Die versexte Familie

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Manche der hier erzählten Dinge sind wahr, manche dazu phantasiert, der Leser möge das für sich selbst differenzieren. Soweit wirklich geschehen liegen alle diese Dinge aber auch schon 35 Jahre zurück…Ich werde in dieser Pflegefamilie noch verrückt. Für immer als der Pflegesohn gebrandmarkt zicken mich alle nur ständig dumm an, behandeln mich wie einen Dienstboten. Keinen interessiert es, dass ich mittlerweile 16 bin, mitten in der Pubertät stecke und damit gewisse Interessen, Wünsche, Sehnsüchte zu entwickeln beginne.

Ohnehin auf dem katholischsten Kuhdorf der Welt wohnend, wo Aufklärung ein Fremdwort ist und nur im Biologieunterricht der Schule stattfindet, und wo über Liebe und Sex nur hinter vorgehaltener Hand kichernd geredet wird, geht hier auch noch immer alles nach dem Motto: was nicht sein darf, das nicht sein kann. Damit bin ich mit 16 bestimmt der ahnungsloseste Teen in 1000 Km Umkreis, was das ganz normale Leben, und erst recht Sexualität, Erotik und normale Entwicklung angeht.

Bei Mädchen habe ich nun auch nicht wirklich so grosse Chancen, was auch nicht wirklich verwunderlich ist, so wie die Mädchen in unserer Gegend drauf sind, brrrh… Also beschränken sich meine Kenntnisse über Sexualität und weibliche Anatomie auf Bilder in Wäschekatalogen und Artikel in der Bravo, und meine Erfahrungen darauf, mir recht oft mal selbst lustvolle Erleichterung zu verschaffen. Ich sag ja, ich werde noch verrückt. Mama nun macht durch die Art, wie sie mit mir umgeht, das Ganze nur noch schlimmer und unerträglicher.

Auf der einen Seite ist sie immer ganz und gar anständige Familienmanagerin und gesellschaftsfähige Spiesserin, ist immer auf ihren Ruf und ihr Ansehen bedacht, gibt sich gern gesellig, aber kühl und fast unnahbar. Nie würde sie etwas Ungehöriges oder gar offen Böses tun, sich nur ja keine Blösse geben, ist ihr Motto. Aber sie hat noch eine andere Seite, eine ganz andere, von der niemand etwas weiss und auch nicht wissen soll.

Arschfotze rasiert!

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Aber ich kenne sie, ich sehe diese andere Seite in ihr von Zeit zu Zeit durchscheinen. Natürlich kriege ich das mit, denn ich beobachte alles genau, was um mich herum vorgeht. Dass sie und Papa kaum je Sex haben, und der ihr auch nicht wirklich so viel Befriedigung bringt. Dass sie sich mit gewissen Ängsten, Wünschen, Sehnsüchten, Träumen trägt, die sie keinem erzählt. Wenn ich das nicht sowieso schon so mitbekommen würde, dann mindestens durch das versteckte Spiel, das sie seit längerer Zeit mit mir treibt.

Manchmal denke ich, ich bilde mir das nur ein, und dann tut sie was, was es doch wieder bestätigt. Sie ist 34 und, in meinen Augen zumindest, eine schöne, attraktive Frau, gross, barock gebaut, mit üppigen Körperformen, ausladenden Hüften, langen Beinen, schlanken Armen und feingliedrigen Fingern, einem ungeheuer üppigen Busen. Ihre blonden Haare trägt sie hochgesteckt, und ihre braunen Augen wirken warm und weich, lassen einen nicht ahnen, wie kalt und zynisch sie sein kann.

Sie versteht sich zu kleiden, und sie trägt ständig so süsslich duftende Parfums, die lockend und betörend riechen. Sie läuft selbstverständlich immer korrekt gekleidet durch das Haus, das heisst, sie lief. Denn seit einiger Zeit ändert sich das, ganz unmerklich, langsam, verhohlen, wird nachlässiger, offener, aufreizender, was gar nicht zu ihr passt. Das fällt damit zusammen, dass Vater seinen Job verliert, sehr schnell einen anderen findet, bei dem er aber plötzlich nur noch 3 Tage die Woche zuhause sein kann.

