Ein lustvolles Paar

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Ein lustvolles Paar
Es war ein langer und routinemäßiger Tag für Andy. Aber nun geht es dem Wochenende entgegen und er lehnt sich entspannt in seinen Drehstuhl zurück. Zum letzten Mal betrachtet er den Monitor des Computers vor sich und schließt seine Programmierarbeit ab. Währenddessen lässt Andy den Blick durch die Glaswände seines Büros schweifen und beobachtet das rege Treiben in dem Großraumbüro dahinter. Sein Blick bleibt an seiner Kollegin Rita hängen, die gerade mit einem Schwung Akten an seiner Glaswand vorüber geht. Er setzt sich auf und winkt Rita lächelnd zu, die mit einem strahlenden Lächeln zurück winkt. Versehentlich stößt Rita mit der Hüfte gegen einen Schreibtisch und prompt fallen ihr die Akten auf den Boden. Andy springt sofort auf, um seiner Kollegin zu Hilfe zu eilen. Rita kniet bereits auf dem Boden und sammelt einige Blätter wieder zusammen, die aus den Ordnern gerutscht waren. Andy gesellt sich dazu und reicht Rita einige Blätter herüber. Rita wirft ihr hüftlanges Haar über die Schulter und sieht Andy lange an um sich dann mit einem etwas eigenartigen Lächeln zu bedanken. Andy geht dieser Blick durch den Kopf als er Rita nachsieht und ihr dabei auf diese herrlich festen und großen Hinterbacken in den Jeans blickt. Er bemerkt jetzt wie sich sein Schwanz aufzurichten beginnt und begibt sich lieber wieder ins Büro um seinen Aktenkoffer zu packen. Zu Hause erwartet ihn seine schöne, schlanke Frau Bettina und er malt sich aus, was er heute noch mit ihr treiben könnte. Er und Bettina haben erst vor kurzem inseriert, um ihrem Sexualleben eine ganz neue aufregende Dimension zu verleihen. Beide haben sie sich ihre Phantasien erzählt und kamen zu dem Schluß, daß sie zur gänzlichen Erfüllung der Phantasien entsprechende Partner suchen wollen. Denn Andy wollte von Bettina erzogen werden, was Bettina aber nicht so recht liegt, und Bettina hatte Lust auf Sex mit einer Frau oder auch zwei Männern zugleich. Sie will von vorn und von hinten gleichzeitig genommen werden, schwanzgeil wie sie ist. Also haben sie entsprechend inseriert. Vielleicht ist ja bald einmal eine Antwort da, denkt Andy und begibt sich zum Fahrstuhl. Er sollte noch fürs Wochenende einkaufen gehen, was eigentlich immer Bettina macht, aber die bat ihn darum, es diesmal zu erledigen. Kurz überlegt Andy auf dem Weg zum Auto, warum eigentlich, denn er kann sich nicht entsinnen dass Bettina irgendwelche Termine hätte. Was soll's denkt er, als er sich vor dem Supermarkt einen Parkplatz nimmt. Im Supermarkt fällt ihm eine ledergekleidete Frau auf. Selbstbewusst durchschreitet Sie den Markt und selbstverständlich kann Andy nicht seine Blicke von ihr lassen. Die Frau trägt einen engen Lederrock, seitlich geschlitzt. Dazu knielange Stiefel und eine kurze Lederjacke. Ihr Gesicht ist braungebrannt und dezent geschminkt, das Haar schwarz mit sportlich kurzem Schnitt. Ganz in schwarz, sieht sie Andy streng an, als er ihr verträumt und gedankenversunken mit dem Einkaufswagen in die Hacken fährt. „Meine Güte, hast Du denn keine Augen im Kopf?!“ Andy schießt das Blut ins Gesicht, die Frau erregt ihn, ihre Art fasziniert ihn. Am liebsten würde er jetzt vor ihr knien und von ihr eine entsprechende Strafe erwarten. Er hat sichtlich Mühe nicht völlig die Fassung zu verlieren. Die Frau sieht Andy kopfschüttelnd an, als er so etwas wie „Entschuldigung“ murmelt. Die Frau betrachtet ihn von oben nach unten und bemerkt eine Beule in der Hose. Sie lächelt und legt den Kopf etwas zur Seite: „Na, was ist denn das, wo bist Du denn mit Deinen Gedanken?“ Andy senkt den Blick und weiß nichts zu entgegnen. Wortlos wendet sich die Frau ab und setzt ihren Einkauf fort. Ob der Situation sichtlich erleichtert atmet Andy tief durch und versucht sich wieder auf den Einkauf zu konzentrieren. Vor der Kasse kann er aber nicht umhin abzuwarten, bis sich die Frau vor ihm an die Warteschlange stellt. Verstohlen betrachtet er die Rundungen der Frau vor ihm. Als wollte die Frau nun Andy provozieren beugt sie sich tief in den Korb um die Waren aufs Band zu stellen. Andy präsentiert sich der wohlgeformte Po unter dem gespannten Lederrock. Nachdem die Frau bezahlt hat, sortiert sie langsam ihre Waren in die Tasche ein und blickt Andy des Öfteren an. Wenn sich ihre Blicke treffen, lächelt sie Andy leicht an und sieht ihm sofort wieder auf den Schritt, als wolle sie Andy ermuntern den Schwanz doch herauszunehmen um es bequemer zu haben. Andy ist bemüht sich auf das bezahlen des Einkaufes und sieht zu, dass er zu seinem Auto kommt. Er steigt ins Auto und fährt heim, er braucht jetzt eine Frau, „Bettina muss dran glauben“, denkt er. Zu Hause öffnet er die Tür zu seinem kleinen Haus und geht direkt in die Küche um die Einkäufe zu verstauen. „Bettina?! “ ruft er durch den Flur, bekommt aber keine Antwort. Er blickt an die Garderobe und bemerkt eine fremde Jacke an einem der Bügel. Sollte Besuch da sein müsste Bettina wohl in der Stube sein. Er sieht nach und findet den Raum leer vor. Vielleicht sind sie auch kurz draußen, denkt er und beschließt erst einmal zu duschen. Dazu geht er die Treppe hinauf und will ins Schlafzimmer gehen um sich auszuziehen. Die Tür ist einen Spalt weit offen und er hört ein Stöhnen, das er kennt. Bettina stöhnt so, wenn sie sich wie wild unter seiner Zunge rekelt. Leise öffnet er die Tür noch einen Spalt mehr und blickt vorsichtig hinein. Was er sieht läßt ihn zurückzucken. Bettina liegt mit dem Rücken auf dem Bett, hat die Beine weit gespreizt und wird von einer jungen Frau, die vor ihr kniet geleckt und mit den Fingern an der Muschi massiert. Andy kann das Gesicht der Frau nicht erkennen, da sie ihm den Hintern entgegenstreckt, aber die langen Haare der Frau und die Figur lassen ihn stutzen. Irgendwie erinnert ihn diese Frau an seine Kollegin Rita. Er weiß jetzt nicht was er machen soll, hereinstürzen und diese Frau von hinten nehmen, oder die Szene erst einmal weiter beobachten. Er sieht die rasierte Muschi zwischen den Schenkeln der unbekannten Frau und erkennt die erregende