Ficken im Wald

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Eine weitere Woche war geschafft, ich saß im Zug und wartete auf die Abfahrt. Mich beseelte nur ein Gedanke: Nichts wie ab nach Hause! Die Stadt hinter sich lassen und das Land genießen, durch Wälder flanieren und so richtig aus der Brust die Frust hinaus zu schreien, ohne dabei von irgend einer Menschenseele beobachtet zu werden.

Doch der Zug hatte, wie üblich, mal wieder Verspätung, und da die Heimreise einige Stunden in Anspruch nehmen würde, war es mit meiner Laune nicht zum besten bestellt, bis die Zugtüre plötzlich aufgerissen wurde, und ich das Gefühl hatte, dass alle Anwesenden nach Luft schnappten.

Wie meine Reisegenossen in diesem Moment noch ans Atmen denken konnte, ist mir schleierhaft, denn das anmutigste Geschöpf, das man sich nur wünschen konnte, betrat das Zugabteil, und ging langsam durch die Reihen, und hielt nach einem Platz Ausschau. Sie hatte einen roten, kurzen Rock an, der ihr bis zu den Kien hing, ihre weiße, kurzärmelige Bluse mit einem viel zu klein geratenen Ausschnitt, sowie ihre langen schwarzen und feinmaschigen Strumpfhosen betonten ihren Körper aufs Vortrefflichste. Über der rechten Schulter hing eine rote Tasche, die die Erscheinung vervollkommnete. Ich betrachtete unverstohlen jedes Detail, das mir die Bewegung ihres Körpers enthüllte, bis ich weit entfernt eine Stimme hörte, die meine Gedanken durchbrach und fragte: “Ist dieser Platz noch frei?“ Ich wurde aus meinen Träumen herausgerissen, und es dauerte einigermaßen lange, bis mir klar wurde, welch hinreißende Begegnung mir das Schicksal zugedacht hatte.

“Äh, ja natürlich.“ hörte ich mich stammeln, (was eher aus einem Reflex heraus geschah, als dass ich mich schon wieder gefaßt gehabt hätte.)Neidvolle Blicke trafen mich, meine Mitreisenden schienen mir den Erfolg nicht zu gönnen. Indessen setzte sich die junge Frau nieder, und dabei beugte sie sich ein wenig vor, und ließ mich so ihr betörendes und sehr feminines Parfüm riechen, das sie aber nur sehr spärlich aufgetragen hatte, so dass es eher ihren süßen Körpergeruch betonte, anstatt ihn zu bestimmen. Ihr schwarzes langes und ungewelltes Haar betonte ihr zartes hübsches Gesicht, dessen Haut hell und makellos war. Sie war ungeschminkt denn sie wußte wohl, dass jede Farbe nur gestört hätte, und ihre roten Lippen bedurften keiner zusätzlichen Betonung.
Sie hatte Kurven, die selbst den hartgesottesten Mathematiker zur Weißglut hätte bringen können. Ich begann ostentativ aus dem Fenster zu blicken, denn hätte ich einmal genauer zu ihr hingesehen, hätte mich ihre Erscheinung sogleich gefangengenommen.

Lia-Louise – Ich ficke ihren Freund

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Nun setzte sie eine starke Waffe ein: Ihre Beine. Sie überkreuzte sie, wobei sie aber ihre Oberschenkel nicht ganz aneinanderpreßte, so dass ein Spalt offenblieb, der unter ihren kurzen und jetzt sogar noch etwas zurück-gestreiften Rock mündete. Plötzlich begann sie, ihre Schenkel noch weiter zu spreizen, und immer weiter konnte mein sich jetzt doch zu ihr hingewandter Blick dazwischen hineindrängen. Es ist ja sonst nicht meine Art, auf diese Weise zu gaffen. Aber diese unüberwindliche Neugier, ob mich diese Frau wohl bis an ihren Slipblicken läßt, besiegte mich, ohne dass ich sie irgendwelchen Widerstand sprühen ließ. Sie begann, das Bein, das jetzt schon fast in der waagrechten auf dem anderen lag, leicht zu wippen. Zugleich räkelte sie sich ein wenig in dem unbequemen Zugsessel, was ihr Becken nach vorne rutschen ließ.

Nun sah ich praktisch ohne Probleme ihren weißen Slip. Ich verfluchte meine Entscheidung, meine Sonnenbrillen nicht mitzunehmen, denn sie wären jetzt eine großartige Hilfe gewesen, den Anblick zu genießen. Ich sah hinauf zu ihren Augen und bemerkte befriedigt, dass sie sie geschloßen hielt. Schnell blickte ich wieder hinunter zwischen ihre Beine. Ihr weißer, sehr dünner Slip war sehr schmalspurig, und auf den Seiten kamen keinerlei Härchen hervor. Sie war jedoch nicht rasiert gewesen, denn der Slip war sehr dünn, und ich sah andeutungsweise die Schamhaare darunter, die also auch sehr Schmalspurig angeordnet sein mußten. Ich blickte lange hin, bis ich mich auf einmal beobachtet fühlte. Erschreckt sah ich wieder hinauf, und sah direkt in ihre schönen blauen Augen, die mich verwundert ansahen. Ihr Gesicht machte jedoch nicht den Anschein, dass sie empört gewesen wäre.

