Einfach nur bizarr!

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“Es ist fertig! “Lisa sah gespannt zu Nick hinüber, ihre Augen leuchtend vor Neugier über diese Ankündigung. Er saß an seiner Computerkonsole umgeben von Bildschirmen, und gab mit erstaunlicher Geschwindigkeit Daten ein. Fertig? Wirklich ganz fertig? “Jawohl. Ich habe bereits alles bis auf die Sprachausgabe kontrolliert, das soll geheim bleiben bis ich es brauche, aber die Software und die Modems arbeiten perfekt. Wir müssen nur noch die Programme durchtesten. “Na endlich! Wie lange hat es jetzt gedauert, das Ding zu bauen? “Von meiner ersten Idee an – ein Jahr, würde ich sagen! “Hoffentlich ist es das wert.“ Keine Angst.“ Nicks Stimme strotzte vor Überzeugung.“ Wann möchtest du es testen?“ “Sofort. Noch vor meiner Geschäftsreise in den nahen Osten nächste Woche. Vergiss nicht, dass ich das für dich gemacht habe und will, dass es perfekt funktioniert.“ Das will ich natürlich auch hoffen.“Lisas leise Zweifel ließen Nick lächeln, während er einen weiteren Befehl eingab.

Er winkte sie an seine Seite und zeigte auf seinen geöffneten Aktenkoffer, der aufdem Tisch lag. Eine komplexe Tastatur füllte das Innere vollständig aus. Reihen von Knöpfen Und Displays umgaben einen kleinen Bildschirm, ein Keyboard und ein Modem zur Telefonübertragung von Daten. “Dies ist mein persönliches Kontrollzentrum,“ sagte er ruhig, seine Finger strichen liebevoll über die Tastenfelder. “Mit diesem Modem kann ich direkt und blitzschnell von überall auf der Welt mit dir Kontakt aufnehmen. Befehle werden codiert, über den Satelliten geschickt und kommen hier bei dem Decoder an, der sie an dich weiterleitet durch eine einfache Funkfernsteuerung. Wenn der Kontakt hergestellt ist, ist meine Kontrolle über dich absolut – wo auch immer ich bin, wann immer ich will!“Lisa lächelte. “Wenn du es jetzt testen willst, muß ich mich wohl umziehen. Kann ich die Schlüssel haben?“ Nick löste ein kleines Schlüsselbund von der Kette um seinen Hals und hielt es ihr vors Gesicht. Sie versuchte es mit ihren gefesselten Händen zu fassen, aber er zog es weg und fasste sie eng um die Hüfte. Ihr erregender Duft mischte sich mit dem süßen Aroma des glatten Gummis als er sich über sie beugte, um sie zuküssen. Lisa rang noch Atem als seine forschende Zunge sich in ihren Mund drängte ; sie sträubte sich leicht weil sie wußte, wie sehr er das mochte. Ihre glänzende Gummikleidung raschelte leise im Gleichklang mit ihren Bewegungen, Lichtreflexe spielten mit in abstrakten Mustern über die makellose Oberfläche. Nick hatte sich vorhin besondere Mühe bei der Auswahl ihrer Latexgarderobe für den Tag gegeben. Jetzt wußte sie warum. Sie hatten sich beide schon lange darauf gefreut, dass der ferngesteuerte Robotanzug endlich fertiggestellt sein würde. Seine Fortschritte waren mühsam gewesen, bisin der Mikroelektronik ihm erlaubt hatten, die winzigen Schaltkreise herzustellen, die in die Wandung des Anzuges passen würden ohne seine wunderbar schlanke, weibliche Form zu beeinträchtigen.
Nick sah auf Lisas glühendes Gesicht herab, den einzigen ihres Körpers, der nicht von engem, schwarzen Gummi bedeckt war. Ihre Kopfhaube umrahmte ihr Gesicht mit sauberem, engen Abschluss, ohne dass störende Haare hätten. Lisa war bereits seit über zwei Jahren vollständig enthaart; so, lange währte bereits ihre bizarre und intensive Beziehung. Sie machte aus der Rasur ein Ritual; entfernte jedes kleinste Härchen. Das Resultat war eine übersteigerte Nacktheit; ihre Weiblichkeit wurde weiter betont durch die feinen verchromten Ringe, die sie durch die Brustwarzen und ihr Geschlecht trug. Nick bewunderte seine nackte Gummisklavin und bediente sich jeder möglichen Technik, um Hunger für das Bizarre zu befriedigen. Sein Genie als Ingenieur und Elektroniker hatte eine bemerkenswerte Sammlung von Gerätschaften hervorgebracht, deren vorläufiger Höhepunkt wohl der vorliegende Anzug war. Und jetzt war er fertig!Nick küsste Lisas weiche, halb offene Lippen erneut, und genoss die warme Feuchtigkeit ihres Mundes. Sie zitterte leicht während seine Hand tiefer glitt und über ihre gummibespannten Pobacken strich. Er schob einen Finger unter die rückwärtige Schnürung ihres knöchellangen Humpelrocks und presste ihn in den Spalt. Lisa spürte wie sich das Gummi aufregend dehnte bis er ihre Ringe berührte, die von kleinen Gewichten gespannt gehalten wurden.

