Dreckige Spiele mit dem Pool-Reiniger

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Es war ein ganz gewöhnlicher Morgen, als ich immer noch schlaftrunken und mit Rändern unter den Augen bei meiner Arbeit antanzte. Die Fete gestern war mal wieder echt ’n Hammer und Gabi wollte und hat mich nicht gehen lassen. Ich erhielt meine Aufträge für den Tag. Erst bei einer Witwe den Pool säubern, danach gegen 12 die Hunde von der schäbigen und kratzbürstigen Frau Mohnert und dann noch als Chauffeur für irgend so einen reichen Pinkel.

Die Arbeit machte eigentlichSpaß bei der Abwechslung und außerdem lernt man jede menge seltsame und auch tolle Leute kennen. Egal. Ich steig in meinen alten Polo und rattere zu meinem erstem Termin.
Ich klopfte an einer großen schweren Eichentür an aber niemand meldete oder rührte sich innen. Ich hab sowas schon öfter mitgemacht und wusste deshalb, das ich besser ruhig bleibe und ums Haus laufe. Der Pool war wirklich in einem schäbigem Zustand. Das Wasser war zwar sauber aber man konnte es kaum noch sehen vor lauter Blättern. Die Utensilien waren schnell gefunden und ich entledigte mich meines T-Shirts um bei der Sonne nicht ganz den Verstand zu verlieren. Bei meiner Arbeit hatte ich immer das Haus im Blick um mitzubekommen, wann die alte Witwe auftauchte. Die Jalousien waren nicht heruntergezogen und ich konnte in alle Zimmer sehen weil der Pool seltsamerweise höher lag als die Räume. Viele Teppiche und teuere Möbel von einem Wert, den ich sicher in einem ganzem Jahr nicht verdienen würde. Das müsste das Wohnzimmer sein in welcher Mitte ich einen tollen Kamin entdecken konnte und drumherum gab’s ein halbes Dutzend Sessel in denen ich mich echt wohl fühlen könnte.

Plötzlich meldete sich von oben eine sehr sanfte und erotische Stimme die mich fragte was ich da mache. Ich schaute hoch und sah eine etwas verschlafen dreinblickende Frau in den frühen 30ern. Ich erklärte ihr, das ich gerufen worden bin um den Pool zu säubern Ich konnte nur ihren Kopf ausmachen. Ihre strahlenden Augen sahen mich etwas zornig an und ihre langen hellblonden Haare waren zerzaust, was ihr aber eineeher noch erotischere Ausstrahlung gab. Sie fuhr mit ihrem Kopf herum das ihre Haare sich im Wind fingen und herumwirbelten. Das letzte was ich hörte, war: Aber nicht so früh. Ich ging weiter meiner Arbeit nach und malte mir den Körper aus, der ihren hübschen Kopf trug. Sicher hässlich und fett. Ich hatte schon so meine Erfahrungen mit Witwen!Sie ging zurück in ihr Schlafzimmer und war etwas sauer, das dieser Eindringling sie vor 8 Uhr weckte. Dennoch sah er eigentlich recht schnuckelig aus mit seinem gebräunten muskulösen Körper, den kurzem blonden Haaren und den etwas verstörtem Augen als sie ihn zur Rede stellte. Sie war nackt und ihr makelloser Körper wandelte am Bett vorbei zu ihrer Garderobe. Sie hatte sich in den Kopf gesetzt, den jungen Mann zu verführen.

Schließlich war es schon 1 Jahr her als ihr Mann bei einem Verkehrsunfall starb. Seitdem war sie nicht mehr ausgegangen und hatte selten Besuch. Und hatte seit dem auch keinen Sex mehr. Sie beschloss letzte Woche mit dem Leben wieder anzufangen und beauftragte deswegen auch diese Agentur um den Swimmingpool zu reinigen. Sie hatte beschlossen eine jetzt bin ich wieder da’ Party zu geben. Sie schlüpfte in ihren kürzestem Mini einen rosa Stretch – Mini der ihre rassige Figur und die Wespentaille den nötigen Ausdruck verlieh und ließ ihren Slip gleich weg, wohl wissend, das, wenn sie sich bückte, sie alle Herrlichkeiten ihres straffen und vom Fitness – Center gezeichnetem Po’s preisgeben würde.

Wahnsinns JEANS PISS – Schauer der Erregung

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Das würde sie vielleicht sogar brauchen, wenn der junge Mann im Garten sich etwas prüde gab. Die hohen Pumps waren ein Geschenk von ihrem Mann gewesen und sie fand es am Anfang rechtbeschwerlich darin zu laufen aber mit der Zeit genoß sie es mit einem heißem Outfit durch die Straßen zu laufen und die gierigen Männerblicke auf ihren Körper zu spüren. Sie trug nie einen BH und ließ ihn auch diesmal weg. Ihre großen und straffen Brüste benötigten solche Hilfe nicht. Ihr altes weißes nur bis zum Bauchnabel reichendes T-Shirt überstreifend eilte sie zur Tür.

Ich war grade dabei meinen Köcher auszuleeren als ich mir die ekeligsten Gedanken über diese Frau mit dem hübschen Gesicht machte. Dicken Bauch und alles quoll hervor. Die Armbanduhr war Spezialanfertigung damit sie ums Handgelenk passte. Ja, ich hab schon oft Frauen mit einem tollem Gesicht gesehen die sich dann, als ihr Körper zum Vorschein kam, zu einem hübschge-sichtigen Monster entpuppte. Nein, eine Witwe die dann noch zusätzlich zum tollem Gesicht eine tolle Figur hat, die kann es nicht geben. Jemand öffnete die Schiebetür und ich drehte mich angewidert mit geschlossenen Augen um, bereit mich diesem Anblick zu stellen. Als ich sie öffnete sah ich anstatt einem Ungeheuer eine rassige Blondine in einem mörderisch kurzem Stretch – Mini, heißen Pumps und einem T-Shirt dem es nicht möglich war, viel von den Herrlichkeiten dieses Masse Körpers zu verstecken. Ich stellte mich aufrecht hin und winkte ihr zu als ich merkte wie mir das Blut zwischen meinen Lenden schoss.