Qualität des reinen Anblicks seiner Frau und dieser Fremden vor ihm. Sein Schwanz stemmt sich hart gegen die Hose und er packt ihn mit der Hand um ihn zu kneten. So beschließt er sich das seltene Schauspiel vor ihm weiter anzusehen. Bettina beißt sich geil in den Daumen und knetet sich die Brüste. Die Frau vor ihr beginnt sich gerade selbst mit den Fingern durch den Spalt zu fahren und steckt sich einen Zeigefinger in die Muschi. Andy kann unschwer erkennen das die Frau trieft vor Geilheit. Mit ihren nassen Fingern zieht die Frau Bettina die Schamlippen weit auseinander und beginnt sie mit drei Fingern in den Spalt zu ficken. Bettina ist außer sich vor Geilheit und bäumt sich auf, sie krallt sich mit beiden Händen in die Brüste und drückt sich der Hand der Frau entgegen. „Ja, Ja, mehr, tiefer! “ ruft Bettina. Die Frau nimmt die Finger aus Bettinas Muschi heraus um jetzt alle vier Finger und den Daumen flach in die Muschi einzuführen. „Ooooh, Mmmmmh“ stöhnt Bettina laut und bekommt die ganze Hand in die Muschi eingeführt. Wieder nimmt die Frau die Hand heraus um Bettina nun mit der geballten Faust in die Muschi zu gehen. „Aah, Au, Ja! “ preßt Bettina heraus, und Andy kann nicht länger umhin seinen harten Schwanz aus der Hose zu lassen und beginnt sich auf und ab zu reiben. Bettina wird gerade die Faust der Frau, in der Muschi herumgedreht und tief herein gestoßen. Langsam beginnt die Frau Bettina mit der Faust zu ficken, während sie ihr dazu noch den Kitzler leckt. Bettina rutscht auf ihren Pobacken vor und zurück, während sie heftiger mit der Faust genommen wird. Sie krallt sich mit den Händen in die Bettdecke um den Stößen mehr Entgegenkommen zu können. Heftig wirft sie die Hüften hoch als sie jetzt der lange Orgasmus durchfährt. Die Frau zieht ihre Faust aus Bettinas Muschi zurück und setzt sich neben Bettina aufs Bett. Andy erkennt die Frau sofort. Es ist tatsächlich Rita, die da gerade seine Frau fertig gemacht hat. Unwillkürlich lässt er seinen Schwanz los und stellt sich an die Wand neben der Tür. Das muss er erst mal verarbeiten, kaum zu glauben. Allmählich dämmert es ihm. Darum dieser eigenartige Blick von Rita und die Bitte Bettinas für sie einzukaufen. Die beiden Frauen waren wohl verabredet und Bettina wollte Rita die Zeit verschaffen vor Andy einzutreffen. Vielleicht um sich so erst mal mit Rita näher bekannt zu machen. Irgendwie paßt jetzt wieder alles zusammen und Andy blickt wieder leicht lächelnd durch den Spalt. Er sieht wie Rita gerade über Bettinas Gesicht hockt und sich von ihr die Muschi lecken läßt. Dabei knetet sie seiner Frau die Brüste durch und zwirbelt die Brustwarzen zwischen den Fingern. Andy betrachtet die Figur seiner Kollegin. Die Hüfte ist kräftig ausgebildet bei einer sehr engen Taille. Der große Busen der Frau fällt Andy jetzt erst richtig auf, wie er vor seinen Augen hin und her wippt. So hat er seine Kollegin noch nie gesehen und sie erscheint ihm in einem ganz neuen Licht. Die Frage ob Rita nun Bi oder lesbisch ist stellt sich Andy und er überlegt, das sich Rita bisher immer recht kontaktfreudig zeigte was Männer betrifft, sofern er es beobachten konnte. Er geht davon aus das Rita wohl Bi ist und hat Lust sie einmal zu stoßen. Am liebsten allerdings von hinten und gerne Anal, der Hintern hat ihn ja schon immer zu so mancher Phantasie angeregt. Während er so nachdenkt, stehen die beiden Frauen auf und stehen vor dem Bett. Rita verschwindet kurz aus seinem Blickwinkel, erscheint aber gleich wieder mit einem großen ungefähr 20 x 6 Cm starken Dildo. Rita legt der etwas verwundert dreinblickenden Bettina den Dildo um die Hüfte, mit an dem Dildo dafür vorgesehenen Bändern. Andy sieht seine Frau mit einem großen Schwanz dastehen, als sich Rita bereit und mit weit gespreizten Beinen vor ihr hinlegt. Rita reckt Bettina die Arme entgegen: „Komm, stoß mich kräftig durch, Bettina „. Bettina beugt sich über ihre neue Freundin, stützt sich mit den Armen neben Rita auf und setzt den Dildo etwas unbeholfen an deren Muschi. Vorsichtig drückt sie Rita den großen Dildo hinein. Rita umklammert Bettinas Nacken und zieht sie so näher an sich. „Ich möchte es hart, Bettina, stoß ihn mir tief rein“ sagt Rita Bettina ins Ohr. Bettina hebt den Hintern hoch und stößt Rita den gesamten langen Schaft des Dildos hinein. „Aauh, jaah“ schreit Rita und schlingt die Beine um Bettinas Hintern. Bettina beginnt Rita jetzt schnell durchzustoßen. Rita ruft bei jedem Stoß laut auf und krallt ihre Fingernägel in Bettinas Rücken. Sie japst laut unter Bettinas Stößen und trommelt mit ihren Hacken auf Bettinas Hintern herum. Dann lässt Rita die Beine herunter fallen und fasst Bettina an den Pobacken. Mit bebender Stimme ruft sie „Jaa, ich komme, Oooohjaah! “ Sie zuckt unter Bettinas letzten Stößen und erfährt einen tiefen Orgasmus. Sie nimmt Bettinas Gesicht in die Hände und gibt ihr einen langen schmatzenden Zungenkuss. Befriedigt liegen die beiden Frauen nebeneinander und streicheln sich. „Warum kommst Du nicht einfach rein Andy? “ fragt Bettina. Andy fühlt sich ertappt und tritt wortlos in das Zimmer. Die Frauen sehen ihn lächelnd an und blicken an ihm herunter auf den steifen Schwanz der sich ihnen da aus der Hose entgegen reckt. Bei dem Anblick fangen die Frauen laut an zu lachen und Andy steht doch etwas verdattert da. Aber dann lacht auch er und setzt sich zu den beiden Frauen aufs Bett. Bettina nimmt sich gleich des Schwanzes an und umfasst ihn mit ihren schlanken Fingern. „Ich habe Dich gleich an der Tür bemerkt, als Du sie weiter aufgedrückt hast um uns besser zu sehen. Es hat mir sehr gefallen zu wissen, dass Du mich mit Rita beobachtest. Rita muß ich Dir ja nicht mehr vorstellen, sie hat uns auf die Annonce geantwortet die wir aufgegeben haben.