Ein Besuch im Puff

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“Wir sollten mal wieder ausgehen,“ sagte meine Frau mit leicht vorwurfsvollem Ton, als wir am Sonnabend Nachmittag auf unserer Terrasse im Sonnenschein saßen “wir versauern ja hier sonst ganz!“In der Tat, wir waren in den letzten Jahren, seit die Kinder aus dem Haus waren, recht bequem geworden. Es war bequemer und ja eigentiich auch schön zuhause. Wenn es kühler wurde, klappte man am Abend das Buch zu und begab sich einige Meter Weiter hinter das große Fenster und las weiter oder machte den Fernseher an.

Früher waren wir oft und gern ausgegangen, aber das war, wie bereits erwähnt, mit den Jahren immer weniger geworden.
“Aber sicher, wir sollten mal wieder was unternehmen,“ pflichtete ich ihr bei, und überlegte, was man wohl unternehmen könnte. “Ob im Parkcafe immer noch sonnabends Tanz ist?“ fragte ich meine Frau. Schon lange waren wir nicht mehr im Parkcafe gewesen.

“Ich schaue mal im Kreisboten nach, da ist doch immer eine Anzeige vom Parkcafe drin,“ antwortete meine Frau sogleich. “Ja, hier: “Sonnabend Discothek mit Klaus“ steht hier, da müßte was los sein.“Noch vor Jahren war da sonnabends wirklich immer was los. Naja, Discothek ab “Mittelalter aufwärts“ Aber dafür “Musik zum anfassen“: Schmusehits mit Roland Kaiser und so…. Dort traf sich ein besonderes Klientel: ältere Ehepaare zum Tanzen, hoffnungsvolle, bereits gereifte Mauerblümchen zum “Angeln“, nicht wenige Kurgäste mit ihren Kurschatten, sowie bekanntermaßen eine ganze Anzahl von Singles auf der Suche nach einem ONS. Letztere, besonders die vom männlichen Geschlecht standen zumeist an der Bar oder an den Wänden herum und begutachteten das “Material“.

Und das dortige “Material“ hatte zumeist ein gutes Auskommen mit ihrem Einkommen und zeigte nicht wenige Klunker, es hatte die tiefsten Dekolletes und – die ausgeleiertesten Hängetitten. Das Konzept lief offenbar, denn das benachbarte Parkhotel hatte bis zum Tanzende im Parkcafe immer noch einen Nachtportier in der Rezeption, der Doppelzimmer mit Frühstück, allerdings gegen Vorkasse vermietete. Denn im allgemeinen erschienen die wenigsten dieser späten Zimmergäste zum Frühstück, da sich die traute Verbindung nach lustvollem Vergnügen zumeist bereits nach ein oder zwei Stunden auflöste.

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Beim Gedanken an das Parkcafe kribbelte es leicht in meiner Hose.
“Ja, gehen wir ins Parkcafe, machen wir uns einenschönen Abend. Kann ich dir vorher die Muschi rasieren?“ fragte ich.
“Au ja,“ sagte meine Frau und ruckelte unmerklich auf dem Terrassenstuhl vor und zurück, “machen wir uns einen schönen, lauschigen Abend.“Es war noch mindestens 2 Stunden bis dahin. Ich las noch eine Weile oberflächlich die Überschriften in meiner Zeitung aber konnte ich mich nun auf eine intensive Zeitungslektüre nicht mehr konzentrieren. Lauschige Abende außerhalb waren jeher bei uns immer eine besonders geile Sache gewesen, und auch meine Frau innerlich schon ganz aufgeregt.

Das Abendessen auf der Terrasse verlief ruhig aber in gespannter Erartung: jeder schwelgte in seinen eigenen, heimlichen Erwartungen. Als das Geschirr abgeräumt war, ging ich ins Schlafzimmer und richtete den “Friseursalon“ her: ein Badetuch für darunter ins Bett, Langhaarschneider, die Dose Rasierschaum, neue Rasierklinge in den Shaver… sogar an die Lesemappen beim Friseur hatte ich gedacht: neben das Bett hatte ich einen Stapel Pornohefte gelegt.

