Ein wildes Gartenfest für Evi [2]

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Ich war nach dem Sandwich-Fick mit Evi und dem kleinen Disput mit Monika, meiner Freundin, zusammen mit ihr wieder zu den anderen zurückgekehrt. Monika hatte mir vorgeworfen, dass ich nur noch Evi ficken und sie doch für mich auch alles tun würde. Sogar anal hatte sie nicht mehr direkt abgelehnt. Wir waren inzwischen alle etwas groggy und dösten so vor uns hin, bis auf Monika, die sich eine ganze Flasche Schampus einverleibt hatte. Keiner von uns hatte sich mehr angezogen.

Es wurde abend, aber noch immer war es bombig heiss. Wir beschloben den Grill anzuwerfen und etwas zu essen. Ich tuschelte mit Mike und Torsten über Monika, wie prüde sie manchmal sei, dass sie aber bereit wäre mir zuliebe einiges mitzumachen. Mike kommentierte das noch “Die gehört nur ordentlich durchgefickt. Hat meiner Sabine auch nicht geschadet! Du bist zu rücksichtsvoll mit ihr! Soll ich sie mir vornehmen?“Mike hatte schon immer eine etwas rauhere wenn nicht brutale Art. “Ist mir egal. Aber tue ihr nicht so sehr weh.“ antwortete ich. “Bist du dabei Torsten?“ wollte Mike wissen. “Ich weiss nicht. Suzanne könnte da sauer werden.“ “Dann frag halt die Mutti, ich frag derweil Dieter“ antwortete Mike. Und beide rafften sich auf.
Evi kam zu mir. “Was habt ihr zu tuscheln?“ wollte sie wissen. “Die beiden wollen sich Monika vornehmen“ “Seid ihr verrückt! Die macht doch da nie und nimmermit.“ “Doch, ich glaube schon. Sie hat jedenfalls so was vorhin erwähnt. Dass sie alles für mich tun würde.“ “Na das wird interessant. Wann?“ “Ich weiss nicht. Ich halt mich da raus.“ Es dauerte noch ungefähr 30 Minuten in denen Mike und Torsten mit Suzanne, Dieter und Sabine flüsterten.

Dann gingen Mike und Sabine zu Monika hinüber. “Na Moni, bereit für einen dicken Riemen?“ fragte Mike. “Scheiss-Männer!“ lallte Monika, “hol dir doch selber einen runter!“ Torsten war inzwischen hinter sie getreten. “Na, wenn du so sauer bist, da hab ich was süßes für dich.“ und er nham ihren Kopf in beide Hände, drehte ihn etwas zu sich herum, sodass Monikas Mund direkt an seinem Schwanz lag. “Lutsch die Stange!“ befahl er ihr.

Gleichzeitig liess sich Mike zwischen ihren Schenkeln in der Hocke nieder, griff von unten an Monika’s Oberschenkel und spreizte ihre Beine. Sabine liess sofort einen Finger an Monika’s teilrasierte Fotze gleiten. (Monika hat ein kleines Dreieck über ihrer Fotze stehen lassen.) Monika versuchte zu entkommen, aber Tors-ten’s Griff um ihren Kopf und die zupackenden Hände von Mike liessen ihr keine Chance. “Ihr Schweine, lasst mich in Ruhe!“ rief sie noch, da hatte ihr Sabine auch schon die leere Sektflasche in die Fotze geschoben. Monika zuckte zurück, aber Sabine kannte keine Gnade.

Willst Du mein Pisssklave sein?!

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Immer tiefer schob sie den Flaschenhals. Heiss vom Alkohol, der Hitze und Torsten’s Schwanz vor ihrem Gesicht, griff sie mit einer Hand an dessen Eier. Mit der anderen stützte sie sich im Gras ab. Langsam begann sie auch ihren Unterkörper zu bewegen, im gleichenTakt wie Sabine ihr die Flasche in die Fotze schob. Evi, die neben mir saß, schaute gebannt zu und strich langsam über ihre Titten.

