Eine verhängnisvolle Nacht

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Es war vor einigen Wochen, mein Freund und ich lieben uns sehr daher verstehe ich immer noch nicht wieso das passiert ist. Er war mal wieder wegen seines Jobs für einige Tage im Ausland. Es war Samstag Mittag da klingelte mein Handy ich ging ran. Hallo, es antwortete eine weibliche Stimme mit Hallo süße. Es war meine beste Freundin, wir kennen uns schon seit der Kindheit. Hast du Lust heute abend durch die Stadt zuziehen, ja wieso nicht mein Schatz ist nicht da.

Ok dann komme ich heute Abend gegen 21uhr bei dir vorbei. Ok bis heute Abend, ich muss jetzt noch zum Sport süße. Ok ich freue mich mal wieder mit dir ein Mädels abend zu machen. Es wurde abend, ich machte mich fertig. Duschte mich, lackierte meine Zehen und Fingernägel in Schwarz, überlegte was ich anziehen soll und entscheidet mich für Schwarz/Goldenen BH und passenden string, dann für ein knie langes goldenes Kleid mit schwarzen Streifen die horizontal verliefen, dazu zog ich meine schwarzen Rimchensanderläten mit den 11cm absetzen an.

Dann ging ich ins Bad und schminkte mich, als ich fertig war zog ich eine par goldene große Creolen an, steckte meine Haare zur hochsteck Frisur. Ich ging in die Küche und macht eine Sekt Flasche auf, auf einmal klingelte es. Ich ging zu Tür es war meine Freundin. Sie trug ein Rotes kurzes Kleid, schwarze Pumps, sie hatte ihre Haare offen und ihre Braunen Haare waren schön Lockig gestylt.

Hi meine Süße, Hi ich habe Sekt aufgemacht willst du was. Ja sagte sie. Wir quatschen eine Weile und leerten die Sekt Flasche und bestellten uns eine Taxi die uns zum Club in der Stadt fahren sollte. Nach ca. 20min klingelte es, ich ging zur Tür. Taxi ist da schalte es mir entgegen. Als nahmen wir unsere Taschen und Jacken und stiegen ins Taxi. Im Club angekommen setzen wir uns an die Bar und bestellten uns jeder ein Cocktail.

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Wir hatten viel Spaß und wie ihr es euch denken könnt wurden wir angebagert. Ich sagte aber das ich vergeben bin also Sprachen sie immer wieder meine Freundin an. Irgendwann ging meine Freundin mit einen netten Typen Tanzen und ich blieb an der Bar zurück. Es wurde später und ich sah meine Freundin nicht mehr, ich schrieb ihr eine Whatsapp Nachricht und sie schrieb mir zurück. Es ist alles gut ich bin im Taxi mit dem Typen von eben wir sehen uns morgen.

Schlaf gut. Ich wollte gerade gehen uns bezahlen da hilft mich jemand an der Hand fest. Es war ein großer Mann, Anzug, schwarze Haare nach hinten gegelt und er hatte ein Parfüm was mich wahnsinnig macht. Hallo schöne Frau du willst doch nicht gehen oder, ich lächelte ihn an und sagte doch eigentlich schon. Er sagte nein ausser du willst mit mir gehen. Ich sagte ich bin aber vergeben, er sagte na und wo ist er denn jetzt? Er ist auf Geschäftsreise.

Er sagte gut dann gibt es ja kein Problem. (mir gefiel seine dominate Art)Nagut sagte ich aber wir gehen zu mir und zu zahlst meine Rechnung. Er lächelte und sagte klar ich bin ja der Mann. (wahrscheinlich war es der Alkohol der mich so leicht zu haben ließ) ich bin Laura und wie heißt du? Ich bin José. Wir gingen nach draußen und holten uns ein Taxi. Ich stieg ein und sagte zum Taxifahrer wo er hinfahren soll.

José sahs neben mir und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte mir über das Bein, er lächelte mich an. Als wir bei mir ankamen zahlte er das Taxi und ich stieg aus. Er folgte mir und ich schloss die Türe auf. Wir traten ein und José schloss die Türe hinter uns ab. Er ging auf mich zu, drückte mich gegen die Wand und küsste mich sehr leidenschaftlich.

Ich ging mit seiner Hand und mein Kleid und schob es einwenig hoch. Meine Gedanken Kreisen im kopf was machst du eigentlich hier, aber als seine Finger mein string erreichten war es um mich geschehen und es war mir egal. Ich stönte auf als seine Finger in mich dringenten. Ich küsste mich am Hals und das machte mich heiß. Ich flüsterte mir ins Ohr: Oh man bist du geil.

