Die unerfahrene Cousine [3]

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Nach diesem heftigen Orgasmus, den Nadine mir verschafft hatte, brauchte ich erst einmal eine kleine Verschnaufpause, was die beiden Girls jedoch nicht davon abhielt, alleine aktiv zu werden.
Nadine schien ihre Geilheit kaum bremsen zu können, denn sie fing nun an, Steffi leidenschaftlich zu küssen. Aber auch Steffi wollte nun auf ihre Kosten kommen, denn sie war die einzige, die bisher noch keinen Orgasmus gehabt hatte.

Nadine sagte zu Steffi:“ komm, ich möchte jetzt auch einmal probieren wie es ist, eine Frau zu liebkosen.“ Daraufhin legte sich Steffi auf das große Badehandtuch auf dem Bootsdeck. Sie trug noch immer ihr kleines Bikinihöschen, aber ich wußte, dass Steffi megageil war und die Säfte ihrer Muschi mit Sicherheit reichlich flössen. Nadine kniete sich neben Steffi begannen wieder, sich leidenschaftlich zu küssen. Ich konnte genau erkennen, wie ihre Zungen miteinander spielten und Steffi lächelnd zu Nadine sagte“ Du schmeckst nach Sperma“. Nadine hingegen ließ sich nicht aufhalten und fing nun an, Steffis Körper mit ihren Lippen zu erforschen. Zart liebkoste sie Steffis Brüste, umspielte mit ihrer Zunge immer wieder die nun steil aufgerichteten Brustwarzen, was Steffi ein wohliges Stöhnen entlockte, denn sie schloß ihre Augen und gab sich den Liebkosungen von Nadine völlig hin.

Langsam glitt Nadine an Steffis Körper immer tiefer, umspielte bereits mit ihrer Zunge den Bauchnabel. Mit der einen Hand massierte sie sanft Steffis Venushügel, die daraufhin ihre Beine immer weiter spreizte. Nadine küßte sanft die Gegend um den Ansatz von Stef-fis Bikinihöschens und die Finger ihrer rechten Hand streichelten nun zart durch den Stoff hindurch Steffis Schamlippen. Steffi stöhnte bei dieser Berührung leicht auf und ihr Körper bewegte sich nun sehr unruhig. Einen Moment unterbrach Nadine ihre Liebkosungen und streifte Steffi mit einer geschickten Bewegung das Höschen nach unten und zog es ihr aus.

Nadine blickte gebannt auf Steffis nackten Körper herab, die daraufhin ihre Beine leicht anzog und weit zur Seite fallen ließ. Ich beobachtete die Szene mit wachsender Erregung, denn ich kannte Steffis wundervollen Körper ja schon in und auswendig und wußte genau, welche Gefühle sie entwickeln konnte. Steffi war rasiert und es krönte nur ein kleines Dreieck von schwarzen Haaren oberhalb ihrer niedlichen Muschi. Ich konnte von meinem Platz aus genau zwischen ihre Beine sehen, ihre Schamlippen waren mittlerweile stark geschwollen und geöffnet und man konnte deutlich die zart rosa Spalte erkennen, die reichlich Saft produzierte, es lief ihr buchstäblich zwischen den Beinen herunter bis in ihre entzückende Pofurche.

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Nadine kniete sich nun genau zwischen Steffis weit gespreizte Beine und senkte ihren Kopf immer näher an die ausgehungerte Muschi. Dieser Anblick trieb mir augenblicklich das Blut in den Schwanz und nach kurzer Zeit stand mein bestes Stück wieder in voller Pracht. Nadine hatte sich so geschickt hingekniet, das ihr süßer kleiner Jungmädchenknackarsch direkt in meine Blick-richting fiel. Wow, war das ein Anblick. Zwischen ihren prächtigen Hinterbacken konnte ich deutlich ihre nasse Muschi erkennen, der Saft lief auch ihr bereits an denInnenseiten ihrer Schenkel herunter.

