Erregende Ablenkung für Irene

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Das war im Maerz …

Letzte Woche hatte ich mich mit Irene fuer einen netten kleinen Ritt nach der Arbeit verabredet. Als sie kam, war sie nicht so recht bei der Sache. Sie hatte sich zwar brav ausgezogen – das Hemdchen musste ich ihr wieder slebst ausziehen, das uebliche bei ihr und bei vielen anderen Frauen. Jeder darf ihre Muschi sehen, aber ihre Tittchen sollen immer versteckt sein. Naja, ich weiche ab.

Ich hatte eigentlich nur eins im Kopf: ich wollte sie ficken und das gleich. Sie war aber merkwuerdig drauf und fing an zu erzaehlen, dass sie sich heute bei der Arbeit ziemlich geaergert hat.

‚Mein Gott‘ dachte ich, ‚ich bin hier doch nicht als Kummerkastenonkel‘. Aber dann wurde das doch noch ganz interessant…

Extrem!!! Beim public Ficken erwischt !!!

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In der Firma macht Irene neben ueblichen Bueroarbeiten auch die Bearbeitung der Lieferpapiere fuer die Trucker der Speditionen, die Material und Waren bringen und holen. Das sind wohl Zollpapiere, Vergleich der Dokumente und Vertragskopien und Ladegewichte usw.

Ich selbst bin 2mal in der Firma gewesen, einmal bei einem Tag der offenen Tuer und einmal, als ich etwas beruflich mit einem Mitarbeiter dort zu tun hatte. Natuerlich habe ich da auch kurz bei ihr hereingeschaut und Hallo gesagt. Daher kenne ich ganz gut die Gegebenheiten und konnte mir bildlich vorstellen, was passiert war.

Fuer den Publikumsverkehr zwecks Papierbearbeitung hat sie in ihrem Buero zu dem Flur vom Lieferanteneingang hin eine Durchreiche mit Fenster. Das Fenster ist immer geschlossen, wenn nicht gerade Kunden bedient werden, damit nicht mal jemand lange Finger macht und sich irgendwelche internen Unterlagen greift.

In der Durchreiche ist in einer Hoehe von etwa 1,40 Meter (eine Handbreit unterhalb ihrer Titten, das ist anschaulicher 🙂 ) die Arbeitsplatte mit Ablagekoerben, Monitor und Tastatur usw.

Ich und die Freunde wissen schon lange (sie war damals leicht angeschickert, als sie es erzaehlte) dass sie da drei relativ intime Bekannte unter den Fahrern hat, die sie regelmaessig stechen. Vermutlich Polen oder Ukrainer oder Russen, jedenfalls aus der Ecke der Welt.

An diesem Tag kam einer dieser drei, den ich mangels Namen einfach Fahrer1 nenne, in ihr Buero. Eigentlich soll das nicht sein, da kein betriebsfremder Zugang haben soll, aber naja.

Zu dem ZEitpunkt hatte Irene ungefaehr 5 Kunden Schlange stehen und das bedeutet fuer sie, super konzentriert arbeiten zu muessen, denn fuer die Trucker ist ganz extrem ‚time is money‘ angesagt. Jede unnoetige Verzoegerung kostet Geld und die Jungs muessen das im Zweifel an Zeit spaeter wieder reinholen. Viele sind auch sowieso durch Stau zu spaet dran und viele muessen ihre Faehre im nahegelegenen Hafen bekommen und die Faehre wartet nicht. Das bedeutet dann mit Pech, 6 oder mehr Stunden auf die naechste warten zu muessen. Die Faehren nach Litauen und Lettland haben oft auch 12 Stunden oder mehr an Taktzeit.

Fahrer1 war wohl etwas stinkig, dass Irene ihn nicht wie ueblich mit einem heimlichen Kuss oder so begruesst hat, weil sie einfach ziemlich im Stress war. Der Typ holte sich dann einen Stuhl und setzte sich neben ihren Schalter, nicht oder kaum sichtbar vom Flur aus.

Als er weiter keine Beachtung von ihr bekam, griff er ihr unter den Rock und zog ihr den Slip runter bis unter die Knie und fing an, ihr ziemlich frech an den Po und an ihre Muschi zu greifen. Irene haette ihm – sagte sie – am liebsten in die Eier getreten, aber auch das ging nicht, sie konnte da ja kein Aufsehen gebrauchen.

Sie hat es nicht gesagt, aber so wie ich sie kenne, nehme ich an, dass sie dabei bestimmt schon etwas ins Schwitzen kam und ein aufmerksamer Beobachter haette wohl darauf getippt, dass ihre steifen Nippel und die leichte Roete im Gesicht nicht durch kalten Luftzug oder sonstwas kamen. Aber die Fahrer auf dem Gang bekamen nichts mit.