“Ich will dich,“ keuchte sie, und bohrte mit ihrer Zunge in seinem Ohr herum. Nick genoss die Wärme ihres Körpers an seiner Brust, die steifen Spitzen ihrer strammen Brüste deutlich und hart vor Erregung zu spüren. Lisa strich über die sich verhärtende Beule in seinem Schritt, wobei die Handschellen um ihre Gelenke leise klingelten, und küsste seinen Nacken, indem sie ihre vollen, nassen Lippen über seine Haut gleiten liess als sei sie ein Vampir. Er ergriff ihre glänzenden Schultern und hielt sie auf Armlänge vor sich, den Anblick ihres eingummierten Körpers genießend. Sie stand stolz und aufrecht, erzwungenermassen durch die Höhe der schwarzledernen, geschnürten Ballerinastiefel. Beide spitzen Brüste wurden kegelförmig in den gut geformten Cups ihrer hochgeschlossenen Gummibluse präsentiert. Lisas kurvenreiche Hüften und Schenkel spannten das enge Gummi des Humpelrocks, der ihren Bauch flach presste und ihre Beine zu einer einzigen, eleganten Säule zusammen drückte. Ein breiter, fest geschnürter Schnallengürtel aus Lackleder umspannte ihre schmale Taille, seine mörderisch enge Schnürung mit Vorhängeschlössern gesichert. Mit einer kurzen silbernen Kette waren ihre Handgelenke an den Gürtel gefesselt, sodass ihre Bewegungsfreiheit drastisch eingeschränkt wurde. Nick fand, dass sie noch nie schöner ausgesehen hatte!Sie stand vor ihm und ließ die Hüften langsam kreisen, während ihre Erregung sich steigerte. Er wollte den Anzug sofort getestet haben, aber der Anblick ihrer Erregung führte ihn in Versuchung. Eine halbe Stunde würde ja wohl keinen Unterschied machen. Er küsste sie wieder und zog eine schwarze Gummimaske ausseiner Tasche. Lisas Augen glitzerten in einem vor Erregung geröteten Gesicht. Sie leckte über ihre geöffneten Lippen wie eine Katze als sie die Maske sah und hielt ergeben still als Nick sie ihr über den Kopf dehnte, bis hinunter über den Saum der Bluse, und sie so vollständig in Gummi einschloss, diese eigenartig aufregende Haut, die im Licht blitzte und schillerte. Die Maske war total geschlossen, eine homogene Schicht, die ihr Gesicht und den Kopf einschloss, und aus der lediglich zwei Nasenschläuche herausragten, die in elegantem Schwung über beide Wangengeführt hinten am Kopf befestigt waren. Ein weiterer Schlauch kam aus dem Mund und endete in einem kleinen Blasebalg, der herausfordernd vor ihrem Kinn hin und her wippte. Lisas Atem geriet ins Stottern, als Nick den Blasebalg ergriff und mit einigen schnellen Pumpstössen die zuvor schlaffe Blase in ihrem Mund prall aufblies, bis ihre Wangen sich glänzend wölbten.
Geknebelt und gefesselt zitterte Lisa in einer Welt totaler Dunkelheit, spürte nur ihr eigenes Herzklopfen und die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen. Nick ließ ihre Schultern los und grinste, als sie sofort auf den turmhohen Ballerinas um ihre Balance kämpfen musste. Leise ging er um sie herum, und ergriff eine kleine metallene Box, den Finger bereit über dem einzigen Knopf daran haltend. Hier herüber!“ rief er sanft. Als sie sich umdrehte, mit verdunkelten Sinnen seine Nähe suchend, drückte er den Knopf. Lisa hielt den Atem an, eingedämpftes Stöhnen entrang sich ihrem geknebelten Mund. Unter den Gummischichten kitzelte ein winziger Vibrator verführerisch zwischen den Beinen, und sandte Welle um Welle köstlicher Schwingungen überdie Ketten zu ihren Schamringen und ihrer Klitoris.
Während sie vorwärts stolperte, wich Nick seitlich aus, ließ sie auf sein Kommando hin erneut wenden und Blind weitersuchen. Mit jeder Wendung wurde sie mehr verwirrt, und mehr erregt. Der Vibrator folterte ihr weiches, geschwollenes Fleisch mit süßer Pein, während Nick sie wie an einem unsichtbaren Band durch das Haus leitete, leise von allen Seiten rufend, sodass sie herumwirbelte und Pirouetten vollführte, dass es eine wahre Pracht war. Lisa liebte dieses Spiel, ihre Blindheit erhöhte das Gefühl des Ausgeliefertseins während sie versuchte, Nick zu finden, und sich In ihren Fesseln und der restriktiven Kleidung wand. Das Spiel war einfach und unkompliziert, aber sie hatte kaum eine Chance. Wie schnell sie sich auch auf ihren Absätzen drehte, sie hatte ihn noch nie erwischt. Nick quälte sie, die unweigerlich auf den Orgasmus zusteuerte, und deren Bewegungen immer hektischer wurden. Sie musste ihn finden bevor sie kam, oder sie hatte verloren.
Wieder hörte sie seine Stimme an ihrem Ohr. Sie drehte sich verzweifelt um, schob sich mit winzigen Schritt-chen voran, die Beine vom Humpelrock zusammengepresst, die Gewichte zwischen ihren Schenkeln spürend, aber er war schon wieder weg. Sie musste ihn finden. Musste…! Ihr Körper schmolz unter der Gummihaut dahin, sackte zu einem Chaos aus Hitze und Lust zusammen, Tränen rannen unter der Maske über ihr Gesicht. Sie schwankte, verlor die Balance, aber Nick fing sie sicher auf seine Arme schützend um sie gelegt, während ihr Brustkorb sich hob und senkte vor keuchender Anstrengung, bis sie sich wieder gefangenhatte. Erzog ihr die nasse Maske vom Kopf und leckte ihren Schweiss daraus. “Ich fürchte, du hast schon wieder verloren.“ “Ist mir egal,“ sagte Lisa mit abwesender Stimme, der Blick glasig ins Nichts gerichtet. “Ich will mich jetzt ausruhen. “Später. Erst müssen wir den Anzug testen. Ich will sicher gehen, dass er hundertprozentig funktioniert, wenn ich weg bin. “Warum? “Weil du während dieser vier Tage darin eingeschlossen sein wirst, mein kleines Gummimädchen!“Nick war abgereist, seinen Kollegen in der alljährlichen Wanderung nach Hongkong gefolgt, wo sie eine internationale Konferenz über Miniaturisierte Schaltkreise und Bauelemente besuchten. Lisa fragte sich, wie wohl die Delegierten reagieren würden, wenn sie die Resultate von Nicks eigener, privater Forschung zu sehen bekämen. Hongkong – fast um die halbe Erde. Sogar in der Concorde war der Flug ermüdend lang. Sie wusste nicht, ob er schon angekommen war. Sie hatte nämlich überhaupt keine Vorstellung, wie spät es sein mochte, denn vor seiner Abreisen hatte Nick alle Uhren im Haus entfernt, sowie Radio und den Fernseher. Das sollte sie noch mehr verunsichern. Lisa stand bequem und komfortabel, leicht zurückgelehnt mit geschlossenen Benennung angelegten Armen. So hatte sie die ganzen letzten acht Stunden verbracht in völliger Dunkelheit und unfähig, auch nur einen Muskel zu bewegen, weil sie sich entschlossen hatte, den gesamten Nachmittag und frühen Abend in der starren Wärme ihrer stählernen Umhüllung zu verbringen.
Sie glich äusserlicheiner Ritterrüstung, nur wesentlich eleganter und weiblicher und umschloss ihren Körpermit engem und unnachgiebigem Griff. Im Boden verankert durch ein einziges, im Rücken angebrachtes Gelenk, konnte sie beliebig gedreht werden. Später würde Lisa das Ding waagrecht einstellen, um so die Nacht zu verbringen. Hinein gelangte sie durch eine einzige, auf voller Länge zu öffnende Klappe, die nach dem Einsteigen automatisch schloss. Das Schloss öffnete sich erst nach Ablauf eines vor eingestellten Timers, oder auf Nicks ferngesteuertes Signal hin. Gegenwärtig war ihr Zustand freiwillig gewählt, trotz der schweren Fesselung. Sie hatte sich vorgenommen nicht zu masturbieren, um ihre Reaktionen nicht zu verwässern, wenn sie unter dem Kommando ihres Herrn stehen würde. Aber es erwies sich als schwerer, als sie angenommen hatte. Der einzige sichere Weg ihr hohes Maß an Erregung zu zügeln war sich völlig unbeweglich zu machen und die Stunden in einer Art träumerischen Trance zu verbringen.
Sie schwebte in dieser angenehm entspannten Lage bis ohne Vorwarnung der Timer ablief und die Klappe aufschwang. Wie eine riesige silberne Motte entstieg Lisa dem Stahlkokon und hinunter auf den Schlafzimmerboden. Sie streckte Ihre steifen Glieder und ging unentschlossen hinüber ins Wohnzimmer um das Bereitschaftslämpchen des Decoders zu überprüfen. Ein grünes Licht brannte Und zeigte an, dass der Anzug unter ihrer eigenen begrenzten Kontrolle stand. Sie konnte trinken, etwas essen und sich erleichtern, aber das war schon alles. Das andere Licht am Decoder war rot, und würde aufleuchten, wenn Nick seinen Code sendete. Wenn der Kontakt einmal hergestellt war, würde die Kontrolle über ihren Anzug auf ihn übergehen, womiter eine außergewöhnliche Anzahl von Funktionen zur Verfügung hatte – und es gab nichts was sie dagegen hätte tun können! Sie würde seine Sexroboterin werden, wie ein silbernes Püppchen nach seiner Pfeife tanzen. Daten würden hin und her geschickt werden durch ihre Telefonverbindung zu seinem portablen Computer, und er würde in der Lage sein, alle ihre Körperfunktionen zu überwachen und abzulesen, und so seine Aktionen entsprechend zu planen.