Sie kam auf mich zu und fragte mich etwas aufgebracht, warum ich zur Hölle so früh kommen würde. Ich bewunderte ihren makellosen Körper immer noch als ich ihre Stimme wahrnahm. “Sie haben mich bestellt“ gab ich zur Antwort und kehrte ihr meinen Rückenzu um mich wieder meiner Arbeit zu widmen. Eigentlich war der Pool sauber aber sie sollte meine Erregung durch meine Shorts nicht bemerken. Sie stand ziemlich dicht hinter mir als sie sich für den rüden Ton entschuldigte und mich zu einer Tasse Kaffee einlud um alles wieder gut zu machen. Sie hatte es bemerkt als sie auf die Terrasse herausgetreten war.

Seine Shorts spannten sich und sie kannte diese Reaktion von vielen Fremden die sie aber nie um Verzeihung gebeten, sondern einfach nur hinausgejagt hatte. Aber heute wollte sie es wissen. Er folgte ihr ins Wohnzimmer wo der Kaffee schon bereitstand. Sie setzte sich gegenüber von Ihm und schenkte Kaffee ein wobei sie mit einer Unterhaltung anfing die keiner von ihnen wahr-nahm. Sie starrte ihm auf die Hose während sie ihm Kaffe einschüttete und sich dabei extra weit nach vorne beugte, so das ihr T-Shirt sich ausbeulte und den Blick auf ihre straffen Brüste freigab. Sie spürte die gierigen Blicke die auf ihre Nippel ruhten und beobachtete wie seine Beule wuchs. Er versuchte sie mit seinem Armen zu verstecken was ihm aber kläglich misslang. Sie wünschte sich, das er Zugriff und ihre Brüste massierte und wurde bei diesem Gedanken feucht zwischen den Schenkeln. Sie stand auf und er musterte sie gierig. Er reagiert nicht. Also beschloss sie härtere Geschütze aufzufahren.

Sie trug keinen BH was schon mal sicher ist. Ich hab ihre Kirschen sehen können. Tolle straffe Brüste hat sie und ich hab mich für den Rest des Körpers auch interessiert. Ich musterte sie vom Kopf zu den Brüsten und ihren Mini zu ihren langen schlanken Schenkeln undden Pumps. Sie schien es zu genießen. Während die Unterhaltung immer langweiliger wurde, rückte sie mit ihrem süßem Hintern immer weiter nach vorne bis ich es zwischen ihren Schenkeln leicht rosa schimmerte. Mein Puls raste wie verrückt und meine Shorts spannten sich mit jedem Pulsschlag mehr bis sie schier zu zerreißen drohte. Ich fragte sie nervös ob sie nicht etwas Musik da hätte und sie stand mit den Worten auf das sie sicher etwas da hat. Ich fragte nach Eric Clap-ton und sie nahm eine CD aus dem Ständer und legte sie ein. Dabei bückte sie sich so tief, das sich ihr Mini hoch schob und alle Herrlichkeiten freigaben. Ihre Muschi schimmerte mir rosa entgegen und war aufgequollen woraus ich entnahm, das auch sie erregt war.

Sie blieb einige Sekunden in dieser Stellung während sie vergeblich versuchte den Startknopf zu finden. Ich wäre dumm gewesen, wenn ich sitzen geblieben wäre!Mit zwei schritten stand ich hinter ihr und als sie die Starttaste endlich gefunden hatte, berührte ich sanft ihren Po mit meiner rechten Hand. Sie spürte die sanfte und lang ersehnte Berührung dieses gutaussehenden Fremden. Innerlich schrie sie “endlich“ aber so einfach konnte sie ihn nicht gewähren lassen. Sie fuhr hoch und drehte sich um und fragte mit ihrer erotischsten Stimme “Heey“. Er ließ aber nicht von ihr ab und sie war glücklich darüber. Als sie jung gewesen war, hatte sie mit diesem Manöver schon einige Liebhaber verstört die dann zu ihrem Bedauern einfach davonliefen. Nicht aber dieser junge Mann. Er drückte sie fester an sich und sie konnte seinen straff gespannten Schwanz an ihrem Bein spüren, seine Hände glitten ihren Rücken hinab und sie tat so als ob sie sich wehrte. Er hieltsie fester und schob mit einer Hand ihrem Mini hoch und streichelte sanft ihren straffen Po. Sie vergaß ihre Gegenwehr und konnte ein leises Stöhnen nicht verhindern. Sie nahm mit beiden Armen seinen Kopf und küsste ihn mit voller erregter Hingabe.