Sie sagte kein Wort, und ich sah wieder weg, hinaus aus dem Fenster. Leider hatte mich ihr Anblick sehr erregt, und hätte ich Jeans angehabt, hätte sich dies in einer unangenehmen Enge bemerkbar gemacht. Da ich aber Shorts aus feinem Stoff anhatte, begann sich dort eine verdächtige Beule abzuzeichnen. Ich überschlug also meine Beine und versuchte die Peinlichkeit zu verbergen. Ich sah ganz kurz noch einmal zu ihr hinüber, undbemerkte ein ganz leicht angedeutetes Lächeln. Dies machte mich um so verlegener, und ich stand auf und ging auf die Toilette, um mich dort ein wenig zu beruhigen. Ich rfß die Abteiltüre auf und wollte sie hinter mich wieder zuziehen, doch ich bemerkte, dass die junge Frau mir gefolgt war.

Sie sagte: “Ich muß auch mal und wußte nicht so recht, wo hier die Toilette ist. Ich fahre sehr selten mit dem Zug“Ich wußte nicht, was ich davon halten sollte, denn es ist die einfachste Sache der Welt, eine Zugtoilette zu finden: Immer gerade aus. Was soll daran so schwer sein? Ich zeigte ihr die Türe und öffnete sie: “Hier, in dieser kleinen Kammer ist sie. Wenn du willst, zeig ich sie dir ein bißchen.“Ich wollte mich nur ein wenig über sie lustig machen. Ich konnte es ihr nicht abkaufen, dass sie wirklich nicht ohne meine Hilfe hier her gefunden hätte. Und ihre Reaktion auf meine Belustigung zeigte mir, dass ich recht hatte. “Oh ja, gute Idee, komm gleich mit hinein.“ sagte sie. Vor so viel Spontaneität gestellt, wußte nicht so recht zu handeln. Ich sah sie hineingehen, und dann blickte sie sich noch einmal zu mir um, bevor sie ganz in der Toilette verschwand. Ich ging ihr nach und schloß hinter mir die Türe. Zugtoiletten haben die altbekannte Eigenschaft, besonders eng zu sein, da sie für ausschließlich eine Person konzipiert waren.

Und so stand die Frau sehr nahe vor mir und ich spürte ihren Atem, da sie ihr Gesicht mir zugewandt hatte. Ich spürte aber auch ihre weiche Brust, den Bauch und ihre Beine, die sich an mich schmiegten. Ich hielt ihre Taille mit beiden Händen fest, und sie legte ihre Hände auf meine Schul-tern. Wir blickten uns tief in die Augen. Sie fuhr sich mit ihrer Zunge über ihre Oberlippe, die darauf entzückend zu glänzen begann. Ich gab ihr einen Kuß, und wollte unsere Lippen gleich wieder trennen. Doch sie griff mit ihren Händen hinter meinen Kopf und hielt uns zusammen. Ich begann mit meinen Händen unter ihre Bluse zu fahren. Ich streichelte sie während ihre Zunge in meinem Mund das gleiche tat. Ich glitt mit meinen Händen immer weiter nach oben und schon spürte ich am Daumen ihren Busen, als es heftig an der Türe zu hämmern begann.
“Fahrausweise zeigen bitte!“ drang von draußen eine unangenehme Stimme herein. “Wir kommen gleich!“ rief ich zurück. “WIR?“ kam es fragend zurück…

Nachdem diese peinliche Situation überstanden war, gingen wir an unsere Plätze zurück wo wir unsere Fahrausweise hervorkrämten um den lästigen Schaffner endlich loszuwerden. Darauf kamen wir gleich ins Gespräch, in dem ich ihren himmlisch klingenden Namen erfuhr. Sie hieß Judit. Ich begann sogleich, ihn zu lieben, obwohl es eigentlich die Trägerin dieses Namens war, die ich begehrte. Ihr Reiseziel war ein kleines verträumtes Dorf, das sich in den Bergen befand und am Fuße eines großen Föhrenwaldes lag. Ich kannte dieses Dorf samt seiner Umgebung sehr gut, da es mein Heimatdorf und zugleich auch mein Reiseziel war.

