Die Lehrerin fürs Leben

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aus dem Netz

rosettenfreak

„Wo war denn nur mein…? Mist…Ausgerechnet!…Mein rotes Notenbuch…“

Ich war eindeutig zu unkonzentriert in letzter Zeit…Zu vergesslich…Kleinigkeiten zwar…aber trotzdem…Es häufte sich…Na, die Vorbereitungen aufs Abi…diese Klasse war etwas schwierig…nun, sie würden es wohl doch alle schaffen…irgendwie…

Fremdgebumst mit Stecher(20j) meiner Schw.

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Fremdgeh-Bitch

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MAGICPOINT MIT ZUNGE – geht das überhaupt?

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Versaut, Verfickt und Vollgespritzt

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Es lag nicht an privaten Problemen…nein…mit Sidney war ich eindeutig happy…nach ner relativ langen Reihe von Fehlgriffen endlich mal wieder ein zuverlässsiger Mann…einfühlsam, rücksichtsvoll, zärtlich…dazu intelligent.

Gut, er hatte nicht studiert…das war von zu Hause aus einfach nicht drin gewesen, obwohl er das Potential für das Abitur und ein Studium gehabt hätte…ganz sicher…4 Kinder…er war der Älteste…für ihn war es selbstverständlich gewesen, nach der Mittleren Reife eine Lehre zu machen, um so schnell wie möglich eigenes Geld zu verdienen…das sei er seiner Mom einfach schuldig gewesen…so hatte er mir das erklärt…sein Vater hatte einfach die Platte geputzt…er war grade 14 gewesen damals…die Neue seines Dads war 10 Jahre jünger als seine Mom …Als er alt genug war, es zu verstehen, erklärte ihm seine Mom in ihrem für sie typisch lakonischen Tonfall: „Ach, weißt du, Sid, ich hatte 4 Kinder zu versorgen, dazu noch der Teilzeit-Job im Supermarkt, da hatte ich abends, beziehungsweise nachts einfach nicht immer Lust um mit deinem Vater…na ja, du weißt schon…und am Wochenende? Das übliche Programm für das Weib: kochen, waschen, bügeln…und dann sollte ich nachts auch noch abgehen wie Liz Taylor in ihren besten Tagen…und auch noch so top aussschauen…, ach Sid, hoffentlich wirst du mal anders, wenn du ein Mann bist…“

Und Sid wurde, glücklicherweise, tatsächlich anders. Nein, er war kein Weichspüler. Er vertrat mir gegenüber durchaus seinen Standpunkt und seine Interessen; auch in sexueller Hinsicht…aber er hatte ein Ohr für Zwischentöne…Er konnte unterscheiden, wann mein „nein“ gehaucht war, ne dezente Aufforderung, jetzt bloß nicht aufzuhören mit seinen Zärtlichkeiten, und wann ich tatsächlich auch „nein“ meinte.

Er fühlte sich mir intellektuell nicht unterlegen, weil er „nur“ Speditionskaufmann war und ich Lehrerin für Deutsch und Geschichte an einem Gymnasium in einer deutschen Kleinstadt am Main.

„Ach, Linda, Liebes, Titel…alles Schall und Rauch…wir gehen alle mit Nichts in die Kiste…bis dahin sollten wir schauen, dass wir einigermaßen nett mit unseren Mitmenschen umgehen…natürlich nur, wenn sie es auch verdienen…“

„Und wie steht es da mit mir…? Hab ich das verdient…?“

Ich setze mein verführerischstes Lächeln auf in solchen Situationen.

„Na, das kommt darauf an…ob du was nettes unter diesem Kleid trägst…?“

„Was würdest du denn nett finden…?“

Dabei zog ich mein Kleid ein wenig hoch und zeigte ihm meine neuen schwarzen Strapse.

„Hey, Süsse, ich glaub, das könnte ich nett finden…mehr als nett sogar…“

Die Erregung in seiner Stimme war nicht zu überhören.

„Könntest du mir vielleicht noch ein bisschen mehr…?“

„Aber sicher, Kleiner…ich denk, ich hab da noch was sehr aufregendes für dich…“

Mein neuer schwarzer Slip…mit ner Öffnung an einer nicht ganz unwsentlichen Stelle…

„Wow, Linda…sowas hattest du bisher wirklich noch nie an…das haut mich jetzt wirklich um…“

„Umhauen?… Ich hatte gehofft, es würde dich aufbauen…an einer ganz bestimmten wichtigen Stelle…“

Der Aufbau war bereits in vollem Gange…die Beule in Sids Hose war kaum zu übersehen…Gut! Sehr gut! Noch ein bisschen Nachhilfe mit meinen geschickten Händen und meiner Zunge…es würde ne tolle Nummer werden…

Sehr bald würde ich mit Sidney in der ?er“ landen. Ich liebte es auf diese Art…Nichts…fast nichts brachte mich so schnell zur Raserei… gegenseitiges Verwöhnen mit Zunge und Lippen…und dann der eigentliche Akt…aaahhh,…Waaaahnsinn…

Auch Sidney liebte diese Vaiante…und er war unglaublich geschickt darin…

„Jaaa, Schatz,…schööön,…vergiss nicht meine Poritze…aaahhh, du bist ein so phantastischer Lecker…jaaa, deine Zunge in meinem Arschloch ,…einfach herrlich…steck dabei die Finger in meine Muschi,…schööön, wie du das machst…so schööön,…“

Er leckte mich unheimlich gerne…wir merken so etwas…sehr schnell…Technik, Ausdauer…alles zweitrangig…wir wollen spüren, dass der Mann, mit dem wir es tun, uns mag…mit Haut und Haaren…mit Muschi und Po…und Sidney mochte mich genau auf diese Art…mit jedem Zungenschlag, mit jeder Berührung war das deutlich zu spüren…

Er empfand das genau so…Während er meine Muschi und meinen Arsch verwöhnte, besorgte ich es seinem Pimmel und seinen Eiern nach allen Regeln der Blas-und Lutschkunst…Er hatte die Beine weit gespreizt…Seinen steifen Schwanz im Mund verwöhntwe ich seinen Sack und den empfindlichen Bereich darunter mit meinen zärtlichen Händen…ich wußte, das würde ihn halb wahnsinnig machen vor Lust…gelegentlich ging ich noch gewagter vor…einfach, weil die Geilheit mit mir durchging…ich leckte ihm sein Arschloch,…steckte ihm dort einen Finger rein…“Linda,…du süsses geiles Miststück…ich kann nicht…aaaahh…“ Und schon spritzte er eine gewaltige Ladung seines köstlichen Spermas in meinen gierigen Mund…Mhhmm,…er schmeckte einfach lecker…sowas von lecker…

Zum Ficken kamen wir meistens trotzdem noch…ne zweite Runde war für Sid (und natürlich auch für mich) kein grösseres Problem…im Gegenteil: war er einmal ordentlich gekommen, dauerte es bis zu seinem zweiten Abgang ziemlich lange…und das war mir sowas von Recht…

Gut, gelegentlich klappte das auch nicht und sein Pimmel erhob sich nach ner Entladung in meinen heißen gierigen Mund nicht mehr zu voller Pracht und Größe…und???…Wir mochten uns und trieben es einfach gerne miteinander…kurz: im Bett-und nicht nur dort-harmonierte ich mit Sidney ziemlich perfekt…Das tat mir gut…unglaublich gut…vor allem nach der beschissenen Erfahrung mit Werner…

Werner…erlogreicher-scheinbar-erfolgreicher-Immobilienmakler…fast 2 Jahre waren wir zusammen gewesen…er entwickelte seltsame Neigungen…erst fiel es mir gar nicht so auf…es fällt meistens nicht auf..jedenfalls nicht sofort…vieles will Frau auch nicht sehen…die rosarote Brille…mit vielem arrangiert man sich einfach…man glaubt, es würde einfach dazu gehören…man will nicht als prüde gelten…nicht als verklemmt…und schließlich…was, wenn er sich das bei ner Anderen holt??? Statt zu sagen: „Hey, das passt mir jetzt aber gar nicht…lass das bitte… nein, das bringt mir nichts…“ Wir machen oft mit…lassen uns auf gewisse Varianten ein…unmerklich, ganz subtil, verändert sich dadurch unsere Sexualität…wir passen uns unserem jeweiligen Parner an…oft so sehr, bis wir seine Neigungen und Vorlieben teilen,…Vorlieben, von denen wir uns nie vorstellen konnten, sie jemals zu haben…

Werner und die Huren-Nummmer…seine Sucht nach dem Puff-Szenario,..dem Puff im eigenen Schlafzimmer

Zunächst betrachte ich es als amüsantes und reizvolles Spiel…Ob ich denn nicht einmal auf dreckige versaute Hure machen könnte für ihn…???

Gut, warum denn nicht…? Okay, angeblich träumen wir ja alle davon…in Wirklichkeit ist es wohl eher so: die Kerle träumen wir würden das träumen und erregend finden…

Durch meine Freundin Clarissa, die mit Huren arbeitet, die aussteigen wollen-was den Wenigsten gelingt; zumindest nicht auf Dauer; weiß ich um das Elend dieses Jobs… …aber so als kleines neckisches Spielchen für meinen Werner…okay,…why not…?

Das erste Mal…na, wenn ich ganz offen bin sogar die ersten 3 Rollenspiele als Hure, find ich mich dabei ganz reizvoll…

Werner hat unser Schlafzimmer in ein Bordell verwandelt…Rote Vorhänge…rotes Licht…entsprechende Utensilien, Peitschen, Ketten, Klammern, an den Wänden…billige Pin-Up-Poster…

Ich in Stilettos, die mir bis halb über die Oberschenkel reichten…Reizwäsche…der übliche Kram eben…

„Na, Süsser, blasen ohne Gummi,…darüber können wir reden…musste halt noch ne Kleinigkeit drauflegen…kommm Kleiner,…ich lutsch deinen prächtigen Pimmel-du hast bestimmt einen ganz gewaltig grossen Schwanz; ich seh so was, schließlich bin ich ne Professionelle; ich muss es doch wissen, nicht…?…aber ficken ohne is nicht, okay?…“

Mein versauter Vortrag-ich beherrsche das Vokabular erstaunlich schnell und ein wenig bringt es mich sogar auch auf Touren- macht Werner wahnsinnig vor Geilheit…

Er gibt mir die Kohle…ein Spiel…sogar ein erregendes Spiel…bis dahin…

„Ja, Kohle,…das ist alles, woran ihr verhurten Schlampen interessiert seid…aber dir Scheiß-Nutte werd ichs zeigen…ich werds dir richtig gut besorgen…dir zeigen, was ein richtiger Mann ist…du wirst richtig kommen…das erste Mal in deinem Hurenleben wirst du kommen…“

Du meine Güte…na, wenn es ihn scharf macht…

Danach gibts ne wilde Fickerei…das Finale sieht immer gleich aus…muss immer gleich sein…ich schreie, schluchze, stöhne, kralle meine Fingernägel in seinen Rücken…zapple wie ein Aal..

