Die Stopfung

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Ich hatte einen Termin bei Herbert, denn ich im Pornokino kennen gelernt hatte, an dem Tag, wo ich mit Thomas den Kennenlerntag hatte. Diesmal aber an keinem Ort, wo ständig neue Männer dazu kommen konnte.
Ich sollte zu ihm nach Haus kommen. Seine Adresse hatte er mir per Mail mitgeteilt und auch wie ich dort erscheinen musste. Ich musste das gleiche Outfit tragen, wie ich es von Thomas in der Kneipe geschenkt gekommen hatte. Den Metallplug sollte ich aber zu Hause lassen, nur die Handschellen musste ich anlegen. Mir kam das seltsame Gefühl, als ob die sich alle kannten, oder sich über mich austauschten.
Ich bräuchte auch keine Angst zu haben, dass ich so auf die Straße müsste, und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihm kommen müsste, er schickt mir ein Taxi, welches mich gegen 16:00 Uhr abholen würde.

Ich machte mich zurecht und zog mich so an, wie es in der Mail stand. Als ich fertig war und noch eine rauchte, war ich etwas mit der Zeit durcheinander. Für wann hatte Herbert das Taxi zu mir bestellt? Ich schaute am PC noch einmal nach der Mail von Herbert. Mir viel es wie Schuppen von den Augen, ich musste zwei mal hingucken. Da stand wirklich 16:00 Uhr in der Mail. Da ist es doch noch hell, viel mir da erst einmal auf. Ich sollte im Hellen mein Haus verlassen mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln, mit einem Flanellhemd, welche aus sieht wie ein Minikleid, ohne Slip. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Wenn mich nun jemand aus meinem Haus so sehen würde. Mir überkam ein ungutes Gefühl. Doch da klingelte es schon an der Tür. Das Taxi war da.
Ich holte tief Luft und ging mit zittrigen Knie die Treppe runter, machte langsam die Haustür auf, schaute schnell nach links und recht. Das Taxi stand zum Glück genau vor meiner Haustür. Der Taxifahrer sah mich und öffnete schon die hintere rechte Tür, so das ich schnell reinspringen konnte. Ich zog schnell die Autotür zu, und bemerkte das die Scheiben hinten schwarz getönt waren. Ich schaute nach vorn zum Taxifahrer und erkannte den Fahrer als den, der mich von der Kneipe „Zum geilen Hirsch“ abgeholt und nach Hause gefahren hatte.
Er lächelte mich auch gleich an, sagte: „So schnell sieht man sich wieder. Du weißt ja bescheid“. Womit soll ich bescheid wissen, fragte ich den Taxifahrer. Er sagte mir nur, wie du dich zu platzieren hast in meinem Taxi.
Ich schaute den Taxifahrer mit großen Augen an und holte ganz tief Luft. Dann hatte ich meinen Arsch kurz angehoben, so das ich das Hemd vor ziehen konnte, damit ich mit blanken Arschbacken auf der Rückbank saß, und schaute in seinem Rückspiegel, wo ich seine erwartungsvollen Augen sah. „Weiter“, sagte er nur. Ich schaute ihn sehr böse an, öffnete langsam die Knöpfe von meinem Hemd, legte die Seitenteile hinter meinem Rücken, spreizte meine Beine, so weit ich konnte und lehnte mich an der Rückenlehne an. „Geht doch“, sagte der Taxifahrer und fuhr los.
Neben mir auf der Rückbank stand ein kleiner Korb, mit einigen Lebensmittel. Ich konnte Bananen, eine Packung Eier, ein Glas mit Wienerwürstchen, Weintrauben, Gehacktes und Nudel erkennen. Ich fragte noch scherzhaft, ob er was schönes kochen möchte. Er antwortete mir nur, dass ich den Korb mit zu Herbert nehmen sollte.

Wir sind nach kurzer Fahrzeit, in einer kleinen Seitengasse angekommen. Der Taxifahrer sagte nur, wir wären da und ich dürfte mein Hemd erst mal zu machen und sollte den Korb nicht vergessen beim aussteigen.
Wieso sagte er, erst mal zu machen? Ich verließ das Taxi, stand vor einem alten Großen Haus. Da viel es mir wieder ein. Ich sollte ja mit offenen Hemd vor Herberts Wohnungstür stehen. Ich schaute an die Klingeln und suchte Herbert. Aha, da war er. Dritter Stock. Die Haustür war nur angelehnt, so konnte ich ohne zu klingeln das Haus betreten. Im dritten Stock angekommen, fing mein Herz an zu pochen. Nicht wegen den drei Stockwerken, sondern weil ich mein Hemd langsam, mit zittrigen Knie, öffnete und ich die Wohnungsklingel betätigte.

