Die lüsterne Großtante [1]

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„… und bleib’ schön brav, mach’ uns keine Schande!“Bekümmert schaute die Mutter aus dem Wagen, der Motor aber wurde schon gestartet und der vollbepackte Golf fuhr los. Die Eltern winkten Michael zu, vor allem seine Mutter, die ihren Sohn drei Wochen alleine zurückließen, um zum ersten Mal ohne ihn in Urlaub zu fahren. Gerade seine Mutter war doch sehr vorsichtig und konnte nicht einsehen, dass ein 17jähriger Junge schon selbständig sein und eben nicht mit den Eltern verreisen wollte.

Nach langem Hin und Her hattener und sein Vater sie überzeugen können, dass es kein Weltuntergang wäre, wenn er drei Wochen ohne die Eltern bliebe. Doch ganz gab sie sich noch nicht geschlagen, und so konnte sie ihrem Sohn das Zugeständnis abtrotzen, zumindest für die erste Woche einen “Babysitter“ zu engagieren, um “nach dem Rechten zu sehen“. Die Wahl fiel dabei ganz natürlich auf Tante Erika, eine Wahl, die Michael allerdings überhaupt nicht unangenehm war.

Denn obwohl sie gar nicht die Tante, sondern die Großtante war und damit um einiges älter, war er mit ihr immer besonders gut ausgekommen. Die beiden hatten sich schon gemocht, als Michael noch ein kleiner Bub war, mit ihr hatte er immer die tollsten Sachen getrieben – und sie war ihm überhaupt gar nicht “alt“ erschienen – wie viele andere Erwachsene, seine Eltern eingeschlossen.

Sie sollte also morgen eintrudeln, “dem Buben“ etwas kochen und das Haus in Ordnung halten.
Michael freute sich insgeheim schon auf sie. Sie hatte oft verrückte und interessante Einfälle, die eine dreiwöchige Ferienzeit zum Abenteuer machen konnten. Immer war sie für ihr Alter recht flott gekleidet und eigentlich eine wirklich schöne Frau, wie Michael schon als Jüngerer nicht entgangen war. Er konnte sich erinnern, dass er in den Ferien, wenn er bei ihr zu Besuch war, gern in ihrer Nähe war und sie immer wieder mit großen Augen betrachtet hatte. Mit dem Einsetzen seiner Pubertät hatte dieser Drang stark zugenommen.

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So hatte er oft versucht, sie heimlich im Badezimmer nackt zu sehen, oder vor dem Zubettgehen nachts inihrem Schlafzimmer. Zwar war er immer mit hochrotem Kopf vor dem Schlüsselloch gestanden, seine linke Hand in der Schlafanzugshose, aber mehr als sie in Unterwäsche hatte er nie erspähen können – nur einmal konnte er sie ganz ohne sehen – allerdings nur von hinten. Aber selbst dieser bescheidene Blick reichte aus, seine Phantasie aufs äußerste anzuregen. Wie oft er bei dem Anblick ihres vollen Hinterns und ihrer kräftigen Schenkel vor Augen masturbiert hatte, paßt auf keine Kuhhaut.

So konnte er auch jetzt seine Vorfreude auf ihren Besuch nicht verbergen. Kaum waren die Eltern um die Ecke gebogen, lief er wieder ins Haus zurück, schloß die Tür, hechtete hoch in sein Zimmer, zog seine Hosen herunter und warf sich auf sein Bett. Sein mittlerweile stark angeschwollener Penis drückte enorm auf seine Unterhose, die er daher ebenfalls herunterschälen mußte, um endlich seinen Liebling selbst in der Hand zu halten. Er schob genüßlich seine Vorhaut herunter und betrachtete voller Stolz seine dunkelrote Eichel, dachte daran, welche Augen wohl seine Tante machen würde, wenn sie ihn so da liegen sähe! Schon der Gedanke daran machte ihn so geil, dass er seinen Schwanz mit aller Kraft wichsen mußte, bis endlich sein Samen in weiten Fontänen über sein T-Shirt spritzte.
Nach dieser Erleichterung konnte er endlich wieder klar denken. Und sein erster Gedanke war: endlich einmal sturmfreie Bude! Wie würde sich wohl der Besuch der Großtante anlassen, die sich für morgen angekündigt hatte? Würde er vielleicht ein bißchen mehr von ihr sehen? Auf jeden Fall war er in froher Erwartung, undso spürte er auch sofort, wie sein schlaffgewordener Schwanz sich wieder aufzurichten begann.