Ich liebe diese Zufälle. Ich bot ihr an, ihr die Gegend zu zeigen, was sie ohne zu zögern annahm. Die weitere Reise war sehr kurzweilig, und wir redeten unentwegt miteinander. Obgleich ich aber das Thema mehrmals auf die Zugtoilette führen wollte, stieg sie nicht daraufein, was ich eigentlich schade fand, da es dort noch einige Sachen zu zeigen gegeben hätte.
Als wir ankamen, trugen wir unser Gepäck zu der weit abgelegenen Alphütte, die sie für einige Tage gemietet hatte, um sich dort auszuspannen. (Überflüssig zu sagen, dass ich beschlossen hatte, ihr beim Ausspannen zu helfen.) Die Hütte war sehr primitiv eingerichtet gewesen; es hatte eine offene Feuerstelle, die auch eine Kochgelegenheit bat, ein langer Tisch war weiter hinten an der Wand, aus der zu beiden Seiten des Tisches zweiBänke hervorzukommen schienen. In der Mitte des kleinen Raumes lag ein großer Bär, dessen Innereien aber zu unserem Glück zu fehlen schienen.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Feuerstelle ging eine Leiter nach oben, wo sich ein dunkles Loch breit machte. Die Luft war etwas muffig, es roch penetrant nach Heu, und mir war sogleich bewußt, was wir im oberen Stockwerk auffinden würden. Ich muß sagen, diese Vorstellung machte mich einigermaßen glücklich. Ich sagte ihr, ich ginge mal schnell nach Hause, um mein Gepäck hinzubringen. Ich sagte ihr aber nicht, dass ich auch noch einige Dinge zu holen gedachte.
Als ich schwer beladen zurückkam, war es schon recht dunkel geworden, und Judit hatte ein Feuer angemacht. Der Raum war von diesem warmen flackernden Licht ausgefüllt gewesen und Judit saß mit gelbem kurzärmligem T-Shirt bekleidet auf dem Bärenfell davor und sah verträumt in das Feuer. Sie hielt ihre nackten angewinkelten Beine mit ihren Händen umschlungen und stützte ihren Kopf auf den Knien. Sie wippte leicht vor und zurück und ihr schönes dunkles Haar folgteihren Bewegungen. In ihren Augen flackerte das Licht des Feuers…

Ich setzte mich neben sie hin und hielt ihr einen Arm über ihre Schulter. Sie fragte mich, was ich denn da alles mitgebracht hätte. “Laß dich überraschen,“ sagte ich (natürlich ohne Rudi Carell Akzent) “es wird dich sicher freuen. Wirst schon sehen.“Wir blickten beide wieder zurück zum Feuer hin, das schon ein bißchen weniger intensiv brannte. Es gab immer mehr matt leuchtende Glut, die große Hitze ausstrahlte. An Judits Stirn sah ich kleine Schweißtröpfchen, und mir kam eine verwegene Idee.

“Es ist höllisch warm hier drin. Macht es dir was aus wenn ich mein T-Shirt ausziehe?““Oh, gute Idee. Das mache ich auch gleich.“ entgegnete Judit während sie sich mit ihrem Arm über ihre nasse Stirn fuhr.
Dann packte sie hinter ihrem Kopf den Ausschnitt und zog langsam das T-Shirt aus. Immer mehr nackte Haut kam zum Vorschein, bis sie mit bloß Unterhose und BH bekleidet neben mir saß. Ihre Unterwäsche war in weiß gehalten und sie sah bezaubernd schön darin aus. Ich betrachtete sie gründlichst und bemerkte dabei nicht, dass sie mich fordernd ansah.

Schließlich sagte sie: “Ich dachte, dir sei heiß. Willst du dich nicht auch ausziehen?“Wie recht sie hatte. Mir war tatsächlich sehr heiß geworden. Aber das Feuer hatte dabei eher eine Nebenrolle gespielt. Ich zog also auch mein T-Shirt aus. Dannhielt ich ihr wieder meinen Arm über ihre Schulter und drückte sie fest an mich.
Spaßeshalber sagte ich: “Du, es ist aber immer noch sehr heiß..
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, drehte Judit mir ihren Rücken zu und zeigte mir ein hochkompliziertes Verschlußsystem. Ich knackte es und bald schon lockerten sich die Träger des BH, der einfach nach unten wegrutschte und Judits hübschen Brüste freigab.

Sie waren wohlgeformt, mittelgroß und ihre Nippel zeigten nach vorne und nicht zu den Seiten hin. Sie wollten geküßt werden. Als ich den rechten Nippel in meinen Mund nahm, drückte Judit meinen Kopf an sich und wühlte zärtlich in meinem Haar. Ich bedachte ihre Brüste mit unzähligen Küssen und bemerkte, dass sie diese Behandlung zu schätzen wußte. Judit legte sich auf ihren Rücken, die Knie waren gebeugt und zeigten nach oben. Ich legte mich neben sie hin und streichelte Bauch und Busen. Ich fühlte das weiche Fell, das mich zu liebkosen schien und wußte, dass Judit dies auch fühlt, und zwar am ganzen Rücken.

Ich glitt mit meiner Hand wieder weiter nach unten, während wir uns küßten, und dann verschwand sie unter ihrem Slip wo sie weiches Haar spürte und darin wühlte. Judit begann langsam ihre Beine zu spreizen. Dies vereinfachte meine ‚Arbeit’ ganz erheblich, und bald schon fühlten meine Fingerspitzen einen Spalt, der erforscht werden mußte. Immer weiter drang ich mit dem Zeige- und Mittelfinger in sie hinein, während ich mit meinem Daumen oben blieb und dort massierte. Judit begann unregelmäßig zu atmen, und manchmal vernahm ich einleises Stöhnen. Ich spürte ihre Erregtheit auch bei meiner Hand, denn dort begann die Sache schon ein wenig feucht zu werden. Plötzlich aber preßte sie ihre Beine zusammen und schloß ihren Schoß und hielt meine Hand darin fest.