Ich hatte schon oft Frauen getroffen, die sich am Anfang zierten, aber diese war wie eine Wildkatze und als sie mich plötzlich Umschlang stockte mein Atem. Ich kannte von der Auftragskarte ihren Namen und stöhnte ihn in ihr Ohr als sie mir wieder etwas Luft gönnte. “ Heike“. Meine Hand verließ ihren knackigen Po und suchte nicht lange unter ihrem T-Shirt um zu finden was sie suchte. Die Brüste waren noch praller als ich dachte und ihre Nippel waren hoch aufgerichtet und hart. Ich massierte diese und sie stöhnte lauter. “Wie ist dein Name?“ flüsterte sie in mein Ohr. Ich gab ihr meinen Namen und sie stöhnte ihn immer und immer wieder. “Peter, Peter“. Sie ließ ihre Hände an meinem Körper hinab und streichelte meine Brust mit den wenigen Haaren auf ihr während ich mich dranmachte ihr T-Shirt auszuziehen. Sie half mir bereitwillig und gab ihre volle Herrlichkeit frei Ich stand mit offenem Mund vor ihr. Nein solch tollen Brüste konnten nur ein Traum sein. Alles echt wie sie mir versicherte was ich ehrlich gesagt nicht glauben konnte. Zugegeben hatte ich schon Filme gesehen, in denen Frauen ähnliche Brüste hatten aber erstens waren die ’getuned’ und zweitens waren die immer noch nicht so vollkommen wie die von Heike.

Während ich noch staunte, ließ sie sich auf ihre Knie nieder und machte sich an meinen Shorts zu schaf-fen. Überrascht über diese Taktik ließ ich mich auf die Couch sinken und beobachtete ihr treiben. Sie wurde gierig. Nicht zuletzt wegen seinen starrenden Augen die ihre Brüste sich einzuverleiben suchten. Sie war heiß und wollte jetzt wissen was er unter seinen Shorts verborgen hielt. Er fiel aufs Sofa als sie sie abzustreifen suchte. Er hob bereitwillig seinen Po hoch und sie machte es noch etwas spannender und riss nicht gleich alles runter. Sie wollte es genießen und zog ihm nur seine Shorts aus, fürs erste. Unter den Shorts trug Peter einen Stringtanga der sie noch heißer machte. Heike schleuderte seine Shorts hinter sich und machte sich an seinen Slip heran. Sie streifte wie zufällig über die Spitze und spürte sofort die erregte Antwort dieses straffen harten Knüppels. Sie konnte es kaum noch erwarten ihn in ihrem Mund zu nehmen und ihn zu lutschen. Zu lange war das schon her und sie war ausgehungert.

Sie riss den Slip herunter und der Schwanz federte ihr entgegen. Beinahe hätte Heike einen Schlag von dem kräftigen Ding ins Gesicht bekommen. Sie massierte ihn langsam und Peter stöhnte leise während er sich aber keinen Moment entgehen ließ. Sie schob die Vorhaut zurück und staunte über dieses Prachtgerät. Er war zwar nicht besonders lang und auch nicht zu dick. Das hatte sie aber noch nie erregt. Dieser war einfach nur hart! Und das machte sie noch heißer. Sie machte ihre Zunge ganz steif und ließ sie an seiner Eichel entlang fahren. An der Spitze wurde ihre Zunge schneller was sich sofort bezahlt machte. Er schien noch härter zu werden das sie fast Angst hatte er könnte platzen. Sie leckte am ganzen prachtvollem Stamm entlang undhielt ihn dabei mit ihrer rechten Hand wobei sie es nicht sein lassen konnte ihn leicht zu reiben. Oben wieder angekommen leckte sie wieder die Spitze und schaute nach oben, um sich zu vergewissern ob Peter immer noch zuschaute. Er verdrehte leicht die Augen und hatte Schweißperlen auf der Stirn aber er ließ sich keine Bewegung entgehen.

Mal schauen wie er jetzt reagiert dachte Heike sich als sie ihre Lippen über den harten Prügel stülpte und ihn sich ganz reinsaugte. Ihre linke machte sich langsam daran seine Bälle zu massieren. Sie konnte Peter nicht sehen als sie mit langsamen saugenden Bewegungen an seinem Schwanz lutschte, aber sie vernahm sein stöhnen und wusste was er sich jetzt wünschte. Sie hatte das Gefühl, das Peter gleich kommen würde und sie hatte eigentlich nichts dagegen seinen heißen Saft zu schlucken. Sie hatte es schon öfter mit ihrem Mann gemacht und wenn der heiße leicht salzig schmeckende Saft mit voller Wucht in ihren Mund spritzte, wurde sie noch geiler und lutschte den Schwanz weiter während sie den heißen Saft schluckte. Diesmal jedoch befürchtete sie, das er danach nicht mehr konnte und das war ihr erheblich zu früh! Sie kannte Peter noch nicht, der ihr bald zeigte wie oft er konnte und wollte! Plötzlich ließ sie von meinem Schwanz ab und eigentlich bedauerte ich es ein wenig. Noch nie hat ihn eine Frau so heiß gemacht wie Heike.

Andererseits hatte ich aber auch das Verlangen, Ihre Muschi mir mal vorzunehmen die ich ja schon von hinten gesehen hatte und wegen der eigentlich erst alles angefangen war. Sie kam hoch zu mir und wir küsstenuns leidenschaftlich als ich sie auf den Rücken drehte und mich auf die suche nach anderen Köstlichkeiten begab. Ich hielt kurz an ihren Brüsten und saugte an ihren Nippeln. Sie stöhnte leise auf drückte mich aber tiefer. Sie schien es zu genießen aber sie wollte mehr. Ich spürte mit den Händen ihre schmale Wespentaille von wo sich ihr enges Becken anschloss in deren Zentrum genau das lag was meine Zunge zu finden hoffte. Ich ließ mir aber Zeit und leckte erst an ihren schlanken straffen Schenkeln entlang. Den rechten runter und den linken wieder hoch. Es machte mir Freude sie kurz leiden zu lassen was ihre Geilheit noch steigerte. Heike hatte die Augen geschlossen und schien jeden Moment zu genießen, wie ich aus den Augenwinkeln erkennen konnte, aber ich wußte was sie wollte. Vom linken Bein nahm ich die Innenseite und starrte auf mein Ziel. Ich konnte es rosa schimmern sehen als sie leicht ihre Schenkel spreizte. Oben angekommen rollte ich ihren Mini nach oben, selbst gespannt was ich vorfinden würde.

