Evi lernt dazu

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Vier Wochen nach dem Gartenfest rief Sabine mich an.
“Habt ihr Lust am Samstag zu kommen?““Zu kommen oder zu kommen?“Sie lachte ins Telefon, “beides““Klar, wieviel Uhr sollen wir da sein?“Kommt gegen 20.00 Uhr. Bring auf alle Fälle Evi mit. Ihr könnt bei uns übernachten.“Ich gab Evi Bescheid, die sich wahnsinnig freute. Sie mochte Sabine, seit wir sie auf dem Gartenfest kennengelernt hatten. Monika war reserviert.

“Ich muss dich im Bett schon mit Evi teilen und an Sabine habe ich schlechte Erinnerungen. Da geh ich nicht mit. Ich wünsch euch viel Spaß.“Monika war auf dem Gartenfest von Sabine mit einer Sektflasche gefickt worden. Verständlich dass sie nicht wollte.
Evi wohnte noch immer in meinem Gästezimmer. Mir war das recht. Sie hatte mir schon einige sexuelle Wünsche erfüllt und ich gewöhnte mich an ihre Präsenz.

Sie sah hinreißend aus als wir losfuhren. Ihre blonden Haare liess sie jetzt wachsen. Der Kurzhaarschnitt war passe. Sie trug ein vorne geschnürtes Bustier aus Leder, das ihren wohlgeformten Busen noch mehr zur Geltung brachte und den prallen Brustansatz betonte. Dazu einen schwarzen Super-Mini der sich eng an ihr Gesäß schmiegte. Der Gipfel aber waren hohe Schaftstiefel aus Wildleder die bis über die Knie reichte und dort in umgeschlagenen Stulpen endeten.
Der Anblick alleine törnte mich so an, ich hätte sie auf der Stelle vernaschen können. Sie muss es mir wohl angesehen haben.
“Beherrsch dich! Du kommst schon nicht zu kurz heute abend.“Sabine wohnte gemeinsam mit ihrer Freundin Nikki in einem Altbau mit hohen Räumen in der Innenstadt. Im Haus gab es nur diese eine Wohnung, der Rest waren Büros die zu diesem Zeitpunkt natürlich leer waren.

Als wir ankamen begrüßte uns Sabine mit Küßchen. Sabine sieht mit ihren langen schwarzen wilden Haarenaus wie eine Zigeunerin. Sie ist schlank und hat eine Tätowierung auf der Schulter. Und sie ist bi, wobei ihr Hang zu Frauen klar die Oberhand hat. Aber an und zu braucht sie einen guten Schwanz, wie sie auf dem Gartenfest erklärt hatte.
Hinter ihr stand ihre Freundin und Lebensgefährtin, Nikki. Nikki hatte lange lockige dunkelrote Haare und Beine die endlos schienen. Sie trug Hot-Pants aus Leder und einen passenden Leder-BH dazu. Ein Samtband war um ihren Hals. Sabine war bekleidet mit Lederrock und einem rückenfreien Oberteil.

!!! Du bist ein SADIST !!!

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Dazu meine Evi in ihrem Nutten-Outfit! Allein schon der Anblick dieser drei Schönheiten machte mich geil.
Die beiden hatten chinesisch für uns gekocht. Dass Monika nicht dabei war schien Sabine sehr gelegen. Jedenfalls machte sie eine diesbezügliche Bemerkung.
Nach dem Essen führten uns die beiden in ein extra Zimmer, das nur von Kerzen beleuchtet wurde. Überall standen brennende Kerzen.

In der Mitte befand sich ein kreisrundes Bett, an der Decke darüber hing ein riesiger Spiegel. Die Einrichtung war komplett in schwarz. Sogar das Laken und ein schwarzer Teppich. Eine schwarze Kommode mit einem Sektkühler darauf stand an einer Wand. Am unteren Ende des Betts stand ein einzelner Stuhl mit hoher gerader Lehne aus Metallrohren.
Sabine ging voraus.

“Unser heimliches Reich“ erklärte sie uns stolz.
“Wow“ entfuhr es mir. “Das is ja irre!“Sabine ging zur Kommode. Nikki rückte an mich heran. Sie drückte lasziv ihren Unterkörper nach vorne und rieb sich an mir. Meinen Kopf zog sie zu sich herunter und sie liess ihre Zunge in meinen Mund gleiten um mit meiner Zunge zu spielen.

Durch die Berührung wurde ich steif. Nikki rieb sich stärker an mir und knöpfte mein Hemd auf. Sabine trat hinter mich und streifte es mir herunter. Dann fasste sie zärtlich meine Hände und führte sie nach hinten. Ich fühlte Stahl an den Handgelenken. Sabine hatte mir Handschellen angelegt. Nikki öffnete meinen Gürtel, zog ihn aus den Schlaufen. Noch immer spielte ihre Zunge in meinem Mund. Sabine umkreiste mit ihrer Zunge von hinten mein Ohr. Nikki öffnete Knopf nach Knopf an meiner Jeans. Sie schob die Hose nach unten. Ihre Hand fuhr spielerisch über die deutlich hervorstehende Ausbuchtung in meinem Slip, den Sabine nach unten zog.

Mein Schwanz sprang befreit hervor. Mit einem Seitschritt stieg ich aus den Klamotten. Sabine zog mir Schuhe und Socken aus, während Nikki meinen steifen Hammer mit ihrer Handfläche umkreiste. Sie berührte ihn dabei aber kaum.
Sanft schoben mich die beiden zum Stuhl. Die Handschellen wurden kurz geöffnet, durch die Rückenlehne gezogen, und schon schnappten sie wieder um meine Handgelenke. Ich war an den Stuhl gefesselt.
Sofort liessen beide von mir und wandten sich Evi zu, die interessiert das Geschehen beobachtet hatte. Sie nahmen sie an den Händen und führten sie zum Bett.

Evi setzte sich. Sabine kniete sich vor Evi und küßte sie zärtlich auf den Mund. Nikki küßte Evi’s Nacken.
Ich hatte einen Logenplatz und wusste, dass Evi nicht lange standhalten würde. Evi ist sehr leicht erregbar. Besonders wenn man ihren Halsansatz oder ihre Nippel küßt.
Sabine fing an, Evi’s Leder-Bustier aufzuschnüren. Sehr sehr langsam. Dann glitt ihre Hand in das Bustier an Evi’s Titten. Nikki unterdessen zog die Schnüre vollends aus dem Bustier. Sabine und Evi küssten sich noch immer. Als alle Schnüre entfernt waren, zog Nikki das Bustier über Evi’s Schultern.
Von meinem Platz aus sah ich, dass die Nippel von Evi steif und fest waren. Sie wurde von Sabine an den Schultern sanft aufs Bett gedrückt. Nikki fuhr mit der Handfläche über Evi’s Schoss, ähnlich wie sie das bei mir gemacht hatte.
Mein Schwanz pochte, aber mir gefesselten Händen kam ich nicht ran um mir einen runterzuholen. Das war auch der Grund für die Handschellen.

