Evi, das geile Luder zieht ein [1]

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Ich kannte Evi seit sie 16 war. Da war sie schon ein kleines frühreifes Luder. Mit 22 heiratete sie Walter. Kurz nach ihrem 24. Geburtstag rief sie mich an einem sonnigen Samstagmorgen an: “Wie geht es dir, Klaus?“ “Ausgezeichnet, und dir?“ “Nicht besonders, ich werde mich scheiden lassen. Könnte ich eine Weile bei dir wohnen?“

heulte sie ins Telefon. Mein Arbeitszimmer ist gleichzeitig Gästezimmer, eine Liege, ein alter Schrank, ein Schreibtisch und 3 Regale. “Klar, Evi, das geht schon. Soll ich dich holen und dir helfen?“ Ich habe Walter nie leiden können. “Ja bitte. Walter ist nicht da und ich habe schon gepackt.“ Nach 30 Minuten war ich bei ihr, 3 Koffer und 2 Kartons ins Auto, und schon wieder unterwegs. Auf der Rückfahrt brach es aus ihr heraus: “Walter ist langweilig, ein Muttersöhnchen, und er hat mich geschlagen. Ich geh nie wieder zurück.“ Sie sah hinreissend aus neben mir im Auto. BH-Größe 85, der kurze leichte Rock war noch höher gerutscht und gab feste muskulöse Schenkel frei, das Gesicht tränenüberströmt und das Make-Up verlaufen. Verstohlen warf ich immer wieder Blicke hinüber. Ich bedauerte, dass ich sie früher nie gefickt habe, obwohl es ziemlich knisterte zwischen uns.

Bei mir angekommen trugen wir ihre Sachen herein. “Kann ich eine Bacardi-Cola haben?“ Wir tranken jeder 3 davon, während sie erzählte uns sich ausweinte. “Komm, ich helf dir beim einräumen“ sagte ich schliesslich, als sie sich etwas beruhigt hatte. Wahrscheinlich hatte auch der Alkohol angefangen zu wirken. Der Schrank war klein und es blieb nicht aus, dass wiruns immer wieder unabsichtlich berührten. Das war wie elektrische Schläge für mich. Sie beugte sich zum letzten Koffer auf dem Bett und holte die Wäsche heraus, duftige Slips und BH’s in allen Farben. Ihre nackten strammen Schenkel unter dem kurzen Rock, der knackige Arsch über dem sich der Rock spannte, der frühe Alkohol, kurz gesagt ich war erregt und meine Sommerhose beulte sich kräftig aus, als sich meine Latte anschwoll.

Als Evi sich umdrehte konnte sie das nicht übersehen. “Hey, du hast nen Ständer in der Hose. Ist der wegen mir?“ Und schon legte sie ihre Hand darauf und grinste mich an. Sie fuhr mit der Handfläche über meinen Harten und öffnete meine Hose. Ihre Hand wühlte kurz in meinem Slip, und dann hatte sie meinen steifen Riemen auch schon befreit. Geil nahm sie den Schwanz zwischen Daumen und Zeigefinger und zog die Vorhaut vor und zurück. Mein Glied pulsierte während sie mich wichste.

VON DER STRAßE, in meinen ARSCH! BLANK!

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  • Datum: 27.03.2014
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FICKEN !! Hoch die Hände – Wochenende!!

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Arschgefickte DRECKSAU !!! KOMM FICK MEINEN ARSCH!

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ECHT KRASS!!! Was hier passiert ist!!!

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“Blas ihn!“ Kaum ausgesprochen kniete sie sich vor mir nieder und ich spürte ihre Zunge an der Schwanzspitze. Die Hand legte sie um den knallharten Schaft, dann stülpte sie ihre feuchten Lippen über den Schwanz. Sie zog ihn sich richtig rein in die Kehle und saugte begierig daran, während ihre Hand noch immer die Schwanzwurzel wichste. Ich konnte nicht anders und trieb meinen Penis mit Fickbewegungen tief in ihren Mund, bis der Riemen fast vollständig darin verschwand. Sie musste den Mund aufreissen um nach Luft zu schnappen, als ich merkte wie sich mein Saft in den Eiern zusammenzog und ich gleich abspritzen würde. “Ich spritze…“ schrie ich und in diesem Augenblick zog sie meinen Schwanz heraus, sodass meine heiße LadungSamen voll in ihr Gesicht klatschte. Voll auf die rechte Wange, etwas in die kurzen blonden Haare. “Ich saug dich leer….“ und schon war mein Schwanz wieder zwischen ihren Lippen und sie holte den letzten Saft aus mir heraus.