Ich hatte es gehofft, konnte es aber bis jetzt nicht sehen. Sie war rasiert und hatte nur einen schmalen Steg stehen lassen, den sie auch noch gekürzt hatte. Es sah fast aus wie ein schmales Blatt das aber an ihrer Spalte endete. Ihre Lippen waren ganz rasiert bei welchem Anblick sich mein Schwanz wieder hart aufbäumte. Ich ließ meinen Kopf langsam zwischen ihren Schenkeln gleiten die sie bereitwillig spreizte. Meine Zunge war spitz und hart als sie ihren Kitzle berührte. Ich schaute in ihr Gesicht als sie kurze spitze schreie losließ. Sie war heiß aber ich würde sie noch heißer machen. Ich umkreiste ihre Clio langsam bevor ich sie aufzusau-gen suchte. Heike atmete heftig und sie stöhnte laut. Sie war hart und prall und in meinem Mund wurde sie noch härter. Dann umkreiste ich sie wieder. Ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre jungfräulich Spalte bis sie ihr heißes nasses Loch gefunden hatte. Mit einem Ruck stieß ich meine Zunge in die sehr enge Muschi was sofort mit einem lauten Lustschrei quittiert wurde.

Ich fickte sie mit meiner Zunge als meine rechte sich zu ihren Brüsten vortastete und sie massierte. Sie bäumte mir ihr Becken entgegen und ich setzte meinen Mund auf ihre blitzblanke Muschi. Während meine Zunge immer noch in sie eindrang saugte ich sie gleichzeitig aus genoss den Geschmack ihres heißen Saftes. Sie wurde wild und krallte ihre Hände in meine Kopf fest. “Komm hoch und nimm mich, JETZT* schrie Heike. Ich hatte keine Wahl sonst hätte ich eine Glatze bekommen. Ich folgte ihrer Anweisung und wollte mich noch etwas an ihren geilen Brüsten aufhalten aber das ließ sie nicht zu. Peter sagte, das sein Teil wieder schlaff war und Heike wurde hektisch. Sie fuhr hoch, bereit, sich den Schwanz noch mal einzusaugen. Diesmal würde sie auch seine Bälle in ihren geilen Mund nehmen! Sie war bereit alles für den fick ihres Lebens zu tun und als sie seinen harten vibrierenden Schwanz sah wusste sie, dass er gelogen hatte. Wenn das schlaff war dann möchte sie ihn mal prall sehen.

Er grinste sie an. Heike konnte sich denken was das zu bedeuten hatte aber in diesem Moment war sie zu heiß und wollte ihn jetzt in sich spüren!! Ihre Sinne schienen davonzugleiten und sie malte sich aus wie es geschah. Mit heiserer Stimme fragte sie ihn wie er siehaben wollte. Peter nahm sie mit einem Ruck hoch und setzte sie auf den Tisch. Heike spreizte ihre Schenkel lehnte sich nach hinten und schrie laut auf als er in sie eindrang. Sie legte ihre langen Schenkel über seine Schultern aber er drang nur mit seiner Eichel ein. Ganz langsam und ihr versagte die Stimme vor Geilheit. Komm stoß endlich zu und fick mich hart!!! dachte sie aber er ließ sich Zeit. Ich dachte nicht daran sie schnell und heftig zu bumsen weil es genau das war was sie wollte und dann wäre alles zu schnell gegangen. Ich schob ihr meine Eichel in ihre enge nasse und heiße Muschi bis ich spürte das sie es brauchte, genau wie ich. Mit einem Ruck stieß ich ihr die ganze Länge in ihr enges Loch und dabei dachte ich, das mir die Haut von meinem Prügel gezogen wurde. Mein Gott war Heike eng.

Ihr schien das nichts auszumachen und sie stöhnte laut auf und schrie: “ja, ja, jaaaaaa, Peter mach’s mir!!“ Ich stieß sie hart wobei sich ihre Brüste im wiegenden Einklang mit meinen Stößen bewegten. Ich beugte mich runter wobei meine Lenden sich im selben Takt weiter-bewegten und nahm ihre Nippel zwischen meine Zähne. Ich biss zärtlich zu was ihr anscheinend noch mehr Enthusiasmus einhauchte. Ich brauchte praktisch nichts mehr zu tun und konnte mich ihren weiblichen Formen widmen. Ich berührte ihren rechten Busen mit meiner Zunge wobei ich die linke mit meiner Hand massierte. Sie bäumte sich auf und drückte Ihren Oberkörper in mein Gesicht, das ich fast keine Luft bekommen hätte. Ihre Bewegungen waren rhythmisch und hart und ich fühlte wie sie zum Höhepunkt kam.

Sie wollte es noch nicht, aber sie war dem Höhepunkt nahe. Heike fun-kelte Peter mit ihren hungrigsten und geilsten Blick an und zog ihr Becken zurück. Sein Schwanz flutschte aus ihrem nassen Loch und sie dachte sich, das sie schon mal egoistischer gewesen war. Sie sah seine verwirrten Augen und drückte ihn zu Boden. Ihr war es so als ob er noch ewig könnte und deswegen wollte sie einen abkühlenden Stellungswechsel. Sie küsste seine Brust und schwang sich mit einer graziösen Bewegung wieder auf seinen prallen Stamm. Peter hatte sie hart gestoßen und das war genau das was sie brauchte aber Heike wollte es noch ein wenig auskosten bis es ihr kommen würde und diesmal in ihrem Tempo. Sie war sich noch nie so eng vorgekommen als bei seinem ersten harten Stoß und sie liebte ihn dafür.