Andy hatte schon wieder seinen Schwanz in der Hand und reibte ihn genüsslich. Susanne wusste gar nicht wo sie hinschauen sollte, auf Monika, die mit der Flasche gefickt wurde, oder auf Andy, der seinen dicken Schwanz wichste.
Monika kraulte unterdessen Torsten’s Eier und nahm strich mit der Zunge um den Schaft. Sie musste ja stinkbesoffen sein, denn das hatte sie sogar bei mir ganz selten getan. Mike drückte Monika’s gespreizte Schenkel jetzt weiter nach oben, sodass sich ihr Po etwas vom Boden abhob. Deutlich konnte ich sehen, wie Sabine die Flasche rauszog und wieder reinschob. Es waren schmatzende Geräusche zu hören. Und Monika schob ihr Becken vor und zurück und stöhnte leise.

Dieter war jetzt auch noch neben sie getreten und fing an ihre Titten zu quetschen. Er drückte die kleinen Dinger so richtig zusammen und ich konnte sehen, wie Monika jedesmal zusammenzuckte. Aber dennoch drückte sie immer wieder ihre Brust heraus.
“Los Mike, fick die Nutte!“ befahl Sabine und zog die Flasche aus Monika heraus. Sie legte ihren Arm über die hochgedrückten Oberschenkel von Monika, und ich konnte jetzt deutlich die weit offene Fotze sehen, die schon ziemlich naJ3 war. Die Schamlippen standen ganz ordinär weit auseinander.

Mike sagte“ So mein Mäuschen, jetzt wollen wir mal sehen ob wir dich nicht zum Schreien bringen!“ Und ernahm die Schamlippen von Monika zwischen die Finger und zog sie ganz weit auseinander. Dann rutschte er auf den Knien näher an sie heran und setzte seinen jetzt harten Schwanz an ihr Mösenloch. Und mit einem brutalen Stoß jagte er seinen Kolben tief in Moni’s Fotze, die aufschrie.

“Ahhhh, au, du stößt an!“ und sie wollte sich ihm entziehen was aber nicht funktionierte, da Sabine sie mit ihrem Arm fest gedrückt hielt. “Halt’s Maul und blas!“ befahl Torsten der noch immer ihren Kopf festhielt. Der Schmerz war wohl nicht so schlimm oder schnell vorbei, jedenfalls tat Monika wie befohlen. Jetzt nahm sie den Schwanz von Torsten in den Mund, nicht ganz, nur etwas bis zur Hälfte. Ihr Kopf bewegte sich vor und zurück.

Mike rammelte sie in der Zwischenzeit. Mit seinen Armen drückte er ihre Schenkel noch weiter nach aussen, bis Moni’s Knie fast neben ihren Titten waren, die noch immer von Dieter gequetscht wurden. Er fickte sie ohne Rücksicht.
Monika stöhnte vor Geilheit. Ich war echt verblüfft. Das konnte nur am Alkohol liegen. Evi neben mir hatte die Hand an ihrer Fotze. Andy wichste noch immer langsam seinen Schwanz, und Suzanne schaute ihm zu. “Ich spritze gleich“ rief Torsten, liess Monikas Kopf los, den dann sofort Sabine festhielt, und zog seinen Schwanz aus Moni’s Mund. Sabine hielt Monika’s Kopf fest als Torsten seinen Saft auf Monika’s Gesicht spritzte. Sein Samen klatschte auf ihre Nase und lief herunter. Monika hatte die Lippen fest zusammengepresst, und stöhnte noch immer weil Mike nicht aufhörte sie zu ficken.

Dieter stand jetzt neben ihr, seinen steifen Schwanz in der Hand und wichste sich selbst. Plötzlich lief es aus seinem Riemen heraus und tropte auf Moni’s Titte. Sabine verrieb es dort sofort. Jetzt zog auch Mike seinen Kolben aus Moni’s Fotze heraus und spritzte ihr seine heisse Ladung auf den Bauch, die von Sabine sofort wieder verrieben wurde. Monika’s Körper glänzte. Ihre Haare hingen ihr wild ins Gesicht, nass und strähnig. Sie liess sich auf den Rücken fallen, ihre Brust hob und senkte sich. Mike sagte: “Du hast ne geile Fotze!“Ich hatte zwar noch immer einen Hammer, aber ich stand auf und ging zu ihr hinüber. Ich legte mich neben ihr ins Gras. Sie schaute mich wortlos an. Zärtlich strich ich ihre Haare aus dem Gesicht. Dann näherte ich meinen Mund dem ihren und küsste sie. Monika klammerte sich an mich.