Lisa ging langsam zurück ins Schlafzimmer und vor dem großen Spiegel, unwillkürlich von ihrem eigenen Spiegelbild angezogen. Der Anblick war atemberaubend! Wie ein Ritter aus alten Tagen war sie von Kopf bis Fuß in einer glänzenden Rüstung verpackt die das Licht in glitzernden Reflexen brach die von den vielen Gelenken und Scharnieren der verchromten Oberfläche entsprangen. Aber dies war keine rohe Ansammlung von Metallplatten. Der Anzug schien auf ihren Körper aufgeschmolzen zu sein, die Gelenke kaum wahrnehmbar, dem Effekt eines sehr sexy wirkenden Robotgirls mit überbetonten weiblichen Merkmalen. Vorsichtig bewegte sie ihre Glieder. Obwohl alle Gelenke voll beweglich waren, behinderte doch eine deutliche Sperrig-keit ihre Freiheit, was das Gefühl der Roboterisierung verstärkte. Sie hob die Arme und fuhr mit den mandelförmigen Chromkrallen über ihren eingeschlossenen Kopf. Der perfekt geformte Helm beinhaltete Sichtscheiben aus Plexiglas, die mit Blenden verschlossen werden konnten. Zwei Atemröhrchen ragten aus der Gesichtsplatte über einem Paar perfekt geformter, verchromter Lippen, die halb geöffnet schienen.
Die Kinnsektion war beweglich und konnte herunter -geklappt werden, um Zugang zu dem verstöpselten Schlauch zu gewähren, der durch den ihren Mund ausfüllenden Gummiballon hindurchführte und die einzige Möglichkeit der Nahrungsaufnahme darstellte. Jede Kommunikation außer einem unartikulierten Grunzen war unmöglich. Hinter den offenen Lippen war ein kleiner Sprachgenerator angebracht, der mit dem Decoder durch die Fernsteuerung verbunden war. Sie würde allerdings keinen Einfluss darauf haben, was sie sagte so geknebelt wie sie war. Nick hatte zahlreiche Phrasen und Bitten einprogrammiert, die von einem Zufallsgenerator wahllos abgerufen und vokali-siert werden würden. Sie konnte ihre eigene “Stimme“ über Kopfhörer hören, die in ihren Ohren mit Wachs eingesiegelt waren.

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Lisa drehte sich vor dem Spiegel, und bewunderte das Spiel der Lichter auf der chromglänzenden Oberfläche. Ihre großen Brüste waren perfekt kegelförmig eingekapselt, bis auf die Spitzen, wo ihre harten und erregten Brustwarzen unter zwei Plexiglaskegeln deutlich ausgestellt waren. Nick hatte sie in der Rüstung befestigt indem er kleine Querspangen durch ihre Piercings geschoben und am Anzug festgesteckt hatte. Die gleiche Methode hatte er auch in ihrem Schritt angewandt, wo kleine bewegliche Hebel ihre Ringe hielten. Gegen den sperrigen Anzug ankämpfend, ließ Lisa ihr Becken kreisen und fühlte die zwei Kunstglieder in ihrem Unterleib. Beide waren Vibratoren und der Analzapfen konnte bei Bedarf entfernt werden, um ihr Erleichterung zu ermöglichen, aber Lisa ließ ihn immer drinnen, weil sie das Gefühl seiner strammen Gegenwart genoss. Der an-dere Dildo enthielt ein Thermometer und einen Feuchtigkeitssensor, mit denen der Grad ihrer Erregung abzulesen war.
Unter der Rüstung trug sie einen doppelwandigen, aufblasbaren Anzug aus transparentem Gummi, der mit einer kleinen Pumpe verbunden war die in einen ihrer Schenkel montiert war. Auf ein Signal von Nick würde sich der Anzug aufblasen, und Druck auf ihre Haut ausüben. Eine Anzahl von Sensoren erlaubte es Nick, die Position ihres Körpers auf seinem Monitor als schematisierte Darstellung zu sehen, die in dreidimensionaler Animation jede ihrer Bewegungen duplizierte. Sie wurde sich eines bestimmten Dranges bewusst und begab sich mechanisch zur Toilette, schweigend und staksend von Raum zu Raum gleitend. Sie löste die mit Scharnieren befestigte Klappe über ihrer Scham und sah beringte, an den Anzug genagelte Möse unter einer anatomisch Plexiglasverkleidung. Die wohltäterischen Dildos waren ebenso deutlich erkennbar, sowie eine Anzahl von Ventilen und Schlauchenden, die durch das Plexiglas-Schild führten. Vorsichtig öffnete sie das kleine Ablassventil und erleichterte sich durch den perfekt angebrachten Schlauch. Auch das konnte ferngesteuert kontrolliert werden, wie jede andere Funktion des Anzugs.