Sabine legte sich seitlich neben Evi und liess die Zunge über Evi’s Brustwarzen gleiten.
Nikki öffnete Evi’s Rock und zog ihn ihr über die Stiefel aus.
Evi trug einen Slip, den ich noch nie bei ihr gesehen hatte. Er war offen im Schritt. Nikki verschwand mit ihrem Kopf zwischen Evi’s Beinen. Evi fing an zu stöhnen.Ihre Schenkel fingen an sich zu bewegen.

Sabine stand auf und liess Rock und Oberteil fallen. Sie hatte keinen Slip an. Sie ging zur Kommode, nestelte in einer Lade und kam mit einer Dose und zwei unter -schliedlich großen Dildos zurück. Alles stellte sie auf den kleinen Beistelltisch neben dem Bett. Nikki leckte an Evi’s Fötzchen die sich der Zunge entgegenpreßte.
Sabine legte sich wieder seitlich neben Evi und ihre Münder fanden sich. Nikki erhob sich und sofort legte Sabine ein Bein zwischen Evi’s Schenkel. Ich erhaschte einen kurzen Blick auf Evi’s rasierte Fotze die sperrangelweit offenstand, bevor Sabine anfing ihre Möse an der von Evi zu reiben.

Nikki stellte sich schräg vor mich und öffnete ihren Leder-BH. Hervor kamen freche kleine Titten, fast knabenhaft mit riesigen geilen Brustwarzen, durch die Ringe gepierct waren. Sie zog ihre Hot-Pants herunter. Auch Nikki trug keinen Slip. Ihre Schamhaare waren bis auf 2 schmale schräge Streifen die sich kurz oberhalb des Kitzlers trafen wegrasiert. Eine der Schamlippen war ebenfalls von einem kleinen Ring durchbohrt.
Mein Schwanz stand obszön von mir ab. Er musste jeden Augenblick platzen.
Nikki gesellte sich wieder zu den beiden anderen aufs Bett. Evi lag jetzt in der Mitte, noch immer die Schaftstiefel an. Sabine und Nikki erforschten mit den Händen Evi’s Körper während sie ihr den Slip auszogen. Jede knabberte an einem von Evi’s Ohrläppchen.

Ich konnte direkt zwischen Evi’s weit gespreizte Beine auf ihre Fotze sehen. Sie war weit offen, die Schamlippen angeschwollen fast wie eine große Wunde.
Und sie war naß.
Sabine griff sich den größeren der Dildos. Sie fuhr damit über Evi’s Brustwarzen und die Konturen der Titten.
Evi stöhnte auf. Der Dildo wurde an ihrem Körper entlanggeführt, bis die Spitze den Kitzler erreichte. Sabine hielt ihn so, dass ich alles genauestens beobachten konnte. Ich litt unter meiner Erektion.
Sabine spielte mit dem Dildo an Evi’s Kitzler bis diese aufschrie. Ihre Beine verkrampften sich kurz, öffneten sich dann aber wieder. Nikki stand auf und ging zur Kommode.Sie holte ein schwarzes Latex-Gebilde mit Bändern hervor. Sie hielt es so, dass ich es erkennen konnte.

Es war ein umschnallbares Höschen mit zwei eingebauten Gummi-Schwänzen. Einer der Schwänze ging nach innen und war bestimmt für die Trägerin des Höschens, der andere stand nach vorne. Nikki drehte sich so, dass ich einen wunderbaren Ausblick auf ihre Fotze hatte. Während sie sich den nach innen gerichteten Gummischwanz in die Fotze führte und das Höschen umschnallte sah sie mich unentwegt an. Sie leckte sich obszön über die Lippen. Dann befestigte sie die Bänder.
Mit dem schwingenden Gummi-Penis vor sich und dem anderen in sich kehrte sie zum Bett zurück.

Evi lag inzwischen auf dem Rücken auf Sabine’s Bauch, die in jeder Hand einen Dildo hielt. Mit dem kleineren umspielte sie Evi’s Arschloch. Nikki tauchte einen Finger in die Creme-Dose und verteilte die Creme um Evi’sRosette, wobei sie ein klein wenig mit dem Finger in sie eindrang. Evi zog die Beine an und stemmte die Stiefel-Absätze auf das Bett. Dann schob ihr Sabine von nuten den kleineren der Dildos vorsichtig in den Arsch. Sobald er drin steckte ließ sie den dickeren Dildo in ihre eigene Fotze gleiten.

Ich hielt es nicht mehr aus. Wenn nicht sehr bald etwas geschah, dann würde ich an meinem Saft ersticken.
Nikki kniete sich zwischen Evi’s und Sabine’s Beine. Sie führte den umgeschnallten Penis an Evi’s zuckende Fotze. Dort verweilte sie kurz, um dann mit einem Seufzer tief in Evi’s Fotze einzudringen. Evi schrie.
Langsam fickte Nikki Evi und sich selbst mit diesem Doppelschwanz. Nikki begann spitz und kurz zu stöhnen. Anders als Evi die sehr laut ist.

Es war überwältigend. Sabine unten auf dem Rücken mit einem Dildo in ihrer Fotze, Evi auf ihr liegend mit einem Dildo im Arsch und gefickt von einem Gummischwanz, die Beine mit den Schaftstiefeln abgewinkelt, Nikki mit den kleinen Titten zwischen den Beinen der beiden anderen kniend und Evi mit dem Gummischwanz fickend.
Als Nikki kam, gab sie ein langgezogenes Stöhnen von sich.Ihr süßer Hintern zog sich zusammen und entspannte sich wieder.
Sie stieg vom Bett, noch immer mit dem umgeschnallten Penis der von Evi’s Nässe glänzte.
Sabine rutschte unter Evi hervorund zog die Dildos aus ihrer Fotze und Evi’s Arsch. Evi lag mit gespreizten Beinen und zuckender Fotze kraftlos auf dem Bett.
Nikki zog Evi an den Händen hoch. Alle drei kamen um das Bett herum auf mich zu.
Ich glaube, mein Schwanz sah aus wie ein aufgeblasener Ballon. Nikki drückte Evi kurz an der Schulterauf die Knie. Die kapierte schnell.

Ihr Kopf näherte sich meinem pochenden Prügel. Die Hände hielt sie auf dem Rücken. Sie öffnete ihren Mund und kam immer näher.
Dann schloßen sich ihre Lippen tief unten um meinen Schwanz.
Als ich die Lippen fühlte kam ich sofort. Ich explodierte regelrecht. Ich hatte vorher noch nie einen solchen extremen Orgasmus. Die lang aufgestaute Ladung schoß mit Überdruck in Evi’s Mund, die sich bemühte, alles zu schlucken. Schubweise spritzte ich Tonnen von Sperma in ihre Kehle.
Die Erleichterung war grenzenlos. Ich glaube, ich habe zum erstenmal in meinem Leben beim Sex laut geschri-en.
Und Evi schluckte soviel sie konnte.