“Mit tut alles weh“ jammerte sie. “Noch sauer?“ fragte ich. Statt einer Antwort küsste sie mich. “Komm mit!“ und ich zog sie hoch. Wir gingen in die Hütte, rüber zum Matratzenlager. Ich liess mich rückwärts auf eine Matratze fallen und zog sie mit. Sie fiel auf mich. Ihre kleinen Brüste an meiner Brust. Mein Harter drückte gegen ihre Möse. “Ich glaub ich bin wund!“ beschwerte sie sich. “Warte“ und schon drehte ich sie herum, und legte sie bäuchlings auf die Matratze.

Ihre Fotze war noch immer nass und ihr Körper glänzte vor Schweiss. Ich nahm etwas von dem Fotzensaft auf den Finger und liess ihn vorsichtig über ihr Arschloch gleiten. Dann nahm ich etwas von den feuchten Tropfen auf meinem harten Schwanz und drang mitmeinem Zeigefinger in ihr Poloch ein. Sie reagierte sofort. Ihr süßer Po drängte sich meinem Finger entgegen. Ihr Körper glänzte noch immer von der Hitze. Vorsichtig schob ich einen zweiten Finger nach und weitete so ihr kleines Arschloch aus.
Sie fing wieder an zu stöhnen. Ich griff unter ihren Bauch und zog ihren Arsch hoch, bis sie vor mir kniete, den Po nach oben gestreckt und den Kopf auf der Matratze. Ich liess etwas Speichel auf ihren süssen Arsch tropfen und legte meinen Schwanz an das Loch. Monika liess vorsichtig ihr Becken etwas kreisen. Ich zog mit beiden Händen ihr Poloch etwas auseinander und drang vorsichtig und langsam in ihren After ein. Zuerst zuckte sie etwas zurück, aber ich war unerbittlich und geil. Ich wollte meine Monika endlich im Arsch entjungfern.

Sie jammerte, als ich unendlich langsam meinen Schwanz in ihren Arsch trieb. Aber sie presste ihn tapfer gegen mich und fing mit Fickbewegungen an. Meine Hände liess ich an ihre Fotze wandern. Sie war weit offen und klatschnass. Ich spielte mit ihrer Klitoris und fing an sie richtig in den Arsch zu ficken. Mein Schwanz war ungefähr zur Hälfte in ihr drin, als ich ihn etwas zurückzog, um ihn dann sofort wieder in sie hineinzustoßen.
Ihr Kopf lag seitlich auf der Matratze und ich hörte sie aufschreien, einen kurzen Schrei, während ich ihren Arsch mit meinem Schwanz und ihre Fotze mit meinen Fingern bearbeitete. Dann gab es ein schmatzendes Geräusch und ihre Fotze floss förmlich über von ihrem Saft. Ich war noch nicht gekommen.

Und da spürte ich Hände an meinem eigenem Arsch. Irgendwer schob mir einen Finger in meinen Arsch, so-dass ich vor Schreck erstmal ganz automatisch nach vorne wegwollte. Dabei trieb ich ohne es zu wollen meinen harten Schwanz tief in Moni’s Arschloch. Moni schrie laut auf, und als ich noch Hände an meinem Sack spürte kam es mir. Ich spritzte meine Ladung in Moni’s Arsch und zog meinen Schwanz heraus. Moni’s Arschloch klaffte weit offen, weissliche Brühe lief heraus. Ihr Arsch zuckte noch immer, und jedesmal lief Sperma heraus.