Dass Michael die Nacht kaum schlafen konnte, weil er ständig an seine Tante denken mußte, muß ich wohl kaum erwähnen. Mehrfach wachte er mit einem Steifen auf und mußte sich mit heißen Gedanken an sie befriedigen.
***Den nächsten Morgen war er zwar total ausgepowert, aber glücklich. Erika kam am frühen Vormittag mit ihrem Wagen. Sie trug ihr Haar jetzt mittellang, dezent braun gefärbt, um die vielen grauen Haare zu verbergen. Auch ihr Kostüm war in einem passenden Braun gehalten, ein knielanger Rock verdeckte züchtig, aber doch auch sehr anregend, ihre immer noch schönen, kräftigen Oberschenkel, ließ sie darunter einfach nur erahnen.

Vielleicht hatte sie schon Ansätze von Orangenhaut, die sie auf diese Weise zu verdecken suchte. Das wäre bei ihren gerade 60 Jahren nicht überraschend gewesen. Oder sie war der Meinung, dass eine Frau in ihrem Alter nicht unbedingt wie ein junges Mädchen herumlaufen sollte – vielleicht noch den Bauchnabel frei oder ähnliches! Ihre weiblich runden Arme ließ sie jedoch unbedeckt, der Hitze wegen. Das mit Blumenmotiven gemusterte Kleid lag recht eng an und betonte ihre noch ausgezeichnete Figur in einer sehr charmanten und anziehenden Weise.

Sie war es gewohnt, dass sie auch in ihrem Alter so manche Männeraugen auf sich zog. Dazu trugen wahrscheinlich auch ihre eleganten Sandalen mit relativ hohenAbsätzen bei, die beim Autofahren sicherlich nicht besonders hilfreich waren. Aber was tut man nicht alles der Schönheit wegen!Michael stand an der Haustür und konnte sich an ihrer Erscheinung nicht satt sehen. Ihr Gesicht, das schon einige Falten aufwies, war nichtsdestoweniger immer noch schön zu nennen und ausdrucksvoll, sie hatte immer schon leicht verträumte Züge, einen sinnlichen Mund, dessen Lippen dezent-unauffällig geschminkt waren, und sehr helle, offene Augen, die schon manches im Leben gesehen hatten. Darunter sicher auch manchen Männerschwanz, mußte Michael unwillkürlich denken.

Michael begrüßte seine Tante mit einer herzlichen und ziemlich lange dauernden Umarmung. Sie hatten sich schon immer gut verstanden, aber jetzt spürte er förmlich das erotische Prickeln zwischen ihnen beide, ohne dass auch nur ein Wort gefallen war. Sein Lümmel in der Hose quittierte dieses Prickeln mit einer deutlichen Ausbuchtung.
“Ein richtiger Mann bist du geworden! Groß und stark – und ein hübscher Kerl!“ Sie faßte ihn der Taille und drehte ihn wie ein Tanzbär um die eigene Achse. Ihre Augen strahlten.

“Ich weiß noch, wie du als Winzling herumgekrochen bist… Da hat sich ja einiges getan!“ Michael wurde etwas rot, strahlte aber ebensosehr. Soso, sie fand ihn ganz hübsch! Sollte er ihr ebenfalls ein Kompliment machen?“Du siehst aber auch prächtig aus!“ brachte er endlich heraus.
“Du meinst, ich habe mich ganz gut gehalten? Tja, die jüngste bin ich auch nicht mehr!“Nachdem sich beide ausgiebig begutachtet hatten, brachte Michael dem Koffer in ihr Zimmer. Der Vormittag verging mit Schwatz über die Familie und anderes Interessante. Am Nachmittag hatten sie schließlich vor, ins Schwimmbad zu gehen.

Der Nachmittag verlief großartig mit ihr. So konnte er unauffällig ihren noch immer ansehnlichen Körper bewundern, der in einem Einteiler steckte – ein Bikini erschien ihr anscheinend doch nicht mehr angemessen. Ihre Schenkel hatten zwar schon ein wenig Orangenhaut angesetzt, diese empfand er jedoch in keinster Weise als störend. Die Falten an ihrem Hals berührten ihn vielmehr ausgesprochen sinnlich, so dass er auf der Badematte ständig auf ihren Nacken und ihre Schultern starren mußte. Und ihre weichen Arme, die durch die Sonne eine Menge Flecken aufwiesen, hätte er am liebsten von der Achselhöhle bis zu den Fingerspitzen geküßt.

