Eine Frau auf Abwegen

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by Amelung

Das Bad glich förmlich einer brodelnden, wabernden Hexenküche und nur langsam lichteten sich die heißen Dampfschwaden in dem überhitzten Raum. Mit einem leisen Geräusch öffnete sich die Schiebetür der Duschkabine. Ein nackter, tropfnasser Arm kam zum Vorschein und zog das außen im Griff der Schiebetür eingehängte blütenweiße Saunatuch in die Kabine. Nur mit dem Handtuch um die Hüften stieg Beate Jung, nachdem sie sich flüchtig abgetrocknet hatte, aus der Duschkabine und ging zum Waschbecken hinüber. Ganz in ihre Gedanken versunken wischte sie mit ihren Handflächen den vom Wasserdampf völlig beschlagenen Spiegel sauber. Als sich ihr Spiegelbild abzeichnete, legte sich ein Lächeln auf ihre Lippen. Sich eingehend musternd, fand die junge Frau, dass sie trotz der immerhin schon zwölf Jahre dauernden Ehe und ihrer zwei Kinder eigentlich noch ganz passabel aussah. Eine Einschätzung, die sicher nicht anmaßend war, zumal wenn man die aparte Frau mit den langen, kupferroten Haaren sah. Mit ihren zweiunddreißig Jahren eingehender betrachtete. Doch Beate sah nicht nur einfach passabel aus, sondern sie war wahrhaftig eine anmutige Schönheit und für Männer jeden Alters eine echte Augenweide. Einen besonderen Blickfang bildeten die tiefgrünen, ein wenig schräg gestellten Katzenaugen in ihrem ohnehin ebenmäßigen Gesicht. Nicht nur ihr Ehemann Paul hatte ihr oft bestätigt, dass sie eine bildschöne Frau wäre. Als Ehemann war der 38-jährige Paul zwar wohl kaum objektiv in der Einschätzung seiner eigenen Ehefrau. Aber auch ohne ihn wusste Beate durchaus um ihre Wirkung auf die Umwelt, speziell den männlichen Teil davon. Wenn sie durch die Straßen ihrer Heimatstadt ging, konnte sie sich der Bewunderung der anderen Männer und den Neid der Frauen sicher sein. Beate Jung war nicht übermäßig schlank, sondern dass, was man im Volksmund eine Traumfrau nannte. Die hochgewachsene Frau besaß überaus anziehende weibliche Formen, mit exakt den richtigen Proportionen an den exakt richtigen Stellen. Nicht knochig oder magersüchtig, sondern eher griffig wäre sicher das zutreffende Attribut für sie. Zudem hielt Beate sehr auf ihr Äußeres, war seit jeher blitzsauber und sowohl in der Wahl ihrer Kleidung, als auch ihres Make-ups absolut stilsicher und von ausgezeichnetem Geschmack. Beate Jung war also tatsächlich eine echte Augenweide und sie genoss es auch insgeheim, die Aufmerksamkeit ihrer zahlreichen männlichen Bewunderer auf sich zu ziehen.

Beate stand nun vor dem Spiegel, föhnte und bürstete ausgiebig ihr nasses Haar, das ihr bald wie flüssiges Kupfer in weichen Wellen über die Schultern fiel. Ihr Blick fiel nun zufällig auf die grün leuchtenden Ziffern der Digitaluhr auf der Ablage. Die Frau seufzte erleichtert auf, denn sie hatte noch genug Zeit, um sich fertig zu machen. Schon oft war es geschehen, dass sie viel mehr Zeit unter der Brause verbrachte, als sie sich vorgenommen hatte. Beate liebte heißes Wasser und ertrug enorme Temperaturen. Paul staunte jedes Mal über seine Frau und zog sie mit launigen Kommentaren auf, wenn sie manchmal krebsrot aus der Dusche stieg. Die prasselnden, heißen Tropfen der Brause auf ihren festen Brüsten und die Zärtlichkeit der eigenen Fingerspitzen auf ihrem Körper taten das Übrige um den Alltag wenigstens für ein paar Minuten zu entfliehen. Beate genoss heiße Bäder und machte es sich oft selber, ließ sich gerne von einer kleinen Fantasie treiben. Nachdem sie gekommen war, fühlte sie sich aber jedes Mal auch ein wenig einsam.

Die Frau nahm wieder ihr Saunatuch und tupfte sich ganz behutsam die jugendendlich straffen, aber vollen Brüste ab. Zunächst sehr sanft, dann immer stärker und stärker, bis ihre Nippel ganz hart waren und sich wie Knöpfe erregiert aufrichteten. Ihre Hand fuhr zwischen ihre Beine, sanft streichelt sich die Frau einige Zeit. Sie betrachtete ihr Spiegelbild und registrierte die Lust in ihren Augen. Die Streicheleinheiten wurden intensiver, ihre Hand flatterte wie ein aufgeregter Schmetterling, tanzte auf ihrer Muschi. Beate Schloss jetzt überwältigt die Augen und begann lustvoll zu stöhnen. Sie spürte, dass sie feucht zwischen den Beinen wurde. Der glänzende Film, der sich in ihrer Spalte bildete, verteilte sich nun auch auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Mit der Zeit wurden ihr die Knie schwach und die junge Frau musste sich nun auf den Wannenrand absetzen. Mit ihrem Zeigefinger stimulierte sie ihre Klitoris. Urplötzlich stöhnte sie auf, warf überwältigt den Kopf in den Nacken und kam heftig zu einem irre schönen Orgasmus. Während die Lustwogen langsam in ihrem Körper verebbte, dachte Beate sich amüsiert: „Mensch Mädchen, was bist du doch für ein verdorbenes Luder. Du machst immer auf treue Ehefrau und brave Mutter, dabei besorgst du es dir heimlich im Bad selber.

Gefesselt und gefickt …

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Duschen

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Echt jetzt? Abgepisst am Küchentisch!

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SCHOCKVIDEO!!! Einfach unfassbar was passiert ist!!!