Lisa kehrte ins Wohnzimmer und warf einen müden Blick auf den Decoder, ihre Bewegungen durch den steifen Anzug stark eingeengt. Das grüne Licht brannte unverändert. Um sich die Zeit zu vertreiben wanderte sie in die Küche und inspizierte die diversen Babynahrungsmittel, die er ihr hinterlassen hatte. NormalesEssen war unmöglich in dem Anzug, da ihr Mund mit der Gummiblase ausgefüllt war. Aber sie konnte flüssige Nahrung durch den Schlauch aufnehmen. Allein der Gedanke an Babynahrung ließ ihr schlecht werden – kein Wunder, dass die Windeln immer so stanken – aber dann wählte sie einen Yoghurt und füllte ihn in eine große Edelstahlspritze. Nachdem sie die Kinnklappe geöffnet hatte, verband sie die Spritze mit dem Ende ihres Futterschlauches und drückte den Inhalt hinein. Man konnte es schwerlich Essen nennen; sie konnte nicht kauen und schmeckte kaum etwas von dem Yoghurt, außer ganz hinten im Gaumen. Sie zog die Spritze wieder ab und reinigte den Schlauch mit etwas Wasser, bevor sie ihn wieder verstöpselte, in ihren Mund zurückschob und die Klappe schloss.
Aus Langeweile reinigte sie die Küche, und wischte sorgfältig einige Tropfen Wasser von der spiegelnden Oberfläche ihres Schenkels. Zufrieden mit ihrer Erscheinung tigerte sie auf ihren Stählernen Platform-Stiefeln durchs Haus, die unlösbar an ihre Beine geschraubt waren. Sie erinnerte sich daran, dass Nick ihr gezeigt hatte, wie die Batterien des Anzugs zu laden waren, indem man einfach die in jedem der nadelspitzen Absätze integrierten Stecker in die dafür vorgesehene Dose im Boden einsteckte. ’Lade sie immer gut auf,“ hatte er gemahnt. “Du weißt nie, wann du sie brauchst. “ Lisa beschloss, die Batterien noch einmal zu testen und stellte sich über die Steckdose im Boden, bis ihre Absätze einrasteten. Die Indikatoren zeigten volle Ladung an noch hatte sie die Motoren des Anzugs ja auch kaum genutzt. Wieder zog sie der Decoder magisch an. Nichts hatte sich geändert. Sie war dankbar, dassder doppelte Gummianzug im Inneren der Rüstung sie warm hielt. Sie seufzte. Das Warten schien endlos.
Nick war müde nach dem Flug. Er fühlte sich desorientiert und zeitversetzt; unfähig sich dem Lärm und endlosen Gewusel einer der größten Städte der Erde zu stellen. Sein Hotelzimmer war eine Oase der Ruhe und er ließ seine Koffer aufs Bett fallen und sich selbst daneben. “Ich hasse das Reisen,“ knurrte er, lag einige Minuten bewegungslos und atmete tief durch. Der Raum war angenehm und anonym, völlig ungestört und hatte – ein Telefon! Nick sah auf die Uhr, rechnete die Stunden nach und grinste. Er öffnete seinen Handkoffer, steckte das Modem ein und legte den Hörer auf das Gerät. Nachdem er seine eigene Nummer gewählt hatte, piepte der Computer seine fremdartigen Codes in die Leitung, Daten reisten mit Lichtgeschwindigkeit zu Satelliten in geostationärer Umlaufbahn und zurück. Die Technologie, die zu diesem kleinen bizarren Spielchen eingesetzt wurde, war schon beeindruckend.
Der Bildschirm erwachte zum Leben als die Verbindung stand. Wie auf dem Decoder zuhause, ging bei ihm das grüne Statuslicht an. Informationen kamen herein von den Sensoren in Lisas Anzug und wurden auf den Displays angezeigt. Ihr Herzschlag war neunzig Temperatur und Feuchtigkeit normal. Er vernahm ihren ruhigen Atem durch ein kleines Mikrophon, das in ihrem Nacken eingebaut war. Nick nahm die Informationen mit schnellem Blick auf. Lisa schien ruhig und entspannt zu sein, sie stand regungslos. Plötzlich seufzte sie schwer, und er dachte an die enorme Distanz, die dieser Laut bis zu ihm zu überbrücken hatte. EinenMoment dachte er nach, überlegte sein Vorgehen, dann drückte er die Zugangscode-Sequenz. Die grüne Lampe erlosch…..und die rote Lampe blinkte auf!Lisa erstarrte in der Bewegung; ihr Herz klopfte bis zum Hals. Ein wohliges Gefühl im Magen breitete sich aus und sie wartete, die Augen gebannt auf die Lampe gerichtet. Es gab ein sanftes Plopp in ihren Ohrhörern, und sie fühlte seine Präsenz, vertraut und doch fremdartig, am Rande ihres Bewusstseins lauernd wie ein dunkler Schatten. “Robot Girl, ich habe die Verbindung hergestellt.“ Nicks ruhige Stimme schien aus dem Inneren ihres Kopfes zu kommen. “Steh’ still während ich dich verschließe.“ Lisa hielt sich regungslos. Sie hörte ein leises Zischen als die diversen Klappen des Anzuges sich verriegelten, und wusste dass sie jetzt völlig unter Nicks Kontrolle stand.
“Wo immer du bist, geh ’ zurück ins Schlafzimmer und stelle dich vor den Spiegel. Ich möchte, dass du meine Macht über dich siehst.“ Sie stolperte gehorsam los und signalisierte mit einem erstickten Grunzlaut, dass sie die Position erreicht hatte. Wieder sah sie sich ihrem beeindruckenden Ebenbild gegenüber. Ihre Verletzlichkeit war ihr nur zu bewusst, und doch fühlte sie sich eigenartigerweise sicher in ihrem Panzer aus Stahl und Gummi. “Ich will wissen, was du siehst. Beschreibe es mir in allen Details, sprich jetzt!“ Für einen Moment war Lisa verwirrt. Nick wusste doch, dass sie geknebelt war, er selbst hatte ihr den Gummiballon in den Mund geschoben bevor er den Chromhelm über ihrem Kopf geschlossen hatte, also was wollte er? Natürlich! Er rief ihre “Stimme“, die geheimen gespeicherten Sätze im De-coder. Sie hatte kaum begriffen, als sie auch schon eine sanfte Frauenstimme aus ihrem Munde sprechen hörte.
“Mein Herr und Meister, ich stehe vor mir selbst im Wissen um deine totale Kontrolle über meinen Körper. Lisa wurde wütend. Die Stimme war sehr menschlich, überhaupt nicht wie eine elektronische Kunststimme, die er ihr einmal demonstriert hatte. Während sie sprach, fühlte sie sich seltsam unterdrückt, wie unter einer unsichtbaren Decke unfähig die Aussenwelt zu erreichen, und sie musste mit ansehen, wie eine andere Frau von Ihrem Körper Besitz ergriff indem sie ihn beschrieb. Als wäre sie besessen! Aber Auch Neugier plagte sie was war das für eine Stimme? Diese Frau musste den Anzug gut gekannt haben, so detailliert wie sie ihn beschrieb vielleicht hatte sie ihn sogar getragen? Wenn hatte er überredet, diese Aufnahmen zu machen? Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, hallte Nicks körperlose Stimme in ihrem Kopf wider. “Eine ausgezeichnete Beschreibung gründlich und akkurat, das verdient eine kleine Belohnnung. Lisa wand sich und keuchte, als ihre Brüste plötzlich ein köstliches Kitzeln spürten, und unter der Berührung winziger Motoren erschauerten, die die kleinen Stahlstege vibrieren lies-sen, die durch ihre Brustwarzen führten. Sie wollte sich berühren, aber ihre verchromten Hände glitten klirrend an den Plexiglasspitzen ihrer Brüste ab.
Unfähig ihren eigenen Körper zu berühren, wäre Lisa schnell frustriert gewesen, hätte sie nicht gewusst, dass der Anzug jede erdenkliche Form der Stimulation für sie bereithielt. Sie schloss die Augen und zog den Atem durch die Röhrchen ein währen ihre Brustwarzenin ihren Schutzhüllen massiert wurden und Welle um Welle wollüstiger Schauer von ihnen ausstrahlten. Lisas Kopf wurde leicht als das Gefühl sich in ihrem Kopf fortsetzte, die Wärme in ihren Brustwarzen eine Entsprechung fand in ihrem feuchten Schritt. Sie streckte sich wie eine lüsterne, silberne Katze, die Arme hoch hinter dem Kopf verschränkt. Sie fuhr mit ihren metallenen Händen über ihren verchromten Helm, an ihrem Hals entlang bis zu den markanten Kuppeln ihren stählernen Brüste. Ein einziger langer Seufzer entrang sich ihrem gestopften Mund.
“Das reicht für den Augenblick,“ sagte Nick scharf als die Vibrationen plötzlich abebbten. “Ich wünsche nicht, dass du bereits jetzt unkontrolliert erregt wirst.“ Lisa war enttäuscht, aber sie musste sich fügen. Nick konnte ihren Zustand genaustens ablesen seine Kontrolle war total. Diese Tatsache allein erregte sie so sehr, es war das größte Geschenk, das sie ihrem Liebhaber machen konnte. Der Gedanke brachte ihr etwas Trost während das Wohlgefühl in ihren Brüsten langsam verebbte. Dann sprach er wieder zu ihr. “Ich werde jetzt deine Sprachsequenzen aktivieren die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden. Wie vereinbart wird jede dieser Bitten von mir sofort erfüllt, egal worum es sich handelt. Verstanden?“Lisas dumpfer, zustimmender Grunzlaut war kaum erklungen, als sie ihre “Stimme“ schon wieder sprechen hörte. “Ohne dich langweile ich mich, Meister, fühle mich unvollständig ohne deine Anwesenheit. Ich laufe ruhelos im Haus umher und die Decke fällt mir auf den Kopf. Ich bitte dich um Erlaubnis, ein wenig spazierengehen zu dürfen, um frische Luft zu schnappen, sodass ich belebt zurückkehre, um deine nächsten Befehle auszuführen. “Lisa war geschockt. Das Haus verlassen? Das war Wahnsinn. Sie versuchte zu protestieren, winselte in ihren Knebel, aber Nick ignorierte ihre Äußerungen völlig.“Okay, dein Wunsch soll in Erfüllung gehen. Du darfst gehen. Aber sprich nicht mit Fremden. Du bist mein, und nur mein!“ Er war ganz offensichtlich höchst amüsiert über die Situation. Lisa weigert sich. Das ging jetzt doch zu weit. Sie ließ sich gern von Nick in der Abgeschiedenheit ihres Hauses unterwerfen, aber nicht in der Öffentlichkeit. Eine plötzliche Vision tauchte vor ihrem geistigen Auge auf, wie Feuerwehrleute versuchten, sie aus dem stählernen Anzug heraus zu schweißen. Eine tolle Schlagzeile für die Lokalpresse! Sie wandte sich ab vom Spiegel und setzte sich auf das Bett. Auf keinen Fall würde sie das Haus verlassen.

