Ein wildes Gartenfest für Evi [1]

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Drei Wochen wohnte Evi jetzt schon bei mir. Nach dem gigantischen Wochenende gemeinsam mit meiner Freundin Monika war ich 1 Woche beruflich unterwegs, sodass ich viel Zeit zum Erholen hatte. Freitags kam ich zurück, und für Samstags waren wir zu einer Grillfete eingeladen. Ich sollte natürlich Monika mitbringen, aber ich nahm auch Evi mit.

Diese Grillparty war angesagt bei Torsten, einem nicht ganz so engen Freund aus meiner Disko-Drangzeit. Wir sahen uns nicht sehr häufig, nicht zuletzt deswegen, da er ungefähr 100 km entfernt wohnte. Seinen Eltern gehörte ein Wochenendgrundstück an einem Waldrand, riesig groß, eingezäunt mit einem Häuschen drauf. Strom über einen Benzin-Generator, Wasser in zwei riesigen Behältern auf dem Dach, ähnlich wie auf den Balearen, das vom steil ansteigenden Hang aus gut begehbar war.
Und dort sollte das Grillfest stattfinden. Mit Übernachtung. Das Haus hatte eine kleine Küche, ein großes Wohnzimmer mit alten Sofas und ein kleines Zimmer das um Bad umgebaut war. Primitive Dusche, 2 chemische Toiletten. In einem Anbau war dann noch einMatratzenlager. Seine Eltern übernachteten dort schon lange nicht mehr, aber für uns war es ideal. Fete bis zum Umfallen!Wir waren mal wieder die letzten die ankamen.

Monika war nicht rechtzeitig fertig geworden. Es gab ein Riesen-Hallo als wir auf das Grundstück fuhren.. Andy war da, Torsten natürlich mit seiner Frau Suzanne, Dieter, Mike und seine Freundin Sabine. Diese beiden waren mit den Motorrädern gekommen. Sabine ist eine richtige Motoraddbraut, schwarze wilde Haare, Lederklamotten, Tätowierung auf der Schulter.
Es war Juli und ziemlich heiss, und wir hatten ein Bierfass im Schatten stehen. Es musste ja keiner mehr fahren. Monika trug einen weiten langen Wickel-Rock mit T-Shirt, Evi hatte sich für kurze Hosen entschieden.. Und Sabine eine Lacklederhose mit Lederbikini-Oberteil.

Bis zum frühen Abend saßen wir im Gras herum und erzählten und lachten viel. Und zwangsläufig kam das Gespräch auch auf Frauen und dreckige Witze. Aber diesmal war es nicht Evi die anfing, sondern Sabine, die neben Evi saß. Ihre wilden Haare klebten ihr von der Hitze im Gesicht, als sie sich zu Evi drehte und sie auf den Mund küsste. Und Evi erwiderte das natürlich. “Heyyy, und was ist mit uns?“ rief Andy der Junggeselle.. Wir anderen schauten eigentlich nur begeistert zu. Sabine löste sich und ging wortlos hinüber zu ihm. Sie kniete sich vor ihn hin und schlang die Arme um ihn. Dann küsste sie hn heiss. Andy schlang seine Arme um Sabine und fuhr an ihrer Seite entlang bis zu ihrem Po, den er dann zärtlich knetete. Dies gab dannden Ausschlag. Sabine stand auf und liess ihr Oberteil fallen. Knackige Brüste kamen hervor. Dann schlängelte sie sich aus der engen Hose. Nur mir einem schwarzen String-Tanga kniete sie sich wieder vor Andy, und ehe der wusste was geschah hatte sie seine Hose geöffnet und zerrte daran, bis sein erregter Riesen- Schwanz steil in die Luft ragte. Sie nahm ihn in die Hand und fing vorsichtig an zu wichsen.

YOU AND ME

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Der war ja RIESIG ! Doggy fast nicht möglich !

