen mit dem Essen auf Ihn. Sie war so Anfang / Mitte 30 hatte einen Minirock an und ein enges T-Shirt, das die Brüste sehr gut zum Vorscheinen brachte. Ich hatte sie schon ein paar Mal gesehen aber auf Grund der kalten Jahreszeit nie so freizügig. Ich spürte in der Hose, das mir diese Frau gefiel und ich war neidisch auf meinen Kollegen der auch zu Hause so eine geile Frau hat. Die beiden sassen im Aufenthaltsraum beieinander und Turtelten wie die Teenager. Ich tat so als würde ich Zeitung lesen , aber über den Rand geschaut sah ich wie Sandra ihren Mann durch die Hose massierte und er es sichtlich genoss. Auch sie schien sehr erregt zu sein Ihr T-Shirt spannte sich bis zum Zerreisen unter den angespannten erregten Brüsten. Ich beschloss den Raum zu verlassen, und die beiden evtl, durch den Türspalt weiter heimlich zu beobachten.
Ich wollte gerade mir einen geeigneten Punkt zum Spannen suchen als uns der Alarmmelder zu einem neuen Einsatz rief. Wir fuhren dann mehrere Einsätze hinter einander, bis in den späten Abend. Klar das Sandra längst zu Hause war als wir müde und erschöpft auf der Wache ankamen. Ich trank noch einen Schluck und ging dann ins Bett. Mein Bett stand in einen 2 Bettraum und war für die erste Besatzung des Rettungswagen reserviert.
Die Schicht dauerte 24 Stunden und so war es möglich sich auch das Geld im Schlaf zu verdienen. Ich war gerade auf den Weg ins Reich der Träume als mein Kollegeebenfalls in den Schlafraum kam und sich zu Bett legte. Er löschte das Licht, und fragte in den Raum herein, ob mir der geile Tag gefallen hätte. Klar antwortete ich, Bettina ist schon ein geiles Luder, die würde ich gerne mal zum Abficken benutzen. Sie lässt sich gut ficken kam es zurück und sie ist eine sehr gute Bläserin, sie bringt jeden Mann in Minuten zum abspritzen.
Das nun beginnende erotische Gespräch erregte mich, und ich griff mir in die Unterhose um mir selber etwas gutes zu tun. Das war schwer denn ich durfte mich ja durch schnelles Atmen ja nicht verraten. Wenn du magst können wir ja Fragen ob wir beide zusammen sie in der nächsten Schicht zum Abendbrot besuchen dürfen. Klar sagte ich knapp und kurz um meine Erregung nicht zu verraten. Das wird bestimmt geil. Ja lass dich überraschen. Hast du keine Angst, das Deine Frau etwas bemerkt? Ja schon, aber wenn du nix verrätst wie soll sie es den erfahren. Deine Frau ist aber auch ein geiles Geschoss. Ja findest Du, kam es zurück. Ja sie erinnert mich an eine ältere Freundin (Claudia) die ich vor ein paar Jahren einmal hatte. Ja sie läuft geil rum, das ist richtig, aber beim Sex ist sie richtig prüde. Ja wieso fragte ich kurz und knapp, mit der einen Hand kräftig wichsend und bemüht ein schnelles Atmen und stöhnen zu unterdrücken. Sie lässt sich nur in der Missionarsstellung besteigen, Blasen, und Anal ist bei Ihr tabu. Und Tittenfick? fragte ich. Titten-fick? da stehe ich nicht so drauf kam es zurück. Ich steh darauf, und Deine Frau scheint richtig geile Titten zu haben. Ich biss mir auf die Zunge, und wartete auf die Reaktion, wahrscheinlich war ich nun über das Ziel herausgeschossen. Und? Was wie würdest du es mit Ihrmachen? kam die unerwartete Frage aus dem Raum. Auf diese Frage war ich nicht vorbereitet, und ich überlegte krampfhaft eine geile Antwort. Ja kam es kurz und knapp und ich hatte Mühe meine Geilheit in der Stimme nicht zu verraten. Was ja? Was würdest du mit Sandra machen?, kam die Frage in einem deutlich hörbaren unterdrückten Stöhnen. Ich sah rüber zu meinem Kollegen. Obwohl es fast stockdunkel war konnte ich die Schemenhaften umrisse auf dem Bett erkennen. Mein Kollege lag da und rieb sich seinen Schwanz. Ich verhielt mich ruhig, hielt kurz die Luft an, und konnte das schmatzende Geräusch seines wohl sehr feuchten Schwanzes sehr gut hören.
