Die Sexsklavin vom Chef

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“Was steht denn in dem Brief?“ fragte meine Frau. Ich schwieg und legte den Brief lesbar umgedreht zu ihr auf den Esszimmertisch. Es war die Mitteilung über den Versteigerungstermin. Schon seit zwei Jahren hatten wir extreme Schwierigkeiten, die Raten zu bezahlten, nachdem der Wäschereibetrieb, in dem meine Frau arbeitete, in Konkurs ging. Sie fand anschließend keine neue Arbeit und wurde zur Hausfrau. Auch unsere Eltern konnten uns nicht helfen, denn sie kamen selbst gerade so über die Runden.

Vor einem Jahr war der Engpass so groß, dass ich deshalb bei meinem Chef vorstellig wurde. Meine Hoffnungen waren nicht groß gewesen, als ich zu ihm ging, doch er war kulanter als ich erwartet hatte. Er gab mir ein Personaldarlehen über 30.000, – DM. Obwohl ich zunächst erleichtert war, war mir aber auch bewusst, dass damit unser Problem nicht grundsätzlich gelöst war. Schon sechs Monate später konnte ich die Überweisung an die Hypothekenbank wieder nicht durchführen lassen. Mein Chef half noch mal aus.

Aber es war verständlicherweise seine letzte Hilfe. Jetzt konnten wir den Lauf der Dinge nicht mehr aufhalten. Ich sah ihr in die Augen und bemerkte ihre Tränen in ihren hübschen braunen Augen. Zärtlich streichelte ich ihre Wange und strich ihr durch ihr halblanges, kastanienbraunes Haar und versuchte sie zu trösten: “Schatz, die Welt wird nicht untergehen. Aber wir müssen uns eine Wohnung suchen.“Wenigstens hatte ich einen festen Arbeitsplatz, auf den ich auch sehr stolz war. Bei Opel-Müller hatte ich als 16-jähriger die Lehre zum KFZ-Schlosser gemacht und war dort neun Jahre als Geselle tätig. Vor drei Jahren wechselte ich zu Klaus-Schneider-Automobile. Nun, mit 31 verdiente ich wirklich nicht schlecht.

Vor acht Jahren hatte ich Lisa bei einem Betriebsfest kennen gelernt. Sie war mit einem Kollegen dort. Doch ihre Beziehung war ziemlich am Ende. Sie hat mir sofort gefallen. Sie ist einen Kopf kleiner als ich mit ihren 168, aber sehr wohl geformt mit einem niedlichen Gesicht, weichen Rundungen und sehr hübschen Beinen. Und so wie ich sie damals das erste mal sah, sehe ichsie heute noch gerne. In einem schwarzen, halblangen Kleid mit schwarzen Strümpfen und High-Heels.

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Ein Jahr später heirateten wir und ein weiteres Jahr kauften wir dieses Haus. Anfangs wollten wir auch Kinder, aber das wollte nicht gleich gelingen. Als wir später bemerkten, dass unsere finanzielle Situation recht eng war, lies sie sich die Pille verschreiben. Wir waren beide der Meinung, dass wir erst dann Kinder haben sollten, wenn wir auch gute Voraussetzungen dafür haben würden. Nun waren wir beide 31 geworden und es sah nicht gerade sehr günstig aus.

Gut, dass mein Chef mit mir zufrieden war, denn dass gab mir doch etwas Hoffnung. Klaus Schneider ist ein wirklich sympathischer Mann, etwa 41 Jahre alt und manchmal etwas klotzig, aber trotzdem ein guter Chef. Vor zwei Jahren waren meine Frau und ich mal auf einer Betriebsfeier. Da kam er gerade an mir vorbei, als ich neue Getränke holte. Er legte mir eine Hand auf die Schulter und sprach mir nahe ins Ohr: “Kompliment, Müller, eine scharfe Frau haben sie da. Ein hübsches Ding. Gefällt mir sehr gut.“Wie ein Kumpel klopfte er mir auf die Schulter und ging weiter. Ich wusste nicht viel über sein Privatleben.

Man munkelte, dass er gelegentlich eine Freundin hat. Seine Frau ist eine grobe, dünne, sehr damenhafte Person. Sie stolziert regelrecht, wenn man sie gehen sieht. Ihre langen, blonden Haare sehen offensichtlich sehr häufig einen Damensalon. Mir scheint sie etwas älter zu sein als ihr Mann.
Nachdem wir diesen Brief bekommen hatten, war mir ganz mulmig zu Mute. Meinem Chef fiel wohl am nächs-ten Tag auf, dass es mir nicht gut ging. “Was ist los, Müller, Probleme?“ fragte er. Ich nickte und er schob mich mit seinem kräftigen Arm in sein Büro und schloss die Tür. Ich erzählte ihm von dem Brief und meinen Sorgen. Er hörte mir aufmerksam zu und sagte dann: “Müller, kommen Sie heute Abend mal zu uns. Wir, meine Frau und ich, laden sie beide zum Essen ein, OK?“Meine Frau war sehr aufgeregt. Lange Zeit verbrachte sie im Bad. Als ich sie sah, konnte ich es nicht glauben: “So willst du mit mir zu meinem Chef gehen?“ Sie lächelte mich an, nickte mit dem Kopf und drehte sich wie ein Model um ihre eigene Achse. Sie hatte schwarze Strümpfe, High Heels und ein schwarzes, kurzes Kleid an. “Warum nicht. Bin ich nicht hübsch? Du willst doch, dass ich deinem Chef gefalle,“ antwortete sie. Ich stimmte ihr zu und wir machten uns auf den Weg.

Frau Schneider öffnete uns in einem langen, roten Abendkleid. Sie sah sehr lasziv aus und lächelte damenhaft. Sie sprach: “Oh, guten Abend, sie beide, herzlich willkommen. Treten sie ein. “Wir gingen in die Eingangshalle des Hauses, dass eher einer Villa glich. Mein Chef kam in einem dunklen Anzug die breite Treppe herunter und begrüßte uns. Er musterte Lisa von oben bis unten, dass es schon fast peinlich war. Dann sagte er, während er immer noch unverschämt auf ihre wohl geformten Beine sah: “Bezaubernd Lisa, wie wunderschön sie sind.“ Dann leitete er uns in das große Speisezimmer.

Wir nahmen an einem ovalen Esstisch Platz, er an derschmalen Seite, links von ihm Lisa und daneben ich und Frau Schneider gegenüber von Lisa. Ich sah mich um. Die Einrichtung war von sehr gehobener Qualität. Eine dicke, ältere Köchin servierte uns eine vorzügliches Abendessen. Unsere Gesprächsthemen waren allgemeiner Natur und nicht sehr spannend. Immer wieder sah er meiner Frau tief in die Augen und sie erwiderte seinen Blicke. Nach dem Dessert kam mein Chef auf unsere Situation zu sprechen:“Müller, ich habe mir Gedanken gemacht. Die Situation ist für sie prekär. Ehrlich gesagt, ist die Versteigerung nicht zu vermeiden. Aber ich mache ihnen ein Angebot. Bitte unterbrechen sie mich nicht und lassen sie mich erklären. Ich mache es kurz. Es ist möglich, dass sie aus der Versteigerung mit weiteren Verpflichtungen herausgehen. Und sie brauchen eine Wohnung. Also, ich biete ihnen folgendes an. Die Unterdeckung bei der Versteigerung übernehme ich.