Das Ganze beginnt damit, dass wir uns eines Tages im Flur begegnen, ein schmaler Flur, in dem man nicht aneinander vorbei kann, so dass immer einer warten muss. Ich komm vom Sport, hab nur eine kurze Sporthose und ein Shirt an, und als ich durch den Flur will, zu meinem Zimmer, da kommt sie aus dem Bad, mir entgegen. Bevor wir beide es merken, stehen wir in der Mitte des Flurs voreinander.

Und augenblicklich fällt mir auf, dass sie nichts an hat ausser einem ihrer blütenweissen Büstenhalter und einem ebenso weissen, durchscheinenden Höschen. Ich bleibe stehen, und mein Blick fällt wie von selbst auf ihren ungeheuren Busen, dessen üppige Fülle den Bh so prall ausfüllt, als wolle sie ihn sprengen. Und unter dem zarten, weissen Stoff sind deutlich ihre grossen dunklen Nippel zu sehen, die kleine Beulen in ihn drücken. Und mehr noch ist ebenso unter dem dünnen Stoff ihres Höschens deutlich ihre üppig schwarz behaarte Muschi zu erkennen.

Was soll ich sagen, ungehörig hin oder her, bei dem Anblick kriege ich in Sekundenschnelle einen Steifen, der sich gewaschen hat. Jetzt beginnen die nächsten Sekunden sich fast zu einer Unendlichkeit zu dehnen. Sie sieht das natürlich, und auf einmal kommt etwas ganz Merkwürdiges in ihre Augen, das ich bei ihr noch nie gesehen habe, so etwas Träumerisches, Sehnsüchtiges. Und sie lächelt so verstohlen, so schelmisch, auch das kenne ich von ihr nicht.

Und sie sieht meinen sehnsüchtigen Blick, mein verschämtes Erröten, und lächelt noch mehr. Dann ist der Moment vorbei, und wir gehen auseinander. Und das Spiel ist eröffnet. Die Wochen drauf sagt sie kein Wort über diese Sache, aber auf einmal findet sie immer öfter Gelegenheiten, -rein zufällig- in Unterwäsche durch das Haus zu laufen, oder im Bademantel, oder in einer dieser tief dekolletierten Küchenschürzen, und dafür zu sorgen, dass ich ihr begegne oder sie mindestens dabei sehen kann.

Bei einer Gelegenheit schliesslich lässt sie beim Baden wie zufällig die Tür ein Stück offen, genau wissend, dass ich nicht widerstehen kann, hinein zu lugen. Mit derlei Dingen regt sie natürlich ungeheuer meine Phantasie an, sie ahnt gar nicht, wie sehr. Wie gern ich ihr sagen würde, wie aufregend schön ich sie finde, wie ich danach hungere, einmal mit ihr kuscheln zu dürfen. Aber das geht natürlich nicht so einfach.

Also schreibe ich Geschichten. Ich schreibe schon Geschichten, seit ich 13 bin. Jetzt aber werden die Geschichten anders, immer öfter und immer mehr. Ich schreibe, träume, male mir aus, wie es wäre, ihr nahe sein zu dürfen, sie einmal ganz nackig sehen zu dürfen, sie gar anzufassen, zu streicheln, ihren Duft zu riechen, sie zu küssen, zu…In einer der Geschichten komme ich zufällig ins Bad und sie sitzt in der Wanne.