Was kam die Frage erneut. Ich überlegte kurz, und sagte, Ich würde Deine Frau genauso benutzen wollen wie dieses geile Miststück Bettina. Wie? kam die Frage. Von hinten in alle Löcher. In alle Löcher. Ja Ihre Votze gut durchziehen und Ihr Arschloch gut einreiten Das macht Sandra nie kam stöhnend die Antwort. Ich wollte ihm gerade eine Wette anbieten das doch auszutesten ob und wie weit ich seine Eheschlampe rumkriegen würde. Als mein Kollege sich mit einem stöhnenden Hustenanfall aufrichtetet. Ihm war bei dem Gedanken das ich seine Frau besteige einer abgegangen. Der Kollege stand auf und ging ohne das Licht anzuschalten aus dem Raum ins Bad. Ich hörte das Wasser rauschen und nutzte die Chance meine aufgestaute Geilheit in das Taschentuch zu spritzen das ich aus meiner Hose zog.
Die Nacht blieb ruhig und nach dieser geilen Schicht hatte ich ein paar Tage bis Donnerstag frei. Ich nutztedie Gelegenheit nach Hause zu fahren. Alte Kumpels zu besuchen und auch mich mit neuer Wäsche usw. einzudecken. Als ich die Wache verlies und ich zum Parkplatz ging um mein Fahrrad zu holen wartete Sandra vor Ihrem Auto auf ihren Mann. Als ich vom Parkplatz fuhr stand das Auto der beiden immer noch auf dem Hof. Michael mein Kollege saß drin entspannt nach hinten gebeugt. Ich fuhr mit meinem Rad nah am Auto vorbei, und sah wie Sandra Ihrem Mann ausgiebig einen blies. Von wegen prüde und verklemmt. Mein Kollege machte das OK Zeichen, und ich fuhr weiter um mein Auto zuholen um schnell nach Hause nach Düsseldorf zu fahren.
Als ich daheim ankam, lag meine Mutter nur im Morgenmantel bekleidet auf dem Sofa und telefonierte. Sie hatte wohl mit meinem Erscheinen nicht gerechnet und versuchte nun mühsam den weit aufgeklafften Morgenmantel zu schliessen. Ich sah weg, nicht ohne aber einen Blick zu erhaschen. Meine Mutter war trotz Ihres Alters von 44 Jahren eine sehr attraktive Frau, und genoss es sich auch so zu zeigen. Ich sah kurz ihre prallen Brüste, die mich schon damals in der Pubertät, sehr erreget haben. Als ich Ihren scheinbar frischrasierten Schoss betrachtete kam mir das Erlebnis in Erinnerung, das ich damals draussen im Garten hatte, als ich meine Mutter mit dem Dildo in der Möse beim Ma-stubieren mit ihrem Dildo beobachtete. Ich verliess das Wohnzimmer und brachte meine schmutzige Wäsche in den Keller. Als ich wieder hoch kam stand meine Mutter in der Küche und kochte Kaffee. Hallo mein Junge ich habe überhaupt nicht mit Dir gerechnet, und zog mich an sich heran um mich zu drücken. Dabei strich sie mirdurchs Gesicht, und mir war so als hätte ich den Duft von frischen Mösensaft gerochen. Setz Dich und trink Kaffee mit mir. Übrigens einen lieben Gruß von Claudia B. Ich habe eben gerade mit Ihr telefoniert, Ihre Tochter entwickelt sich prächtig.
Mhh ihre Tochter?, unsere Tochter! dachte ich mir im stillen und hörte meiner Mutter zu die wie ein Wasserfall unaufhörlich auf mich einredete.
Schnell trank ich meinen Kaffee aus und machte mich auf den Weg einige Freunde zu besuchen. Die freien Tage vergingen schnell. Und so machte ich mich am Mittwoch Abend fertig um wieder zurück nach Dortmund zu fahren. Beim Abschied von meinen Eltern bemerkte ich das kleine Kettchen das meine Mutter an ihrem Fußgelenk trug und zusammen mit ihrer Bermudashorts und ihren Pomps sehr Sexy auf mich wirkte.
Was hast du den da, fragte ich Sie. Das ist ein Fußkettchen, mit kleinen Trollen dran, und hob ihr Bein und stellte es vor mir auf meine Tasche. Hier siehst du alles kleine Kobolde. Es ist ein Einzelstück das hat mir Dein Vater aus Norwegen mitgebracht. Geiler Anblick den mir meine Mutter da bot. Leider ging die Verabschiedung dann sehr schnell, und ich konnte keine Gelegenheit mehr wahrnehmen um noch einen geilen Blick auf ihre Brüste zu werfen, die unter Ihrem weiten T-Shirt ohne BH sich abzeichneten.
Am nächsten Tag hatte ich meine 24 Std. Schicht mit Andreas, den Kollegen der Sonntag frei hatte und den ich als erstes beim Sex mit Bettina beobachtet hatte.
