Durch und durch

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Es war ein ein durch und durch schöner Tag. Mit warmen Strahlen schien einem die Sonne auf den Kopf und versetzte einem wahrlich Frühlingsgefühle. An jenem Tag hatte ich wieder meine Nachhilfeschülerin, die ich bei mir im Haus in Englisch und Mathe unterrichtete. Sie war keinesfalls dumm, hatte aber einen schmierigen Lehrer, welcher ihr lieber aufs T-Shirt, anstatt ins Gesicht schaute und protestierte dagegen, indem sie einfach nicht zu seinem Unterricht kam.

Ihre Eltern wussten, dass ich Ingenieurswissenschaften studierte und da wir Nachbarn waren ergab sich eins mit dem anderen. So verbrachte ich jeden zweiten Samstagmorgen damit, Lina in die Geheimnisse von Tangenten und Simple past einzuweihen. Da sie erst dreizehn war, ging sie in die 9. Klasse einer normalen Realschule. Somit war der Stoff selbst für mich, der seit dem Abitur nicht mehr schriftlich dividiert hatte, machbar. Alles in allem war es ein netter Nebenverdienst und nach einer Weile sah man auch schon die ersten Erfolge.

Ihr Alter merkte man ihr aber trotzdem an, motzen wenn etwas nicht ganz glatt lief, frech werden werden ich mich versprach. Doch wir verstanden uns recht gut und die Tatsache, dass sie ziemlich süß aussah, machte die Sache noch besser. Mit ihrer schlanken Statur und scheinbar genauso vielen Sommersprossen wie rotblonden Haaren auf dem Kopf, war sie genau mein Typ. Manchmal schien es mir, dass sie genau wusste, welche Wirkung sie auf mich hatte, wenn sie mich in ihren engen Tops fest umarmte.

Genau so eines hatte sie wieder an, als sie winkend an meinem Fenster vorbei lief. Zusammen mit einer Dreiviertel-Jeans und dreckigen Sneakers sah sie aus wie das typische Teenie-Mädchen aus einem amerikanischen Film. Nicht, dass ich das in irgendeiner Weise als schlimm empfand. Als sie hereinkam begrüßten wir uns kurz setzten uns dann aber sofort an den Glastisch im Wohnzimmer. Obwohl ich pro Stunde bezahlt wurde, wollte ich keine Zeit schinden.

Der war ja RIESIG ! Doggy fast nicht möglich !

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Je länger wir da saßen desto stärker kam die Sonne über dem Hügel hervor und ließ uns trotz leichter Bekleidung regelrecht schwitzen. Mit der Hitze sank auch die Konzentration und wir begannen immer mehr Blödsinn zu machen. Ich genoss es, wenn wir uns zufällig berührten. Doch nicht nur ich. Auch mein kleiner Freund in der Hose schien sich gegen sein Gefängnis zu wehren. Dann kam die Situation, bei der sich alles änderte.

Wir bewarfen uns grade mit Stiften, weil sie meinte, sie könne besser zielen als ich. Sowas ließ ich mir natürlich nicht bieten und warf… zielgenau in ihren Ausschnitt. Lina lachte er erst einmal laut los. Ein bisschen grinste ich mit, konnte dann aber nicht anders und prustete ebenfalls los. Als wir uns beide wieder einigermaßen beruhigt hatten, fragte ich ganz lapidar was wir nun machen sollen. In einer Viertelstunde war die Zeit vorbei und viel gemacht hätten wir eh nicht mehr.

»Wie wärs wenn du dir wieder holst was dir gehört?« Ich errötete leicht, wurde ich hier gerade von der kleinen Nachbarstochter angemacht? Mein Ding in der Hose sprach auf jeden Fall drauf an. Anstatt der kleinen Ausbeulung sah es von außen nun so aus als hätte ich mir eine Karotte in die Unterhose geklemmt. Ich lächelte sie verlegen und sie lachte wieder laut auf. »Wird Zeit zu gehen«, sagte ich.