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Plötzlich wummerte jemand heftig gegen die Tür und Beate schreckte verstört hoch. „Mami, Mami, – komm mal schnell, Thilo will sich nicht anziehen.“ Beate seufzte resignierend, denn der unsensible Störenfried war niemand anders als ihre Tochter Eva. Beate war leicht verärgert über diese unerwartete, brutale Störung ihrer Ruhe. Offenbar war es in diesem Hause nicht einmal mehr möglich eine Stunde ganz für sich alleine zu haben. „Nur gut, dass sie älter werden“, dachte sie sarkastisch, zuckte mit den Schultern und ergriff das Handtuch am Boden. Schwungvoll warf sie es in den Wäschekorb. Der schnöde Alltag hatte sie wieder. Bevor Beate das Bad verließ, überdachte sie noch einmal, was sie heute zu erledigen hatte. Zunächst müsste sie Eva zur Schule fahren. Auf dem Rückweg würde sie Thilo dann noch rasch im Kindergarten absetzen. Heute war für Beate ein wichtiger Tag, denn sie hatte einen Termin in der Stadt. Beate Jung war seit etwas mehr als zehn Jahren nur noch Hausfrau und Mutter gewesen, obwohl sie durchaus qualifiziert war und über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügte. Nachdem dann aber Eva angekommen war, hatte sie ihre Stellung gekündigt, um einige Jahre nur für die Tochter dazu sein. Dann war aber noch Thilo angekommen und Beate hatte mit Paul verabredet, dass sie so lange darauf verzichten würde wieder zu arbeiten, bis der Sohn alt genug wäre, um den Kindergarten zu besuchen.

Nun, – Thilo ging seit etwa drei Monaten in den Kindergarten und Beate wollte endlich wieder arbeiten. Heute war der große Tag gekommen, weil Beate zu einem Vorstellungsgespräch in die Stadt fahren wollte. Paul war zwar zunächst etwas skeptisch gewesen, hatte dann aber doch zugestimmt. Vielleicht auch deswegen, weil das neue Haus und die damit verbundenen finanziellen Verpflichtungen den Ausschlag gaben. Außerdem würde ein zweites Einkommen die finanzielle Situation sicher noch zusätzlich entspannen. Beate war mit ihren Gedanken bereits bei ihrem Termin. Tabasi Im- & Export hieß die Firma, bei der sich Beate als Kauffrau beworben hatte. Der Inhaber der Firma hieß Hassan Tabasi und war ein Perser, der seit mehr als fünfundzwanzig Jahren in Deutschland lebte. Sein Geschäft war Beate wohlbekannt, denn die Firma hatte ihren Sitz in der Innenstadt und dort befand sich auch das Hauptladenlokal. Beate hatte sich über die Firma informiert. Tabasi Im- & Export handelte mit orientalischen Möbeln, Teppichen und Einrichtungsgegenständen und war seit ungefähr zwanzig Jahren in der Stadt ansässig und dementsprechend gut arriviert. Durch eine Bekannte hatte Beate von der vakanten Stellung erfahren und sich nach Rücksprache mit Paul dafür beworben. Da sie zu einem Einstellungsgespräch geladen war, schminkte sie sich noch rasch dezent, zog sich ein elegantes Kostüm über und fuhr dann die Kinder noch rasch zur Schule und in den Kindergarten

Hassan Tabasi, der fünfzigjährige Inhaber und unbestrittene Boss von Tabasi Im- & Export, liebte es sehr total entspannt in seinem protzigen Ledersessel zu sitzen und dabei seine emsige Angestellte zu beobachten. Den massigen Perser amüsierte es sichtlich, sich lässig in seinen Sessel zu flegeln und dabei genüsslich den blonden Scheitel seiner Angestellten zu betrachten, der sich in einem stetigen, bedächtigen Rhythmus über seinem entblößten Unterleib hob und senkte. Simone Küster kniete zwischen seinen Beinen vor ihm auf dem Boden und gab sich gerade ausgesprochen viel Mühe, ihrem Boss zu gefallen. Seit drei Jahren arbeitete sie jetzt schon bei Tabasi und war nicht nur erwiesenermaßen eine Mitarbeiterin von seltener Tüchtigkeit, sondern auch darüber hinaus ihrem Boss anscheinend auch gerne in anderer Hinsicht gefällig. Seit ungefähr zwei Jahren verbrachte sie deshalb des Öfteren ihre Mittagspause im Büro ihres Chefs, um dem gestressten Inhaber mit Händen, Zunge und Lippen Erleichterung zu verschaffen. Wann immer er einer Erleichterung bedurfte, rief er Simone zu sich ins Büro, um sich vom Stress zu entspannen. Da er hart arbeitete, hatte Tabasi jeden Tag Stress und rief dem entsprechend Simone ziemlich oft zu sich. Inzwischen bat er seine Mitarbeiterin auch außerhalb der regulären Mittagspause des Öfteren zum „Diktat“ in sein Büro, – zumal sie bewiesenermaßen über sehr fundierte Kenntnisse in „Französisch“ verfügte und sich als versierte Expertin im Oralsex entpuppte. Seit knapp zwei Jahren arbeitete Simone deshalb nicht mehr nur für Tabasi, sondern stand ihm auch liebend gerne regelmäßig rein privat zur Verfügung. Die zahlreichen „Überstunden“ die sie dabei im Büro oder in seinem Haus ableistete oder anlässlich einer Dienstreise auf der sie ihren Chef begleitete, nicht einmal eingerechnet…

Die 33-jährige Simone Küster war zwar seit mehr als zehn Jahren verheiratet und hatte auch bereits zwei Kinder in schulpflichtigem Alter von ihrem Ehemann Günther. Doch das hatte sie keineswegs daran gehindert die Gespielin des Persers zu werden. Zumal Hassan Tabasi damals unverblümt und süffisant grinsend andeutete, – wenn sie auf sein Angebot eingehen sollte ihm hin und wieder sexuelle Gefälligkeiten zu erweisen, – dass sie dadurch nicht nur ihren Arbeitsplatz absichern, sondern zugleich auch ihre Karriereaussichten bei „Tabasi In- & Export“ erheblich verbessern könnte. Natürlich war Simone Küster auf ihren Arbeitsplatz angewiesen, da ihr Ehemann Günter nur als unqualifizierter Hilfsarbeiter auf dem Bau malochte und selbst durch zahlreiche Überstunden nur wenig Geld mit nach Hause brachte. Moralische Bedenken oder Skrupel hatte sie kaum. Fatalerweise zeigte Günter nämlich seit einigen Jahren dazu im Ehebett, – vermutlich bedingt durch die harte körperliche Arbeit auf dem Bau, – immer öfter gewisse prekäre „Ausfallerscheinungen“ zu zeigen. Vorfälle, die Simone ausbaden musste, aber auf die Dauer keineswegs ausbaden wollte. Außerdem war die Aussicht, auf angenehme Weise mehr Geld zu verdienen einfach zu verlockend für Simone. Die Familie, die Kinder, das Auto, das Motorrad Günters und nicht zuletzt das Haus, verschlangen doch sehr viel Geld. Deshalb brauchte Simone nicht allzu lange, um die praktischen, als auch die persönlichen Vorteile von Tabasis Angebot zu erkennen. Seit dieser Zeit suchte Simone Küster ihren Boss eben regelmäßig in seinem Büro auf, um ihm praktisch auf jede gewünschte Weise sexuelle Erleichterung zu verschaffen.