Außerdem biete ich ihnen beiden unsere Einliegerwohnung mietfrei im hinteren Teil des Gebäudes an. Sie brauchen sich keine Gedanken mehr um ihre finanzielle Situation machen und können sorgenfrei leben. Unter einer Bedingung.“Ich war völlig platt und bemerkte, dass mein Mund offen stand: “Welche, Chef?“ Er lächelte und schaute Lisa eine ganze Weile still an, sah von ihrem zierlichen Gesicht auf ihren Ausschnitt und dann wieder in ihre Augen, bis er mir seinen Blick zuwendete. Dann sagte er mit ruhiger Stimme: “Müller, oder darf ich Rolf zu ihnen sagen, sie haben eine sehr schöne Frau und sie gefällt mir schon seit langem. Ich begehre sie und möchte mit ihr schlafen.“Er stand auf und reichte meiner Frau die Hand. Ich war im Schock und nicht in der Lage, auch nur einen Ton heraus zu bringen. Ich sah nur, wie Lisa ihre zarte rechte Hand in die seine legte. Er schloss seinen dicken Daumen um ihre Hand und geleitete sie zur Tür. Ich war wie im Krampfzustand und blickte hinterher. Ich wollte aufstehen, doch Frau Schneider beugte sich über den Tisch und ergriff meinen Oberarm: “Bleiben sie sitzen, Rolf. Lassen Sie sie!“ Ich weiß nicht warum, aber ich blieb konsterniert sitzen. Meine Ehefrau entschwand mit meinem Chef durch die schwere Holztür, die sich hinter ihnen schloss.

Die feine Dame war aufgestanden und setzt sich zu mir und hielt meine Hand. Sanft sagte sie: “Es ist wirklich die beste Lösung, Rolf.“ Ich schaute sie mit großen Augen an:“ Aber er ist ihr Ehemann, wie können sie das zulassen.“ Sie schmunzelte: “Ach Rolf, mein Mann hatte schon viele Freundinnen. Aber er hatte nie lange Freude an ihnen. Über kurz oder lang wollten sie ihn immer ganz für sich. Nun hat er die Nase voll und möchten etwas auf Dauer. Mir genügt das schöne Leben als seine offizielle Frau. Ich habe nicht viel Interesse an Sex. Darum lasse ich ihm auch sein Spielzeug. Und ihm gefällt Lisa schon sein langem. Er möchte, dass sie sein festes Spielzeug wird.“Ich war längst auf meinem Stuhl zusammengesunken und die Gedanken rasten mir durch den Kopf. Wie war so etwas möglich? Es kam mir vor wie ein Alptraum. Niemals wollte ich meine Frau mit einem anderen teilen. Aber unsere hoffnungslose finanzielle Lage war mir auch bewusst. Die würde damit natürlich plötz-lieh verschwunden sein. Ich fand in meinem Kopf keine Lösung.

Frau Schneider sprach wieder, nachdem sie eine Weile geschwiegen hatte: “Rolf, kommen sie mit in den Salon!“ Sie geleitete mich und ich nahm in einem voluminösen Ledersessel Platz. Ein Kaminfeuer brannte. Sie reichte mir einen Whiskey auf Eis und setzte sich in einen anderen Sessel. Sie sagte:“Rolf, sie werden damit zurecht kommen. Sie werden ihre Frau ja nicht verlieren. Sie werden sie weiterhin an ihrer Seite haben. Nur müssen sie akzeptieren, dass er sie sich nach Belieben zum Spielen nimmt. Aber daran werden sie sich gewöhnen.“ Der Whiskey tat mir gut und ich konnte nachdenken.

Ich schaute Frau Schneider an: “Was macht er jetzt mit ihr.“ Sie antwortete prompt: “Na, er fickt sie.“ Ich schluckte und stellt mir vor, was er gerade mit ihr machte. Aber ich blieb sitzen, denn ein Gefühl in mir sagte, dass es die einzige Lösung war. Ich hatte keine Ahnung wo das hinführen sollte, aber ich blieb sitzen. Sie sagte: “Er ist gut gebaut, Rolf. Eine Frau, die er einmal gestoßen hat, will ihn haben.“ Ich schüttelte mit dem Kopf. “Ich bin auch gut gebaut,“ sagte ich trotzig. Sie lachte: “Aber sicher nicht wie er. Sie stand auf, kniete sich unverfroren vor mich hin und machte mir die Hose auf. In dem Zustand, in dem ich war, lies ich es willenlos geschehen. Irgendwie war mir im Moment alles egal.

Wortlos kramte sie meinen Penis heraus und legte ihn auf ihren Handfläche, als wolle sie ihn wiegen. Dann stopfte sie ihn mir wieder in die Hose und setzte sich wieder in ihren Sessel. Dann sagte sie: “Nicht schlecht,Rolf, aber da kommen sie nicht mit.“ Ich hatte immer gedacht, dass meine nicht gerade dünnen 18 cm reichlich sind. Aber offensichtlich gab es da noch andere Kaliber. Aber das allein macht es doch nicht aus. Sie schien Gedanken lesen zu können: “Klaus ist ein kräftiger Kerl, stämmig und ein Bild von einem Mann. Und er kann mit Frauen umgehen. Gehen sie davon aus, das Lisa es auch so sehen wird.“ Das saJ3, ich war aufgeklärt. Dieser Kerl lag jetzt vermutlich zwischen ihren Schenkeln und fickte ihr jede Zurückhaltung aus dem Leib. Schöne Bescherung. Ich bekam einen weiteren Whiskey und unterhielt mich mit Frau Schneider.

Leicht angesäuselt hatte ich die Zeit vergessen. Ich hörte Schritte und sah auf meine Armbanduhr. Zwei Stunden waren vergangen und da standen sie in der Tür. Lisa hatte ein langes, blaues Herrenoberhemd an, dass ihr bis zu den Oberschenkel reichte. Sie stand da mit ihren nackten Beinen und Füßen auf den Fliesen und sah mich mit leicht verklärtem Blick an. Mein Chef stand neben ihr in einem weißen, sehr langen Hemd, wo unterhalb seine wuchtigen Beine mit den massiven Waden zu sehen waren. Die Ärmel waren halb hoch gekrempelt und zeigten seine starken, behaarten Unterarme.

