Evi, das geile Luder zieht ein [2]

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Ich hatte ja schon über Evi’s Einzug bei mir geschrieben. Und ich wusste, dass sie ein Luder war. Dass Evi allerdings ein veraustes Luder war, das habe ich erst nach ihrem Einzug bei mir gemerkt.
4 Tage wohnte Evi jetzt schon in meinem Arbeitszimmer, und außer dem Fick an ihrem Einzug passierte gar nichts. Wohl auch deswegen, weil ich in dieser Woche bis spät abends arbeitete und danach recht müde war. Freitag abends wollte auch meine Freundin von der Geschäftsreise zurückkommen, und wir hatten einen gemütlichen Samstagabend geplant.

Meine Monika hat lange dunkle Haare, ist recht zierlich (Kleidergröße 34), und war beim Sex immer sehr zurückhaltend. (Initiative musste immer von mir kommen) Ich hatte Monika natürlich von Evi’s Einzug erzählt, die sie ja auch noch kannte. (Hatte aber nichts von unseren Sex-Spielchen erwähnt.) Monika war richtig besorgt, wie Evi die Trennung wohl verkraften würde und hatte deshalb vorgeschlagen, den Samstag bei mir zu Hause gemeinsam mit Evi zu verbringen. Evi war Feuer und Flamme und wollte das Abendessen zubereiten.

Samstag nachmittags gegen 17.00 kam dann Monika. (Sie hat ja ihren eigenen Schlüssel.) Evi und ich waren in der Küche und bereiteten Spaghetti (überlang) und Hackfleisch-/Tomatensauce vor. Ich hatte bereits den Tisch gedeckt und eine Flasche schweren Rotwein geöffnet. Monika trug einen knöchellangen schwarzen Rock mit einem weissen T-Shirt und sah einfach sexy aus. Die BH-losen Brüste zeichneten sich deutlich unter dem T-Shirt ab, und ich wurde scon vom Anblick geil. Wir küssten uns zur Begrüssung sehr innig, ich hielt ihre Hüfte umschlungen, und wären am liebsten gleich in die Kiste gesprungen. Endlich liessen wir voneinander ab. “EM, du Ärmste“ mit diesen Worten küsste Sie Evi auf die Wange. “Dass Walter so ein Schwein isthätte ich nie gedacht. Gut dass du weg bist von ihm!“ Der Frauen-Talk ging noch ein wenig weiter, während ich das Dinner servierte.

Wir aßen und redeten, vornehmlich natürlich über Evi und Walter, und wir tranken 3 Flaschen Rotwein und einen Cognac. Danach setzten wir uns gemeinsam auf die Couch und redeten weiter. (Wir waren alle schon einigermaßen betrunken) “Ich muss mal Pipi“, sagte Evi und ging auf die Toilette. “ Kaum war Sie draussen, da lag Monika in meinen Armen. “Ich hab dich vermisst, Vor allem deinen Kleinen“ hauchte Sie. Ich strich mit den Händen über ihre Brüste und merkte, wie sich die Brustwarzen aufrichteten und ich selbst einen Ständer bekam. Wir küssten uns lange während meine Hände noch immer über ihre Titten strichen. Dabei bemerkten wir nicht, dass Evi zurückgekommen war. Evi setzte sich neben Monika und seufzte, um sich bemerkbar zu machen. Daraufhin drehte sich Monika zu Evi und nahm sie in die Arme. Meine Hände lagen noch immer auf Monika’s Titten als sie Evi zu sich heranzog. Und wieder spürte ich Evi’s volle schwere Möpse an der Handoberfläche. Natürlich presste sich Evi voll dagegen. Monika selbst hat kleinere Brüste als Evi, und ist auch etwas schlanker.