Langsam konnte ich die Erregung nicht mehr aushalten und ich sehnte mich schon danach, wenn sie wieder daheim war und ich mir am PC einen auf kleine Brüste runterholen konnte. Doch stattdessen schaute sie mir nur starr in die Augen, bewegte ihre Hand Richtung Dekolleté und fischte mit ihren zarten Fingern den Kulli zwischen ihren Brüsten hervor. All das während sie mir in die aufgerissenen Augen schaute. All das während ich vor Geilheit nahezu explodierte.

All das während ich mir den Gedanken fasste, sie heute zu ficken. Es dauerte nicht mehr als drei Sekunden und dann war es auch schon wieder vorbei. Lächelnd legte sie mir den Stift auf den Tisch, der gerade noch zwischen ihren warmen Brüsten verschwunden war. Sie hüpfte zu mir rüber und umarmte mich in ihrer typischen festen Art. Sie war nur etwas mehr als einen Kopf kleiner als ich und so rieb mein Schwanz direkt auf Höhe ihrer Vagina.

Ungewollt entfuhr mir ein Stöhnen und ich drückte sie noch einmal fester an mich heran. »Geht's dir gut?«, fragte sie, »Du hast dich angehört, als ob dir was weh tut. « Ich konnte nicht antworten, mein Kopf war zu sehr damit beschäftigt, all die warmen Gefühle die auf mich einströmten zu verarbeiten. Als wir die Zeit, ab der eine Umarmung creepy wird, überschritten hatten, versuchte sie sich vorsichtig von mir zu lösen.

Meine Gedanken klärten sich ein wenig, als unsere Körper sich nicht mehr aneinanderpressten. Doch ich wollte nicht dass es aufhört. Das letzte Vögeln war schon zu lange her und ich brauchte unbedingt einen Körper zum Abreagieren. Ich hatte mich entschieden. Heute war die kleine dran. Mit der rechten Hand presste ich ihren Kopf fest gegen meine Lippen und mit der linken griff ich ihr an den Hintern und drückte ihn durch die Hose gegen meinen harten Penis.

Sie erschrak, hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich so stürmisch sein würde. »Hey, so hatte ich das nicht gemeint. «Mit fuchtelnden Armen versuchte sie mir die Hand vom Po zu schieben aber ihre Kraft reichte nicht. Ich packte sie mit beiden Händen an ihren Arsch, ging mit der Hüfte ein wenig zurück und fickte sie einmal im Stand durch die Hose durch. Ich konnte meine Geilheit nicht mehr unterdrücken und stöhnte jetzt heftig.

So nah war mein Schwanz noch nie an einer 13 jährigen Vagina gewesen. Bei dem Gedanken an ihren Duft und den engen Eingang schoss mir sofort alles Blut in meine Lendengegend und ich presste sie noch heftiger an mich. Aus ihren anfänglichen verzweifelten Versuchen wurde nun ein wütendes Fuchteln, doch das machte mich nur noch mehr an. Ihre Zartheit, ihre kleine schmale Statur, hatten etwas sehr erotisches an sich und ich beugte mich rüber um an ihrem jungen Hals zu riechen.

Die Jugendlichkeit war zu viel für mich und irgendwo kappten bei mir die Sicherungen. Länger warten konnte ich nicht. Ich wollte sie spüren, an mir, auf mir. Trotz ihres jungen Alters hatte sie recht sexy Klamotten an. Wegen dem warmen Wetter hatte sie sich nur ein ärmelloses Top über den Winnie Pooh-BH gezogen und eine lange blaue Jeans mit Löchern über dem Knie und dem Oberschenkel, an. In einer einzigen Bewegung packte ich ihr Top und zog es ihr über den Kopf.

Das einzige was mich jetzt noch von ihren kleinen Brüsten trennte, war der BH aber ich wollte nicht zu voreilig sein. Aufgegeilt betrachtete ich ihre schlanken Arme die wohl gerade die perfekte Größe für mein Ding hatten. Ich steckte ihr noch die Zunge in den Mund und begab mich dann ein bisschen weiter runter. Das was ich von ihren Titten sah war zwar nur ein kleiner Ausschnitt aber es machte mich trotzdem geil.