Einige Sekunden lang passierte gar nichts. Sie wusste, dass Nick ihre Position auf dem Monitor sehen konnte, und wusste, dass sie nicht gehorcht hatte. Was würde er wohl tun? Sie wartete entschlossen, aber auch ängstlich.“So, du willst nicht mitspielen!“ Sein Ton ließ es ihr kalt den Rücken herunter rieseln. “Ich dulde keinen Ungehorsam. Du wirst jetzt das Haus verlassen oder ich werde dich strafen.“ Nein, warte …! Lisa wollte ihren Kopf schütteln, aber es war zu spät. Ein plötzlicher Muskelkrampf stach in ihre Pobacken und entlockte ihrem gestopften Mund einen dumpfen Schrei. Sie stolpert vorwärts und wurde wieder gepeinigt, keuchend die Luft durch die Atemröhrchen saugend, dann sanksie auf die Knie während ihre Schenkel und Pobacken den pausenlosen Elektroschocks erzitterten. Die zahlreichen Elektroden, die sich an der Innenseite des Anzugs befanden, erlaubten es Nick, jeden beliebigen Teil ihres Körpers zu stimulieren, oder mit höheren Dosen auch zu peinigen. Es war als erhielte sie einen Schlag von einem Rinderschocker!Lisa schloss die Augen und biss auf ihren Knebel. Sie wusste, dass die Elektroden überall verteilt waren, sogar auf ihrem Kopf, und dass die Qualen weitergehen würden, bis die Batterien ausgelaufen wären. Aber Nick konzentrierte sich weiter auf ihren Unterleib, und ließ ihr Fleisch mit einer Serie wohldosierter, elektronischer Hiebe erglühen. Sie versuchte reflexartig, sich zu schützen, aber der harte Stahl machte solche Versuche natürlich völlig nutzlos, sodass sie frustriert aufheulte. Sie verschloss ihren Geist vor der Marter, entschlossen nicht nachzugeben, aber die Schocks wurden stärker und länger und erreichten ein unerträgliches Mass. Plötzlich brach ihr Widerstand zusammen. Sie stolperte durch das Haus zur Tür, verzweifelt versuchend dem Befehl nachzukommen. Sie nestelte den Riegel auf und die Tür sprang auf, Lisa taumelte in den Vorgarten hinaus. Und die Tür knallte hinter ihr zu!“Gut. Meine Anzeigen sagen mir, dass du draußen bist. Ohne den Schlüssel kommst du nicht wieder hinein.“ Lisa drückte sich gegen die Tür aber die war verschlossen. Sie sah die dunkle Strasse auf und ab, leer bis auf vereinzelt vorbeifahrende Autos, und drückte sich in den Schatten der Hauswand kochend vor Wut.“Ich habe die Schlüssel in einem kleinen Päckchen versteckt, dasunter unserer Lieblingsbank im Park klebt. Du wirst es dir holen müssen, oder die nächsten drei Tage im Vorgarten sitzend zubringen müssen!“Nicks amüsierter Ton brachte sie zur Weißglut. Sie fühlte sich völlig erniedrigt und beschämt, aber da waren auch noch andere Emotionen. Mit der Wut vermischt waren Aufgeregtheit, Spannung und Neugierde. Nick hatte ihre Reaktionen gut vorausgesehen. Lisa peilte aus dem Garten auf die Strasse. Die Strasse war verlassen in beiden Richtungen. Ihre stählernen Absätze kratzten auf dem Beton der Einfahrt als sie zum Bürgersteig ging und begann, die Strasse abwärts zu gehen, wobei sie die Deckung von Hecken und Mauern suchte. Es wurde zu einem Spiel. Sie sprang von Schatten zu Schatten, den leeren Raum dazwischen vermeidend wo der Schein der Strassenlaternen sie traf, und duckte sich in Eingänge wenn ein Auto vorbeifuhr. Sie erreichte den Park zehn Minuten später und schlüpfte durch das Tor. Es war sehr dunkel unter den Bäumen und Sie verlor die Orientierung, stolperte durch das Gebüsch in steigender Panik, immer im Kampf mit dem hinderlichen Robotanzug.