Ich will wieder raus, aber sie hält mich fest, sieht sofort, dass ihr Anblick mich erregt. Sie lässt mich die Kleider ablegen, und noch in der Wanne sitzend fasst sie meinen harten Schwanz an, beginnt ihn zärtlich zu wichsen, um ihn schliesslich mit ihren sinnlich-vollen Lippen zu umschliessen und mich zum Orgasmus zu saugen, während mein Blick wie gebannt an ihren wippenden, wogenden Brüsten klebt. In einer anderen erwischt sie mich beim Masturbieren, aber statt hinaus zu gehen kommt sie zu mir, und -zur Strafe- muss ich ihr ihre Scheide ausschlecken.

Und in wieder einer anderen erwische i c h s i e beim Masturbieren, aber statt mich aus dem Zimmer zu werfen lässt sie sich von mir die Busen küssen und die Scheide lecken, und ich darf sogar meinen harten Schwanz in ihre heisse Grotte stecken…Wie es aber tatsächlich kommt, das hätte ich mir in keiner Geschichte ausdenken können. Wie ich anfangs sagte, hat sie noch eine ganz andere Seite, und eines schönen Tages lässt sie die ungeniert zum Vorschein kommen, zu meinem bassen Erstaunen.

Aus heiterem Himmel ruft sie mich zu sich in ihr Schlafzimmer. Als ich rein komme, steht sie da, leger mit ihrem ausladenden Hinterteil an den Bettpfosten gelehnt. Sie hat einen von diesen seidenen Bademänteln an, der in weichen Wellen um ihre aufregenden Körperformen fliesst, sie mehr betont als verbirgt. Ich trage an diesem Tag ein Shirt und eine Jogginghose, weil schulfrei ist. Als ich jetzt da vor ihr stehe und sie fragend ansehe, und der Anblick ihres wundervoll grossen Busens meinen kleinen Freund schon wieder lebendig werden lässt, sagt sie erst einmal nichts, sieht mich nur mit prüfendem Blick von oben bis unten an, lächelt dabei wieder so listig.

„Micha…du bist ein kleines Ferkel“, sagt sie schliesslich, und ihre warme Stimme klingt dabei ganz amüsiert, irgendwie auch ironisch. Dann fährt sie fort, und ich kann kaum glauben, dass ich wirklich genau diese Worte aus ihrem Mund kommen höre. „Ich sehe genau, wie du mich ansiehst…das gehört sich aber nicht, ts ts…seine Mama so anzusehen…so…gierig…möchtest mich unheimlich gern nackt sehen, hmmm?“Ich kriege kein Wort raus, starre sie nur gebannt und fasziniert an.

Ich möchte sagen:“Oh ja, Mama, wie gern möchte ich dich nackt sehen, deine wunderschönen Busen küssen, dich streicheln, an deiner nackten Scheide lecken…“ Aber kein Wort kommt mir über die Lippen. Dafür sagen meine Augen alles, und mein Schwanz. Und jetzt passiert es. Sie lässt ihre andere Seite zum Vorschein kommen. Sie sagt, wobei sie mich halb fasziniert, halb ermahnend anschaut:“Micha…wenn ich das für dich mache…darf das nie jemand erfahren…nie, hörst du…“ Ich nicke nur ergeben.

Und sie grinst mich schelmisch an, legt den Kopf auf die Seite und sagt mit einem Klang in der Stimme, der mich dahin schmelzen lässt:“Na dann…du kleines Ferkel…bist ja ganz gut entwickelt, wie ich sehe…dann zeig mir erstmal, was du zu bieten hast…“Alles Denken setzt bei mir aus, rutscht mir förmlich in die Hose. Meine kühnsten Träume schicken sich gerade an, in aufregende Erfüllung zu gehen. Ich glaube, in diesem Moment stelle ich einen neuen Rekord auf für Zeit, die man braucht, um sich nackig auszuziehen.

Und als ich vor ihr stehe, so nackt ich nur sein kann, kommt etwas Gieriges in ihre Augen, so ein Glänzen, so ein Verlangen. Und sie richtet sich auf, und ohne weiteres Vertun streift sie den Bademantel ab, der mit einem leisen Rascheln zu Boden fällt, und präsentiert meinen staunenden Augen die ganze herrliche Pracht ihrer nackten, aufregend üppigen Körperfülle. Oh oh, sofort möchte ich mich auf sie stürzen, tue es aber nicht, geniesse ihren Anblick erst einmal mit den Augen.