Hi Peter wurde ich begrüßt, wir fahren heute zusammen. Und dann raunte er mir zu. Ich habe gehört Dubist auch bei Bettina gelandet. Dann müssen wir beide nachher mal sehen das wir ins Krankenhaus kommen und einen wegstecken. Die geile Sau hat heute Nachtdienst.
Der Tag verlief stressig mit Krankentransporten und konnte es kaum erwarten Abends mit meinem Kollegen ins Krankenhaus zu fahren.
Gegen 20 Uhr hatten wir einen Einsatz der uns zum Krankenhaus brachte. Bettina hatte gerade Dienstbeginn und begrüßte uns mit einem Zuckersüssen Lächeln. Wir halfen noch den Patienten zu versorgen, und als der Arzt sich anbot den Patienten selber auf Station zu schieben, waren wir mit Bettina alleine. Mein Kollege ergriff sofort die Initiative und schloss den Behandlungsraum von innen ab. Mit einer Drehbewegung war er bei Bettina, und griff Ihr ziemlich rabiat an die Titten. Na bist du schon nass du geile Sau , hörte ich meinen Kollegen fragen. Ja stöhnte Bettina leise. Ich höre nix , raunte mein Kollege zurück, sag laut und Deutlich das Du geil auf uns bist. Ja ich bin geil auf Euch und will von Euch gefickt werden.
Ja so ist gut, war die Antwort vom Kollegen und öffnete Ihr dabei sehr unsanft den Kittel.
Schau Dir diese geile Sau an, kam die Aufforderung zu mir, die Nippel sind schon ganz Hart. Komm her und fühle ob die Stute bereit ist, während ich den OP-Tisch richte. Ich ging auf Bettina zu und nahm Sie in den Arm ich küsste Ihren Hals während ich Ihre Brüste ertasteteUnd mit meinen Finger über ihren Bauch auf Wanderschaft ging. Ich war nun mit meinen Fingern imHöschen am Intimbereich und spürte das ich nix spürte. Sie war da glatt wie ein Kinderpopo, genauso wie ich es liebte. Ich strich über den Kitzler und teilte die Schamlippe um mich von der Ordnungs- gemäßen Geilheit des Fickgerätes zu überzeugen. Und ist die Schlampe schon nass? fragte mich mein Kollege mit aufegeilter Stimme. Ja, antwortete ich wahrheitsgemäss und schob zwei Finger in die stöhnende Krankenschwester. Dann bring sie her, war die barsche Aufforderung meines Kollegen.
Ich sah Bettina in ihre verängstigen Augen, und es schien als würde sie gleich weinen.
Sie ging Richtung OP- Tisch, den der Kollege als Gyno-kologenstuhl vorbereitet hatte.
Allerdings hatte er die Armlehnen so abgedreht das die Arme weit vom Körper zum liegen kommen würden, und das Kopfteil war so abgesenkt das der Kopf keinen Halt finden würde und Bettina mit hängenden Kopf in diesem Stuhl sitzen musste. Los komm du Nutte, leg Dich auf diesen Stuhl. Wir haben nicht viel Zeit. Bettina sträubte sich, aber Andreas griff Bettinas Nacken und schob sie praktisch auf den Stuhl. Bettina legte ohne Aufforderung ihre Beine in die Beinhalter und die Arme weit ab in die Armhalter. Los bind die Sau fest , rief mir mein Kollege zu während er Ihren Kopf nach hinten drückte in eine Kopfbefestigung die an der Kopfstütze angebracht war. Nur widerwillig band ich Bettina fest. Ich wollte Ihr nicht wehtun. Los mach sie fest rief mein Kollege erneut. Bettina nickte mir stumm zu und ich fesselte Bettina so das sie sich nicht mehr bewegenkonnte. Da lag sie nun. Die geile Schwester Bettina, Ihre Beine bis zur Schmerzgrenze gespreizt. Wehrlos an Armen und Beinen gefesselt, den Kopf soweit nach hinten gestreckt und festgebunden, so das sie nicht sehen konnte was unterhalb des Halses geschah. Es war ein ungewohnter dennoch geiler Anblick für mich. Komm her Peter wir haben wenig Zeit, rief mich mein Kollege der zwischen den Beinen am OP-Tisch stand. Sieh Dir an wie Feucht diese Hure ist. In der Tat war Bettina so nass, das Ihre Schamlippen unter der OP-Lampe glänzten. Die Hure hat es nicht anders verdient so benutzt zu werden, sagte mein Kollege und öffnete seinen Gürtel. Mit einem Ruck hatte er die Hose unten und ein wahrlich nicht zu verachtender Schwanz sprang ins freie.