“ Rita rückt neben Andy heran und streichelt ihm ebenfalls den Schwanz. „Hallo Kollege, hätte ich gewusst das Du schon da bist, hätte ich gerne Deinen prächtigen Schwanz gespürt, statt diesem Ding da“ Sie weist auf den Dildo der immer noch um Bettina geschnallt ist. Jetzt bemerkt auch Bettina dies und legt den Dildo ab. „Du sollst nicht leer ausgehen Andy“ sagt Bettina und lädt Rita zu einem gemeinsamen Blaskonzert an dem Schwanz ihres Ehemannes ein. Rita nimmt sehr bereitwillig und inbrünstig an dem Konzert teil. Bettina öffnet Andy den Gürtel und zieht sie ihm die Hose aus, während Ritas Zunge schon auf der Eichel tänzelt. Dann widmet Bettina sich mit ihrer Zunge den Hoden ihres Mannes. Sie saugt die Hoden abwechselnd in den Mund und drückt sie darin. Rita hat jetzt den Schwanz im Mund und saugt schmatzend an der Eichel. Andy betrachtet geil wie ihn die beiden Frauen mit ihren Mündern verwöhnen. Beide Frauen tänzeln mit der Zunge an seinem Schaft auf und ab, nicht ohne sich dabei gelegentlich mit den Zungen zu treffen. Gleichzeitig spielen die Zungen auf der Eichel und die Nähe der Münder verleitet die beiden Frauen immer wieder zu kurzen Zungenküssen. Bettina spürt das leise Zucken im Schaft: „Ah, komm Rita, er will spritzen.“ sagt Bettina und beide Frauen sind sofort mit ihren Lippen an der Eichel um aufzunehmen was Andy ihnen spenden wird. Bettina bekommt den ersten Schub in den Mund gespritzt und gibt schnell Rita die Möglichkeit ebenfalls noch einen Strahl zu genießen. Auch Rita kann noch einen guten Spritzer ergattern. Sie schluckt ebenso wie Bettina den Samen herunter und leckt sich die Lippen nach. Andy liegt zuckend und laut stöhnend in einem Orgasmus wie er ihn seit Wochen nicht mehr erlebt hat. Beide Frauen lecken ihm jetzt den warmen erschlaffenden Schwanz sauber. Es ist ein herrliches Gefühl für Andy von diesen warmen weichen Mündern verwöhnt zu werden. Entspannt legt er sich zurück und schließt die Augen. Die beiden Frauen sehen ihn lächelnd an. Bettina kommt an sein Gesicht heran und streichelt seine Wangen, küsst ihn auf die Lippen und fragt : „Na, wie war das für meinen Mann? „. Andy sieht ihr in die Augen und antwortet ihr mit einem langen Kuss. Nach dem Kuss reckt ihm Rita die Lippen entgegen : „Hallo Andy“. „Hallo Rita“ entgegnet Andy lächelnd und sie besiegeln ihre ganz neue Bekanntschaft mit einem Zungenkuss. Dann stehen die beiden Frauen auf und Bernd zieht sich ganz aus. „Nein Andy, jetzt wollen wir erst mal etwas essen“ meint Bettina. „Ich will die ganze Zeit eigentlich nur duschen“ sagt Andy und alle prusten vor Lachen. „Na dann gehen Rita und ich in die Küche, bis dann“ sagt Bettina. Die beiden Frauen ziehen sich an, während Andy unter die Dusche geht. Rita und Bettina sind unterdessen in der Küche und bereiten das gemeinsame Mittagessen. Andy zieht sich im Schlafzimmer an als Bettina ihn zum Essen ruft. Bevor er das Zimmer verlässt, entdeckt er auf einem der Stühle einen schwarzen glänzenden Satin-Body, den er nicht kennt. Bettina trägt nur matte schwarze die Po frei geschnitten sind. Andy kommt auf den erregenden Gedanken, dass es Ritas Body ist und sie jetzt Nackt unter der Jeans ist. Er geht in die Küche und starrt Rita gleich auf die Jeans, als sie gerade Besteck aus dem Schrank greift. Tatsächlich zeichnet sich auf ihrem strammen Jeanshintern nichts ab, was auf Unterwäsche schließen ließe. Rita bemerkt seinen Blick auf ihrem Hintern, als sie sich umdreht. Sie lächelt Andy wissentlich an, als wollte sie ihm sagen, dass er richtig sieht. Es gefällt ihr von Andy so mit den Blicken aufgesogen zu werden und ihn zu reizen. Sie geht an das Küchenfenster und streicht sich langsam mit beiden Händen über die Pobacken. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt den Po vor. Sie tut so als gäbe es da etwas vor dem Fenster, daß ihr Interesse erregt. Andy nimmt das Angebot an und stellt sich hinter sie, faßt mit beiden Händen auf den Po und drückt sich an sie. „Ist das nicht ein wunderbarer Hintern Bettina“ fragt Andy seine Frau, die die Szene wohl bemerkt hat. „Wo Du gerade Hintern sagst“, entgegnet sie ihm, „Wir haben neben der Post von Rita auch welche von einer Domina bekommen, die Dir den Deinen gerne versohlen wird mein Lieber“. Rita dreht sich zu Andy herum : „Ach nein, das hätte ich nun aber nicht erwartet. Du willst den Hintern voll haben, hm?! “ Andy sieht auf den Boden: „Naja, dominante und strenge Frauen haben eben ihren besonderen Reiz für mich. Ich will es zumindest einmal probiert haben, verstehst Du? “ Rita stößt Andy vor die Brust: „Kein Problem, jeder sollte tun was ihn anmacht, ich finde das ganz O.K. so, Im Gegenteil, ich würde mir so etwas gerne mal ansehen. Diese Sachen mit Leder und Peitschen haben auch für mich das Gewisse Etwas. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann da irgendwie aktiv zu werden.“ – „Eben, genau wie bei mir, und daher haben wir eine dominante Frau gesucht die sich um Andy seine Interessen kümmert. Wie sie schreibt hat sie schon einen Sklaven, den sie wohl morgen mitbringen wird. Und wer weiß, vielleicht kann mich die Frau ja dazu anregen es ihr gleich zu tun und Andy dann selbst erziehen“ Sagt Bettina und sieht Andy freundlich an. Andy lächelt zurück und setzt sich zum essen an den Tisch. Die beiden Frauen setzen sich dazu und sehen Andy eine Weile stumm an. Dann küßt Bettina ihren Mann und sagt: „Komm, Andy, wir beide haben Uns dazu entschieden unsere Phantasien auszuleben. Ich habe mit einer Frau geschlafen und es hat mich zutiefst befriedigt. Und wenn Du masochistische Neigungen hast, sollst Du ihnen auch nachgehen können, stimmt's Rita? “ Rita nickt heftig zustimmend: „Meine Güte ja, wie wäre es denn jetzt mit dem Essen, nebenbei bemerkt?! “ Die Stimmung lockert sich wieder und sie unterhalten sich angeregt. Nach dem Essen schicken die beiden Frauen Bernd mit einer Tasse Kaffee ins Wohnzimmer und waschen allein in der Küche ab. Andy kann kaum in Ruhe Fern sehen, weil die Frauen so laut in der Küche herumalbern und mit dem Geschirr hantieren. Kurzerhand stellt er den Fernseher lauter und legt sich im Sessel zurück. Er bemerkt nicht das die Frauen inzwischen verstummt sind und vertieft sich in den Film den er gerade sieht. Rita hält inzwischen seine Frau in den Armen uns streicht ihr über die Bluse. Bettina läßt sich von Ihr küssen und beginnt auch Rita über den Busen zu streichen. „Laß uns nicht schon wieder ohne Andy anfangen“ – „Gut, was schlägst Du vor? “ fragt Rita interessiert. Bettina flüstert Rita ihre Idee ins Ohr… Vertieft in den Film, bemerkt Andy nicht wie die Frauen hinter ihm ins Zimmer kommen. Bettina schließt die Jalousien an den Fenstern. Rita setzt sich neben Andy auf die Sessellehne und stellt eine Flasche Öl auf den Boden neben sich. Bettina hat das letzte Abendlicht aus dem Zimmer verbannt, und alles Folgende den Blicken der Öffentlichkeit entzogen. Sie Legt eine Videocassette in den Recorder und unterbricht den Fernsehfilm mit dem harten Pornofilm auf der Kassette. Andy sieht die Frauen nacheinander an und beginnt sich dann, wie auch die Frauen, den Film anzusehen. Bettina sitzt auch neben Andy auf der anderen Lehne und fasst sich unter den Rock. Sie legt einen Arm um Andy Schulter und genießt ihre Finger an ihrem Spalt, während sie weiter den Film betrachtet. Andy will ihr mit seiner Hand unter den Rock greifen, wird aber von Bettina sanft zurückgehalten. So beschränkt sich Andy auf die Betrachtung seiner Frau und des Films, in dem gerade eine Frau vor einem Schwanz kniet und ihn inbrünstig bläst. Kurz darauf erscheint eine große Aufnahme von einem vorgestreckten Hintern, der seine Rosette einer großen Eichel anbietet. Die Frau in dem Film stößt einen kurzen Schmerzensruf aus als ihr der Schwanz in einem Stück herein gerammt wird. Andy wächst der Schwanz zunehmend und er denkt wieder daran Rita einmal so zu nehmen. Als könnte Rita Gedanken lesen fasst sie Andy an den Schwanz und haucht ihm ins Ohr: „Lasse uns beide auch mal so bumsen, ja? Ich habe dafür extra das Öl mitgebracht.“ Andy will sie sofort nehmen und fasst sie schon an den Schultern um sich gleich aufzurichten. „Nein noch nicht, wir haben noch viel Zeit heute Abend, warte“ sagt Rita lieb und Andy nickt. Immer wieder treffen sich ihre Blicke, während sie sich weiter den Film ansehen. Bettina streichelt jetzt abwechselnd ihre Brüste und dann wieder ihre Muschi. Dabei sieht sie öfter geil zu Rita herüber, die aber mit Andy beschäftigt ist. Plötzlich steht Bettina auf und fängt an sich auszuziehen. Schnell steht sie nackt vor den beiden und begibt sich zu Rita herüber. Rita steht jetzt auch auf und lässt sich bereitwillig von Bettina ausziehen. Andy betrachtet beide Frauen mit steigender Erregung. Rita aber öffnet Andy zunächst die Hose und hilft auch ihm aus der Kleidung. Bettina liegt auf dem Boden und streichelt sich, während sie die beiden dabei beobachtet wie Rita den Schwanz von Andy zwischen ihre Brüste nimmt. Langsam reibt sich Andy zwischen Ritas Brüsten. Aber Rita unterbricht Andy und seinen harten großen Schwengel. Sie beugt sich jetzt zu Bettina herunter und beginnt sie zu lecken. Dabei faßt sie sich mit beiden Händen die Pobacken und zieht sie auseinander. Einer ihrer Finger spielt mit der Rosette. Dann dreht sie sich wieder zu Andy herum und nimmt seinen Schwanz tief in den Mund. Sie träufelt das Öl aus der Flasche auf den Schwanz und verteilt es mit ihren schlanken Fingern darauf. Sie sieht Andy an: „Komm, jetzt, mach es mir so wie in dem Film, stoß mich fest in den Hintern“ Andy wartet noch bis sich Rita wieder über die Muschi seiner Frau beugt. Rita schleckt in Bettinas Muschi und nuschelt : „Komm, Andy“, wobei sie sich wieder einen Finger an die Rosette hält. Andy setzt sich hinter Rita in Position und bedeckt die Rosette mit Öl. Rita kreist mit dem Hintern als er sie an den Pobacken fasst. Er setzt die Eichel an die Rosette und drückt sie vorsichtig in den After. „Stoß in jetzt ganz rein! “ fordert Rita mit bebender Stimme und er lässt sich nicht lange bitten. Kräftig presst er sich in Ritas Hintern hinein. „Aaaauuuooahh! “ schreit Rita und reißt den Kopf hoch. „Jaaahh! “ setzt sie gleich hinterher, als Andy sie mit dem zweiten Stoß nimmt. Sie fasst sich selbst an die Pobacken und zieht sie auseinander als wollte sie Andy mehr Platz verschaffen. Sie drückt den Rücken durch und widmet sich wieder Bettinas Muschi. Sie setzt die Zunge vor die Muschi und Andy bestimmt mit seinen Stößen in ihrem Hintern, den Rhythmus mit dem die Zunge nun Bettina fickt. Andy verpasst Rita ein paar Klapse auf die Pobacken, die Rita nur mit „Oh, ja“ kommentiert und gerne hinnimmt. Bettina hält Ritas Kopf mit beiden Händen fest und blickt Andy verklärt und geil an. Zitternd durchfährt sie nun der Orgasmus. Rita hockt jetzt tief auf die Schultern hinabgebeugt und genießt die harten Stöße, die Andy ihr verpasst. Bettina legt sich unter Ritas Muschi und verwöhnt sie mit ihrer Zunge. Andy schießt Rita jetzt den Darm voll und nutzt noch eine Weile die Härte seines Schwanzes, um Rita gut geschmiert vom Samen, in den Orgasmus zu stoßen. Rita lässt sich nach vorn fallen und zieht so den Schwanz aus ihrem Hintern heraus. Alle drei entspannen sich und streicheln sich gegenseitig über die nackten Körper. Rita fasst Andy an der Hand und führt ihn unter die Dusche. Sie seift Andy den Schwanz ein und wäscht in mit geschickter Hand ab. Als sie fertig ist klatscht sie Andy kräftig auf den Po. „Herrlicher Fick Kollege, sollten wir öfter haben nicht wahr? “ „Aber ja! “ meint auch Andy und sie gehen wieder zu Bettina ins Wohnzimmer. Es ist spät geworden und Bettina fängt an zu gähnen. „Lasst uns doch schon mal ins Schlafzimmer gehen“ meint sie zu den Beiden anderen. Rita und Andy folgen ihr die Treppe ins Schlafzimmer hinauf. Bettina lässt sich gleich aufs Bett fallen. Andy nimmt den Dildo auf, mit dem Rita schon gefickt wurde und hält ihn Rita hin. Rita blickt auf Bettina und versteht, was Andy meint. Sie schnallt sich den Dildo um und legt sich neben Bettina aufs Bett. „Du wolltest doch mal zwei Schwänze zugleich haben, Bettina, wie wär‘s denn jetzt damit? “ fragt Andy seine Frau und Rita lächelt sie an. „Och, jetzt, ich weiß nicht…“ entgegnet sie unstimmig. „Kannst Du denn noch? “ fragt sie zurück. „Das werde ich schon schaffen Kleines, aber Du musst auch mitmachen.