Ihre Brüste sind wirklich atemberaubend schön, voll und rund und mütterlich prall, und sie wirken ganz fest und doch weich und laden unwiderstehlich zum Schmusen ein. Sie sind besetzt mit grossen, dunklen Knospen, gross wie Pferdeaugen, die sich jetzt langsam immer mehr steil aufrichten und steif werden. Und ihre Scheide ist ein geiles Gedicht aus prallen Schamlippen, die ganz weich und doch fest wirken, rosig und zart und appetitlich schön, und flaumig weichen schwarzen Schamhaaren, die ihre Scham bedecken und doch den Blick auf ihre Schamlippen frei geben.

Sie lässt sich für einen kurzen Moment von mir bewundern, dann lehnt sie sich wieder an den Bettpfosten und winkt mich mit dem Finger zu sich. Ich möchte fast vor Seligkeit vergehen, als ich ihr ganz nahe komme, ihren zarten, betörenden Duft rieche, ihren aufregenden Busen so nah vor mir sehe. Sie fragt leise, was ich jetzt wohl gerne tun würde. Ich würde so gern so viel tun, aber weiss nicht richtig was zu sagen, bringe mühsam heraus: „Ich möchte…so gern…deine Scheide küssen…“ Sie leckt sich über die Lippen, sieht mich mit einem undefinierbaren Blick gerade an und haucht mit zitternder Stimme:„Dann mach es doch…küss meine Scheide…und…schleck sie mir schön…“Jetzt bricht der letzte Damm, das muss sie mir nur einmal sagen.

Ich knie mich vor sie, lege meine zitternden, feuchten Hände an ihre vollen, glatten Schenkel, atme den aufregend sinnlichen Duft ihrer mir so nackt dargebotenen Scheide tief ein, und presse zärtlich meine Lippen auf ihre Schamlippen. Oh Gott, ist das selig schön, ihre Scheide am Mund zu fühlen, so weich, so fest, so zart, so warm, so unbeschreiblich. Hinauf sehend sehe ich über mir ihre Brüste steil aufragen, die Nippel stehen hart und steif hoch wie kleine Finger.

Sie keucht hörbar auf und sagt verlangend:„Ja…gut…und jetzt…leck mich richtig geil…steck mir die Zunge richtig tief rein…“Ich atme ihren sinnlichen Duft, spüre die feuchte Wärme ihrer Schamlippen, und ich fahre mit der Zunge so tief ich nur kann in ihre Scheide hinein, fühle sofort die Hitze, das leichte Erzittern ihrer Scheide und ihres Unterleibes, und ich beginne ihre herrliche Möse begierig und hingebungsvoll auszuschlecken. Ihre vollen Schenkel erbeben richtig, beginnen zu zittern, und ihre Möse beginnt richtig heiß und nass zu werden, mich mit ihrem duftenden warmen Lustsaft zu überströmen.

Ihr ganzer Unterleib beginnt zu rucken und zu stossen, und Mama fängt hemmungslos laut zu keuchen und zu stöhnen an, während sie nach mehr verlangt, nach mehr und… Wieder nach oben schauend sehe ich ihre mütterlich vollen Busen wippen und wogen, und dieser Anblick spornt mich noch mehr an, sie noch gieriger und geiler zu lecken. Meine Gedanken überschlagen sich, ich kann es kaum fassen, während ich es doch tue, dass meine Pflegemama sich wirklich von mir ihre nackte Scheide auslecken lässt.