Als ich fertig war und nichts mehr kam, halfen Nikki und Sabine EM auf die Beine. Abwechselnd tauchten ihre Zungen in Evi’s Mund, um die Reste meines Ergusses zu ergattern.
Dann nahm mir Sabine die Handschellen ab.
Während der gesamten Prozedur war kein einziges Wort gesprochen worden.
Nikki ging zur Kommode, schnallte den Gummipenis ab der mit einem saugenden Geräusch aus ihrer Fotze fuhr, nahm den Champagner aus dem Kühler, brachte uns Gläser und liess den Korken knallen.
“Cheers! Du warst sehr geduldig!“ lobte sie mich. Und nach dem ersten Schluck zu Evi gewandt: “Weiss er was er an dir hat?“Evi schaute mich lüstern an.

Sabine wollte, dass wir uns alle vier aufs Bett setzten. Als wir dort saßen nahm Sabine meine Hand und legte sie an Nikki’s Brustwarze.
“Zieh ihr mit dem Ring den Nippel lang!“ forderte sie auf.
Nikki’s Titten war klein, nur zwei kleine Hügelchen, aber die Ringe in den gepiercten Warzen sahen geil aus. Ich nahm einen der Ringe zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sachte daran. Der Nippel wurde lang und zog die Titte mit. Nikki streckte die Brust raus. “Fester“ stöhnte sie auf. Evi glitt an ihr hinunter.

Sabine ging zur Kommode und kam gleich darauf mit einer Kette zurück. Sie legte sie Nikki locker um den Hals.
Ich zog Nikki mit dem Ring den Nippel lang und versuchte dabei mit der anderen Hand ihre Milchdrüse in ihrer Titte zu ertasten. Als ich etwas festes spürte drückte ich meine Finger zusammen. Sabine hatte inzwischen die Kette um Nikkis Hals etwas zugezogen. Nikki warf den Kopf nach hinten und stöhnte wiederin ihrer eigentümlichen Art. Evi’s Zunge arbeitete zwischen ihren Beinen.

Ich hatte Angst, dass ich den Ring aus der Warze reis-sen würde, aber ich zog dennoch stärker bis es nicht mehr ging. Sabine hielt die Kette angezogen wodurch Nikki ihren Kopf hochaufgerichtet weit in den Nacken legen musste. Dadurch drückten sich ihre kleinen Tit-ties geil und spitz nach vorne.
Mit einer Hand nahm Sabine eine der Kerzen vom Beistelltisch und hielt sie über die von mir langgezogene Brustwarze. Langsam kippte sie die Kerze.

Wachs lief an der Seite herunter direkt auf Nikki’s kleine Titte. Mein Schwanz schwoll wieder an als ich Nikki aufstöhnen hörte. Ihr ganzer Körper schüttelte sich, Sabine ließ sofort die Kette los und Nikki bäumte sich auf. Kurz danach liess sie sich nach hinten auf das Bett fallen.
Evi tauchte wieder hoch. Sabine lächelte und sagte:“Sie kommt immer so!“Mein Schwanz war durch Nikki’s Orgasmus wieder hart. Sabine ging erneut zur Kommode und kramte herum. Nikki zog sich die Kette vom Kopf und richtete sich halb auf.
“Knie dich hin!“ befahl sie mir. Ich kniete mich auf das Bett. Sabine gab ihr etwas und drückte sich auf dem Rücken unter mich aufs Bett. Sie legte sich eine Nackenrolle unter den hübschen Arsch. Ich kniete jetzt über ihr. Ich sah wie Nikki Gleitcreme an Sabine’sArschloch verrieb. Dann spürte ich Creme an meinem eigenen Loch.

Ich sah nach hinten. Nikki hatte sich wieder einen Gummischwanz umgeschnallt. Einen schwarzen dünnen aber endlos langen.
Evi griff mir von hinten an meinen baumelnden Sack. Vorsichtig drückte Nikki den Schwanz an meinen Arsch. Mit einer Hand führte sie ihn direkt an mein Loch. Evi massierte meinen Sack.
“Sabi“ flüsterte Nikki. Sofort griff Sabine nach meinem harten Schwanz, spreizte die Beine weit und zog ihre Arschbacken etwas auseinander bis ich ihr hinteres Fickloch deutlich sah.
“Hilf ihr Evi!“Evi nahm von hinten meinen Schwanz in die Hand und zielte damit auf Sabine’s Arsch. Sie fürte die Spitze meines Ständers genau an die Rosette.

Nikki ihrerseits rückte nach. Ich konnte fühlen wie sich das Gummi an mein eigenes Arschloch legte. Dann hatte ich ein Gefühl, als ob ein Arzt meine Prostata ertasten wollte. Etwas weiches bohrte sich langsam in mein Arschloch. Automatisch zuckte ich nach vorne. Dort aber lag die Spitze meines Schwanz genau an Sabine’s Rosette. Durch die Gleitcreme glitt er mühelos hinein. Ihr Arsch war feucht und eng, und ich spürte ihren Schliessmuskel der meinen Schwanz umschloss.
Nikki fing an mich in den Arsch zu ficken. Es war ein neues Gefühl für mich. Erst etwas unangenehm, nicht schmerzhaft, dann echt geil.

Vor allem da sich jede ihrer Fickbewegungen in meinem Arsch sich automatisch auf meinen Schwanz übertrugen, der tief in Sabine’s Arsch steckte.
Und Evi massierte mir den Sack und die Eier.
Sabine’s Fotze stand auf. Fotzen-Schleim lief heraus.
Mein Schwanz war steinhart und ich bohrte in bei jeder Bewegung tief in Sabine’s Arschloch hinein. Sabine schrie auf als ich Nikki’s Hände an meinen Brustwarzen zwirbeln fühlte und mein Sperma in in ihren Arsch jagte. Ihre Fotze öffnete und schloß sich.

Wir waren ziemlich erschöpft danach. Diese Nikki war mit allen Wassern gewaschen. Etwas pervers, aber ich war zufrieden. Nikki’s Fotze reizte mich trotzdem noch. Diese Schamlippen mit dem Ring. Das wäre bestimmt ein geiles Gefühl.
“Du lässt dich wohl nicht von mir in die Fotze ficken?“ fragte ich sie. Sabine lächelte als ich Nikki fragte.
“Eigentlich nicht. Ich steh nicht auf Männerschwänze in mir.““Aber den Gummischwanz hattest du doch auch drin?““Das ist besser als ein echter Schwanz.““Schade. Der Ring reizt mich schon. Und ich wette du bist eng wie ein Arsch da unten.“Sabine mischte sich ein.
“Ki, irgendwo haben wir doch noch den Stimu-Ring! Und er war ja echt brav. Mach ihm doch die Freude.“Nikki überlegte kurz, und stimmte dann zu.