Ihr Mann sagte immer etwas von einer Salami in einen Hausflur schmeißen und das hat sie zutiefst gekränkt. Sein Gerät war aber auch nicht halb so hart wie das von Peter und sie hätte explodieren können als ihr mit seinem ersten harten Stoss ihre Muschi zu schmerzen begann welcher aber gleich nach dem zweiten sich gleich in mehr Geilheit ausdrückte. Nun ließ sie sich gemächlich auf und abgleiten und empfand dabei seinen harten als samtweichen ihr wohl gesonnenen Stab. Seine Hände massierten ihre Brüste und langsam wurden ihre und seine Bewegungen schneller. Sie fühlte es kommen und hoffte, das auch er soweit war. “ Ich komme gleich“ hauchte sie in sein rechtes Ohr und wurde rhythmischer und laut. Das laute stöhnen machte Peter anscheinend auch heißer und sie stöhnte lauter und stieß, ganz ihrem Empfindungen folgend, laute spitze Schreie aus mit jedem mal wenn sein Glied wieder in sie eindrang.
“Ich auch“ raunte er und sie ließ ihn mit seinen Bewegungen gewähren wie ein Jockey der sein Pferd unter sich galoppieren lässt während er ruhig dahin gleitet. Sie wartete auf seinen Schuss und würde jederzeit kommen.

Sie ritt ihn noch zweimal aktiv als sie die pulsierende Bewegung seines Schwanzes spürte. ’Er kommt’ dachte sie und ihre Bewegungen wurden hektisch. Sie könnte jeden Moment auch den Höhepunkt erreichen doch er kam ihr zuvor. Er spritzte eine heiße geladene Ladung in sie ab und in diesem Moment durchzuckte sie der Orgasmus ihres Lebens. Noch nie hatte sie solch eine Lust verspürt und sie ritt ihn wie in Trance darauf bedacht keinen seiner Orgasmen zu verpassen. Peter stöhnte laut auf und sie gab geile schreie von sich. Er hatte sie voll gepumpt aber sie wollte mehr und stieg von seinem immer noch zuckenden Körper und schnellte mit ihrer Zunge zu seinem Glied. Einige Tropfen hingen noch an seiner Eichel und schnell saugte sie sie auf bevor sie ihn sich ganz in ihren geilen Schlund reinsaugte. Er schien zu erschlaffen aber als sie sich Peters Bälle reinsog wuchs der pralle Schwanz wieder den sie mit ihrer freien rechten Hand gleich wieder in Empfang nahm. Eigentlich war ich mächtig ausgelaugt.

Dieser Stellungswechsel hat mich etwas überrascht, aber Heike hatte gute Arbeit geleistet und ich hatte einen überwältigenden Orgasmus. Aber dann dieses hektische runtergespringe hatte mir gar nicht gefallen. Ich hätte es gern noch etwas genossen, wie sie rhythmisch über meinen Schwanz glitt. Aber sie war heißer als ich dachte und momentan damit beschäftigt, meinen Knüppel wieder in fahrt zu bringen was mir ehrlich gesagt noch lieber war. Ich schaute sie an und frag-te mich, als sie sich meine Bälle reinsog und ich zu genießen begann, wie lange es her war, das ich eine solch rassige und tolle Frau unter mir oder besser gesagt um mich hatte.

Heike gab sich alle mühe mich wieder in Fahrt zu bringen, was ihr auch fast künstlerisch gelang. Mit ihrer Zunge, Mund und Finger modellierte sie mein Gerät wieder zu einem eisernen Rohr. Ich ließ mir keine Bewegung entgehen. Sie massierte meinen Stamm mit ihrer linken während ihr heißer Schlund mit meinen Eiern beschäftigt war. Diesmal würde ich sie von hinten nehmen dachte ich als ich den Spiegel sah, der hinter ihrer Muschi einen nicht besseren Platz hätte einnehmen können . sah ihren straffen Po mit der rosa Spalte direkt vor mir. Es sah so aus als ob ich sie greifen könnte. Dem aufgerollten Mini hatte sie sich schon lange entledigt und es blieb nur ihr nackter Hintern, der mich wahnsinnig erregte. Meiner wurde noch härter und das schien sie wohl zu spüren. Sie stoppte und fragte mich mit ihrer fast schon vergessenen erotischen und aufgewühlten Stimme, ob ich schon genug hätte. Ich schüttelte heftig den Kopf und ließ meinen Blick wieder über den Spiegel wandern, wo ich all das sah, was mich im Moment interessierte. Sie bemerkte meine Ausschweifungen und drehte sich um. Heike wußte nicht, das der Spiegel da war aber nun konnte sie ihre gerade hart gestoßene Muschi sehen und sie wußte warum er in diese Richtung starrte. Sie kam seitlich und legte sich neben Peter.