Dann sagte sie: “Warte noch. Bevor wir es tun, möchte ich dich etwas fragen.“ “Nur zu, frag einfach.““Was hast du da in deinen Taschen?“ “Nichts besonderes. Etwas zu Essen, und noch sonst ein paar Dinge…“Ich zog meine Hand sachte aus ihrer Scheide. Judit kroch einer der Taschen hin, die ganz nahe stand und schaute hinein. Ich bekam Angst, sie würde mich fortschicken, denn ich wollte es ihr schonend beibringen. Judit aber lächelte und kam wieder zu mir zurück. Dann fragte sie: “Ist es denn was anderes, wenn ich dabei gefesselt bin? Diese Lederriemen dort sind doch dafür gedacht, oder?““Ich kann es dir nicht in Worten erklären.

Du mußt es einfach erlebt haben. Es ist etwas ganz anderes, wenn einer der Meister, und der andere der Unterdrückte, der Sklave ist. Wir können die Rollen vertauschen. Oder es überhaupt sein lassen und einfach so Sex machen… Was möchtest du also?““Wir könnten es doch einfach mal versuchen. Mir gefällt diese Vorstellung, dir als meinem Herren zu gefallen und alles zu tun, was du möchtest.““Würdest du wirklich alles tun?“ fragte ich zweifelnd. “Natürlich. Ich bin doch dein Sklave, und habe keine Rechte.“ sagte sie lächelnd, und ich schloß sie noch weiter in mein Herz.

Dann begann sie meine Brust zu streicheln und sagte: “Also, machen wir es? Du bist mein Meister, und ich dein Sklave. Und später vertauschen wir die Rollen. Okay?““Wow!“ dachte ich. Dann sagte ich: “Fein! Also, ich werde dein Meister sein bis Morgen Mitternacht. Bis dahin kannst du winseln und schreien, du gehörst mir. Aber wir müssen ein ganz spezielles Wort vereinbaren. Wenn du es sagst, werde ich aufhören.““Was denn für ein Wort?“ “Das ist egal. Wie wäre es mit: Frosch?“Sie lächelte und sagte, sie sei kein Frosch, aber das sei vermutlich egal, und sie werde natürlich einer sein, wenn ich es verlange.

“Gut,“ sagte ich “und dann habe ich noch eine Frage, bevor wir loslegen. Wirst du bereit sein, all deine drei Öffnungen herzugeben? Du weißt: Mund, Scheide und dein herrlicher Hintern.““Wenn du es verlangst, natürlich.“ Ich kam nicht umhin, noch einmal Wow!’ zu denken. Dann gab ich Judit ein paar wichtige Instruktionen:“Also, ab jetzt bin ich dein Herr, und so wirst du mich auch nennen. Du bist nichts weiter als mein Sklave. Nun Knie dich vor mich hin. Ja, genau so. Setz dich ab. Und nun hältst du beide Hände an deinen Hinter-köpf, die Ellbogen ziehst du nach hinten, so dass deine Brüste schön gespannt werden. Nun spreize deine Schenkel soweit wie möglich, damit ich deine Scheide gut sehen kann.“Wortlos befolgte sie meine Anweisungen. Ihr Anblick war sehr süß, aber etwas war da noch falsch.

“Gut so,“ sagte ich, “aber du mußt deine Brüste ein bißchen besser präsentieren. Zeig sie! Ja, gut so. Und mit deiner Zunge benetzt du deine Lippen. Nun öffne deinen Mund. Merke dir diese Position gut, denn jedesmal, wenn ich ‚Stellung!’ rufe, hast du dich so vor mich hinzustellen. Ist das klar?““Ja, Herr.“ sagte Judit und schloß aus schlechter Gewohnheit heraus ihren Mund.

“Mund auf!“ herrschte ich sie an. Sie reagierte sofort und streckte sogleich auch ihre Brust weiter vor, um mich zu besänftigen. “Ich bin zufrieden. Nun leg dich auf den Rücken, ziehe deine Knie an die Brust. Und so spreizt du jetzt deine Schenkel. Ich werde gleich zwei deiner Öffnungen ausfüllen, damit du keinen Schabernack damit treiben kannst.“Sie tat dies, und ich ging zu einer der Taschen und nahm eine Kerze daraus hervor. Sie hatte einen Durchmesser von etwa 2.5 Zentimetern. Damit ging ich zu ihr hin. Ich hatte die Kerze Zuhause an der Spitze abgerundet. Ich wollte sie nun in ihren Anus einführen, ganz sachte, aber es ging nicht. Natürlich mußte ich noch Gleitmittel benutzen, aber ich war zu faul, noch einmal zur Tasche hinzugehen. (Um ehrlich zu sein, ich war nicht zu faul, sondern ich hatte einfach eine bessere Idee. Ich küßte ihren Hintern und dann leckte ich den Anus und speichelte ihn ein.