Etwas unbeholfen, aber durchaus mit viel Gefühl und Geschick senkte sie ihren Kopf und ihre Lippen hauchten einen zarten Kuß auf Steffis äußere Schamlippen. Ihre Zunge schnellte hervor und strich immer wieder über Steffis Spalte. Sie nahm ihre Hand zu Hilfe und teilte damit Steffis Schamlippen, die sich wie von selbst öffneten. Nadines Zunge erkundete nun immer mutiger Steffis überfließende Muschi, ihre Zunge fand die inzwischen voll erblühte Klitoris, strich zart darüber und nahm sie dann zwischen ihre Lippen. Steffi stöhnte auf* ohja Kleines, genau dort, mach weiter… bitte nicht aufhören…“

Plötzlich presste Nadine ihren Mund voll auf Steffis Spalte und drang mit ihrer Zunge tief in diese nasse Muschi ein. Ihre Zunge erkundete jeden Winkel und immer wieder strich sie dabei auch über Steffis Klitoris. Mich brachte dieser Anblick echt zum kochen und mein Schwanz stand wie eine Eins. Ich kam wirklich auf die Idee, meinen zum bersten gespannten Schwanz von hinten in Nadines zauberhafte Muschi zu schieben, traute mich aber nicht so recht. Steffi schien das wohl zu bemerken, denn sie öffnete ihre Augen und blickte mich mit einem lustvollen Augenaufschlag an und nickte dabei zustimmend, als sie meinen Zustand bemerkte.

Steffi war mittlerweile dem erlösenden Orgasmus wohl sehr nahe, denn sie stöhnte immer lauter und gab Nadine Anweisungen, wo sie es besonders gern mag, mit der Zunge verwöhnt zu werden.
Ich konnte nicht anders…. Ich kniete mich hinter Nadine, hatte ihren prachtvollen Teenyarsch direkt vormeinem harten Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand und führte die pralle Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab. Nadine zuckte kurz zusammen, als sie meinen Schwanz an ihrer Muschi spürte. Sie schob mir ihren kleinen Knackarsch direkt entgegen und ich schob ihr meinen Schwanz vorsichtig zwischen ihre nassen Lippen, zuerst nur vorsichtig die Eichel, aber als ich keinen Widerstand spürte, drang ich mit einem Mal bis zum Anschlag in ihre enge Muschi.

Nadine stöhnte kurz auf und flüsterte so etwas wie“ oh wow, jaaa, mehr mehr“. Eine wohlige Wärme umfasste meinen Schwanz, sie war so wunderbar eng, dass mein Schwanz eng umschlungen wurde. Langsam bewegte ich meinen Schwanz in dieser wunderbaren Höhle hinein und langsam wieder hinaus, ich musste höllisch aufpassen, nicht sofort abzuspritzen, so eng war diese süße Teenymuschi. Ich wurde mutiger und stieß nun immer schneller und heftiger in sie hinein.

Nadine wurde immer geiler und verdoppelte nun ihre Anstrengungen, Steffis Muschi immer heftiger zu bearbeiten. Tief drang ihre Zunge in Steffis Muschi und bearbeitete ihren Kitzler, bis Steffi plötzlich aufschrie“ jaaaa, tiefer, mehr mehr, jaa ohh mach weiter,mir kommt es gleich, ohhja jetzt jeeeetttzzt..“ undSteffi bäumte sich in einem Wahnsinnsorgasmus auf. Ihre Muschi schien heftig zu zucken, denn sie presste Nadines Kopf mehr und mehr auf ihre Muschel.

Nadine stöhnte auf, denn ich trieb meinen Schwanz nun heftig in ihrer engen Muschi hin und her. Ich wusste, ich konnte dieser intensiven Reibung nicht mehr lange standhalten, zumal sich ihre kleine Möse immermehr zusammenzog. Nadine schien kurz vor dem Orgasmus zu sein, denn sie warf ihren Kopf in den Nacken und rief* jaaaa, bitte tieeefer, stoß deinen Schwanz noch härter in mich, ich glaube, ich komme gleich….

Steffi bemerkte die Situation, entzog sich Nadine und kniete sich nun seitlich neben uns und beobachtete gespannt, wie mein Schwanz immer schneller in diesem engen Kanal hin und herfuhr. Aber Steffi ging noch einen Schritt weiter, senkte ihren Kopf und berührte mit ihren Lippen meinen aus und einfahrenden Schwanz. Ihre Zunge glitt durch Nadines Pokerbe und umspielte dann mit Hingabe ihren kleinen, jetzt schon zuckenden Anus, gleichzeitig ließ sie ihre eine Hand von hinten zwischen meine Beine gleiten und knetete sanft, aber kräftig meine Bällchen. Ihre erfahrene Zunge umspielte weiter Nadines Anus, bis sie den Zeigefinger ihrer anderen Hand langsam aber stetig in Nadines Anus einführte und hin und herbewegte.