“Hoffentlich merkt sie das nicht!“, dachte er mit leichtem Unbehagen, als er sich wieder ertappte, wie er ihren Rücken musterte. Was für eine tolle Frau! Nervös rutschte er auf der Matte herum, rieb seinen halbsteifen Schwanz auf dem Boden, wenn er ihre sehr reale Anwesenheit spürte.
Gegen Abend ging es wieder zurück nach Hause. Es war in der Tat ein sehr heißer Tag, so dass sie beide nur sehr spärlich bekleidet herumliefen, denn jede überflüssige Textilie klebte nach einer Minute bereitsam Körper. Das war Michael natürlich nur recht; auf diese Weise sah er doch möglichst viel von dieser aufregenden älteren Frau, die seine Großtante war. Sie hatte sich ein T-Shirt und Shorts angezogen; zu Michaels Leidwesen jedoch trug sie züchtig einen BH, so dass er die interessanteren Stellen ihres Körpers nur erahnen konnte. Er selbst lief einfach in seiner Badehose herum, so dass zumindest sie seinen sportlichen Jungenkörper bewundern konnte.

Michael fand, dass auch sie das ausgiebig tat, zumindest sprach sie ihn immer wieder darauf an, was für ein “hübscher Kerl“ er doch sei. So gerne wie an diesem Abend war er selten vor der Glotze gesessen. Denn er setzte sich einfach neben sie auf die Couch, lediglich in seiner knappen Badehose, die sein Geschlechtsteil zumindest der Form nach gut erkennen ließ. Seinen Oberkörper hatte er einfach an sie angelehnt; so konnte sie ihren Arm um seine Schultern legen, wobei sie mit den Fingerspitzen ganz sachte seine Brust streichelte und kitzelte. Wie gerne hätte er das bei ihr getan! Aber er war froh genug, dass sie sich so nahe waren und er ihren Körper spüren konnte. Bei jedem Strich ihrer Hand lief ihm daher ein regelrechter Schauer über den Rücken, der ihn wohlig umfing und ihn immer wieder zu Schweißausbrüchen trieb.

Es konnte nicht ausbleiben, dass er eine ordentliche Erektion bei diesen Streicheleinheiten bekam, die seine Badehose nun wirklich nicht verbergen konnte. Doch eigenartigerweise machte ihm das gar nicht so viel aus. Denn erstens war es schon etwas dämmrig, so dass der Platz auf dem Sofa nicht allzu gut einsehbar war,und zweitens fand er es ganz in Ordnung, wenn sie auch so seine Männlichkeit bemerken konnte. Er hatte auch den Eindruck, dass sie die Augen gelegentlich vom Fernsehschirm wegbewegte und nach unten sah, auf die erwähnte Beule zwischen seinen Schenkeln. Ein bißchen nervös wurde er doch, und so winkelte er vorsichtig sein rechtes Knie an, um seinen Zustand nicht allzu auffällig aufzudecken. Doch er war überzeugt, dass sie genau wußte, was Sache war.

Eine Stunde später, als sie nun geraume Zeit auf diese Weise miteinander geschmust hatten, ging es ans Schlafen. Mühsam rappelte sich der Junge auf, seine Ausbuchtung in der Hose hatte ja nicht etwa abgenommen. So lief er leicht geduckt im Zwielicht auf sein Zimmer, die Tante machte sich ebenfalls ans Schlafen. Vorher aber gab es noch einen dicken Kuß auf den Mund, und einen Gruß: “Schlaf gut, mein Engel!“ Michael lief dieser Wunsch wie Öl den Rücken herab, und schon wieder überfiel ihn ein wohliger Schauer.
Kaum war er im Zimmer angekommen, warf er sich aufs Bett, nachdem er seine Badehose heruntergezogen hatte, und hielt sich seinen schmerzenden Penis, der wie ein gespannter Flitzebogen aus der Hose geschossen kam. Wenn sie ihn jetzt so hielte! fantasierte er beim Wichsen.

Im Nachbarzimmer, wo sich seine Tante für die Nacht zurechtmachte, hörte er während seiner Übung Geräusche. Was tat sie jetzt wohl? Zog sie sich nackt aus, wenn sie schlafen ging, oder hatte sie ein Nachthemd an? Eine interessante Frage, fand Michael. Flugs hatte er wieder seine Hose an, verpackte darin seinen steifen Apparatund lugte auf den Flur. Das Licht im Treppenhaus war gelöscht. Barfuß schlich er zur Tür nebenan und versuchte, etwas durch das Schlüsselloch zu erspähen. Das Licht im Zimmer war noch an – vielleicht konnte er ja etwas Interessantes entdecken? Ganz automatisch glitt seine linke Hand bei diesem Gedanken den Bauchnabel hinunter an jene wundervolle schmerzende Stelle, die ihn die ganze Zeit über geplagt hatte. Vorsichtig wichste er sein steifes Glied, das sich über den Rand der Hose hinausgeschoben hatte. Drinnen war leider nicht allzuviel zu sehen. Er konnte gelegentlich ein paar nackte Beine hin- und herlaufen sehen. Die Beine gefielen ihm gut, aber die hatte er den Nachmittag über bereits bewundern können. Seine Tante schien ihre Unterhose anzubehalten, soviel konnte er ebenfalls beobachten. Das war traurig genug. Aber immerhin sah er sie in ihrem Slip, den runden Hintern in ein weißes Höschen eingepackt – das war schon interessant genug.