Judit taxierte dies indem sie mit beiden Händen an ihre Pobacken griff und sie auseinanderzog, damit ichbesser ‚Zunge anlegen’ konnte. Wiederum setze ich die Kerze an und führte sie ein Stück weit ein. Aber Ju-dit stöhnte ein wenig auf, denn mein Speichel war doch nicht das richtige Geldmittel. Da fiel mir ein, dass Mutter Natur uns mit einem herrlichen Gleitmittel ausgestattet hatte, das sogar auch dazu gedacht war. Ich ließ meine Shorts und Unterhose runter. Mich hatte diese Situation schließlich auch erregt, und so hatten sich auf meiner Eichel schleimige Vörsäfte gebildet, die ja ein hervorragendes Gleitmittel waren. Ich trug alles auf die Kerze auf und führte sie in Judits Anus ein. Diesmal lief es wie geschmiert. (Schließlich war es ja das auch.) Auf einmal sagte Judit, dass es nun höllisch weh täte, und bat mich (natürlich unterwerflichst) darum, das Ding da nicht weiter hineinzuschieben.

Mir war klar, was getan werden mußte. Ich ging abermals zur Tasche hin, und nahm eine weitere Kerze hervor. Diese war jedoch viel dünner (etwa 1cm). Ich ging zurück zu ihr, behandelte auch diese Kerze mit meinem Gleitmittel und führte sie neben der anderen Kerze (die noch immer in ihr war) hinein. Ich stieß sie immer weiter hinein, bis ich das Geräusch vernahm, das ich erwartete: Judit furzte. Sogleich lockerte sich auch schon die erste Kerze, die sich wieder weiter hineinschieben lies. Judits Arsch räkelte sich im weichen Pelz des Bären. Ich markierte die Stelle an der Kerze, bis zu der ich sie hineinversenkt hatte. Dann zog ich sie hinaus und rief: “Stellung!“ und ging hinüber zum Tisch. Ich stellte eine kleine Schale auf den Tisch und begann die Kerze mit einem Feuerzeug zu schmelzen, bis sie jene Länge hatte, die in Judits Anus war. Schließlich stellte ich die Kerze in den flüssigen Wachs und ließ siedort abkühlen. Der Sinn der Sache war nämlich, dass sich auf der einen Seite der Kerze ein Klumpen bilden sollte, damit nicht gerade die ganze Kerze in Judit verschwinden konnte.

Ich blickte zu Judit hinüber, die sich in der schön anzusehenden Position befand. Am liebsten hätte ich sie gleich genommen. Aber ich hielt mich zurück. Ich nahm aus der Tasche einen penisförmigen Vibrator heraus und sagte zu Judit, sie solle sich wieder auf den Rücken legen, die Beine vor sich gestreckt und gespreizt. Ich führte den Vibrator langsam in ihre Scheide ein, was recht mühelos ging, da sie schon ziemlich feucht war. Ich schob sehr sachte immer weiter und weiter, bis es nicht mehr ging. Auch diese Stelle markierte ich am Vibrator (mit einem Stift), und ging zurück zum Tisch, nicht ohne zuvor ‚Stellung’ gerufen zu haben. An der Markierung des Vibrators brachte ich einen Gummiring an, der dazu gedacht war, sich in der Scheide festzuhacken. Am Ende des Vibrators kam ein Draht hervor, der mir künftig als Leine dienen würde, und zugleich auch Strom für den Vibrator liefern würde, falls Judit ‚bestraft‘ werden mußte. Indessen war die Kerze schon genügend abgekühlt gewesen, und so nahm ich auch diese wieder mit zu Judit, die das Geschehen wortlos und mit neugierigen Blicken mitverfolgte. Ich fragte sie, ob sie für kleine Mädchen müßte, aber sie sagte nein.

Abermals hieß ich Judit sich auf den Rücken zu legen, diesmal wieder mit angezogenen Knien, damit ich die Kerze einführen konnte. Ich stieß sie soweit hinein, bis mich der Wachsklumpen stoppte. Dann zog ich an Ju-dits Waden und legte sie neben mich hin. Vor mir warnun ihre Muschi, die nach Erfüllung lechzte. Ich versank den Vibrator in sie, bis der Gummiring ’einhakte’. Ich prüfte den Sitz des Vibrators indem ich ein bißchen an dem Draht zog und war’s zufrieden.

“So, ich bin jetzt hungrig. Jetzt wollen wir was essen. Geh auf den Tisch und nimm dort Stellung ein.“Zwischen ihren Beinen tischte ich die Freßalien auf… Butter, Marmelade, Nutella und eine Tube Kondensmilch. Die Kondensmilch legte ich nahe neben das offene Feuer, damit es schön warm werde. Ich hatte jedoch das Brot vergessen, mit Absicht, natürlich.
“Mist ich habe das Brot vergessen,“ sagte ich mit gespieltem Ärger, “aber das ist nicht so schlimm, dann werden wir halt unser Brot sein.““Wie meinst, du das, Herr? Ich verstehe nicht.“Ich nahm etwas Butter in meine Hände und rieb ihre Brüste damit ein.