“Na schön, bringst du ihn überhaupt noch hoch oder müssen wir dir helfen?““Ein wenig Ansporn wäre nicht schlecht“ sagte ich nach einem Blick auf meinen schlappen Schwanz.
Sofort zog Sabine Evi an sich her. Wieder wanderte ihre Zunge in Evi’s Mund. Ihre Hände strichen gegenseitig über die Titten. Sie liessen sich nach hinten fallen und zeigten mir ihre Fotzen. Sabine drehte sich herum und legte sich in der 69 Stellung auf Evi. Ihre Zunge spielte an Evi’s Kitzler.
Mir wurde warm. Nikki war wieder mal an der Kommode. Sie kam zurück mit einer Art Gummischlauch mit Noppen. Unten und oben offen.

Es war eine Art Noppen-Kondom, nur ohne Spitze.
“Setz dich in den Stuhl.“Ich setzte mich. Nikki kniete vor mich nieder und liess ihre Zunge an meinem Schaft kreisen. Mein Schwanz war durch Evi’s und Sabine’s Spiel nur noch halb-schlaff.
Nikki veranstaltete ein wahres Feuerwerk mit ihrer Zunge an meinem Schwanz. Schaft, Eichel, Sack, Eier, alles wurde mit schnellen Zungenschlägen bearbeitet.

Ich schaute ihr zu. Ihre Zunge war weit herausgestreckt. Dann griff sie mit der vollen Hand an meinen Sack und quetschte mir leicht die Eier. Sofort zuckte mein Schwanz und richtete sich auf. Ihre Zähne gruben sich leicht in meine Schwanzspitze. Mein Schwanz schwoll an. Sie nahm das offenen Kondom und stülptees mir drüber. Mein Schwanz war jetzt eingerahmt. Nur die Eichel mit der Schwanzspitze schaute hervor.
Sie setzte sich rittlings auf mich, nahm den Schwanz in die Hand und liess sich vorsichtig auf ihm nieder. Meine Eichel streifte den Ring an ihrer Schamlippe.

Geil. Dann verschwand meine Latte mitsamt den Noppen in ihrer Fotze. Sie war wahnsinnig eng. Ich konnte fühlen wie mein Schwanz von ihren Scheidenmuskeln gedrückt wurde. Sie bestimmte das Tempo da sie auf mir saß. Immer wieder liess sie meinen Ständer fast herausrutschen, sodass der Ring an ihrer Schamlippe in ständiger Bewegung war. Ich griff ihr von hinten an die kleinen Titten und nahm die Ringe dort zwischen die Finger. Ich zog sie wieder lang.
Nikki fing wieder mit ihrem eigenartigen Stöhnen an. Sie warf den Kopf nach hinten bis ihre Wange neben meiner Wange lag und krallte ihre Fingernägel in meine Oberschenkel.

“Fester“Ich zog fester an den Brustwarzen. Nikki steigerte das Tempo mit dem sie auf mir ritt.
Ich kniff in ihre Brustwarzen, nicht nur leicht, sondern ich kniff richtig zu. Ihre Schenkel schlossen sich, sie stellte das Reiten ein und bohrte ihre Fingernägel noch tiefer in mich. Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen.Und dann wurde sie richtig naß. Ich spürte Flüssigkeit über meinen Schwanz in ihr laufen. Nach kurzer Erholungszeit von ihr fühlte ich wie sie ihre Fotzenmuskel mit meinem noch immer harten Schwanzspielen liess. Ich war noch nicht gekommen, aber das Spiel ihrer Muskeln brachte mich kurz vor den Höhepunkt.

Ihre Fotze war so herrlich eng und ihre Scheidenmuskel drückten immer wieder meinen Schwanz.
Der Saft kochte. Mein Sack zog sich zusammen und meine Soße stieg nach oben. Ich jagte ihr alles was ich noch hatte in die Fotze. Es war nicht mehr sehr viel, aber es genügte mir.
Sie stieg von mir herunter und ich sah den Rest meines Spermas aus ihrer Möse laufen. Sie nahm mir das Noppengummi ab und schaute sich nach Sabine und Monika um, die vor uns fertig gewesen waren und uns beobachtet hatten.
Besonders Sabine schaute mit einem spitzbübischen Grinsen fragend zu Nikki. Diese sagte nur “Jajaja, sag lieber nichts“ und musste selbst grinsen.

Ich fasste dies als Kompliment auf und ging selbstbewußt duschen.
Als ich zurückkam schliefen Nikki und EM schon. Evi hatte ihren Kopf an Nikki’s Schulter, deren Arm auf Evi’s rechter Titte lag.
Sabine saß im Stuhl mit einem Glas Champagner. “Willst du auch noch einen?“Ich war zwar müde aber ich nahm ein Glas.
“Laß uns in die Küche gehen!“Nackt standen wir in der Küche.

“Bist du eigentlich mit Monika zusammen oder mit Evi?““Das kann ich nicht beantworten. Monika ist seit 2 Jahren meine Freundin. Aber ich mag Evi auch sehr. Sie ist viel offener und freier.““Evi himmelt dich an!““Quatsch, sie ist dankbar dass ich sie aufgenommen habe als sie ihren Mann verliess““Du merkst wirklich nichts! Evi ist über beide Ohren in dich verknallt. Wenn ich dir einen Rat geben kann: lass Evi nicht los.“Mir war das Gespräch ein wenig peinlich.
“Was ist mit dir und Nikki?““Ich kann mir keinen besseren Lebensgefährten vorstellen. Du hast sie heute abend erlebt.““Ja. Sie ist ne Wucht. Trotzdem sie fast keine Titten hat.“Monika boxte mich vergnügt in die Seite.
“Komm wir gehen auch ins Bett. Ich möchte mich heute an dich kuscheln.“Sabine kuschelte sich sehr eng an mich. Sie hatte ihren Kopf auf meiner Brust und hielt sich an meinem Schwanz fest.
So schliefen wir ein.

Als wir aufwachten war es schon nach mittag. Evi war in der Dusche, Nikki lag neben uns und betrachtete mich aufgestützt auf einen Ellbogen.
“Guten Morgen!““Morgen! Ausgeschlafen?““Ja. Schon lange wach?““Lange genug!““Genug für was?““Um in die zweite Runde zu gehen.““Aber nicht mehr über drei Rennen. Das pack ich nicht mehr!“Sie lachte und schwang sich aus dem Bett. Erst jetzt fiel mir ihr hübscher knackiger Hintern auf.

“Du hast nen geilen Arsch!“Sie lachte nochmals und ging mal wieder zur Kommode. Das war ja eine richtige Schatztruhe.
Sabine war aufgewacht. Ich spürte wie sie nach meinem Schwanz griff und sich an meinen Rücken kuschelte.
Ihr Finger strich über meine Eichel und wischte einen verstohlenen Tropfen weg.
Evi kam mit nassen Haaren zurück und sah uns.
“He, lass mir auch noch was davon!“Nikki kam zurück. Sie hatte ein schmales längliches Tuch geholt.
“Leg dich hin!“ befahl sie mir.
Sabine liess meinen halbsteifen Schwanz los und ich legte mich auf den Rücken.
Nikki verband mir die Augen.