Als ich fertig war kam sie bereits nackend ins Schlafzimmer und legte sich mit breiten Beinen auf das Badetuch. Ich sog den herrlich geilen Fotzenduft ein, der ihrem Dreieck entströmte und kam nicht umhin, ihr erst einmal den ganzen Geschmack von ihrer Möse abzulecken.
Sie legte das Heft, das sie aufgeschlagen hatte um es sich anzuschauen, beiseite und begann zu genießen. Als ich mit der Zunge die Spalte entlangfuhr, zog siemit den Fingern die Schamlippen auseinander, damit sie noch besser genießen konnte. Ich leckte den prallen Kitzler, aber da sie bereist anfing zu vibrieren mußte ich aufhören, denn sonst wäre viel zu früh alles vorbei gewesen.

Mein Langhaar- Bartschneider streikte. Der Akku war mal wieder alle. “Mist, gerade jetzt,“ dachte ich und holte eine Schere. Es knirschte sacht, als ich den Schamhügel mit der Schere rodete. Dann seifte ich sie ein. Als ich den Schaum mit sinnlich kreisenden Bewegungen verteilte, erwachte sie von neuem. Ihre Spalte war rund und fest.
“Krrt, krrt….“ kratze die Klinge über den Schamhügel und legte die pralle, und lüstern klaffende Fotze frei. Ich schabte, bis die Lippen und das gesamte Umfeld samtweich glatt waren, über der Spalte ließ ich, wie immer, einen kleinen, gestutzten Haarbusch stehen, denn eine solche “Frisur“ hatte sie sich mal in einem Pornoheft ausgesucht.
Wie gern hätte ich sie jetzt noch einmal geleckt, aber der Rasierschaum und die Haarreste im Mund hätten mir dann wieder den ganzen Abend verdorben.

Erst sie dann ich gingen wir Duschen. Als ich aus der Dusche kam Stand sie bereits angekleidet vor dem Spiegel und kämmte sich. Sie hatte einen schwarzen Rock angezogen und darüber einen beinahe hautfarbenen Netzpulli dessen eingewirkte Lurexfäden glitzerten. Darunter aber, oh welche Freude und mein Schwanz jubelte mit leichtem Zucken, hatte sie die schwarze Büstenhebe an. Sie hatte ihre sonst üblicherweisehalterlos hängenden Brüste ordentlich hochgeschnallt, deren dunklen Stellen nun unanständig deutlich durch das Netzgespinst hindurchschimmerten und die nackten Nippel durch die Maschen zu pieken versuchten.

“Bin ich schön,“ fragte sie. Ich sah zu ihr hinüber. Sie hatte sich umgedreht und den Rock angehoben. Darunter hatte sie lediglich einen Strapsgürtel und Strümpfe an und präsentierte mir ihre nun blanke, beinahe jungfräulich- schneeweiße Scham. Ihre Spalte klaffte gierig, vielleicht lag es aber auch daran, dass sie schon etwas ausgeleiert war: wir waren eben beide nicht mehr die Jüngsten.
“Du bist nicht nur schön, sondern schön geil. Man sieht auf den ersten Blick, dass ich eine beneidenswert geile Frau habe.““Bin ich zu nuttig für das Parkcafe?“ fragte sie nun etwas besorgt.
“Du wirst zwar aus allen herausragen, und verstohlener Mittelpunkt sein. Aber die Materialbeschauer werden sich zurückhalten müssen. Schließlich bin ich ja auch noch da.“ Anscheinend kamen ihr jetzt doch Bedenken, und ich versuchte, diese zu zerstreuen.

Sie kämmte sich weiter und ich stieg in eine leichte weite Hose und ein offenes Hemd. Angesichts ihrer Aufmachung verzichtete auch ich gänzlich auf die Unterwäsche.
Wir mußten 20 Minuten zum Parkcafe fahren, es liegt in einem unserer Nachbarorte.
Als wir ihn erreicht hatten, stand im Fenster eines Hauses gleich hinter dem Ortseingangsschild eine Tischlampe, in der eine rote Glühlampe brannte.