Natürlich ging sie auch mit Hassan Tabasi ins Bett, wenn er es wollte. Und Tabasi wollte es ziemlich oft von ihr. Genau genommen fast jeden Tag. Denn die dralle, quirlige Blondine mit den sinnlichen, vollen Lippen und den eisblauen Augen war ihm eine ebenso willfährige, wie einfallsreiche Gespielin. Simone Küster war wirklich ein dralles, unkompliziertes Mädchen. Sie nahm das Leben locker und Sex brauchte sie wie die Luft zum Atmen. Dazu besaß Simone zum Glück appetitliche Proportionen und bedeutend mehr Lebenshunger, als moralische Bedenken. Gertenschlank wie ein Modell war sie zwar nicht, aber man konnte sie auch nicht übermäßig füllig nennen. Simone war eben der Typ Vollblutweib. Zum Glück für Tabasi, war Simone Küster nicht nur sehr lebenshungrig, sondern besaß dazu auch noch eine eher ambivalente Einstellung, was eheliche Treue und Monogamie anging. Guter Sex war ihr ein echtes Bedürfnis und wenn sie erst einmal auf dem Rücken lag und ihn drin hatte, ging mit ihr echt die Post ab. Tabasi war besonders von ihren großen Prachtitten angetan und der geile Knackarsch der ebenso quirligen, wie notgeilen Blondine weckte regelmäßig den Lustmolch ihn ihm…

Auch an jenem Tag gab sie Tabasi ein derart hingebungsvolles Flötensolo zum Besten, dass dessen Nerven kurz davor standen zu kollabieren. Simones orale Techniken waren aber auch wirklich fantastisch. Durch die häufigen, ausgedehnten Trainingsstunden bei Tabasi wusste Simone instinktiv wann es an der Zeit war den Rhythmus zu beschleunigen oder zu verlangsamen, den Druck zu erhöhen, oder nachzulassen. Simone Küster war wahrlich eine überaus talentierte Solistin. Die Frau hatte ein schier unglaubliches Repertoire an französischen Serenaden drauf. Ihre Lippen zupften, knabberten und sogen derart süß an Tabasis Freudenspender, dass der Mann vor lauter Wonne regelrecht die Augen verdrehte. Doch ihre wieselflinke Zunge brachte ihn jetzt schier um den Verstand. Besonders, wenn Simone sie über seiner Eichel tanzen ließ. Sie mit wirbelnden Zungenschlägen traktierte, den blutroten Pilz umschmeichelte, um den Schaft dann wieder für einige quälend süße Momente nur tief in den Rachen zu saugen. Es war unverkennbar, Simone beherrschte ihr Repertoire wie eine begnadete Virtuosin und inzwischen spielte sie auch wie eine solche auf ihrem „persischen Instrument „…

Ein knurriges Röcheln warnte Simone. Hassan Tabasis Unterleib ruckte ein- zweimal heftig nach oben und der Saft schoss durch sein Rohr. Simone stülpte rasch ihre Lippen über den zuckenden Pilz und nahm den Schaft tief in den Mund auf. Während Tabasi seinen Samen schwallartig in ihren Rachen ergoss, schloss sich der Mund der Frau fest um seinen ejakulierenden Schaft. Ihre Hände hielten den Mast zusätzlich fixiert und der Perser konnte sich endlich brünstig röchelnd verausgaben. Die Frau sah ihn fest an, behielt seinen Schwanz eisern in ihrem Mund gefangen. Obwohl Tabasi sich üppig ergoss, schluckte die Blondine alles brav, was er zu geben hatte. Mit einer Hand presste sie sanft seine Hoden, begann wieder sanft an dem Rohr zu saugen, damit sich so richtig verausgaben konnte. Tabasi beobachtete sie unentwegt, registrierte zufrieden ihre obszönen Glubb-Geräusche. Als es ihm zu viel wurde, rief er Simone zu: „He, – nicht, – ganz, – so fest, – Schleckermäulchen…! Glaub‘ mir, du kannst mich nicht melken, auch wenn du dir noch so viel Mühe gibst. Stiere geben keine Milch. Außerdem fürchte ich, dass du mir glatt die Eier aus dem Sack saugst, wenn du so weiter machst…!“

Gehorsam hielt Simone einen Moment inne, dann begann sie sanfter zu saugen und walkte behutsam die Hoden des Mannes. „Besser so…?“, fragte sie etwas unverständlich, denn der mächtige Schwanz des Persers füllte noch immer ihre Mundhöhle aus. Tabasi nickte nur und sah seiner Wohltäterin zu, die nun eifrig darum bemüht schien, mit ihrem Mund seine Lanze zu säubern. Das betörend süße Gefühl veranlasste den Perser unwillkürlich für einen Moment seine Augen zu schließen. Als er sie wieder öffnete sah er, wie sich Simone mit der Hand Spermaschlieren aus den Mundwinkeln abwischte und dann hastig ihre Bluse zuknöpfte. Während er seinen Schwanz wieder einpackte fiel sein Blick durch das verspiegelte Innenfenster in das Ladenlokal. Von der anderen Seite konnte niemand ins Büro sehen, dafür sah der Perser alles, was in seinem Laden ablief. Anscheinend unterhielt sich sein Neffe Ersin angeregt mit einer rothaarigen jungen Frau.