Ich stand nun mit geöffneten Hemd, mit fast freiern Oberkörper, mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleideten, um meinen Schwanz die Handschellen, waren auch sehr gut sichtbar. Keine Reaktion, ich klingelte ein zweites Mal. Dann hörte ich Schritte, die Tür kamen, die Tür ging langsam auf und Herbert stand mit einer Videokamera in der Hand, in der Wohnungstür.
Die Videoleuchte strahlte mir ins Gesicht. Ich hörte nur die Worte: „Geil, bleib kurz so stehen“.
Herbert ging ein paar Schritte zurück in den Flur, um mich von weitem zu filmen. Das war schon ein geiles Gefühl, so empfangen zu werden. Herbert sagte: „Tritt ein und mach die Tür hinter dir zu“. Ich stand in einem langen Flur mit vier Türen, die rechts und links abgingen. Der Flur war mit Laminat ausgelegt, wie fast die restliche Wohnung auch, was ich später sehen durfte.
„Stell den Korb vor die Küchentür und ziehe dein Hemd langsam aus“, sagte Herbert und filmte mich dabei immer weiter.
Ich stellte den Korb, rechts neben mir ab, da war die Küche zu sehen, weil die Tür auf stand. Die anderen drei Türen waren noch geschlossen. Ich streifte mir langsam das Hemd über meine Schultern und stand nun fast ganz nackt, nur mit den halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleidet, mit steifen Schwanz, bei Herbert im Flur. „Geil“, sagte Herbert wieder und ich musste mich einmal um meine eigene Achse drehen, so das er mich von allen Seiten filmen konnte.
Er machte dann links neben sich eine Tür auf und sagte das ich hier rein kommen sollte. Ich folgte Herbert. Wir standen in seiner Wohnstube. Die Wohnstube war normal eingerichtet mit Couch, Couchtisch mit Fließen, Schrankwand mit Fernseher. In der Ecke stand eine Stativ, welches Herbert an den Couchtisch stellte und die Videokamera darauf befestigte.
Herbert hatte nun seine Hände frei.
Herbert forderte mich auf, dass ich mich mit dem Bauch auf den Couchtisch legen sollte, so das ich mit dem Arsch in seine Richtung lag. Ich bekam plötzlich ein krippeltes Gefühl in meiner Bauchgegend. Ging um den Couchtisch rum, Kniete mich auf die Kannte von den Fließentisch, hielt mich rechts und links an die Tischkante fest und legte mich langsam, mit meinen Bauch auf die Tischplatte. Herbert fummelte seiner Kamera zurecht, denke mal, das ich gut aufs Bild passe. Ging an mich vorbei und gab mir einen Klaps auf meine Arschbacken und sagte: „Jetzt werden ich erst einmal Temperatur messen, ob deine Arschfotze schon heiß ist“, und verschwand aus der Wohnstube.
Herbert kam zurück mit einem langen Thermometer aus Metall, welches in Großküchen, oder so, Verwendung finden. Das Teil war ca. 30 cm lang und knapp 1,5 cm dick. Ich spürte wie Herbert, mit zwei Fingern, meine Arschbacken etwas öffnete und mir das Thermometer in meine Arschfotze einführte. Ich zuckte etwas, weil das Thermometer war sehr kalt, als ob er es im Kühlschrank hatte. Herbert führte das Teil ca. 15 cm in meine Arschfotze, dass konnte ich im Fernseher spiegeln sehen.
„So“, sagte Herbert, „jetzt bleibst du so liegen, ich komme gleich wieder“. Herbert verließ die Wohnstube und ich lag auf dem Couchtisch mit einem Thermometer im Arsch. Das kann ja heiter werden, dachte ich bei mir. Ich wusste ja nicht, was Herbert vor hatte. In der Mail stand nichts darüber, sondern nur wie, wann und wo ich hinkommen sollte.
Hatte es was mit dem Korb zu tun?

Best of Mira & Lara! Naturgeil und versaut!

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Ich hörte Geräusche aus der Küche. Herbert kam wieder kurz in die Wohnstube, nahm ein Kabel, welches er an die Kamera an schloss und dann an den Fernseher. Ich drehte mein Kopf auf die Seite. Er machte den Fernseher an und ich konnte mich sehen, wie ich auf dem Tisch lag, mit dem Thermometer in meiner Arschfotze. „Damit du auch sehen kannst, was ich so mit dir anstelle, sagte Herbert grinsend. Dann schob er das Thermometer noch etwas tiefer rein. Ich hob meinen Arsch dabei etwas an und stöhnte leise. Konnte im Fernseher sehen, dass nur nach ca. 5 cm rausschauten. Herbert verließ wieder die Wohnstube.
Wieder hörte ich Geräusche aus der Küche. Ich lag wohl mindestens 10 Minuten so auf seinem Couchtisch, dann kam Herbert mit einem kleinen Tablett in die Wohnstube zurück.
Er stellte es neben mir auf den Fußboden. Da konnte ich erkennen, dass drei Klistierspritzen, mit je 100 ml, mit einer gelblichen Flüssigkeit darauf lagen. Ich schaute Herbert mit großen Augen an, seufzte und sagte innerlich zu mir. Nicht schon wieder Einläufe.
Herbert zog das Thermometer aus meiner Arschfotze schaute darauf und sagte lächelnd: „So, heiß ist deine Arschfotze noch gar nicht. Ich werde dich jetzt vorbereiten auf unsere weiteren Spiele“. Ich horchte ganz gespannt, was nun kommen würde. „Du bekommst jetzt einen Öleinlauf, bestehend aus drei Füllungen mit je 100 ml, damit deine Arschfotze und dein Darm schön flutschig werden. Die erste Füllung, presse ich dir ganz normal rein“. Schon hatte Herbert die erste Klistierspritze in der Hand. Die Klistierspritze war ca. 15 cm lang, ca. 4 cm dick und der Einfüllstutzen war ca. 10 cm lang.
Herbert zog wieder mit seinen zwei Fingern meine Arschbacken auseinander, dann spürte ich schon, wie der Einfüllstutzen gegen meine Rosette stupste, dann führte Herbert den Einfüllstutzen tief in meine Arschfotze ein. Ich spürte wie der Spritzenkörper gegen meine Rosette drückte. Im Fernseher konnte ich sehen, wie Herbert den Kolben genussvoll in die Klistierspritze drückte. Nun spürte ich das Öl in meinen Darm eindringen. Ruck zuck war die erste Füllung in meinem Darm. „Ok, dass war der erste Streich“, sagte Herbert und zog den Einfüllstutzen aus meine Arschfotze.
„Nun kommt eine Tiefeneinfüllung“, sagte Herbert und nahm einen Katheter, der auch auf dem Tablett lag, welchen ich gar nicht für voll genommen hatte. Der Katheter war ca. 35 cm lang und 1 cm dick , sah aus wie ein kleiner Schlauch. Wieder zog Herbert, mit seinen zwei Fingern meine Arschbacken auseinander. Ich spürte nun den Katheter an meiner Rosette und kurz darauf drang er schon in meiner Arschfotze tief in meinen Darm ein. Der Katheter flutschte nur so rein, mein Darm war ja gut eingeölt, durch die erste Füllung.
Im Fernseher konnte ich sehen, dass Herbert mir den langen Katheter bis zum Anschlag, in meinen Darm, geschoben hatte. Zu spüren war nicht viel, durch das Öl welches ich schon in meinem Darm hatte.
Herbert stöpselte die zweite Klistierspritze an den Katheter an und drückte den Kolben wieder genussvoll in die Klistierspritze. Ich spürte wie ganz, ganz, tief in mir etwas eindrang. Das Öl suchte sich seinen Weg. Herbert stöpselte die Klistierspritze wieder von den Katheter ab. Zog kurz darauf den Katheter wieder aus meine Arschfotze.
„Ok, dass war der zweite Streich“, sagte Herbert und hatte die dritte Klistierspritze schon in seiner Hand. „Knie dich jetzt auf den Tisch, lege deine Ellenbogen auf die Tischplatte, damit dein Arsch schön weit in die Höhe ragt.

