Elina, die geile Schwedin

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In meinem Urlaub vor drei Jahren lernte ich Elina kennen. In einer Strandbar half ich einem Freund aus, indem ich hinter der Theke Getränke servierte. Elina fielmir direkt auf, mit ihren blonden Haaren und ihrer sexy Figur.
Sie erzählte mir, dass sie in Schweden wohnt. Noch in der selben Nacht gingen wir zusammen aus und besuchten diverse Strandbars. Wir waren beide schon ziemlich angetrunken, als wir uns zusammen am Strand im Sand niedersetzten.

Sie erzählte mir, dass sie zwei Tage zuvor einen Griechen kennengelernt und mit ihm in einer einsamen Bucht die Nacht verbracht hatte. Auf meine Frage hin, ob er denn gut war, erwiderte sie, er hätte einen ziemlich großen Schwanz gehabt und wäre sehr ausdauernd gewesen.
Meinen Arm hatte ich um ihre Schulter gelegt und streichelte nun mit den Fingerspitzen über ihre Brustwarze, die sich direkt unter dem dünnen Stoff ihres Kleides erhärtete.

Sie schmiegte sich eng an mich. Langsam strichen meine Lippen über ihre Wange zu dem Mund. Sie erwiderte direkt meinen Kuss. Mittlerweile hatte ich meine Hand in ihrem Ausschnitt und umfasste eine feste, mittelgroße Brust.
Elina umarmte mich nun und zog mich fest an sich. Mit der anderen Hand fuhr ich ihren Oberschenkel an der Innenseite hoch, bis ich den Slip erreichte. Sie war sehr erregt, was ich an ihrem feuchten Slip sofort feststellen konnte.

Sanft drückte ich mit dem Mittelfinger durch den Stoff ihren Kitzler, was sie aufstöhnen ließ. Nachdem ich mei-ne Hand in ihren Slip geschoben hatte und den Mittelfinger langsam in ihre feuchte Spalte schob, umfasste sie meinen harten Schwanz und begann ihn durch die Hose hindurch zu reiben. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Sofort massierte sie ihn mit gekonntem Griff. Nachdem ich ihr den Slip ausgezogen hatte, reizte ich ihren Kitzler mit dem Zeigefinger, während ich sie mit dem Daumen fickte.

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Komm, ich will dich in mir spüren, hauchte sie mir ins Ohr. Sie drückte mich auf den Rücken, umgriff meinen heißen Schwanz und setzte sich langsam auf ihn. Sie war unheimlich eng. Langsam begann sie mich zu ficken. Mit beiden Händen streichelte ich ihre Brüste. Hart standen die Brustwarzen ab. Immer schneller ritt sie auf mir. Schon nach kurzer Zeit kam Elina zum Orgasmus.
Sie senkte sich herunter und küsste mich innig. Danach drehte ich sie um und rammte ihr meinen Schwanz von hinten in ihre klitschnasse Möse.

Mit den Händen hielt ich sie an den Hüften, während ich sie hart stieß. Immer schneller werdend rammte ich ihr meinen Schwanz hinein. Schon spürte ich in mir den erlösenden Orgasmus aufsteigen. Tief drückte ich ihn in sie, als ich mein heißes Sperma tief in sie spritzte.

Wir blieben noch lange am Strand sitzen und unterhielten uns, küssten uns. Es war eine herrliche Nacht.
Am nächsten Abend kam sie mit einem Griechen in die Strandbar. Elina kam zu mir und fragte mich, ob icheifersüchtig wäre, was ich verneinte. Sie saß mit ihrem Freund an einem Tisch und unterhielt sich angeregt.
Später setzte ich mich zu den beiden. Elina gab mir direkt einen Kuss. Ich spürte ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Sie küsste auch Kristo, wie ihr Freund hieß. Auch ich legte ihr meine Hand auf den Oberschenkel. Langsam streichelte ich die Innenseite ihres Schenkels. Immer höher glitt meine Hand, bis ich unter ihrem kurzen Rock angelangt war. Erstaunt stellte ich fest, dass sie unter dem Rock nichts anhatte. Ungehindert konnten meine Finger in ihre feuchte Spalte eindringen.