Diesen Moment wollte ich so lange wie es ging genießen und so schleckte ich ihr genüsslich zwischen ihren kleinen Hügeln und nach oben Richtung Hals über die Schulter und entlang dem Nacken. So viel wie möglich von ihrer Haut wollte ich berühren. Währenddessen fuhren meine Hände an ihrem Bauch entlang zu ihrem Höschen, ich mahnte mich jedoch zur Geduld. Nachdem ich sie fertig abgeleckt hatte wollte ich aber nun auch dran sein.

Ich dachte daran, wie mir die Kleine einen blies und ein Stöhnen überkam mich bei dem Gedanken. Hastig nestelte ich an meiner Hose rum und holte umständlich meinen Penis aus der Hose. Vor lauter Geilheit tropfte er tatsächlich schon. Als sie sah was sie da vor sich hatte, bekam sie nun endgültig Panik und versuchte wegzulaufen. Mit zwei Schritten war ich aber schon wieder hinter ihr, packte sie am Arm und zwang sie auf die Knie.

Wie sie da saß, so jung und unschuldig und direkt neben ihrem Gesicht baumelte ein langer feuchter Schwanz. Ich holte mein Handy aus der Tasche und machte von oben herab ein Bild. Wie viele Male ich mir wohl darauf einen runterholen werde, dachte ich, und freute mich schon auf abends allein im Bett. Als sie mich ungeschickt wegdrücken wollte, kam ich wieder in die Realität zurück und realisierte erst jetzt wirklich, dass halbnackt vor mir da tatsächlich die freche 13 jährige Tochter der Nachbarn saß, im BH mit Winnie Pooh drauf.

Noch hab ich keine richtige Straftat begangen, dachte ich mir. Noch kannst du sie gehen lassen und du verlierst nur einen Nachhilfeschüler. Ich schaute runter, blickte in ihren kleinen Augen, schaute auf die schmale Taille und die weich geschwungenen zarten rosa Lippen. Und da stand meine Entscheidung fest. Ihr entfuhr ein Schrei als ich sie plötzlich mit beiden Händen am Hinterkopf packte und ihr mit den Daumen den Mund aufhielt.

Bevor sie überhaupt wusste was geschah, zog ich ihren Kopf nach vorne und spießte sie auf meinem wartenden Penis auf. Warm und wunderbar weich war ihr Mund und man hätte fast meinen können, dass sie schon einigen Leuten einen Blowjob verpasst hatte, so geschickt versteckte sie ihre Zähne. Der Winkel war aber leider etwas unpassend und so hielt ich ihren Kopf fest und fickte sie nun in den Mund.

Ihr Kindermund war zwar nicht lang genug für meinen Schwanz aber dafür umso enger. Es fühlte sich an als würden ihre Lippen mich einsaugen und so besorgte ich es ihr immer schneller. Mittlerweile wehrte sie sich nicht mehr so heftig, ihr Oberkörper schwang jedes Mal beinahe leblos mit wenn ich ihr mein steifes Glied tief im Rachen versenkte. In meinen Eiern begann es langsam zu kribbeln. Ich wusste, dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte, wollte die Sache aber nicht so schnell beenden.

Bis jetzt hatte ich mich ja nur um ihren Mund gekümmert, dabei hatte ihr junger Körper noch so viel mehr zu bieten. Mit einem Plop flutschte mein triefender Schwanz aus ihrem Mund und sie hustete erst einmal. Viel Zeit zum Erholen gab ich ihr aber nicht, zu viel an Erregung war in mir aufgestaut und zu schön war das, was sich da vor mir bot. Mit einem Griff unter die Arme stelle ich sie wieder aufrecht hin und warf sie mir über die Schulter.