“ sagt Andy. „Ja komm Bettina, danach wirst Du bestimmt sehr gut einschlafen“ meint Rita und streichelt schon einmal Bettinas Muschi. „Na gut aber nicht so hart wie bei Dir Rita, Du weißt in den Hintern und so…“ antwortet Bettina zu Rita. „Ja klar ich werde mich deinem Hintern widmen, ich glaube nicht das Andy noch mal so hart wird um Dich hinten zu stoßen“ gibt Rita zurück. Andy zieht die Augenbrauen hoch: „Mir soll's recht sein, aber lasst uns endlich anfangen“. „Komm, Andy“ fordert seine Frau und er gesellt sich zu den Frauen aufs Bett. Andy legt sich auf den Rücken und Rita knetet seinen Schwanz. Bettina kommt hinzu und beglückt Andy mit ihrem feuchten Mund. Die Mühen der Frauen zeigen echte Wirkung und der Schwanz kann geritten werden. Bettina setzt sich auch sogleich auf den Schwanz und reitet ihn eine Weile durch. Dann legt sie sich über Andy und öffnet die Beine. Bereit diesen dicken Dildo in ihren Darm aufzunehmen. Rita hat den Dildo kräftig geölt um Bettina glatt zu stoßen. Sie hockt sich hinter Bettina und öffnet ihr den Schließmuskel zunächst mit den Fingern. Bettina ist schon wieder richtig geil geworden, und will den Dildo im Hintern spüren : „Komm, Rita, mach es jetzt“ bittet sie. Rita setzt den Dildo an und drückt erst einmal nur die Dicke Eichel in den Darm. „Aaaauhhmmmm, ja, komm Rita“ stöhnt Bettina. Nachdem Rita glaubt der Muskel hat sich genug geweitet, beginnt sie tiefer in Bettina einzudringen. Bettina kommentiert jetzt jeden Stoß mit lautem und geilem Stöhnen. Rita erkennt die Geilheit in Bettinas Stimme und beginnt nun einen regelmäßigen, doch kräftig durchziehenden Fick. Bettinas Geilheit überdeckt den Schmerz den sie hatte und sie genießt nun auch die festeren Stöße in ihrem sehr weit gedehnten Hintern. Andy spritzt in seiner Frau befriedigt ab und lässt es sich gerne gefallen, den erschlaffenden müden Schwanz in seiner Frau zu belassen und sie in ihrer Geilheit zu beobachten. Er spielt mit seinen Lippen und Zähnen an den Harten Brustwarzen seiner Frau und betrachtet dabei gerne dieses geil verzerrte Gesicht, wenn Bettina gerade wieder einen Stoß in den Hintern erhält. Schlaff fällt Bettina über Andy als sie laut stöhnend ihren Orgasmus hat. Rita zieht sich aus Bettina zurück und legt den Dildo ab. Neben den beiden verschafft sie sich selbst noch einmal mit dem Dildo einen Orgasmus. Das Ehepaar neben ihr ist bereits dabei einzuschlummern. Sie legt einen Arm über Bettinas weichen Busen und schläft alsbald ebenso ein. Es ist bereits Mittagszeit als Andy alleine im Bett erwacht. Er hört unten in der Küche Geräusche und vernimmt den Ruf seiner Frau: „Andy, willst Du nicht mal aufstehen?! “ „Ja, ja! “ ruft er müde zurück und begibt sich unter die Dusche. In aller Frische erscheint Andy zum Essen bei den beiden Frauen in der Küche. Rita trägt nur ihren schwarzen Satin-Body am Tisch und Bettina trägt ihren mattschwarzen Po freien Body unter dem Bademantel. Andy weiß nicht wo er hinsehen soll und überlegt kurz warum er sich eigentlich angezogen hat. „Wir müssen bald zu dem Treffen mit Deiner Domina Andy. Es ist langsam Zeit. Rita kommt mit, wenn es Dich nicht stört“ Andy sieht kurz Rita an: „Ja iss O.K., denke ich.“ „Will ich meinen“, entgegnet Rita kumpelhaft. Die Frauen ziehen sich an und sie fahren gemeinsam zum Treffpunkt. Sie wollten sich an einem der Zugänge des nahen Waldes treffen, um dann alles bei einem gemeinsamen Spaziergang zu besprechen. Auf dem Parkplatz vor dem Wald hat Bettina wenig Mühe den Wagen Der Domina mit ihrem Sklaven zu finden. Gemeinsam gehen die drei an den Wagen heran, an dem auch gleich die Tür aufgeht. Andy bleibt stehen, als er die Frau aus dem Supermarkt wiedererkennt. Sie trägt wieder den schwarzen Lederrock zur kurzen Lederjacke. Auch die Frau erkennt Andy sofort wieder und nickt Andy lächelnd zu. Sie blickt an ihm herunter als er dann vor ihr steht: „Kann es sein das wir uns schon einmal gesehen haben? Ich warte hier auf einen Andy und seine Frau. Bist Du das vielleicht? “ Andy sieht ihr in die Augen: „Ja stimmt genau, ich bin Andy und neben mir meine Frau und unsere Freundin Rita.“ Sie begrüßen sich durch Händeschütteln und die Frau wendet sich zur Beifahrertür: „Steig aus Patrick! „, fordert sie mit barschem Ton ihren Beifahrer auf. „Ich heiße Sonja und das ist mein Sklave Patrick.“ Patrick kommt dazu und begrüßt die Gruppe um den Wagen. „Küß gefälligst die Hände der Damen, Sklave! “ verlangt Sonja und Patrick tritt an die Damen heran um mit tiefer Verbeugung ihre Handrücken zu küssen. Bettina und Rita lassen es geschehen und sehen die Szene interessiert an. Streng blickt Sonja ihren Sklaven an: „Es ist gut, komm hier her „, mit gesenktem Blick steht der junge, schlanke Mann brav neben ihr. Er trägt eine sehr enge Jeans in der sich sein Schwanz prall abzeichnet, sein kleiner fester Po erregte gleich Bettinas Aufmerksamkeit. Wie er nun so devot neben seiner Herrin steht, lassen Bettina und Rita seinen prallen Schritt nicht mehr aus den Augen. Sonja übernimmt die Initiative und fordert zum Spaziergang auf. Patrick weist sie an hinter der Gruppe her zu gehen. Sonja beginnt mit Bettina das Gespräch, während Andy und Rita langsam voraus gehen: „Ich habe Deinen Mann schon gestern im Supermarkt getroffen und gleich gesehen, dass er auf Dominanz anspricht.“ „Ja, er möchte dominiert werden, aber ich glaube nicht das ich das könnte und möchte es mir erst einmal von Dir zeigen lassen, daher unsere Annonce.“ meint Bettina. Sonja sieht Bettina an: „Er hat also noch keine Erfahrung darin, erzogen zu werden. Es kann sehr gut passieren das er es sich bald wieder anders überlegt, wenn ich ihn mir erst mal vorgenommen habe.“ Bettina dreht sich zu Patrick herum und sieht wieder Sonja an: „Seit ihr schon länger zusammen? Ihm scheint es ja mit Dir zu gefallen. Auf jeden Fall tut er was Du ihm sagst.“ Sonja sieht sie ernst an: „Ja wir sind jetzt etwa 1 Jahr zusammen, ich habe ihn mir abgerichtet. Wir sehen uns hauptsächlich an den Wochenenden. Er ist ein sehr gefügiger Sklave, was so manchen Vorteil hat. Glaub es mir, mir bleibt kein sexueller Wunsch unerfüllt, er tut was ich verlange und versorgt sogar noch meinen Haushalt. Es ist fast wie Urlaub, wenn er mir dient. Darüber hinaus ist er mir aber auch ein guter Gesellschafter und Gesprächspartner, wenn ich es will.