Endlich sah sie wo sie war. Die Bank war gleich vorn. Sie brach durch das Gebüsch und erstarrte! Es gab keinen Zweifel. Ein Mann lag ausgestreckt auf der Bank, ein Obdachloser, mit Zeitungen zugedeckt und eine Flasche am Hals. Lisa wich lautlos zurück und hinter einen Baum, und versuchte zunächst ihren pfeifenden Atem zu beruhigen. Ihre Beine schmerzten von dem anstrengenden Gehen im hohen Gras mit den Stiletto-Absätzen, und ihr ganzer Köper schwamm im Schweiß.
Sie wollte unbedingt ihre Aufgabe zu Ende bringen, die Schlüssel holen und zurück nach Hause, aber der Mann würde sie zwangsläufig sehen. Das ist ja ein Witz, dachte sie grimmig. Jeder würde sie eine ein Meter achtzig grofie silberblitzende Robotfrau sehen, mit spitzen Brüsten und verglasten Brustwarzen! Sogar ein Idiot würde aufstehen und sich die Augen reiben. Dann tat sie das einzig mögliche. Sie biss die Zähne zusammen und ging auf den Mann zu. Die Flasche fiel ihm aus der Hand!Lisa stand breitbeinig vor ihm mit den Händen in den Hüfte, eine unglaubliche Silhouette die im Schein ferner Lampen glitzerte. Mit einer autoritären Armbewegung wies sie zurück auf die Strasse, aber der völlig Konsternierte gaffte nur mit offenem Mund, starr vor Schreck. Verzweifelt beugte sich Lisa endlich vor , streckte beide Arme zu ihm aus und lieb bedrohlich ihre chromblitzenden Krallen spielen. Jetzt hatte sie Erfolg, der Landstreicher stieb einen erstickten Schrei aus und suchte das Weite. Sekundenschnell riss sie das Päckchen von der Bank und stöckelte in die entgegengesetzte Richtung davon. Sie hätte sich totlachen können, aber ihr Gummiknebel lieb dies nicht zu. Weib der Teufel, was der Mann wohl gedacht hatte, mit seinem vom Alkohol vernebelten Verstand, als diese unglaubliche Erscheinung vor ihm aus dem Boden gewachsen schien wie eine außerirdischen Venus.