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Unterdessen war Mike aufgestanden und hatte sich auch ausgezogen. Er ging auf Evi zu, die noch gebannt Sabine und Andy beobachtete, und schob ihr einfach seinen Riemen in den Mund. Evi nicht faul, fing an zu saugen. Suzanne rieb den Schwanz von Torsten durch die Hose. Dieter befummelte die Titten von Suzanne neben ihm, und Monika schaute Sabine zu, die Andy’s Schwanz jetzt immer schneller beabeitete und ihren Hintern in unsere Richtung streckte. Verstohlen kroch Monikas Hand in ihren Wickelrock, der sich dadurch vorne weit öffnete. Sie rieb ihre Pflaume. Sabine wichste jetzt immer schneller, ihre Titten schaukelten vor sich hin. Andy hatte sich zurückgelehnt und liess sich von Sabine seinen Schwanz wichsen, seine Hosen hingen um die Knöchel. Er stöhnte kurz auf und dann schoss sein Sperma in einem Bogen heraus und lief über Sa-bine’s Hand. Mike hatte seinen Riemen noch immer in Evi’s Mund, die ja sagenhaft blasen kann und vor ihm kniete.

Suzanne und Torsten hatten sich auch ausgezogen und sie saß fickend auf seinem Schwanz. Dieter stand hinter ihr, sein steifer Schwanz an ihrer Wange, Suzannes Hand an dem Riemen. Sabine kam herüber zu Monikaund legte sich zwischen derer Beine. Monika hatte die Schenkel jetzt gespreizt und hielt Sabines Kopf, als diese Monikas Slip zur Seite schob und ihre Zunge um die Fotze kreisen liess.

Ich hatte mich inzwischen auch entschieden. Ich wollte dieses wilde Miststück vögeln. Jeans und T-Shirt flogen auf den Rasen, und mit aufgerichtetem Schwanz ging ich zu Sabine, die auf dem Bauch zwischen Monikas Beinen lag. Ich ging in die Hocke, schob meine Hand unter Sabine’s Bauch und zog sie sanft etwas in die Höhe. Dann schob ich ihren String-Tanga zur Seite und befühlte ihre Fotze. Sie war klatschnass und ich schob ihr einen Finger hinein. Sofort reagierte Sie, stöhnte kurz auf, und liess ihr Becken etwas kreisen. Monika lag auf dem Rücken unter ihr, ihre Hände in Sabine’s volle Mähne verkrallt, und zog ihren Kopf fester an ihre Möse. Der Anblick machte mich so geil, ich musste Sabine jetzt einfach ficken. Ich zog den Finger aus ihrer Fotze heraus und presste mich eng an ihr Hinterteil, um mit meinem Schwanz in ihre Möse zu kommen. Die Stellung war etwas unbequem und ihre Fotze war klatschnass, aber ich schaftte es. Mein Schwanz fuhr in ihre Spalte. Nicht bis zum Anschlag, aber es genügte. Sofort fickte ich los. Ihre Titten schaukelten wie wild was mich noch mehr erregte. Für die anderen hatte ich keine Augen mehr.

Monika stöhnte unter Sabine, und ich fühlte es kommen. Ich wusste nicht, ob Sabine sich schützte, also zog ich meinen Schwanz heraus und spritzte ihr die volle Ladung auf den Arsch. Als ich fertig war rollte sich Sabine von Monika herunter. Beide lagen auf demRücken und waren etwas erschöpt. Sabine sah mich an und fragte: “Warum hast du nicht in mir abgespritzt?“ “Weil ich nicht weiss, ob du was nimmst.“ “Keine Angst, da passiert nix!“ antwortete sie.

Ich sah mich um, und auch die anderen lagen einfach herum. Evi sah mit einem merkwürdigen Blick zu mir herüber. Ihr Gesicht war mit Sperma verschmiert. Suzanne, Torsten und Dieter saßen gegenüber und rauchten. Andy hatte sich lässig zurückgelehnt und wichste genüsslich seinen Schwanz, der inzwischen wieder steif war. Andy hat wirklich einen Riesen-Schwanz. Evi stand auf und kam zu mir herüber. Sie fasste mein schlaffes Glied und liess die Hand an meinen Sack gleiten. Evi weiss wie sie einen Mann aufgeilen kann. Sie streichelte meine Eier, bis sich mein Schwanz wieder bewegte. Ihre gesamte Handfläche rieb meinen Riemen, die Finger kraulten meine Eier. “Machen wir ein Sandwich mit Andy?“ fragte sie mich herausfordernd. Andy grinste. “Na klar.“ sagte er.