„AAaaahh,…oohhh,…endlich…endlich ein Stecher, der mich zu nehmen weiß…sooo geeiiil…ich komme, …aahh,..´mir kommts, …du geiler Hengst du…“

Werner hat darauf hin immer einen gewaltigen Abgang…begleitet von allerlei schlauen Vorträgen…

„Ich habs gewusst, du verdammte, geile Hure…wenn du erst mal nen ordentlichen Schwanz in deiner Fotze gehabt hast…nicht diese Milchjungs, die gleich beim Handbetrieb abspritzen…jetzt hats dir endlich mal ein richtiger Mann besorgt, was…?“

Du lieber Gott…führten sich die Freier bei den Damen so auf…? Wie oft am Tag…? Das Pseudo-Vögeln war ja wohl schlimm genug, aber dazu noch dauernd dieses vollkommen hirnrissige Gequatsche…? Fürchterlich…

Anfangs darf ich die Kohle behalten und soll mir was schönes kaufen für meinen „Hurenlohn“…

Plötzlich will er das Geld zurück…Auch okay, wir haben ne gemeinsame Haushaltskasse…dann verlangt er nach der Nummer plötlich, ICH soll ihn bezahlen…dafür, dass er es einer dreckigen Hure so gut besorgt hat…

Also, das geht mir eindeutig nen Schritt zu weit…Mit ihm darüber vernünftig zu reden ist allerdings schwierig…ausserdem: ein normales zärtliches Liebesspiel ohne den Hurenvortrag ist zwischen uns schon lange nicht mehr möglich…das macht ihn einfach nicht mehr an…da rührt sich bei ihm überhaupt nichts mehr…und ich…was tue ich…? Ich spiele immer öfters automatisch die versaute Nutte…Nein, das muss sich ändern, tut es aber nicht…

Eines abends klingelt sein Handy…ne SMS für ihn…er ist grade unter der Dusche…in solchen Situationen nehmen wir gegenseitig die Anrufe des anderen entgegen…das ist so abgesprochen…ausserdem: Werner bekommt öfters kurzfristige Termine zur Besichtigung einer Immobilie…

Bei besagter SMS gehts aber um was ganz anderes…

„Hi, Werner, Schatzi,…warst du wieder wild gestern…und soooo großzügig…ich freu mich auf Freitag…da gibst du deinem bösen Mädchen ordentlich die Peitsche, ja?…dein liebstes Pferdchen im Club…Chantal…Bussi…“

„Pferdchen?“ Ich denke, mich hätte eben grade ein selbiges getreten!!!

Werner unter der Dusche…Wortlos geb ich ihm das Handy…Mein Blick verlangt eine Erklärung…sofort…

Er entpuppt sich als Schwein…als totales Schwein…

„Linda, als Nutte würdest du verhungern…das hast du einfach nicht drauf…das bringst du einfach nicht…nicht richtig…nicht wirklich richtig…is halt so, Baby…“

Ich kratze Werner fast die Augen aus…er rettet sich-notdürftig mit einem Handtuch die Blößen bedeckt-ins Treppenhaus…

Ich bin verletzt…sowas von verletzt…dieses verdammte Arschloch!!!…Ich dumme Kuh…warum hab ich die Huren-Nummer auch so lange mit mir machen lassen…???

Die Deformierung meiner Sexualität nehm ich anfangs mit in die Beziehung zu Sidney…unsere erste Nacht…es ist schön…er ist zärtlich…sehr zärtlich…inzwischen ungewohnte Zärtlichkeit…

Plötzlich hält er inne…

„Was ist denn, Sidney…?“

„Hey, Linda, Süsse, weisst du, was du eben grade von mir verlangt hast…? Was du gesagt hast…?“

Ich hab nicht die leiseste Ahnung…

Es war das übliche Werner-Gestammel…“Besorgs deiner schmutzigen kleinen geilen Hure…“

Ich fange an, zu heulen,…habe Angst, Sidney würde sofort gehen und nicht mehr wieder kommen…

Aber nein…er hält mich in seinen Armen…wir reden…die ganze Nacht…Es tut gut…so gut…

Sidney brachte meine Sexualität wieder in normale Bahnen…Dafür liebte ich ihn…auch dafür…

Beruflich hatte ich ne Blitzkarriere hingelegt…Mit grade mal knapp über vierzig war ich auf dem Sprung zur Konrektorin…

Das übliche Gerede…grade unter ach so toleranten Pädagogen…ja, die Linksliberalen…

Das hatte ich mir doch wohl auf der Matratze verdient…mit irgendwelchen älteren Herren vom Oberschulamt…anders war diese Karriere in diesem Alter wohl nicht zu erklären…

Dazu mein Aüsseres…ich fand nicht, dass ich es damit übertrieb…Schulterlanges braunes Haar, braune Augen…Titten? Beine? Hintern?…Ach, alles in nem ziemlich normalen Rahmen, meiner Meinung nach…ich hatte mir darüber nie grössere Gedanken gemacht…war auch nicht notwendig…mit Männern kam ich schon früh recht gut zu Rande…der übliche Liebeskummer in der Pubertät…die üblichen zaghaften Spielchen im Auto…die Nervosität…die Enttäuschung nach dem Ersten Mal…und das sollte schon alles gewesen sein…?…Deshalb…?… Ach du lieber Himmel… Richtig Spaß am Sex bekam ich erst so mit Anfang 30…aber der Mann fürs Leben war halt noch nicht dabei gewesen…

Irgendwie seltsam konzipiert das Ganze…männliche Sexualität…weibliche Sexualität…in einem Alter, in dem Männer an so ziemlich nichts anderes denken und laufend können, ist unser Interesse und unsere Orgasmusfähigkeit noch nicht so ausgeprägt…und wenn wir dann auf den Geschmack kommen, lassen die Herren schon wieder nach…wenn auch sehr langsam…aber der Zyklus ist irgendwie seltsam gegenläufig…wenn man Glück hat, trifft man sich in einem gewissen Alter in der Mitte…

Sidney,..der Mann für immer…?…Vielleicht…

Meine Klamotten? Angemessen, wie ich fand…ich kokettierte nicht mit meinen Reizen…jedenfalls nicht im Dienst…aber manche Männer sehen halt nur, was sie sehen wollen…da ist eben nichts zu machen…

Vorurteile…Klatsch und Tratsch, auch-grade-unter Pädagogen…eines Tages werde ich unfreiwillig Zeugin davon…

Ich komme grade aus der Schulkantine, will um die Ecke biegen Richtung Lehrerzimmer, meine Spange fällt mir aus dem Haar, beim Bücken hör ich Stimmen vor mir…

„…Echt…?, die M…Hat nen Farbigen…? Sidney…das is also en Neg…sorry, Herr Kollege S, ein Bimbo…? Geht das,…? Ist das politisch noch korrekt?…Oder eher Farbiger…?“

Lachen…

„Ach, Kollege N…, wir nehmens hier jetzt in der Pause mal nicht so genau, oder, meine Herrn?…Wir sind doch unter uns…also, ich würd sagen, Bimbo, das ist noch ganz im Rahmen, …dagegen: mit Neger muss man wohl heutzutage schon ein bisschen vorsichtig sein, nicht? „Antidiskriminierungsgesetz“ oder „Gleichstellungsgesetz“? Wie heißt das nochmal??? und der ganze neumodische Zirkus…bald darf man sich ja gar nichts mehr trauen…muss man erst die Antidiskriminierungsbeauftragte fragen, bevor man ner Kollegin auf den Hintern schaut…“

Erneutes Gelächter…

„Ja, die „Frauenouote“,…ach, früher war das alles einfacher…“

„Ich bin sehr für die „Frauenquote“, besonders im…“

„Ha, Ha, Ha,…genau, Herr Kollege, ich weiß schon, worauf Sie hinaus wollen…“

Es geht um mich…um meine Beziehung zu Sidney…so viel ist klar…ich schäme mich ein wenig es zu zu geben, aber ich bleibe stehen und lausche…und was ich in der Folge zu hören bekomme, gefällt mir ganz und gar nicht…überhaupt nicht…

„Hey,…nen Bimbo…die muss es aber nötig haben…also in dieser Hinsicht, nicht?…Wir wissen ja alle, diese Neg…ähm…diese Schwar…,Schwarzer, Herr Kollege, geht das?…Geht das auch…?“

„Sicher, sicher…geht…geht schon…ausserdem, wir hier unter uns…nachher, in der Konferenz, da muss man halt wieder en wenig aufpassen, was man sagt…aber wir sind ja flexibel, nicht…?“

„Genau,…genau“

„Also, die M,… der würd ich schon mal gern im Mondschein über den Weg laufen…hab mir schon überlegt, beim nächsten Betriebsausflug ein bisschen auf Tuchfühlung zu gehen, aber wenn die nen Neg…ähm…nen Bimbo hat…das wird wohl…“

„Ach,…ist ja keiner da, den es groß stören würde, Kollege S,…also, die M hat en Neger…sagen wir es doch einfach, nicht…? Neger…den Ausdruck ist man doch irgendwie gewöhnt, nicht…? Also, wir sind natürlich nicht voreingenommen,…wir haben nichts gegen…“

„Nein, Nein,…natürlich nicht…“

„Also, Kollege S, ich glaub, das mit der M können sie vergessen,…wennn ne Weiße mal nen Bimboprügel drin gehabt hat, dann ist die für unsereins verloren…das macht die nicht mehr an…“

„Echt…?…Es stimmt also…? Die Bim…die Neger sind uns in dieser Hinsicht…aber wohl nur in dieser Hinsicht, nicht?…voraus…?…Ich mein, alles andere…schauen wir uns doch nur Afrika an,…Jahrzehntelange Entwicklungshilfe….Milliarden…und trotzdem…traurige Zustände in diesen Ländern, nicht…? Fehlen wahrscheinlich gewisse…na, sagen wir mal…deutsche Eigenschaften…Disziplin…Ärmel hoch krempeln und so…na, alles, was uns halt zum Exportweltmeister gemacht hat…Kein Wunder,…wenn die aber auch Tag und Nacht am Pimpern sind mit ihren übermässig grossen Schw…aber für die betroffenen Frauen ist das sicher sowas von…“