“Halt doch mal an,“ sagte sie, “mich interessiert das.““Ach, das ist doch ein Puff,“ sagte ich, “Hast du noch nie die Kleinanzeige im Kreisboten gesehen: “Jana mit ihren drei Freundinnen verwöhnen dich! Hohe Landstraße 86, täglich ab 20 Uhr bis??“Ich war langsamer geworden und hielt an.
“Natürlich, aber mich interessiert das trotzdem mal. Und gerade heute!““Was denn,“ dachte ich, “will meine Frau etwa in einen Puff gehen? Und etwa mit mir?““Komm, wir gehen da mal gucken, wenn es nichts ist, können wir ja immer noch ins Parkcafe gehen.“Sie sah mich an und wartete auf eine Reaktion von mir. Ja, sollte man sich etwa die Gelegenheit entgehen lassen, von der eigenen Frau gleichsam in einen Puff genötigt zu werden?“Na gut,“ sagte ich und machte wohl ein verdattertes Gesicht. Wir stiegen aus und gingen die paar Schritte zu diesem Haus zurück. Die Fenster waren dicht mit roten Vorhängen verhangen, lediglich die einsame Tischlampe leuchtete grellrot.

Mit weichen Knien ob meiner verhalten feixenden Frau im Rücken drückte ich einen Klingelknopf an der Eingangstür. Der Türschnapper surrte und ich drückte behände die Tür auf. Wir traten ein, und mußten unserst einmal an die drinnen herrschende Dunkelheit gewöhnen. Eine flaue Lampe zeigte uns einen Weg geradeaus in den Hausgang wo rechts ein großer, rosarot ausgeleuchteter Raum war. Früher war da mal der kleine Gemüseladen der Lehmanns darin gewesen, ich kannte ihn noch. Man hatte die Größe des Ladenraumes anscheinend nicht verändert.

Dort, wo früher die alte Lehmann behende hinter ihrer großen Neigungswaage stand, war jetzt eine mit rotem Plüsch ausgekleidete Bar aufgestellt, in der dutzende blanker Gläser glitzerten und eine ganze Reihe Flaschen hochprozentiger Getränke repräsentativ aufgestellt waren. Dort stand auch ein kleiner Fernseher, wo gerade Thomas Gottschalk seine übliche halbe Stunde Sendezeit überzog.

Als wir eintraten wandten sie sofort den Blick zu uns. Hinter der Bar stand eine ältere, nahezu perfekt aufgetakelte Frau mit einem enormen Tittenvorbau. Ihr Kleid, das eher einer dunkelblauen Zeltplane glich, fiel senkrecht von diesem Vorbau herab und ließ keine Schlüsse über doch noch etwaige Konturen ihrer Figur zu.
Auf zwei der fünf vor dem Bartresen stehenden Hocker saßen zwei leichtbekleidete Mädchen, die das Mädchenalter jedoch schon um ein erhebliches überschritten haben mußten, und schauten gelangweilt in den Fernseher.
Die eine, mit kurzen, blonden Haaren saß dort in einer aufwendig mit Rüschen besetzten Coursage, und die andere, mit wesentlich schlankerer Figur ausgestattet,hatte einen viel zu großen BH an, in dem zwei possierliche Titten schlabberten. Untenherum ergänzten bei beiden jeweils ein großer, schlabberiger Schlüpfer sowie Strapse und Strümpfe ihre Ausstattung.

Die weitere Möblierung dieses Barraumes bestand aus zwei schwarzen und einem roten Ledersofa sowie einigen sehr üppigen, breiten Ledersesseln. Einer davon stand in der Nähe der Bar.
Ganz hinten, – oder besser vorn – am jetzt dicht verhangenem ehemaligen Schaufenster des Ladens, saß in einer schummerigen Ecke bereits ein Mann. Neben diesem saß ein weitere Frau, etwa gleichaltrig wie die beiden vor der Bar, diese dort jedoch mit nackten Brüsten. Mir, der ich ein Liebhaber derartiger Erscheinungsformen bin, fielen sofort ihre wirklich extrem langen Hängetitten ins Auge. Beide sahen zu uns hinüber, als wir uns für eines der schwarzen Ledersofas entschieden und uns dort setzten. Als wir saßen, wandte sie sich wieder dem Mann neben sich zu, reckte ihm die nackten Brüste entgegen und ließ sie sich begrapschen.