Da wir grade im Wohnzimmer waren, ich aber ungestört sein wollte, für das was noch kommen sollte, trug ich sie die Treppen rauf in mein Zimmer und warf sie mehr oder minder grob aufs Bett. Da lag sie nun. Erschöpft, zittrig, und mit offenem Mund. Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals in die Situation hätte kommen können, diesen Körper so zu berühreren wie ich es getan hatte. Und es war noch nicht vorbei.

Jetzt wollte ich sie wirklich ficken! Mein Schwanz brannte und wollte irgendwo reingesteckt werden. Diesen Wunsch erfüllte ich ihm nur zu gerne. Doch davor wollte ich noch ihre kleinen Teeniebrüste sehen. Als sie merkte, wie ich mich über sie beugte, versuchte sie noch mit ihren Beinen zu strampeln aber viel brachte es nicht. Ich griff unter ihr hindurch und bekam den BH überraschenderweise sofort auf. Musste wohl ein Kinderverschluss gewesen sein.

Vorsichtig zog ich ihn ihr von den Brüsten und fing sofort an zu sabbern. Für eine dreizehnjährige waren sie recht klein, dafür wundervoll geformt mit kleinen Nippeln die fast schon ins pinke gingen. Generell hatte sie eher einen dunklen Hautton, was die Sache noch ansprechender machte. Dem konnte ich einfach nicht widerstehen. Fast schon hypnoseartig versenkte ich meinen Kopf zwischen ihren kindlichen Titten. Ich vergaß alles um mich herum, saugte und leckte ihre Nippel, spielte mit ihren Brüsten und wurde immer angeheizter.

Ein Titjob musste her. So wie ich da über ihr lag, packte ich mein pulsierendes Ding aus der Hose raus, stopfte ihn dem angehenden Teenie zweimal zwischen die Lippen damit er feucht wurde und klatschte den angelutschten dicken Schwanz zwischen ihre kleinen Titten. Ich legte meinen Penis also auf ihren Brustkorb, fasste mit beiden Händen an ihre Brüste und fickte sie dazwischen. Es war ein unglaubliches Gefühl. Die warme Haut und der zerbrechliche Körper unter sich, während man das vor einem liegende Mädchen hemmungslos die Titten fickte.

Mein Schwanz glitt rhythmisch zwischen ihren Brüsten hin und her und mit jedem Mal steigerte sich mein inneres Orgasmometer. Ohhh jaaaaaa, besorgs ihren Titten, ist das geeeiill, waren die einzigen Gedanken in meinem Kopf. Zu spät bemerkte ich, wie mein inneres Orgasmometer am Limit war. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich dem kleinen Mädchen meine erste Ladung Sperma auf den Brustkorb und ihre harten pinken Nippel. Nur bei einem Body-Cumshot wollte ich es aber nicht belasssen und so rutschte ich zuckend ein Stück nach vorne, während ich ihr meine nächste Welle Sperma ins Gesicht spritzte.

Halb auf ihr drauf, abgestützt auf den Ellenbogen, bugsierte ich den zuckenden Penis tief zwischen ihre rosa Lippen und ergoss mich ein letztes Mal. So weit wie es ging schob ich ihn ihr rein und mein Penis explodierte in ihrem Mund. SO geil war ich noch nie gewesen und dementsprechend groß die gewaltige Menge Sperma, die ich ihr in den Mund spritzte. Ich spürte wie voll ihr Mund auf einmal wurde, drehte mich zur Seite weg und ließ den Penis aus ihrem Mund gleiten.

Mit einem geräuschvollen `Flatsch´ ploppte er aus ihrem kleinen Mund. Da sie kaum etwas schlucken konnte, lief ihr das meiste Sperma einfach aus ihrem offenen Kindermund heraus, tropfte aus den Mundwinkeln auf ihre schmalen Schultern und lief in einem kleinen Rinnsal zwischen ihren Brüsten nach unten Richtung Jeans. Erschöpft fiel ich neben sie aufs Bett. Ich atmete einige Atemzüge tief ein und aus und schaute dann zu ihr rüber.

Ich hatte eine wirkliche Schweinerei angestellt. Doch das sollte nicht genug gewesen.

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