Fahrer1 versuchte, ihre Beine weiter zu oeffnen, aber das klappte wohl nicht so wie gedacht.

Es kommen nur selten Kolleginnen oder Kollegen in ihr Buero, aber Irene bekam dann doch ein ungutes Gefuehl, was die denken wuerden, sie da mit Hoeschen unter den Knien und dem Fahrer neben ihr zu sehen und sie schob dann mit ihren Beinen und Fuessen den Slip ganz runter und stieg da raus, wollte ihn eigentlich dann aufheben und in eine Schublade stopfen. Aber Fahrer1 war schneller, schnappte sich den Slip und bekam auch gleich einen Fuss zwischen ihre Beine…

Er nahm sich das suesse Stueck Stoff und machte ein paar etwas obszoene Gesten, als ob er daran riechen und lecken wuerde. Dann steckte er den Slip ein und schob ihr wieder die Haende unter den Rock. Nun hatte er besseren Zugang und konnte schon mal ein paar Finger in Irenes Moese schieben und sie weiter ‚quaelen‘, was sie unter anderen Umstaenden sicher genossen haette, aber nicht gerade in diesem Moment.

Das machte er einige Minuten und dann ging er weg, um sich einen Kaffe zu holen. Als er wiederkam, hatte sie zwei Trucker abgefertigt, aber es waren auch einer oder zwei neu dazugekommen und fuer jeden braucht sie etwa 5 bis 10 Minuten.

Er setzte sich wieder in seinen Stuhl, nippte an seinem Kaffee und dann rollte er ihren Rock hinten hoch und steckte den Saum in den Bund, so dass ihre schoene Rueckseite jeden Mann sofort dazu gebracht haette, da was wegzustecken…

Als Irene das so erzaehlte, hatte ich schon Interesse daran gefunden, das war keine Kummerkastenonkel Geschichte.
Ich fragte sie dann auch genauer, was im Einzelnen passierte und ich glaube, das war auch das, was sie wollte, denn eigentlich war sie nicht richtig sauer, sondern eher heiss. Naja, auf nachfragen habe ich dann folgendes erfahren:

Fahrer1 hatte dann irgendwie ein Bein zwischen ihren Beinen, entweder weil er kraeftig ist oder – was ich sher glaube – weil Irene schon ziemlich erregt war und ihre Beinchen etwas weiter als normal aufgemacht hat.

Und sie hat dann auch zugegeben, dass ihre Moese schon ziemlich nass gewesen ist. Das ging dann mehre Minuten so. Fahrer1 fing dann aber auch an, seine Haende unter ihre Bluse zu schieben. Weil sie nie einen BH traegt, konnte er dann auch ganz gut ihre Titten durchkneten. Aber die Fahrer draussen im Gang haetten das ganz schnell gemerkt und sie konnte ja schlecht mit den Armen vor ihren Moepsen den Computer bedienen.

Auf jeden Fall war sie reif fuer seinen Schwanz und sie sagte ihm dann, dass sie noch knapp eine halbe Stunde zu tun haette und dann zu seinem Truck kommen wuerde, Fahrer1 war zufrieden, hat auch ihren Rock wieder runter gelassen und sie konnte in Ruhe arbeiten.

Dann hat sie danach Feierabend gemacht und ist auf dem LKW Parkplatz zu ihm in die Kabine gekrochen, wo er sie dann in Ruhe bestiegen hat. Wir haben Irene mal gefragt, warum sie die Jungs nicht gleich in der Firma ranlaesst. Aber da ist sie strikt dagegen, das koennte enorme Probleme geben und sie trennt ganz strikt Arbeit und Vergnuegen.

Was Irene erzaehlt hatte, war also ueberhaupt nicht das uebliche Frauengejammer (irgendwie wollen die mesiten ja dauernd reden, kennt ihr das auch? Und meistens dann, wenn es gar nicht passt)

Als sie zu Ende erzaehlt hatte, hatte ich so einen Steifen, dass ich fast sofort gekommen waere, als ich ihn ihr reinsteckte. Und Irenes Foetzchen war klatschnass. Also hat das Erlebnis und das Erinnern beim Erzaehlen sie auch heiss gemacht,

Uebrigens hat Fahrer1 ihren Slip wohl behalten, denn als sie nach der Arbeit bei mir ankam, war sie unter dem Rock schon ‚unten ohne‘. Das macht sie zwar oefters, aber diesmal kannte ich die Ursache:)

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