Sieh her wie geil diese Stute ist, nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte an der rasierten Möse an und trieb seinen Speer ohne Vorwarnung in das feucht warme Fickfleisch. Bettina stöhnte auf. Aber nicht wie erwartet vor Schmerzen sondern vor Lust. Fick mich Tiefer du Hengst, komm machs mir, ich brauch das, Jaja sie versuchte sich vor Geilheit zu winden was Ihr aber nicht gelang. Ich stand immer noch in voller Montur aber mit harten Schwanz daneben, als sich der erste Orgasmus bei Bettina ankündigte. Komm her und sieh was jetzt passiert rief mich der Kollege. Ich stellte mich daneben und beobachtet wie der Kollege seinen Schwanz immer härter und schneller in die Krankenschwester rein trieb. Bettinas stöhnen wurde immer lauter, und als es soweit war , zog mein Kollege den Schwanz raus und massierte nur den angeschwollenen Kitzler weiter. Dann sah ich etwas, das ich noch nie vorher bei einer Frau gesehen hatte. Aus dem Mösenloch kam im Taktvon Bettinas Gestöhne eine helle Flüssigkeit heraus die mit langen Fäden auf den Boden tropfte. Sie her die Hure hat abgespritzt. Erst dachte ich mein Kollege hätte sich in der Möse ergossen, aber der Schwanz meines Kollegen stand noch immer steif und hart ab. So jetzt kannst du sie abficken, ich werde der Nutte erst mal eine Mundspülung verpassen. Er stellte sich ans Kopfende und befahl Bettina ziemlich unsanft das Maul zu öffnen. Ich zog meine Hose aus und legte Sie über den Stuhl. Dann sah ich wie mein Kollege, seinen langen Pin bis zum Anschlag in den Rachen schob. Bettina würgte aber Andreas liess sich nicht beirren und rammte sein harten Pimmel weiter in die weit aufgerissene Maulvot-ze. Los nutz die Zeit und Fick sie, wir müssen gleich wieder los. Mein Kollege trieb seinen Riemen in einem langsamen Tempo rein und wieder raus, beugte sich nach vorne und knetete wie ein Irrer die dicken prallen Titten. Der Anblick war so geil das ich mit meinem Schwanz in der Hand fast abgespritzt hätte. Bevor mir das passierte wollte ich aber auch mal Bettinas Möse testen, obwohl mir die Art eine Frau so zu nehmen ja nicht gerade sonderlich gefiel.
Ich setzte meinen Schwanz an Ihrem rasierten Loch an, und trieb meinen Pflog Zentimeter für Zentimeter in die feuchte Fickhöhle rein. Ich spürte die walkenden Bewegung der Liebesmuskeln die mich scheinbar noch tiefer rein ziehen wollten. Diese Bewegungen wurden immer heftiger, so das ich krampfhaft versuchen musste nicht abzuspritzen.
Mein Kollege war auch soweit bei Ihm zeichnete sich das kommende Finale ab. Gebannt schaute ich zu wie er einletztes mal seinen Riemen in das Blasemaul unseres Fickkörpers schob, dann zog er Ihn raus und spritzte seine ganze Lust auf die Brüste und ins Gesicht unserer geilen Krankenschwester. Das war geil und viel hörte ich Bettina genussvoll sagen. Komm Peter Fick mich weiter ich komme gleich nochmal. Das liess ich mir nicht noch mal sagen und legte einen flotten Endspurt hin. Mein Kollege hatte inzwischen den Kopf und die Arme befreit, so das ich Bettina beim fick nun ins Auge sehen konnte. Ich steigerte nochmals mein Tempo, das mir von meiner Fickpartnerin mit einem lauten Stöhnen und weit aufgerissenen Augen quittiert wurde. Ja komm tiefer, mach fick mich durch. Ja spritz der geilen Sau den Bauch voll, komm mach ihr ein Kind fick sie dick, waren die letzten Worte die ich hörte als ich abspritzte. Auch Bettina kam mit mir gemeinsam sie bäumte sich auf und riss meinen Oberkörper auf ihren Busen. Ich pumpte meinen Saft ab und bedanke mich artig für diesen geilen Fick. Sie schaute mir in die Augen und bedankte sich bei mir ebenfalls für diesen geilen Augenblick und wischte mir dabei das Sperma des Kollegen von der Nase.
Jetzt musste es schnell gehen. Ruckzug war der OP-Tisch wieder zusammen gebaut, neues Lacken drüber fertig. Innerhalb von wenigen Sekunden standen wir drei völlig gesäubert, angezogen und gesittet im Raum. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das die ganze Aktion weniger als 15 Minuten gedauert hatte. Ich geh schon mal zum Wagen, sagte mein Kollege und verliess ohne eine Verabschiedung oder einem Dankeschön an Bettina den Raum.