Ich schaute über die Schulter um zu sehen, wer mir den Finger in meinen eigenen Arsch gesteckt hatte. Es war Sabine. Ihre langen schwarzen Haare hingen ihr wild im Gesicht, die Brustwarzen ihrer Titten standen steif und dunkel ab. Evi stand nackt in der Tür und beobachtete alles. “Dich fick ich auch noch mal“ sagte ich zu Sabine. Die grinste mich nur an und erwiderte “Das schaffst du heute sowieso nicht mehr“. Und irgendwie hatte sie recht. Ich war völlig ausgepumpt. Aber sie sah so unheimlich geil aus. Ihre schwarzen Haare wild und feucht im Gesicht, die Titten mit den abstehenden Nippeln die so gross und fest waren, und ihre rasierte Pus-sy-“Wart nur ab!“ sagte ich. “Sie lachte nur und ging hinaus. Monika lag noch immer erschöpft auf der Matratze. Ich liess mich nach hinten fallen zu ihr. Evi kam auch rüber und legte sich auf die andere Seite neben mich. Beide kuschelten sie sich an mich. Ich wurde müde und schlief ein.

Als ich aufwachte war es noch dunkel. Evi und Monikaschliefen noch. Mike lag neben Monika auf der Matratze, von den anderen sah ich niemanden. Ich ging leise in die Behelfsdusche. Es gab nur kaltes Wasser in dieser Hütte. Ich duschte kurz und ging nach draussen. Es war eine angenehme Nacht. Hier draussen war es dunkel aber die Temperaturen waren nicht zu kühl. Eine Uhr hatte ich keine. Um unser Lagerfeuer herum sah ich ein paar Schlafsäcke.

Dieter lag mit Shorts bekleidet auf einer Iso-Matte. Torsten und Suzanne lagen in Schlafsäcken. Andy lag auf dem Rasen und rauchte. Ich setzte mich zu ihm. “Geile Fete!“ “Ja, sowas sollten wir öfters veranstalten.“ “Was ist, bringst du ihn noch hoch für ein Sandwich?“ “Klar“, sagte Andy. “Mit wem?“ “Wir suchen Sabine. Ich in den Arsch, du in die Fotze!“ “Scheisse, ich würde sie auch gern in den Arsch ficken!“ motzte er. “Das geht nicht. Du zerreist die Weiber nur mit deinem dicken Prügel.““Ist ja gut… Also komm, wir suchen sie!“ Wir fanden Sabine in der Nähe der Autos. Sie lag in ihrem Schlafsack vor Andy’s Toyota.

Ich zog den Reissverschluß vom Schlafsack herunter. Sie lag auf der Seite, zusammengekauert wie eine Katze. Vorsichtig drehte ich sie auf den Rücken, damit sie nicht aufwachte. Ihre Titten sahen klasse aus. Sabine hat grobe Nippel. Vorsichtig liess ich meine Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte sie sanft. Andy streichelte ihre Titten. Mein Finger massierte ihre Möse, bis ich ein ganz schwaches Zucken in ihrem Becken merkte. Ihre Spalte wurde feucht. Mein Finger drang weiter in sie ein.
Jetzt fing ihr Becken an sich zu bewegen. “Sie ist soweit“flüsterte ich zu Andy. Andy kniete sich zwischen ihre Beine und legte seine Schwanzspitze an Sabines Möse. Dann rieb er mit seinem Schwanz langsam auf und ab. Sabine hatte die Augen noch immer geschlossen, stöhnte aber leise. Ihr Becken reagierte. Andy’s Schwanzspitze drang ein kleines Stück in ihre Fotze ein.

Sofort stöhnte sie lauter. Ich kniete mich neben sie, nahm meinen Schwanz und drückte gegen ihren Mund, der sich sofort öffnete und meinen Riemen aufnahm. Ich liess sie ein- zweimal daran saugen, dann zog ich sie an der Schulter seitwärts.
Andy legte sich ins Gras, sein Mordsding steif aufgerichtet. Sabine liess sich mitziehen und lag auf ihm. Er schob sein Ding langsam in ihre Möse. Sabine richtete-sich auf ihm auf, ihre Haare bedeckten ihr Gesicht, und ihre Nippel standen steif und hart von ihren Möpsen ab. Andy fing an zu ficken.