Er zog mich an sich ran und küsste mich wieder, seine Hände wanderten an meinen Rücken entlang zum Reißverschluss meines Kleides und er öffnete mein Kleid und ich ließ es zu Boden sinken. Ich wurde richtig wild und zog sein sacco aus und sein Hämd, sein muskulöser Körper war sehr heiß. Ich küsste ihn und öffnete seine Hose und ließ sie zu Boden sinken. Dann zog ich seine Boxer short aus und sah sein sehr erregten großen Schwanz der mir entgegen stand.

Ich hocke mich vor ihn hin und meine Lippen fingen an seinen Schwanz zu umschließen. Er stönte auf als ich ihn fast ganz in den Mund hatte, er Hild mein Kopf fest und drückte mich an sich ran, es erregte mich und ich merkte wie es in meinem Unterleib eine Wärme entwickelte. Nach einer Weile gab er mir zu verstehen das ich aufstehen soll, er fragte wo ist das Schlafzimmer? Ich nahm ihn an die Hand und führte ihn ins Schlafzimmer.

Er setzte sich aufs Bett und sagte zu mir zieh deine Unterwäsche aus, aber lass deine High Heels an ich finde das sexy. Ich öffnete mein BH und ließ mein string runter gleiten. So leg dich aufs Bett befiehlte er mir. Ich tat was er sagte. Er legte sich zwischen meine Beine und fing an mich zu lecken. Erst ging er an der innen Seite an meinen Oberschenkel lang zu meiner Lust Hölle.

Ich stönte auf und nahm mit meiner rechten Hand seinen Kopf und drückte ihn an mich ran. Ich stönte noch lauter auf als er mit seiner Zunge in mich drang. Ich vergess die Welt um mich herum und es war wie im Rausch. Jetzt ging er hoch zu mir und sagte: ich glaube du bist jetzt feucht genug oder? Ich bin ganz schön fertig so gut war es grinste ich ihn an.

Na dann warte mal ab was jetzt kommt. Ich spürte sie sein Schwanz an meiner Lust hole entlang Glied und sagte oh mein gott das fühlt sich gut an. Ich fragte ihn hast du ein Kondom dabei, er sagte ja habe ich. Soll ich eins benutzen fragte er? ( ich bin ehrlich ich war am überlegen ob ich es ohne machen sollte, aber da sahs die Vernunft ein und ich sagte) ja ohne ist glaube ich nicht so gut.

Er ging zu seiner Hose und zog sich das Kondom drüber, so stand er jetzt vor mir. Komm her und fick mich sagte ich zu ihn. Das ließ er sich nicht zwei mal sagen und ging über meich und drückte mir seinen schwarzen rein, ich stönte laut auf und spürte wie seiner mich ausfühlte. Er drückte meine Hände aufs Bett und stieß fester zu. Es war dieser süße Schmerz der mich so erregte weil seiner gegen meine Gebärmutter stieß.

Ich schrie vor Lust auf: oh José oh mein gott ist das geil. Jetzt nahm er meine Beine auf die Schulter und leckte an meinen High Heels bzw. An meinen Füßen und stieß weiter in mich. Ich komme gleich oh ein Gott ist das geil stönte ich. Er lächelte mich an, nein kleines du bist geil. Ich kralte mich an die Matratze und spürte das ein Häftiger orgasmus hoch stieg in mir und mein Körper fing vor Erregung zu zittern.

Jetzt befiel er mir: los geh auf alle viere. Ich tat was er wollte, keine Angst kleines anal würdes du nicht verkraften, dafür ist dein po zu klein lachte er. Er hielt mit beiden Händen mein Becken fest und dran von hinten in mich ich hatte noch nie so einen großen Schwanz in mir das könnt ihr mir glauben. Ich ließ meinen kopf auf die Matratze sinken und spürte wie seiner immer härter wurde und er faste mich auch härter jetzt an.

Ich stönte oh ja fick mich José. Ich spürte das seiner kurz vor dem kommen war, er drückte mich jetzt fester an sich und stönte ich komme du geile sau. Ich spürte wie sein großer Schwanz in mir zuckte. Wir machten es in der Nacht noch ein weiteres Mal, dann ging er. Am nächsten Morgen als ich nackt in High Heels auf wachte, dachte ich mir oh mein gott ich bin fremdgegangen.

Das darf mein Schatz nie erfahren zum Glück hat er ein Gummi benutzt, ich schaute auf den Boden und sah die beiden benutzen Kondome. So die schmeißt ich jetzt weg und mache alles sauber damit mein Schatz nix erfährt.

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Kommentare

trieiho 6. Juli 2016 um 9:32

Jaja – die liebe Rächtschraipunk – mit der richtigen würde sich die Geschichte gut lesen 🙁

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Sandra 29. September 2016 um 16:02

Hammer Geschichte. Hat bei mir bewirkt, das ich meinen besten Freund aus dem Schrank geholt habe und erstmal masturbiert habe. Eins ist klar, auf Deinen Blog komme ich gerne wieder. Uns das schon bald

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