Aber der richtige Bringer war das nicht. Und so kehrte er unverrichteter Dinge mit seinem Ständer in der Hose in sein Zimmer zurück, zog sich aus und bearbeitete seinen Lümmel, bis er mittendrin ohne Ergebnis einschlief.
***Auf einmal wurde er von einem ohrenbetäubenden Lärm aufgeschreckt. Michael wurde abrupt in seinem süßen Schlummer unterbrochen, dessen Träume wir uns bereits vorstellen können. Er merkte, dass er nackt auf dem Bett lag und nicht nur einen Riesenständer hatte, sondern auch pinkeln mußte und auch gar nicht wußte, was los gewesen war und wieviel Uhr es war.

Automatisch ging seine Hand an seine Latte, wie zur Beruhigung oder auch, um sich langsam erst wieder zurechtzufinden.
Die Zeiger des Weckers auf dem Nachttisch leuchteten auf halb drei. Wahnsinn, einen da zu wecken – was war denn nur los?Da kam das Höllengeräusch wieder, und jetzt wurde ihm klar, dass es sich um ein Gewitter handelte. Schnell zog er sich seine Decke über, denn es wurde ihm bewußt, dass es abgekühlt hatte und draußen ein schwerer Sturm wütete. Er fingerte nach seiner Badehose, die am Fuße des Bettes liegen mußte, zog sich ein T-Shirt an und ging auf den Flur, um die Toilette aufzusuchen. Mit seiner Riesenlatte in der Hose war es gar nicht so einfach, die Schüssel zu treffen, und so hatte er einige Mühe, sie nach unten zu drücken. Wieder auf den Flur zurückgekehrt, hörte er es auch im Zimmer seiner Großtante rumoren. Also hatte sie der Lärm ebenfalls aus den Federn gerissen. Ihre Zimmertür öffnete sich. Michael, der darauf nicht gefaßt war, prallte fast gegen ihren Busen, der sich als erstes durch den Eingang geschoben hatte.

“Hoppla!“ rief sie etwas aufgeschreckt. Michael zuckte zusammen und blieb vor Schreck wie angewurzelt stehen. “Ach, du bist es! Hab’ ich mich erschreckt!“ Ein Blitz erleuchtete die Szenerie, so dass er sehen konnte, dass sie nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet war, worauf sich ihre Brüste hervorragend abbildeten.

“Hallo!“ erwiderte er mit krächzender Stimme. Er war immer noch im Halbschlaf und wollte auch gar nichtwach werden. Die aufregenden Formen auf dem Schlafanzug brachten jedoch nicht nur sein Glied in Wallung – obwohl es dazu nicht mehr bedurfte, denn es war immer noch richtig angeschwollen und schien gar nicht mehr zurückzugehen -, sondern ließ ihn auch langsam aufwachen. “Verrückt das, was?“ Sehr intelligent waren seine Kommentare allerdings noch nicht.
“Sind denn alle Fenster zu, damit es nirgends hereinregnet?“ fragte sie besorgt. Michael zuckte mit den Schultern. “Komm, dann laß uns doch mal kurz nach-sehen, Junge.“ Sie nahm in am Arm und führte ihn durch nächtliche Haus, das immer wieder von grellen Blitzen gefolgt von heftigem Donner erhellt wurde. Immer wenn der Blitz niederkam, packte die Tante ihren Großneffen etwas verängstigt am Arm, dem allerdings auch nicht gerade wohl in der Haut war. “Hoffentlich passiert nichts!“ raunte sie besorgt. “Ich habe richtig Angst.“ Doch auch er fuhr bei jedem Wetterleuchten zusammen. “Du aber offensichtlich auch!“ Michael murmelte etwas in seinen Bart.

Der nächtliche Gang war endlich beendet, und sie waren wieder vor ihren beiden Zimmern angekommen. Das Unwetter schien mittlerweile an Heftigkeit zugenommen zu haben, jedenfalls folgten Blitz und Donner fast zur gleichen Zeit und die Donnergeräusche waren höllisch und nervenaufreibend. “Horch, Junge, wenn du magst, schlafe doch bei mir diese Nacht – mir wäre es auch ganz recht!“ sagte sie bei der nächsten Donner-pause. “Alleine kann ich jetzt nicht mehr einschlafen!“Das Angebot machte Michael plötzlich hellwach. Nichts täte er lieber als das! Und abgesehen davon war es wirk-lieh angenehmer, nicht alleine schlafen zu müssen.