Aber ihre Freude war von kurzer Dauer. Sie hatte mit einem schnellen und störungsfreien Rückweg gerechnet und fast schon den Parkeingang erreicht, als die Blende über ihrem linken Auge sich schloss. Ein kal-ter Schock durchfuhr sie völlig vergessen, dass Nick die ganze Zeit unsichtbar bei ihr gewesen war, und jeden ihrer Schritte verfolgt hatte. Sie nahm noch ein paar unsichere Schritte und blieb stehen, als auch die rechte Blende herunterging. Jetzt war sie in völliger Dunkelheit eingeschlossen. Sie wimmerte vor Unbehagen, unsicher auf ihren turmhohen Absätzen balancierend. Nicks Stimme flutete in ihr Bewusstsein. “Das hier ist zu einfach für dich. Ich denke, deine Aufgabe sollte etwas mehr verlangen von dir, also werde ich für den Rest deines Rückwegs nach Belieben deine Augen verschließen, jede Minute für ein paar Sekunden.“Lisa stampfte vor Wut mit dem Fuß auf, und heulte vor Erschöpfung. Als wenn die Situation nicht prekär genug wäre, sollte sie jetzt auch noch mit unvermittelter Blindheit fertig werden. “Beruhige dich!“ ermahnte Nick und sandte einen Elektroschock durch die Sensoren. Lisa jaulte und setzte sich in Bewegung, die Hände tastend vor dem Körper bewegend. Nach ein paar Sekunden blinden Stolperns konnte sie plötzlich wieder sehen. Das Tor war direkt vor ihr. Sie schlüpfte hindurch, und gleich die Strasse hinauf. Kurz vor der ersten Häuserecke war es wieder dunkel. Die Blenden passten exakt, kein Lichtstrahl drang hindurch. Sie strengte ihre Augen an ihm Versuch, doch irgend etwas zu sehen, aber es war sinnlos. Völlig im Dunkeln, begann ihr Gehirn sich selbst Visionen in der Schwärze ihrer Isolation auszudenken, täuschte sie und ließ ihre Balance schwanken. Sie drückte sich an eine Mauer und betete , dass sie sich von dem Mauerwerk nicht abzeichnen würde, ein silbernes Chamäleon. Sie wusste nicht ob jemand während dieser Sekunden an ihr vor-beigegangen war, alle ihre Sinne waren in der Rüstung gefangen.
Nach endlos erscheinendem Warten wurde ihre Sicht wieder hergestellt und sie bewegte sich schnell weiter. Der kurze Weg schien sich endlos zu strecken, zerteilt in Abschnitte hastigen Voraneilens und bangen Harrens auf der Stelle, in einer dunklen Einfahrt. Manchmal, um sie zu ärgern, öffnete Nick nur eine der Blenden, und beraubte sie so ihrer räumlichen Wahrnehmung, mit dem Erfolg, dass sie gegen Mauern lief. Mehrfach wurde sie von den Scheinwerfern vorbeifahrender Autos erfasst, jedoch hielt niemand an, um sie näher zu begutachten.

Endlich erreichte sie erschöpft und atemlos die Tür betrat wieder das Haus, die dunkle Nacht erleichtert ausschließend. Sie ließ sich auf das Bett fallen und lehnte sich zurück, die müden, steifen Glieder von einer Reihe von Kissen gestützt. Langsam entspannten sich ihre Muskeln. Aber ihr war wenig Rast vergönnt, denn Nick befahl ihr bald, wieder aufzustehen. Langsam folgte sie, die Bewegungen durch die nun schwere Rüstung stark behindert. “Ich habe deinen Fortschritt genau registriert. Sehr zufriedenstellend. Du hast Einfallsreichtum und Wagemut bewiesen. Ich schätze das. Sklavinnen können dadurch ihren Herren besonderes Vergnügen bereiten. Als Belohnung darfst du dir noch etwas wünschen.“Die enorme Distanz, die zwischen ihnen lag bedeutete nichts für Lisa, als sie seine Stimme in ihrem Kopf vernahm, begierig die nächste Behandlung vorzunehmen. Dann sprach “sie“ wieder, antwortete, auf seinen Befehlmit einer sanften, herzerweichenden Bitte von ihren unbeweglichen verchromten Lippen.“Mein lieber Herr und Meister, ich möchte gefesselt werden. Ich kann mich in deiner Gegenwart nicht kontrollieren und bitte so gebunden zu werden, dass mein unwürdiges Nichts deine Ruhe nicht stören kann. Nur in diesem Zustand kann ich irgendeine Form der Zuwendung erfahren. Ich präsentiere dir meinen Körper, biete meine Schreie und Tränen an, mache meine Pein zum Geschenk – tu mit mir was du willst!“Lisa hörte mit großen Befürchtungen zu, aber zum Glück war durch den Zufall eines der Themen ausgewählt worden, was ihr mehr lag, nämlich Bonda-ge. Endlich würde es etwas mehr Spaß für sie geben. Bondage war ein Spiel das sie die ganze Nacht spielen konnte, wie Nick sehr wohl wusste.“So,“ murmelte er, “ wie schön. Eine kleine Belohnung für deine Anstrengungen. Mach die Beine breit!“ Lisa gehorchte, ihr Spiegelbild durch ihre Augengläser beobachtend. Ein senkrecht an der Innenseite der Waden angebrachter Stab klappte zur Seite, gerade oberhalb der Knöchel. Sie bewegte die Beine aufeinander zu, bis die Enden der Stäbe in die dafür vorgesehene Lager einrasteten. Nun waren ihre Beine durch einen doppelten Spreizbarren etwa einen halben Meter voneinander fixiert. “Nimm die Arme hoch.“Kurze Metallriegel schnappten aus ihren Handgelenken, an deren Ende eine murmelgrosse Kugel war.“Du weißt was zu tun ist.“ Und ob sie es wusste. Sie bog die Arme auf den Rücken und fand die Scharniere, in die die Kugelgelenke an ihren Handgelenken einraste-ten. Mit öligem Klick wurden ihre Hände fest in Höhe ihrer Taille gefesselt. Sie sah in den Spiegel und versuchte, sich etwas gegen die Fesseln zu sträuben, aber die stählernen Riegel hielten unverrückbar. Sie wusste, dass ein Entkommen unmöglich war bis Nick das entsprechende Signal durch den Äther sandte. Zum ersten Mal seit Beginn dieses Spielchens wurde sie sich der verlockenden Härte in ihrem Schritt bewusst, und spürte auch deutlich die etwas subtilere Füllung in ihrem Po. Unter den beiden Plexiglashäubchen zogen und rieben die Metallstäbchen anregend in ihren harten Brustwarzen.