„Nanu, wer ist denn dieser Rotschopf, mit dem sich mein Neffe da so angeregt unterhält?“ raunte er Simone zu. Simone sah hin, zuckte mit den Schultern und erwiderte dann leichthin: „Die Frau da neben Ersin? Hm, – dass kann eigentlich nur die Neue sein. Wenn sie es ist, hat diese rote Hexe heute einen Bewerbungstermin mit uns. Ich glaube, sie heißt Beate Jung.“ Tabasi wurde neugierig und beobachtete das seltsame Paar interessiert durch die Scheibe. „Na so was…!“, stellte er erheitert fest, „… davon hat Ersin mir ja überhaupt nichts erzählt. „Aber das ist wieder einmal typisch für den Bengel.“ Wie gebannt betrachtete er die Frau, die sich noch immer angeregt mit seinem Neffen unterhielt. „Was meinst du Simone, ob sich diese, – Hexe, – gut bei uns einleben wird?“ Er sah die Blondine abschätzig an und ergänzte betont gedehnt: „Vielleicht ist sie ja sogar noch besser als du, mein kleines Blondchen…?“ Hassan Tabasi grinste Simone dreist an, doch seine Mitarbeiterin und Gespielin erwiderte nur trocken: „Na, wenn du meinst Hassan…“ Simone schien plötzlich irgendwie etwas eingeschnappt zu sein.

„Na, na, na, – jetzt sei‘ doch nicht gleich sauer! Du weißt doch, dass du meine kleine deutsche Hure bist und bleibst, oder nicht?“ Simone schnaubte sarkastisch und entgegnete nichts. Dafür befahl ihr nun Tabasi sanft: „Na komm schon, geh‘ zu ihnen und stell‘ dich erst einmal vor. Dann sagst du meinem Neffen, dass ich die Frau in meinem Büro erwarte und mich mit ihr, – hm, – unterhalten möchte. Simone verzog süffisant grinsend ihre Mundwinkel, gab düpiert zurück: „Ach so, – „unterhalten“, – willst du dich lediglich mit ihr…? Na, – auf diese, – hm, – komische „Unterhaltung“, – bin ich schon echt gespannt Cheffe.“ Simone sah ihren Boss vielsagend an und erntete von ihm einen vernichtenden Blick: „Na los jetzt, – raus aus meinem Büro, ich muss schließlich noch arbeiten…!“ Mit weiteren, nicht unbedingt schmeichelhaften Kommentaren, warf er Simone Küster aus seinem Büro. Simone retirierte und verließ fluchtartig den Wirkungskreis ihres Chefs. Sie ging in das Ladenlokal und eilte zu Ersin und Beate. Artig im Ton, aber abschätzig im Blick begrüßte sie Beate Jung. Dann teilte Simone Ersin Tabasi mit, dass sein Onkel die Bewerberin bereits in seinem Büro erwartete. Etwas missmutig nickte Ersin, als er Simones Worte vernahm. Doch er hütete sich seinen Onkel zu verärgern und begleitete Beate in das Büro.

Als sie das Büro betrat, saß Hassan Tabasi hinter seinem großen Schreibtisch in seinem Ledersessel und lächelte Beate in routinierter geschäftsmäßiger Weise gewinnend an. Freundlich bat er sie näher zu treten und bot ihr einen der beiden Stühle an, die vor dem Schreibtisch standen. Beate nahm Platz und sah ihren potentiellen Arbeitgeber freundlich und verbindlich an. Zunächst blätterte Tabasi in den Bewerbungsunterlagen und nickte bald zustimmend. „Das ist ja alles schon recht schön Frau Jung.“, stellte er zufrieden fest. Fachlich war Beate Jung durchaus qualifiziert für den Job. Sie hatte einige Jahre Erfahrungen gesammelt und besaß ausgezeichnete Reverenzen. Das Zeugnis ihres letzten Arbeitgebers hätte nicht besser sein können. Tabasi gab sich den Anschein eines Patriarchen, der eine wichtige Entscheidung zu treffen hatte. Insgeheim musterte er aber die bildschöne Frau verstohlen, die ihn aus offenen Augen ansah und ihn ihrerseits auch interessiert musterte.

Im Verlaufe des Gesprächs erkundigte sich Tabasi nach Beates Verhältnissen. So erfuhr er von ihr, dass sie verheiratet war und zwei Kinder hatte. Auf seine Frage hin gab Beate offen zu, dass sie auch deshalb wieder arbeiten wollte, weil sie das Geld brauchte. Der Perser nickte bedächtig und schien zu überlegen. Die Frau war exakt die Richtige für die ausgeschriebene Stelle. Mit ihrer Qualifikation und Erfahrung würde sie sicher eine gute Wahl sein. Tabasi beobachtete die Frau eingehender, die etwas nervös auf ihrem Stuhl saß und nun nervös ihre Beine übereinander schlug. Nur mit einiger Mühe konnte Tabasi den Blick von ihren wohlgeformten Beinen abwenden. Um nicht gleich an Terrain zu verlieren, vertiefte sich der Perser verlegen wieder in die Unterlagen der Frau. Doch er wusste genau, dass Beate ihn neugierig musterte.

Tabasi war zwar wesentlich älter als Beate, doch für einen Mann seines Alters fand sie ihn noch durchaus attraktiv. Tabasi war zwar um die Hüften etwas füllig geworden, doch sein markantes Gesicht wirkte vertrauenswürdig. Die Haare des Persers begannen zwar bereits grau zu werden, doch die silbrigen Strähnen wirkten interessant und gaben dem Mann ein distinguiertes Aussehen. Auch sein dichter Schnäuzer war bereits von silbernen Fäden durchzogen. Tabasi hatte trotz seiner Kanten und Ecken einen sanften Gesichtsausdruck. Im Ganzen wirkte er daher auf Beate nicht unsympathisch. Besonders die fast schwarzen, glühenden Augen fielen ihr besonders auf. Sein Blick war lebhaft, fast etwas unstet. Seltsamerweise rieselte ihr jedes Mal Schauer über den Rücken, wenn sich ihre Blicke zufällig trafen. Es kribbelte dann merkwürdig in ihr. Instinktiv erkannte Beate den weltgewandten Lebemann, der sich den schönen Seiten des Lebens verschrieben hatte und offensichtlich ein Genussmensch war. Dass er zugleich geschäftlich sehr erfolgreich war, wusste sie bereits, denn Hassan Tabasi galt in der Stadt allgemein als sehr vermögend. Ihn eingehend betrachtend, dachte Beate an die Informationen, – oder wohl eher an die Gerüchte, – die über den Perser im Umlauf waren. Tabasi war nicht nur als Lebemann, sondern auch als Frauenheld bekannt, der so gar kein Kostverächter zu sein schien. Zumal, wenn man den über ihn in der Stadt kursierenden Gerüchten Glauben schenkte.