Sein Schwanz war nicht ganz in ihr drin, aber Sabine stöhnte und ritt ihn.
Bis ich sie nach vorne auf Andy drückte. Ich kniete mich zwischen Andy’s und Sabine’s Beine und setzte meinen Steifen an ihr Arschloch an. Andy hielt derweil still. Langsam schon ich meinen Schwanz in ihren Arsch. Sabine schrie vor Wollust auf und half durch leichte Bewegungen mit, während Andy’s Schwanz in ihrer Fotze steckte. Als ich richtig in ihrem Arsch war, fing ich an sie zu ficken. Wenn ich zustiess zog sich Andy etwas zurück und umgekehrt. Sabine stöhnte bei jedem Stoß. Wir vögelten sie richtig durch.

Nach einer kurzen Weile atmete Andy schneller und rief “Ich komme“, zog seinen Schwanz aus ihr und spritzteab. Auch ich zog meinen Harten aus ihrem Arschloch, drehte sie auf den Rücken und rutschte hoch bis zu ihren Titten. Sabine nahm sofort meinen Ständer in ihre Hand und wichste mich, bis ich ihr meine Ladung auf ihre rechte Brust schleuderte. Sie hörte dennoch nicht auf zu wichsen. Ihr Zeigefinger fuhr über meine nasse Schwanzspitze und sie sagte “Ich will alles, ich melk dich leer!“ Mir tat der Schwanz schon richtig weh, als sie endlich aufhörte. Andy ging zu seinen Zigaretten.

“War ein geiler Fick“ sagte sie zu mir. “Ich bin froh, dass ich mitgekommen bin.“ “Bist du mit Mike zusammen?“ fragte ich. “Nee, wir kennen uns gut, er ist da wenn ich mal nen Schwanz brauche, aber wir gehen nicht miteinander. Ich bin bi und lebe mit meiner Freundin zusammen.“ Mir verschlugs fast die Sprache. Diese geile Braut lebte mit einer Frau zusammen. Schade.
“Und was sagt deine Freundin dann dazu?“ “Oh die ist genauso. Wir sind beide keine reinen Lesben, ab und zu brauchen wir richtige Schwänze. Aber das Zusammenleben ist einfacher ohne Männer.“ “Stehst du auf SM?“ fragte ich. “Nur Soft-SM. Komm halt mal vorbei. Und bring Evi mit. Ich glaub die ist auch immer geil.“ “Ist ok. Mach ich“ Inzwischen war es hell geworden. Andy kam zurück, sein Pimmel baumelte vor seinem Bauch.

Auch Evi tauchte auf. “Morgen“ sagte sie und schaute auf uns drei. “Habt ihr Sabine gefickt?“ wollte sie wissen. “Ja.“ war meine Antwort. “Scheisse, dann krieg ich wohl keinen Morgenfick mehr!“ “Nee, beim besten willen da geht jetzt nichts mehr. Du kriegst ihn morgen!“ “Habt ihr gehört, das war ein Versprechen! freute sie sich.
Wir saßen dann noch alle bis zum Nachmittag zusammen, bis wir uns auf den Heimweg machten. Monika war müde, schlief im Auto weiter. Und ich hatte Sabi-ne’s Adresse und freute mich schon auf ein Wiedersehen.
Evi’s Version:Als ich die drei Jungs so beobachtete war mir klar, dass sie etwas ausheckten. Aber als ich erfuhr dass Torsten und Mike sich Monika vornehmen wollten war ich zuerst dagegen. Schliesslich wußte ich von Klaus, dass Monika sexuell eher etwas bieder veranlagt war. Und Monika war inzwischen ganz offensichtlich besoffen.