“Denk einfach an nichts und überlaß alles uns.“ Sagte sie.
Ich konnte zwar nichts sehen, fühlte aber wie Frauenhände meine Schenkel zusammendrückten. Dann griffen zwei Finger nach meinem Schwanz, der inzwischen wieder in sich zusammengesunken war. Kurze wichsende Bewegungen und er richtete sich leicht auf. Ein großes festes Kissen wurde unter mein Hinterteil geschoben, sodass mein Unterkörper hoch in die Luft ragte. Dann eine kurze Berührung an meinen Waden. Weiches Fleisch. Noch immer wichsten mich die Finger, bis mein Ständer wieder in voller Pracht stand.

Dann fühlte ich, wie die Finger meinen Schwanz an etwas feuchtes legten. Eine Fotze. Die Spitze wurde durch die Ritze gezogen. Ich wollte meinen Schwanz in das Loch hineinschieben, und machte eine Bewegung. Aber die Finger zogen meinen Ständer sofort weg, um ihn dann wieder an die feuchte Fut zu legen und mit ihm auf und ab zureiben. So ging das eine ganze Weile. Dann endlich wurde die Schwanzspitze an ein nasses Loch gebracht. Feuchtigkeit und Wärme legten sich um die Spitze. Ich wollte wieder zustoßen und diese Fotze, egal wem sie gehörte ficken. Aber die Fotze entschwand nach oben. Ich hörte jemanden stöhnen.
Das war Evi. Oder? Mein Schwanz war hart wie ein Brett. Immer diese kurzen Berührungen einer Fotze, permanent zwei Finger in meinem Schwanz. Ich warf meinen Unterkörper nach oben um entweder eine Fotze zu ficken oder von den Fingern gewichst zu werden. Sofort durchzuckte mich ein Schmerz, und mein Schwanzwurde schlaffer. Jemand hatte mich in den Sack gekniffen und eines meiner Eier gequetscht. Das war echt schmerzhaft.

Aber der Schmerz verging schnell. Nicht zuletzt durch die jetzt wieder wichsenden Finger, die die Haut an meinem Schwanz zärtlich auf und ab schoben.
Meine blanke Eichel drang ein kleines Stück in eine Möse ein. Und wieder stöhnte jemand auf. Evi? Die Finger an meinem Schwanz stellten das Wichsen wieder ein. Mein Schwanz wurde regelrecht geführt und benutzt. Ich wollte mit den Händen nach vorne greifen um zu ertasten wen ich fickte. Und um ein paar Titten zu fühlen.
Sofort wurde ich wieder in den Sack und in ein Ei gekniffen.
Ich liess es sein.

Mein Schwanz wurde immer wieder durch eine Ritze gezogen, drang etwas in eine Fotze ein, um dann diese feuchte Höhle wieder zu verlieren.
Das Stöhnen wurde intensiver und ging in laute Schreie über. Das war Evi. Ich fickte also Evi. Beziehungsweise irgendjemand fickte Evi mit meinem Schwanz.
Die Fotze nahm meinen Schwanz jetzt tiefer aus. Es war herrlich naß und warm. Mein Gott, diese Fotze war einfach klasse. Die Finger rutschen herunter an die Schwanzwurzel.

Die Auf und Ab-Bewegungen der Fotze auf meinem Schwanz wurden verstärkt. Evi schrie. Dann wurde dieFotze tief auf meinen Schwanz gepresst. Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und ich explodierte völlig unerwartet. Ich pumpte meinen Saft in diese Möse auf mir und hörte Evi laut schreien.
Es war alles ganz naß und dampfend. Ich pumpte alles was ich noch hatte. Mein Schwanz wurde schlaff, aber er blieb in der Fotze drin. Jetzt gab es keine Bewegungen mehr. Nur noch ein warmes angenehmes Gefühl. Mein Gott, Evi. Was wollte ich eigentlich noch von Monika? Evi gab mir doch alles was ich mir wünschte. In diesem Augenblick wurde mir klar, dass mir an Monika nichts mehr lag. Ich hatte mich echt in Evi verknallt.
Ich blieb einfach so liegen, meine schlaffer Schwanz in der Möse, bis er endlich herausrutschte. Die Möse verschwand. Jemand plumpste aufs Bett. Nikki nahm mir die Augenbinde ab. Sie lächelte mich an. Sabine saß links von mir. Und Evi lag erschöpft auf dem Rücken neben mir und weinte.

Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen sehr langen Zungenkuss.
Wir blieben noch bis abends bei den beiden.
Als wir gingen nahm ich Nikki in den Arm. Ich küsste sie auf den Mund. Sie liess es widerstandslos geschehen. Erwiderte sogar ganz leicht den Kuss. Ich flüsterte ihr ins Ohr:“Danke!“Auf der Heimfahrt legte ich meine Hand um Evi’s Schulter und zog sie näher zu mir heran. Sie schmiegte ihren Kopf an meine Schulter. Wir sprachen nichts.
Aber sie sah unheimlich toll aus in dem schwarzen Minirock mit den Schaftstiefeln.
Evi’s SichtAls Klaus mir erzählte, dass wir zu Sabine gehen würden war ich voll begeistert. Ich hatte inzwischen einen Job, und da ich weder ein Auto besaß noch Miete zahlte legte ich mein erstes Geld in neue Klamotten an. Ich liess auch meine Haare wachsen, da Klaus eigentlich langes Haar bevorzugt.

Sein Verhältnis mit Monika hatte erste Risse bekommen.
An dem Samstag kam ich aus meinem Zimmer in meinem neuen Outfit, das ein Vermögen gekostet hatte. Aber es war jeden Pfennig wert. Besonders die Stiefel.
Klaus fielen fast die Augen raus und er wäre am liebsten über mich hergefallen. Ich musste ihn aber vertrösten, da wir keine Zeit mehr hatten.
Sabine sah toll aus wie auch beim Gartenfest und Nik-ki war eine echte Wucht. Obwohl sie keine Titten hat spürte ich ihre erotische Ausstrahlung sofort. Meine Vorfreude auf den Abend stieg gewaltig, da ich ohnehin wusste was die Einladung zu bedeuten hatte.

Als Sabine uns ihr “Spielzimmer“ zeigte blieb mir die Spucke weg. Allein das Zimmer heizte mich schon an. Als dann Nikki sich vor Klaus aufbaute und ihren Lap-Dance an ihm vollführte war ich baff. Das war sagenhaft erotisch. Auch wie Nikki seinen Schwanz mit hauchzarter Berührung reizte. Sabine legte ihm Handschellenan und sie setzten ihn auf den Stuhl, von wo er direkte Sicht auf das runde Bett hatte.
Dann wandten die beiden mir ihre Aufmerksamkeit zu. Was dann folgte war für mich das schärfste in meinem Leben!Sie führten mich zum Bett und Sabine spielte mit Ihrer Zunge in meinem Mund. Gleichzeitig fühlte ich Nikki’s Zunge an meinem Nacken, wo ich einen meiner gewissen Punkte habe. Als Sabine mein Leder-Mieder aufschnürte und ihre Hand zärtlich darunter schob um meine Brüste zu liebkosen war ich schon lange feucht geworden. Sabine und ich küssten uns während der ganzen Zeit, auch als Nikki mir das Korsett von den Schultern schob.