BUMS meine Saftlöcher

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Evi konnte jetzt nicht anders, sie hob ihren Kopf und küsste Monika auf den Mund. Und Monika küsste Evi zurück….. Ich dachte ich dreh durch und zog mei-ne Hände weg. Die beiden beachteten mich überhaupt nicht mehr. Evi zog an Monika’s T-Shirt, ruckzuck hatte Sie es ihr ausgezogen. Monikas Brüste lagen offen… Ich sah erstaunt zu. Meine Monika, die sonst so scheuist beim Sex, die wird von Evi ausgezogen. Inzwischen hatte Evi den langen weiten Rock von Monika weit nach oben geschoben, sodass Monika’s Schenkel frei lagen. Sie hatte halterlose schwarze Strümpfe an. Zwischen der oberen Naht und dem Rock sah man jetzt das weis-se Fleisch herausschauen, dass von Evi zärtlich gestreichelt wurde. Monika öffnet ihre Beine etwas, sodass Evi an ihren Slip herankam. Evi schob ihre Hand unter den Slip und massierte Monika zwischen den Beinen.

Ich sah nur noch fasziniert zu. Monika fing an zu stöhnen und nestelte an Evi’s Shirt. (V-Ausschnitt, dazu einen extrem kurzen Rock, das werde ich nie vergessen….) Sofort hörte Evi auf, und zog sich das Shirt über den Kopf, und stieg aus dem Minirock.
Diese Schlampe hatte nichts darunter an. Ich konnte deutlich ihre rasierte Spalte sehen, die schon weit offen stand. Langsam massierte ich meinen Schwanz durch die Hose. Evi kniete sich vor Monika, zog am Saum des Rocks, und Monika hob die Hüften an, damit Evi ihr den Rock herunterziehen konnte. Evi tat das sehr gekonnt, zusammen mit dem Slip. Dann brachte sie ihren Mund an Monika’s Pflaume und begann sie mit der Zunge zu lecken. Monika redet fast nie beim Sex, aber diesmal fing sie an zu stöhnen und liess ihr Becken kreisen, “ja, ahh, gut, “ So kannte ich meine Monika nicht. Lag da und liess sich von Evi lecken.

Und mir wollte sie noch nicht mal einen richtig blasen. Ihre Hände wanderten zu ihrer linken Brust und sie streichelte sich selbst. Ihre Handflächen kreisten ganz langsam um den harten Nippel. Evi leckte noch immer ihre Muschi. Ich hatte einen fürchterlichen Ständer undkonnte nicht mehr anders. Hose runter, Hemd aus, und schon kniete ich neben Monika und schob meine Zunge in ihren Mund. Sie war wie wild und bearbeitete meine Zunge während sie stöhnte und immer noch ihr Becken kreisen liess. Meine Hände übernahmen ihre Titten, ich streichelte die Brustwarzen und knetete ihre Brust. Ich fühlte, wie Monika sich dem Höhepunkt näherte. Jetzt oder nie, dachte ich, richtete mich auf und schob ihr meinen heissen Schwanz in den Mund. Sie versuchte kurz ihr Gesicht wegzudrehen, aber ich war erbarmungslos. Evi leckte noch immer ihre Muschi und hielt ihre Hüften von unten her umklammert. Dann endlich gab Monika auf und nahm meinen steifen Phallus in ihren Mund.

Evi rumorte kurz, und als ich hinsah bemerkte ich, dass sie Monika jetzt drei Finger in die Fotze gesteckt hatte und mit der anderen Hand den Venushügel leicht massierte. Monika schrie auf, und es gab ein schmatzendes Geräusch als sie kam. Das geilte mich vollends auf, ich knetete ihre linke Brust und hatte ein unendliches Gefühl der Erleichterung, als ich ihr mein Sperma in den Rachen schoss, aber meinen Schwanz noch immer in ihrem Mund liess, sodass Monika nicht anders konnte als zu schlucken.

Evi streichelte inzwischen zärtlich Monikas Wange, und schaute begeistert auf ihr Gesicht. “Nimm deinen Prügel raus, Klaus“ befahl sie mir, und ich tat wie befohlen. Sie küsste Monika wieder intensiv um noch etwas von meinem Sperma zu erwischen. “Hat’s geschmeckt?“ fragte sie Monika. “Etwas süsslich und eigenartig, aber nicht so schlimm wie ich das immer gedacht habe. Aber zu-erst meinte ich dass ich kotzen müsste“ “Das ist nur am Anfang, man gewöhnt sich daran. Und ist alles reines Protein. Und Männer lieben das.“Ich stand da mit meinem schlaffen Schwanz und konnte das alles kaum begreifen. Zwei schöne Frauen, und meine so zurückhaltende Monika hatte zum ersten Mal meinen Samen geschluckt. Nicht nur geblasen, sondern richtig geschluckt.