Steffi sagte nur“ Sie kommt Marc, ich kann es ganz deutlich spüren“. Und wirklich, Nadine stöhnte laut auf, die Muskeln ihrer ausgehungerten Muschi griffen krampfartig um meinen Schwanz und sie schrie fast ihren Orgasmus heraus“ jaaaa, jeeeetzt, oh bitte mehr, ich kooooommmmmmeeeee“.
Immer wieder zog sich ihre Muschel krampfartig zusammen, während ich meinen Schwanz heftig bewegte. Auch ich konnte es jetzt nicht mehr zurückhalten, diese Reibung war einfach zu intensiv. Steffi bemerkte es ebenfalls und wartete gespannt darauf, was jetzt unweigerlich geschehen musste.

Ich wusste nicht genau, was ich tun sollte, denn ich wusste nicht, ob Nadine die Pille nahm und hatte daher Bedenken, meinen Samen in ihre entzückende Muschi zu spritzen. Also entschied ich mich anders, mein Sperma wurde immer mehr durch diese Enge hervorgemolken, noch zwei, drei heftige Stöße und ich zog meinen zum bersten gespannten Schwanz aus Nadines tropfender Muschi.
Sofort ergriff Steffi meinen harten Schwanz mit ihrer Hand und wichste ihn mit schnellen Bewegungen, sie hatte ihren Kopf mit der linken Wange auf Nadines prächtigen Arsch gelegt und ließ ihre Hand immer schneller an meinem Schwanz hin und hergleiten.

Alles zog sich in mir zusammen, mein Schwanz bäumte sich auf, fing an zu zucken und mein Sperma schoß voran. Ich stöhnte auf und warnte Steffi noch, aber sie ließ sich nicht beirren. Der erste Strahl meines Spermas spritzte Steffi ziemlich heftig mitten ins Gesicht, der zweite und dritte Strahl ging zwischen ihre leicht geöffneten Lippen mitten in ihren Mund. Es wurde langsam weniger und die letzten beiden Schübe meines Spermas trafen Nadines süßen Arsch und liefen an ihrer immer noch zuckenden Muschi hinab und an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunter. Steffi ließ es sich nicht nehmen, meinen zuckenden Stab noch einmal zwischen ihre sinnlichen Lippen zu nehmen, um den Rest meines reichlich fließenden Spermas mit ihrem Mund aufzunehmen. Ich wusste, wie geil Steffi auf Sperma war und sie gab meinen Schwanz erst wieder frei, als auch der letzte Rest aufgenommen war.

Nadine und ich waren völlig ausgepowert und sie ließsie einfach erschöpft auf das Badetuch fallen. Steffi tat es ihr nach und legte sich ebenfalls auf das Badetuch, um Nadine dann zum Abschluß noch einen innigen Kuß zu geben. Der Geschmack meines Spermas schien ihr zu gefallen, denn sie erwiderte Steffis Kuß mit wilder Leidenschaft. Steffi sagte daraufhin“ So, jetzt gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause und dann, mit einem Lächeln in meine Richtung, möchte ich für heute auch endlich einen harten Schwanz in meiner Muschi spüren“.

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Kommentare

wong 8. März 2016 um 19:27

10 Sterne !
besten dank für diesen Genuß !

Antworten

Papa Eric der Looser D 5. Juni 2016 um 22:00

geile Story !

Antworten

Dauergeil 5. Juni 2016 um 22:11

Top

Antworten

LuxTomcat 16. September 2016 um 15:27

hmmmm …. super … wann kommt Teil 4 ?? ;-))

Antworten

Cat 24. Dezember 2016 um 8:04

Mhm die Geschichte war zu geil ich bin ganz feucht und keiner ist hier der das mit mir machen würde .. Zwei Frauen die sich um einen Mann kümmern was gibt es geileres.

Antworten

Marcel 3. Januar 2017 um 17:05

Und das an weinachten da hast du ja richtig Pech gehabt aber ja die Story ist geil hab total die latte

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Bruno 18. Juli 2019 um 11:46

Super tolle Geschichte! Hier zu lesen hat sich voll gelohnt!

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