Sch…ich bin sowas von wütend!…Die üblichen Vorurteile, die anscheinend nicht aus der Welt zu schaffen sind…

Sidney ging damit wesentlich entspannter um…

„Ach, Linda, Liebes, was solls?…Sicher, wir kommen aus dem Busch, haben die grössten Riemen überhaupt und ihr westeuropäischen Frauen wollt nur noch en Negerpimmel, wenn ihr so einen mal drin hattet…der übliche Unfug…Und? Was soll ich dagegen tun…? Darüber lachen, natürlich…Vorurteile entstehen immer im Kopf…und aus Unkenntnis…weil man den Anderen nicht kennt…das gilt auch für sexuelle Stereotypen…schau, vor Jahren war mal eine scharf auf mich…und warum?…Sie wollte es einfach mal mit nem Schwarzen probieren…Seit ihre beste Freundin mal mit so einem gebumst hatte…wir würden so ganz anders abgehen…alles dummes Zeug…auch diese Vorstellung entsteht in den Köpfen von Frauen…das hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun…“

Ich beneidete Sid um seine Lässigkeit im Umgang mit diesen Dingen… Allerdings…auch er hat seine Vorurteile…Lesben…das ist sein Klemmer…da hat er ne Sperre im Kopf…er versteht es, wenn wir darüber diskutieren, aber trotzdem…da hat er ne Macke…

Das Lehrerkollegium…S, der Englischlehrer, ausgerechnet der wollte mir an die Wäsche…dieser scheinheilige Moralapostel…

„Es nimmt einfach überhand…ist Ihnen das denn noch gar nicht aufgefallen?…Die Knutschereien in den Ecken…und neulich…vor 3 Wochen…dieser…dieser äusserst peinliche Vorfall in der Turnhalle…wer waren die beiden noch gleich…? Die arme Putzfrau…die bedauerswerte Frau P, sie hätte fast einen Herzanfall bekommen…nein, nein, Frau Kollegin M,…sie nehmen das alles zu sehr auf die leichte Schulter,…eindeutig…“

„Kollege S,…die Personen des von ihnen angesprochenen Vorfalls sind alle über 18…du lieber Himmel…das sind junge Leute…ausserdem, soviel ist an diesem Nachmittag nun ja auch nicht passiert…die beiden haben ihren Fehler ja eingesehen…“

„Es ist genug geschehen, Frau Kollegin…meines Erachtens mehr als genug…Sie kennen ja mein Motto: Wehret den Anfängen! Da bin ich sehr konsequent…Anders geht es nicht…Da hilft nur ne klare Linie…“

Mit S Standhaftigkeit, in moralischen Dingen, war es allerdings nicht weit her…

Das war mir auf unserem letzjährigen Ausflug klar geworden…3Tage und 2Nächte in einer schönen Pension in der Eifel…

Ich kann ohne Sid neben mir nur schlecht einschlafen und mein „Spielzeug für unterwegs“ hab ich auch vergessen…shit…also raus auf den Flur Richtung Raucherzimmer…

„Dir werd ich zeigen, du verhurte Schlampe…da…und da…und nochmal…“

„Autsch…auuuaa…“

„Was…? Das tut dir schon weh…? Meine Güte, und du willst ne gute Sklavin, sein…du taugst überhaupt nicht für…und da…“

Das Klatschen einer Peitsche auf einen Hintern…

„Auuaaa…aber es ist geil…mehr, biiitte..mehr…ich will…ich brauch viel mehr…bitte, Herr,…“

„Na, das hört sich schon besser an, du Miststück…zeig mal die Titten…“

„Autsch…aber schööön, mehr,…ziehen sie fester…biiitte…viel fester…aua…ja,…schööön…“

Die Tür ist nur angelehnt…meine Neugier siegt…natürlich…

Frauke B, adrette Französischlehrerin, selbstbewusst, verheiratet seit…? Nun, jedenfalls schon recht lange,…liegt angekettet auf dem Bett…Handschellen…sie trägt irgend en Latex-Zeug…Nieten-Halsband…Gewichte an den Nippeln…an denen zieht der ach so moralische Herr S…und wie…neben ihm ne Peitsche…er trägt schwarze Lederklamotten und ne Kappe…er erinnert mich an Al Pacino in dem Klassiker „Cruising“, mit dem Unterschied, S besorgt es einer Frau und keinem Schwulen…

„Fickst d…ficken Sie mich jetzt…? Biiitte…ich brauch das so sehr…“

„Miststück…was du brauchst bestimm hier immer noch ich und sonst niemand…wenn du Zicken machst, werd ich deinem Alten mal stecken, was für Eine er da tatsächlich geheiratet hat…“

„Neeiiin…bitte nicht,…das wäre…“

„Liegt ganz allein an dir, Schlampe…okay, ich geb dir noch ne Gelegenheit…aber wehe, du blamierst mich im Club nochmal so bis auf die Knochen wie neulich abend…dann ist der Ofen aus…endgültig…nach einem Doppeldecker-Fick und anschließend grade mal 3 Schwänzen im Arsch hintereinander und einigen Stechern, die dir auf die Titten gewichst haben, schon nach ner Pause verlangen…und du willst en ordentliches Fick-Stück sein?…Na, da bin ich aber was anderes gewohnt…streng dich gefälligst en bisschen an…gib dir etwas Mühe…“

Ne S/M-Beziehung zwischen 2 Kollegen…ist denen ihr Bier…sind ja erwachsen…

Vor 2 Wochen…der Vorfall auf der Damentoilette…das war schlimmer…viel schlimmer…und meine Rolle dabei war nicht die beste…im Gegenteil…

S betreut auffallend sorgfältig und aufmerksam Petra L, die Englischreferendarin,…eine nette, äusserst dralle Blondine…sie gilt als ein bisschen streng unter den Schülern…nun, wahrscheinlich die übliche Unsicherheit, die sie versucht, durch Strenge zu überspielen…das war damals bei mir auch nicht viel anders gewesen…

Wovon ich allerdings an diesem Donnerstag nachmittag unfreiwillig Ohrenzeugin werde, das ist schon…

„Nun mach schon,…nimm ihn endlich in den Mund und blas mich ordentlich,…wirds bald…? Oder muss ich dir ne extra Einladung für schicken…? Auf, nimm meinen harten Riemen schön in deinen geilen Lutschmund,…mach schon…“

S…eindeutig…

„…Aber…Peter…auaaa, …warum ziehst du mich denn an…auuaaa…“

„Hey, du Schlampe,…hab ich dir etwa erlaubt, mich zu duzen…?…Kann mich nicht daran erinnern…na, dir Miststück werd ich noch Manieren bei bringen…los…blasen…“

„Aber…hier…?…Wenn nun jemand kommt…?…Ne Kollegin…?“

„Und…? Dann werd ich sagen, du geiles Luder bist mir im Gang an die Hose gegangen…natürlich hab ich mich gewehrt…aber schließlich…ich bin halt auch nur ein Mann…Na los, du möchtest doch ne gute Bewertung, nicht?…Also tu auch was dafür…mach schon…“

Saugende Lippen…eindeutig…

Meine Güte…diese Petra L kann doch nicht so dämlich sein, zu glauben, sie könnte sich…

Berufliches Vorwärtskommen durch sexuelle Gefälligkeiten…ein Relikt aus vergangenen Zeiten…? Anscheinend doch noch nicht…

Ich muss etwas tun…ich muss da eingreifen…

Ich tue es nicht…meine Möglichkeiten auf die Stelle der Konrektorin…es würde ne Untersuchung geben…ganz sicher…sehr unangenehm das Ganze…

Manchmal ist wohl auch uns die Bluse näher als der Rock…habe ich damals versagt…? Wohl ganz sicher…

Ganz anders als vor 23 Jahren…Die Vergewaltigung…meine Beinahe-Vergewaltigung…

Ich jogge abends am See…die Dunkelheit bricht langsam herein…

Ich bin nicht ängstlich…normalerweise nicht..

Aber in letzter Zeit gibt es in unserer Gegend gehäuft sexuelle Übergriffe gegen junge Frauen…ungefähr auf der Strecke, die ich regelmässig laufe…

Der Radfahrer hinter mir…ich bin mental vorbereitet…es geht alles recht schnell…der Kerl lässt sein Rad fallen…zieht mich die Böschung hinunter…er trägt ne Kapuze…mein Judo hilft mir..ich zieh ihm die Maske runter..halb nur, aber es genügt, um ihn zu erkennen…unser Hausmeister…

Ich erstatte Anzeige…meine Eltern sind dagegen…“Y“ ist doch mit dem Vermieter verwandt…die Wohnung ist billig…und überhaupt: das Gerede…

Mir scheissegal…solche Schweine gehören angezeigt!!!