“Du bist ein geiles Biest.“ lobte ich sie als ich wieder zu Atem kam. “Ich hab das gebraucht. Walter hat mich in den letzten beiden Monaten nicht mehr angerührt. Ich wusste schon gar nicht mehr, ob ich das noch bringe.“ Sie streichelte zärtlich meinen schlaffen Schwanz dabei. “Und ob du’s bringst. So einen scharfen Blow-job hatte ich noch nie.“ EM sah einfach geil aus mit dem verschmierten Sperma auf ihrem Gesicht. “Warum hast du mich früher nie gefickt?“ wollte sie wissen. “Du warst zu jung, und später hat es sich einfach nicht ergeben.“ Ausreden, natürlich war ich schon immer scharf auf sie. Aber da wohnte sie bei ihren Eltern die ich gut kannte und hatte sich noch nicht mit ihnen verkracht. Und man fickt nicht die jugendliche Tochter seiner Freunde.

“Komm und fick mich richtig. Ich brauch das jetzt“. Sie schaute mich lüstern an. Ihre Zunge strich über die Lippen. “Dann bring ihn mal wieder auf Touren“ Und Evi öffnete die Bluse, Knopf für Knopf… danach den Büstenhalter. Ihre prächtigen Titten waren stramm und fest, die Brustwarzen dunkel und hart. Sie griff unter den kurzen Rock und zog sich ihren Slip herunter. Mit ihrem Finger strich sie über ihre Möse und benetzte ihn mit ihrem heissen Saft, der vorher wohl schon in Mengen aus ihr herausgeströmt war. Sie schob mir den Finger in den Mund und presste ihren Unterkörper dichtan meinen Schwanz, der langsam wieder zum Leben erwachte. “Fick mich richtig tief.“ Ich warf sie auf die Liege, und schob ihren Rock nach oben auf den Bauch. Während ich meinen Schwanz an ihren Schamlippen reihte griff ich ihr fest an die Titten. “Ohhhhhh, ja, los schieb ihn rein“ stöhnte sie. Ich liess meine Eichel ein ganz kleines Stück in ihre Fotze eindringen. Sie schrie und warf ihr Becken nach vorne, wollte meinen Harten ganz aufzunehmen.

“Keine Chance.“ presste ich heraus. “Du Schwein, bitte bitte komm ganz tief* jammerte Evi zwischen ihrem Stöhnen und versuchte mich fester auf sich zu ziehen. Ihr Becken warf sie vor und zurück, die Titten schaukelten unter meinen Händen. Ich liess mich nicht einfangen. Ein klein wenig rein, und dann wieder raus. Sie krallte sich in meinen Arschbacken fest und zog mich rein, während sie unter mir vor Geilheit stöhnte. Als ich merkte dass sich meine Eier zusammenzogen und ich kurz vor dem Abspritzen war, stiess ich meinen harten Prügel mit aller Kraft in sie rein. Evi schrie auf, und ich explodierte. Mein Sperma floss in ihre Fotze während ihre Schenkel zuckten und sie dann ihre Beine fest um mich klammerte. Ich machte noch ein paar Fickbewegungen und zog meinen jetzt abgeschlafften Schwanz aus ihr heraus. Evi lächelte mich an, und umfasste meinen Schwanz mit ihrer Hand, um auch den letzten Saft nicht zu vergeuden. Dann leckte sie ihre Spermaverschmierte Hand genüsslich ab.

EVTS SICHT:Mit 16 habe ich Klaus kennengelernt, einen Freund meiner Eltern, der damals im gleichen Haus wohnte.
Klaus ist 10 Jahre älter, und er hat ne feste Freundin. Aber schon damals hätte ich mich am liebsten von ihm ficken lassen, er ist einfach so lieb. Ich hab’s auch einige Male versucht ihn rumzukriegen, aber er ist nie darauf eingegangen. Sex hatte ich übrigens schon seit meinem 14. Lebensjahr, und das nicht gerade wenig. Klaus sagt, ich wäre nymphoman, wahrscheinlich hat er recht. Mit 22 habe ich Walter geheiratet, eigentlich mehr aus Trotz wegen meinen Eltern, mit denen ich seither in ständigem Krach lebe. Walter war ne Null im Bett, völlig einfallslos, aber ich hatte meine Freiheiten und meine Lovers. Ich selbst habe blonde kurze Haare, bin 164 cm klein, habe ganz anständige Möpse die noch nicht hängen und liebe Sex in (fast) allen Variationen.

An meinem 24. Geburtstag habe ich mit einigen Bekannten geflirtet, und Walter hat das offensichtlich angekotzt. Vielleicht auch nur seine Mutter, jedenfalls hatten wir 3 Wochen danach wegen einer Nichtigkeit einen Streit, ein Wort gab das andere, mit dem Erfolg, dass er mir granatenmäßig eine gescheuert hat. Walter ist ein Muskelpaket von Mann, und das hat höllisch geschmerzt. An dem Augenblick stand für mich fest: Scheidung von Walter. Ich rief Klaus an, der mittlerweile in der Stadt eine Wohnung hatte (und immer noch seine Freundin), ob er mich abholen und eine Zeitlang aufnehmen könnte. Klaus kam auch sofort, und wir packten meine Sachen in sein Auto. Auf der Fahrt zu ihm habe ich ihm erzählt was los war. Ich musste wohl ausgesehen haben wie eine Vogelscheuche, und war auch total durcheinander. Bei Klaus tranken wir erstmal etwas. Da war ich dann auch schon wieder ruhiger und sah die Sache weitaus gelassener. Wir gin-gen in sein Arbeitszimmer und er half mir auspacken. Unabsichtlich, wirklich unabsichtlich, streifte ich beim Auspacken dann und wann an ihm. Gedanken an Sex hatte ich da aber bestimmt nicht, und ich wollte ihn auch nicht bewusst aufreizen.