Während sie Kristo küsste, fickte ich sie langsam mit zwei Fingern. Auf einmal spürte ich eine Hand neben der meinen. Kristo begann ihren Kitzler zu reiben während meine Finger in ihr ein und aus glitten. Elina hatte jeweils einen Schwanz in ihren Händen, die sie durch unsere Hosen rieb. Lass uns auf mein Zimmer gehen, flüsterte sie in mein Ohr. Nachdem ich uns noch ein paar Flaschen Wein besorgt hatte, gingen wir gemeinsam in Elinas Zimmer.
Sie machte das Radio an und wir setzten uns gemeinsam auf das Bett. Mit dem Wein uns zuprostend, machte sie mich mit Kristo bekannt. Elina begann Kristo heiß zu küssen. Er ergriff sofort ihre Brust. Mit dem Fingernagel reizte er die Brustwarze. Elina rieb seinen Schwanz durch die Hose, während ich ihr unter den hochgerutschten Rock griff. Sanft rieb ich in ihrem blonden Haarflaum ihren Kitzler. Elina öffnete Kristos Hose. Sie förderte einen wirklich enormen Schwanz zu Tage.

Sanft begann sie ihn zu wichsen, während ich ihr die Möse rieb. Elina glitt an Kristo hinab und versuchte die enorme Eichel mit den Lippen zu umschließen. Ich sah, dass sie Mühe hatte, den Schwanz tiefer in ihren Mund zu nehmen.
Während sie ihm den Schwanz blies, zog ich mich aus. Hinter ihr kniend, schob ich meinen Schwanz in ihre nasse Spalte.
Elina wichste Kristos Schwanz mit beiden Händen und saugte heftig an seiner Eichel. Sie löste sich von mir und setzte sich auf Kristo. Langsam sah ich seinen Schwanz in Elinas Möse verschwinden. Zuerst langsam und dann schneller werdend begann sie auf ihm zu reiten. Ich begab mich zu ihr und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, während ich sie in den Mund fickte.

Komm, fick mich in den Arsch, Uwe. forderte sie mich auf. Woraufhin ich mich hinter sie kniete, auf ihren Arsch spuckte um ihn feucht zu machen, und dann zuerst einen Finger in ihre Rosette drückte. Nach ein paar Stößen ersetzte ich ihn mit meinem Schwanz. Elina stöhnte laut auf, als meine Eichel langsam in sie eindrang. Nur durch eine dünne Haut getrennt, spürte ich Kristos Schwanz in ihrer Möse.
Schnell fanden wir den richtigen Rhythmus. Schon nach einigen Stößen bekam Elina ihren ersten heftigen Orgasmus. Es war ungemein geil, sie in den engen Arsch zu ficken und ein zusätzlicher Reiz, den anderen Schwanz, der in ihrer Möse ein- und ausglitt zu spüren. Während ich zum Orgasmus kam und Elina mein Sper-ma tief in den Darm spritzte, kam auch sie erneut zum Orgasmus.

Ich löste mich von ihr und sank befriedigt neben sie auf das Bett. Elina löste sich von Kristo und begann seinen Schwanz erneut zu blasen. Heftig wichste sie seinen Schaft. Es dauerte nicht lange, bis er aufstöhnend ihr in den Mund spritzte.
Elina konnte nicht alles schlucken, so dass etwas weißer Saft aus ihrem Mundwinkel rann. Langsam leckte sie seinen Schwanz weiter, bis wir schließlich gemeinsam entspannt auf ihrem Bett lagen.
Nach dieser fantastischen Nacht musste Elina leider ab-reisen, da ihre zwei Wochen Urlaub schon um waren.
Wir hatten unsere Adressen ausgetauscht und uns gegenseitig versprochen anzurufen.
Drei Wochen später, als ich wieder zu Hause ankam, erwartete mich schon ein Brief von ihr. Sie schrieb mir, dass sie schon seit Jahren geschieden war. Auch dass sie eine zwanzig Jahre alte Tochter habe, mit der sie alleine in einer Eigentumswohnung lebe. Wir telephonierten mehrmals die Woche miteinander.
Nach einem Monat versprach ich sie in Schweden zu besuchen. Elina holte mich am Flughafen ab. Sie hatte eine schöne Wohnung in einem Stockholmer Vorort.