Ich folgte seinen Anweisungen. Konnte im Fernseher das Bild sehen, wie ich fast ganz nackt, mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln da auf den Tisch kniete, mein Schwanz mit den Handschellen wurden jetzt auch gut sichtbar. Herbert sagte nur: „Geil“. Das Bild im Fernseher zeigte mich ja von hinten.
Ich spürte den Einfüllstutzen von der Klistierspritze an meine Rosette stupsen. Meine Arschbacken musste Herbert ja nicht mehr auseinander ziehen, da sie durch diese Stellung von alleine auseinander gespreizt waren.
Ich sah im Fernseher, und ich spürte es auch, wie Herbert den Einfüllstutzen in meine Arschfotze schob und mir die ganze Klistierspritze einführte. Er hatte damit keinerlei Schwierigkeiten, mein Darm war schon so flutschig, die Klistierspritze wäre wohl auch von alleine reingeflutscht, wenn ich meine Schließmuskeln ganz locker gelassen hätte. Schon war die dritte Füllung in meinem Darm und lief so auch tief in mich rein, bei dieser Stellung. Herbert zog die Klistierspritze aus meiner Arschfotze und sagte, dass ich mich wieder flach mit dem Bauch, auf den Couchtisch legen sollte.
Ich leget mich wieder auf den Bauch, auf den Couchtisch und Herbert verließ das Wohnzimmer. Ich fragte mich, was kommt jetzt?

Ich hörte wieder Geräusche aus der Küche. Was macht Herbert da nur? Fragte ich mich. Ich sollte es bald erfahren. Ich lag also mit dem Öleinlauf auf dem Couchtisch. Gefühlte 10 Minuten später sah ich die Füße von Herbert in der Wohnzimmertür stehen und auch schon sagen, dass ich mich jetzt auf die rechte Seite drehen sollte, meine Beine anwinkeln musste, so das meine Knie meinen Bauch berührten. Ich folgte den Anweisungen von Herbert, ohne darüber nach zu denken. Im Fernseher konnte ich mich seitlich betrachten, wie meine Arschfotze sichtbar wurde, bei dieser Stellung und wie die kleine Kette der Handschellen, zwischen meinen Schenkeln vor blitzte. Herbert verschwand wieder in die Küche. Wieder gefühlte 10 Minuten später, hörte ich Herbert aus der Küche rufen, ich solle mich nun auf die andere Seite drehen und auch wieder die Beine rechtwirklich an meinen Bauch ziehen.
Ich drehte mich auf die andere Seite, zog meine Beine wieder in Richtung Bauch hoch und starte auf die leere Couch.
Nach einer Weile hörte ich wieder Herbert in die Wohnstube kommen. Nun sollte ich mich auf den Rücken legen, die Füße mit den Stiefelabsätzen, rechts und links auf die Tischecken stellen, so das ich mit hochgestellten, weit gespreizten Beine auf dem Couchtisch lag. Im Fernseher konnte ich diese Einladende Stellung gut sehen, wie ich nun mit gespreizten Beinen auf Herberts Couchtisch lag. Mein Schwanz stand steif nach oben, meine Arschfotze war leicht zugänglich.
Herbert setzte sich auf die Couch, schaute sich das geile Bild im Fernseher an. Holte einen Aschenbecher unter dem Couchtisch vor. Stellte ihn auf meinen Bauch, zündete sich eine Zigarette an und zog genussvoll daran. Ich würde auch gerne eine rauchen, gab ich Herbert zu verstehen, er sagte das ich gleich auf der Toilette eine rauchen könnte, wenn ich den Öleinlauf raus lasse würde.
Herbert spielte mit der freien Hand an meinem Schwanz, glitt zwischen meine gespreizten Beine, zu meiner Arschfotze und steckte einen Finger rein und sagte: „Mal testen wie flutschig deine Arschfotze nun geworden ist“. Fingerte mich eine Weile genusvoll, bevor er den zweiten Finger, dann sogar den dritten Finger in meine Arschfotze stopfte.
„Ok“, sagte Herbert, zog seine drei Finger raus. Nahm den Aschenbecher von meinem Bauch und sagte: „Steh auf und geh auf die Toilette und presse das Öl aus deinen Darm“. Gab mir eine Zigarette und lächelte. Ich schloss meine Beine, stand seitlich vom Couchtisch auf, wollte gerade fragen wo denn die Toilette sei, als ob er es ahnte, sagte er gegenüber der Küche.
Ich verließ die Wohnstube und ging in Richtung Küche, wo ich durch die offene Tür, einen großen Esstisch stehen sah und gegenüber auf den Küchenschrank einige von den mitgebrachten Lebensmittel aufgereiht sah. Dachte mir nicht weiter dabei und ging auf die Toilette.
Ich setzte mich auf die Kloschüssel und fing an mit drücken. Ich hatte das Gefühl, das gar nicht viel Öl aus meinem Darm und Arschfotze kam. Ich rauchte dabei die Zigarette von Herbert.
Nach einem Weilchen, kam Herbert in die Toilette, sah mich da breitbeinig auf der Schüssel sitzen und fragte ob ich nun langsam mal fertig wäre.
Ich nahm etwas Papier, wischte mir meine Rosette etwas trocken, was jedoch kaum ging, da sie flutschig von dem Öl war.
Herbert sagte dann, dass ich in die Küche gehen sollte. Ich stand nun fast ganz nackt, mit meinen halterlosen Strümpfen und meinen Stiefeln, in der Küche und mir wurde es ein wenig unwohl, als ich sah was dort alles auf dem Küchenschrank stand.