“ Bettina sieht sich noch einmal Patrick an: „Naja ich glaube kaum, das mein Mann für so etwas empfänglich ist. Für ihn ist es wohl eher die gelegentliche Lust daran.“ „Sag das nicht, da gibt es die größten Überraschungen und auch Enttäuschungen. Ich will mich aber mal mit deinem Mann unterhalten. Wenn Du willst kannst Du Dir Patrick nehmen und Dich mit ihm unterhalten, auch sonst kannst Du mit ihm machen was Dir gefällt, wenn Du es wünscht.“ Sagt Sonja und begibt sich zu Andy und Rita. Rita sieht Sonja kommen und sagt zu Andy: „Ich glaube ich lasse euch beide erst mal alleine reden“, Andy nickt und sieht Sonja entgegen. Rita gesellt sich zu Bettina, die sich gerade mit Patrick unterhält. „Hallo“, sagt Andy, als Sonja ihn erreicht. „Na, Du solltest aber die Regel mich zu Siezen schon einhalten, wenn Du Sklave sein willst.“ entgegnet Sonja ihm freundlich aber bestimmt. „Wie habe ich Sie anzureden? “ stellt sich Andy auf die Forderung ein. „Mit Herrin. Ich werde Dich bezeichnen wie es mir gerade in den Sinn kommt. Ist das soweit verstanden worden? “ antwortet Sonja. Andy nickt stumm. Sonja fasst Andy am Ohr: „Ich verlange eine Antwort Du Lümmel! „- „Ja“, gibt Andy zurück. „Ich verlange Antworten in ganzen Sätzen, Du brauchst wirklich erst mal die Peitsche um zu lernen wer Du bist! “ Andy gefällt die resolute Art mit der Sonja mit ihm umgeht: „Ich habe Sie mit Herrin anzureden und Sie werden mich nennen, wie es ihnen gefällt.“ Sonja ist soweit zufrieden: „Na also, Du wirst schon noch Spuren, glaube es mir. Willst Du Sklave sein und mit strenger Hand gezüchtigt werden? “ „Ja, ich will ihr Sklave sein und von ihrer strengen Hand gezüchtigt sein“ gibt Andy schon sichtlich angeregt zurück. „Na also, das antworten hast Du sogar schon ohne Peitsche gelernt, Sklave. Du wirst sie aber bekommen, damit Du begreifst wer deine Herrin ist! “ sagt Sonja streng und sieht sich zu Patrick um: „Komm her! „, Patrick kommt sofort heran, „Such eine Rute, ich will dem neuen Sklaven hier eine kleine Demonstration an Dir geben.! “ Rita und Bettina haben das mit Interesse verfolgt und sehen Patrick zu, wie er eine Rute an den Bäumen aussucht. Er findet die Weidenrute, auf die Sonja hinaus war und bricht sie vom Stamm. Mit der Rute, die etwa einen Meter lang und nur circa 2 cm an der breitesten Stelle ist, begibt er sich zu seiner Herrin. Sonja sieht sich um und findet eine vor Blicken geschützte Stelle neben dem Waldweg. Sie weist die Gruppe an ihr zu folgen und schickt Patrick voraus. Sie kommen in einer kleinen Lichtung zusammen und Patrick steht mit gesenktem Blick vor der Gruppe. „Zieh die Hose aus und stell Dich an den Baumstamm dort! “ befiehlt ihm Sonja und er zieht die Hose herunter. Er trägt einen kleinen schwarzen String-Tanga in dem sich schon der steife Schwanz aufbäumt. Er streift auch den Tanga herunter und der Schwanz streckt sich der Gruppe entgegen. Dann stellt er sich wie befohlen an den Baum mit dem Rücken zur Gruppe. Er zeigt seinen in allen Regenbogenfarben schillernden Hintern, der jetzt schon wieder geschlagen werden soll. Ruhig erwartet er seine Bestrafung. Sonja stellt sich hinter ihm auf: „So, nun wollen wir mal sehen ob das dem neuen Sklaven Angst einjagt, oder ob auch er es so haben will.“ sagt es und die Weidenrute durchschneidet laut fauchend die Luft. Sonja trifft Patricks Pobacken mit dem dünnen Ende der Rute. Patrick zuckt heftig vor, ist aber erstaunlich ruhig dabei. Sonjas Hiebe geben Patrick das Gefühl, sein Hintern würde in Stücke geschnitten. Die schärfe der Weidenrute ist auch Patrick eine echte Tortur und er wird lauter unter Sonjas strenger Bestrafung. Sonja lässt von Patrick ab und lässt ihn wimmernd am Baum stehen. Sie blickt Andy erregt an: „Komm, wenn Du noch willst, und zeige wie demütig Du sein wirst.“ Andy hat die Szene erregt und er steht noch unschlüssig da. Bettina hat das Ganze beeindruckt und sie weiß ihren Mann einzuschätzen. Sie tritt an Andy heran, küsst ihn und öffnet ihm die Hose: „Komm, Andy, ich sehe doch wie Dich das geil gemacht hat.“ Patrick wird von Sonja angewiesen sich wieder anzuziehen. Er kniet vor ihr nieder und bedankt sich für die Strafe, dann zieht er sich an. Andy tritt mit steifem Schwanz an den Baum und hält Sonja bereitwillig den Hintern entgegen. Sonja befiehlt Patrick unter ihren Rock zu kriechen und sie zu lecken. Patrick kniet vor Sonja nieder hebt leicht den Rock, unter dem Sonja nackt ist und legt seine Hände auf Sonjas Pobacken. Dann verschwindet sein Gesicht unter Sonjas Rock. Sonja schließt kurz die Augen als sie die Zunge des Sklaven berührt und zieht tief die Luft durch die Nase. Sonja konzentriert sich wieder auf Andy und holt aus. Andy empfängt seinen ersten strafenden Hieb. Er zuckt heftig und brüllt auf. Er muß gleich schnell aufeinander folgende Hiebe ertragen. Der Schmerz wird bald von seiner Geilheit verdrängt und er beginnt die Tortur zu genießen. Nach einer Weile lässt Sonja es gut sein und lässt Andy stöhnend da stehen. Sie wendet sich ihrem Sklaven zu und drückt sich fest auf seinen Mund. Sie genießt die inbrünstig leckende Zunge und vergisst alles um sich herum. Bettina kommt heran und nimmt sich sogleich des immer noch harten Schwanzes ihres Mannes an. Tief nimmt sie den Schwanz in ihren Mund auf und verschafft Andy einen heftigen Abschuss. Er spritzt ihr den Mund kräftig voll und sie hat gut an dem Samen zu schlucken. Dann streichelt Bettina seinen gepeinigten Hintern und findet Gefallen daran ihren Mann einmal so zu trösten. Sonja kommt zu ihrem Orgasmus und ruft ihn mit jedem Atemzug heraus, befriedigt sieht sie Andy an und erlaubt ihm sich wieder anzuziehen. Rita hat die ganze Szene erregt, sie beschließt aber ihren feuchten Schoß noch auf später zu vertrösten, denn die Gruppe vor ihr beginnt sich stumm wieder daran zu machen die Lichtung zu verlassen. Sie folgt der Gruppe wieder auf den Waldweg zurück. Bettina nimmt sie bei der Hand: „Es hat mich ganz geil gemacht, ich will heute Abend meine Muschi an Dir reiben…“, sie küssen sich und Bettina streicht Rita über den Schritt der Jeans. Andy und Patrick gehen neben Sonja einher, die die Rute lässig in