“Ich bin bereit.“ “Ja, fickt die Hure!“ schrie Sabine. “Fick du mich in den Arsch! Andy ist zu gross dafür“ sagte Evi zu mir. Mein Schwanz stand wieder wie eine eins! Evi ist schon ein Luder. Aber sie weiss was ich mir insgeheim wünsche und wie ich es mag. “leg dich auf den Rücken!“ sagte ich zu Andy. Er tat es sofort. Sein dicker Riemen stand nach oben. Evi kniete sich über ihn und liess sich langsam auf ihn nieder. Sabine hielt Andy’s Schwanz und führte ihn an Evi’s rasierte Fotze. Langsam verschwand der Prügel in ihr, nicht ohne entsprechende Schreie von Evi. Andy wollte anfangen zu ficken, aber ich rief ihm zu “Halt still“ Evi beugte sich weit nach vor-ne auf Andy’s Brust und Sabine liess etwas Spucke auf das freiliegende Arschloch von Evi laufen. Dann nahm sie einen Finger und verrieb es, wobei sie den Finger in Evi’s Arschloch drückte. Evi schrie wieder auf vor Geilheit. Ich kniete mich hinter Evi zwischen Andy’s Beine und zielte mit meinem Pimmel auf Evi’s Arsch.

Sabine nahm auch meinen Schwanz in ihre Finger und setzte ihn an Evi’s Rosette an. Dann zog sie die Po-backen von Evi weit auseinander. Mein Schwanz war steinhart geworden. Ganz langsam drang ich in Evi’s Arschloch ein. Als ich drin war, fing ich vorsichtig an zu ficken. Andy machte sofort mit. Auch er fickte EM jetzt langsam. Evi schrie. Sabine war seitlich neben uns und massierte Evi’s Titten. “Macht sie fertig!“ rief sie. Die anderen schauten nur zu. Evi’s Arschloch ist einfach geil! So eng! Und ich konnte Andy’s Schwanz spüren wie er sich in Evi’s Fotze bewegte. Abwechselnd sties-sen wir unsere Schwänze in Evi, die weit nach vorne gebeugt auf Andy saß.

Ihre Titten schaukelten vor seinem Gesicht. Sabine massierte diese prächtigen Möpse mit einer Hand. Zwei Finger der anderen Hand hatte sie in Evi’s Mund gesteckt, die stöhnend daran saugte und immer wieder aufschrie. Mein eigener Schwanz wurde von Evi’s Schliessmuskel bearbeitet. Es fühlte sich an wie in einer Melkmaschine.
“Ahhhhhh, ahhhh, ahhh…“ stöhnte Andy und drückte seinen Schwanz ganz nach oben durch, tief hinein in Evi’s nasse Fotze. Ich fühlte seinen Schwanz in ihr zucken als er abspritzte. Evi lag inzwischen auf seiner Brust, meinen Schwanz noch immer in ihrem Arsch. Sabine’s Hand war jetzt von hinten an meinem Sack,ihr Daumen rieb an meinem eigenen Arschloch. “Jetzt!“ rief ich, und mein Samen brodelte aus meinen Eiern über. Ich spritzte voll in Evi’s Arschloch.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und liess mich auf die Seite fallen. Sabine machte sich sofort über Evi’s Poloch her, aus dem mein Sperma lief, und schleckte wie wild, während Evi’s Becken noch immer zuckte.
Mir war das jetzt egal. Mit dem Spermaverschmierten Mund küsste Sabine dann Evi. Es war ein richtiger Zungenkuss. Danach liess sie ihre Zunge über Evi’s Gesicht lecken. Das sah wahnsinnig heiss aus. Endlich wälzte sich auch Evi von Andy herunter und legte sich neben mich. Sie strahlte mich an. “Ihr habt mich fix und fertig gemacht, und mir tut alles weh!“ sagte sie zu mir. “Aber es war geil“ war meine Antwort. Sie legte sich auf meine Brust und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich schaute verstohlen zu Monika hinüber. Sie machte einen etwas verstimmten Eindruck. Ich stand auf und nickte ihr heimlich zu. Dann ging ich hinter das Haus.