“War das toll für dich?“ fragte Evi Monika. “Ja, hat mir gefallen. Du bist so zärtlich. Das ist ganz anders als mit Klaus.“ “Hey, was soll das heissen?“ beschwerte ich mich. “Naja, es ist halt zärtlicher. Und Evi hat keine Bartstoppeln die reiben. Aber es ist auch toll mit dir.“ Da war ich dann beruhigt. Schliesslich hatte ich sie auch schon öfters geleckt und dabei nicht den Eindruck, dass ihr das nicht gefiel. Evi war noch immer geil und legte ihre Hand an meinen Schwanz. “Aber so einfach kommst du uns nicht davon. Jetzt streng dich mal an.“ Mit diesen Worten fing sie an, meinen Schwanz ganz sachte zu wichsen. Sie öffnete ihre Schenkel, sodass mein Blick genau auf ihre rasierte Fotze fiel, die noch immer weit offen klaffte. Auch Monika war dies nicht entgangen.

Sie legte ihre Hand auf Evi’s Bauch und liess die Finger zu dieser nassen Spalte wandern. Mit einem Finger fuhr sie über die Klitoris. Evi liess meinen Schwanz los und lehnte sich genüsslich aufstöhnend zurück, (ich hatte ja schon erzählt, dass Evi im Gegensatz zu Monika beim Sex ziemlich laut ist.)Ihre vollen Titten wirkten aufgeilend. Sie presste beide mit ihren Händen und ich spürte meinen Schwanz wie-der anschwellen. Wie sie da saß, ihre Hände die Titten pressten, Monikas Hand an dieser offen klaffenden Vot-ze, die zuckenden Schenkel, ich konnte nicht anders als meinen Schwanz an ihre rasierte, dampfende Möse zu legen. Monika nahm ihren Finger weg und hielt meinen Schwanz. Langsam zielte sie mit meiner Lanze auf Evi’s Loch. Ich stiess einfach zu. “Ahhhhhh, gut, fick mich, “ schrie Evi. Monika kraulte meine Eier, während ich meine Hände in ihr langes Haar wühlte und Evi noch immer ihre eigenen Titten zusammenpresste. Ich fickte wie ein wilder. Nicht so langsam und aufreizend wie bei Evi’s Einzug, nein, ich wollte sie schreien hören. Und Monikas Finger an meinem Sack taten das übrige dazu.

“Du Hure, ich fick dich durch“ schrie ich. “Jaaa, Sto-ss deinen Schwanz in mich, härter“ war die Antwort von Evi. Vor und zurück in Evi’s geiles Loch. Es fühlte sich feucht und warm an, obwohl Evi nicht so eng war wie Monika. Monika quetschte meine Eier, manchmal vielleicht etwas zu sehr. Jedesmal wenn es schmerzte stiess ich noch wilder und härter in Evi’s Fotze. Evi presste mir ihr Becken wie wild entgegen und warf ihren Kopf hin und her. “Ich komme gleich“ stöhnte sie. “Du Schlampe, noch nicht“ herrschte ich sie an.

Doch das schien ihr gleichgültig zu sein. Sie schrie auf, und hielt ihr Becken an mich gepresst. Ich hörte und spürte wie ihr der Fotzensaft herauslief. “Ich füll dich ab“ rief ich, und rammelte nach kurzer Unterbrechung weiter, Monika’s Hand noch immer meine Eier bearbeitend. Sie drückte den Sack zusammen bis ich tief unten spürte, dass ich soweit war. Mein Saft zog sich zusam-men und schoss durch den Schwanz in Evi’s Möse. “Ah-hhhhhhh, “ und ich spritzte alles was ich noch hatte in sie hinein.