Ich sah Bettina an, nahm Sie in den Arm und strich ihr durchs Haar. Ich wollte gerade etwas sagen, als mir Bettina zu vor kam. Das war wohl nix für Dich oder? Nein antwortete ich, ich stehe mehr auf Kuschelsex wie auf die harte Tour. Ich auch flüsterte Bettina mir ins Ohr. Komm doch Morgen früh ins Wohnheim dann können wir zusammen frühstücken. Gerne nahm ich dieses Angebot an.
Am nächsten Morgen konnte ich es kaum erwarten zu Bettina zu kommen, Sie wohnte im selben Wohnheim wie ich, allerdings einige Etagen höher. Ich nahm die Treppe um nicht auf den Lift zu warten. Oben angekommen fand ich schnell das Apartment von Bettina. Ich klopfte und die Tür wurde geöffnet. Oh Peter komm rein schallte es süss an mein Ohr. Ich trat ins Zimmer und schaute mich um. Es war nicht größer als meins aber es wirkte durch das schmale Bett am Ende des Raumes irgendwie größer. Bettina trug nur ein langes T-Shirt was nur knapp den Po bedeckte und ziemlich sexy aussah. Ich habe schon auf Dich gewartet flüsterte Sie mir ins Ohr während sie mir die Hose öffnete. Ich habe jetzt viel Zeit für Zärtlichkeit und große Lust mit Dir zu schlafen. Schnell war meine Hose zu Boden und Bettinas Lippen an meinem Schwanz. Ihre Zunge tänzelte über das schmale Bändchen unterhalb meiner Eichel. Ein Punkt der mich wahnsinnig werden lässt. Um nicht sofort mein Pulver zu verschiessen zog ich Bettina hoch und wanderte dabei mit einer Hand unter das T-Shirt um die tollen Brüste zu verwöhnen. Mhh das fühlt sich gut an sagte ich Ihr. Du hast geile Titten, komm zieh Dein T-Shirt aus, ich will dich verwöhnen.
Bettina liess sich nur zu gerne das T-Shirt abstreifen und ich begann Lustvoll die reifen Brüste zu verwöhnen. Bin ich Dir nicht zu alt kam die Frage? Nein bist du nicht antwortete ich mit einem tiefen Blick in ihre Augen. Ich stehe auf reife Frauen und kann mir nichts schöneres vorstellen als mit einer Frau wie Dich zu schlafen. Mhh dann komm säuselte sie und zog mich auf Ihr Bett. Das Bett war zu schmal um nebeneinander zu liegen. Also legte ich mich auf den Rücken und hielt meinen Schwanz, Bettina hin mit der Aufforderung sich da darauf zu setzten entgegen. Mhh du hast einen geilen Schwanz so schön groß und dick. Ja Bettina komm nimm ihn Dir . Bettina setzte sich Rücklings auf meine Schwanzspitze und liess sich dann langsam herab. Oh Peter so ausgefüllt war ich lange nicht mehr. Mir war so als würde ich gleich in die Gebärmutter eindringen so fühlte sich das an. Mit langsamen kreisenden Bewegungen legte Bettina sich nach Hinten um auf meiner Brust zum liegen zu kommen. Nicht bewegen murmelte sie ich will dich nur spüren. Ich umarmte Bettina um mit ihren Brüsten zu spielen. Du machst das Toll mein Schatz hörte ich sie sagen. Du bist viel anders als die anderen Männer und anders als Deine Kollegen. Oh ist das geil Bettina. Du bist eine tolle Frau, aber warum machst du solche harten Praktiken. Weil mich das anmacht mein lieber, aber manchmal brauche ich auch die sanfte Tour, und wenn du willst kannst du mich täglich besuchen und mich so verwöhnen wie jetzt. Du kannst mich aber auch so benutzen wie Deine Kollegen. Egal Hauptsache ich bekomme Deinen harten Schwanz in meine Möse. Warum bist du so Bettina fragte ich. Frag nicht genieße kam die Antwort und ich spürte dasBettina nun ihren Liebesmuskel einsetzte um meinen Schwanz von Innen zu bearbeiten. Ich kann von Sex nicht genug bekommen flüsterte sie, während sie sich wider aufrichtete und sich dabei drehte ohne meinen Schwanz aus ihrer Möse zu verlieren. Ich brauche jeden Tag mehrerer gute Ficks. Mehrere fragte ich erstaunt? Ja mehrere. Sie beugte sich nun über mein Gesicht, so das ich mit ihren Busen schmusen konnte. Hast du was dagegen? Nee hatte ich nicht, aber hast du keine Angst vor Aids oder Schwangerschaft? Nein ich lasse mich nur von Deinen beiden Kollegen ficken und einem netten jungen Arzt. Ausserdem bin ich steril, ich kann keine Kinder bekommen. Mit dir sind das jetzt vier Männer denen meine Möse immer offen steht. Einer hat immer Lust, und wenn nicht gehe ich in einen Swin-gerclub, da aber nur mit Gummi, dafür aber mit jedem. In einer Swingerclub? Der Gedanke daran zu erleben wie Bettina hemmungslos jeden Schwanz in ihre Löcher aufnimmt hätte mich fast zum spritzen gebracht.