Ganz links außen stand das Glas mit den Wienerwürstchen, konnte sehen es waren 7 Stück darin und das Glas war schon offen.
Neben dem Glas mit den Wienerwürstchen stand eine Schüssel mit Weintrauben, daneben ein Teller mit Eiern, die abgeschält waren, daneben eine große Schüssel mit gekochten Nudeln es waren Spirellis, daneben war ein Teller mit dem Gehackten und zum Schluss lag ein mittelgroßer Dildo ca.20 cm lang und 4 cm dick. Hinter dem Dildo konnte ich noch so ein medizinisches Gerät erkennen was man als Analspekulum bezeichnet. Dieses Analspekulum war wie so eine Zange mit eine Art Einfüllstutzen zum öffnen daran. Das Teil was in den After eingeführt werden kann war ca. 9 cm lang und man könnte damit die Arschfotze auf ca. 5 cm auseinander spreizen. Ich schluckte und fragte mich was er damit machen wollte.
Herbert sagte dann zu mir: „Ich will dich heute stopfen wie eine Weihnachtsganz“. Mir blieb der Atem stehen. Wollte er mir alle Lebensmittel, die dort auf den Küchenschrank standen, etwa in meine Arschfotze und Darm stopfen. Ich schaute Herbert mit ganz großen Augen entsetzt an. Fragte: Willst du die Lebensmittel ganz reinstopfen, ohne das etwas raus gucken kann zum raus ziehen oder so? Willst du alle auf einmal in mich reinstopfen?

Herbert fasste meinen Schwanz an, wichste ihn ein wenig und sagte dabei: „Ich werde dir jede Sorte an Lebensmittel reinstopfen, die du dann wieder, auf dem Klo, rauspressen musst, bevor ich dir die nächsten Sorte reinstopfe. Hast du das verstanden, wie ich das meine?“ Ich schüttelte entsetzt meinen Kopf. Faste mir mit meinen Händen rechts und links auf die Arschbacken und stand sprachlos da.
„Ich fange an mit den Wienerwürstchen“, sagte Herbert. „Du wirst dich in verschiedenen Stellung begeben und ich stopfe die verschiedene Lebensmittel in deine Arschfotze. Wenn die Wienerwürstchen zum Beispiel drin sind.“ Ich unterbrach entsetzt seine Ausführung. „Soll das etwa heißen, ich bekomme alle 7 Wienerwürstchen ganz in meine Arschfotze eingeführt? Da guckt nichts mehr von raus?“ „Genau“ sagte Herbert „wenn die drin sind, dann musst du ein Weilchen warten, dann darfst du auf die Toilette und die Würstchen wieder aus deinem Darm pressen.
Oh Gott, dachte ich, was hat sich Herbert da einfallen lassen. Nach einer kleinen Überlegung, wurde ich jedoch geil bei dem Gedanken.
Ich holte tief Luft, schaute ihn mit großen Augen an und sagte: „Ok, dann fang mal an.“ Herbert wichste noch einmal meinen Schwanz ganz kräftig, so das er ganz hart und steif von meinem Körper stand, die Handschellen haben laut gerasselt dabei und sagte ich solle mich mit meinen Oberkörper auf den Küchentisch legen und meine Füße rechts und links an die Tischbeine stellen, so das ich mit gespreizten Beine vor im gebückt stand.
Ich nahm die befohlene Stellung ein und hörte wie Herbert das Stativ mit der Videokamera hinter mich aufstellte.
Über der Küchentür sah ich einen kleinen Monitor, wo ich auf einmal zu sehen war, von hinten, wie ich so breitbeinig mit dem Oberkörper auf dem Küchentisch lag. Schon spürte ich etwas nasse an meiner Rosette. Herbert schob mir das erste Wienerwürstchen in meine Arschfotze. Ich konnte es nicht nur spüren, wie es immer tiefer in mich eindrang, ich konnte es auch auf dem Monitor sehen. Ich wurde auf einmal total geil. Das war nicht nur ein geiles Gefühl, dass nasse Würstchen zu spüren, es sah auch total geil aus. Schon sah ich, dass nur noch ein paar Zentimeter zu sehen waren. Herbert nahm kurz seine Hand von dem Würstchen, so das es von alleine in meiner Arschfotze steckte und zu sehen war.
Kurz darauf nahm Herbert seinen Zeigefinger und stopfte das Würstchen bis zum Anschlag in meine Arschfotze und schob es mit dem Finger ganz tief rein, so tief wie sein Finger lang war. Zog seinen Finger wieder raus. Das erste Wienerwürstchen war in meiner Arschfotze verschwunden und ich spürte es in meinem Darm. Nun nahm Herbert den Dildo in seine Hand. Ich fragte erschrocken. Als ich den sah: „Was willst du denn damit noch machen?“ „Der Dildo ist mein Stopfer. Damit werde ich dir die Lebensmittel ganz tief in deinen Darm reinstopfen und durch den Öleinlauf flutsch das auch sehr gut tief rein“, grinste und schob den Dildo in meine Arschfotze. Ich stöhnte als der Dildo in mich eindrang und das Wienerwürstchen noch tiefer in meinen Darm stopfte.
Ich hoffte nur, dass alles wirklich wieder raus kommt. Herbert muss es an meinen Gesichtszügen gesehen haben, dass mir nicht ganz wohl dabei war und sagte schließlich: „Keine Angst, wenn mal doch etwas nicht so raus will, wie es soll, dann bekommst du einen kräftigen Einlauf und schon ist alles wieder draußen.
Ich muss einen total roten Kopf bekommen haben, als ich das gehört hatte, denn Herbert streichelte mich über meinen Rücken bis zu den Pobacken und sagte: „Wird schon werden“. Und hielt schon das nächste Würstchen in seine Hand.
Nach jeden Würstchen, was er auf die gleiche Weise in mich reingestopft hatte, wurde das Druckgefühl in meinem Darm kräftiger. Ich konnte mir schon fast vorstellen, wie sich eine Weihnachtsganz gefühlt haben muss, wenn die dabei gelebt hätte.
Es dauerte auch nicht lange und ich hörte Herbert sagen: „So, du geile Weihnachtsganz, nun kommt das letzte Würstchen“. Ich spürte wie Herbert das Würstchen an meine Rosette hielt und kurz darauf wie es in meiner Arschfotze steckte. Diesmal hatte Herbert das Würstchen fast Millimeter weise und mit viel Genuss in mich eingeführt. Dann sah ich die letzten Zentimeter schon war der Finger im Einsatz und stopfte das Würstchen ganz rein. Ich hörte einen Reisverschluss und schon spürte ich Herbert seinen Schwanz in meiner Arschfotze eindringen. „Jetzt werden die Würstchen nach hinten gefickt“ hörte ich Herbert noch sagen und schon fickte er mich ordentlich durch. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Mein Darm war so vollgestopft, nun noch den großen Schwanz von Herbert der rein und raus bewegt wurde. „Ohhhhh Gott“ ,schrie ich und Herbert fickte mich weiter.