Er setzte sich auf die große Ledercouch und nahm sich meine Frau quer zu sich auf den Schoß. Ihre schönen, seidig glänzenden Beine lagen geschlossen auf dem Leder. Ohne jede Zurückhaltung und Scham nahm er den Kopf meiner Frau und küsste sie auf ihre weichen, sich öffnenden Lippen. Es war deutlich wahrnehmbar dass er ihr seine Zunge in den Mund schob und darin her-umwirbelte. Beide Pranken hatte er um ihren Hals und Hinterkopf gelegt und ihre Arme umschlossen seinen massiven Hals.

Der Whiskey in mir sorgt bei mir für einen ruhigen Zustand und lies mich Zusehen. Frau Schneider fragte: “Na, wie gefällt dir dein neues Spielzeug?“ Er reagierte nicht und knutschte weiter. Erst nach einer Weile zog er meiner Frau seine Zunge aus der Mundhöhle und sagte: “Sie ist phantastisch. Sie ist der beste Fick, den ich je hatte.“ Das war alles was er sagte und unbekümmert knutschte er sie weiter. Erst nach einer Weile hörte er auf damit und legte sich ihren Kopf auf seine Schulter.

Sie fing sofort an, seinen Hals zu liebkosen und mit Küssen zu bedecken. Er sah mich an: “Rolf, ihre Frau verhütet. Welche Pille nimmt sie?“ Ich war verdutzt und antwortete: “Ich weiß es nicht, wieso?“ Er antwortete: “Ich will die Marke wissen. Holen sie bitte die Packung!“ Ich wußte wirklich nicht, was das sollte. Warum wollte er das. Ich hatte eine Idee: “Ich kann nicht mehr fahren Chef, der Whiskey.“ “Fahr du ihn,“ sagte er zu seiner Frau, die sofort aufstand und mich mit sich winkte. Wir fuhren in ihrem A-Klasse Mercedes die paar Minuten zu unserem Haus und ich holte die Packung aus dem Medizinschrank.

Nach 15 Minuten waren wir wieder da und ich legte die angebrochene Schachtel mit den Anti-Baby-Pillen meiner Frau vor ihm auf den Tisch. Er hob meine Frau von seinem Schoß und setzt sie neben sich wobei er ihr die Oberschenkel übereinander verschränkte. Das lies er nicht unkommentiert: “Sie ist voll mit meinem Samen, dass muss nicht alles auf der Couch landen.“ Lisastreichelte ihm die prallen Oberschenkel und sah ihn dabei ständig an. Ich kam mir wirklich ziemlich abgemeldet vor.

Andererseits war ich auch verwirrt, weil ich in meinem Unterleib eine deutliche Spannung spürte, die ich aber nicht wahrhaben wollte. Es konnte nicht sein, nein es durfte nicht sein, dass mich die Situation auch noch erregte. Ich tat geistig alles um es zu unterdrücken. Er nahm die Packung mit den Pillen und es schien mir, als wenn er sich überhaupt nicht für die Marke interessierte. Er nahm die Pillenfolie aus der Schachtel und begann wortlos und ohne eine Mine zu verziehen, die Pillen einzeln nacheinander in den Aschenbecher auszudrücken. Mit klingendem Geräuschen sammelten sich die Pillen im gläsernen Ascher.

Mir erschien es wie eine Zeremonie und mir dämmerte es bezüglich seines Vorhabens. Dann griff er die Whiskeyflasche und goss einen kräftigen Schluck dazu. Sein silbernes Feuerzeug schnappte und er flambierte das Präperat. Schweigend sahen wir alle zu, wie die Pillen in den bläulichen Flamen lagen. Dann lehnte er sich wieder zurück und zog meine Frau wieder auf seinen Schoß, rücklings zu ihm mit ihrem Gesicht zu mir. Dieses Mal spreizte er ihr die Schenkel und ich sah sofort, was er mir wohl zeigen wollte. Ein schleimig, weißer Batzen Sperma wälzte sich aus ihrer Vagina und zeigte sich dem flackernden Licht des Kaminfeuers.

Langsam knöpfte er ihr das Oberhemd auf bis es auseinander fiel und den Blick auf ihre weichen, vollen Brüste frei gab. Mit einer Hand machte er kreisende Bewegungen über ihren Unterbauch und sprach: “Rolf,ich möchte, dass wir uns duzen. Deine Frau hat mir erzählt, dass ihr Kinder wollt, wenn eure finanziellen Probleme nicht mehr vorhanden sind. Sie wird Kinder bekommen. Aber von meinem Sperma. Mir gefällt dieser schöne Bauch. Ich möchte das er an schwillt. Ich werde ihn mit meinem Baby füllen. Ich stehe unheimlich auf schwangere Frauen und möchte, das mein Spielzeug immer schwanger ist. Lisa ist wie geschaffen für mich Kinder aus zu tragen. Viele Kinder. Ich werde sie die nächsten Jahre schwanger halten.

“Beide sahen mich ohne besondere Regung in ihrem Gesicht an. Ich konnte nicht fassen, dass Lisa schwieg. Sie sagte nichts und ihr Blick lies nicht, aber auch gar nicht erkennen, welcher Meinung sie war. Und ich sagte auch nichts. Ich bemerkte nur, dass ich Schwierigkeiten hatte, eine Erektion zu vermeiden. Es war eine Mischung aus Ärger, Pein und Lust. Er legte meine Frau auf die Couch mit dem Kopf auf ein Kissen. “Whiskey?“ fragte er mich. Er stand auf und goss mir reichlich ein. Seine Frau tat Eis dazu und er reichte mir das Glas. Er sah auf mich herab und knöpfte sich sein Hemd auf.

Meine Augen richteten sich sofort auf dieses Ding, was da halb steif vor ihm wippte. Aus dem Hintergrund vernahm ich die Stimme von Frau Schneider: “Na? Habe ich es ihnen nicht gesagt, Rolf?“ Sie hatte es gesagt und sie hatte recht. Was für ein Schwanz. Er griff ihn mit seiner linken Hand und hob ihn in meine Richtung. “Damit, Rolf, damit werde ich deine Frau schwängern,“ gab er mir zu verstehen. Dann drehte sich der Bär um, schritt zur Couch. Mit beiden Händen drückte er die Knie meinen Weibes auseinander. Ohne auch nur diegeringste Scham, als ob es das selbst verständlichste der Welt wäre, steckte er diese monströse Glied meiner Ehefrau in die verschmierte Scheide und begann augenblicklich sie zu ficken.