Kurz darauf stand die mit der Coursage bekleidete an unserem Tisch und fragte, was wir trinken wollten. Ich fragte nach dem Preis von zwei Bacardi-Cola und bestellte diese trotz des recht happigen Preises. Als sie die bestellten Getränke auf den Tisch stellte, beugte sie sich weit vornüber und bot uns einen frivolen Einblick auf ihre Titten. Ich hoffte, dass ihre Brüste dabei aus den BH-Schalen herausrutschen würden – aber mitnichten, sie saßen bombenfest.
“Wenn ihr mir auch einen ausgebt, dann setzte ich mich ein bißchen zu euch,“ sagte sie.
Ich sah meine Frau an, die jetzt unmerklich nickte.

“Na gut,“ sagte ich, “hol dir auch einen Bacardi-Cola.“Als sie flugs entschwand, raunte meine Frau leise zu mir: “Von wegen zu euch, ich will auf alle Fälle auch was davon haben.“Als sie zurückkam wies ich ihr den Platz neben meiner Frau an, so dass meine Angetraute nun zwischen der Nutte und mir saß.
Die Nutte wandte sich meiner Frau zu: “Schöne Titten hast du,“ sagte sie. Und: “Willst du mal meine sehen?“ Dabei holte sie ihre, noch recht ansehnlichen Titten oben aus der Coursage heraus und ließ sie frei über dem BH heraushängen. “Du kannst sie auch anfassen,“ ermunterte sie meine Frau und reckte ihr die Brüste entgegen, “kostet nichts extra, du hast bei mir nen Frauenbonus.“Meine Frau langte zaghaft an die so unverhohlen dar-gebotene Brust.
“Du kannst sie ruhig fester anfassen, auch ruhig die Nippel zärtlich zwicken. So wie du es dir immer selber machst. Ich mag das auch gern.“Meine Frau faßte behänder zu.

“Ja, so ist es ist schön! Es ist schön, so von einer Frau betatscht zu werden. Frauen machen das nämlich viel zärtlicher als die Kerle hier.“ Und tatsächlich, ihre Nippel richteten sich fest auf.
“Deine Nippel werden ja auch ganz fest.“ sagte die Nutte. “Kälte kann das hier drin ja nicht sein. Zeig doch malher!“ Damit faßte sie meiner Frau über dem Netzpulli an die Nippel, die jetzt geil durch die zu engen Maschen zu drängen versuchten.

“Zieh doch mal aus, und laß doch mal sehen,“ forderte sie jetzt meine Frau auf. – Ich fühlte ihre Scham als sie sich den Pulli über den Kopf abstreifte, und sogleich versuchte, ihre nun gänzlich blanken Brüste mit den Händen zu verbergen.
“Nun hab dich nicht so,“ sagte die Nutte, “ich spiel ein bißchen an dir und du kannst an mir herumspielen.“ Meine Frau sah zu mir herüber und ich nickte ihr ermunternd zurück. Schließlich waren wir ja nun mal in einem Puff.
“Allerdings ist das dann ein Extra für zwanzig Euro,“ bemerkte die Nutte noch.
“Hier sind siebzig Euro,“ sagte ich, griff in die Hosentasche und blätterte die Scheine auf den Tisch, “für uns beide, …. und bis zum Ende!!!““Achtzig“ handelte die Nutte hoch.
“Fünfundsiebzig, oder wir gehen!“ sagte ich resolut.

Sie maulte zwar noch, dann aber nickte sie der Frau hinter den Tresen zu, die anscheinend die Puffmutter war. Die kam sogleich und nahm das Geld vom Tisch und trug es hinter den Tresen.
Die Nutte wandte sich den Brüsten meiner Frau zu und ich machte schon mal die Hose auf um meinen immensen Ständer endlich ins Freie zu holen. Das langsame Wichsen über seine gesamte Länge war wunderbar.
Meine Frau nebenan hatte inzwischen ihre letzte Scham überwunden und ließ sich jetzt zärtlich begrapschen. Sie gab sich nun ganz ihren lüsternen Gefühlen hin.