Wir waren alle ziemlich erschöpft hinterher, aber ich musste es einfach wissen. “Kriegst du jetzt den Katzenjammer, Monika, weil ich Evi gefickt habe?“ “Nein. Ich habe Sex noch nie so erlebt und mir hat es gefallen. Es war geil zu sehen wie du Evi gefickt hast. Wenn du mich fickst, sehe ich das nicht aus dieser Perspektive. Und bei mir redest du auch nicht so obszön. Ich fand das scharf.“ “Und du hast kein Problem damit, dass Evi vor-aussichtiich noch einige Wochen bei mir wohnen wird?“ “Nee, wenn ihr beide mich dabei nicht vernachlässigt dann ist es ok. Schliesslich ist sie auch meine Freundin.“EVI’s VERSION:Ich hatte Klaus an den 4 Tagen seit meinem Einzug in Ruhe gelassen.

Er hatte mir erzählt, dass Monika am Wochenende zurückkäme. Und ich kannte Monika zwar, wusste aber nicht, ob sie ihm Schwierigkeiten machten würde wenn sie etwas von seinem Seitensprung erfahren würde. Und ich wusste auch nicht, wie Monika im Bett ist. Ob sie Klaus alles gibt was er braucht. (Ich bilde mir ein, dass ich weiss wie man Männer aufgeilt und was die wollen.) Ich hatte mich echt in Klaus verknallt. Nicht richtig verknallt, aber ich hatte das Gefühl, dass er auf sexuellem Gebiet einfach der Richtige für mich ist. Ich wollte aber Monika nicht den Freund ausspannen.

Aber ich dachte mir, warum sollen wir uns Klaus nicht teilen. Und ich wollte sehen, was er an Monika hat imBett. Ich glaube auch nicht, dass Klaus bemerkt hat, dass ich es auf ihn abgesehen hatte. Er fühlte sich noch immer zu sehr als mein Retter und Freund. Und er hatte auch die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen wegen unserem leidenschaftlichen Fick beim Einzug.

Am Samstagabend kam dann also Monika. Mir gab es einen Stich, als ich sah wie zärtlich Klaus sie begrüss-te. Na das kann schwierig werden, dachte ich mir. Da muss ich mich gewaltig anstrengen. Ich wusste, dass Monika selten trinkt und wenig verträgt. Das habe ich beim Abendessen schon ausgenutzt. Ich habe einfach öfters mit ihr angestoßen. Monika war echt besorgt wegen meiner Trennung von Walter, sie hat das mehr mitgenommen als mich selbst.
Als wir nach dem Essen auf der Couch saßen, habe ich mich kurz verdrückt mit der Ausrede ich müsste mal Pi-pi. Das habe ich auch, aber ich legte auch noch mal Lippenstift nach, Parfüm auf (Mein Lieblingsparfüm heisst OPIUM) und habe meinen Slip ausgezogen. Rasiert bin ich schon geraume Zeit. Zuerst wollte ich noch meinen Vibrator aus meinem Zimmer holen, aber das habe ich dann gelassen.

Und als ich zurückkam ins Wohnzimmer da haben beide geknutscht, und er hat ihre Brüste befummelt. Monika sieht sehr gut aus, ist etwas schlanker als ich, hat aber kleinere Brüste. (Nur Grösse 70) Die beiden haben früher schon immer miteinander geknutscht, aber befummelt het er sie nie wenn jemand in der Nähe war. Mir war klar, dass der Weg zu Klaus nur über Monika führt. Ich hatte nie vor es auf eine Konfrontation mit ihr ankommen zu lassen. Nicht zu diesem Zeitpunkt.

Ich habe beide einige Augenblicke beobachtet, Monika saß mit geschloßenen Augen da und liess sich befummeln. Das alleine hat mich schon heiss gemacht. Ich setzte mich mit einem Seufzer eng neben Monika. Da drehte sie sich zu mir und nahm mich in die Arme. Zuerst schmiegte ich mein Gesicht an ihre Brust, dann blickte ich hoch, sah sie an, und küsste sie ganz langsam auf den Mund. Ich schob meine Zunge in ihren Mund und fühlte wie sie den Kuss mit geschlossenen Augen erwiderte.