So ein Stöhnen von ihr hatte ich noch nicht gehört. Ihre Beinen wickelten sich um den Mann und ihre Füße machten kreisende Bewegungen. Was für ein Bild. Ich saß da, wie in einem Film, wie im Kino. Es war ein Pornofilm der da ab lief. Nur die Darsteller waren mir bestens bekannt. Frau Schneider grinste zu mir herüber und sprach sanft: “Sie dürfen ruhig wichsen, Rolf. Fühlen sie sich bei uns wie zu Hause.“ Diese Frechheit, diese Unverfrorenheit, ich konnte es einfach nicht fassen. Und ich konnte nicht begreifen, warum ich jetzt auch noch geil war. War ich nicht normal? Wie konnte mich so eine Dreistigkeit erregen. Aber mir war eigentlich jetzt auch alles egal. Ich kramte meinen Schwanz aus der Hose und fing an mir den Schaft zu reiben.

Das tat gut. Eigentlich hätte er nach den vielen Whiskeys nicht mehr stehen dürfen. Aber er stand. Wie eine eins. Ich sah meiner Frau konzentriert zu, in ihr Gesicht, das sich mit verschlossenen Augen zu lustvoll verzerrte. Meine Frau, konnte das meine Frau sein. Sie hatte kein bisschen widersprochen, sie hatte alles willenlos hingenommen, sie hatte sich ihm förmlich hingegeben. Nun lag sie da und empfing mit voller Lust und Sehnsucht seine Stöße. Die Stöße meines Chefs, den ich so sehr schätzte.

Als er seinen Kopf nach hinten riss und grunzte und ganz ohne jeden Zweifel ohne jede Hemmungen in mei-ne Frau ejakulierte, da pladderte mir alles was ich hatte auf mein Oberhemd zwischen die Revers meines Sakkos. Auch ich schämte mich kein bisschen. Das war mein Recht. Ich tat auch so, als wenn alles normal wäre und ich tat noch eines. Ich gab mir keine Blöße. Wie ein Mann tat ich so, als wenn alles normal wäre. Völlig normal, dass mein Chef sich meine Frau einfach so nimmt und sie vollfickt. Das passiert jeden Tag, such is life.

Oh, ich konnte noch Englisch denken. Wie fit ich noch war. Soll er sie doch dusselig vögeln. Hauptsache wir haben keine Schulden mehr. Ich wollte noch einen Whiskey von der damenhaften Schlampe und ich bekam ihn. Ich dutzte meinen Chef sogar: “Na, macht es Spaß Klaus, ist sie nicht schön eng?“ Ich wusste, dass ich besoffen war. Er lachte lauthals: “Hahahaha, Ja, das ist sie.“ Das erst Mal hörte ich eine Stellungnahme meiner Frau: “Rolf, du bist betrunken, Rolf….“ Er unterbrach sie, in dem er ihr seine flache Pranke entgegen hielt.

Er zog diese verschmierte Fettwurst aus ihr heraus und sagte: “Geh zu ihm, sprich mit ihm!“Mein engelhaftes Weib schwebte auf mich zu und setzte sich doch tatsächlich mit ihrer samengefüllten Grotte auf meinen Schoß. Ich spürte ihren warmen Arsch auf meinem ausgewrungenen Pimmel. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir sanft ins Ohr: “Rolf, wir hatten keine Wahl, mein Liebling. Wir haben 40.000,- Mark Schulden, bald sind es vielleicht 100.000.“ “Fümmschichdausend,“ lallte ich. Sie runzelte die Stirn. “Euro, fümmschichdausend Euro, wir kriegen bald den Euro,“ fügte ich hinzu. Sie steichelte mir die Stirn und sagte: “Wir werden das durchstehen, Rolf.
Die Schneiders sind wirklich nett zu uns.“ Ich nickte und schwieg und sie knuddelte mich. Es wurde wirklich noch ein schöner, lustiger Abend, denn er fickte sie nochmal. Nein, sie fickte ihn, denn er saß auf der Couch und sie ritt auf seiner steifen Fleischwurst herum. Sehr vergnüglich.

Ich schlug die Augen auf und merkte, dass ich einen dicken Schädel hatte. Wo war ich? Was war das für ein Raum? Es war hell draußen, denn über meinem schmalen Bett war ein Fenster. Ich rappelte mich hoch. Ein großer Garten? Ach der Garten. Ich legt mich wieder hin und wusste wo ich war. Im Hause meines Chefs. Ich schlug diese kratzige Wolldecke weg, setzt mich auf die Bettkante und grub meinen Kopf in beide Hände. Oh, Gott, ich musste viel gesoffen haben. So langsam, aber ganz langsam kamen meine Erinnerungen.

Ich blickte aus dem Fenster auf den Garten und versuchte zu realisieren, was passiert war. Mir war klar, es war alles wahr. Kein Zweifel. Er hatte meine Frau gefickt. Und er hatte ihre Pillen verbrannt. Mein Gott, dachte ich, wie soll es jetzt weitergehen. Was war mit der Arbeit. Ich…., gut es war Samstag, Gott sei dank. Wir würden hier also wohnen. Aber was würden meine Kollegen dazu sagen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das erklären sollte. Und meine Eltern, wie würden die das finden. Oh, Gott, die hatten ja noch keine Ahnung wegen dem Haus.

Und Lisa’s Eltern? Die auch nicht. Scheiße, scheiße, scheiße, dachte ich. Der würde jetzt Lisa ficken, wann immer er sie braucht. Für einen Moment dachte ich, ich müsse weg rennen, weit weg, aber wohin. Scheiße, daswar keine Lösung. Ich liebte meine Umgebung hier, ich liebte Lisa und auch meinen Job. Nein, weg rennen war kein Thema. Ich gab mir einen Ruck. Irgendwo musste es hier was zu frühstücken geben.

Ich kratzte meine Klamotten zusammen und zog mir nur das Oberhemd und die Unterhose an. Dann ging ich zur Tür. Es war dort ein Flur und eine Treppe ging hinab. Ich hörte Stimmen. Jetzt kannte ich mich wieder aus und kam in die Essküche. Da saßen sie, die Schneider, er und meine Frau am gedeckten Frühstückstisch. “Rolf!!!“ kam es mir aus drei Kehlen entgegen. Ich winkte nur lässig und setzte mich auf einen freien Stuhl. “Hast du gut geschlafen,“ dutzte mich die Schneider. Ich hob langsam meinen schweren Kopf, schaute ihr grinsend in die Augen und sagte:“ Ja, liebe Ruth.“ Ich hatte Ruth zu ihr gesagt, zu dieser alten Schnepfe.

Ich wartete auf ihren Protest, aber er kam nicht. Sie sagte nur: “Kaffee?“ Ich nickte, es war wie im Hotel. Lisa saß neben mir und streichelte mir über den Hinterkopf. Sie sagte: “Etwas viel Whiskey, mein Schatz.“ Ich nickte und strich mir ein Toast mit Letta voll. “Wir haben gerade über den Umzug gesprochen,“ sprach der Bär zu mir. Ich lies meinen Kopf gesenkt und schlug nur die Augen fragend zu ihm auf. Er schaute etwas verwirrt: “Wir bestellen ein Umzugsunternehmen, am nächsten Wochenende ist euer Zeug hier. Ich zeige euch nach dem Frühstück eure Wohnung.“ Ich schmollte meine Lippen und sagte mit einem Hauch von Zynismus: “Sehr zuvorkommend Chef, wirklich.“Ich glaube, er hat sich da etwas verarscht gefühlt, aber er sagte nichts.