Am Nachmittag kam ihre Tochter nach Hause. Sie machte mich mit Annelie bekannt. Das Mädchen sah bezaubernd aus. Annelie hat lange blonde Haare, eine schlanke sportliche Figur (wie ihre Mutter) und feste mittelgroße Brüste.
Schnell lebte ich mich ein. Annelie hatte einen gleichaltrigen Freund. Er hieß Christopher und war zur Zeit bei der Armee.
Elina war zuerst zu Hause etwas gehemmt, da ihre Tochter nur durch eine Wand getrennt neben unserem Schlafzimmer schlief. Aber nach ein paar Tagen war auch dies kein Problem mehr, da wir uns am Tage liebten, wenn wir alleine zu Hause waren.

Wir waren im Wohnzimmer auf dem Sofa. Elina saß auf mir und hatte meinen Schwanz in ihrer Möse. Schnell ritt sie auf mir und ich leckte ihre Brustwarzen. Sie stöhnte laut und wurde immer schneller.
Wie ich zufällig an ihr vorbeischaute, sah ich Annelie an der Tür stehen. Sie sah uns zu und hatte eine Hand zwischen ihre Beine gepresst. Sie wusste nicht, dass ich sie bemerkt hatte, sondern schob nun eine Hand unter ihren Rock in den Slip. Fast augenblicklich fühlte ich meinen Orgasmus kommen, als ich sie ihren Kitzler reiben sah. Elina stöhnte heftig und kam zuckend zum Orgasmus, genau wie ich, denn ich begann mein Sperma in sie hinein zu pumpen. Wie Elina sich erschöpft auf mich sinken ließ, sah ich gerade noch, wie Annelie um die Ecke verschwand.
Elina ging ziemlich früh zur Arbeit und Annelie erst am Nachmittag zur Uni.

Einen Tag nach dem Ereignis, war ich am Morgen in der Küche beim frühstücken, wie Annelie mit einem Bademantel bekleidet zu mir kam. Kannst du mir ein Pflaster auf den Rücken machen? Ich habe mich gekratzt, fragtesie mich. Natürlich, komm nur. Kein Problem, erwiderte ich. Sie stellte sich mir den Rücken zuwendend vor mich. Wo ist es? fragte ich sie.
Sie ließ den Bademantel etwas über ihre Schultern hinab und sagte: Etwa in der Mitte. Da ich nichts sah, schob ich ihren Bademantel weiter hinunter bis ich die kleine Schramme sehen konnte. Dadurch wurden ihre herrlichen Brüste sichtbar. Mit großen Augen bestaunte ich die braunen Brüste mit den harten kleinen Warzen.
Annelie zuckte zusammen, als ich ihren Rücken berührte. Sie drehte mir ihr hübsches Gesicht zu und ich sah in ihre blauen Augen.
Mit beiden Händen umfasste ich sie und ergriff ihre festen Brüste. Die harten Warzen drückte ich zwischen Zeige und Mittelfinger. Sie legte ihren Kopf zurück auf meine Schulter, als ich ihre Brüste drückte. Langsam strich ich mit einer Hand ihren Körper hinab über den Bauch zu dem dünnen, blonden Flaum auf ihrer Möse. Wie von selbst glitt mein Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen.

Tief schob ich ihn in die nasse Höhle und drückte mit dem Handballen auf ihren Kitzler. Annelie stöhnte und wand mir ihren geöffneten Mund zu. Saft schob ich ihr die Zunge zwischen die Lippen. Sie begann an meiner Zunge zu saugen.
Ihre Hand schob sich unterdessen zwischen uns und glitt in meinen Morgenrock, der sich mittlerweile an einer Stelle schon enorm ausbeulte. Sanft umschloss ihre kleine Hand meinen Schwanz und begann ihn zu reiben.
Sie umdrehend küsste ich sie nun heftiger. Unsere Zungen umspielten sich in heißem Tanz, wie ich nun durch unsere geöffneten Bademäntel ihre nackte Haut an mich presste. Hart drückte sich mein Schwanz gegen ihren Schamhügel. Annelie umfasste mit beiden Händen meinen Nacken und presste meinen Mund härter gegen den ihren.