Der Prozeß…denkwürdig…der Wichser war ein schlichtes Gemüt…er hat gelesen, alle Frauen würden von Vergewaltigung träumen…er wollte uns sozusagen nur einen Herzenswunsch erfüllen…Arschloch!…nur weil wir-vielleicht!-von so was gelegentlich TRÄUMEN, bedeutet das noch lange nicht…Kann ein Mann so blöd sein…Ja!…“Y“ beweist es…

Tumulte im Gerichtssaal nach seiner Aussage…

„Schwanz ab…“

Zur Ehrenrettung der Männer muss ich sagen, viele im Saal empörten sich genau so, wie die anwesenden Frauen…Immerhin…

Wir ziehen trotzdem bald um…das Gerede…

„Hat sie es vielleicht doch nicht gewollt…? Sie war schon immer etwas frühreif, nicht…?…Muss die Jogginghose aber auch So eng sein…hauteng…?“

Damals war ich konseuent gewesen und hatte das Richtige getan…aber heute?…Die Aussicht auf die Beförderung…

Ich tue nichts…ausser stehen bleiben und lauschen…

„…Was soll denn das werden, hey…?…Wichsen kann ich selbst…Mund auf und blasen, wirds bald…?“

Dieses Schwein…dieses chauvinistische Schwein…

Klatsch…eine leichte Ohrfeige…eindeutig…

„Hab ich dir Schlampe vielleicht erlaubt, mir in die Augen zu schauen?…Schau auf den Schwanz und nur darauf, okay?…Konzentrier dich ausschließlich auf meinen Pimmel, okay?…Na geht doch…aaahhh…guuut… gar nicht so übel…lutsch weiter, Schlampe…, los, dreh dich um, bevor ich noch in deinen Mund komme…Rock hoch…zeig mir deinen geilen Hintern…jaaa…so ist das brav…sehr schön…“

„…Au…was machst d…was machen sie dennn…?“

„Na, was wohl…ich fick dich in den Arsch…das magst du doch…“

„Nein, bitte,…nicht,..auaaa…“

„Hey,…das war doch nur mein Daumen…und schon solche Zicken…also Mädchen,…das muss besser werden…komm schon,…entspann deinen Hintern…“

„Nein…bitte…ich hab das noch nie…“

„Was willst du mir denn da für Märchen auftischen…?… So ein geiler Arsch und willst dort noch nie einen drin gehabt haben…?…Das kannste deinem Friseur erzählen…von dem lässt du dich wohl auch vögeln, wie…? …Ich wette, du lässt dir jede Nacht nen geilen Arschfick verpassen…bei so nem Hintern kann das gar nicht anders sein, Kleines…also, schön locker lassen…auf gehts…“

„Auuaaa…“

S muss ihr seinen Riemen ansatzlos bis zum Anschlag in den Hintern stossen…so ein Schwein…es macht Petra L keinen Spaß…eindeutig nicht…

„Aaahhh,…was für ein schöner enger Arsch…“

Ihr leises Wimmern ist zu hören…Für diese an sich schöne Variante des Liebesspiels ist Petra L wohl für immer verloren nach dieser beschissenen Erfahrung…

Ich tue nichts…ich tue nicht das, was ich wohl eigentlich tun müsste in dieser Situation…

Ich verlasse die Damentoilette…beim Hinausgehen höre ich noch, wie S mit einem schweinischen Grunzen seine Ladung in Petra Ls Darm spritzt…dieses verdammte Schwein…

Das alles geht mir durch den Kopf als ich, schon fast am Auto, bemerke, mein Notenbuch fehlt…meine Tasche…ich kontrolliere sie immer erst am Auto…also, noch mal zurück nach Zimmer 424 im 4.OG,…Mist…ich würde zu spät zur Verabredung mit Sid kommen…er hasste es, zu warten…

Diese Abiturklasse ist ein Fall für sich…alle schon mal ne Ehrenrunde gedreht…mindestens eine…alle schon über 18…aber diesmal würden sie es schaffen…alle…dafür würde ich sorgen…und es sah ganz gut aus damit…ausser bei…bei Timmy und Monika…nun ja, …junge Liebe…die hatten im Moment anderes im Sinn als…irgendwie verständlich, aber…ein wenig mussten sie sich jetzt schon auf den Stoff konzentrieren…danach konnten sie ja 24 Stunden am Tag…wir waren schließlich alle mal jung…

Vor Zimmer 424…ich habe die Türklinke in der Hand…aber was…?…Timmy und Monika…eindeutig ihre Stimmen…aber nach Lernen für Geschichte hört sich das irgendwie so gar nicht an…eher nach…die würden doch nicht etwa im Klassenzimmer…?

Leise, ganz vorsichtig öffne ich die Tür und schaue hinein…

Timmy und Monika…Sie lernen grade fürs Leben…

„Timmy, lass das. Nicht hier, bitte, das mag ich nicht. Nicht hier. Wenn jemand kommt, dann..das wäre echt peinlich.“

„Stell dich nicht so an, Moni. Das ist doch spannend. Das ist doch grade der Kick dabei. Die Möglichkeit, erwischt zu werden. Im Park und im Kino stellst du dich doch auch nicht so an.“

„Ja, schon, aber hier, das ist etwas anderes. Wenn nun ein Lehrer oder eine Lehrerin kommt?“

„Ich komme gleich, wenn du mich so gut weiter wichst. Langsamer. Ah, Moni, komm, nimm ihn endlich in den Mund. Blas ihn mir. Lutsch ihn schön ab.“

Nach Sozialkunde und Vorbereitung auf das Abitur sah mir das nicht aus, aber es war ein erregender Anblick.

Timmys Jeans waren ganz heruntergezogen. Sein Schwanz fest von Monis rechter Hand umschlossen. Ein hübsches Teil hatte der Bengel. Kein Xl-Format, aber ganz ordentlich.

Ausgerechnet Timmy, der, jedenfalls auf den ersten Blick, kein Wässerchen trüben konnte.

Bisher immer einer der Besten, ruhig, strebsam, Mädchen gegenüber eher zurückhaltend.

Er war im Moment in seiner Weltschmerzphase. Sah alles grau, zitierte ständig Camus, Sartre und Konsorten.

Seine Leistungen hatten in den letzten Monaten allerdings deutlich nachgelassen. Sehr untypisch für ihn. Er war unkonzentriert, fahrig, nicht bei der Sache, kurz angebunden in seinen Antworten. Nachfragen nach den Ursachen wich er aus.

Nun kannte ich die Ursache. Monika. Das Mädchen war durchaus ein Grund, die Schule und alles andere hinten an zu stellen.

Monika R.,Tochter aus gutem Hause, neureiche Eltern,die sich ne Menge auf ihren sozialen Status einbildeten und ständig bei der Schulleitung intervenierten, wenn sie ihr Töchterchen die Benotung betreffend benachteiligt sahen.

Was sie, zum Leidwesen der Lehrerschaft, sehr oft so sahen.

Monika hatte allerdings nichts vom Standesdünkel ihrer Eltern. Eine nette unkomplizierte junge Frau, der es leicht fiel, Sympathien zu wecken.

Gut, sie war vielleicht nicht der Typ, auf den Jungs sofort abfahren. Etwas zu schlank. Nicht dünn, aber mit etwas wenig „vor der Hütte“.

Viele trauten sich wohl erst gar nicht an sie heran, was eindeutig an ihren Eltern lag.

„Eine gute Partie“, das war es, was ihnen für ihre Tochter vorschwebte.

Und eine „gute Partie“ im Sinne von Monis Eltern war Timmy sicher nicht.

Aber sein Lümmel war nicht zu verachten. Da konnte ich Monika durchaus verstehen.

Die beiden waren sich in letzter Zeit nähergekommen. Das war mir aufgefallen.

„Jetzt zieh den Puli endlich ganz aus. Lass mich an deine geilen Titten.“

Timmy fummelte ausgiebig unter Monis Pullover, massierte ihren rechten Busen, stöhnte unter ihrern festen Bewegungen.

Kleine, sehr kleine Brüste, die jedoch zu Monikas gesamter Erscheinung passten.

Affären? Erste zarte Bande? Es war nichts bekannt. Sie schien mit niemandem etwas zu haben oder gehabt zu haben. Jedenfalls mit niemandem von ihrer Schule. Bis seit kurzem. Enge Vertrautheit mit Timmy

Und jetzt kniete sie zwischen Timmys Beinen, rechts seinen Riemen in der Hand, ihn schnell und fest reibend.

„jetzt mach schon. In den Mund!“

Timmy stößt in höchster Erregung sein Beckern vor. Sein steifer Schwanz vor Monis Lippen.

Sie weicht zurück.

„Nein, Timmy, mir ist das…“

Sie reibt den Schwanz heftig. Zu heftig. Lange wird es bei Timmy wohl nicht mehr dauern.

„Ach, shit. Warum denn nicht? Alle Mädchen blasen ihren Freunden den Schwanz. Das ist ganz normal.Nur du machst darum solche Zicken. Das ist auch für Mädchen geil, glaub mir.“

„Ich bin aber nicht ALLE, Timmy. Jede bläst ihrem Freund den Schwanz? Wie viele haben dir denn schon einen geblasen? Shit, Timmy, wenn es dir nur um…“

Moni lässt Timmys Schwanz los.

„Sorry, Moni, Darling, war nicht so gemeint. Ich liebe dich. Es ist halt nur so…du hast ihn doch schon in den Mund genommen. Schon öfters. Warum…warum tust du das so selten?“

„Weil du zu heftig bist! Und dann deine Schnellspritzerei dabei! Das ist…das mag ich nicht!“

Timmy gingen also sehr schnell die Hormone durch, wenn Moni ihn in den Mund nahm.

Der Fehler lag wohl auf beiden Seiten. Moni wichste Timmy eindeutig zu schnell.Ihr fehlte die Ruhe, die Technik, das Verspielte dabei.

Timmys Art, Moni zum Blasen zu bewegen, war auch nicht der Weisheit letzter Schluß.

Sie tat es, gelegentlich, ihm zuliebe, ohne es wirklich zu mögen.

Man konnte es sich gut vorstellen: ein junger geiler Kerl, der sein Rohr der jungen Frau ungestüm in den Mund schiebt und viel zu schnell kommt.

Hier war noch ne Menge Nachhilfe nötig. Bei allen beiden.

Moni sollte unbedingt lernen, wieviel Freude es machen kann, einen steifen Schwanz mit dem Mund nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.

Da konnte ich sicher einiges bewirken, wenn…

Schon der Gedanke war abwegig! Was tat ich noch hier? Leise die Tür schließen, sich umdrehen, gehen und die zwei diskret sich selbst überlassen: das wäre die einzig richtige Verhaltensweise!

Aber ich tat es nicht! Ich schaffte es nicht! Der Anblick der beiden begann mich heftig zu erregen.

Meine Nippel drückten gegen den BH.

Was würde ich noch zu hören und vor allem zu sehen bekommen?

„Geil! Superschöne Titten, Moni“.

Moni hatte inzwischen ihren Puli ganz ausgezogen. Es kamen kleine feste Titten zum Vorschein.

„Viel zu klein. Andere haben…“

„Unsinn, Süße. Ich steh auf deine Möpse! Ich fahr voll drauf ab! Jaaa, das ist…“

Den Schwanz inzwischen wieder in der Hand fuhr sich Moni damit über ihre Brüste, reizte Timmys Eichel mit ihren zarten Nippeln.

Sieh an, die Kleine hatte doch schon einiges drauf.