“Oh, du bist ja vorbereitet!“ hörte ich die Nutte sagen. Sie hatte ihre Hand unter dem Rock meiner Frau und offenbar ihre dortige Nacktheit entdeckt. “Und blank so schön zart..“ jubelte sie begeistert.
Die Nutte schräg gegenüber in der anderen Ecke saß jetzt auf dem Gast und ritt ihn. Dabei schlenkerten und schlabberten die langen, anscheinend sehr ausgeleierten Hängetitten. Sie schaukelten vor seinem Gesicht und er fing sie mit der Hand ein, um an deren Nippeln zu lutschen. Die Nutte ließ dabei nicht nach und flutschte dabei unverdrossen auf seinem Ständer auf und ab.

Meine Frau saß nun mit gänzlich aufgeschlagenem Rock neben mir. Sie hatte die Füße weit auseinander auf die Sitzfläche gestellt und die Schenkel ganz weit. Das war auch zuhause im Wohnzimmer ihre bevorzugte Stellung. So fühlte sie am intensivsten, hatte sie mir einmal erklärt.
Die Nutte spielte in ihrer Spalte, rieb mit sanft kreisenden Bewegungen ihren Kitzler. “Eine Frau kann es wohl doch einfühlsamer als ich,“ dachte ich bei mir, und rieb mir beim Zusehen meinen Schwanz langsam auf und ab. Ich war zum Bersten geil.

Meine Frau neben mir hatte die Augen geschlossen, war beinahe am Abheben.
“Komm ich lecke dir die Muschi,“ säuselte die Nutte.
Meine Frau war zu keiner normalen Regung mehr fähig. Sie fühlte nur noch, war anscheinend nur noch Muschi, – geile Muschi!Die Nutte rutschte vom Polster, rückte hinter sich den Tisch etwas beiseite und stand als Hündchen zwischen ihren Schenkeln. Hinten reckte sie ihren breiten Hintern hoch, über dem sich breit der Schlitz eines Slip ou-vert öffnete. Diese Nutte war in also sogar voller Montur fickfertig. Als ich sah, wie ihre Zunge durch die geil klaffende Spalte meiner Frau glitt, konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen. Ich ließ meine Hose ganz herunter und zog auch das Hemd aus.

Dann begab ich mich hinter die Nutte und wollte gerade an ihrer hochgereckten Fotze ansetzen, als sie sich umdrehte.
“Wir sind hier alle gesundheitsbewußt,“ sagte sie, und hatte urplötzlich ein Kondom in der Hand. Flugs riß sie es auf und streifte mir das Mäntelchen über. Man, wie lange hatte ich nicht mehr mit so etwas gefickt! Nicht einmal auf dem Betriebsfest mit Irene oder die Geschäftsreisen mit Marlies…. oder auch nicht die beiden Kurschatten vor vier Jahren, die dann eifersüchtig aufeinander waren, bis wir uns gemeinsam auf die geilen Dreier einigten.
Mein kleiner Freund reagierte leicht beleidigt und verlor etwas von seiner Steifigkeit. Doch angesichts der bereit hochgereckten Lustgrotte vor mir gleichte er diese Defizite schnell aus und ich rammte meinen Lustschaft in die glitschige Grotte.

Ich fickte, was das Zeug hielt, meine Frau röchelte in höchsten Gefühlen. Jetzt mußte sie gleich kommen.
Als es aus ihr herausplatzte und die Nutte ihren bebenden Schoß immer noch unentwegt leckte, gab es mir den Rest: Ich fickte die Nutte, was mein Schwanz hergab, rammelte sie tief und fest.
Schließlich spritzte ich gewaltig aufgegeilt mit einem gewaltigen Orgasmus meinen Ficksaft in die NutteDie Nutte hatte bemerkt, dass wir fertig waren. Sie löste ihr Gesicht aus der Möse meiner Frau und wandte sich mir zu.
Nun zeigte sich anscheinend der Puff- Profi-Service: Geschickt zog sie mir die naß triefende Gummihülle mit der wabbelnden Ficksoße von meinem Schwanz und entsorgte ihn flugs in einem der kleinen Behälter mit der Aufschrift “für Tischabfälle“. Aha, – deshalb standen hier überall diese praktischen Dinger herum.
Ich erhob mich und setzte mich, immer noch nackend, neben meine Frau. Ich hatte mich nicht mehr angezogen, Hose und Hemd lagen verstreut auf dem Sofa.