Ich ergriff mit beiden Händen ihre Arschbacken und presste ihre Möse hart gegen meinen Schwanz. Sie löste ihren Mund von mir. Langsam fuhr ihre Zunge nun über meinen Hals hinab. Sie küsste meine Brustwarzen und biss sanft hinein. Eine feuchte Spur zeichnete ihre Zunge auf meinen Bauch.
Immer tiefer glitt sie an mir hinab. Zärtlich ergriff sie meinen Sack und drückte leicht die Hoden. Sie leckte die Innenseite eines Oberschenkels, wechselte dann, ohne den Schwanz auch nur zu berühren, zum anderen. Feucht leckte sie meine Haut zwischen Sack und Oberschenkel. Zuckend stand mein Schwanz neben ihrem Kopf. Sie hauchte ganz nah, aber ihn nicht berührend ihren heißen Atem auf meine Eichel.

Ich war schon bis zur Schmerzgrenze erregt, als sie schließlich Erbarmen zeigte und ihre Lippen sich sanft über meine Eichel stülpten. Ganz langsam nahm sie den zum bersten harten Schwanz nun ganz tief in den Mund. Mit ihrer Zunge umspielte sie die Unterseite des Schaftes, während sie immer noch – ohne die Hände zu benutzen – ihn so tief in den Mund nahm, dass er schon in ihrem Hals war.
Plötzlich saugte sie ganz hart presste gleichzeitig den Sack und drückte einen Finger der anderen Hand inmeinen Arsch. Augenblicklich bekam ich einen gewaltigen Orgasmus und spritzte meinen Saft in ihren Hals. Ich hörte nicht auf zu kommen, immer wieder spritzte Strahl um Strahl ihr in den Mund. Längst konnte sie es nicht mehr schlucken, so dass mein Sperma ihr aus dem Mund auf die Brüste lief.
Lächelnd stand sie auf. Ich sah ihren Kitzler aus der nassen Spalte ein bisschen herausschauen. Sie atmete heftig, während sie unbewusst anfing, ihren Kitzler zu reiben. Sie schob sich einen Finger zwischen die angeschwollenen Schamlippen.

Rückwärts ging sie zum Küchentisch. Sie legte sich auf ihn und spreizte weit ihre herrlichen braunen Schenkel. Ich sah ihre weit geöffnete Möse, den frech aufgerichteten Kitzler.
Schau mir zu. sagte sie und begann sanft aber schnell ihren Kitzler zu reiben. Mit der anderen Hand reizte sie ihre Brustwarze. Abwechselnd fickte sie sich mit einem Finger und rieb den Kitzler.

Mich hielt nichts mehr. Zwischen ihre Schenkel tretend, drückte ich langsam meine Eichel zwischen die Schamlippen.
Ganz langsam schob ich ihr den Schwanz in die enge Möse. Sanft begann ich sie ganz langsam zu ficken. Ihre Beine umklammerten mich und sie zogen mich tief in sich. Nun begann ich schneller werdend sie härter zu ficken.
Laut stöhnend drückte sie mit beiden Händen ihre Brüste. Als ich sie immer schneller stieß, begann sieihren Kitzler zu reiben… Immer schneller wirbelten ihre Finger auf ihrer Klit. Aufschreiend erreichte sie schließlich ihren erlösenden Orgasmus.
Als ihre Gebärmutter sich spasmisch um meinen Schwanz zusammenzog, kam auch ich erneut und ergoss mich tief in sie.
Auf sie niedergesunken, begann ich sie heiß zu küssen.

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Kommentare

conny 9. Juni 2015 um 21:16

Würd gern mit dir chatten

Antworten

justaman 11. März 2017 um 14:12

Immer noch chatwillig?

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