“ Lass uns endlich ficken! Komm, zieh endlich den Rock aus und besteig mich! Reit auf mir. Mach…oder, noch besser, lass den Rock an dabei und zieh nur dein Höschen aus! Komm endlich!“

„Auch noch vögeln? Hier? Nein, das ist mir zu…“

„Dann machs dir wenigstens selbst während du mir einen runterholst. Komm, fass dich selbst an. Berühr dich selbst. Faß dir zwischen die Schenkel! Wichs dich dabei. Das macht mich tierisch an.“

„Timmy…“

„Dich macht es doch auch geil. Die Vorstellung, uns könnte jemand dabei erwischen. Gibs doch zu! Komm. Leg dich aufs Pult und mach schön die Beine breit. Wie wärs mit nem Spielchen? Du bist die Lehrerin und wirst von nem Schüler gepimpert. Na, wie wärs? Macht dich diese Vorstellung nicht auch an? Das macht dich doch nass.“

„Die Lehrerin? Sieh mal an, da ist einer geil drauf, seine Lehrerin zu vögeln und ich dachte, du magst nur mich, du blöder…“

„Tu ich doch auch, Moni. I like you, baby. Ich liebe dich und nur dich, aber natürlich denk ich auch…das ist doch nur sexuell, Baby. Spielt sich doch nur im Kopf ab. Du hast doch wohl auch andere Schwänze im Kopf, wenn wirs treiben. Gelegentlich jedenfalls, nicht? Kannste mir ruhig erzählen. Ist voll okay. Macht mich bestimmt sogar an. Da besorg ich es dir noch besser. Sag schon, Moni, gibst nen Lehrerhengst, den du gerne mal drin hättest?“

„Du bist pervers, Timmy.“

„Ach, Unsinn,…langsamer, Moni, sonst,…“

Timmy war kurz vorm Abspritzen.

Moni rieb einfach zu heftig. Da war noch ne Menge Luft nach oben, ihre Technik betreffend.

Unentschlossen, ihn nun zu blasen oder nicht, bewegte sich ihr Kopf vor, zog aber kurz vor der knallroten Eichel immer wieder zurück.

„Nein! An so etwas denk ich dabei nicht. Jedenfalls nicht an einen Lehrer.“

„Dann vielleicht an eine Lehrerin. Tust du es auch mit Frauen, Moni? Hast du schon mal mit einer Frau? Mit einer deiner Freundinnen? Vielleicht mit Miranda? Ihr hängt doch immer zusammen? Alle Mädchen tun es gelegentlich mal mit..“

„Idiot! Du bist es, der hier von anderen Weibern phantasiert. Auch noch von seiner Lehrerin. Apropos, Lehrerin. Welche soll ich denn spielen? Welche soll ich denn sein? Welche würdest du denn unbedingt gerne mal ficken?“

„Linda.“

„Linda? Du nennst sie schon Linda? Du nennst sie schon beim Vornamen? Unsere Geschichtslehrerin? Läuft da etwa…“

„Frau S…Nur in meinen versauten Träumen nenne ich sie Linda.“

Timmy stand also auf mich. Und das schon lange. Jedenfalls konnte er es gut verbergen. Ich hatte bisher noch nichts in diese Richtung bemerkt.

Er dachte an mich, während er es mit Moni trieb.

Würden sie es tun? Das Rollenspiel? Moni wäre „Linda“…

Wild geträumt von Orgien mit meinen Schülern (und Schülerinnen) hatte ich seit Jahren.

Aber es umsetzen, das wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Vor 3 Jahren war es ziemlich knapp .

Robert.

Der Junge war unglaublich in mich verschossen.

Diese bedingslose Anbetung gepaart mit rührender Unerfahrenheit und Hilflosigkeit.

Im Landschulheim. Beinahe. Aber ich hatte mich beherrscht.

Ich war zu verantwortungsbewußt.

Bis heute.

Timmy träumte davon, es wild mit mir zu treiben. Die Vorstellung …ich fasse mir in den Schritt.

„Aaahh…“

„Timmy, da ist jemand!“

„Quatsch! Lenk nicht ab, Moni. Komm,rüber zum Pult. Mach mir „Linda“! Beug dich vor. Ich steh auf ihren Arsch!“

„Und auf meinen?“

„Auf deinen auch, Baby. Aber der von Linda ist halt auch nicht…aahhh, langsam. Schatz, sonst kommt es nicht mehr zum vögeln.“

Dazu würde es sicher nicht mehr kommen! Timmy war kurz vorm spritzen!

„Wieso Lin…Frau S.? Was hat…“

„Ach, irgendwie alles. Ihr schwarzes Kostüm, das sie meistens trägt. Ihre Brille. Sie sieht immer so beherrscht aus. Schlaue Vorträge, ne ziemliche Intelligenzbestie, aber ich wette…die Vorstellung, wie sie wohl beim Ficken ist…ihre Lippen…ich fahr halt tierisch auf sie ab!“

„Ich seh ganz anders aus als Lin…Frau S., aber wenn es dich…aber beeil dich, Timmy. Wenn nun wirklich jemand…ich besteig dich! Langsam,…schön…es ist …aahhh…ich gebs zu, es macht mich auch…was ist das..? Ach, Mensch, Timmy, jetzt wollte ich vögeln und du spritzt! Siehst du, wie beim Blasen! shit, das find ich jetzt gar nicht…“

Es war nicht mehr aufzuhalten. Monis heftige Handmassage tat ihre Wirkung.

Als sie ihn losläß, um ihn in ihre Möse zu steckte zuckt Timmy und holte sich laut stöhnend den Rest selbst raus.

„Aaaahh, ein geiler Abgang! Das war einfach zuviel, Schatz. Du hättest früher…“

„Hey, bin jetzt etwa ich schuld, dass du e mir ncht mehr besorgen konntest?“

„Nein, Honey, war auch so ne geile Nummer.“

„Für dich sicher. Und was ist mit mir?“

Timmy zuckt mit den Schultern.

„Shit! Typisch Kerl! Kaum abgespritzt ist ihm alles wurscht! Ich würde aber gerne auch noch auf meine Kosten kommen! Ich hoffe sehr, dir fällt etwas dazu, ein, Timmy!“

Sehr selbstbewusst! Prima, Moni!

In ihrem gesicht ist plötzlich nichtsmehr von Unschuld.

Moni leckt sich über die Lippen, zieht an ihren Nippeln,gehteinen Schritt auf Tommy zu ,sieht ihm herausfordernd in die Augen.

„Hey, das dauert jetzt wieder ne Weile, bis er…“

„Es muss doch nicht immer vögeln sein, Timmy. Es geht doch auch anders. Du stehst auf…auf „Linda“? Ficken konntest du „Linda“ nicht, aber du kannst „Linda“ schön die Muschi lecken, wenn du magst? Möchtest du das tun?“

Moni legt sich rücklings auf das Lehrerpult, hebt die Beine, spreizt weit die Schenkel, ihr rechter Zeigefingerspielt mit ihrer Lustknospe.

„Was ist, Timmy? Angst vor der eigenen Courage? Wo bleibt deine Zunge? „Linda“ möchte schön geil geleckt werden.“

„Moni, was…“

„Linda! Ich bin Linda! Komm schon, leck mich!“

Wie wäre Moni als „Linda“? Würde ich in ihr etwas von meinen Reaktionen wieder erkennen?

Es war völlig verrückt von mir, immer noch an der Tür zu stehen, aber es war einfach zu erregend.

Ich bin kurz davor einzutreten.

Der Schreck in den Gesichtern der beiden. Ihre Verlegenheit. Ihre Scham.

Wie würden ihre Reaktionen sein, ihre Ausreden?

Wären sie zu gewissen „Gefälligkeiten“ bereit?

Schließlich ging es um ihre Noten.

Vor allem Moni…die Vorstellung, es mit ihr zu treiben…ihre Unschuld…

Stand sie auch auf Frauen oder nicht? Was würde sie sich trauen? Was würde sie zulassen?

Dazu ihre Eltern. Einflußreich. Ein ziemlicher Skandal. Würde Monika mich selbstsicher in die Schranken weißen, die Sache melden- ich wäre beruflich für alle Zeiten erledigt.

Dazu Sidney. Auch den konnte ich dann mit absoluter Sicherheit abschreiben.

Trotzdem: es war zu verlockend.

Es durfte ausser uns dreien kaum noch jemand im Gebäude sein.

Außer Frau K. im Sekretäriat.

Ich reibe meine Fotze. Immer heftiger. Ich trage das schwarze Kostüm, das Timmy so anmacht.

Er ist jetzt zwischen Monis Schenkel. seine Zunge fährt durch ihren Schlitz.

„Jaaa,…so ist es schööön, leck mich. Schieb einen Finger dabei…aahhh…“

„Du schmeckst fantastisch, Moni.“

„Linda! Ich bin Linda! Du leckst Linda, Süsser“

Ich betrete den Raum.

„Na, wer so fleißig übt hat mit dem Abi sicher keine Probleme….“

Erschrocken fährt Timmys Kopf herum, Lippen und Mundwinkel bereits ziemlich feucht von Monis Mösensaft.

Moni erhebt erschrocken ihren Oberkörper vom Pult, greift nach ihrem T-shirt, das Sie aber nicht findet, da es noch neben dem Stuhl liegt, vor dem sie Timmy grade einen geblasen hat.

Ihre Nippel sind steif, ihr Gesicht von Schamesröte überzogen.

„Shit, Timmy, ich hab dir doch gesagt, das geht schief! Frau M….“

„Ja? Ich höre. Ich bin gespannt auf eure Erklärung.“

Ich versuche, Strenge in meine Stimme und Empörung in meinen Blick zu legen.

„Es war Monis Idee, Frau M. Ehrlich! Sie ging mir an die Hose. Konnte es nicht mehr bis zu Hause abwarten. so geil war sie. Ich wollte erst nicht, aber…“

„Wie bitte? Also, Timmy, das ist sowas von gemein von dir! Warum sagst du denn sowas? Ich denke, du hast mich lieb und jetzt so etwas! Frau M., das ist nicht wahr, was Timmy da sagt, es war ganz anders. Ehrenwort.“

„Timmy, wer von euch beiden sagt nun die Wahrheit? Das kann hier nicht ohne Folgen bleiben, das ist euch doch wohl beiden klar?“

Wieder Strenge und Empörung in meiner Stimme. Ich gehe einige Schritte auf die beiden zu.

Timmy kniet immer noch vor dem Pult. Er ist blaß vor Schreck. Sein Pimmel schlaff.

„Es geht immerhin um eure Abiturnote. Um die Einreichungsnote. Und das, was hier passiert ist…“

„Bitte verraten sie uns nicht. Könnten sie nicht ein Auge zudrücken? Ich meine, sie waren doch auch mal jung und…“

„Na, Timmy, du machst mir Spaß! Ich war AUCH mal jung? Das heißt, ich bin in deinen Augen heute also nicht mehr jung? Ich bin nicht mehr attraktiv? Also das gefällt mir gar nicht, Timmy! Überhaupt nicht.“

Timmy wird noch blasser, fängt an zu stottern.