Sie versuchte so zu tun, als ob sie nun endlich fertig war. Sie wußte, das er nicht aufgeben würde, dafür hat-te sie ihn zu sehr aufgewühlt welches sich nicht zuletzt in seinen vibrierenden Schwanz bemerkbar machte. Sie war zufrieden über ihre Arbeit und schaute seinen Knüppel mich höchster Zufriedenheit an als er sich zur Seite drehte und mit seiner Zunge ihre Nippel umkreiste. Seine rechte Hand übernahm den Rest der rechten Brust und seine linke wanderte liebkosend und suchend über ihren Körper. Sie schloss die Augen und genoss seine zärtlichen Berührungen als seine rechte über ihren Po streichelte und nicht von ihrer immer noch nassen Muschi lassen konnte. Er fuhr ihr zwischen die Lippen und ließ sein Finger leicht eindringen. Sie könnte schon wieder und wenn Peter nicht bald die Initiative ergriff würde sie es tun. Kaum hatte sie zu ende gedacht als er neben ihr kniete und sie küssend versuchte umzudrehen. Er will mich jetzt von hinten dachte sie und drehte sich bereitwillig um. Sie streckte ihm ihren Po voller heißer Erwartungen entgegen. Mein Gott ist das ein Masse Po. Keine Zellulitis, braun gebrannt und an ihrem Körper zeichnete sich nur ein nichts von einem Slip etwas heller ab. Den musste sie beim Sonnenbad getragen haben. Sicher regelmäßige Sonnestudio Besucherin dachte ich als mich dann doch wieder das zwischen ihren Pobacken widmete.

Mein Schwanz war bereit und ich setzte ihn an. Erst nur die Eichel bis sie lauter wurde was nicht lange auf sich warten ließ. Heike atmete schwer und konnte ihr heißes stöhnen, welches mich beim ersten mal zum Orgasmus trieb, nicht unterdrücken und ich stieß zu während meine Hände um sie griffen und ihre Brüste zu massierten suchten. Sie schrie beim ersten Stoß auf und legte ihren Kopf auf den Teppich auf den wir uns gleichnach dem ersten Orgasmus hatten gleiten lassen. Ich drang tiefer in sie ein und ihre Schreie wahren so laut, das ich dachte, das die Nachbarn kommen müssten. Aber eigentlich war mir das echt egal wobei ich jedoch langsamer wurde. Bei dem Tempo würde ich nicht lange durchhalten aber Heike schien unersättlich zu sein und drehte ihren Kopf öfter nach hinten um etwas von dem treiben hinter ihr mitzubekommen. Ihre Augen schienen sich in Delirium zu befinden und ihre heiße und erotische Ausstrahlung die durch das zerzauste Haar noch verstärkt wurden machte auch mich heißer. Ich wurde wieder schneller und härter als ich sie sah.

Sie stand hinter der Tür und hatte alles mitbekommen. Heike hatte sie um 11 Uhr zu sich eingeladen um mal wieder über alte Tage zu schwatzen. Sie hatte einen Schlüssel zum Haus und sie gab ihn ihr als ihr Mann starb. Sie war die jüngere Schwester und hatte 23 süße Lenze hinter sich. Die Ähnlichkeit konnte man nicht übersehen. Das selbe Gesicht, die selbe Figur und auch die Brüste schienen vererbt zu sein. Heute kam sie im neuem Outfit und wollte sie überraschen. Heike hatte ihr ihre Verführer Sachen gezeigt und darunter befand sich auch ein kurzer Stretch – Mini mit einem kurzem T-Shirt. Sie hatte ihr erzählt, wie sie damit durch die Straßen gegangen war und sie erzählte auch, das sie mit diesem Outfit 10 Liebhaber hätte haben können. Also hat Iris sich kurzerhand die selben Sachen gekauft und wollte Heike damit überraschen.

Aber jetzt stand sie hinter der Tür und beobachtete einen toll aussehenden Fremden wie er ihre Schwester fickte. Ihr wurde heiß zwischen den Schenkeln undihre Hände streiften unbewußt über ihre Brüste und die linke fuhr fort und schob sich langsam zwischen ihre Schenkel. Sie hatte nicht soviel Erfahrung mit Sex und die paar mal hatte sie es mit unwirschen und ungehobelten Rowdies zu tun bei denen sie zwar zum Höhepunkt kam aber nie so richtig befriedigt wurde. Sie schob ihren Slip zur Seite und glitt mit ihren Fingern durch die Spalte. Gern währe sie an Heikes Stelle gewesen. Sie hatte mit angesehen wie Heike seinen prachtvollen Stamm aufbaute und wie er ihren Körper liebkoste bevor er in sie von hinten eindrang. Oh ja, das war genau das wonach sie sich jetzt sehnte. Dieser Fremde schien ganz anders zu sein als ihre bisherigen Bekanntschaften. Sie verdrehte die Augen und bemerkte nicht, wie das stöhnen aufhörte und der Fremde auf sie zukam.

Ich musste wissen, wer das war. Sie sah genauso aus wie Heike und trug seltsamerweise auch die selben heißen Klamotten. Heike hatte mir zugeraunt, das es ihre Schwester sei und sie war etwas verlegen das sie sie überrascht hatte. Sie sagte ihr Name sei Iris und fragte mich ob ich sie nicht verführen könnte. Schließlich würde es zu dritt doppelt so viel Spaß machen. Mir gefiel die Idee und ich nickte Heike zu bevor ich mich auf Zehenspitzen in Richtung Tür aufmachte. Ich stellte mich neben sie. Sie hatte die Augen geschlossen und eine Hand massierte ihre Brüste, während die andere unter ihrem Mini beschäftigt war. Ich streichelte sanft ihren Busen als sie erschrocken ihre Augen öffnete. Ich begrüßte sie mit einem lächeln aber sie war sprachlos. Du bist eingeladen sagte ich zu ihr und nahm ihre Hand und führte sie zu unserem Platz auf den Teppich.