Wir nahmen alle ziemlich schweigendunser Frühstück ein. Dann gab es eine Führung durch das Haus. Er muss wohl stolz auf seinen Erfolg sein, dachte ich, so wie er alles kommentierte. Dann bekamen wir endlich unsere Wohnung zu sehen. Ich war sehr überrascht. Die war echt groß, mindestens 120 qm und auch hell. Es gab einen Wohnraum, eine etwas kleine Küche, ein Bad, ein Schlafzimmer und vier weitere Räume, die er Kinderzimmer nannte. Dann gab er uns die Schlüssel. Er behielt einen für sich, was er auch nicht unkommentiert lies: “Wegen…., ja Rolf du weist schon, ich möchte eben jederzeit Zugang haben.“ Mehr sagte er nicht und ich hatte auch nichts anderes erwartet.

Am Montag war alles normal in der Firma. Meine Frau war zu Hause damit beschäftigt, Kisten zu packen. Klar hatten wir am Sonntag noch über alles geredet, doch ich war sehr zustimmend zu allem was sie sagte. Sie war zwar sauer darüber, weil sie der Ansicht war, dass ich nicht meine richtige Meinung äußern würde. Vielleicht war es auch so. Es war sicher so, denn ich fühlte mich in dieser bockigen Haltung in der Phase wohl. Mir machte mein eigener Zynismus Spaß. Den gab ich aber am Dienstag auf und wir heulten uns beide aus. Mir war es jetzt wohler zumute, doch ich musste mit Klaus und Ruth noch reden. Zwischen uns war einiges noch nicht klar.

Mein Chef behielt mich als Letzten am Mittwoch in der Firma. Dann lud er mich in eine Kneipe gegenüber ein. Er wollte mit mir unter vier Augen sprechen und ich wollte das auch. Wir bekamen zwei Weizenbier und er fing an:“ Rolf, ich möchte dir mal von ganzem Herzensagen, dass ich dich sehr mag.“ Seine Pranke strich über mein Haar, während meine Lippen unweigerlich schmollten. Er fuhr fort. “Du bist mein bester Mann, und ich möchte dich behalten. Ich möchte, dass du mich verstehst. Weist du, die Lisa ist eine so wunderschöne Frau, ich konnte mich schon kaum zurückhalten, als ich sie das erste mal sah. Ich bin vernarrt in sie. Mit Frauen hatte ich nie viel Glück. In hoffe du verstehst was ich meine. Auch Ruth war nur so einen Art Pflichtheirat. Wegen dem Geschäft. Ich habe es von ihrem Vater übernommen. Bald hatte ich eine Freundin, und dann noch eine und noch eine. Aber es war so erbärmlich. Sie wollten alle nur mein Geld. Und mich natürlich. Ich war richtig frustriert. Der Laden lief recht gut, aber mir ging es lausig. Bis ich deine Frau sah. Wirklich, ich wollte sie haben. Sie ist genau das, was ich mir unter einer Frau vorstelle. Erst habe ich es auch nicht geplant. Aber als du das zweite Mal wegen eines Kredites zu mir kamst, da dachte ich daran. Nimmst du mir das übel?“

Ich schaute auf mein Weizenbier und dachte nach. Dann fand ich Worte: “Nein, ich kann es verstehen. Du bist in einer anderen Position. Aber für mich ist es schwer. Ich fühle mich so hilflos dabei.“ Auch er sah auf sein Weizenbier und sein Blick schien leer. Er brauchte auch Zeit um wieder zu sprechen: “Rolf, ich bin ein umgänglicher Mensch. Ich will sie dir nicht wegnehmen. Sie wird doch deine Ehefrau bleiben. Ich tue alles für dich, und sie natürlich, dass es euch gut geht. Aber verstehe, ich brauche sie, ich habe so eine Lust auf sie, ich möchte sie gerne für mich, sexuell. Ich brauche eine Frau, die ich mir jederzeit greifen kann, wennich einen Ständer kriege. Außerdem habe ich einen unglaublich starken Drang danach, eine Frau schwanger zu machen. Ich stehe da unheimlich drauf. Und es ist viel reizvoller, eine Verheiratete zu schwängern. Es ist zu lustvoll. Ich kann es kaum abwarten, dass sie mit einem geschwollenen Bauch herumläuft und ich weiß, dass da mein Baby drin ist. Und Rolf, eines ist ganz wichtig. Darauf muss ich mich verlassen können. Es geht nicht, dass du mit ihr schläfst. Ich habe dass auch mit ihr geklärt. Meine Frau und ich haben getrennte Schlafzimmer. Lisa möchte ich nachts bei mir haben. Ich kriege öfters nachts einen Steifen und dann brauche ich etwas, wo ich reinspritzen kann.“

Was er da von sich gab war mir schon längst klar. Das er mir es so deutlich sagte, machte es mir leichter. Ich wusste auch eine Antwort: “Klaus, ich weiß nicht wieich es sagen soll, aber…., aber ich…“ Ich brachte esnicht heraus. Er wirkte etwas hektisch und warf ein:“Ich….. ich bin zärtlich zu ihr, ich tue ihr nicht weh,meinst du das?“ Ich setzte nochmal an. “Nein. Ich weiß, das es so passieren muss, ich meine, ich bin einverstanden. Ich möchte nur, dass erstens die Kollegen nichts erfahren und zweitens, dass du…“ Ich unterbrach und er harkte nach: “Was, Rolf, was?“ “Ich….,na ich muss dir sagen, dass ich dabei erregt war, als du mit ihr geschlafen hast.“ Er ergriff mit seinen beiden Pranken wie ein erleichterter Schuljunge meinen Kopf und hob ihn hoch, zwang meinen Blick in seine Augen und sprach: “Rolf, du machst mir ein Geschenk.“ Und er küsste mich auf die Stirn. Wir lachten beide und hatten dann noch einen ziemlich innigen Abend mit sehr interessanten Gesprächen.

Ja, von mir aus verprügelt mich, dachte ich, ich habe es akzeptiert und ihm somit die hochoffizielle Erlaubnis gegeben. Ich habe es getan. Nun dürft ihr mich beschimpfen. Als gehörnter Ehemann oder so, oder, wie heißt es in England? Cuckold? Nein, das bin ich nicht. Oder doch? Egal. Ich war jedenfalls sehr zufrieden mit den Dingen, denn ich hatte mich in ein Problem eingefügt und es dadurch gelöst. Ich war sehr zufrieden.