„Nein…ähem…Frau M.. so hab…“

Ich gehe noch einen Schritt auf ihn zu und stehe jetzt direkt vor ihm.

Ich hebe kurz meinen Rock und zeige ihm ziemlich viel Bein.

„Von wegen nicht attraktiv“ ist Moni zu vernehmen, „er fährt voll auf Sie ab! Er ist total scharf auf Sie. Er träumt davon, wie er es mit Ihnen treibt. Sehr oft tut er das! Hat er vorhin grade gesagt! Und das, während ich ihm einen geblasen habe! Ich find das gemein! Er steht viel mehr auf Sie als auf mich und ich find das sowas von shit! ich find das gar nicht gut! Schließlich bin ich seine Freundin und hab ihn lieb.“

„Nein, Frau M….“

„Linda, nenn mich Linda, Timmy.“

Ein überraschter, aber erfreuter Blick.

„Echt? Hey, ich darf Sie Linda nennen? Hey, echt cool! Find ich total geil! Also, Linda…“

„Aber nur, wenn du endlich die Wahrheit sagst, Timmy. Nur dann darfst du mich so nennen, und auch nur heute nachmittag. Also, wie war das jetzt hier? Wer hat damit angefangen? Ist Moni dir hier im Klassenzimmer an die Hose gegangen oder…“

„Bin ich nicht, Frau M! Er hat damit angefangen! Fand es geil, dabei vielleicht erwischt zu werden und jetzt haben wir den Salat!“

„Linda. Auch du darfst mich so nennen, Moni, aber auch nur, wenn du…“

„…wenn ich die Wahrheit sage und das tue ich, Frau…ähm…Linda. Ehrenwort! Ich schwörs.“

Ich streiche Moni ganz flüchtig über die Schulter. Kleine süsse Brüste. Ihre Nippel stehen immer noch.

Wird Sie meine Berührungen zulassen?

„Auf, Timmy, hilf mir gefälligst! Steh zu dem, was du getan hast! Steh deinen Mann!“

Ein kurzer Blick auf Timmys Schwanz.

„Na, da scheint mir nicht mehr viel los zu sein, von wegen „seinen Mann stehen“ und so…“

Moni kichert amüsiert.

„Guter Witz, Linda.“

„Hey, ich kann schon bald wieder, ihr werdet schon sehen.“

„Nun, Timmy, wetten würd ich darauf im Moment aber nicht. Jedenfalls schaffst du es sicher nicht ohne tatkräftige Unterstützung. Nicht ohne weibliche Unterstützung.“

„Unterstützt du mich, Linda? Das wär echt scharf! Komm, blas mir einen, Linda, baby.“

„Shit, Timmy, red nicht so einen Mist!“

Moni ist echt sauer.

Ich fasse Timmy unters Kinn.

„Linda, baby? Na, wie kommst du mir denn vor? Bist ein ziemlich vorlauter Bengel, dafür dass dein Lümmel so schlaff ist.“

Timmy fasst sich an seinen Schwanz und reibt ihn heftig.

„Das wird wieder, Linda, ganz bestimmt.

„Ihr habt mir immer noch nicht meine Frage beantwortet. Wie war das denn jetzt genau? Wer hat mit der Vögelei hier angefangen?“

„Vögelei? Wenn es wenigstens eine gewesen wäre! Wenns dazu gekommen wäre, Linda: Aber genau das ist ja das Problem; Timmy und seine Schnellspritzerei! Es ist immer dasselbe mit dem Kerl! Nicht nur hier im Klassenzimmer, sondern auch, wenn wir es zu Hause tun. Wenn ich grad dabei bin, so richtig scharf zu werden spritzt Timmy ab und…“

„…du hast nichts davon, Moni. Armes Ding.“

Ich streiche ihr kurz durchs Haar, berühre ganz flüchtig ihre linke Brust.

Ein leises aber deutlich vernehmbares Seufzen. Es gefällt Moni. Eindeutig.

„Gar nicht wahr, Linda! Das liegt an Moni. Sie bläst mich zu heftig! Sie wichst mich zu schnell. Da komm ich halt…“

„Du bist gemein, Timmy! Willst du damit etwa sagen, ich würds dir nicht gut machen? Nicht gut wichsen? Nicht gut blasen? Hey, das ist…“

„Ruhig, Moni, Schatz, ganz ruhig. Und du halt dein vorlautes Mundwerk, Timmy! Moni macht das eigentlich gar nicht so übel, bis auf…“

„Linda, du hast uns zugeschaut? Du hast gesehen, wie ich Timmy…“

„Ja, hab ich, Süße, aber verrat mich bitte nicht, okay? Und du auch nicht, Timmy? Soll das unser süsses Geheimnis bleiben? Was meint ihr?“

„Linda, hast du auch gesehen, wie es mir gekommen ist? Wie ich gespritzt habe?“

„Ja, hab ich gesehen, Timmy.“

„Und? Wie war ich? Hab doch ne beachtliche Menge gespritzt, nicht?“

„Als Schnellspritzer würde ich hier mal nicht so angeben, Timmy!“

„Schnellspritzer? Aber ich hab doch gesagt, es liegt an Moni, weil Sie…“

„Wirst du wohl die Klappe halten? Moni hat dich lieb. Du solltest froh sein, dass Sie diese Dinge mit dir tut.“

„Bin ich auch, Linda, aber…ich würd es Moni ja auch gerne besser und länger besorgen, aber es ist einfach zu geil, wenn Sie mich wichst und bläst, da kann ich mich einfach nicht lange genug beherrschen.“

„Ich machs dir also doch gut, Timmy?“

„Ja, Moni, das tust du.“

Moni fällt Timmy um den Hals.

„Danke, Schatz. Ich glaub, du hast mich doch lieb.“

„Ja, hab ich, Moni. Also, Linda, Moni hat Recht. Es war meine Idee. Ich fand es geil, es mal im Klassenzimmer zu probieren. Moni wollte eigentlich nicht und…“

Ich streichle Timmy über die Brust, meine Stimme ganz nah an seinem Ohr.

„Schön, du sagst endlich die Wahrheit . Da will ich mal über deinen Fehltritt hinwegsehen. Und: ja, du hast schön abgespritzt vorhin. Das war ein heißer Anblick. Hat mir gefallen.“

„Echt, Linda? Super. Hey, danke.“

„Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat: Moni kam nicht auf ihre Kosten und Sie war grade dabei, dich besteigen zu wollen. Sie wollte dich grade schön reiten und da hast du einfach ganz egoistisch abgespritzt. Das fand ich überhaupt nicht schön von dir, Timmy. Gar nicht schön.“

„Aber Linda, ich hab doch erklärt, warum mir das…“

„ja, das hast du, Timmy, aber macht es das vielleicht besser? Macht es das für Moni besser?“

„Super, Linda. Endlich denkt auch mal jemand an mich!“

„Ich würd sagen, ihr habt beide ein kleines Problem, das sich aber ganz leicht beheben lassen würde. Wenn ihr, na, sagen wir mal, wenn ihr mitspielen würdet? Würdet ihr?“

Beide nicken.

„Ihr habt beide nicht Unrecht. Timmy, es ist natürlich frustrierend für Moni, wenn du häufig zu früh kommst. Das siehst du doch ein, nicht? Du bist doch ein kluger Junge?“

Timmy nickt.

„Und-versteh das jetzt bitte nicht falsch, Moni- auch Timmy hat nicht ganz unrecht, mit dem, was er sagt . Du wichst und bläst seinen Schwanz zu schnell. Zu heftig. Und in dem Alter kommt es den Jungs nun mal ziemlich schnell bei so einer Behandlung. Das ist eigentlich völlig normal. Hey, Moni, du machst das eigentlich ganz prima, aber: es könnte noch besser sein. Soll ich dir beibringen, einen Schwanz langsamer zu verwöhnen? Langsam und ausgiebig? Würdest du das gerne lernen wollen?“

Moni nickt begeistert.

„Oh ja, das wär schön, Linda.“

„Jetzt gleich? Möchtest du das jetzt gleich lernen? Hier auf der Stelle? Hier in diesem Klassenzimmer?“

„Ja, Linda, unheimlich gerne!“

„Und du, Timmy? Willst du lernen, dich länger zu beherrschen? Auch hier auf der Stelle in diesem Zimmer?“

„Ja, will ich. Vor allem, wenn du mir das beibringst, Linda. Ich werd mich auch richtig anstrengen.“

„Na, Sex und Anstrengung schließen sich eigentlich aus, aber gut. Hey, wenn du dich länger beherrschen kannst ist das nicht nur schöner für Moni, sondern auch schöner für dich. Du wirst schon sehen. Du wirst noch viel intensiver abspritzen. Und noch viel mehr. Also, machen wir ne kleine besondere Nachhilfestunde? Wollen wir anfangen?“

„Au ja“, rufen beide synchron.

„Dann setz dich wieder rüber auf den Stuhl, Timmy und mach die Beine schön weit auseinander.“

Timmys Glied halbschlaff.

Moni kniet sich zwischen seine Beine.

„Moni, so ein Schwanz ist ein sensibles Teil.“

„Jungs und sensibel? Bist du dir da auch ganz sicher, Linda?“

„Ich habs von ihren Schwänzen , nicht von…“

„Ich bin sensibel“, protestiert Timmy lautstark.

„Wirst du wohl endlich dein vorlautes Mundwerk halten? Na, das haben wir gleich! Es wird ihm gleich die Sprache verschöagen.“

Ich knie mich neben Timmy, öffne langsam meinen BH und zeige ihm meine Titten. Ich nehme erst meine rechte, dann die linke Brust in die Hand, lecke Nippel, die sich umgehend versteifen.

„Na, Timmy, du sagst ja plötzlich gar nichts mehr? Gefällt dir etwa nicht, was du da siehst?“

Timmy bekommt Stielaugen, sein Atem geht stoßweise.

„Linda, das ist…“

„Mir gefallen deine Titten auch, Linda, darf ich mal…ich meine, ich würde sie gerne mal…“

„…anfassen, meinst du, Moni? Warum denn nicht? Wenn du schön zärtlich damit umgehst.“

„Du stehst auch auf FRAUEN, Moni? Ay, shit, hab ich mir da ne heimliche Lesbe angelacht?“

Ich packe Timmy kurz aber kräftig an den Eiern.