Deshalb zog ich meinen Schwanz ein bisschen aus der kochenden Möse zurück. Was ist raunte Bettina, was dagegen? Nein im Gegenteil würde gerne mal mit Dir in so einen Club gehen. Ja? Fick erst mal weiter dann werden wir sehen. Voller Geilheit an dem Gedanken in einen Swingerclub zu gehen rammelte ich wie ein besessener los. Ich treib meinen Pin immer tiefer rein in das zuckende Fleisch bis aus dem Zucken ein Beben wurde. Ich liess meiner Lust ebenfalls freien Lauf trieb meinen Schwanz nochmals tief in die nasse Spalte und spritzte unter lauten Stöhnen meine Lust heraus. Puuh das war ein guter Morgenfick, bedankte Bettina sich bei mir. Jetzt muss ich mich beeilen ich muss noch einkaufenund muss dann zum Friseur. Komm heute Abend noch mal vorbei. Gerne nahm ich die Einladung an und ging in meine Wohnung.
Mittlerweile war es später Nachmittag gewordenSwingerclub geistere mir den ganzen Tag durch den Kopf. Ich hatte mal als Wichsvorlage eine HW an der Tankstelle gekauft, das ich jetzt suchte und schliesslich auch fand.
Das tolle an diesem Heft, ist das alles nach PLZ geordnet ist. Angeregt durch das Heft und durch das in den letzten Tagen erlebte, legte ich mich aufs Bett und massierte meinen Schwanz. Eine große Anzeige viel mir ins Auge. Neuer Club in privater Umgebung nur für Paare und weibliche Singles stand da in dicken Lettern, Sauna, Wirlpool, Darkroom, französischer Tunnel waren die Stichworte die ich las. Mhh nicht schlecht der Club und nicht weit von hier. Ich überlegte kurz ob ich zu ende zu wichsen oder rauf zu Bettina zu laufen sollte um sie zu fragen ob sie Lust hätte mit zukommen. Ich endschied mich für Bettina auch wenn sie keine Lust hätte auf Swingerparty würde sie mich sicherlich gerne den Saft aus den Eiern holen. Ich klopfte und wartete. Bettina öffnete nach kurzer Zeit im Morgenmantel mir die Tür. Ach du bist es. Ja wen hast du erwartet. Keinen habe ich erwartet ich habe es mir nur gerade selber besorgt. Komm zieh dich aus und fick mich durch und setzte sich dabei auf ihren Tisch spreizte die Beine und pries mir ihre feuchte Fotze an. Schnell war meine Hose unten und mein Pin in Position. Bettina saß so, das ich ohne Probleme in sie eindringen konnte, was gerne unter lauten Stöhnen angenommen wurde. Mhh dufickst 1000 mal besser als mein Gummikumpel, komm besorgs Deiner geilen alten Hure. Aufgegeilt durch Ihre Worte treib ich mein Rohr in Ihr enges Bohrloch. Ohh das ist so geil komm spritz mich voll. Bevor ich aber abspritzen konnte bäumte sich Bettina auf und schrie Ihre Lust raus. Oh du geiler Hengst spritz ab, spritz mir alles in den Bauch. Nein Bettina ich würde Dir lieber gerne ins Gesicht spritzen. Ok, komm her, fick meine Maul-votze. Bettina rutsche blitzschnell vom Tisch und ehe ich es mir versah war mein Schwanz nicht mehr in Ihrem Gebärkanal sonder in ihrem Blasemaul. Sie konnte wirklich gut blasen und innerhalb weniger Sekunden rotzte ich alles raus, was sich seit dem Morgen angesammelt hatte. Uh das war geil. Ich habe Lust auf mehr, hörte ich Bettina sagen, Lass uns in einen Swingerclub fahren bat ich Bettina. Ok war die knappe Antwort mit der ich nicht gerechnet hatte. Hast du einen speziellen Club in Aussicht. Ich zeigte Ihr den Club im HW Heft und sie war einverstanden. Den Weg dahin sprach ich kein Wort Ich war viel zu aufgeregt. Ich könnte gleich unter mehreren geilen Frauen auswählen und mir die Seele aus dem Leib ficken oder blasen lassen.
Bettina schien meinen Gedanken zu erraten.
Was willst Du? fragte sie mich, nur mit mir Spass haben oder jeder mit jedem?Du? fragte ich zurück Jeder mit jedem kam die prompte Antwort zurück- Ok? Ok!Am Club in der Nähe von Bochum angekommen. Die Besitzern öffnete Die Tür und begrüßte Bettina wie ein alte Bekannte. Nach dem Bezahlen schob Bettina mich in den Umkleideraum.