Klaus Hände waren noch auf Monika’s Brüsten und ich spürte seine Hndflächen an meinen eigenen Titten. Ich wurde ziemlich feucht. (Ich werde immer sehr schnell feucht zwischen den Beinen.) Ich drückte mich noch enger an Monika, bis Klaus die Hände wegnahm. Dann nahm ich das T-Shirt von Monika und zog es ihr schnell über den Kopf. Monika hat wirklich süße kleine Titten. Nicht so voll und schwer wie meine, eine Handvoll halt. Aber ihre Aureolen sind ziemlich dunkel, und sie ist auch sonst sehr schlank. Ich liess meine Zunge um ihre Brustwarzen spielen, bis sich die Aureolen dunkel abhoben.

Mit einer Hand zog ich ihren langen Rock bis hoch an ihren Bauch und liess meine Finger über ihren Oberschenkel gleiten, bis ich merkte dass Monika bereit war. Sie spreizte ganz leicht ihre Beine damit meine and in ihren Slip gelangen konnte. Mit dem Mittelfinger streichelte ich ihren Punkt, der sich schon hart anfühlte.
Sie begann zu stöhnen und liess ihr Becken langsam kreisen. Ihre Finger zogen an meinem T-Shirt das ichmir sofort ausziehen liess. Ich liess meinen Rock zu Boden rutschen und umfasste Monika’s Hinterteil, um ihren Rock herunterzuziehen. Dann kniete ich mich auf den Boden vor sie hin und fing an mit meiner Zunge ihre Muschi zu lecken.

Ich hoffte zu diesem Zeitpunkt inständig, dass der Anblick für Klaus der etwas seitlich hinter mir stand so erregend sein musste, dass er mich von hinten nehmen würde. Ich kniend vor seiner Freundin, ihre Muschi leckend, meine eigene Möse und mein nacktes Hinterteil ihm entgegenstreckend, sie stöhnend auf der Couch mit der Hand an ihren niedlichen Brüsten. Aber ich hatte mich da getäuscht. Er hat mich nicht genommen. Wie schon beim ersten Fick ist er einfach nicht auszurechnen. Deshalb hänge ich so ihm.

Monika stöhnte während ich sie leckte, und dann war Klaus neben mir. Ich sah seinen harten Schwanz und wollte nur noch von ihm gefickt werden. Ich war geil und nass. Aber er schob seine Rute dann einfach in Monika’s Mund. Ich sah wie Monika versuchte den Kopf wegzudrehen und dachte mr, dass sie entweder noch nie einen Männerschwanz geblasen oder schlechte Erfahrungen damit gemacht hat. Armer Klaus. Am liebsten hätte ich seinen Schwanz selbst in den Mund genommen. Irgendwie gelang es ihm dann doch, und Monika wehrte sich auch nicht mehr dagegen.
Ich liess meine Zunge soweit wie möglich in ihre enge Pussy eindringen. Mit meinen Händen streichelte ich zärtlich ihre Klitoris. Ich liess drei Finger vorsichtig in sie eindringen und masturbierte sie. Und dann bäumte sie sich kurz auf, und meine Finger wurden um-spült von ihrem Saft. Ich hörte Klaus aufschreien und sah noch, wie er seine volle Ladung in Monikas Mund schoss. Sein Schwanz zuckte dabei, so dass es mir selber kam. Monika hatte die Augen offen und es sah so aus, als ob sie gleich kotzen würde. Da habe ich ihr Gesicht beruhigend gestreichelt. Der Anfall ging dann auch gleich wieder weg.