Ich umarmte sie und faßte ihr zärtlich in die Titten.
Noch recht aufgewühlt sahen wir uns erneut im Raum um. Die Nutte, die uns eben noch so engagiert bedient hatte, saß wieder auf ihrem Barhocker und stierte wortlos in den Abspann der heute-Nachrichten. Daneben, saß die Andere, die vorhin noch den Gast hinten in der Ecke geritten hatte und Cremte aus einem großen Cremetopf ungeniert ihre wirklich immens langen Hängetitten ein.
“Da hilft auch keine straffende Büstenchreme mehr,“ lästerte meine Frau leise zu mir, während wir hinüber-schielten.

“Vielleicht ist es ja so etwas wie Spannlack“ witzelte ich zurück, obwohl ich von solchen ordinären Hängetitten immer sehr fasziniert bin und ungemein geil finde.
Nachdem sie ihre Brüste aufreizend und dabei selbstgefällig walkend eingecremt hatte hob sie alles auf eine ästhetische Höhe an, verstaute es in einem BH und ließ den Vorderverschluß einclipsen. Einige geschickte Bewegungen mit den Daumen unter den kräftigen Trägern, die das alles halten mußten, und die Verpackung saß wieder korrekt.
Der Gast hinten in der dunklen in der Ecke saß immer noch dort. Er hatte seinen abgefickten Schwanz zwischen den Fingern, anscheinend versuchte er dezent ihn wieder hochzuwichsen.
“Man, das Ding kneift ja so“ sagte meine Frau, beugte sich etwas vor um den Verschluß zu erreichen, und machte die Hebe ab. Dann und zog sie auch den nun total zerknitterten Rock herunter und saß jetzt nur noch in den Strümpfen und Strapsen da.

Die dritte Nutte, die bisher die ganze Zeit scheinbar regungslos an der Bar gesessen hatte, stand jetzt hinter der Bar und leerte zügig ein halbleeres Glas. Dann kam sie hinter der Theke hervor und machte eine Stehlampe neben dem uns direkt gegenüber befindlichen roten Sessel, neben der Bar an. Sofort war der Sessel und auch sie selber von einem dezenten, rosaroten Licht überflutet. Sie hakte den BH auf und streifte ihn ab. Dann faßte sie sich in die Titten und walkte sie aufreizend. Nach einer Weile setzte sie sich auf den Sessel und machte die Schenkel breit. Zunächst rieb sie sichihr Dreieck noch über dem Slip, schließlich aber zog sie diesen aus, zog mit den Fingern die Schamlippen breit auf und zeigte ihre Möse in die Runde. Dann glitt sie mit den Fingern tief durch die glänzende Spalte und fickte sich zwischendurch mit dem Finger selber.
Wir saßen ihr direkt gegenüber. Es war, als würde sie uns zeigen wollen wie tief und geil ihr Fickloch war. Immer wieder machte die Schamlippen weit auseinander, hatte sinnlich die Finger in der Spalte, streichelte und fickte sich selber.

Meine Frau hatte sich davon animieren lassen. Sie hatte ebenfalls ihre Finger in der Spalte und streichelte sich bereits versonnen, während sie auf die Nutte vor sich starrte.
Auch ich hatte inzwischen wieder meinen Schwanz in der Hand. Langsam wichste mich angesichts der geilen Show vor uns. Die Showdame vor uns rieb sich noch augenfälliger und meine Frau machte es sich nun offensichtlich auch intensiver. Es baute sich in ihr auf…., sie rieb nachdrücklicher…… schneller.. und schließ-lich ergoß sich ein weiterer Orgasmus über sie.

Auch die Shownutte ließ es sich nun kommen. Doch während meine Frau noch in ihren ausklingenden Orgasmuswellen schwelgte, stand die Showdame bereits wieder auf. Entweder hatte sie sich schneller als meine Frau erholt, oder, und das glaube ich eher, sie hatte uns etwas vorgemacht. Jedenfalls saß sie kurz darauf bereits wieder auf ihrem Barhocker und steckte sich eine Zigarette an. – Aber egal, meine Frau hatte ihren Spaß gehabt.
Als sich der Atem meiner Frau wieder beruhigt hatte, lehnte sie sich zu mir herüber und begann meinen Schwanz zu wichsen.