Beate registrierte, dass Tabasi sehr gepflegte Hände hatte. Die Fingernägel waren perfekt manikürt und um den Ringfinger erkannte sie einen schweren goldenen Siegelring. Einen Ehering trug der Mann nicht. Allerdings war Beate bekannt, dass der Perser schon seit Jahren geschieden war. Kinder hatte er auch keine, wie sie ebenfalls bereits wusste. Als Mann war ihr Hassan Tabasi also schon nicht einmal unsympathisch. Wie er sich als Chef verhalten würde, dass würde sie sehen, wenn sie den Job bekam. Hassan Tabasi gab sich noch unentschlossen, obwohl er sich insgeheim längst entschlossen hatte Beate Jung einzustellen. Zwar redete er sich ein, dass es in erster Linie die berufliche Qualifikation der Frau war, die seine Entscheidung beeinflusst hätte. Doch insgeheim wusste der Perser bereits, dass es die langen Beine der Frau waren, – die herrliche, kupferrote Mähne, – ihre unleugbare Schönheit, – die den eigentlichen Ausschlag für den Entschluss gaben, Beate Jung in sein Team aufzunehmen. Von den zu erwartenden zwischenmenschlichen Beziehungen und den daraus resultierenden Chancen, die eine Einstellung zweifellos boten, ganz zu schweigen…

„Wann könnten sie denn bei uns anfangen Frau Jung?“, ließ er die Katze endlich aus dem Sack. Beate atmete erleichtert auf, lächelte Tabasi hinreißend an und erwiderte ihm sofort: „Wenn sie wollen Herr Tabasi, könnte ich schon morgen meine Arbeit bei ihnen aufnehmen.“ Tabasi nickte zufrieden und teilte seinem Neffen mit, dass er die Papiere fertigmachen sollte. Ersin nickte dienstbeflissen, grinste aber seinen Onkel breit an. Beate bekam davon nichts mit, denn Ersin stand hinter ihr. „Eine Frage habe ich aber noch Herr Tabasi…“, sprach Beate den Perser verlegen an. Der zog überrascht seine Augenbrauen hoch und sah Beate fragend an. „Ich meine ja nur, – schließlich ist es nicht unwichtig, denke ich. Wie hoch wird mein Gehalt sein?“ Tabasi lächelte mokant, schien einen Moment zu überlegen und entgegnete dann sanft: „Den Tarif, – ich zahle ihnen den üblichen Tarif Frau Jung.“ Beate verzog ihre Mundwinkel, lächelte dann aber und erwiderte etwas kess: „Den Tarif also. Meinetwegen, aber wenn ich das Wort Tarif höre, wird mir schon etwas flau…“ Tabasi grinste sie überlegen an und konterte sanft: „Aufbesserungen richten sich nach Leistung und, – hm, – nach Betragen…“ Beate lächelte leicht gequält, nickte aber bejahend. „Nach der Probezeit sehen wir weiter Frau Jung. Bis dahin zahle ich ihnen den üblichen Tarif. Danach, – nun, – wir werden sehen, ob und wie sie sich bewähren…“

An welche Art Tabasi dabei, – zugegeben noch etwas verschwommen, – aber insgeheim bereits dachte, ließ er an diesem Tag selbstverständlich noch offen. Beate jedenfalls war sehr froh und lächelte ihren neuen Chef ergeben an. Das breite Grinsen des Neffen, dass Ersin seinem Onkel zuwarf, bemerkte die Frau nicht. Beate war auch viel zu froh darüber, dass sie wirklich den Job bekam, um skeptisch zu sein. Schon am nächsten Tag sollte sie ihre Arbeit aufnehmen. Gleich an Ort und Stelle unterzeichnete Beate deshalb froh den Arbeitsvertrag und erhielt ein Exemplar für ihre Unterlagen. Danach plauderte man noch ungezwungen. Ihr neuer Boss schien sehr an ihr und ihren persönlichen Verhältnissen interessiert zu sein. Doch auch seine zuweilen recht intimen Fragen erregten keinerlei Verdacht in Beate. Sie schob seine Neugier auf ein fürsorgliches Interesse an seinen Angestellten schlechthin

Beate staunte nicht schlecht. Schon am nächsten Tag, als sie ihre Tätigkeit aufnahm, war sie anscheinend Teil einer Familie geworden. Bei Tabasi Im- & Export nannten sich alle beim Vornamen. Der Umgangston war fast schon familiär zu nennen. Beate erschien es, als ob sie mit ihrem neuen Job das große Los gezogen hätte und lebte sich in den nächsten zwei Wochen in die Firma und den Tagesablauf ein. Doch bei aller Kollegialität unter den Mitarbeitern, fiel ihr doch bald auf, dass es zwischen einer der allesamt weiblichen Angestellten und dem Firmeninhaber besondere Beziehungen zu geben schien. Hassan Tabasi war zwar gegen jedermann freundlich und gab sich überaus verbindlich. Zwischen ihm und Simone Küster aber, gab es anscheinend mehr, als das übliche gute Verhältnis zwischen einem Firmeninhaber und einer Angestellten. Simone ging nämlich verdächtig oft in das Büro des Chefs und blieb auch jedes Mal geraume Zeit darin. Auffällig war auch, dass die Blondine ihre Mittagspause oft ganz alleine mit dem Chef verbrachte oder ihn auf kurzen Dienstreisen begleitete. Das war schon sehr ungewöhnlich.