Zwei Tage später war der Umzug erledigt. Und während die Arbeiter die Kartons in die Wohnung brachten, vögelte er meine Frau in seinem Schlafzimmer. Ich regelte die Sache mit dem Umzug und alles lief Bestens. Die Möbel standen da wo sie sollten und alle technischen Dingen wurden erledigt. Es war alles so easy, dass ich es kaum glauben wollte. Am Abend saßen wir gemütlich bei gedimmtem Licht um den Esstisch und feierten mit etwas Wein unseren Einzug. Er hatte den ganzen Abend meine Frau auf seinem Schoß. Sie saß mit der Brust zu ihm und ihre schwarz bestrumpften Beine hingen rechts und links seitlich herab. Sie hatte ein fliederfarbenes Satinkleid an, von dem ich aber nur den tief ausgeschnittenen Rücken zu sehen bekam. Das Kleid war so hoch geschoben, das ich ihre nackte Haut oberhalb ihrer halterlosen Nylons sehen konnte.

Er hatte so eine Art Hausmantel aus Seide an. Immer wieder strichen seine großen Hände liebevoll über ihre zarte Rückenhaut. Die ganze Zeit, und wir saßen vielleicht vier Stunden zusammen, steckte sein Penis in ihrer gedehnten Scheide. Bewegt haben sie sich kaum, aber so gegen 20 Uhr 30 grunzte er merkwürdig und schloss die Augen. Offensichtlich hatte es nicht mir hal-ten können und lies seinem angestauten Ejakulat freien Lauf.
Um 21 Uhr 20 passierte das nochmal, doch vorher hatte sie mit zartem Keuchen leicht ihr Gesäß hin und her bewegt. Wir waren so gegen 23 Uhr mitten im Gespräch über Politik, als meine Frau flüsternde Geräusche von sich gab: “Ohhh, Ohhh.“ Möglicherweise hatte sein Schwanz sich in ihr wieder versteift und fing an, sie auszudehnen. Er musste sich wohl nochmal erleichtern, was aber jetzt nicht mehr wie von selbst ging. Dieses Mal griff er ihr mit seinen kräftigen Händen um die Taille und hob sie hoch und runter. Wie eine Puppe wichste er mit ihrem Körper seinen Schwanz.

So nach zwei Minuten etwas keuchte und hechelte Lisa einen kräftigen Orgasmus heraus und er kam ein drittes Mal an diesem Abend tief in ihrem Schoß. Nachdem beide wieder normal atmeten, stand er mit ihr auf und entschuldigte sich. So zusammengesteckt wie sie waren trug er sie zu Bett. Ich wollte auch aufstehen um schlafen zu gehen, doch Ruth bat mich, noch einen Moment zu bleiben. Ich erkläre ihr, dass ich aber erst mal pinkeln gehen müsse, denn meine Blase drückte sehr. Ich ging ins Bad und hatte gerade meine Hose geöffnet, als die Tür auf ging. Ich drehte meinen Kopf um und war erschrocken, dass Ruth grinsend in der Tür stand. “Komm mal zum Waschbecken,“ sagte sie. Ich wusste nicht, was sie vor hatte, aber ich tat es. Sie griff mir in den Schritt und zielte mit meinem Penis in das Mamorbecken. “Los, lass es laufen, ich möchte es sehen,“ forderte sie mich auf. Ich brauchte einen Moment, so überrascht war ich und dann pisste ich los. “Ohhh,herrlich,“ gab sie von sich und spielte mir ihrem linken Zeigefinger in dem warmen Strahl. Was für eine Sau, dachte ich.

Doch das war nicht alles, was sie mir bot. Sie flüsterte: “Ich stehe nicht sehr auf Sex, aber so etwas liebe ich.“ Sie beugte sich vor und lies ihre Zunge in dem ziemlich klaren Nass tanzen. Es spritzte zu allen Seiten und ihr enges, rotes Abendkleid wurde benetzt. Dann plötzlich schnappten ihre Lippen über meine Eichel. Ich konnte es nicht glauben, aber sie schluckte den aus Wein hergestellten Natursekt in ihren Hals. War das obszön. Gott, ich hatte nicht erwartet, das Ruth so eine perverse Mistsau ist. Als nach einer ganzen Weile mein Druck nachliejß und die Quelle versiegte, kam sie wieder mit dem Kopf hoch und strich sich mit dem Handrücken über ihre Lippen. Dann begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Ich hatte keine Mühe steif zu werden. Diese Behandlung erregte mich ungemein.

Wir schauten uns durch den Spiegel an. Diese Dame hatte daran ein höllisches Vergnügen und ihre geschlossene Hand mit den sorgfältig lackierten Fingernägeln raste über meinen prallen Penis. Ich brauchte wirklich nicht lange und mein Abgang kündigte sich an. Nun ging sie in die Hocke, drehte mich zu sich und formte ihren Lippenstiftmund zu einem O. Vulgär lies sie dieses O bis zu meiner Schwanzwurzel über meinen losspritzenden Schwanz gleiten. Ernsthaft, alle 18 cm steckten in ihrem Kopf. Ich ejakulierte ihr direkt in den Hals. So etwas hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Meine ganze aufgestaute Ladung kullerte ihrer Speiseröhre hinunter. Sie leckte mir noch sorgfältig meinOrgan sauber und verstaute es korrekt in meiner Hose. “Vielen Dank, Rolf, gute Nacht,“ war alles was sie sagte. Mit wiegendem, damenhaften Schritt gleitete sie aus dem Badezimmer.

In den folgenden Wochen lernte ich immer besser mit unserer neuen Situation zurecht zu kommen. Nur meine Kollegen machten manchmal schnippische Bemerkungen, weil wir im Hause meines Chefs wohnten. Sie werteten es wohl als eine gewisse Bevorzugung, obwohl ich ihnen sagte, dass wir dort ganz normale Mieter seien. Mein Chef bemühte sich, sich nicht mit seinem neuen Spielzeug in der Firma oder vor Kollegen sonst wo zu zeigen. Wenn er mal irgend wohin reisen musste, holte er sich sein Spielzeug aus der Wohnung und brachte es wieder dorthin, bevor er in die Firma zurückkehrte. Er nahm Lisa auch auf kürzere Tagesfahrten mit. Sie erzählte mir, dass er es über alles liebe, während der Fahrt einen geblasen zu bekommen. Er bot ihr nicht immer ein leidenschaftliches Liebesspiel.