Klaus wollte seinen Pimmel aber noch nicht aus ihrem Mund rausholen, also habe ich ihn etwas barsch dazu aufgefordert und Monika dann zum Trost sehr ausgiebig geküsst. Ihr Mund schmeckte nach dem Sperma von Klaus, so warm und süß. Ich hätte ewig weitermachen können. Monika’s Haare klebten an ihrem Gesicht und sie war ziemlich erhitzt. “Wie hat es dir geschmeckt? fragte ich sie. “Ich hab nicht gedacht dass ich das schlucken könnte, “ meinte sie, “ das ist irgendwie süsslich und sehr eigenartig. Ich habe gedacht ich muss mich übergeben.“ Ich beruhigte sie. “ Das ist alles Protein, reines Eiweiß. Das macht schön“. Ich wusste genau wie sie sich fühlte. Mir war es beim erstenmal auch nicht anders ergangen.

Inzwischen mag ich es, wenn ein Mann sein Sperma in meinen Mund entlädt. “Hat es dir gefallen“ fragte ich sie und meinte wie ich sie gelckt habe. Und sie antwortete mit ja. Und so wie sie gekommen ist habe ich ihr das auch gleich abgenommen. Frauen können viel zärtlicher sein als Männer. Toll, dachte ich, und wo bleibe ich? Ich war heiss und nass, und hatte noch nicht mal die Gelegenheit mich selbst zu befriedigen.

Ich nahm den schlaffen Schwanz von Klaus in die Hand. “Aber so einfach kommst du uns nicht davon!“sagte ich zu ihm. Ich fing an seinen Schaft zu wichsen und um ihn zusätzlch aufzugeilen spreizte ich meine Schenkel, sodass er meine nasse Muschi sehen musste. Was mich sehr überraschte war, dass Monika nicht untätig blieb sondern anfing mit ihren Fingern meine Fotze zu streicheln. Ich fand das so angenehm, dass ich den Schwanz von Klaus losliess, mich entspannt zurücklehnte und nur noch die Finger von Monika gemessen wollte.

Da meine Brüste sehr leicht auf Berührungen aller Art ansprechen, massierte ich mir leicht die Titten. Dann fühlte ich wie der Schwanz von Klaus an meinen Schamlippen anpochte, und ich fühlte die Hand von Monika. Ich fand das so geil, vor allem als Monika den Schwanz von Klaus in mich einführte, der sofort so richtig brutal zustiess.
“Gib mir’s“, schrie ich, denn jetzt wollte ich richtig hart gevögelt werden. Ich hörte Klaus irgendetwas sagen das so ähnlich klang wie “Hure“, und das machte mich echt an. “Stoss härter“ stöhnte ich, “ich komme gleich“ Klaus rammelte mich regelrecht, so ganz anders als beim erstenmal. Er herrschte mich noch an ich wäre eine Schlampe und sollte noch warten, aber ich konnte nicht mehr. Es war ein wahnsinniges Gefühl als ich kam, und ich glaube, ich lief regelrecht aus.

Ich hatte aber auch gespürt, dass Klaus noch nicht gekommen war. Also liess ich meine Fotzen-Muskeln etwas spielen, während er noch immer in mich reinstiess. Als ich nach unten schaute sah ich Monikas Hand seine Eier bearbeiten, und dann kam er auch schon und spritzte voll in mir ab. Ich fühlte seinen klebrigen Saftin meiner Muschi. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte auf meine Brüste gespritzt, aber das hätte er wohl nicht mehr rechtzeitig geschafft.
Klaus fragte Monika später, ob sie sauer wäre weil er mit mir gefickt hatte. Das hätte er sich eigentlich sparen können. Monika sah befriedigt aus, aber Männer sehen so etwas wohl nicht. Sie hatte auch keine Einwände dass ich noch eine Weile im Arbeitszimmer wohnen würde, obwohl ich mir da bei ihr nicht so sicher war. Ich selbst hätte an ihrer Stelle schwer was dagegen gehabt, weil ich erkannt hatte, dass Klaus eher der richtige Mann für mich wäre als für Monika.

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Kommentare

Michael 8. Oktober 2016 um 6:19

Ich hätte lieber Monika gefickt. Da ich auf zierliche dunkel haarige Frauen stehe. Wenn sie denn noch zurückhaltend sind …
Wenn sie mal Lust auf ein Treffen hat, darf sie sich gern melden.
Bin Single.

[email protected]

Antworten

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