Monika hatte mich verstanden und kam nach. “Warum fickst du eigentlich so gerne mit Evi?“ fragte sie vorwurfsvoll. “ Bist du eifersüchtig?“ “Ein wenig schon. Du fickst fast nur noch mit ihr!“ “Hätte dir das auch gefallen? Ich denke du stehst nicht auf Anal und Gangbang?“ “Ich wäre für dich bereit dazu es zu versuchen. Ich hab mich ja auch in den Mund ficken lassen“ Das hörte ich gerne. Meine bis vor kurzem sehr prüde Monika fing an aufzutauen. Ich beruhigte sie. “Wir werden bald sehen ob du das auch so meinst. Aber jetzt seinicht eifersüchtig. Ich liebe euch beide.“ Und ich zog sie mit zurück zu den anderen.
Das Gartenfest war damit noch nicht zu Ende. Es passierte noch allerhand. Ich werde dies jedoch in einer extra Story fortsetzen. Ansonsten wird noch ein komplettes Buch daraus.

EVI’s VERSION: (von EVI M.)Klaus hatte mir erzählt, dass wir auf eine Gartenparty mit Übernachtung engeladen waren. Nachdem er die ganze Woche nicht da war, war ich richtiggehend heiss! Und die Temperaturen waren dies auch. Es war eine brütende Hitze. Im Nachhinein kann ich sagen, diese Party war eines meiner schönsten Erlebnisse in punkto Sex. Ich träume noch heute davon.
Als Klaus, Monika und ich ankamen waren die anderen schon da. Andy kannte ich schon, alle anderen waren mir fremd.
Auf Sabine war ich fast ein wenig neidisch. Sie hatte tolle lange schwarze Haare und war ein dunkler Typ.
Torsten sah gut aus und hatte einen hübschen Po. Mike war irgendwie verrückt aber nett, und Dieter hätte ich auf der Straße glatt übersehen, so unauffällig war der. Das Haus und das Grundstück waren ein Traum. Wir saßen lange im Gras in einem Kreis herum, tranken und lachten.

Sabine konnte so herrliche Geschichten über ihren Chef erzählen. Und wie Männer halt so sind, fing esdann auch an etwas schweinischer zu werden. Ich kann da auch gut mithalten, und als ich eben bei Mike einen Konter gelandet hatte da küsste mich Sabine. Nicht so wie ein Mann, sondern zärtlich und fordernd. Mir wurde so richtig warm ums Herz.
“Hei, was ist mit uns?“ Ich glaube das war Andy der da gröhlte. ofort stand Sabine auf und ging zu ihm. Sie ging vor ihm in die Hocke und küsste ihn. Andy streichelte mit seinen Armen an ihrer Seite entlnag und versuchte dabei immer wieder Sabines Brüste zu berühren. Ich wurde feucht vom Zusehen. Ich brauchte unbedingt einen Mann.

Plötzlich stand Sabine auf, leckte sich die Lippen, löste ihr Oberteil und schlängelte sich aus ihrer Hose. Sabine hat weniger Oberweite wie ich. Sie bückte sich und zerrte Andy die Hose mitsamt den Shorts herunter.
Wow, Mann, Andi wiegt so um die 110 kilo und sein Schwanz muss mindestens die Hälfte davon sein. Nicht mal soooo groß, aber unheimlich dick. Und der stand bolzgerade nach oben. Und Sabine legte die ganze Hand drumherum und fing an die Vorhaut nach unten zu schieben, sodass die glänzende Eichel sichtbar war. Mehr sah ich leider nicht mehr von diesem Prachtstück, denn urplötzlich stand Mike vor mir, seinen errigierten Penis in den Händen haltend und schob ihn mir einfach in den Mund. Ich war total überrascht, fing aber automatisch an zu saugen. Mike scheint einer von der brutaleren Sorte zu sein, er hielt meinen Hinterkopf und drückte sein Glied richtig brutal in meinen Mund. Ich konnte gar nicht anders. Ich saugte halt, währender in meinen Mund fickte wie in eine Muschi. In Gedanken wünschte ich, dass dies Klaus sei.

Mike benutzte mich einfach und ich blies, bis er kam. Mit meiner Hand drückte ich den Schwanz aus meinem Mund weg, sodass er fast alles auf meinen Arm spritzte. Dabei gab er grunzende Geräusche von sich. Ich selbst hatte nichts davon gehabt. Ausser dass ich jetzt noch heisser und geiler war, und sich Schweissperlen zwischen meinen Brüsten gebildet hatten. Ich sah mich um und sah nach den übrigen. Suzanne saJ3 fickend auf Torsten, und wichste den Schwanz von Dieter.
Andy lehnte im Gras, und Klaus fickte Sabine von hinten die zwischen Monikas Schenkel lag und leckte. Rasch zog ich meine Shorts und mein T-Top aus. Ich sah zu, wie Klaus seinen weissen Saft auf den Arsch von Sabine spritzte. Meine Schenkel öffneten und schlossen sich ganz automatisch. Ich wollte den Schwanz von Klaus! Oder den von Andy? Der wichste ungeniert an seinem Riemen. Das war schon ein Mords-Gehänge das der da hatte.