In seiner Hose regte sich sofort sein kleiner Mann, als er sich die Situation mit ihr im Bett vorstellte. Eine hervorragende Gelegenheit, fand er, und so schlug er sofort ein. Da sie in einem Einzelbett schlief, wurde es richtig schön kuschelig, als sie zusammen hineinstiegen. Michael zog vorher noch sein Hemd aus, die Hose, deren Ausbeulung jetzt nicht mehr zu verkennen war, ließ er verständlicherweise an. Er legte sich auf die rechte Seite und drehte sich sofort zur Außenkante hin, damit sie nicht gleich seinen Harten in der Badehose spüren konnte; das wäre denn doch zu peinlich geworden. Erika drehte sich auf seine Seite und schlang ihre Arme um seinen nackten Oberkörper.

“Wenn dich das stört, sag es mir!“ Was für eine Frage! Eine schönere Berührung konnte er sich im Augenblick gar nicht vorstellen! Sanft streichelte sie seinen Brustkorb und den Bauch. Michael war selig. Zufrieden schnurrte er wie Kätzchen. Ihm wurde plötzlich bewußt, dass sie wie ein altes Liebespaar hier lagen und sich gegenseitig liebkosten. In gewisser Weise war das auch nicht verkehrt, denn sie kannten sich ewig und hatten schon oft im gleichen Bett geschlafen. Michael konnte sich nicht allerdings nicht erinnern, dass er jemals so erregt gewesen war wie heute nacht. Deshalb begann er vor Aufregung ein wenig zu zittern.

“Ist dir kalt, mein Schatz?“ flötete Erika besorgt, als sie es spürte. Sie schmiegte sich noch näher an ihn heran, so dass ihr Körper seinen Rücken völlig bedeckte. Nicht nur ihr warmer Körper ließ ihn wohlig erschauern, sondern vor allem die Berührung ihrer Brüste anseinen Schultern und ihre Schenkel, die sich gegen seine Beine preßten. Seine Hose war kurz davor zu platzen, daher schob sich seine Eichel einfach über den Hosenbund an die freie Luft. Michael stellte sich vor, seine Tante stieße bei ihren Streicheleien an sie heran. Ein toller Gedanke – der es durchaus wert war, ausprobiert zu werden! Deshalb schob er vorsichtig seine Badehose nach unten, um seinem Penis mehr Platz zu geben. Prompt schob er sich senkrecht nach oben Richtung Bauchnabel. Und prompt kam sie mit der Hand auch an ihn heran. Er spürte, wie sie bei der Berührung zusammenzuckte und ihre Hand sofort nach oben wegzog. Glücklicherweise konnte sie nicht sein rotes Gesicht sehen, als sein Plan doch so schnell in Erfüllung gegangen war! Ihm wurde abwechselnd heiß und kalt, und ein bißchen mulmig war ihm dieses Spiel schon.

Doch keiner sagte etwas. Eine Zeitlang wurden die Liebkosungen der Tante etwas ruhiger, so als ob sie überlegte, was sie nun tun sollte. Immer wieder wurden ihre Schmusereien im Halbschlaf dabei durch das Gewitter schlagartig erhellt. Allmählich jedoch, beim nächsten Wetterleuchten, fuhr sie mit den Erkundungen ihrer Hände fort. Und – Michael stockte der Atem – sie zeigte überhaupt keine Scheu, ihn wieder weiter unten zu streicheln! Immer wieder fühlte er ihre vorüberziehende Hand an seiner Eichel, und er fand, dass diese Berührungen immer häufiger wurden. Das Gefühl, das sie erzeugten, war unbeschreiblich. Jedesmal durchfuhr ihn ein wohliger Schauer, wenn sie auf diese Art seinen Steifen betastete. Ihre Hand war fast nur noch im unteren Bereich seines Oberkörpers tätig, so dass es nicht viel fehlte und sie das Ding einfach in die Hand ge-nommen hätte. Michael mußte sich zusammennehmen, dass er nicht bei diesem zärtlichen Spiel einen Abgang bekam und er ihre Hand vollspritzte. Das wäre auch ihr sicherlich zu viel geworden, überlegte er, wenn sie plötzlich seine Wichse in den Fingern hielt. Ganz leise mußte er bei diesem Gedanken kichern.

Das Spiel zog sich eine ganze Weile dergestalt hin: immer wieder kreiste ihre Hand über seinen Bauch, am Bauchnabel vorbei und betastete seine angeschwollene Eichel, die kurz unter dem Bauchnabel plaziert war.
Auf einmal wurden die Bewegungen ihrer linken Hand langsamer, wobei sie jedoch in nächster Nähe zu seinem Geschlecht stehenblieb und ihn direkt am Bauchnabel kraulte, zaghaft wagte sich die Hand immer wieder nach unten, hin zu jenem phantastischen Stab, der auf sie gierte. Michael schob seinen Unterleib etwas nach vorn, so dass sein Penis etwas nach oben wachsen konnte und ihrer Hand näher war.