“Verstehst du jetzt, Sklave?“ sagte ich in herrischem Ton.
Judit schien diese Vorstellung zu mögen und legte ihren Rücken auf den Tisch, während sie ihre Beine in knieender Stellung beließ. Sie war sehr beweglich. Ich trug etwas Konfitüre auf ihre Nippel auf und leckte sie ausgiebig. Dann entnahm ich den Vibrator aus ihrer Scheide und schmierte ihre Schamhaare mit Butter ein. Auch dort trug ich eine dicke Schicht Marmelade auf und leckte sie weg, wobei ich mehrmals in ihre Scheide drang. Nachdem meine Zunge nichts süßes mehrschmeckte, holte ich die nunmehr erwärmte Kondensmilch, und öffnete die Tube. Ich hielt die Öffnung in ihre Scheide und drückte fast die ganze Tube in sie hinein. Ihre Beine verkrampften sich dabei, sie hielt die Augen geschlossen und atmete sehr heftig. Ich drang mit meiner Zunge wieder in ihre Scheide ein und leckte und saugte und holte immer mehr von der süßen dickflüssigen Milch hervor. Es war eine kulinarische Wohltat. Die warme Masse, die ihre Scheide ausfüllte und dann das Saugen und Lecken mußte Judit schon ziemlich erregt haben. Sie stöhnte, und ich hörte mit meinem Mahl auf, denn so leicht sollte sie ihren Orgasmus nicht haben. Ich hörte mit Lecken auf und sah ihre sehnsüchtigen Augen. Aber Judit begriff schnell.

“Ich habe auch Hunger, mein Herr.“ sagte sie mit verführerischer Stimme.
Natürlich hätte ich diese Disziplinlosigkeit normalerweise bestraft, aber mir war schon klar, was das Füttern meines Sklaven mit sich bringen würde. Und so sagte ich gnädig: “Gewährt!“Ich stieg zu ihr auf den Tisch, während sie in sitzender Stellung ihre Hände einbutterte. Dann ergriff sie meinen Penis an der Wurzel und zog daran, so dass die Hände am Schaft nach oben abgleiteten. Sobald genügend Platz für die andere Hand entstanden war, füllte sie ihn gleich wieder aus. Es fühlte sich an, als ob ich meinen Penis aus einer unendlich langen Vagina herauszog. Als er groß und hart war, nahm Judit etwas Nutella in ihre Hände und knetete es bis es durch die Wärme fast schon flüssig geworden war.

Dann trug sie die Masse auf meinen Penis auf und verteilte sie dortgleichmäßig. Es war ein interessanter Anblick. Dann beugte sie sich und nahm meinen Schwanz in ihren Mund auf und umschloß ihn so weit wie möglich. Zwar war schon die Schokoladenmasse eine schön warme Hülle gewesen, aber sie war kein Vergleich zu Judits Mund. Sie lutschte die Schokolade weg, und ich spürte, wie ihre Zunge immer häufiger den Schokoladenmantel durchstieß, bis alles weggelutscht war. Ich fühlte, dass Judit nun Durst hatte, denn wieso sonst hätte sie noch weiter so verlangend an meinem Penis gesaugt? Ich spritze eine Ladung Sperma in ihren Mund, den sie eifrig verschluckte. Nachdem sie mich sauber geleckt hatte, richtete sie sich wieder auf.

“Das war gut!“ sagte sie, und mir machte mein Sklave einen viel zufriedenen Eindruck. Das mußte ich ändern, denn schließlich war sie ja zu meinem Vergnügen da. Und nicht umgekehrt.
“So, fertig gegessen! Stellung!“Ich führte ihr den Vibrator in die Scheide ein. Dann nahm ich sie an der Leine und führte sie zur Leiter hin. Ich nahm einen großen, etwa 4cm breiten Lederriemen und fesselte ihre Hände zusammen. Ein großer Teil des Riemens war jedoch noch frei, und den warf ich über die oberste Sprosse der Leiter. Ich zog daran und hob Judit soweit hoch, bis sie nur noch auf ihren Fußballen stehen konnte. Ich band ihre Füße an den Seitenbalken der Leiter fest. Judit bewegte sich ein bißchen und prüfte die Festigkeit der Fesseln.

Ich holte einige Klemmen hervor, die ich an Judits Brust festmachen wollte. Sie aber sagte:“Warte! Das tut doch höllisch weh. Das will ich nicht!““Du hast keine Wahl! Die Klemmen müssen ran! Und wo bleibt dein Respekt? Ich werde dich dafür bestrafen, wart’s nur ab!“Ich hatte ein wenig Angst, dass sie nun ’Frosch’ sagen würde, aber sie tat nichts dergleichen. Ich fragte mich, ob sie das Schlüsselwort noch kenne. Schließlich klemmte ich ihren rechten Nippel ein. Ich sah, wie sie sich auf ihre Zähne biß. Auch ihren linken Nippel bedachte ich mit einer Klemme. An beiden Klemmen befestigte ich eine Schnur, an der ich ein kleines Stückchen Holz baumeln ließ. Dann brachte ich noch weitere Lederfesseln an ihren Körper an, einem um ihren Bauch, zwei um ihre Schenkel und einen gleich oberhalb ihrer Brust. Und dann stieg ich nach oben, bis mein Penis bei ihrem Mund war.