Und ich war klatschnass. Ich stand auf und ging hinüber zu Klaus. Sanft nahm ich seinen schlaffen Pimmel zwischen die inger und massierte ihn mit leichtem Druck. “Machen wir ein Sandwich mit Andy?“ und schon wuchs sein Glied in meinen Händen.
“Na klar“ sagte Andy und kam rüber. “Aber Andy darf nicht in meinen Arsch“ sagte ich schnell. Da hatte ich doch Bammel. Der hätte mich wahrscheinlich innerlich zerrissen. Andy legte sich auf dem Rücken ins Gras. Sein dicker Bolzen stand nach oben. Ich ging über ihmin die Hocke und liess mich langsam auf ihn nieder. Sabine führte seinen Schwanz in meine Muschi, die bereits triefte. Er fickte sofort los, und auch ich wollte loslegen. Aber Klaus stoppte uns. Er stellte sich hinter mich. Ich liess mich nach vorne auf Andy’s Brust fallen und wartete. Ich spürte etwas feuchtes an meinem Poloch und fühlte einen Finger eindringen.

Mann war ich geil. Am liebsten hätte ich losgelegt. Dann war der Finger weg, zwei Hände zogen meine Pobacken auseinander, und etwas heisses pochendes trat an seinStelle. Und dann endlich..Ein Wahnsinn. Vorne einenSchwanz in meiner Votze und hinten einen in meinem Arsch. Es fühlte sich an, als ob beide Schwänze zusammen in mir steckten. Und die fickten mich abwechselnd. Ich schrie vor Geilheit. Sabines Hände an meinen Brüsten taten den Rest. Meine Nippel waren hart und fest.

Schon nach den ersten Stößen hatte ich einen Orgasmus der sich gewaschen hatte. Ich dachte ich kippe um und laufe aus.
Und die beiden gaben sich wirklich Mühe. Ich fühlte mich total ausgefüllt. Und Sabine zwirbelte meine Brustwarzen fast bis zur Schmerzgrenze. Ich muss ge-schrien haben wie am Spiess und ich war klatschnass vor Anstrengung und Hitze! Und kurz bevor ich wieder kam spritzte mir Andy seinen Saft tief bis an die Gebärmutter. Das war wahnsinnig feucht. Ich spürte noch seinen zuckenden Riemen in mir da schrie auch Klaus schon auf und ejakulierte voll in meinen Arsch. Das war so geil wie beim erstenmal. Auch als die Soßedann herauslief. Und ich kam nochmals als Sabine den Rest dann wegleckte!Sabine küsste mich dann, und ich schmeckte das Sperma in ihrem Mund. Irre. Aber ich war körperlich fertig. Ich liess mich ins Gras neben Klaus plumpsen. Er schaute so richtig glücklich. Mein Gott, er weiss gar nicht wie sehr ich ihn liebte. Und wie sehr er mich sexuell befriedigte. Kzurz danach stand er auf. Ich habe gesehen, wie er Monika leicht zugenickt hat. Und die ist dann kurz danach auch hinterm Haus verschwunden.

Ich wusste da noch nicht, was sich da abspielte, ich war nur sicher, dass er sie bestimmt nicht fickte. So schnell hintereinander bringt das keiner. Ich vermutete nur an Monika’s Blick, dass da etwas nicht stimmte und sie wohl eifersüchtig war. Naja, selbst schuld dachte ich mir. Wenn du einem Mann im Bett nichts bieten kannst dann wunder dich nicht. Uns sie hatte Klaus wohl bisher sehr wenig geboten. Dabei war er ein echt guter Ficker.
Aber was sich da tatsächlich anbahnte das hätte ich nicht gedacht, obwohl ich da später auch meinen Teil dazu beigetragen habe. Deshalb werde ich das Gartenfest auch nie vergessen. Klaus will dies separat erzählen. Soll mir recht sein.

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