Einmal, an einem Samstagmittag waren Lisa und ich in unserer Küche, weil wir uns gemeinsam etwas kochen wollten. Das ist ein kleines Hobby von uns. Wir kochten uns manchmal ganz ausgefallene Gerichte. Diesmal wollten wir Scampis im Wok mit Austernpilzen zubereiten. Ich hörte, wie ein Schlüssel unsere Wohnungstür öffnete. Klaus kam herein. Lisa schnitt gerade eine Salatgurke in Scheiben. Er sagte: “Ich muß gleich noch in den Baumarkt. Was gibt’s denn?“ Die Frage hatte wohl eher Alibifunktion, denn er hob Lisa’s Kleid hoch und legte ihr den Saum über den Rücken. Da sie keine Slips tragen durfte, bot sich ihm einladend ihr hübscher Poan. Dann klemmte er sich den Saum seiner schwarzen Jogginghose unter seinen großen Hodensack, rieb sich kurz die Eichel mit Spucke ein und lies das fette Gerät sofort in der Scheide meine Frau verschwinden. Dann griff er ihr mit beiden Händen an die Hüfte und fickte voll drauflos. Ich sah, wie Lisa mit dem Schneiden aufhörte und sich mit beiden Ellenbogen auf die Arbeitsplatte stützte. Ich rührte derweil weiter im Wok herum und sah mir den Vorgang von der Seite an.

Es dauerte so etwas 2 Minuten, als er sich fest an sie zog und inne hielt. Nur an seinen zusammen gepressten Lippen konnte ich sehen, dass er in ihr kam. Dann zog er das schleimige Ding heraus, ein Flatschen klatschte auf die Fliesen und er verstaute seine noch halb steife Wurst in der Jogginghose, ohne sie ab zu wischen. Wenigstens zog er ihr das Kleid wieder zurecht, als er sich umdrehte und beim Weggehen sagte:“ Tschau, bis später.“Eine Woche später hatte ich Geburtstag. Wir wollten Abends mit Schneiders im Restaurant speisen. Es war ein Freitag Nachmittag, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Lisa rannte mir in der Hauseinfahrt entgegen, als ich aus dem Auto gestiegen war. Mit offenen Armen prallte sie gegen meinen Körper, umarmte und küßte mich. Ich sagte: “Hey, Schatz, du hast mir doch heute morgen schon gratuliert.“ “Ich will dir ja auch nicht zum zweiten Mal gratulieren,“ sagte sie, “Rolf, wir können rein gehen und du kannst mich ficken.“ Ich machte große Augen:“ Ich kann was?“ “Ficken,“ sagte sie, “du kannst mich ficken. Ich bin schwanger.“ Wir rannten ins Haus.

So schnell hatte ich mich noch nie ausgezogen. Ich habe sie wie ein Wilder in die Matratze gevögelt. Es war wunderbar. Erst, als ich abgespritzt hatte, fand ich wieder Worte: “Hat Klaus uns das erlaubt?“ “Ja,“ strahlte sie mich an und küsste mich, “heute ist dein Geburtstag. Es ist ein Geschenk. “Wirklich, es war ein Geschenk. Wir kamen erst wieder aus den Federn, als es Zeit war, sich für das Abendessen zurecht zu machen.
Wir saßen beim Franzosen und hatten alle das Selbe bestellt: Seezunge an Walnussreis mit Sauce Hollandai-se nappiert. Klaus hatte extra einen feinen dunkelblauen Anzug angezogen. Er fragte schmunzelnd: “Na, wie war euer Nachmittag?“ “Schön,“ sagte ich,“ einer der schönsten, den ich je hatte. “Sein Mund zog sich zu einem breiten Grinsen und er buffte mir mit der Faust an den Oberarm. “Den wir je hatten,“ korrigierte mich Lisa. “Die Jugend von heute, “gab Ruth, die wieder mal ein neues Abendkleid trug, dieses Mal aus taubenblauem Chiffon und lang bis zu den Knöcheln, ihren Senf dazu. Ich schaute gelegentlich, ob die Bedienung es nicht mitbekam, dass Klaus seine Handwerksmeisterpranke weit unter Lisa’s bezauberndem roten Minirock bewegte.

Dass sie keine Strumpfhose trug, dass wusste allerdings nur ich, und Klaus natürlich, der es ja auch direkt fühlen konnte. “Lisa ist feuchter als sonst,“ teilte Klaus seiner ihm gegenüber sitzenden Ehefrau mit. Dann wendete er seinen Blick mir zu: “War wohl ein kleiner Stau bei dir, was?“ Ich grinste und Ruth lies es nicht unkommentiert: “Soviel kann es nicht gewesen sein.“ Klar, dachte ich, sie hatte mir ja erst gestern Abend in der Garage meinen Schwanz ausgesaugt. Lisaallerdings konnte mit der Bemerkung nichts anfangen und schaute mich fragend an. Ich lächelte und strich ihr mit der Hand zärtlich über die Wange. Klaus sprach mich direkt an: “Hör zu, Rolf, ich habe noch ein Geschenk. Lisa ist ja jetzt schwanger. Also, ich habe nichtsdagegen, wenn ihr mit……. also wie normale Eheleute,meine ich.“ Er drückte sich deshalb nicht so deutlich aus, weil das Essen serviert wurde. Trotzdem, ich küsste ihn auf die Stirn. Als der Kellner wieder weg war, fuhr er fort: “Allerdings, besser wäre, beizeiten meine ich, wenn du dich sterilisieren lässt.

“Ich machte eine etwas finstere Miene dazu und dachte nach. Warum eigentlich nicht. Die Idee war ja gar nicht so schlecht. “Ok,“ überraschte ich alle in der Runde und sah ausnahmslos zufriedene Gesichter. Das Essen war vorzüglich. Nach dem Dessert, einem Eisbecher “Bonaparte“ mit Sahne, Schokosauce und Amaretto, musste Klaus sich wieder zu Wort melden: “Also, Kinder, ich muss jetzt erst mal zwischendurch abspritzen.“ Er griff nach Lisa’s Hand und zog sie mit sich, um sie auf der Toilette zu ficken. Frau Schneider hatte sich wohl ihre High Heels abgestreift, denn ich spürte, wie mir unter dem Tisch ein bestrumpfter Damenfuss in den Schritt glitt. Näckisch legte sie ihren Kopf etwas zur Seite und sagte: “Wir gehen nachher auch mal, nicht wahr Rolf? Ich möchte doch von unserem Geburtstagskind noch etwas spezielles als zweites Dessert.“ Mein Gott, dachte ich, ein harter Tag. Aber ich nickte ihr zu. Es war ein schöner, geselliger Abend mit viel Wein und Ruth hatte letztendlich die doppelte Menge getrunken.

Die Dinge hatten sich sehr positiv entwickelt. Von sexu-ellem Notstand bei mir war nicht mehr die Rede. Zumal Ruth wohl doch mehr und mehr ihre Sexualität wieder entdeckte. Sie ist zwar eine dürre Person, hat aber so einen ganz speziellen erotischen Reiz, der aus ihrem Auftritt als Dame resultiert. Sie gibt sich als vornehme und hoch moralische Person, bringt es aber fertig, sich vor dich hinzustellen und sich schamlos ins Kostüm zu pissen. Sie war inzwischen auch dazu übergegangen, sich ihren Kitzler zu massieren, wenn sie meine Gaben schluckte. Somit hielt sie eben nicht mehr verborgen, dass sie auch Lust empfinden konnte.