Außer Beate selber und Simone Küster arbeiteten noch zwei weitere Damen für Tabasi Im- & Export. Außerdem gab es noch ein Lehrmädchen, die sechzehnjährige Martina Blücher, die nach den Sommerferien ihre Ausbildung bei Tabasi Im- & Export begonnen hatte. Der große „Cheffe „,wie Tabasi sich selber nicht ganz ernstgemeint titulierte, war eindeutig Hahn im Korb, – ulkte, scherzte und flirtete hemmungslos mit allen Damen seines Betriebes. Allerdings galt sein Interesse eindeutig nicht den beiden anderen, ältlichen Mitarbeiterinnen, sondern fokussierte sich zumeist auf die dralle Blondine Simone Küster. Doch schon sehr bald sollte sich sein Interesse auch immer häufiger und verstärkt Beate Jung zuwenden. Eine Entwicklung, die Simone argwöhnisch beäugte und nur widerwillig akzeptierte. „Na Beate, haben sie sich denn schon etwas bei uns eingelebt und sich mit ihren neuen Aufgaben vertraut gemacht?“, fragte Hassan Tabasi sie eines Tages wohlwollend und lächelte sie gewinnend an. Beate sah von ihrer Arbeit hoch, erwiderte nickend Tabasis Lächeln und erwiderte: „Oh ja, es gefällt mir sogar ausgesprochen gut bei ihnen Hassan. Sie können sich darauf verlassen, dass ich mein Bestes tun werde.“ Der Perser lächelte mysteriös, war aber offensichtlich mit der Antwort zufrieden. Schon wollte er sich von Beate abwenden, hielt dann aber inne und gab Beate zu verstehen: „Gewiss, gewiss…! Fein auch, dass es ihnen bei uns so gut gefällt Beate. Doch ich muss zugeben, dass ich ein kleines, – hm, – Attentat auf sie und alle anderen Angestellten vor habe.“ Beate sah überrascht hoch, sein seltsames Lächeln irritierte sie nicht wenig. Trotzdem wurde sie neugierig und fragte Tabasi: „So, – was für ein Attentat denn Cheffe…?“

Es war das erste Mal, dass Beate Tabasi mit Cheffe titulierte. Ihr war es sofort peinlich, doch ihn amüsierte es sichtlich. „Oh, – eigentlich nichts Besonderes Beate. Aber sie müssen wissen, dass mein Geschäft in zwei Wochen 20-jähriges Bestehen feiert. Meine Werbeagentur riet mir deshalb, dass ich diesen Tag durch eine besondere Aktion feiern sollte.“ Beate zeigte sich angenehm überrascht und hörte nun in der nächsten viertel Stunde, wie Tabasi sich diesen Tag der offenen Tür gedacht hatte. Am Jubiläumstag, einem Samstag, würde es bei Tabasi Im- & Export ein Verkaufsevent mit Kanapees, Champagner und dem üblichen Schnickschnack geben. Ein Art „Tag der offenen Tür“, mit allerlei – Ringelpiz, – wie Tabasi ihr vielsagend erklärte. Außerdem erklärte er ihr eifrig, dass er mit der Werbeagentur bereits alles geplant hätte. Beate hörte ihrem Chef geduldig zu und freute sich, dass der ansonsten so distinguierte Perser richtig aus sich heraus gehen konnte. Er war mit Feuer und Flamme dabei ihr die Details zu erklären. Tabasi erklärte Beate nun auch, dass sie ihm an diesem Tag als Assistentin zur Hand gehen sollte. Anders als die anderen Damen, wäre sie zwar deshalb frei beweglich und musste nicht einen der geplanten Stände bedienen. „Allerdings sollten sie sich in diesem Fall schon drauf einrichten, dass es für sie etwas später werden könnte.“, belehrte sie der Perser freundlich, „… aber ich denke, dass sie spätestens gegen halb zehn Uhr abends nach Hause fahren können. Ich hoffe, sie geben mir keinen Korb Beate?“

Beate überlegte einen Moment lang. Bislang arbeitete sie wegen der Kinder ja nur halbtags. Auch weil das Jubiläum an einem Samstag stattfinden sollte, müsste sie zunächst ihren Mann fragen. Schließlich müsste er sich dann zu Hause den ganzen Tag um die Rangen kümmern. „Bevor ich ihnen zusagen, muss ich meinen Mann fragen, ob er auf die Kinder aufpassen kann.“, gab sie Tabasi zu verstehen, „… morgen kann ich ihnen aber sicher eine Antwort geben.“ Der Perser nickte zustimmend, erklärte Beate aber: „Es ist sicher nicht ganz einfach für sie, aber ich würde mich wirklich sehr darüber freuen, wenn sie mich unterstützen könnten Beate.“ Sein Blick war freundlich auf sie gerichtet, aber instinktiv wusste sie bereits, dass es nicht unbedingt ratsam war, ihren Boss hängen zu lassen. Deshalb schob sie noch hastig nach: „Ich, – ich denke, es wird gehen Hassan. Aber mein Mann sollte zumindest vorher Bescheid wissen.“ Damit konnte Tabasi leben und er nickte eifrig. „Na dann höre ich ja morgen von ihnen Beate.“, stellte Tabasi vielsagend lächelnd fest.

Paul, – Beates Ehemann, – war nicht gerade begeistert zu hören, seine Frau einen kostbaren Samstag in der Firma zubringen müsste. Doch er war taktvoll genug seinen Unmut nicht laut werden zu lassen. Beate sah es ihm aber gleich an, beschwichtigte ihren Mann mit sanften Worten. Paul hörte ihr aufmerksam zu. Da er genau wusste, wie wichtig seiner Frau der Beruf war, gab er letztlich doch seine Zustimmung. An dem betreffenden Samstag würde er mit den Kindern eben zu seinen Eltern fahren. Ein Besuch war längst überfällig und seine Eltern wären sicher ganz aus dem Häuschen, wenn die Enkel mal wieder zu Besuch kommen würden. Da Beates Schwiegereltern etwas weiter entfernt wohnten, sagte ihr Paul vorab schon einmal, dass sie dort übernachten und erst am anderen Vormittag nach Hause kommen würden. Beate war‘ s zufrieden und sie nickte bejahend. Somit stand fest, dass sie an diesem Samstag das Team unterstützen konnte.

Die nächsten zwei Wochen verliefen in der Firma im Zeichen der Vorbereitungen für den Event. Am Vortage baute eine Firma draußen vor dem Ladenlokal ein Festzelt und mehrere Stände auf. Das Ladenlokal selbst, wurde ebenfalls wie zu einer Party geschmückt und auch hier baute man Stände und eine Theke für Getränke und einen Imbiss auf. Sogar eine persische Folkloregruppe würde kommen und Tänze aufführen. Hassan Tabasi teilte jetzt seine Angestellten ein und klärte sie dann über ihre jeweiligen Aufgaben für den nächsten Tag auf. Beate war, wie angekündigt, seine Assistentin. Eine Entscheidung, die Simone Küster mit moralinsaurer Miene aufnahm. Die Blondine fühlte sich zurückgesetzt und außerdem war sie auch zugleich sehr eifersüchtig auf Beate.