Bei der geilen Schleckerei kommt es mir schliesslich so heftig, dass es mich richtig packt und schüttelt, während mein zuckender Schwanz seinen heissen Saft heraus schiesst. Ich kann nicht an mich halten, und vor geiler Wonnigkeit stöhnend sauge ich mich fast an ihrer heissen, triefnassen Möse fest. Nun, da ich gerade 16 bin, fällt er mir nach einem Orgasmus nicht gleich wieder zusammen. Mama schiebt mich ein kleines Stück von sich weg, sieht das auch, dass er mir immer noch steht, und schweratmend zieht sie mich zu sich herauf und sagt die magischen Worte, auf die ich gewartet habe.

„Komm jetzt…jetzt will ich deinen Ständer in mir fühlen…komm und fick mich…“Während mein Gesicht fast zwischen ihren wogenden Brüsten versinkt, fährt nun mein pochender Schwanz in ihre heisse Möse wie in heisse, weiche Sahne, und ich ficke sie, und ach Gott, wie ich sie ficke. Wir vergessen alles um uns herum. Mein harter Stab rührt in ihrer zuckenden Möse, die sich fast an ihm festsaugt, unsere Körper klatschen geil aneinander, sie klammert sich richtig an mir fest, stösst und ruckt heftig mit dem Unterleib, und sie küsst mich.

Gott, sie küsst mich – noch nie hat sie mich geküsst. Ihre heisse Zunge fährt mir drängend in den Mund, und an ihr saugend, sie stossend, ihre wundervollen Brüste an mir reiben fühlend komme ich zum zweiten Mal und entlade mich stöhnend vor wollüstiger Geilheit in ihrer pochenden, heissen Möse…Als wir voneinander lassen, kehrt sie augenblicklich wieder zu ihrer nüchternen, kühlen Distanziertheit zurück, und den Bademantel wieder überstreifend sagt sie:„Keine Sorge…ich kann keine Babies mehr bekommen…wenn du das mit mir noch mal haben willst, dann erzähle es ja keinem…“Von da an treffen wir uns öfter, immer, wenn der Alte nicht da ist.

Und immer mehr geht sie nur noch darauf ab, hart und geil gefickt zu werden. Und ich verfalle ihr total, so aufregend und sinnlich sie ist. Schliesslich aber scheint sie doch zu fürchten, unser Verhältnis könnte auffliegen, denn eines Tages will sie auf einmal nicht mehr, aber bietet mir an, mich an eine oder zwei ihrer Freundinnen zu -vermitteln-. Das kommt aber später. Zuerst passiert noch diese Geschichte mit meiner Schwester.

Das geht los, ungefähr 3 Monate, nachdem ich mit Mama das erste Mal Sex hatte. Schwesterchen, die süsse SauIch nenne sie mal Nicole, aber sie hiess anders, und sie war so wenig meine wirkliche Schwester, wie meine Mama meine wirkliche Mama. Ich bin 17, sie 15, als das los geht. Wir können uns nicht wirklich gut leiden, aber natürlich bleibt mir nicht verborgen, wie heiß sie aussieht. Frühreif wie sie ist sieht sie mit 15 aus wie eher 17,18, hat ein schmales Kindergesicht, kurze, dunkle Haare, aber einen schlanken, biegsamen Körper und auffallend grosse, feste Brüste, und einen prallen, knackigen Po.

So frühreif sie ist benimmt sie sich aber meistens so unreif und albern wie eine Zwölfjährige. Was Jungs und Sex angeht, geht es ihr so wie mir. Schule, Eltern und Kirche wachen streng darüber, dass man nicht vor dem 18. Lebensjahr mit derlei Dingen in Berührung kommt. Und das macht sie umso mehr neugierig, auch da geht es ihr wie mir. Allerdings könnte sie mit unserem Vater im Leben nicht dasselbe haben wie ich mit Mama.

Der ist ein sturer Arbeitsmensch, der mit Spass, Vergnügen, Sex und Lust nichts im Sinn hat. Wie ich an Mama merke. Nun hat Nicole zwar ein paar Freundinnen, die sind aber mehr oder weniger ebenso ahnungslos wie sie. Aber eines Tages wittert sie ihre Chance und nutzt sie ohne viel Nachdenken schamlos aus. Ich denke, dass sie wohl einmal mehr oder weniger Wind davon gekriegt haben muss, was Mama und ich da miteinander tun.