Zwei Wochen später ließen Schneiders die Waschküche neu streichen. Ich hatte zwei freie Tage und saß vor unserer Steuererklärung. Ruth hatte mich gebeten, mal gelegentlich bei den Handwerkern nachzusehen, ob alles richtig erledigt wurde. Um 14 Uhr ging ich herunter und stellte fest, dass der halbe Raum schon fertig war. Der ältere Geselle erklärte dem jungen Lehrling, dass er nochmal in die Firma müsse. Er sei in einer Stunde zurück. Der schwarzhaarige Junge nickte und malte weiter. Ich sah eine Weile zu, als plötzlich Ruth in die Waschküche kam. Sie hatte ein langes, geblümtes, aber unverschämt dünnes Sommerkleid an. Zum erstmal sah ich, dass ihren kleinen Brüste ziemlich feste, steife Nippel hatten, denn sie pikten förmlich durch den Stoff.

Sie sah auf die Wände und stellte fest: “Oh, wie hell der Raum wieder wird. Sehr schön.“ Sie stellte sich ziemlich nahe an den hockenden, malernden Lehrling und blickte ihn an. Der hielt inne und sah zu ihr hoch. Da hob sie doch tatsächlich ihr Kleid bis über die Hüften hochund zeigte dem verdutzten Jungen, dass sie völlig nackt darunter war. Mit festem, bestimmendem Ton sagte sie: “Junger Mann, hätten sie die Güte mich zu ficken.“ Dann legte sie sich mit dem Rücken auf den schmutzigen Boden. Ich konnte es nicht fassen und der schlanke Junge blickte mich hilflos an. Ich sagte: “Sie ist eure Auftraggeberin. Der Kunde ist König.“ Wo ich diesen Spruch so plötzlich hergenommen hatte, konnte ich mir nicht erklären. Ich sah nur, wie der junge Mann sich seine Latzhose auf knöpfte und sie bis auf seine Knöchel fallen lies. Dann streifte er seine bereits ausgebeulte, grüne Unterhose auch noch herunter und lies seinen jungen, normal gewachsenen Penis ins Freie springen. Er war wirklich noch sehr jung, hatte muskulöse, aber völlig unbehaarte Beine. “Aber sie dürfen dem Gesellen nichts erzählen,“ sagte er, als er sich zwischen die ausgebreiteten, grazilen Beine von Frau Schneider kniete.

Er stellte sich nicht ungeschickt an und versenkte seine steife Erektion in der damenhaften, kahlrasierten Vot-ze. Sie beantwortete seine Fickerei mit lautem Geschrei. Das hätte ich von ihr nun wirklich nicht erwartet. Erstens, dass sie sich überhaupt ficken lies und zweitens, dass sie dabei so abging. Der Junge rammelte, als wäre es die Gelegenheit seines Leben, eine halbe Stunde auf dem honorigen Weib herum und spritzte ihr dreimal ins Geschlecht. Bei ihr zählte ich mindestens fünf Orgasmen, die aber nicht so einfach von einander zu trennen waren. Als er seine Latzhose wieder richtete, stand sie auf und trug sein Sperma mit ihrem Schoß wie eine Trophäe aus der Waschküche. Ich sagte nur als ich ging zu dem Jungen: “Nicht schlecht, aus dir wird was.“ Er grinste etwas verlegen und malerte weiter.

Klaus hatte sich entschieden, für drei Tage von Freitag bis Sonntag zur Internationalen Automobil-Ausstellung nach Frankfurt zu reisen. Er hatte ein Doppelzimmer im Dorint-Hotel gebucht, weil er Lisa als Fickspielzeug mitnehmen wollte. Sie hatte schon einen kleinen Bauch, denn sie war im vierten Monat. Ich blieb mit Ruth alleine. Ich kann nicht sagen, dass es mir langweilig wurde. Ich saß am Freitag Abend auf der dicken Ledercouch in ihrem Salon und hatte zwei Weingläser hingestellt. Sie wollte den Wein aus dem Keller holen. Als sie wieder kam, stellte sie zwei 1,5 Liter Pullen Selters auf den Tisch und reichte mir einen Flaschenöffner für den Wein.

Ich schaute sie fragend an. Sie grinste: “Ich trinke den Wein und du das Wasser.“ Ich öffnete meinen Mund.“ Waaaas? Wasser?“ “Ja,“ sagte sie, “alles.“ Ich richtete einen wundersamen Blick auf die Mineralwasserflaschen und fragte: “Warum?“ Sie blickte mich mit einem mädchenhaften Schmollmund an und sagte: “Rolf, ich möchte dass du mich nachher so richtig schön voll pisst.“ Mir blieb die Spucke weg. Diese geile Nutte. Aber der Gedanke gefiel mir durchaus. Ich drehte einen Schraubverschluß auf. “Stop,“ sagte sie, als ich Wasser in mein Weinglas kippen wollte.

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Kommentare

paulkobi 24. August 2015 um 18:12

Geil geschriebene geschichte ich hoffe es gibt weitere geschichten

Antworten

cidosi 3. Dezember 2015 um 2:19

so einen mist kann nur eine frau schreiben ,kein mannwürde so etwas mitmachen

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Adrian 16. April 2017 um 20:47

Muss ich dir zustimmen. Wahrscheinlich masturbieren auch njr Frauen dazu, ich als man wurde durch diese Scheiße vollkommen abgeturnt und wurde richtig aggressiv.

Antworten

maxxxxx 23. Juli 2017 um 17:47

Falsch, natürlich sind solche Gedanken für manche Leute erregend.
Es hat eben jeder seinen eigenen Traum, seinen eigenen Fetisch.

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cidosi 10. Januar 2016 um 4:19

ein eunterfickte frau schreibt so einen dreck

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maxxxxx 23. Juli 2017 um 17:48

… wenn Du richtig gelesen hättest, … diese Frau ist ja offenbar nicht „unterfickt“ – meher ihr Cuckold-Gatte.

Toll geschrieben!

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isodic 24. Februar 2016 um 13:39

Konnte gar nicht aufhören, so geil geschrieben. Danke dafür.

Antworten

Klaus 2. März 2016 um 14:34

???? Hab ich da was nicht mit gekriegt. Irgend wie blieb die Geschichte zumSchluss etwas in der Luft hängen. Wie geht’s weiter? Gibt es einen Zweiten Teil?

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Bastian 5. August 2017 um 20:47

Täte mich auch mal interessieren, ob und wie es weitergeht, wieso meldet sich der oder die Autorin nicht.

Antworten

Geht dich nix an 19. Juli 2019 um 6:02

Also normalerweise lese ich ja keine Cuckold-Geschichten,aber ich würde sagen diese hier ist ganz gut geschrieben.Aufgegeilt hat mich diese Geschichte allerdings nicht,da „Cuckold“ nicht zu meinen Fetischen gehört.

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