von oben herab sagte ich zu ihr:“Und nun höre die Strafe! Du saugst jetzt an meinem Penis bis ich komme, und den Sperma schluckst du nicht! Du behälst ihn im Mund und darfst ihn erst schlucken, wenn ich es dir sage. Verstanden?““Ja, Herr!“ sagte Judit in erwartungsvoller Stimme. Das beruhigte mich sehr, denn es war der Beweis, dass sie mich wieder voll als Meister akzeptierte. Ich näherte meinen Penis an ihren Mund und sie öffnete ihn bereitwillig. Sie saugte und lutschte daran, als sei noch immer Nutella daran. Ich ließ eine große Ladung Sperma spritzen. Dann stieg ich wieder hinunter, setzte mich auf das Bärenfell und sah sie an. Sie hielt ihren Mund geschlossen, und machte damit Bewegungen, als ob sie einen Kaugummi kaute. Weiter unten baumelten immer noch die Holzstückchen, die an den Nippeln zogen. Ichbetrachtete sie genau, und ich sah, dass sie sehr gehorsam war, denn ich hätte jede Schluckbewegung gleich erkannt.

Sie tat aber nichts dergleichen, und behielt meinen Samen im Mund. Sie machte einen zufriedenen Eindruck, es schien sogar, als ob sie auch noch Spaß an dieser Strafe hatte. Das wollte mir nicht gefallen, denn schließlich sollte sie doch für ihr Aufbrausen gebüßt und nicht belohnt werden. Ich nahm die Fernbedienung, die am Ende der Leine war, in die Hand und drückte einen Knopf. Judits Körper kam gleich in Bewegung, die Schenkel verkrampften sich, die Füße hoben vom Boden ab und mein schönes Arrangement begann zu schaukeln. Doch die Lederriemen begannen Judit höllisch an den Handgelenken zu schmerzen, und so suchte sie wieder den Kontakt zum Boden. Sie schleuderte heftig ihren Kopf hin und her, als ob sie sich dadurch Erleichterung verschaffen wollte, als Ausgleich dafür, dass sie ihre Beine nicht nach Belieben spreizen konnte.

Durch all diese Bewegungen sind die Hölzchen, die an den Schnüren zu den Brustklemmen befestigt waren, ins Pendeln geraten. So begannen sich auch die erregten Brüste meiner Sklavin zu bewegen, und die Sache begann langsam interessant auszusehen. Nach zehn Minuten ging ich hinüber zu ihr. Um zu kontrollieren, ob sie auch wirklich meinen Befehl befolgt hatte gab ich ihr einen tiefen Kuß und spürte meinen eigenen Samen. An den Innenseiten ihrer Schenkel triefte ein schleimiger Saft nach unten. Es schien, als ob Judit trotz meiner Anstrengungen großen Gefallen an der Bestrafung gefunden hatte.

“Gut, du darfst jetzt.“ sagte ich, und Judit schluckte den Sperma gleich hinunter. Ich war ihr nicht etwa böse, dass sie einen Orgasmus gehabt hatte. Im Gegenteil. Es war ein herrliches Gefühl zu sehen, wie sie langsam aber sicher Gefallen an den neuen Empfindungen fand. Vielleicht werde ich mich später dazu bereit erklären, sie zu trainieren und zu einer richtigen Sklavin abzurichten…
Die Nippel ihrer Brüste waren schon recht blau geworden, sie mußte wirklich große Schmerzen haben, und so nahm ich sie ihr ab. Sie sagte: “Danke, Herr!““Dank’ mir nicht zu früh, ich bin noch nicht fertig mit dir!“ Ich lockerte all ihre Fesseln.

“Stellung!“ sagte ich, und langsam begann ich dieses Wort zu lieben.
Judit tat, wie ihr geheißen, legte die Arme hinter ihren Kopf, zog Ellbogen zurück und präsentierte stolz ihre Brüste, und spreizte dabei ihre Schenkel. Etwas zu viel Stolz legte sie da an den Tag, dachte ich, und ich besann mich meiner Macht: Ich jagte Strom durch die Leine und lies den Vibrator tüchtig arbeiten. Wieder verkrampften sich Judits Schenkel. Sie hatte Mühe, die Balance zu halten. Sie kreiste mit ihrem Becken und ihre Brüste gerieten ins Wanken. Dann schaltete ich wieder ab, und vernahm Judits beleidigten Blick. Diesen ignorierte ich, denn schließlich konnte es mir egal sein, was sie wollte. Ich war der Herr, nicht sie.

Dann nahm ich die Leiter und legte sie quer vor dem Feuer hin. Das Feuer war nur noch sehr spärlich, einegroße Fläche an Glut war entstanden, die eine wohlige Wärme entfaltete.
“Komm her, Sklave!“ Judit stand auf und kam näher. “Setz dich!“Das tat sie, und ich nahm einen Fuß und band ihn an einer Sprosse fest, die sich ein Stück weit neben der Feuerstelle befand. Das gleiche tat ich mit dem anderen Fuß, so dass sie schlußendlich mit sehr weit voneinander gespreizten Beinen vor der Feuerstelle lag. Dann nahm ich aus einer Tasche einige Binden hervor, mit denen ich Judits Füße und Beine einband um sie vor der Hitze zu schützen. Etwa 20 Zentimeter oberhalb ihrer Knie lies ich das nackte Fleisch frei, so dass von dort an überall die Hitze empfangen werden konnte.