Als es dann soweit war, gingen Mike, Torsten und Sabine zu ihr hinüber. Monika lallte etwas wie “Scheiss-Männer“ hatte aber keine Chance. Torsten hielt ihren Kopf an seinen Schwanz und Mike zog ihre Beine auseinander und griff an ihre Möse. “Lasst mich in Ruhe“ schrie sie noch, aber gewehrt hat sie sich eigentlich nur ganz wenig. Naja, sie hatte auch keine Möglichkeit zu entkommen. Sabine schob ihr die Sektflasche in die Möse. Mike rieb ihren Kitzler, und schwupps schonn hatte sie die Hand an Torsten’s Eier und ihre Zunge an seinem Schwanz. Ich selbst wurde vom Zusehen unheimlich geil. Ich streichelte meine Brüste und öffnete und schloß meine Schenkel.

Inzwischen machte auch Dieter mit. Ich mag Dieter nicht, er ist verschlagen, und dumm brutal. Deshalb hat er wahrscheinlich auch keine Freundin. Er quetschte Monika’s Brüste brutal zusammen. Sabine hatte inzwischen mit der Flasche aufgehört, und Mike vögeltenun Monika, während sie Torsten’s Schwanz blies. Andy neben mir wichste seine Riesen-Latte. Ich war nass zwischen den Beinen und streichelte mich selbst. Ich hätte gerne mit Monika getauscht.
Fasziniert war ich, als Monika das Sperma von Torsten ins Gesicht und das von Mike auf den Bauch bekam. Diese beiden zuckenden Männerschwänze aus denen das Sperma herausschoß, das war ein sagenhafter Anblick. Allein dabei kam es mir schon fast. Ich griff neben mir nach Andy’s Schwanz. Seine Hand wichste noch immer.

Ich schob seine Hand weg, und setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf ihn. Langsam liess ich mich auf seinen Riemen herunter und nahm in mir auf. Nicht ganz, dazu ist er zu groß, aber mir genügte es. Dadurch dass ich auf ihm saß, konnte ich selbst bestimmen wie tief er in mich drang.
Ich ritt auf seinem Riesen-Lümmel bis es mir kam. Danach nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Es ging recht schnell, da quoll es so richtig heraus. Sein Ding zuckte, und der Saft quoll dick aus der Spitze.

Danach blieb er einfach auf dem Rücken liegen und ich betrachtete sein Riesending, wie es langsam zusam-menschrupfte.
Sabine kam zu mir und sagte “Monika ist nicht da. Komm wir schauen vorsichtshalber nach ihr!“ Ich ging mit Sabine zur Hütte, da wir vermuteten dass Monika sich dort ausheulte. Als wir reingingen hörten wir Geräusche aus dem Schlafraum, die sich aber nichtnach dem heulenden Elend anhörten. Monika lag auf der Matratze, Gesicht nach unten, Arme ausgestreckt, den Po in der Luft und wurde von Klaus in den Arsch gefickt.

Ich blieb einfach stehen und sah Sabine zu, die sich sofort hinkniete und Klaus einen Finger in den Arsch schob, während sie mit der anderen Hand seinen Sack umgriff. Klaus musste sich wohl erschreckt haben. Sein Unterkörper stiess nach vorne was Moni zu einem lauten Schrei veranlasste. Klar, sein Schwanz steckte schliesslich in ihrem Arsch. Ich sah wie sich der Hintern von Klaus anspannte und er sich eng an Moni presste. Dann zog er sich aus ihr zurück und drehte sich um. Aus Monika’s Po lief sein Sperma heraus. Schubweise, mit jedem Zucken von Monika. Ihr Poloch war weit geöffnetKlaus sagte noch zu Sabine er würde sie auch noch ficken, aber Sabine ging dann. Ich legte mich zu Klaus und Monika auf die Matratze und bin auch schnell eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war Klaus nicht mehr im Zimmer. Ich bin rausgegangen und habe ihn dann zusammen mit Andy und Sabine auf einem Schlafsack sitzen sehen. Ein kurzer Blick auf die Schlaffis der beiden hat mir genügt. Da war nichts mehr zu machen. Die hatten sich offensichtlich mit Sabine vergnügt. An diesem Tag war auch sonst nicht mehr viel los. Wir hatten zwar noch jede Menge Spass, aber sexuell lief nichts mehr. Schade. Ich hätte noch einen guten Fick vertragen können.

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