Da half es auch nichts, dass Hassan sie in der Pause zu sich in sein Büro zitierte und sie auf dem Schreibtisch durchfickte. Simone nahm Hassans Entscheidung übel auf. Und, – sie zeigte es ihm auch. Doch eigentlich war sie inkonsequent in ihrem „heiligen Zorn„. Hassan hatte zwar erhebliche Mühe ihr zu erklären, warum ausgerechnet die unerfahrene Neue an diesem Tag seine persönliche Assistentin sein sollte, aber trotz ihrer Verstimmung, ließ sich die Blondine bereitwillig von ihrem Boss durchziehen. Es war eigentlich wie immer. Simone wurde in der Pause ins Büro gerufen und keine fünf Minuten später stand sie bereits breitbeinig, – mit nacktem Hintern und mit dem Oberkörper platt auf der Schreibtischplatte liegend, – vor Hassans Schreibtisch und empfing verzückt stöhnend dessen strotzenden, steinhart erregierten Phallus. Ein wahres Monstrum von Schwanz, das der hinter ihr stehende Perser nun lüstern stöhnend in ihrer Scheide versenkte. Obwohl innerlich immer noch kochend vor Ärger, ließ sich Simone Küster bereitwillig von ihrem Chef vögeln. An diesem Tag war er gut drauf, besorgte es ihr fantastisch und überaus ausdauernd und Simone erreichte trotz oder gerade wegen ihrer Wut im Bauch einen irren Wahnsinns-Orgasmus.

Nachdem sich Tabasi in Simones Pussy erleichtert hatte und sie wie immer dabei üppig besamt hatte, ließ er von ihr ab und stopfte sich vergnügt und sichtlich befriedigt seinen Pimmel wieder zurück in die Hose. Die durchgefickte, frisch besamte Blondine richtete sich noch immer leicht derangiert auf und ordnete zunächst rasch ihre Kleider. Dann legte sie los und sagte Tabasi auf den Kopf zu, warum er ihrer Meinung nach diese Entscheidung getroffen hatte. Zweifellos traf sie damit zweifellos ins Schwarze: „Quatsch keinen Blödsinn Hassan, ich weiß längst Bescheid. Du bist scharf auf diese rothaarige Hexe. Meinst du ich bin blind und merke nicht, dass du jedes Mal Stielaugen bekommst, wenn du diese Schnepfe siehst? Nee mein Lieber, – mir kannst du nichts vormachen! Gib‘ s schon zu, du willst sie unbedingt auf den Rücken legen und mit ihr ficken, nicht wahr?“

Der Perser lachte nur erheitert, erwiderte trocken: „Und du – bist offenbar nur eifersüchtig auf die Schnepfe Simone, – nicht wahr…?“ Die Blondine schnaubte verächtlich, gab dann noch gepresst, „Männer…! Alle gleich…! Einer wie der andere…! Alle vom selben Kaliber…“, von sich. Es verwundert sicher nicht, dass der so harsch titulierte Perser diese Bewertung keineswegs ernst, sondern sichtlich erheitert aufnahm und schallend drauflos lachte. Simone war über den heftigen Heiterkeitsausbruch ihres Chefs pikiert und nahm sichtlich übel. Tabasi aber legte eine Hand auf ihren Arm, bemühte sich aber vergebens um mehr Sachlichkeit, weil er lachend erklärte: „Na komm, – schließlich sind wir nicht miteinander verheiratet, oder?“ Da er aber dabei auch noch anzüglich grinste und weitere Lachanfälle nur mühsam unterdrücken konnte, waren seine weiteren Beteuerungen nicht gerade dazu angetan, die empörte Simone zu besänftigen. In völliger Verkennung der Situation, in der sie sich selber befand, zischte Simone nur erbost: „Das kannst du mit mir nicht machen Hassan. Ich lasse mich nicht wie einen alten, abgelegten Mantel wegwerfen. Die ganze Stadt soll erfahren, was für ein Lustmolch du bist und das du wie ein räudiger Köter jedem Weib nachsteigst.“

Tabasi hielt inne, sah die Frau belustigt an und erwiderte honigsüß und betont gedehnt: „Wirst du es deinem Mann auch erzählen, was ich für ein räudiger Köter bin…? Wenn überhaupt, – dann wird es ihn sicher nicht so sehr interessieren, welchen Hündinnen ich nachgelaufen bin, nehme ich mal an…! Nö, – Günther wird es sicher viel wichtiger sein zu erfahren, ob der streunende Rüde seine eigene Hündin bestiegen hat, – hm, – oder was glaubst du, mein kleines Schnuckelchen…?“ Simone fühlte sich jetzt, als ob man einen Eimer Eiswasser über ihren Kopf entleert hätte und verstummte betroffen. Eingeschüchtert sah sie zu Boden und tat, was Frauen so häufig tun, wenn sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Simone heulte los. „Na, na, na, – nun heul‘ man nicht gleich…!“, versuchte Tabasi die Untröstliche zu trösten. „Sieh‘ doch mal, – im Grunde ändert sich zwischen uns beiden eigentlich nix mein Blondchen!“ Eine Zusicherung, die erneut ein verächtliches Schnauben hervor rief. „Ich habe nicht vor, dich wegzuwerfen Simone. Du bist und bliebst mein süßes, geiles Blondchen…!“ Simone schluchzte, sah Tabasi mit verheulten Augen an, schniefte und fragte unsicher: „Soll das heißen, dass du nix mit der Hexe anfängst Hassan?“ Der Perser schüttelte den Kopf und antwortete: „Das soll heißen, dass du mein kleines Blondchen bleibst.“ Seine Stimme wurde ernster und er sah Simone auch ernst an: „ Aber schreib‘ dir eines hinter deine hübschen Ohren Simone. Erstens sind wir nicht verheiratet und zweitens, bist du und wirst du nicht die einzige Frau sein und bleiben, mit der ich, – hm, – wie sagst du doch gleich, – ach ja, – etwas „anfange „…! Merk‘ dir das Frau…!“ Versöhnlicher fuhr er fort: „Und du solltest dir auch immer sagen, dass man tunlichst nicht mit Steinen wirft, wenn man selber im Glashaus sitzt. Was sollte das also vorhin mit dieser albernen Drohung?“ Simone war am Boden zerstört und nickte nur schüchtern.