Kurze Zeit später wurden Herberts Stoßbewegungen schneller und heftiger, ich hörte Herbert laut stöhnen. Er hatte seine ganze Ladung in meine Arschfotze geschossen.
Herbert drückte mir seinen Schwanz noch mal bis zum Anschlag in meine Arschfotze, blieb kurz so stehen und zog dann seinen Schwanz aus meine Arschfotze und sagte: „Das war Affen tierisch geil“. Nahm ein Küchentuch und wischte sich seinen Schwanz trocken.
Ich durfte mich nun hinstellen. Herbert fasste mir von hinten auf den Bauch und flüsterte mir ins Ohr: „Du geile Sau darfst jetzt auf die Toilette und die Würstchen aus deine Arschfotze drücken. Ich lief mit zittrigen Knie in Richtung Toilette, sah beim vorbei gehen die vielen Lebensmittel auf den Küchentisch noch stehen und fragte mich, ob ich jedes Mal gefickt werde soll, wenn alles in meinem Darm gestopft wurde. Dann würde ich noch mindestens vier mal gefickt und wie soll das mit den Nudeln und dem Gehackten funktionieren? Mir wurde es ganz anders und ich verschwand auf der Toilette. Bekomme ich dann die Weintrauben in meine Arschfotze geschoben, fragte ich mich, als ich auf der Schüssel, fast breitbeinig saß, damit ich besser drücken konnte. Da hörte ich es schon platschen in der Kloschüssel.
Die Wienerwürstchen flutschten nur so aus meinen Darm. Der Öleinlauf hatte seine Wirkung gezeigt. Nicht nur das die Würstchen gut und tief in meinen Darm geflutscht waren, sie kommen auch wie aus der Pistole geschossen wieder raus.
Wenn das mit den anderen Lebensmitteln auch so funktioniert, dann brauche ich mir deswegen keine Sorgen machen, wie was raus kommt, sonder eher wie Herbert was rein stopfen will. Ich nahm etwas Klopapier und wischte mir meine Rosette ab, dabei konnte ich, fast problemlos, drei Finger in meine Arschfotze schieben, so hatten die Wienerwürstchen meine Arschfotze geweitet, als sie meinen Darm verließen.
Ich stand auf und betätigte die Spülung und ging zu Herbert in die Küche zurück. „Lege dich jetzt, mit dem Rücken, auf den Küchentisch. Spreize deine Beine so weit du kannst und halte sie hoch“. Hörte ich Herbert sagen, als ich die Küche betrat. Ich schaute Herbert etwas fragend an und setzte mich mit meinem Arsch auf den Tischrand. Lies mich dann nach hinter fallen und hob dabei meine Beine an. Ich spreizte dann meine Beine so weit ich konnte und winkelte sie an.
Herbert sah mich so liegen, stellte die Videokamera zwischen meine gespreizten Beine und stellte sich seitlich neben mich. Er schaute auf den Monitor und lachte. „Jetzt siehst du aus wie eine Weihnachtsganz in halterlosen Strümpfen mit Stiefeln“. Stellte die Schüssel mit den Weintrauben auf meinen Bauch und fing schon die erste Weintraube von dem Strunks abzuziehen und mit Daumen und Zeigefinger vor meine Rosette zu halten. Dann drückte Herbert die Weintraube mit seinem Daumen in meine Arschfotze. Die Weintraube flutschte in meine Arschfotze und durch etwas bewegen meiner Schließmuskeln, fühlte ich wie die Weintraube fast von ganz alleine den Weg in die Tiefe suchte. Ähnlich wie wenn man eine Analkette mit den kleinen Kugeln eingeführt bekommt. Herbert schob mit dem Zeigefinger die Weintraube ganz tief rein. Als er seinen Zeigfinger wieder raus hatte, hatte ich gar nicht gespürt, dass ich etwas im Darm hatte. Herbert griff nach den Dildo und stopfte ihn in meine Arschfotze um die Weintraube noch tiefer in meinen Darm zu bekommen. Als er den Dildo einführte stöhnte ich leise vor Wolllust.
„Das macht dich wohl geil und gefällt dir?“ fragte Herbert mich, als er begann mich etwas zu ficken mit dem Dildo. Ich nickte etwas schüchtern mit meinen Kopf, schloss meine Augen und genoss das geile Gefühl. So bekam ich eine nach der anderen Weintraube in meine Arschfotze eingeführt und tief, mit dem Dildo, reingestopft. Bei 20 Stück hatte ich aufgehört zu zählen.
Langsam spürte ich aber einen leichten Druck in meinem Darm, diesmal ganz anders als es bei den Wienerwürstchen war. Ich spürte auch, wenn Herbert mit dem Dildo nach stopfte, dass etwas Traubensaft aus meiner Arschfotze trat. Im Monitor konnte ich sehen, dass mein Gefühl mich nicht getäuscht hatte.
Herbert störte dies nicht er stopfte immer mehr Weintrauben in meine Arschfotze. Dann war die Schüssel leer und mein Darm voll.
Herbert begann mich mit dem Dildo zu ficken. Wahrscheinlich war sein Schwanz noch nicht wieder einsatzbereit.
Die Fickbewegungen mit dem Dildo, hatte er seinen, wie er mich gefickt hatte, als ich die Wienerwürstchen im Darm hatte, angepasst.
Ich fing leise an mit stöhnen, um so lauter ich geworden war, um so schneller hatte Herbert den Dildo rein und raus bewegt. Schließlich hatte ich vor Geilheit gebrüllt und Herbert hatte mir den Dildo, bis zum Anschlag in meine Arschfotze gerammt. Im Monitor konnte ich sehen, dass keine 2 cm mehr raus geguckt hatte.
Herbert hatte den Dildo ein Weilchen so tief in meiner Arschfotze stecken lassen, ohne den Dildo festzuhalten und wichste meinen Schwanz. Dann hat Herbert meinen Schwanz tief in seinen Mund gesaugt. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, so ein geiles Gefühl hat Herbert mir verpasst.