der Hand hält. Sonja legt Andy die linke Hand auf den Po und lässt die Rute an der rechten Hand, wie eine Reitgerte spielerisch über Patricks Po streichen um ihn neben sich herzuführen. Rita und Bettina gehen hinter den Dreien Arm in Arm einher und betrachten das Spiel zwischen Herrin und Sklaven. Auf dem Parkplatz angekommen steigen sie in die Autos und verabreden sich für den Abend. Rita, Bettina und Andy sitzen bei einer Zigarette nach dem Abendbrot zusammen als es an der Haustür klingelt. Bettina steht auf und öffnet die Tür. Sie begrüßt Sonja und Patrick, der ihr sogleich wieder demütig die Hand küsst. „Kommt rein, wir sind gerade mit dem Abendbrot fertig“, sagt Bettina und weist die beiden ins Haus. Patrick trägt eine Sporttasche bei sich, die er dann im Wohnzimmer neben Sonjas Sessel abstellt. Danach steht er mit den Händen auf dem Rücken brav neben ihr. Sonja zündet sich eine Zigarette an und schlägt die Beine übereinander. Ihr Rock lässt tief blicken und Andy sieht ihr auf die Schenkel. „Senke gefälligst Deinen Blick, Sklave Andy, ich werde Dich für Deinen geilen Blick später züchtigen. Ab heute bist Du nichts weiter als NR.18 und wirst auf diese Bezeichnung hören.“ sagt Sonja scharf zu Andy und er tut was ihm befohlen ist. Sonja wendet sich zu Patrick und fasst ihm an den Schritt. Sie prüft den Inhalt der Hose als ginge es um die Qualität von Tomaten. Sie stellt fest das ihr Sklave erregt ist und befiehlt: „Zieh Dich aus Sklave NR.17! „. Bettina steht auf und schließt die Fenster, damit sie unbeobachtet bleiben. Patrick hat sich inzwischen nackt ausgezogen und seine Kleider sorgsam neben sich auf den Boden gelegt. Sonja schnippt mit dem Finger: „Stell Dich in Hab-Acht Stellung! “ befiehlt sie. Patrick legt seine Handrücken an die Seiten und stellt sich stramm, mit durchgestrecktem Körper auf. Sonja nimmt den Schwanz in die Hand und zieht spielerisch daran, dann schlägt sie fest mit der flachen Hand zu und sieht Bettina an: “ Hast Du schon abgewaschen, nach dem Abendbrot? “ Bettina sieht fragend zurück: „Nein wieso? “ „Dann zeig meinem Sklaven die Küche, er soll für Dich arbeiten.“ Bereitwillig geht Bettina in Richtung Küche und weist Patrick den Weg. Sie geht in die Küche und sieht Patrick dann geil auf den hin und her schwenkenden Schwanz, als er die Küche betritt. Sie reibt Patrick den Schwanz als Sonja herein kommt: „Lass das bitte, Bettina, er wird Dir schon noch zur Verfügung stehen! „, sie hat eine Reitgerte dabei und läßt sie gleich ihrem Sklaven auf den Hintern klatschen. Der Sklave nimmt den Hieb ruhig hin und geht vor seiner Herrin auf die Knie. „Abwaschen! „, befiehlt die Herrin und er begibt sich an die Spüle. „Lasse ihn jetzt arbeiten, wir kümmern uns jetzt erst mal um die Erziehung von NR.18“. Bettina verstand erst nicht: „Ach so, Andy, ja gut“, sie verlassen die Küche während Patrick schon am abwaschen ist. Kaum ist Sonja im Wohnzimmer befiehlt sie Andy aufzustehen und sich auszuziehen. Andy steht nackt im Raum und wird von den drei Frauen in Augenschein genommen. Sonja geht zu der Sporttasche und packt sie auf dem Tisch aus. Sie holt Lederfesseln und eine schwere geflochtene Lederpeitsche heraus. Die Werkzeuge ihrer Herrschaft sortiert sie sorgfältig auf dem Tisch. Mit der Reitgerte geht sie auf Bettina zu: „Hier, nimm die, sonst lernst Du es nie zu herrschen.“ Bettina nimmt die Reitgerte in die Hand und weiß im Moment nichts damit anzufangen. Sonja befiehlt Andy sich in eine der Ecken des Raumes zu stellen: „Dreh uns Deinen Rücken zu und halte die Hände hinten, damit ich sie sehen kann! “ Sonja beginnt sich nun auszuziehen. Interessiert betrachten Bettina und Rita ihren Lederdress, der jetzt zum Vorschein kommt. Sie trägt einen Po freies enges Ledertrikot, das bis unter den Busen offen geschnitten ist. Durch ihren Schritt verlaufen nur zwei dünne Lederriemen, die ihre Muschi gut zur Geltung bringen. Rita und Bettina ziehen sich nun auch aus, als sie von Sonja fragend angesehen werden. Sonja mustert die schönen Körper der beiden Frauen eingehend, als sie vor ihr strippen. Dann nimmt sie die Fesselriemen vom Tisch auf und geht auf Andy zu: „Strecke die Hände nach hinten NR.18! „. Andy streckt ihr die Hände entgegen und sie legt ihm die Fesseln an. Dann befiehlt sie Andy in die Mitte des Zimmers zu gehen. Sonja geht an den Tisch und nimmt die Lederpeitsche auf. Andy verfolgt sie mit ängstlichem Blick. Bettina steigert sich allmählich in ihre Rolle als Herrin herein und prüft noch einmal die Fesseln von Andy. Dann streicht sie ihm über den Po: „Du hast einer anderen Frau auf die Beine gesehen, das dulde ich nicht. Es ist ganz gut das Du nun die Strafe dafür erhältst.“ Sie nimmt die Reitgerte hoch und läßt sie auf seinen Po klatschen. Andy nimmt den leichten Schlag seiner Frau demütig an. Sonja unterbricht Bettinas erste Erziehungsversuche: „Ich übernehme das jetzt erst mal, mal sehen wie ihm das hier gefällt“. Sie zeigt Bettina die schwere Lederpeitsche. Bettina sieht das Instrument respektvoll an und geht ein paar Schritte zur Seite. Sonja kommt auf Andy zu: „Nimm die Hände hinten hoch, damit ich Dir den Hintern peitschen kann, NR.18! „. Andy zieht die Arme hoch und gibt seinen Hintern zur Strafe frei. Hart trifft ihn die Peitsche. Er geht einen Schritt vor, bei der Wucht des Schlages. Sonja wendet sich an Bettina: „Halt NR.18 an den Ohren fest und sorg dafür das er ruhig steht. Wenn er das noch mal tut, tritt ihm in die Eier! “ Bettina packt Andy Kopf an den Ohren und hält ihn fest. Sonja schlägt jetzt erbarmungslos auf Andy ein. Hochrot verzerrt er das Gesicht vor Schmerz und sieht seiner Frau angestrengt in die Augen. Als er wieder nach vorn zu schreiten versucht, bekommt er tatsächlich von seiner Frau das Knie zwischen die Beine gerammt. Selbst Bettina wundert sich über ihre plötzliche Lust, ihren Mann zu strafen, ihm diese Wollust zu bereiten. Andy kann weder vor noch zurück, so erträgt er weiter seine Tortur. Er konzentriert sich auf den wippenden Busen seiner Frau vor ihm. Sein Schwanz sondert schon die ersten Tropfen des Samens ab und reckt sich Bettina hart entgegen. Als