Nikki’s Hand legte sich an meine Möse. Nein, nicht richtig. Sie legte sie nicht darauf, sie strich mit der Handfläche darüber ohne mich richtig zu berühren.
Aber ich konnte es fühlen. Es war so zärtlich.
Als Sabine dann mit ihrer Zunge an meine Brustwarzen drückte und leicht mit den Zähnen darüberfuhr durchlief mich ein Schaudern. Und als ich Nikki’s Zunge an meinem Kitzler spürte floss ich förmlich über und hatte meinen ersten Höhepunkt. Nikki’s Zunge war samtweich und dennoch fordernd, mal härter mal weicher, und sie wusste genau wo eine Frau es braucht. Ich presste mich ihrem Mund entgegen, wollte immer noch mehr. Als Nikki aufhörte mich zu lecken lag Sabine schon wieder neben mir. Sie legte sich auf mich und rieb ihre Möse an meiner.

Und als dann beide an meinen Ohrläppchen knabberten konnte ich nicht mehr anmich halten. Meine sexuellen Aktivitäten waren seit einigen Wochen voll daraus ausgerichtet Klaus zu befriedigen, und jetzt wurde ich von diesen beiden Mädchen so verwöhnt, wie ich es mir nicht einmal im Traum vorgestellt hätte. Ich schwebte. Und überall an meinem Körper spürte ich zärtliche erforschende Hände. Meine Möse lechzte geradezu nach einer Füllung, die ich aber noch nicht bekam.

Ich glaube es war Sabine die mich dann mit einem Dil-do bearbeitete. Das glatte Latex fühlte sich angenehm an auf meiner Haut, meine Nippel waren hart gespannt durch die Berührungen. Als der Dildo um meinen Kitzler kreiste und ihn hauchzart immer wieder berührte hatte ich den nächsten Orgasmus. An Klaus dachte ich überhaupt nicht mehr. Alle meine Nervenenden waren zum Zerreissen empfindsam und jede Berührung jagte mir wollüstige Empfindungen durch das Gehirn.
Sabine schob sich unter mich und reizte mit dem Dildo mein Poloch. Ich spürte ihren Körper an meiner nackten Haut die jede ihrer Bewegungen aufnahm.

Als ein Finger etwas in meine Rosette drang versuchte ich vergebens ihn mit meinem Schliessmuskel dort festzuhalten bevor er wieder weg war.
Ich schrie vor Lust als ich fühlte wie etwas hartes in meinem Arsch tiefer drang und warf mich auf Sabine hin und her.
Dann fühlte ich wie ein Schwanz tief in meine Möse drang. Nicht so lebendiges heisses pochendes Fleisch wie der Schwanz von Klaus, aber gut genug um michnochmals zum Schreien zu bringen. Ich habe Probleme die Gefühle die ich empfand hier auszudrücken. Ich finde keine Worte dafür, und Tropi hilft mir nicht bei meinem Teil. Ich weiss auch nur noch, dass ich einen Mega-Orgasmus hatte und irgendwann dann wieder vor Klaus stand, der auf seinem Stuhl saJ3.

Seine Latte war angeschwollen und machte einen eisenharten Eindruck. Als mich Nikki leicht an der Schulter berührte wusste ich sofort, dass die beiden es mir Vorbehalten hatten Klaus die ultimative Befriedigung angedeihen zu lassen. Klaus hatte ohnedies eine große Vorliebe für Mundficks wie ich gleich zu Anfang herausgefunden hatte, sodass ich wusste was ich zu tun hatte.
Ich beugte mich mit meinem Kopf über seine angeschwollene Latte. Ich öffnete meinen Mund sehr weit und versuchte bis an den Schaft zu kommen ohne ihn zu berühren. Dann schloß ich meine Lippen um seine Haut.
Er erstickte mich fast mit seinem Sperma. Es klatschte gegen meinen Gaumen und ich schluckte soviel ich konnte, was nicht so einfach ist mit einem zuckenden Männer-Schwanz im Mund. Es wollte nicht aufhören. Ich habe Klaus schreien gehört, was mich irgendwie sehr glücklich machte.

Nach einer endlosen Zeit hörte es dann auf und Nikki und Sabine zogen mich hoch, nur um mit ihren Zungen in meinem Mund nach dem restlichen Sperma zu forschen.
Klaus saß auf dem Stuhl. Ich glaubte eine Träne in seinem Auge zu sehen, was er jedoch bis heute immer abstreitet.
Ich war endlos glücklich ihn so befriedigt zu haben.
Nikki drückte mir dann ein Glas Schampus in die Hand und lobte Klaus wegen seinem Durchhaltevermögen.
Und alleine für den Satz den sie danach losließ hätte ich sie am liebsten geküßt. Sie fragte mich nämlich, ob Klaus überhaupt wisse was er an mir habe.

Kurze Zeit später setzten wir uns aufs Bett. Sabine legte die Hand von Klaus an Nikki’s Brust. Klaus zog an den kleinen Kreolen die in Nikki’s Brustwarzen steckten. Und Sabine legte eine Kette um Nikki’s Hals. Ich konnte sehen wie die Schamlippen von Nikki anschwollen. Klaus zog immer fester an den Kreolen in Nikki’s Warzen. Ich rutschte im Bett herunter, bis ich mit meiner Zunge ihre Muschi erreichen konnte. Mit leichten Schnalzern liess ich meine Zunge gegen den kleinen Schamlippen-Ring schlagen. Ich nahm den Ring zwischen die Zähne und zog etwas. Meine Augen verdrehte ich nach oben, so dass ich sah was da vor sich ging. Nikki saß hochaufgerichtet da, den Rücken durchgedrückt, ihren kleinen Busen nach vorne gestreckt. Die Brustwarzen wurden von Klaus an den Ringen ganz weit von ihrem Körper weggezogen und sie waren steif. Ich konnte die Löcher sehen durch die die Ringe gezogen waren.

Sabine hielt eine Kerze über Nikki’s Brust und liess Wachs darüber tröpfeln. Nikki kam fast wie ein Mann. Meine Zunge wurde richtig nass von ihrer Flüssigkeitals sie ihren Orgasmus hatte. Es lief aus ihrer Scheide direkt auf meine Zunge, mit der ich ihre Möse leckte. Ich konnte spüren wie meine eigene Scheide wieder naß wurde als Nikki’s Körper regelrecht verkrampfte und sie sich zusammenfallen ließ.
Aber sie erholte sich schnell.
“Evi, knie dich hin!“ hörte ich sie mit zittriger Stimme befehlen. Ich wollte das schon tun, als ich merkte dass sie Klaus damit meinte.