„Wirst du wohl ruhig sein und nicht so einen Unfug über Moni reden? Anscheinend mag Sie auch Frauen und das ist überhaupt nicht…“

„Aber davon hat Sie mir nie etwas gesagt!“

„Na, du wirst sie nicht danach gefragt haben. Ausserdem haben Frauen halt so ihre Geheimnisse, nicht, Moni?“

Moni nickt, streichelt meine Hüften, ihre Lippen nähern sich meinen Brüsten, Begehren in ihren Augen.

„Timmy, macht dich die Vorstellung nicht an, zu sehen, wie es Frauen miteinander treiben? Das hast du doch bisher noch nie gesehen,oder etwa doch?“

„Nur im Porno.“

„Und? Hat es dich da erregt?“

„Ja, war affengeil.“

„Und warum regst du dich dann in der Realität darüber auf, weil Moni auch Frauen mag? Haben wir es hier etwa mit jemandem zu tun, der Vorurteile gegenüber lesbischen und/oder bisexuellen Frauen hat? Gehörst du etwa zu denen, die glauben, eine Lesbe bräuchte nur mal wieder einen anständigen Schwanz im Döschen, um wieder in die richtige Spur zu kommen? Solche Einstellungen mag ich überhaupt nicht, Timmy! Ehrlich gesagt, kann ich solche blöden Wichser auf den Tod nicht ausstehen! Ich fürchte, deine Einreichungsnote wird sehr nach unten fallen.“

„Stimmt nicht,ich hab keine Vorurteile darüber. Ich hab nichts gegen solche…“

„…Frauen. Nur bei deiner eigenen, was?“

„Das hat mich einfach überrascht, Linda. Ich habs nicht gewusst, dass Moni auch…“

„Ich wusste nicht, wie du darauf reagieren würdest, Timmy. Und ich wollte es nicht riskieren, dich deshalb vielleicht zu verlieren.“

„Wie oft hast du es denn schon mit nem Girl getrieben, Moni?“

„Sag ich nicht.“

„Und mit wem, Schatz? Mit einer aus unserer Klasse?“

„Verrat ich auch nicht.“

„Möchtest du etwas dazulernen, Timmy? Mal sehen, wie sich 2 Frauen zärtlich verwöhnen? Es ist sehr erregend für einen Jungen, dabei zuzuschauen. Du wirst sehen. Und: Hände weg von deinem Schwanz! Darum kümmern wir uns später wieder. Versprochen. Dein Pimmel wird nicht vergessen werden…Komm her, Moni, verwöhn meine Brüste, ganz zärtlich, ja? Bin mal gespannt, wie du damit…jaaa, das ist schön, das machst du wunderbar.“

Moni ganz nah vor Linda. Ihre Hände streicheln Lindas Hüften, ihre Zunge schnellt vor, kreist um die rechte Brustwarze, ihre Lippen saugen daran. Sie verwöhnt Lindas Brustwarzenhof, dann ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Das ist…aah, vergiss die Andere nicht, Liebes, ich hab 2 davon…jaaa, guuut machst du das, Moni.“

Keuchen, Lindas Becken zuckt vor, Sie kommt schnell und heftig.

„Das war sehr schön, Moni. Ich glaube, deine Abinote wird sehr gut werden. Und jezt hast du dir eine Belohnung verdient,komm her, Süße…Timmy! Sofort Hände weg vom Schwanz, hörst du?“

„Das ist zu geil…ich muss einfach…“

„…die Hände vom Schwanz lassen! Das mußt du! Hey, sieh mal zu Timmy, Moni. Er ist schon fast wieder ganz steif geworden, ohne dass wir etwas mit seinem Lümmel gemacht haben. Ich glaube, unsere Vorstellung hat ihm gefallen.“

„Super, Timmy, er steht schon wieder, mein Schatz. Komm, ich machs dir …“

Linda hält Moni an den Hüften fest.

„Komm her, du hast mich so schön verwöhnt, jetzt bist du an der Reihe, Moni, ich will dich auch streicheln, deine Titten sind…“

„…viel zu klein. Ich hätt gern solche grossen Möpse wie du, Linda.“

„Aber nein, Liebes, du hast einen wunderschönen Busen. Stimmt doch, Timmy, nicht? Deine Moni hat doch schöne Titten und du magst ihre Titten, nicht wahr?“

„Ja, das tue ich, Linda. Monis Möpse sind klein, aber geil.“

„Du stehst auf meine Titten? Wirklich, Schatz? Super, und ich dachte immer…“

Moni will Timmy erneut um den Hals fallen.

„Bleib hier, Kleines. Meine Güte, bist du nassgeschwitzt. Ich denke, du brauchst es jetzt ganz dringend, nicht?“

„Jaaa, Linda, ich bin…“

„…total nass bist du.“

Lindas Hand zwischen Monis Beinen. Sie reibt heftig ihren Kitzler, steckt 2 Finger in ihre Muschi.

„Aaah…jaaa, …jetzt…das ist…oh, Linda…Ooohh, wie ich das jetzt gebraucht habe!“

„Geil, Linda,du hast Moni zum Kommen gebracht. Hey, ich fahr total ab, das war einfach zu scharf, ich muss…“

„Hände weg vom Pimmel, Timmy! Wehe du spritzt ab, bevor wir dich bearbeitet haben! Du wirst erst wieder spritzen, wenn du Moni gut gefickt hast, okay? Denk an dein Abi, Timmy.“

„Ja. Ist ja schon gut, aber lange halt ich das nicht mehr aus.“

„Nun, dann wollen wir langsam mit der Erlösung beginnen. Was meinst du, Moni?“

„Okay, zeig mir jetzt, wie ich mehr von Timmys Schwanz habe. Oder, Linda, kömmtest du mir vorher vielleicht noch einen Wunsch erfüllen?“

„Sicher, Kleines, um was gehts denn?“

„Ach, ich trau mich nicht richtig.“

„Ist es denn so schlimm? So schweinisch? So verdorben?“

„Nein, ich glaub nicht, aber irgendwie…“

„Komm, Moni, flüstere es mir ins Ohr, ja?“

Moni beugt sich zu Linda.

„Hey, was flüstert ihr beide denn da? Heckt ihr was aus? Gehts um meinen Schwanz?der steht doch wieder wie ne Eins! Ich dachte, ich bekomme von euch beiden einen geblasen? Ja, was ist denn jetzt? Wichsen darf ich mich nicht? Gelutscht werd ich auch nicht? Ja, was darf ich denn?“

„Die Klappe halten und Geduld haben! Das darfst du, Timmy! Und uns zuschauen, das darfst du auch.“

Linda an Monis Ohr.

„Moni, du willst also, dass ich dir…“

„Ja, Linda, das wär echt geil.“

„Das ist doch nichts schlimmes, Moni. Wenn du darauf stehst, dann mach ich das doch gerne. Ich soll dir also den po versohlen? Dich unartiges geiles Mädchen übers Knielegen? Vor Timmys Augen? Das macht dich also unglaublich an?“

„Ja, Linda, das ist…aaah, wenn ich daran denke, muss ich mir gleich wieder zwischen die Beine fassen!“

Moni reibt sich heftig die Möse.

„Frag doch mal Timmy ob er das nicht mit dir macht?“

„ich trau mich nicht.“

„Nicht hier und jetzt, sondern bei Gelegenheit, wenn ihr alleine seid. Man kann den Kerlen ja vieles, sehr vieles, vorwerfen, aber Hellseher sind sie nun mal nicht. Du musst Timmy schon sagen, was dir gefällt, und ihn dann einfach dazu bringen, es zu tun.“

„Gibts hier vielleicht bald mal wieder action, oder wie seh ich das? Mein Schwanz geht vor lauter Langeweile grade wieder abwärts.“

„Das wird sich gleich ändern, Timmy. Du wirst sehen.“

Linda legt Moni über ihren Schoß, massiert ihre kleinen festen Pobacken und ihre Oberschenkel. Moni seufzt.

„Und jetzt wollen wir mal sehen, wie dieser entzückende Arsch, der sich sooo gut anfühlt, wie der ausschaut. Hoch mit dem Röckchen, Moni. Aaah, ein herrlicher und geiler Anblick!“

„Ay, was wird denn das, ihr Zwei? Sieht aber heiß aus!“

2 heftige Schläge auf Monis Arsch, der sich sofort rötet.

„So, du unartiges Miststück konntest es also nicht abwarten und musstest hier im Zimmer Timmy an den Schwanz gehen, weil…“

Klatsch. Klatsch. Weitere Schläge auf Monis Arsch.

„…ich so geil war! So scharf! Bestraf mich, Linda! Bitte! verhau mir den Po! Richtig fest, biiitte!“

Klatsch! Klatsch! Klatsch!

Monis Hintern inzwischen knallrot.

„Jaaa…guuut…gehts noch fester, Linda? Schlag richtig fest zu, ja? Oooh, so ist es…“

Moni windet sich vor Lust unter Lindas Schlägen. Seuzt, schreit, ihr Becken zuckt.

„Oh, läufst du schön aus, Kleines! Noch mehr Klapse auf den Po? Noch fester?“

„ja, ja bitte..aaah…genau so, aah, ich werd verrückt vor Geilheit! Das ist…ooh, mir kommts schon wieder, jaa…“

„Du wirst morgen aber kaum sitzen können, ohne dass es weh tun wird, Kleines.“

„Egal! jetzt ist es schön! Mehr! Weiter! Verhau meinen Po nochmal!“

„Wahnsinn!!! Du stehst drauf, verhauen zu werden, Moni? Das mach ich mit dir auch mal, okay? Gleich heute abend!“

Timmys Schwanz ist durch diese Vorführung wieder total steif.

„Hast du das gehört, Moni? Das hättest du schon längst haben können. Und bestimmt schon sehr oft, wenn du es deinem Timmy gesagt hättest. Und heute abend würd ichs nicht tun, Timmy. Ich glaube, Monis Hintern braucht ne Pause, so rot wie der jetzt ist. Oder, besser: er braucht einige Streicheleinheiten. Und da sollte Timmy machen. Komm her, Timmy, verwöhn Monis Arsch ein bisschen, ja? Ganz zärtlich streicheln und küssen.“

Timmy erhebt sich mit einer Riesenlatte, kniet links neben Moni.