Sie starrte auf mein Penis der immer noch hart, vom eben unterbrochenen fick war. Heike lächelte und nicke ihr aufmunternd zu als ich mich an ihren Brüsten zu schaffen machte. Keine Gegenwehr aber auch keine Erregung konnte ich feststellen, bis Heike beschloß sich wieder um mein Schwanz zu kümmern.
Plötzlich wurde auch Iris aktiv und küsste mich leidenschaftlich. Ich streifte ihr T-Shirt ab und begann ihre Brüste zu saugen, während Heike sich meinen Stamm einverleibte und meine Eier kraulte. Trägst du auch keinen Slip fragte ich Iris, während sie Heike zuschaute wie sie mein Knüppel blies. Ich war total erregt. Heike wurde gieriger und vergaß Iris schon fast. Ich stöhnte leise und ließ mich auf der Couch nieder. Ich beobachtete Heike wie mein Schwanz immer wieder in ihr Mund verschwand. Ich zog Iris zu mir runter und sie schaute von Heike zu mir und das mit einem unwiderstehlich geilen Blick. Sie stand auf und begann mit einem absolut heißem Strip.

Mein Schwanz vibrierte bei dem Gedanken, dieses junge Ding zu ficken während ich Heike nicht hängen lassen würde. Iris trug einen Ritzenslip und sie mochte es, sich von hinten zu zeigen. Sie drehte sich um und ließ ihren Slip an den langen Schenkeln herabgleiten wobei sie mir ihren Po entgegenstreckte. Auch sie war rasiert und schien mächtig erregt zu sein.

Heike hatte von Peter abgelassen und schaute ihrer Schwester beim strippen zu. Sie hatten es schon früher zusammen geübt aber Iris schien diese Aufreizmethode perfektioniert zu haben. Peters Reaktion zeigte sehr deutlich das es ihm gefiel. Er stand auf und drückte seinen Schwanz etwas herunter, stellte sich direkt hin-ter Iris und ließ seinen Knüppel zwischen Iris Schenkeln federn. Heike konnte es feucht aufklatschen hören woraus sie schloss, das sie erst mal nichts mehr zu tun bekam. Sie streichelte, sich etwas verlassen vorkommend über ihre Schenkel und mimte mit ihren Fingern, den nächsten heißen und harten fick, während sie Iris zuschaute, der die Geilheit mittlerweile ins Gesicht geschrieben war und die Peters Rohr mit ihrer Hand massierte, während sie leise zu stöhnen begann Warum fickt er mich nicht, fragte sich Iris die immer noch tief gebückt und mit durchgedrückten leicht gespreizten Schenkeln dastand. Sie war heiß und musste es JETZT haben.

Als er sich hinter sie stellte und den harten Knüppel zwischen ihren Beinen federn ließ, musste sie einen lauten Lustschrei loslassen und wäre beinahe gekommen. Welch ein Teil und sie wurde heißer als sie sich vorstellte, wie der Knüppel in sie eindrang. Ihre Augen waren geschlossen und sie genoss jeden Moment als sie mit ihrer rechten seinen Schwanz zwischen ihren Beinen massierte wodurch sein Stamm in leicht rhythmische Bewegungen versetzt wurde und ihre Clio massierte. Peter stöhnte und schien es auch zu genießen aber dennoch zog er seinen Schwanz zurück. Ich konnte Heike nicht einfach alleine lassen. Sie saß auf dem Sofa und massierte ihre Muschi während sie sich das Treiben vor ihr anschaute. Ich ließ mich rücklings auf den Teppich nieder und streichelte leicht ihre Schenkel. Heike verstand sofort und kniete sich über mein Gesicht, mir ihre Köstlichkeit anpreisend. Ich umfasste mit beiden Händen ihren Po und massierte ihn sanft um ihre Pobacken etwas auseinander zu drücken.
Ich reckte mein Kopf ihrer Spalte entgegen und ließ sie durch diese fahren.

Als ich bei ihrem Kitzler stoppte und ihn zu massieren begann beugte sie sich vor und nahm mein Gerät wieder in Empfang. Er war einfach Masse. Er hat mich nicht allein gelassen und sie war wieder von heißer Lust erfüllt als sie seine Zunge wieder an ihrem heißen Zäpfchen spürte. Heike musste ihn einfach auch verwöhnen und leckte wieder an seinem Stamm wobei sie ihn leicht wichste. Aber nun war sie nicht mehr allein auf dieses Gerät heiß. Sie spürte den schnellen Atem von Iris, die sich auch niedergelassen hatte um Peter ihre Dienste anzubieten. Der Stamm war besetzt, aber die Bälle waren frei und sie saugte sich gleich beide rein. Zusammen massierten Sie seine Köstlichkeiten. Heike konnte spüren das er erregter wurde, was sich an der schnelleren Bewegung seiner Zunge bemerkbar machte. Sie bäumte sich auf und stöhnte leise als seine rechte an ihrem Körper entlangfuhr und ihre Brüste streichelten um sie danach fester zu reiben. Sie sah ihre Gelegenheit und ließ von seinen Eiern ab.

Sie war heiß aber auch sie wollte Peter einen Blasen. Iris war ein wenig enttäuscht als er von ihr abließ aber nun sah sie warum und fühlte die neue Gelegenheit, fuhr mit ihrer Zunge an seinem Stamm entlang während sie seitlich vor ihm Kniete. Iris spürte wie seine Hand sich suchend an ihrem Po zu schaffen machte und sie drehte ihn bereitwillig in seine Richtung ihre Schenkel leicht spreizend. Sie schob seine Vorhaut zurück und leckte seine Eichel wie ein Meines Kind das sich an einem Lolli ranmachte. Seine Hand hatte ihr ziel gefunden und fuhr durch ihre Spalte. Sie war dem Explodieren nahe.