Hier zog ich meinen Tigertanga an, und Bettina ein sehr knappes Korsett das die Brüste nach oben schob und eine Slip mit einem Schlitz in der Mitte. Dazu trug sie halterlose Strümpfe und Pomps. Jetzt sah sie wirklich aus wie eine Nutte und ich konnte es kaum erwarten die Reaktionen der Männer zu sehen. Als wir in die Bar kamen, fiel Bettina aber nicht weiter auf. Fast jede Frau war mehr oder weniger als Nutte gekleidet. Ich schaute mich um, überall geile Frauen zwar älteren Semesters, die bereit und willig auf einen geilen Fick warteten.
Hallo Bettina hörte ich eine Frauenstimme aus dem hinteren Eck rufen schön Dich zu sehen.
Bettina ging vor und ich ging hinter her. Ich traute meine Augen nicht eng umschlungen auf einem Sofa, jeweils die eine Hand im Slip des anderen saßen da Michael meine Kollege und seine Frau Sandra. Sandra hatte nur einen Slip an sonst nix. Ich starrte ihr auf die wundervollen abstehenden Brüste. In die Realität wurde ich zurück gerufen als ich Michael zu seiner Frau sagen hörte, das ich, Peter, gesagt hätte das ich mit Ihr Ficken wollte aber in alle Löcher. Ist das wahr Peter? fragte mich Sandra. Ja ist es, stammelte ich. Ok, komm lass uns gehen, kam Ihre Aufforderung, sie verabschiedete sich mit einem flüchtigen Kuss von Ihrem Mann, nahm meine Hand und zog mich in Richtung Spielwiese. Auf dem Weg dort hin drehte ich mich kurz um, und sah, wie Bettina sich rücklings auf Michaels Schoss saß und sich bestimmt seinen dicken Schwanz schon einverleibt hatte. Sandra zog mich in einem Raum der nur Platz bot für ein oder zwei Pärchen. Es war ein ziemlich dunkles Licht nur die Raum Mitte war etwas heller beleuchtet.
Überall an den Wänden gab es kleine Löcher, die es ermöglichten Hände oder andere Körperteile durch zu stecken. Sandra legte sich auf den Rücken und hatte mit einem Ruck ihren Slip ausgezogen Nun lag sie vor mir die geile Ehefrau meines Kollegen. Ich hätte mir nie zu träumen gewagt diese prachtvolle Ehestute zu besteigen. Komm zieh deinen Slip aus forderte sie mich auf. Dieser Aufforderung ging ich gerne nach. Mhh hast du einen geilen Schwanz und so Groß und so dick. Komm schieb ihn mir rein. Ich wollte gerade nach den Kondomen greifen die auf einem kleinen Tisch bereitlagen, als Sandra mich aufforderte blank und ohne Gummi in sie einzudringen. Erst hatte ich bedenken. Aber Sandra sagte komm fick mich ohne Tüte ich will dich spüren, wie du mich vollspritzt. Bettina sagt du spritz viel und heftig komm und zeig es mir. Machs mir fick mich. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen und schob meinen Pracht Bolzen in die feuchte Ehefotze meines Kollegen. Sie stöhnte laut auf als ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein trieb.
Ihre Möse war weit und nicht allzu eng. Ich hätte sicherlich keine Mühe diese Votze mehrere Stunden ohne abzuspritzen zu bearbeiten. Sandra quittierte jeden Stoss mit einem Lustvollen stöhnen, das laut und Hemmungslos war. Meine Augen hatten sich an das diffuse Licht gewöhnt und ich konnte sehen, wie hinter den Wänden Personen standen die unseren geilen Treiben zu sahen. Plötzlich kamen Hände aus einem der unteren Löcher es waren Frauen Hände die Zielstrebig Sandras Brüste suchten. Sie fing an Sandras Brüste zu massieren und die Nippel zu zwirbeln. Es war ein geiler Anblick der mir den Saft in die Eier trieb. Plötzlichspürte ich auch eine Hand bei mir. Und zwar am Po. Ich weiß bis heute nicht ob es eine männliche oder eine weibliche Hand war, die meine Eier massierte und mit einem Finger versuchte in meinen Po ein zudringen. Ich genoss das Gefühl an meinem Po und kniete mich so, das diese Hand mich jetzt ohne Probleme von hinten verwöhnen konnte. Mittlerweile waren zwei verschiedenen Frauen Hände mit Sandras Brüsten beschäftigt und einige Männer hatten Ihre Schwänze durch die Löcher gesteckt. Sandra drehte sich zur Seite um den nächst gelegenen Schwanz zu erreichen. Sie nahm ihn zunähst in die Hand und schob ihn nach einigen kurzen Wichsbewegungen in ihren roten Schmollmund. Auf gegeilt