Klaus kniete sich aufs Bett. Er hat einen sehr knackigen Hintern. Sabine rutschte unter ihn und legte sich eine schwarze runde Nackenrolle unter das Gesäß.
Nikki hatte jetzt wieder die Kontrolle. Sie schnallte sich einen Gummipenis um. So einen kleinen schwarzen, ziemlich dünn. Sie schmierte Gleitcreme an Sabine’s und Klaus Polöcher. Klaus zuckte ganz kurz als Nikki’s Finger sein Arschloch berührten. Sein Sack mit den schweren Eiern baumelte nach unten. Ich musste einfach zugreifen. Die Haut am Sack ist so ganz anders. Weich und doch irgendwie sehr fest. Ich nahm ihn in meine ganze Hand und hob ihn leicht an. Nikki hatte unterdessen die Spitze des schwarzen Penis an sein Arschloch gelegt.

Sie sagte nur “Sabi“ und Sabine spreizte sofort ihre Beine ganz weit auseinander. Ihre Hand griff nach Klaus’ Schwanz. Kurz berührte sie meine Hand an seinem Sack. Mit der anderen Hand zog sie ihre Pobacken etwas auseinander.
“Hilf ihr, Evi“ ich wusste schon, dass Sabine das nicht alleine schaffte. Also löste ich ihre Hand an seinemSchwanz ab. Sabine nahm beide Hände um ihre Pob-acken jetzt ganz weit auseinanderzuziehen. Ihr kleines Arschlöchlein war jetzt deutlich zu sehen. Ich führte den Schwanz direkt an die Rosette die glibbrig glänzte vor lauter Creme. Nikki stieß von hinten in Klaus Arsch hinein. Er zuckte nach vorne weg. Ich spürte die Bewegung in meiner Hand, die ja seinen Schwanz hielt und damit auf Sabine’s rundes Löchlein zielte. Es war geil wie sein harter Riemen in ihr Arschloch flutschte. Sein Beutel schlug gegen meine Hand, die jetzt keine Ziel-Hilfe mehr geben musste. Ich schloß meine Finger um seinen Sack. Deutlich konnte ich die Eier darin spüren. Ich walkte ihn leicht. Nikki fickte ihn mit gleichmäßigen Stößen.
Ich selbst war klatschnaß vor Geilheit.

Plötzlich stöhnte Klaus auf, sein Sack wurde hart in meinen Händen und dann zuckten seine Eier. Ich wusste dass er kam. Er explodierte in Sabine’s Arsch die leicht aufschrie. Sofort hörte ich mit dem sanften Druck an seinem Sack auf. Klaus ist dort sehr empfindlich wenn er gekommen ist und ich wollte ihm nicht wehtun durch unangenehme Bewegungen. Sein jetzt schlaffer Schwanz ploppte aus Sabine’s Arschloch. Ich konnte sehen, wie sein Samen weiss und dick aus ihrem Po lief.
Ihre Muschi stand ordinär weit offen und war naß. So ähnlich musste wohl auch meine eigene Muschi ausse-hen wenn mich Klaus in den Arsch fickte. Der Anblick gefiel mir.

Als wir eine Weile so auf dem Bett herumlagen fragte Klaus die Nikki, ob sie sich in die Fotze ficken lassenwürde. Hey, das könnte interessant werden. Ich glaubte, das würde sie nicht! Und prompt. Nein, das würde sie nicht. Die beiden diskutierten noch eine Weile über Gummischwänze bis sich Sabine einmischte. Die wollte jetzt dass er Nikki fickte und sagte etwas von einem Stimu-Ring. Und zu meinem Erstaunen stimmte Nikki tatsächlich zu. Als Klaus dann meinte dass er ein wenig Ansporn bräuchte nahm mich Sabine in die Arme, was mir recht war. Ich möchte den Mann sehen der ihn nicht hochbringt wenn er Zusehen kann, wie es zwei Frauen miteinander treiben. Wir liessen uns rückwärts auf das Bett fallen. Unsere Zungen trafen sich.

Ich streichelte über Sabine’s Brüste. Sie hat weniger Oberweite als ich. Sabine drehte sich herum und legte sich so auf mich, dass unsere Münder jeweils an der Muschi der anderen waren. Ich leckte ihre Schamlippen, die noch immer leicht geschwollen waren. Ihre Zunge spielte mit meinem Kitzler und ihre Hände streichelten meine Schamlippen. Ich erschauderte und spreizte die Beine noch weiter. Zwischen ihren Beinen konnte ich uns im Spiegel an der Decke beobachten. Ich sah das Spiel ihrer Muskeln am Po.

Sie zog mir die Muschi etwas auseinander und ich fühlte ihre Zungenspitze ganz vorne an meiner Öffnung. Dann versuchte sie, mit der Zunge etwas in mich hineinzukommen. Das war göttlich. Meine eigene Zunge strich über ihre Schamlippen. Sie roch nach Lust und Gier. Ihr Finger löste die Zunge an meiner Spalte ab. Sie leckte über meine Klitoris und schob mir einen Finger in die Muschi. Ganz leicht nur, nicht tief. Ich kam. Es ist ein ganz anderes Gefühl wenn man statt von einem Schwanz von einer Zunge befriedigt wird.
Als Sabine von mir abliess drehte ich mich herum und legte mich auf den Bauch neben sie. Gemeinsam beobachteten wir Nikki und Klaus.

Klaus saß auf dem Stuhl, Nikki ritt ihn rittlings, mit dem Gesicht zu uns.. Er zog ihre Brustwarzen an den Ringen weit nach vorne. Ihre kleinen Brüste waren ganz spitz. Sie hielt sich mit beiden Händen an seinen Oberschenkeln fest und hatte ihre langen Fingernägel in ihn gebohrt. Nikki stöhnte und legte den Kopf nach hinten bis ihre Zunge fast an seinem Ohr war. Sabine legte den Arm um mich. Gemeinsam sahen wir, wie Nikki ihre Schenkel zusammenpresste und ihren Oberkörper noch weiter in unsere Richtung drückte. Ihr Mund öffnete sich weit. Ich konnte vom Bett aus ihre weißen Zähne sehen. Die Zunge fuhr heraus und strich kurz über ihre Oberlippe. Sabine drückte kurz meine Schulter. Ich musste grinsen. Aber Klaus war noch nicht gekommen. War ja auch verständlich. Er hatte an diesem Abend schon zweimal abgespritzt. Bei Männern dauert es dann jedesmal noch länger bis sie wieder kommen.

Aber so wie ich Nikki kennengelernt hatte würde ihr bestimmt etwas dazu einfallen.
Ich beobachtete, wie sie ihr Becken leicht zusammenzog. Klaus war noch immer in ihr. Tief bis zum Anschlag. Ich konnte nur seinen Sack sehen. Der Rest steckte in Nikki’s Fotze. Nikki liess die Muskel an ihrer Möse spielen. Gut. hätte ich auch gemacht. Die Muskeln zusammenziehen und entspannen, dann wieder zusammenziehen. Damit kriegst du jeden Mann früher oder später zum Spritzen. Aber ich wunderte mich schon ein wenig. Nikki hatte eine wahnsinnigeErfahrung in sexuellen Dingen. Und sie konnte höchstens 28 sein. Klauds atmete jetzt schwerer. Aha, jetzt kommt es ihm gleich. Und richtig. Er drückte seinen Unterkörper nach oben. Nikki wurde richtig nach oben gehoben von seinem Schwanz. Er legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf.