Zu lange hatte sie schon warten müssen und sie war heißer als jemals zuvor. Als sein Finger leicht in sie eindrang stöhnte sie laut und genießerisch auf und stülpte ihre Lippen über seinen Knüppel wonach sie ihn sich ganz reinsaugte. Sie wurde Rhythmisch und genoß die härte seiner Finger und des Schwanzes. Sie kraulte seine Eier und beschloss dann seinen Stamm zu reiten. Sie entzog Peter ihren Hintern wobei sie es eigentlich genossen hatte wie er sie mit seinen Fingern verwöhnte aber jetzt wollte sie etwas dickes hartes in sich spüren. Sie kniete über seinen vibrierenden Schwanz und schaute in Heikes vor Geilheit und Auf-gewühltheit angenehm verstelltes Gesicht als sie sich langsam auf seinen Prügel gleiten ließ. Sie musste sich Zeit lassen aber sie war nass vor Geilheit was die Sache erheblich vereinfachte. Sie wurde lauter je tiefer sein Schwanz in sie eindrang und als sie ihn zu reiten begann, ließ sie laute Lustschreie los. Heike öffnete ihre Augen bei den Schreien ihrer Schwester.

Peter hatte ihr schon 2 weitere Orgasmen mit seiner Zunge verschafft und nun sah sie zu wie Iris diesen genialen Stamm von ihm ritt. Sie würde jetzt gern auch noch mal, gönnte ihrer Schwester jedoch diesen heißen Ausritt. Sie massierte die straffen, wippenden Brüste von Iris was ihr noch mehr Enthusiasmus einhauchte. Sie wurde schneller und härter. Heike stieg von Peters Gesicht und begab sich zwischen seinen Schenkeln.

Sie sah das heiße und heftige auf und ab und wie Peters Schwanz immer wieder in Iris’ Muschi verschwand. Dieser Anblick ließ sie wieder heißer werden und sie begann Seine Bälle mit ihren Fingern zu massieren als sich Iris nach vorn zu ihm runterbeugte. Mit ihrer frei-en Hand streichelte sie seine Beine. Er hatte sie einfach überwältigend verwöhnt und gefickt! Iris war noch enger als Heike was sich daran bemerkbar machte, das ich echt Probleme bekam als sie mich zu reiten begann. Am Anfang war’s ein Gefühl, als ob jemand versucht mit seinen Fingern meinen Schwanz zu würgen. Iris Bewegungen waren Rhythmisch und ich genoss das enge, heiße, nasse Loch welches sich über mein Gerät bewegte. Ihr Atem war schwer und sie wurde schneller. Sie bekam ihren Orgasmus mit lauten ohrenbetäubenden Schreien. Als sie langsamer wurde und von mir abließ bemerkte Sie, das mein Knüppel immer noch hart war. Ich hatte schon einige Orgasmen hinter mir und dann geht das nicht mehr so schnell.

Daran ändert auch nichts die Tatsache, das Heike meinen Beutel heiß massiert hatte. Iris kam neben mich und wir küssten uns Leidenschaftlich. Sie liebkoste mit ihren Fingern meine Brust als ich Heikes heißen Atem an meinem Rohr wahrnahm. Sie saugte ihn sich ganz rein und massierte den Rest hart mit ihren Fingern. Jetzt ist’s an mir ihn den letzten Orgasmus zu verschaffen dachte Heike als Iris von ihm abließ. Sie saugte sich Peters Schwanz in ihren Schlund und wichste in dabei leicht. Sie wurde heiß bei dem Gedanken, das sie seinen Saft schmecken und auch schlucken würde! Das Gerät stand nach wie vor wie ’ne eins. Welch ein Teil. Iris verwöhnte ihn oben und sie wollte Peter den Rest geben. Peters stöhnen wurde lauter und er fragte Heike ob er sie nicht noch mal ficken dürfte. Sie sagte nichts, drehte sich nur um und als er von hinten kam drehte sie sich um und raunte ihm zu das er sie nicht vollpu-men solle, sie will seinen heißen Saft schlucken.

Diese Bemerkung zeigte sofort Reaktion. Sein Schwanz wurde prall und hart als er ihn langsam in sie einführte. Er mag’s ausgesaugt zu werden dachte sie noch als sie seinen ersten harten Stoß empfing. Er stieß sie hart und brachte sie zum 5. Orgasmus als er lauter wurde und auch seinem Höhepunkt nahe war. Sie ließ seinen vibrierenden Schwanz aus ihrem Loch flutschen und wirbelte herum ihm zu Boden drückend. Sie stülpte ihre Lippen über seinen Luststab und saugte ihn hart wobei sie ihn mit der rechten wichste. Iris küsste und liebkoste ihn leidenschaftlich wie sie aus den Augenwinkeln wahrnahm als sie die pulsierende Bewegung spürte. Sie schloss die Augen und er schoss ihr eine volle heiße Ladung in ihren Mund das sie dachte sie würde ersticken. Sie schluckte und genoss den heißen Geschmack des Saftes.

Als sein zuckender Körper ruhiger wurde kam Iris ihr zur Hilfe und leckte den Schwanz sauber. Jetzt bin ich aber echt ausgepumpt. Zu dritt gingen wir zum Pool und schwammen noch ein paar Runden und als ich dann gehen musste und wir uns für abends wieder verabredeten kam Heike zu mir und küsste mich ein letztes mal wobei sie es nicht lassen konnte mir noch mal zwischen meine Beine zu fahren. Sie vernahm die prompte erregte Antwort und sah mich mit ihren verführerischen Lächeln an und raunte mir zu: dann bis nachher.

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