“Darf ich das machen? Für nur ein kleines Trinkgeld….,“ kam die Nutte, die uns vorhin schon bedient hatte erneut zu uns und hockte sich zwischen meine Schenkel. Meine Frau kramte in ihrer kleinen Tasche, warf einen Fünf-Euro-Schein auf den Tisch: “Hier ein Trinkgeld!“ und überließ ihr das Terrain. Nun sah sie interessiert zu, wie ich bearbeitet wurde, während sie selber wiederum an sich Zuspielen begann. Es geilte sie offenbar auf, dass und wie ich von der Nutte verwöhnt wurde. Und die Nutte konnte nicht nur mit ihrer Fotze gut umgehen, sie verstand auch in wahrsten Sinne des Wortes ihr “Hand“werkü!“Wie weit bist du?“ fragte sie meine Frau.

“Ich glaube, mir kommts gleich,“ japste meine Frau und rieb wie besessen ihren Kitzler. “Jaaaaahhh,….;“ stöhnte sie gedehnt und mit einigen wenigen geschickten Griffen ließ die Nutte auch mich kommen.
“Jetzt habt ihr es sogar zusammen gehabt,“ flüsterte sie meiner Frau zu, und strich ihr mit zärtlichem Finger durch ihre nasse Spalte.
Wir saßen erschöpft in den Polstern.

Der Gast in der Ecke sah mit weiten, glasigen Augen zu uns hinüber und wichste sich immer noch.
“Ob der heute noch mal fertig wird?“ raunte mir meine Frau feixend zu.
Wir tranken sehr langsam unseren Bacardi aus, und schielten immer wieder zu dem Wichser in der Ecke. Bald eine halbe Stunde wichste er sich nun, offenbar nur mit sehr mäßigem Erfolg.
“Das wird wohl nichts mehr,“ raunte meine Frau mir bedauernd zu, “Dabei hätte ich wirklich gern mal live beim Ficken zugesehen.““Vorhin hat er doch mit der da gefickt,“ sagte ich und zeigte auf die Nutte mit den langen Hängetitten an der Bar.

“Ja, aber da war ich selber zu sehr beschäftigt. Ich wollte ja mal genauer Zusehen.“Wir sammelten unsere Sachen zusammen und zogen uns wieder an.
Wir gingen.
“Viel Spaß, und fickt noch schön,“ rief die Alte hinter den Tresen uns zu, als wir an ihr vorbeigingen.
Draußen war immer noch laue Sommernacht, und im Parkcafe steppte sicherlich auch jetzt immer noch der Bär. Und gewiss trieften dort auch schon einige Mösen schön schlüpfrig und einige Rohre paßten nicht mehr in die Hosen. “Wollen wir noch….?“ fragte ich meine Liebste.

“Ich glaube, wir sollten es nicht überstrapazieren. Das können wir doch noch ein anderes Mal nachholen. Ich bin für heute so richtig fix und fertig!“ strahlte sie mich an, schlang die Arme um meinen Hals und gab mir einen Kuß. Dabei rieb sie wohlig ihren Körper an mir.
Wir stiegen ins Auto und fuhren nach Hause.
“Ui, bin ich alle,“ schnaufte meine Frau als sie neben mir im Bett lag.

In der Nacht hatte ich wilde Träume. Meine Frau führte mich an einer endlosen Reihe blankrasierter, willig klaffender Mösen vorbei. Dabei hatte sie wichsend meinen Schwanz in der Hand und steckte ihn nacheinander in jede dieser Fotzen. Und ich mußte sie alle Ficken, ich konnte schon gar nicht mehr.
Ich erwachte mit stahlhartem, schmerzender Ständer. Und trotz der Schmerzen war ich immens geil.
Sie schnarchte leise neben mir.
“Sollte ich sie aufwecken und durchficken?“ fuhr es mir durch den Kopf. Aber ich entschloß mich dann doch zur Selbsthilfe und wichste ihn mir dezent selber weich.
Der Orgasmus durchschüttelte mich, meine Lenden zuckten, doch das Bettzeug wurde kaum noch naß. Ich war total leergespritzt.

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