Ich kam dabei schon arg ins Schwitzen, denn ich hatte mich einige Zeit sehr Nahe bei der Glut aufgehalten. Ich zog mich also zurück, hielt die Hand einige Zeit vor Judits Möse und prüfte, ob genug Hitze ankam. Nach einiger Zeit begann sie sehr warm zu werden, und fast schon begann es zu schmerzen. Ich zog meine Hand wieder weg, und überlies Judits Scheide ihrem Schicksal. Ich hockte mich hinter Judits Kopf hin und nahm ihren Kopf zwischen meine Schenkel. An meinem Penis spürte ich ihr sanftes Haar, und ich mußte gegen eine neue Errektion ankämpfen. Sie ergriff mit beiden Händen meine Schenkel und begann sie zu streicheln. So verweilten wir einige Zeit, bis ich spürte, das mir sehr heiß wurde.

Auf Judits Körper bildeten sich viele kleine Schweißtropfen. Ich griff mit meinen Händen an ihre Oberschenkel und stellte eine extreme Hitze fest. Judit hatteauch schon begonnen schwer zu atmen. Sie war also genug vorgewärmt, und so nahm ich sie bei den Händen und zog sie ein Stück weit vom Feuer weg. Dann legte ich mich auf sie und wir küßten uns stürmisch. Ich nahm den Vibrator aus ihrer Scheide, und drang danach in sie ein. Ich spürte, wie heiß sie war, an jeder Stelle ihres Körpers. Auch die Bandagen an ihren Beinen waren sehr warm geworden. Ihr Körper war aber auch sehr feucht von dem Schweiß gewesen. Wir umschlangen uns und küßten uns und begannen uns rhythmisch zu bewegen. Die Hitze und die Bewegungen trieben uns immer weiter in den Exzeß, und Judit begann laut zu schreien, jedesmal als ich meinen Penis fest in sie hineindrückte. Immer heftiger wurde unser Treiben bis wir beide einen Orgasmus hatten, der sehr lange anhielt. Nach dem Orgasmus blieb ich einfach in ihr, zu erschöpft war ich, mich aufzurichten, und so blieben wir eine zeitlang eng umschlungen und heftig atmend liegen.

Die meisten Erzählungen haben die Eigenschaft, einen gewissen Bezug zum Titel zu haben. Auch wenn der Leser bis jetzt einen gegenteiligen Eindruck von dieser Geschichte hat, möchte ich jetzt schon darauf hinwei-sen, dass auch sie keine Ausnahme bilden wird. Man stelle sich vor, in einer kleinen weit Abseits gelegenen Alphütte zu hausen, die in einer kleinen Lichtung steht. Um diese Lichtung herum macht sich ein mehr und manchmal weniger dichter Föhren- und Tannenwald breit, (also ein typischer Alpenwald), der Boden ist mit kleinen Gräsern, Tannenzäpfchen, Moos, Ästen und brauner weicher Erde beschaffen. Hier und da kommt nackter Felsen hervor, der von Alpenrosen um-rahmt wird, auf weiten Flächen machen sich Flechtengewächse breit, deren Blätter sanft wiegen. Ein bezeichnender Waldduft liegt in der Luft…

“So, jetzt werden wir schlafen, denn Morgen steht uns noch ein großes Programm bevor.“ sagte ich zu Judit, als wir uns ein wenig beruhigt hatten.
“Sagst du mir vielleicht, was du vor hast, Herr?“ fragte Judit, während sie ihren Arm auf meine Schulter legte.
“Wart’s nur ab. Wir werden im Wald ein bißchen spazieren gehen. Mehr sag’ ich aber nicht.“Darauf nahm ich die Leiter und stellte sie unter die Luke auf, die hinauf zum Heulager führte. Ich schickte Judit zuerst hinauf, stoppte sie aber auf halben Wege und zog auch noch die Kerze aus ihrem Hintern heraus. Sie war an einer Stelle abgewinkelt gewesen, da die Wärme in Judit sie biegsam gemacht hatte, und sie so der Form des Hinterausganges angepaßt hatte.

“Oh nein, laß sie doch drin, ich habe mich so daran gewöhnt.“ bettelte Judit mit drängender Stimme.
Ich blieb aber hart, und sagte zu ihr: “Nix da!“, gab ihr einen Klaps auf den Hintern und trieb sie so zum Weitersteigen an. Oben machten wir uns im Heu gemütlich, aber es dauerte eine Weile, bis wir uns daran gewöhnt hatten, denn Heu ist bekanntlich nicht allzu weich, wenn man mit nackter Haut darauf lag. Überall stachen vertrocknete versteifte Halme auf unsere Haut ein. Aber Judit und ich umarmten uns eng und die weiche Haut die wir voneinander spürten, war eine ausreichende Kompensation für die ‚Strapazen’. Ich begannmir schon mal den nächsten Tag auszumalen, denn ein einsamer weiter Wald bietet eine reiche Auswahl an Möglichkeiten, und ich beschloß, schon jetzt mit der Selektion zu beginnen…

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