Kurz danach stieg Nikki von ihm herunter.
Sie schaute uns an wie wir da so auf dem Bett lagen, den Kopf in die Hände gestützt.
“jajaja, sag lieber nichts“ grinste sie herüber. Sabine lachte und grub den Kopf in das Laken. Sie schüttelte sich vor Lachen.
Klaus stand auf und ging hinaus. Nikki legte sich neben mich.
“Laß den ja nicht gehen!“ sagte sie zu mir. Sabine ging zum Sektkühler.

“Das war der erste Mann der Nikki ficken durfte, seit wievielen Jahren?““Sechs“ antwortete Nikki. “Und ich bin sogar gekommen! Aber das bleibt eine Ausnahme!““Aber wirklich Evi, versuch ihn zu halten!““Das versuch ich ja. Ich liebe ihn. Ich tue auch alles um ihm zu gefallen. Aber er ist noch immer mit Monika zusammen!““Ist das die Kuh von der du mir erzählt hast Sabine?“Sabine nickte. “Ich hab ihr von der Gartenparty erzählt.“ sagte sie zu mir gewandt.
Nikki nickte. “Du musst nur dafür sorgen dass ihm sein Saft nicht ins Gehirn steigt. Aber ich glaube du machst das schon richtig. Komm her Kleines!“Ich legte meinen Kopf an ihre Brust. Sie nahm mich in die Arme. Irgenwie müssen wir so eingeschlafen sein.

Als ich aufwachte war Nikki wach. Sie legte den Finger an die Lippen. “Psst. Die schlafen noch““Ich geh duschen“ flüsterte ich.
Als ich zurückkam lag Klaus im Bett, Sabine dicht an seinen Rücken gekuschelt. Sie hatte ihre Hand an seinem Schwanz und stich mit den Fingern darüber.
Nikki war an der Kommode. Sie kam mit einer schwarzen Augenbinde zurück.
Sie befahl Klaus sich hinzulegen und verband ihm dieAugen.

Dann winkte sie mir. Sabine ergriff inzwischen mit zwei Fingern den halbschlaffen Schwanz von Klaus und wichste ihn.
Nikki bedeutete mir, mich über Klaus Schenkel zu setzen. Ich sah zu, wie Sabine den Schwanz von Klaus wichste bis er stand.
Nikki hatte meine Brüste liebkost und leicht die Brustwarzen gezwirbelt. Ich wurde erregt. Sie drückte mein Becken leicht nach unten. Ich legte den Kopf zurück und überliess mich einfach meinen Gefühlen. Klaus Schwanz berührte ganz leicht meinen Kitzler, nur um nach unten über die Schamlippen geführt zu werden. Es waren ganz zarte Berührungen, aber ich wurdeverrückt dabei. Ich wollte den Schwanz in mir spüren, aber als ich mich etwas weiter nach unten sinken ließ wurde ich sofort an meinem Po nach oben gedrückt. Meine Hände wanderten an meine Brüste. Ich umkreiste meine Brustwarzen mit meinen Handflächen, streichelte mich ganz zärtlich, während meine Fotze immer wieder von Klaus Schwanz leicht berührt wurde. Immer wenn er ein klein wenig eindrang wurde er auch schon wieder zurückgezogen, um dann an meinen Kitzler zu pochen. Ich wurde wahnsinnig vor Geilheit. Nikki hatte ihre Hand an meinem Nacken und massierte mich leicht.

Und jedesmal wenn der Schwanz zurückgezogen wurde stöhnte ich auf vor Verlangen. Eine Hand streichelte meinen Oberschenkel. Dann drang Klaus Schwanz etwas tiefer in mich. Ich schrie auf. Ich wollte ihn ganz drinnen haben, wollte endlich gefickt werden. Aber Nikki liess es noch nicht zu.
Ich wimmerte, konnte es vor Geilheit kaum noch aus-halten. Und endlich konnte ich ohne Behinderung Meine Fotze tief über den Schwanz von Klaus stülpen.

Ich schrie und drückte meine Titten zusammen. Nikki drückte mit Ihrer Hand meine Schulter nach unten und presste mich auf Klaus. Ich fühlte seinen Schwanz sehr tief in mir, ganz hinten. Meine Scheidenmuskeln zogen sich krampfartig um den Schwanz, der ihnen harten Widerstand entgegenbrachte.
Und dann explodierte der Schwanz in mir. Ich spürte Klaus Sperma ganz hinten in meine Möse spritzen, heiss und naß. Ich kam und schrie auf.

Ich hatte einen Riesen-Orgasmus!Nikki hielt meine Beine fest, auch lange noch nachdem Klaus Schwanz wieder schlaff war. Wir bewegten uns nicht. Ich wollte ihn einfach so drin haben in mir.
Ich blieb auch ganz ruhig sitzen. Ich genoß diesen Moment.
Irgendwann rutschte er dann doch aus mir heraus. Ich kippte einfach zur Seite und musste weinen. Die Tränen liefen über mein Gesicht und verschmierten mein Make-Up. Scheisse, so sollte mich Klaus nicht sehen.
Aber er sah mich. Nikki nahm ihm die Binde ab. Er sah mich weinen. Ich wollte noch den Kopf wegdrehen aber da war er einfach und küsste mich.

Ich schlang meine Arme fest um ihn.
Wir blieben noch bis abends. Ich half Nikki noch in der Küche ein paar Snacks für uns zu machen. Da konnte ich mich auch bei ihr bedanken.
Ich hatte einfach das Gefühl, dass dieses Wochenende der Durchbruch gewesen war und ich Klaus endlich gewonnen hatte. Ich liebte Klaus wie nichts auf der Welt.

“Hör mal Kleines, Schau immer zu dass er seine Befriedigung hat. Männer denken nur mit dem Schwanz. Auch wenn du selbst nichts davon hast, geb ihm trotzdem seine Befriedigung. Und geh auf seine Wünsche ein. Auch wenn sie dir noch so pervers erscheinen.Und dein Klaus ist es wert. Und denk daran, Sex und Liebe sind zwei paar Stiefel. Sei niemals eifersüchtig und mach ihm nie eine Szene“Ich umarmte Nikki.

“Wie kann euch danken für alles was ihr getan habt?“ Nikki lächelte.
“Es war ein geiles Weekend. Laßt uns das ab und zu wiederholen.“Ich versprach es ihr fest.
Auf der Heimfahrt zog mich Klaus an der Schulter zu sich herüber. Dem Himmel sei Dank für Automatik-Getrieb. Ich lehnte den Kopf an seine Schulter.
Wir sprachen keinen Ton. Ich glaube auch nicht, dass er meine Tränen vor Glück bemerkt hat.

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