Hatte er zuvor gezittert, so begann er nun, heftig zu schwitzen, obwohl er nun fast gar nichts mehr anhatte. Endlich, nach langem Zögern war die Hand seiner Tante an ihr Ziel gekommen. Sie streichelte seinen Bauchnabel, indem sie mit dem Zeigefinger sachte in ihm herumpopelte, glitt dann mit der flachen Hand darunter und erwischte auf diese Art ganz automatisch seinen Ständer am oberen Ende. Wenn es möglich gewesen wäre, wäre er noch weiter angeschwollen, um ihr seine Geilheit deutlich zu zeigen. Erikas Hände pendelten unterhalb des Nabels hin und her und streiften dabei unentwegt seinen Stift.

Das war ein großartiges Gefühl,das den Jungen durchströmte, von seiner Tante dermaßen gekost zu werden, ihr sein bestes Stück auf diese Weise zu präsentieren. Dass es so weit schon gekommen war, hätte er am Nachmittag noch nie geglaubt! Ein Glück, dass das Gewitter gekommen war – obwohl es nun langsam aber sicher im Begriff war weiterzuwandern. Er seufzte wohlig, als sie mit ihren Fingern spielerisch an seiner Vorhaut entlangfuhr. Sie nahm die Hand jetzt gar nicht mehr von der Stelle weg, sondern verharrte hier in einem ständigen Reiben und Streicheln – allerdings nahm sie sein Glied nicht etwa in die Finger, sondern glitt mit ihnen darunter hinweg, um ihn so sehr vorsichtig mit den Fingernägeln zu verwöhnen. Es war ihr offenbar selbst nicht ganz geheuer, das Spiel, das sie mit ihrem Neffen trieb.

“Ist das gut so?“, flüsterte sie nach einer Weile.
“Ja, das ist super! Ich könnte die ganze Nacht so daliegen bei dir.“ Und das war auf keinen Fall gelogen. Wie in Trance, im Gefühl, etwas ganz Normales und Alltägliches zu tun, nahm er seine Hand, legte sie auf die ihre, wobei er sie ebenfalls unter seinen Schwanz schieben mußte, und führte sie ganz zwanglos an sein steifes Glied, so dass sie es jetzt mit der ganzen Hand umfaßte.
Sie summte leise, als wenn sie sein Gerät seiner Größe wegen bewunderte. Es war aber offenbar genau das, was sie die ganze Zeit über vorgehabt hatte, sich aber nicht traute. Denn flugs fing sie an, seinen Pint vorsichtig zu massieren.

“Mhm, das ist so toll…“ stöhnte Michael immer wieder. Er zog seine Hose weiter nach unten, so dass sein gan-zes Geschlecht mitsamt den Hoden freilag, damit seine Tante ihn besser wichsen konnte. Tatsächlich tastete sie erst einmal den ganzen Bereich seines Geschlechts ab, fuhr mit den Fingern den Schaft hinunter, bis hinunter zu seinen Hoden, knetete diese zärtlich durch und umklammerte wieder seinen Steifen. Bis auf das gelegentliche Seufzen des Jungen und das abziehende Gewitter war es still im Zimmer. Erika rieb den Penis ihres Neffen mit großer Liebe und Geschicklichkeit, so dass es ihm sehr schnell sehr eigen wurde und er mit unterdrückter Stimme rief: “Achtung, es kommt mir… Ach, langsam, ja, das ist gut…“ Hastig schlug er die Bettdecke zurück, damit er freie Schußbahn hatte, und legte sich auf den Rücken, die Hand seiner Tante immer noch seinen Harten wichsend.

Der Anblick ihres Körpers, der zur Hälfte freilag, weil ihr Nachthemd nach oben gerutscht war und ein Gutteil ihrer Beine jetzt nackt dalag, beflügelte seine Lust um ein weiteres, so dass es keine 10 Sekunden dauerte, bis er in hohem Bogen eine saftige Ladung seines jungen Samens auf seine Brust spritzte, wobei auch ihr Arm, den sie auf seinem Körper liegen hatte, in Mitleidenschaft gezogen wurde. Doch sie nahm ihn nicht weg, sondern genoß es offenbar, seinen Orgasmus verursacht zu haben. Michael seufzte und stöhnte unterdrückt. Er drehte sich zu ihr und küßte sie wild auf den Mund, was sie ihm genauso leidenschaftlich zurückgab.