sein Hintern schon von dicken, dunklen Striemen überzogen ist, läßt Sonja die Peitsche sinken: „Komm her NR.18 und knie nieder! “ Andy geht auf Sonja zu und kniet vor ihr nieder. Sonja legt Andy die Peitsche über die Schulter: „Leck schön die Stiefel ab, sie sollen glänzen unter deiner Zunge! “ Andy beugt sich tief hinab und beginnt mit der Zungenspitze das Leder der Stiefelspitzen zu lecken. Sonja wendet sich an Bettina: „Los, gib ihm die Reitgerte, er ist nicht eifrig genug die Stiefel zu lecken! “ Bettina stellt sich hinter Andy gespannten Hintern auf und schlägt zu. Nach ein paar Hieben faucht Sonja ihn an: „Nimm die ganze Zunge, wenn Du Deinen Eifer zu dienen zeigen willst! „. Andy hat verstanden und drückt willig seine Zunge auf den Stiefel. Feucht zieht er mit der Zunge übers Leder und leckt allmählich den Schaft hinauf. Bettina ist immer noch dabei ihn zu strafen und Sonja gibt ihr zu verstehen das es gut ist und sie aufhören kann. Dankbar beginnt Andy die Stiefel zu küssen. „Seht ihn euch an, so soll ein Sklave dienen! „, sagt Sonja und zeigt auf den gepeinigten Mann unter ihr. Bettina und Rita sehen geil zu wie Andy sich abmüht. Rita liegt schon über der Couch und spielt mit ihrer Muschi, während sie das Schauspiel betrachtet. Sonja sieht Rita lange und geil an: „lasse das doch den Sklaven machen, Rita, er soll Dich lecken! „, sie weist Andy an vor Rita zu knien und ihr mit der Zunge zu Diensten zu sein. Willig kriecht Andy auf allen Vieren auf Rita zu und zwischen ihre Schenkel. Rita zieht dem gefesselten Mann bereitwillig ihre Schamlippen auseinander, damit er sie intensiver lecken kann. Andy beginnt ihr mit der Zunge über die Schamlippen zu schlecken, als gerade Patrick aus der Küche zurück kommt. Er kniet sich vor seiner Herrin nieder und senkt den Kopf: „Ich habe meine Arbeit getan, Herrin.“, Sonja sieht zu ihm hinunter: „Das wollen wir ausnahmsweise glauben, wehe nicht.“ Bettina ist interessiert, was Sonja jetzt mit ihrem Sklaven tun würde. Sonja sieht sich den Hintern von Andy an, der mit Ritas Muschi bestens beschäftigt ist. Dann geht sie zu ihrer Sporttasche und holt ein Fläschchen Vaseline heraus. Sie wendet sich an Patrick: “ Wichs den Schwanz, los wichs ihn hart, mach! „, Patrick beginnt sich mit der Hand den Schwanz zu reiben. Sonja nimmt Bettina die Reitgerte ab und geht damit zu Patrick. Sie streicht Patrick mit dem Leder über den Schwanz und den Hintern. Ab und zu bekommt Patrick einen leichten Schlag auf den Hintern.: „Sieh‘ ihn Dir an Bettina, ist er nicht ein Wichser der Kleine? „. Bettina sieht den bereits harten, großen Schwanz in Patricks Hand: „Soll er wirklich seinen Schwanz so vergeuden? “ Sonja sieht ihren Sklaven an und reicht ihm die Vaseline: „So nun reib ihn Dir damit ein.“ Patrick öffnet die Flasche und nimmt sich ein Walnussgroßes Stück davon auf die Finger. Dann reibt er sich den Schwanz ein. „Lecke jetzt den Arsch des Sklaven dort feucht, bevor Du ihn nehmen sollst! „, befiehlt ihm Sonja und er kriecht bereitwillig hinter Andy Hintern. Ohne zu zögern, nimmt er sich der Rosette von Andy mit der Zunge an. Tief bohrt er Andy die Zunge hinein und hinterlässt viel Speichel auf der Rosette, den er dann mit der Zunge verteilt. Sonja reicht es: „Los fick den Sklavenarsch, ramm ihn rein, los! “ Andy will den Kopf herum nehmen um zu sehen ob es stimmt was er hört, aber Rita lässt ihn nicht. Sie fasst seinen Kopf: „Komm, NR.18, schön weiter lecken, Du wirst jetzt in den Hintern gefickt. Das will ich mir nicht entgehen lassen.“ Andy sieht sie kurz an und gibt sich dem Schwanz des Sklaven hinter ihm hin. Mit einem Schub verpaßt Patrick Andy seinen Schwanz in den Darm. Andy verzieht schmerzvoll das Gesicht und ruft den Schmerz heraus. Rita packt wieder seinen Kopf: „Weiter lecken, los Du Sklave, leck mich! „. Andy widmet sich wieder ihrer Muschi und wird kräftig von hinten gestoßen. Sonja sieht sich die Szene an und dann Bettina: „Los Bettina peitsch den Sklaven der Deinen Mann fickt. Tob‘ Dich mal an ihm aus! “ Bettina nimmt die schwere Lederpeitsche und stellt sich hinter den beiden Männern auf. Sie holt aus und verpasst Patrick rücksichtslos die Peitsche. Hart rammt Patrick unter den Hieben Andy seinen Schwanz in den Darm hinein, so dass Andy schwer atmen muss. Rita kommt es unter der Sklavenzunge und sie krallt sich geil die Fingernägel in den Busen. Andy aber leckt sie weiter, während sein heißer Darm immer noch gestoßen wird. Patrick stöhnt laut, als er jetzt in Andy kommt. Andy spürt den kräftigen Schuss Samen, den sein Darm aufnehmen muss. Bettina hört nun mit dem Peitschen auf und Patrick zieht seinen Schwanz aus Andy heraus. Er lässt sich breitbeinig nach hinten fallen und stützt sich mit den Händen hinten auf. Sein Schwanz erschlafft langsam und er schließt die Augen. Auch Andy zieht sich von Ritas Muschi zurück, die sich sogleich selbst an die Muschi fasst und streichelt. Andy dreht sich zu dem Mann hinter ihm um und sieht dann Sonja an. Sonja und Bettina betrachten die beiden und Sonja bricht die Ruhe: „So NR.18, jetzt wirst Du den Sklavenschwanz vor Dir sauber lecken! “ Andy ist so geil, das er selbst das bereitwillig tut. Er beugt sich zu dem schlaffen Schwanz herunter und nimmt ihn sofort ganz in den Mund auf. Er saugt an Patricks Schwanz und bearbeitet ihn im Mund mit der Zunge. Sonja unterbricht ihn: „Leg Dich jetzt auf den Boden NR.18! “ Andy legt sich auf den Rücken und wartet ab. Sonja zeigt Bettina den steifen Schwanz ihres Mannes: „Komm, reite ihn Bettina.“ Bettina lässt sich nicht zweimal bitten und setzt sich behände über den Schwanz. Sie nimmt ihn kurz mit der Hand und weist ihm den Weg. Dann nimmt sie den langen Schaft in sich auf und beginnt einen langsamen Ritt. Sonja befiehlt Patrick sich wieder über Andy Gesicht zu knien und Andy Bekommt den Schwanz in den Mund gesteckt. Andy bläst inbrünstig den Schwanz während ihn seine Frau dabei geil beobachtet. Sonja stellt sich über Andy und vor Bettina auf: „Komm, Bettina, leck mich jetzt.“ Bettina hat Geschick genug, Sonja ihre auf- und ab- Bewegungen zunutze zu machen und leckt sie im gleich