Sie sagt darüber nichts, erst einmal nicht, wahrscheinlich weiss sie auch nichts Genaues, aber es reicht, um ihre Neugier und auch ihren Neid erheblich anzufeuern. Während wir so umeinander herum schleichen, miteinander nicht mehr redend als unvermeidbar ist, beginnt sie mich immer öfter so fragend, so prüfend und forschend anzusehen, als könne sie in meinem Gesicht ablesen, was sie wissen will. Ich weiss damit nichts anzufangen, begehre sie eigentlich auch nicht, bin auf Mama fixiert.

Aber eines Tages hält sie es wohl nicht mehr aus und will es genau wissen. An dem Tag sind wir zuhause allein, die Eltern sind beide zu einer Feier eingeladen, haben uns wissen lassen, dass sie vor dem Abend nicht wieder da sein werden. Eigentlich soll Oma jetzt auf uns aufpassen, der ist aber völlig gleich, was wir tun, solange wir keinen Krach schlagen oder irgendwas kaputt machen.

Alt und schwerhörig wie sie ist, ist es ihr auch zu dumm, von unten dauernd rauf zu kommen, um nachzusehen. Das ist die Gelegenheit und Chance für Nicole, die sie sofort zu ergreifen weiss. Sie ruft mich in ihr Zimmer, und auch, wenn wir uns nicht so super mögen, weiss sie doch, dass ich kommen werde, wenn sie etwas Bestimmtes von mir will, hilfsbereit wie ich bin. Ich komme also in ihr Zimmer, und sie sitzt da mitten im Raum auf diesem übergrossen Plüschsessel, in dem sie fast versinkt.

Hat sich da so rein geflätst und versucht, total cool und überlegen zu wirken. Da sie nicht gleich mit der Sprache rausrückt, warte ich einen Augenblick, frage dann mit leicht genervtem Unterton, was sie denn wolle. Sie sieht mich wieder mit diesem merkwürdigen Blick an, studiert mich richtig. Und mir fällt plötzlich bewusst auf, dass sie nur ihre Unterwäsche anhat, ein knappes, duftig zartes Hemdchen, unter dem ihre Brüste sich deutlich abzeichnen, sogar die harten kleinen Nippel zu sehen sind, und ein pinkes Unterhöschen, das so eng sitzt, dass ich ihre Schamlippen darin sehen kann.

Mein Kopf denkt -du kleine geile Sau- mein Körper weiss noch nicht, was er denken oder tun soll. Als ich jetzt nochmal nachhake, was sie denn von mir will, platzt sie mit maulig fordernder Stimme heraus:„Ich will…ich will wissen, was das ist, was du da immer mit Mama machst…“ Weiss sie es, oder nicht, wieviel weiss sie denn? Ich winde mich, mit der Sprache raus zu rücken, stottere verlegen herum, da setzt sie dreist noch einmal nach, sagt schnippisch: „Du willst doch bestimmt nicht, dass ich s i e danach frage, oder !?“Die kleine Hexe, erpressen will sie mich, das passt zu ihr.

Ich frage sie, wieviel sie denn mitgekriegt hat, und als sie hinterhältig maunzt, es sei genug, um Mama und mir mächtigen Ärger zu machen, werde ich sauer. Also erzähle ich es ihr, und w i e ich es ihr erzähle. Vom Schmusen, vom sich lieb haben – vom an der Scheide lecken. Je mehr ich mit blumigen Worten davon schwärme, umso entsetzter wird ihr Blick, und ihr bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

Nackig machen…Busen küssen…an der nackten Scheide lecken…das sind doch…das sind doch…„Das sind doch Schweinereien, du Ferkel“ entfährt es ihr entrüstet. Schon die zweite, die mich Ferkel nennt, so langsam finde ich Gefallen daran. Sie fängt mich auszufragen an, ob ich auch nackig war, ob Mama mein Ding angefasst hat, ob… Irgendwann wird mir das zu dumm, und ich versuche einen Schuss ins Blaue, sage:„Was soll die Fragerei…was willst du eigentlich wirklich, es wissen…oder haben?“Sie verstummt schlagartig, schaut mich an, schaut an sich selbst runter, wird rot.