Herbert hörte abrupt auf und sagte zu mir: „Noch darfst du nicht spritzen“. Lies meinen Schwanz los und zog den Dildo aus meine Arschfotze. Ich schaute ganz enttäuscht, weil ich fast gekommen wäre. Mein Schwanz stand total steif von meinem Körper ab, als Herbert mir die Anwei sung gab, auf die Toilette zu gehen und die Weintrauben aus meinen Darm zu pressen.
Ich senkte meine Beine in Richtung Fußboden, setzte mich aufrecht auf den Küchentisch, rutschte mit den Arschbacken bis an die Tischkante, bis ich festen Boden unter meinen Stiefeln spürte.
Ein wenig Traubensaft lief mir an der Arschfotze entlang in Richtung halterlose Strümpfe. Ich konnte den Tropfen mit meinen Finger auffangen und steckte mir verschämt meinen Finger in meinen Mund und leckte den Tropfen Traubensaft ab. Herbert sagte nur: „Du bist vielleicht eine geile Sau“. Ich bin in die Toilette gegangen, habe mich auf die Kloschüssel gesetzt und kräftig gepresst. Diesmal kam etwas Saft, ähnlich wie bei einen kleinen Einlauf . Nach etwas längern drücken spürte ich wie ein Kloß voller ausgepresster Trauben meine Arschfotze verließ und in die Kloschüssel plumpste. Als ich so presste da viel mir mit schrecken ein was als nächstes kommen würde.
Oh Gott dachte ich. Wenn ich richtig geguckt hatte, würden jetzt die Eier an die Reihe kommen. Herbert hatte die ganze Packung auf dem Teller liegen. Das wären 12 Eier in meinem Darm. Hoffentlich bekomme ich da keine Verstopfung bei den großen Eiern. Herbert rief mich schon, wo ich denn bleibe. Ich wischte mir meine Rosette trocken und konnte wieder problemlos drei Finger in meine Arschfotze stecken, was diesmal bestimmt von Vorteil sein würde, wenn meine Arschfotze so schön flutschig ist für die Eier.

Ich betrat wieder die Küche und hielt meine Arschbacken mit meinen Händen fest. Herbert sah mich so laufen und grinste mich verschämt an. „Na du geile Sau, bereit für die Eierstopfung?“ Ich holte tief Luft und nickte mit meinen Kopf. Lege dich jetzt mit dem Bauch flach auf den Tisch und spreize deine Beine etwas. Ich legte mich bereitwillig auf den Tisch und spreizte meine Beine so weit ich konnte. Auf einmal sagte Herbert ich soll mal meine Arsch anheben, er wollte mir noch ein dickes Kissen unter meinen Bauch schieben, damit mein Arsch besser hoch käme. Ich lag nun empfangsbereit auf dem Tisch. Herbert zog mir mit einer Hand die Arschbacken wieder etwas auseinander, so das gerade ein Ei in Richtung Rosette flutschen konnte. Ich spürte wie Herbert etwas Druck gegen das Ei ausübte, welches gegen meine Rosette drückte und langsam den Weg in meine Arschfotze suchte. Meine Arschfotze gab den Druck langsam nach und öffnete den Eingang in meinen Darm. Als das Ei in meine Arschfotze eindrang, wurde mein Loch etwas größer gedehnt und als das Eier über den Mittelpunkt verschwunden war, spürte ich wie meine Arschfotze enger wurde und das Ei in meinen Darm flutschte und langsam seinen Weg in die Tiefe fand. Herbert drückte nach einem kleinen Weilchen, mit seinem Zeigefinger das Ei noch etwas tiefer, so tief wie sein Finger lang war. Ich spürte diesmal etwas mehr als bei den Weintrauben. Als ob eine große Kugel eingeführt wurde. Herbert nahm wieder den dicken Dildo und stopfte das Ei ganz tief in meinen Darm.
Es folgte 10 weitere Eier. Bei jeden Ei fühlte ich mich mehr gefüllt. Herbert stopfte mir die Eier ohne erbarmen immer tiefer, mit dem Dildo, in meinen Darm. Ich hatte langsam ein Gefühl wie bei einem stärkeren Einlauf. Als ob ich ca. 1 ½ Liter Flüssigkeit als Einlauf im Darm hätte.
Herbert sagte lüstern: „Jetzt kommt das letzte Ei“. Dann spürte ich schon wie sich meine Arschfotze langsam dem Ei aufdehnte und es in sich auf nahm. Ich spürte diesmal, dass es nicht viel tiefer gleiten wollte. Herbert steckte mir gleich seinen Finger in meine Arschfotze und presste das Ei etwas tiefer.
Herbert befahl mir, mit den ganzen Eiern in meinem Darm, die Stellung zu wechseln. „Teddy du musst dich jetzt auf den Tisch knien und mit deinen Ellenbogen, auf der Tischplatte abstützen. Ich schaute Herbert etwas verstutzt an und folgte schließlich seinen Anweisungen.
Ich stellte meine Knie auf die Tischplatte, in dem Moment zog Herbert das dicke Kissen unter mir weg. Stützte mich mit den Händen auf der Tischplatte ab.
Dann spreizte ich meine Beine so, dass ich mit den Knie, rechts und links an der Tischkante war und beugte mich langsam nach vorne, um mich mit den Ellenbogen auf die Tischplatte abzustützen.
Ich kniete da, als ob mich ein Hund ficken will, dachte ich bei mir und sah im Monitor, dass meine Arschfotze sehr gut zu sehen war.
Herbert hielt auf einmal das Analspekulum in seiner Hand und sagte: „Jetzt werde ich mal einen tiefen Einblick in deine Arschfotze vornehmen. Ich möchte doch mal sehen, wie die Eier da drin wirken.“. Schon spürte ich, wie Herbert mir den Schnabel von dem Analspekulum in meine halboffene Arschfotze steckte.
Er drückte das Analspekulum bis zum Anschlag in meine Arschfotze rein, dabei stopfte er das letzt eingeführte Ei tiefer in meine Arschfotze. Ich stöhnte leise, als das kalte Metall in mich eindrang. Sehr schnell waren die 9 cm eingeführt und das Ei tiefer in meinen Darm gestopft.
Nun begann Herbert das Analspekulum wie eine Zange zusammen zu drücken, dabei öffnete Herbert meine Arschfotze immer weiter. Um so mehr Herbert zusammendrückte um so weiter wurde meine Arschfotze auseinander gedehnt.
Ich spürte jeden Zentimeter was meine Arschfotze weiter auf ging und stöhnte vor Geilheit. Schließlich hatte er den Schnabel von dem Analspekulum bis zum Anschlag offen. Meine Arschfotze stand offen wie so eine Haustür. Herbert hatte mich bis auf 5 cm geöffnet und schaute sich sein Werk genussvoll an.