Eine herrliche, mit Sex geladene Stimmung hatte sich im Zimmer ausgebreitet – ein Paradies, das sie ihm allein durch die Gewandtheit ihrer Hände verschafft hatte. Durch die Umarmung seiner Tante hatte er deren Nachthemd ebenfalls mit seinem Samen beschmutzt, was sie jedochüberhaupt nicht zu stören schien. Glücklich lächelte er sie an. “Das war so toll, weißt du das? Das habe ich mir immer von dir gewünscht…“Sie schien verwundert. “Ja? Du hast aber sonderbare Wünsche! Das hättest du mir sagen sollen, du weißt, ich erfülle alle deine Wünsche…“ Ohne Zögern nahm sie ihre Hand nach unten an seinen Penis, der trotz Abspritzen immer noch ziemlich steif geblieben war, und faßte ihn dort an. Sein Saft klebte überall am Schaft und insbesondere seine Eichel war völlig naß.

“Warte, ich trockne dir das einmal ab, junger Mann.“ Sie nahm einen Zipfel ihres Nachthemdes und wischte mit ihm seinen Penis ab. Doch der Brustkorb war ebenfalls verschmiert. “Warte…“ Sie richtete sich auf, zog ihr Nachthemd über den Kopf und nahm es gewissermaßen als Handtuch. Michael bekam wieder große Augen. Zwar hatte sie noch ihre Unterhöschen an, aber keinen BH, so dass er endlich einmal ihren Busen betrachten konnte. Dass sie nun halbnackt neben ihm lag, machte ihn trotz seines Abgangs gerade eben aufs neue scharf. Er faßte sie am Rücken, da sie jetzt im Bett aufrecht saß und streichelte sie. Ihre Haut war ein bißchen faltig und rauh, aber sehr angenehm zu greifen. Sie schaute ihn mit großen Augen an, schien gar nicht recht zu begreifen, was vor sich ging.

“Du bist ja ein Schwerenöter, wie?“ Wie zur Bestätigung hielt sie seinen Pimmel, der bei der Berührung ihres Rückens wieder steif geworden war, und drückte ihn sanft. Er fuhr fort, ihren Rücken zu liebkosen und hatte bald die Hand an ihrer Seite, wo sich ihre nackten Brüste abzeichneten. Sie waren von mittlerer Größeund für ihr Alter noch recht kräftig und strack. Sicher waren sie schon praller gewesen, und sicher waren die Brüste einer jüngeren Frau besser geformt. Aber diese hatte den Vorzug, gut greifbar zu sein, und ihre reife Haut war hervorragend zu streicheln. Michaels Finger waren schnell an ihre Brustwarzen gewandert und spielten mit ihnen.

Sein Schwanz versteifte sich enorm bei dieser Übung, so dass Erika, die ihn immer noch in der Hand hielt, erstaunt ausrief: “Wie schnell das bei dir geht! Gerade eben hattest du doch deinen Erguß!“Michael schaute sie neckisch an und erwiderte: “Das ist doch kein Wunder, wenn du dabei bist…“Fröhlich küßten sie sich wieder auf den Mund. Michael war überglücklich: endlich lag er mit seiner Tante so im Bett, wie er es seit Tagen ersehnt hatte, und endlich konnte er ihren wunderschönen weiblichen Körper betrachten, der zwar nicht mehr der jüngste war, aber unglaublich vertraut und doch aufregend. So setzte er sich ebenfalls auf, küßte sie ausgiebig und knetete ihre Brüste durch. Sie ließ es bereitwillig geschehen und unterstützte ihn dadurch, dass sie sein Geschlecht kräftig masturbierte.
“Gefallen sie dir?“ fragte sie ihn flüsternd.

“Und wie!“ Michael war ganz begeistert von der Berührung ihrer Nippel. Behutsam massierte er die Brüste, zwirbelte ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger, und hielt sie wie Äpfel in den Händen. Zwar hatte er im Freibad schon jede Menge nackter Busen gesehen, aber angefaßt hatte er noch keinen.
“Weißt du was?“ fragte er daher geheimnisvoll. Sie schüttelte den Kopf und sah ihn in die Augen. Schondieser Blick genügte, dass er von ihr abließ und sie sich in die Arme fielen und voller Liebe und Hingabe küßten. “Weißt du was?“ fragte er noch einmal. “Ich habe noch nie eine Frau so berührt wie dich.““Und so bin ich auch die erste, die dich da berührt?“ Erika strich mit der Hand wieder über sein Geschlecht, das steil aufgerichtet an seinem Bauch hinaufwuchs.