„Wie jetzt…es haben…du meinst…du willst…mit mir auch…das machen?“ Jetzt gewinne ich die Oberhand, ziehe die Situation an mich, sage mit süffisantem Ton:„Na und du…warum sitzt du denn wohl hier in Unterwäsche vor mir?“Sie fängt an herum zu stammeln, ach, sie meinte doch nur… sie wollte doch nur…„Wenn du es dir überlegt hast, kannst du mich ja wieder rufen… oder auch nicht. “Mit diesen Worten schicke ich mich an, ihr Zimmer zu verlassen, da ruft sie mir zu:„Nein…warte…komm zurück…ich will es wissen…zeig es mir…“Sie springt auf, und ihre kleine Piepsstimme klingt richtig verzweifelt.

Diese Gelegenheit will sie sich dann doch nicht entgehen lassen. Ich schaue sie prüfend an, und sie errötet noch mehr, merkt, dass meine Augen sie schon fast nackt sehen. Ich erkläre ihr, dass sie sich zuerst mal ausziehen muss, ganz nackig. Sie will, dass ich es zuerst mache. Mache ich glatt. Ihre Augen weiten sich wieder, halb fasziniert und halb im Schreck. „Ooaach…hast du aber ein grosses Ding…“ Als sie jetzt ohne viel Drumherum Unterhemd und Höschen abstreift, wird mein Ding sogar noch grösser.

Ihre Haut ist hell, fast blassrosa, wirkt ganz weich und zart. Das lässt ihre knolligen, festen Brüste noch strammer und grösser erscheinen, auf denen kleine, rosige Nippel sitzen, die sich jetzt zusehends steif aufrichten. Ihre Muschi hat wulstig-pralle Schamlippen, die eng zusammen stehen und die von keinem Schamhärchen bedeckt werden. Auch dort diese helle, rosige Haut, die ihre Scheide ganz weich, ganz kindlich frisch und appetitlich aussehen lässt. Eine süsse, enge Pflaume zum Niederknien.

Sie steht nur da, meinen grossen harten Schwanz anstarrend, fragt, was wir jetzt tun. Ich gehe zu ihr, langsam, nehme ihre Hand, lasse sie meinen Schwanz streicheln. Sie zögert, pikiert sich, lässt es aber zu. „Fass`ihn an, fass`ihn richtig an“ Noch im Stehen lasse ich mir von ihr zärtlich sanft den Schwanz wichsen, werde dabei geil wie ein läufiger Köter. Dabei streichle ich sanft ihre festen, prallen Brüste, und ich merke, wie auch sie langsam immer erregter wird.

Nach einer Weile fragt sie mit unschuldiger Stimme:“Und…ist das schön…willst du jetzt an meiner Scheide lecken…kriege ich dann auch…so Gefühle?“Sie will es, sie kriegt es. Sie ahnt gar nicht, wie sehr ich es inzwischen will, sie küssen, sie lecken, ihre zarte, enge Spalte am Mund fühlen. Mit sanfter Gewalt bringe ich sie dazu, sich wieder auf den Sessel zu setzen und ihre Schenkel ein wenig zu öffnen. Als letzte Warnung gebe ich ihr noch mit sanfter Stimme mit:„Sei auf was gefasst…du wirst Gefühle kriegen…und zwar sowas von…“Und dann, meine Hände auf ihren glatten Schenkeln, die vor Erregung zittern, atme ich einmal tief durch, geniesse den sinnlichen Duft, der ihrer Muschi entströmt, und tauche begierig in ihre pralle, weiche Weiblichkeit ein, beginne zärtlich heftig, ihr ihre zarte enge Pflaume auszuschlecken.