von dem Bild was mir da bot, hielt ich es kaum noch aus. Hinzukam das ich jetzt mindestens zwei Hände an meinem Sack hatte wobei die eine die ich sah eine Frauenhand war. Diese Hand drückte mir bei jeden Stoss in Sandras geilen Körper die Eier zusammen während die andere Hand mit mindestens zwei Fingern mein Arschloch fickte. Eine Stimme aus dem Hintergrund die mich aufforderte abzuspritzen war die Stimme von Bettina, die irgendwo hinter einen der vielen Löchern saß und dem geilen treiben zusah. Ich schaute runter zu meiner Fickpartnerin und ich sah das sie kurz davor war zu kommen. Sie nuckelte wie wild an einem fremden Schwanz der ebenfalls kurz vorm Schuss stand. Plötzlich schien der Schwanz ein Stück länger zu werden, der Besitzer stöhnte auf und schoss mit voller Wucht meiner Fickpartnerin Sandra seine weiße Pracht in Ihr Blasmaul. Aufgegeilt von diesem Anblick hielt ich es nicht länger aus und verpasste der Frau meines Kollegen die volle Dröhnung. Plötzlichmerkte ich auch zum ersten mal Ihre Möse. Sie zog sich zusammen. Mit einem lauten Stöhnen kam es auch meiner Fickpartnerin Sie bäumte sich auf und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an. Dann sackte sie nach hinten und Ihre Möse wurde wieder offen und weit , wie vor dem Orgasmus. Ich zog meinen schlappen Schwanz aus ihrer Möse und brauchte erst einmal eine Pause. Ich beugte mich kurz nach vorne um Ihr einen Kuss zu geben. Sie drehte sich weg und sagte nur Danke für den gelungenen Fick. Ich zog mir meine Slip an und ging zur Bar um was zu trinken. Mittlerweile waren noch mindestens 8 weitere Paare angekommen so das ich die Zahl der Paare auf mindestens 24 schätzte. Ich trank eine Cola und ging zum Raum zurück in dem ich eben mit Sandra meinen Spass hatte. Sandra war weg, aber ich sah meine Krankenschwester Bettina die mit weit gespreizten Beinen da lag und sich von einem unbekannten Mann durch vögeln liess. Ich beschloss hinter die Wand zu gehen um mir ein Plätzchen zu suchen von dem ich das Treiben von nächster Nähe beobachten konnte.
Mittlerweile hatte Bettina die Stellung gewechselt und ließ sich von hinten nehmen. Ich hatte mich auf den Boden gelegt und konnte durch eine Öffnung prima an Bettinas Titten ran. Während der Typ die geile Krankenschwester fickte, knete ich ihre geilen Brüste. Bettina kam schnell zu Ihrem Orgasmus aber sie forderte Ihren Ficker auf weiter zu machen, der das Angebot nur zu gerne annahm. Aufgegeilt durch diesen Anblick wuchs mein Schwanz zu alter Kampfstärke auf, und ich kam auf die Idee meinen Schwängel durch ein Loch zu schieben so das Bettina ihn saugen konnte. Sie griff auchnach meinem Schwanz , war aber leider zu weit weg um Ihn in den Mund zu schieben. Dann kam eine dritte Person in den Raum, es war eine Frau. Sie kniete sich vor Bettina mit gespreizten Beine, und forderte Bettina auf Ihr die Möse zu lecken.
Irgendwie kam mir diese Stimme bekannt vor, konnte sie aber nicht zu ordnen. Ich lag auch so ungünstig am Loch das ich nur Bettinas Titten sehen konnte, die Knie des Stechers und die Arme und die Knöchel der zweiten Frau. Die Frau trug am linken Fußgelenk ein Kettchen mit kleinen Trollen dran. Meine Mutter hatte auch so eins, angeblich ein Einzelstück. Plötzlich kam mir der Gedanke, das es evtl, meine Mutter sei, die sich da von meiner Fickschwester die Möse lecken ließ ich änderte meine Position und stellt mich hin. Ich erreichte ein Loch von dem ich von Oben in den Raum reinschauen konnte. Und da sah ich es. Der Typ der es meiner geilen Schwester Bettina so richtig besorgte war mein Kollege Michael und die Frau die vor Bettina hockte war eine fremde Frau. Von wegen ein Einzelstück das Fusskett-chen.
Verwöhnabend für eine Frau….
Stell Dir vor:.
Du hast es Dir auf Deiner Couch gemütlich gemacht, und liegst ganz entspannt. Ich suche die Stereoanlage, lege eine schöne CD ein, und lasse die CD spielen, nur so laut, dass die Musik angenehm im Hintergrund läuft. Dann setze ich mich neben Dich, und flüster Dir leise ins Ohr: “..entspannDich, genieße und la