Ich versuchte meinen Kopf etwas an zu heben, um im Monitor auch zu sehen, wie ich so weit geöffnet aussehe. Oh Gott, dachte ich. Meine Arschfotze stand echt weit offen und es war etwas weißes, tief drin, zu sehen. Das muss das letzte Ei sein, welches Herbert mir in meine Arschfotze stopfte. Doch dann sah ich, wie Herbert den Dildo in seiner Hand hielt. Was hatte er den damit noch vor? Gleich darauf spürte ich schon den Dildo tief in meiner Arschfotze, bzw. Darm. Der Dildo war schließlich 10 cm länger als der Schnabel von dem Analspekulum.
Ohne arbarmen stopfte mir Herbert den Dildo in meine Arschfotze bis zum Anschlag rein, ich zuckte kurz zusammen, weil ich ein heftigen Druck, tief im Darm verspürte. Die 12 Eier zeigte ihre Wirkung. So voll gestopft war ich bis her noch nicht. Die Eier füllten meinen ganzen Darm aus. Ich bekam ein Gefühl als müsse ich ganz doll kacken gehen. Doch Herbert fickte mich wieder mit dem Dildo als gäbe es kein morgen.
Diesmal hatte ich aber keine Lustgefühle, sondern es tat sogar etwas weh. Als ich kurz aufgeschreckt war, als Herbert wieder tief den Dildo in meine Darm rammte, lies er den Dildo wieder ganz drin stecken und schaute mich von der Seite an und versuchte meinen Schwanz zwischen meine gespreizten Beinen leicht zu wichsen. Nach ein Weilchen zog Herbert den Dildo aus meine Arschfotze, schloss den Schnabel von dem Analspekulum, zog auch das Analspekulum aus meine Arschfotze und sagte: „Ok, du kannst auf die Toilette gehen und den Eiersalat bauen, womit er gemeint hatte, durch das ficken mit dem Dildo wurden die Eier in meinem Darm zu matsch und würden als Eiersalat zum Vorschein kommen.
Ich kletterte vom Küchentisch, hielt mein Bauch etwas fest, weil ein großer Druck in meinem Darm entstanden war. Ging langsam zur Toilette, setzte mich auf die Kloschüssel und fing sofort an zu pressen. Es machte groß flupp und die ganze Eiermasse platschte in die Kloschüssel.

Puhhh, dachte ich. Das war jetzt echt heftig. Dann viel mir ein….oh schreck …jetzt würden die Nudel dran kommen. Aber wie sollen die denn in meine Arschfotze rein kommen.
Oh Gott dachte ich, wischte mir die Rosette sauber, die voll mit Eiermuss war. Ich zog die Spülung und ging langsam, mit einem unguten Gefühl Richtung Küche. Meine Hände hatte ich beim laufen auf meinen Oberschenkel gelegt, was mich etwas geil gemacht hatte.
Schließlich stand ich wieder in der Küche, mit zittrigen Knien. Aber der Anblick im Monitor, als ich mich langsam umdrehte, war geil. Ich hatte mich noch nie fast ganz nackt, nur mit halterlosen Strümpfen und Stiefeln bekleidet, mit Handschellen um mein Geschlechtsteil, im Fernsehen gesehen. Was hatte den Herbert da an den Küchentisch montiert? Fragte ich mich und hörte Herbert schon sagen: „Komm du geile Stopfsau, lege dich mit dem Rücken auf den Tisch, spreize deine Beine und lege sie in die Halterung.“ Ich schaute Herbert mit riesen großen Augen, erstaunt an. Wo hatte Herbert auf einmal diese Beinstützen hergezaubert?

Am Küchentisch waren, rechts und links an der vorderen Kante, wo die Videokamera stand, Beinstützen montiert, wie bei einem gynäkologischen Stuhl. Ich setzte mich, auf die Tischkante mit meinem Arsch, zwischen den beiden Beinstützen, legte mich langsam mit meinen Rücken auf den Tisch, hob dabei meine Beine an, spreizte meine Beine dabei und legte meine Waden, rechts und links in die Schalen von der Beinhalterung.
Ich rutschte mit meinem Arsch noch etwas auf den Tisch hin und her, bis ich in der richtigen Position lag. Herbert verstellte die Beinhalterungen noch, so das ich mit sehr weit gespreizten Beinen, vor ihm auf dem Tisch lag.
Das sah im Monitor noch geiler aus, als wo ich schon mal mit gespreizten Beinen auf dem Tisch lag und sie anheben musste, als ich die Weintrauben in meine Arschfotze und Darm gepresst bekommen hatte.
Ich lag nun empfangsbereit auf Herbert seinem Küchentisch. Damit ich meine Beine nicht von den Halteschalen nehmen konnte, hatte Herbert meine Waden, mit Riemen an die Halteschalen gefesselt.
Ich schaute Herbert etwas fragend an. Ich hatte doch bis jetzt stiel gehalten und alles in meine Arschfotze und Darm stopfen lassen. Warum hatte er mich nun halb gefesselt?