„Hey, hast du wieder einen schönen steifen! Prima. Komm, ich massiere ihn dir ein wenig.“

„Du holst mir endlich einen runter, Linda? Geil?“

„Ich massiere ihn dir. Das ist etwas ganz anderes. Das heißt: ich tue es, wenn Moni es mir erlaubt und du streichelst dabei zärtlich ihren Po. Darf ich, Moni? Ich möchte Timmys Schwanz sooo gerne anfassen, ihn in der Hand halten. Oooh, er ist wieder so schön steif geworden. Du kannst dich auf einen tollen Fick freuen, Moni.“

„Mach ruhig, Linda. Mein Timmy hat doch einen schönen Pimmel, nicht?“

„Stimmt, hat er.“

„Wenn er nur nicht immer so schnell spritzen würde! Nicht dass er jetzt wieder gleich…“

„…spritzt, meinst du? Das wird er garantiert nicht tun! Da pass ich schon drauf auf. Ausserdem: er wird sich unterstehen, zu spritzen! Er muss doch an sein Abi denken.“

„Mach schon, Linda, ich bin so heiß. Wichs-ähm-massiere endlich meinen Schwanz!“

Vorsichtig umfasse ich Timmys Gerät. Leichte, sanfte Bewegungen, vor und zurück, Timmy stöhnt…er vergisst aber nicht Monis Arsch. Streichelt ihn zärtlich, packt dann fester zu, massiert ihre Pobacken, streichelt wieder, beugt sich vor, leckt über ihren Arsch, fährt mit seiner Zunge durch ihre Poritze.

„Aaahh, Wahnsinn, …was machst du, Timmy? Das ist so unglaublich schööön…“

„Er leckt deinen Arsch.“

„Das ist himmlisch, Linda! Super, Timmy, das hast du mir noch nie gemacht. Geil, Schatz, leck weiter! Leck auch mein Poloch! Mach schon, leck schön mein Arschloch! Das wünsch ich mir schon so lange von dir.“

„Arschloch lecken mach ich nicht.“

Ich packe etwas fester zu.

„Aua! Das war jetzt nicht geil, Linda.“

„Sollte es auch gar nicht sein! Wirst du wohl tun, was Moni möchte! Leck gefälligst ihre Rosette, wirds bald? Sonst hör ich auf und schick dich mit einem Ständer nach Hause! Und erteile dir heute nacht Wichsverbot! Und Moni wird das überwachen! Und wehe du…“

„Scharf! Wichsverbot für Timmy! Geil! Bin ich sehr dafür! Und ich lieg neben ihm und besorgs mir mit meinem Lieblingsvibrator und bring mich mindestens dreimal zum Orgasmus! Und Timmy hat dicke Eier! Super, die Idee, Linda.“

„Mach schon, Timmy! Leck Monis Poloch. Das ist geil. Auch für dich,du wirst sehen. Ja, genau so. Leck ganz sanft ihr hinteres Loch. Das sieht gut aus für den Anfang. Zieh ihr schön die Arschbacken auseinander, damit ich alles sehen kann, was ihr beide tut. Nur so kann ich euch ja was beibringen.“

Moni auf den Knien, ihr Rücken ganz durchgedrückt, den Arsch voll in die Höhe gereckt. Stöhnen…

Timmy hat ihre Backen weit, ganz weit auseinandergezogen, massiert sie kräftig,seine Zunge nähert sich Monis Arschloch, er züngelt um ihre Rosette, est langsam und vorsichtig, dann immer schneller.

„Das ist…aaahhh…ich dreh durch vor Lust, Timmy, das ist …aaahhh….weiter, mein Schatz, mehr! Das machst du unglaublich guuut…aahh…ich bin so glücklich…und danach…deinen Schwanz, Timmy! Fick mich danach,ja? Ich brauch dann unbedingt deinen starkenSchwanz in meiner…aaah…“

Moni wie von Sinnen, keuchend mit ihrem Gesicht auf dem Boden. Sie ist lustvolle Zucken…

„Na, Timmy, es scheint dir Spaß zu machen, ihr Arschloch zu lecken?“

„Ja! ist supergeil! Wenn ich das gewusst hätte, dann…“

„…hättest du es wohl schon früher getan, was?“

„Aber ja.“

„Und du wirst es jetzt öfters tun, nicht? Du wirst öfters Monis Arsch verwöhnen und dabei ihr Poloch lecken? Das wirst du doch, nicht, Timmy?“

„Ja,das werd ich! Versprochen, Linda.“

Ich fahre Moni durchs verschwitzte Haar.

„Hast du das gehört, Süße? So wird dein Timmy dich jetzt öfters verwöhnen.“

Keine Reaktion. keine Antwort. Moni bekommt nichts mehr mit. Ihr Arsch stösst Timmys Zunge entgegen.

„Dein Schwanz, Timmy! Fick mich! Fick mich endlich mit deinem harten Teil! Oh, Gott, mach doch schon! Ich lauf aus vor verlangen und Geilheit! Mach endlich, gib ihn mir! Stoß ihn hart und tief rein! Ganz tief! Biiitte…“

„In der Tat, Moni. Das nenne ich auslaufen! Sieh mal auf den Boden zwischen ihren Beinen, Timmy. Aber nur ganz kurz, okay? Dann leckst du sie weiter.“

„Wahnsinn, Moni! So feucht warstdu bisher noch nie.“

„Du machst es mir auch unglaublich guuut, Schatz, aahhh,…bitte weiter…“

„Hey, ich bin auch total scharf, ihn dir reinzustecken, aber Linda hat doch gesagt, sie will uns zeigen…also besser blasen und so??? Was ist denn damit, Linda???“

„Ach, Timmy, man muss flexibel sein. Nicht nur im Leben im allgemeinen sondern auch bein Sex. Moni braucht jetzt unbedingt deinen Schwanz, Timmy. Sie braucht dringend eine ordentliche Nummer. Sie will- nein, sie muß!- gut gestossen werden! Was das Blasen betrifft, schick ich euch ne ausführliche mail. Danach könnt ihr dann zu Hause fleißig üben und mir in der Sprechstunde ausführlich Bericht erstatten. Jetzt mach endlich,Timmy. Lass Moni nicht mehr länger auf deinen Schwanz warten. Das käme seelischer Grausamkeit gleich. Fick sie in ihre klitschnasse Muschi.“

„In meine Fotze! In meine geile nasse Fotze! Sag nicht Muschi, Timmy. Bitte, sag Fotze!“

„hey, Moni, sohast du aber noch nie geredet. So schweinisch noch nicht bisher, imnmer nur…“

Ich klatsche Timmy auf den Arsch.

„Halt hier keine Vorträge, sondern steck Moni endlich deinen harten Schwanz in die FOTZE! Wirds bald? Wo wirst du ihn Moni reinstecken?“

„Inihre nasse Fotze.“

„Jaaa, Timmy, geil. Jetzt tu es aber auch endlich!“

„ich halt es auch nicht mehr aus.“

Timy postiert sich hinter Moni. Sein strammer Riemen vor ihrer nassen Muschi- pardon, Fotze…

Timmy fackelt jetzt nicht mehr lange, ist inzwischen selbst rasend vor Geilheit. er packt Monis Arschbacken und stösst mit einem Ruck seinen Schwanz ganz in Moni hinein.

„Schööön, Timmy, das ist…aaah…darauf hab ich so lange gewartet! Und jetzt gib Gas, mein Schatz! Fick mich richtig hart! Hart und schnell! Machs meiner geilen Fotze! Besorg es ihr richtig gut, ja?“

„Aber,Süße bisher,…“

„…standest du wohl auf dem Schlauch, Timmy? Dachtest wohl, Moni steht nur auf Kuschelnumern? nein, sie brauchts gelegentlich wohl auch hart und schnell. Jetzt zum Beispiel. Fick sie ordentlich. Mach schon.“

Timmy wird jetzt richtig wild. Erstößt seinen Schwanz immer schneller in Moni hinein.

„Da hast du es, du schwanzgierige Fotze. Du Spermaluder. du Samenräuberin. Ich fick dich so geil, dass du mindestens 3 Tage nicht mehr gradeaus laufen kannst, du geiles Stück, du.“

„Jaaa…genau so brauch ichs jetzt, Timmy, fick meine nasse Fut, gibs meiner geilen Fotze! Stoß mich! Ach, so wild warst du noch nie! So will ich dich öfters, Timmy.“

„Aber ich glaub, ich muss gleich…“

„Egal! Dann mach halt, Timmy. Spritz deinen heißen Saft tief in meine Fotze! Da kommts mir nochmal, wenn ich dein Sperma spüre.“

„Hast aber auch nen süssen Hintern, Timmy. sehen geil aus, deine Bewegungen. Vor allem, wie dein Sack an Monis Arsch klatscht. Komm, mach mal langsam. Ganz langsam. Beweg dich nicht in Moni. Halt einfach still und lass sie deinen Schwanz ganz in sich spüren. Na, wie ist das Moni?“

Zucken, Seufzen, Schluchzen…

Ich fahre Moni durchs Haar.

„meine Güte, Kleines, du bist ja völlig durchgeschwitzt. Und nicht nur dein Haar. Dein ganzer Körper glänzt ja vor Schweiß.“

„Fickschweiß! Das ist geiler Fickschweiß, Linda.“

„Ich weiß, Süße.“

„Weiter! Timmy soll…und ich will ihn spritzen spüren…er soll jetzt…“

„…dich weiter ficken und dann vollspritzen, ja?“

Timmy nimmt sein früheres Tempo wieder auf.

„Ich gebs deiner nassen Fotze heute richtig, Moni! Du beschwerst dich nie wieder über einen Fick mit mir, das garantiere ich…aaahh….jetzt…Moni…ich…“

„Zieh deinen Schwanz raus, Timmy, und zeig mir wie schön du spritzen kannst! Auf, mach! Ich will es sehen! Sehen wie es dir kommt! Spritz allles auf Monis süssen geröteten und geilen Po!“

Lau stöhnend kommt Timmy. Heisses Sperma landet auf Monis Rückgrat, auf ihrem Arsch, läuft ihr die Beine hinunter, landet auf dem Fußboden.

„Das habt ihr wunderbar gemacht ihr beiden…hey, habt ihr das gehört?“

„Was denn, Linda?“

„Vor der Tür. Stimmen. Eindeutig. Ich habs ganz deutlich gehört.“

„Ich hab nix gehört.“

„Du warst ja auch kräftig beim ficken. Und das hast du prima gemacht, Timmy. Hat mir gut gefallen. Aber da ist garantiert jemand an der Tür. Ich schau mal nach…“

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