Ihre Scheide ist eng und heiß und wird bei der geilen Leckerei zusehends nasser. Ich verwöhne sie so eine ganze Weile mit Mund und Zunge, küsse ihre bebenden Schenkel ab, durchfurche wieder mit der Zunge die prallen, weichen Schamlippen, die vor warmer Nässe ganz geil glitschig werden. Dann bohre ich die Zungenspitze sanft hinein in ihre heisse kleine Möse, dränge sie zwischen die Schamlippen, finde die kleine Lustknospe, die schon ganz steif und heiß ist, und beginne sie mit der Zungenspitze lustvoll und zärtlich zu bearbeiten.

Das ist zuviel. Hat sie sowieso schon heftig zu keuchen angefangen, beginnt sie jetzt, kleine spitze Lustschreie auszustossen, gar nicht wissend, wie ihr da geschieht, gar nicht wissend, wohin mit den wonnigen Gefühlen, die ihren schlanken Körper schütteln. Schliesslich aber richtet sie sich auf und übernimmt plötzlich die Initiative. Auf ihr Geheiss hin muss ich mich flach auf den Boden legen, und sie kniet sich über mich, über mein Gesicht, verlangt mit schwacher Stimme, nach Luft ringend:„Du hast Recht, das ist wirklich schön…aber jetzt will ich es sehen…richtig sehen…wie du meine nackte Scheide küsst, und sie leckst…“Aufgerichtet kniet sie über mir, ihre ein wenig gerötete Muschi genau über meinem Gesicht.

Ihre Schamlippen haben sich ein wenig geöffnet, und ich kann das rosige, nass glänzende Innere sehen. Ihr warmer Saft tropft auf mich. Ich fasse sie fest bei ihren strammen, kleinen Pobacken, fange ihre heisse Scheide erneut an zu lecken, und sie sieht mir dabei von oben herab mit glänzenden Augen zu, den Mund geöffnet, aus dem seliges Seufzen und lusterfülltes Keuchen dringt. Sie beginnt mit beiden Händen begierig ihre Titten zu kneten, mit den Handflächen die Nippel zu reiben, die jetzt hart und steif wie Fingerhüte hoch stehen.

Und wieder wird sie nach einer Weile so geil dabei, dass sie lauthals zu stöhnen anfängt, mit ihrem Unterleib zu kreisen und zu rucken beginnt, womit ihre nasse Scheide wild durch mein Gesicht schubbert. Für mich ist das nur der lüsterne Wahnsinn, und ich schlecke und schlecke… bis sie sich auf einmal umdreht und mir ihre zuckende, nasse Scheide in 69-Manier ins Gesicht drängt. Dabei fühle ich mehr als ich es sehe, wie sie meinen Schwanz packt, ihn bearbeitet, ihn schliesslich in den Mund nimmt und heftig zu nuckeln beginnt.

Das ist für mich zuviel. Ihre heisse, süsse Scheide im Gesicht, ihren saugenden Mund an meinem pochenden Ständer beginnt mich wilde Wollust zu schütteln, und stöhnend vor Lust spritze ich ihr meine heisse Sahne in den Mund. Und sie schleckt die auch noch richtig mit der Zunge weg, ich denke, ich werde gleich verrückt vor Geilheit und beginne sie gierig abzulecken, überall, wo ich mit der Zunge hin langen kann…Und dann hat sie auf einmal genug, ganz plötzlich, steigt von mir runter, steht auf.

Und mit einem unheimlich zufriedenen Blick auf mich runter sagt sie aufgeregt:„Manno…du kannst einen ja verrückt machen…das muss ich Heike erzählen…“Heisser Schreck fährt mir in die Glieder, aber sie fährt beschwichtigend fort:„Keine Angst…Heike ist meine beste Freundin…ich weiss, was ich mache…“.

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