Herbert stellte eine große Schüssel voll gekochter Spirellis auf meinen Bauch. Ich fragte Herbert: „Soll etwa die ganze große Schüssel voll Nudeln in meine Arschfotze und Darm gestopft werden?“ Herbert schaute mich an, lächelte und sagte: „Das wirst du schon schaffen. Hast bis jetzt schon viel in deiner Arschfotze und Darm gehabt, da ist alles schon gut vorgedehnt, da passen nun auch die Nudeln rein“.
Herbert hatte eine ganze Packung Spirellis bissfest gekocht, so dass sie weich waren, aber nicht ganz schlapprig.
„Du darfst jetzt nicht deine Schließmuskeln anspannen. Lieg ganz entspannt auf den Tisch, dann werde ich keine Probleme haben, die Nudeln in deine Arschfotze und Darm zu stopfen“, sagte Herbert und hatte die erste Nudel schon in seiner Hand.
Ich ließ meine Schließmuskel, in meiner Arschfotze ganz locker. Ich versuchte sogar etwas zu pressen, damit sich meine Arschfotze etwas öffnet, wenn Herbert die Nudeln einführen will.
Schon war die erste Nudel an meiner Rosette zu spüren. Im Monitor konnte ich sehen wie die Nudel in meiner Arschfotze steckte. Herbert schob die Nudel nur bis zur Hälfte rein und sah sich die Nudel in meiner Arschfotze an und sagte: „Das sieht ja geil aus, du wirst jetzt zu meinem Nudelgericht werden“. Nahm seinen Zeigefinger und schob die Nudel tief in meine Arschfotze. Zog anschließend seinen Finger wieder aus meine Arschfotze.

Die Nudel suchte sich ihren Weg in die Tiefe, genau so wie es die Weintrauben getan hatten.
Das war ein irres geiles Gefühl, zu spüren wie die Nudeln tief in meinem Darm verschwand.
Mein Schwanz wurde dabei steif und Herbert lächelte mich an. „Das gefällt meiner geilen Weihnachtsganz“. Faste kurz meinen Schwanz und meine Eier an. Drückte beides etwas. Wichste meinen Schwanz kurz, bis ich leise anfing zu stöhnen.
Ich spürte ein kleines Weilchen, wie die Nudel in meinem Darm tiefer wanderte, dann war nichts mehr von der Nudel zu spüren.
Auf die gleiche Weise folgten ca. 20 Nudeln. Als Herbert die 20. Nudeln mit seinem Finger tief in meine Arschfotze geschoben hatte, hatte Herbert den dicken Dildo in seiner Hand genommen und stopfte mir den Dildo in meine Arschfotze.
Da ich meine Schließmuskeln die ganze Zeit locker gelassen hatte, hatte Herbert kein Problem den Dildo in meine Arschfotze zu froppen.
Er stopfte nun die ganzen 20 Nudeln ganz tief in meinen Darm und sagte dabei: „So kommt Platz für die nächste Ladung“. Fickte mich kurz mit den Dildo, zog den Dildo wieder rus meine Arschfotze raus und begann mit den nächsten Nudeln.

Aller 20 Nudeln, stopfte Herbert die Ladung mit dem Dildo tief in meinen Darm. Ich spürte wie mein Darm immer voller wurde.
Ich versuchte in die Schüssel zu gucken, wie viele es denn noch wären. Hob meinen Kopf etwas an und sah… Oh Gott, dachte ich, noch nicht einmal die Hälfte und ich verspüre schon einen Druck im Darm.
Ach, deshalb hatte Herbert meine Beine an der Halterung gefesselt. Er konnte es ahnen, dass es noch heftiger wird, als mit den Eiern.
Ich bekam langsam Farbe ins Gesicht, durch das Stopfen mit dem Dildo. Ich wimmerte nun etwas leise. Was vor ca. 60 Nudeln noch geil war, wird nun langsam zur Plage.
Doch Herbert hatte kein Arbarmen. Ich konnte mit meinen Beinen hin und her zappelt wie ich wollte. Ich hatte mich auch nicht getraut, meine Schließmuskeln fest zu pressen, wer weiß auf welche Idee Herbert dann kommen wäre, mir die restlichen Nudeln in meine Arschfotze und Darm zu stopfen, wenn er gemerkt hätte, dass ich widerstand leisten würde. Also ertrug ich die Stopfung weiter.

Dann hörte ich Herbert endlich sagen: „Nun kommt die letzte Nudel“. Oh Gott sei dank, dachte ich, es wäre zwar die letzte Nudel, aber was macht Herbert noch mit dem Dildo? Herbert stellte die Schüssel mit der freien Hand auf den Küchenschrank.
Ich spürte den Finger von Herbert tief in meine Arschfotze eindringen. Doch was ist nun? Herbert ließ seinen Finger in meiner Arschfotze und spiele an meinem Schwanz. Fing an meinen Schwanz zu wichsen, spiele mit den Handschellen, wichste wieder meinen Schwanz. ich wurde durch diese Spielchen langsam geil. Hatte sogar vergessen, dass ich gefühlte 1000 Nudeln in meinem Darm hatte.
Herbert beugte sich zu meine Schwanz und berührte mit seiner Zungenspitze meine Eichel. Ich stöhnte etwas als ich die feuchte Zunge an meiner Eichel spürte. In Gedanken hoffte ich nur, weiter, Herbert saug meine Schwanz.
Herbert hatte nun schon zwei Finger in meiner Arschfotze und fingerte mich. Ich wurde immer geiler. Meins Schwanz immer steifer und dicker. Ich stöhnte immer lauter.
Dann wieder das Gleiche. Herbert hörte abrupt auf meinen Schwanz zu bearbeiten und zog seine Finger aus meine Arschfotze. Ich hatte das Gefühl meine Eier würden platzen. Doch Herbert grinste mich nur an und sagte: „Du geile gestopfte Weihnachtsganz darfst immer noch nicht deine Sahnefüllung los werden. Du gehst jetzt auf die Toilette und baust den Nudelsalat in der Schüssel“. Womit Herbert gemeint hatte, ich sollte die Nudeln aus meinen Darm in die Kloschüssel pressen.

Herbert löste die Fesseln von meinen Waden, so das ich meine Beine von den Beinstützen nehmen konnte. Ich lies meine Beine Richtung Boden gleiten, hob dabei meinen Oberkörper hoch und saß schließlich mit meinen Arschbacken auf der Tischkante.
Mein Bauch ist von den Nudeln sogar etwas dicker geworden. Ic