Er jauchzte glücklich. “Ja, wirklich!“ Seinen Schwanz in der Hand, umarmten sie sich wieder und küßten sich auf die Lippen.
“Du, mein Junge, öffne doch einmal deinen Mund…“Er unterbrach seine Liebkosung und tat wie geheißen. Seine Tante schob ihm vorsichtig ihre Zunge zwischen die Lippen, und er empfing sie angenehm überrascht in seiner Mundhöhle. Bald spielte auch seine Zunge mit der ihren das Spiel der Liebe, ein Spiel, das bald an Heftigkeit zunahm und dazu führte, dass sie sich wieder auf die Kissen zurücklegten und leidenschaftlich umarmten.

Nun hielt er mit beiden Armen ihren Oberkörper fest, wodurch ihre Brüste an die seinen gepreßt wurden. Schon diese zarte Berührung machte ihn fast verrückt, der Zungenkuß jedoch brachte ihn vollends um den Verstand. Sein Schwanz preßte sich mit aller Kraft gegen ihren Unterkörper, sie antwortete darauf damit, dass sie ebenfalls ihren Unterleib gegen ihn drückte. Doch immer noch hatte sie ihr Höschen an, so dass sich die Eichel des Jungen an ihrem Baumwollstoff rieb. Erika war hin- und hergerissen: sollte sie ihren Slip ausziehen, um ihren Neffen zu sich zu lassen – oder war das einfach eine verbotene Sache, die nicht Vorkommen durfte?Sie rieb ihren Unterkörper verführerisch an seinen Schweif, ließ aber dann plötzlich los, um ihn aufs neue in die Hand zu nehmen und ihn zum Höhepunkt zu bringen.

Was den Geschlechtsverkehr zwischen ihr und ihrem Großneffen betraf, war sie sich noch zu unsicher – sie wollte sich nicht damit überfahren lassen. Michael war überrascht, aber er ließ es geschehen. Sie legte sich neben ihn und bearbeitete wie zuvor sein steifes Glied, während er sich keuchend und stöhnend an ihren Brüsten zu schaffen machte, sie in den Händen knetete, mit ihren Brustwarzen spielte. Er mußte wild mit den Beinen zappeln, während er von seiner Großtante befriedigt wurde, und so dauerte es nicht allzu lange, bis er endlich in ihre Hand kam. Aufs neue schoß eine Fontäne seines Samens mit hohem Druck aus seinem Penis und landete auf seinem Oberkörper und ihrem linken Arm. Während er in einzelnen Schüben entlud, küßte sie ihn auf ihre geile Art, so dass er von ihr wie eingehüllt war.

“Mein Junge“, sagte sie schließlich stolz wie eine Mutter auf ihren Sohn, “das war ja eine Riesenladung!“Sie hob das herumliegende Nachthemd auf und wischte beiden den Samen vom Körper und von der Eichel ab. Erschöpft legte sich Michael zurück und sah zu, wie sie ihn abwischte. Dumpf erinnerte er sich während ihrer Schlacht im Bett, dass sie nahezu dabei waren, miteinander zu schlafen, dass sie im letzten Moment jedoch einen Rückzieher gemacht hatte. Er konnte sich vorstellen, warum, daher sprach er sie nicht darauf an. Aber schade war es schon: wie gerne hätte er alles mit ihr gemacht, und nicht nur von ihr befriedigt zu werden -zumal er es noch nie mit einer Frau gemacht hatte. Und warum sollte er das nicht bei seiner Großtante lernen, wenn sie sich doch ohnehin so nahe standen?Sie blickte ihn ernst an.

“Du weißt, dass das niemand wissen darf, was wir hier getan haben, ja?“ Er nickte betreten. “Wir haben uns immer schon lieb gehabt, das war immer schon so…“ Bei diesen Worten streichelte sie seine Wangen und sein Haar. “Aber so vieles dürften wir eigentlich nicht tun.“ Bei diesen Worten beugte sie sich über ihn und küßte ihn. “Aber viele Verbote sind einfach falsch, sie sind nicht gut. Ich finde, das kann uns niemand verbieten!“ Ganz wohl war es ihr zwar nicht in ihrer Haut, aber sie schien sich selbst überzeugen zu wollen. “Ach“, rief sie plötzlich und legte ihre Hände auf Michaels Bauch, “du bist solch ein hübscher Kerl, warum soll denn das verboten sein?“ Sie lachten sich an. Alle Zweifel waren verschwunden. Was ihnen beiden guttat – was konnte daran falsch sein? Was ihnen so viel Lust bereitete, so schöne Stunden gebracht hatte, wie konnte das schädlich sein?Michael legte seine Arme um ihren Hals. “Ich hab dich so lieb! Und das war so toll, wie du das gemacht hast!“ Zärtlich küßten sie sich wieder. Nach diesen Zärtlichkeiten legten sie sich endgültig zum Schlafen.

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