“Leg dich aufs Bett.“ Lisa hörte seine Stimme kaum, da war sie schon seinem Befehl gefolgt. Sie lehnte sich in die Kissen zurück und zog die Knie an soweit es ging; ihr Atem ging pfeifend und stoßweise mit ihrer wachsenden Erregung. Ein eigenartiges Gefühl überlagerte auf einmal das Chaos ihrer Empfindungen; ein stetig wachsender Druck auf ihren ganzen Körper wurde spürbar als der Anzug sich immer fester um ihre Glieder schmiegte, die nun deutlich steifer wurden. Nick hatte die kleine Pumpe aktiviert, die den doppelwandigen Gummianzug aufblies, in dem sie unter der Rüstung steckte. Sie stöhnte auf, als die Augenklappen sich senkten, ihre weit aufgerissenen Augen bedeckten und sie in einen mitternachtsschwarzen Kokon aus Stahl und Gummi einsiegelten. Ihr Schritt brannte wie ein Hochofen und sie versuchte den schlüpfrigen Gummischwanz mit ihren Muskeln zu packen doch er entglitt ihr immer wieder. Bestimmt bekam Nick genau mit ……..dass sie fast vor dem Höhepunkt war.
Der Feuchtigkeitssensor im Dildo sandte einen Alarmton in seine Computerkonsole, in sein stilles Hotelzimmer. Er las die Temperaturanzeige für ihre Vagina ab und musste grinsen – sie schien in dem Anzug zu schmoren! Schnell überflog er die anderen Anzeigen; sein angespanntes Gesicht geisterhaft beleuchtet von dem grünlichen Schein des Bildschirms. Ihr Herzschlag hatte sich auf 130 erhöht, und ihr heftiger Atem ging zunehmend stossweiser. Nick beobachtete die sich windende Figur auf dem Display, freischwebend im Raum als wäre sie schwerelos. Das Linienraster bildete die Konturen ganz trefflich nach. Fasziniert hatte er verfolgt, wie die zierliche Figur über den Bildschirm gewandert war, durch das Haus und in den Park. Jetzt aber wurde das Spiel aufregend – die war es, wofür er den Anzug ursprünglich entworfen hatte. Er rieb sich die verschwitzten Hände und lockerte seine Krawatte mit einem heftigen ruck, um den feuchten und engen Kragen seines Hemdes zu öffnen. Die Vorzeichen schienen sich zu verkehren – jetzt war er der Gemarterte und sie genoss die Wogen der Lust.

Er schob seine eisenharte Erektion in der Hose zurecht und wandte sich wieder dem Bildschirm zu. Lisas Herzschlag hatte sich weiter erhöht, und die Feuchtigkeits- und Temperaturfühler zeigten Maximalstellung an. Nick wusste, dass sie es nicht mehr lange würde zurückhalten können, aber er wollte ihre süße Qual noch etwas verlängern, die Behandlung bis zum Äußersten ausreizen, damit ihr Orgasmus dann endlich einer Explosion glich. Aber er würde aufpassen müssen. Lisa kam fast von selbst, wenn es einmal soweit war, zuviel Stimulation uns sie würde in denOrgasmus hinübergleiten bevor er es merkte. Nick justierte seine Kontrollen und verabreichte ihr eine Serie milder Schocks an Bauch und Brüsten während er aufmerksam die Anzeigen ablas. Unbarmherzig reizte er sie weiter und weiter, wie eine steigende Flut breiteten sich die Wellen der Lust in ihrem wehrlos preisgegebenen Körper aus. Sie war kurz davor! Langsam aktivierte Nick ihren analen Vibrator. Die Darstellung auf dem Monitor zuckte und wand sich von einer Seite auf die andere, und bewegte das Becken in pseudo koitalen Stössen. Er ließ sie sich einige Minuten winden, delektierte sich an ihrer elektronischen Stimulation, und schaltete dann ihre Brustwarzen-Stimulatoren zu.

Lisas unzusammenhängendes Gestöhne nahm an Intensität zu, als die Flut der Wahrnehmungen an allen Körperteilen sich steigerte. Mit einem Klicken legte er einen kleinen Hebel um der sämtliche beweglichen Teile des Anzuges arretierte und sie in eine steife Chrompuppe mit durchgedrücktem Kreuz und weit gespreizten Schenkeln verwandelte, die sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Jede Funktion der Rüstung war jetzt aktiviert und bombardierte Lisas Körper mit unablässigen Reizen. Nur eine , endgültige Einsatzmöglichkeit blieb noch. Noch nicht… .noch nicht Lisa begannzu schreien ihr erstickter Laut kam verzerrt durch den kleinen Lautsprecher.“Jetzt!“ Seine Stimme war kaummehr als ein Flüstern, als er den Knopf drückte…

und den Vibrator in ihrer Vagina zum Leben erweckte. Gleichzeitig begannen die kleinen Hebel, die mit ihren Ringen verbunden waren, daran in unregelmässigen Intervallen zu ziehen, wie die Finger eines sadistischen Pianisten, der auf den Saiten der Lust spielte.
Lisa schluchzte unkontrolliert in ihren weichen Gummiknebel, ihr Köper zuckte hilflos in der unnachgiebigen Schale. Das Kitzeln in ihrem Hintern hatte sich zu einem wohligen Brummen verstärkt und sandte lustvolle Wellen durch ihren gesamten Unterleib. Dieses Gefühl allein machte sie schon schwach genug. Aber in der Kombination mit der Stimulation ihrer Brustwarzen, und dann diesen köstlichen Stössen in ihrem Schritt…

Und dann schmolz sie dahin in weissglühender Ekstase, endlos dahintreibend in einem Orgasmus, der ihr fast das Bewusstsein raubte. Ihr zuckendes Fleisch umklammerte den pulsierenden Vibrator mit krampfhafter Intensität. Die Stärke ihres Höhepunktes war immens, die physischen Empfindungen gesteigert durch die z