Als ich meine Slips aus dem letzten Koffer holte und mich umdrehte um sie in den Schrank zu räumen, da fiel mein Blick auf seine Hose. Klaus hatte nen Mords-Ständer. Ich wurde sofort rattenscharf. “Mann, du hast nen Mords-Ständer in der Hose. Ist der wegen mir?“ fragte ich ihn und legte meine Hand auf die Ausbeulung. Die war richtig hart. Und bevor ich richtig wusste was ich tat, hatte ich auch schon seinen Reissverschluss geöffnet und diesen Prügel herausgeholt. Mit Daumen und Zeigefinger zog ich die Vorhaut zurück und dann wieder vor, und ich sah diesen ersten Tropfen auf seinem Schwanz. Seine Aufforderung zum Blasen hätte ich nicht gebraucht. Ich leckte mit der Zunge über seinen Schwanz und umfasste den Schaft mit meiner Hand, so wie man einen Speer hält.

Und ich nahm mir seinen steifen Schwanz ganz in den Mund und saugte daran. Meine Hand wichste weiter seinen Schaft, während ich mit der anderen Hand seine Eier kraulte. Klaus stiess mir seinen Penis immer tiefer und härter in den Rachen, bis ich fühlen konnte, wie sich seine Eier etwas zusammenzogen. Ich bin ja durchaus bereit Sperma auch zu schlucken, aber nicht beim ersten Mundfick. Da ist mir die Menge doch zuviel. Also zog ich seinen Schwanz aus meinem Mund und hielt ihn wichsend an meine rechte Wange, als es auch schon aus ihm herausschoss. Nach dem ersten Schwall nahm ich ihn dann wieder in den Mund um ihn leer zu lut-sehen. Ich bin relativ leicht erregbar und bin selbst gekommen, während ich diesen Schwanz geblasen habe. Ich war klitschenass zwischen den Schenkeln.

“Walter hat mich schon einige Zeit nicht mehr angerührt“, gestand ich Klaus, “Ich hab das jetzt mal wieder gebraucht und habe gar nicht mehr gewusst, ob ich das noch bringe“. Klaus war einfach süß, er sah so verlegen aus und machte mir Komplimente wie gut ich blasen könnte. “Warum hast du mich früher nie gefickt“ wollte ich von ihm wissen. Er antwortete wieder mit Ausreden, zu jung, meine Eltern, blablabla. Aber jetzt wollte ich ihn nicht mehr rauslassen. “Komm fick mich richtig“ und schon öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse, ich nahm den BH ab. Dann ein Griff unter meinen Minirock und der feuchte Slip flog in die Ecke. Ich fingerte etwas von meinem Mösensaft und schob Klaus den Finger in den Mund, während ich mich dicht an ihn presste. Ich spürte seinen Schwanz wieder steif werden, also rieb ich mich noch fester an ihn. ch war zu diesem Zeitpunkt fast verückt vor Geilheit, da warf er mich endlich auf die Liege. Seine Hand presste meine Brust, und ich hielt es kaum noch aus.

“Fick mich, bitte bitte fick mich, steck ihn mir rein“ hörte ich ich betteln, als seine Schwanzspitze meine Fotze berührte. Als ich dachte jetzt stösst er zu, da zog er den Pimmel wieder heraus, und dann wieder nur ein klein wenig hinein. Jedesmal wenn er ihn reinschob habe ich aufgestöhnt, beim rausziehen vor Frust geseufzt. Aber es war herrlich. Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust und mir kam es zwischendurch. Seine Hände bearbeiteten meine Brüste und meine Nippel, die ganzhart und fest waren. Ich versuchte ihn mit meinen Beinen zu umklammern um ihn in meiner Muschi zu behalten, aber immer und immer wieder entzog er sich mir, wobei sein Schwanz dann jedesmal meinen Kitzler streifte. Und dann endlich konnte ich ihn in mir halten, er schrie auf und ich schrie auf, als ich seinen Saft feucht und warm in meine Muschi spritzen fühlte. Es war ein wahnsinniges Gefühl.

Als er seinen Schwanz rauszog wischte ich mit meiner Hand das letzte Sperma ab und leckte es gierig von meinen Fingern. Ich fühlte mich unsagbar glücklich und dankbar und freute mich so richtig auf die nächsten Wochen. Klaus war nicht so ein unerfahrener Jüngling wie Walter.

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