Hassan Tabasi nickte ebenfalls und belehrte Simone noch sanft: „Sag‘ mal, – zwischen uns beiden, – ist doch eigentlich alles bestens geregelt, oder nicht…? Wir wollten doch beide immer nur dasselbe, oder nicht? Hin und wieder ein bisschen Spaß miteinander haben und ohne Bindungsstress bumsen bis der Notarzt kömmt…?“ Angesichts dieser unverblümten Feststellung schluchzte Simone wieder, herzzerreißend, nickte aber dabei zaghaft bejahend. „Na also…“, stellte Tabasi zufrieden fest, „… dann mach‘ mir doch jetzt keine Szene Mädchen. Du kannst sicher sein, wenn du es möchtest, bleibt alles genau so, wie es zwischen uns war und ist.“ Die Blondine sah ihn skeptisch an, lachte nun aber doch wieder und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus dem Gesicht. Tabasi holte ein blütenweißes Taschentuch hervor und tupfte der Frau sanft die Tränenschlieren von den Wangen. „Ich gebe ja offen zu, dass ich die rothaarige Hexe in meinem Bett sehen will. Oh ja, ich bin echt scharf auf das Weib.“ Simone verzog ihr Gesicht, es behagte ihr nicht eine Nebenbuhlerin zu haben, auch wenn sie keine echte Beziehung zu Tabasi unterhielt und selber nur mit ihm bumsen wollte. Tabasi, der ihre Skepsis erkannte, lächelte Simone freundlich an und bevor die Frau etwas sagen konnte, sprach er sie an: „Na komm schon Simone, was ist denn schon großartig dabei, selbst wenn ich hin und wieder mit der Jung bumsen möchte? Hast du dadurch etwa einen Verlust? Nö, – nicht wirklich! Außerdem gilt, gleiches Recht für alle. Schließlich muss ich es ja auch hinnehmen, dass du regelmäßig mit deinem Günter vögelst.“ Simone sah ihn perplex an, an ihren Ehemann erinnert zu werden, behagte ihr überhaupt nicht. Doch der Perser hatte natürlich absolut Recht und so nickte Simone schließlich.

„OK, OK,- meinetwegen…! Sag‘ mal Hassan, – wann hast du vor die rote Kuh zu besteigen?“, hakte sie immer noch ein wenig eifersüchtig nach. Hassan lachte und entgegnete: „Nimm es mir nicht übel mein Zuckerschnütchen, – wenn es nach mir geht, – so bald als möglich natürlich. Habe das nicht ganz genau geplant, weißt du. Irgendwann werde ich die Frau Jung auf den Rücken legen.“ Er verschwieg der Blondine aber nun doch vorsichtshalber, dass er bereits fest entschlossen war Beates „Erstbesteigung“ am Tage des Betriebsfestes in Angriff zu nehmen, um die Frau auf Biegen und Brechen zu einem gefallenen Engel zu machen. Tabasi sah es bereits deutlich vor sich, dass er genau an diesem Tag den Beischlaf mit Beate Jung vollziehen würde. „Und was mache ich den ganzen Tag, wenn du mit dieser dummen Kuh rummachst?“, fragte Simone etwas naiv, doch sie meinte es ernst und sah Tabasi fragend an. Der Perser war amüsiert, entgegnete seiner Mitarbeiterin und Sex-Gespielin in konspirativem Ton: „Oh Simone, Simone, – du musst sicher nicht darben, wenn du das meinst.“ Die Blondine war wieder empört, zischte aufgeregt: „Du bist echt ein Bock Hassan! Du bringst es glatt fertig und besteigst uns beide am selben Tag, was?“ Tabasi lachte vergnügt, schüttelte dann aber seinen Kopf und erwiderte, nicht im Mindesten beleidigt: „Wäre das nicht echt geil? Also für mich sicher! Aber ich meinte etwas anderes mein eifersüchtiges Blondchen.“ Simone spitzte ihre Ohren und war neugierig, was Hassan ihr sagen würde. „Also…“, begann der Perser mysteriös, „… wenn ich mich nicht irre, dann ist Ersin schon lange scharf auf dich!“ Simones Augen wurden vor lauter Überraschung groß. „Überrascht dich das wirklich Simone?“ Sie schüttelte ihren Kopf. „Nein, nein, – er macht nur ab und zu so, – hm, – gewisse Andeutungen, – weißt du…“

Tabasi lachte vergnügt und gab zurück: „So, so, – Andeutungen? Na ja, – so kann man das auch sehen. Aber nun mal im Ernst Mädchen. Mein Neffe ist scharf wie ein Rettich auf dich und würde dich am liebsten sofort vernaschen.“ Simone begann zu kichern, sah dann aber Tabasi an und fragte ihn verlegen: „Und du, – du hättest nichts dagegen, wenn ich auch mit ihm, – na du weißt schon…?“ Der Perser schüttelte seinen Kopf und antwortete prompt: „Wenn du auch mit ihm fickst…? Nö, – warum auch? Bleibt ja sowieso alles in der Familie!“ Simone sah den Mann strafend an, dann lächelte sie aber und hakte nach: „Komisch, dabei dachte ich immer das Ersin auf die kleine Blücher abfährt. Es fällt auf, dass er ständig um Martina herumscharwenzelt.“ Tabasi nickte zustimmend, erklärte Simone gedehnt: „Ach weißt du, – Ersin ist jung und bevor er heiratet und eine Familie gründet, sollte er sich gründlich die Hörner abstoßen. Natürlich weiß ich genau, dass er auf Martina abfährt. Ich habe auch bemerkt, dass er unser Lehrmädchen förmlich mit seinen Blicken auszieht. Sie ist zwar noch sehr jung, aber immerhin schon sechzehn. Ich denke, mit sechzehn ist sie zum Abschuss freigegeben. So lange Ersin die Kleine nicht ausgerechnet hier in der Firma besteigt, ist mir das eigentlich egal. Ist seine Privatsache, denke ich. Die Kleine hat eine niedliche Stupsnase, meinst du nicht auch?“ Simone lächelte wissend, schnaubte wieder verächtlich und erwiderte kess: „Ich glaube alles, nur das nicht, dass dein permanent notgeiler Neffe auf, – hm, – Stupsnasen abfährt. Nee, – das Zielgebiet bei der Kleinen liegt zweifellos bedeutend tiefer, als ihre Nase…!“

Tabasi nickte emsig und lachte herzlich über Simones Vergleich. „Man