Fremdgehen auf dem Gäste WC

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Wie schafft man es, mit dem eigenen Ehemann und der besten Freundin gleichzeitig Krach zu haben? Ganz einfach – indem man hereinplatzt, wenn die beiden es gerade miteinander treiben! Und obwohl man ja bei so einem Seitensprung als betrogene Ehefrau eigentlich die Geschädigte ist, richtet sich dann die gesammelte Empörung der beiden, die man gerade beim Seitensprung Sex ertappt hat, gegen einen selbst. Ihr findet das ungerecht? Klar – ich auch. Aber die Welt ist nun einmal ungerecht!
Ich erinnere mich noch genau an den bewussten Abend. Wir hatten bei uns den 40. Geburtstag meines Mannes gefeiert. Es war eine echt lustige Gesellschaft, die da beisammen war. Das Ganze war eine Überraschungsparty gewesen, von der mein Mann nichts ahnte; so konnte man jedenfalls hoffen. Meine beste Freundin Anita hatte mir bei den Vorbereitungen geholfen. Ich hatte mich gleich gewundert, woher sie meinen Mann so gut kannte, dass sie ganz genau wusste, wer einzuladen war und wer nicht, was es zu essen geben sollte, was zu trinken, und welche Geschenke ihm am besten gefallen könnten. Solche zum Teil doch sehr intimen Kenntnisse hat normalerweise ja bloß die Ehefrau. Zuerst redete ich mir ein, Anitas erstaunliches Wissen über meinen Mann hätte einen ganz harmlosen Grund; zum Beispiel den, dass ich ihr im Laufe der Zeit einfach mehr über ihn verraten hatte, als es mir bewusst gewesen war.
Aber als wir uns dann noch intensiver über die Geschenke unterhielten und Anita plötzlich meinte, ich sollte ihm doch mal ein paar schicke neue Unterhosen zum Geburtstag kaufen, da wurde es mir klar – das war kein Zufall mehr, und das hatte auch keinen harmlosen erklärenden Hintergrund, sondern mein Mann war dabei, mich mit meiner besten Freundin zu betrügen. Oder umgekehrt – meine beste Freundin hinterging mich mit meinem Mann. Wie auch immer – anders als durch eine Affäre war Anitas Wissen um die Unterwäsche meines Mannes nicht zu erklären. Woher sonst hätte sie es wissen können, dass er nicht längst schicke Slips besaß? Das tat er wirklich nicht – aber das hatte ich ihr nun ganz bestimmt nicht verraten, mir war das nämlich schon immer peinlich gewesen. Es lag allerdings nicht an mir – mein Mann selbst war es, der darauf bestand, dass es auf den Inhalt und nicht die Verpackung ankäme, wie er sich so zweideutig auszudrücken pflegte. Nun – Anita hatte zwar offensichtlich an dem Inhalt Gefallen gefunden, wünschte sich aber nun auch eine sexy neue Verpackung.
Soweit kam es noch – der Ehemann vergnügte sich beim Seitensprung Sex – und die brave betrogene Ehefrau kaufte auch noch die passende Reizwäsche, die seine Geliebte ihm dann ausziehen würde! Nichts da, das kam ja überhaupt nicht in Frage. “Wenn du meinen Mann in heißen Slips sehen willst, musst du ihm die schon selbst kaufen”, entgegnete ich etwas patzig. Anita tat sehr verwundert, versuchte dann aber einzulenken. “Ach, du weißt doch – Männer haben meistens ganz schreckliche Unterhosen”, erklärte sie. “Das weiß ich doch von meinem eigenen Ehemann.” Also war es ihr selbst aufgefallen, dass sie sich mit ihrem schlüpfrigen Vorschlag gedroht hatte, selbst zu verraten, und sie versuchte mich nun von dieser Fährte abzubringen.
Ich jedoch beobachtete sowohl Anita, als auch meinen Ehemann in den darauffolgenden Tagen und Wochen sehr genau – und entdeckte immer mehr Anzeichen dafür, dass da tatsächlich ein Seitensprung am Laufen war. Den endgültigen Beweis erhielt ich dann auf dieser Geburtstagsfeier, die Anita mit mir zusammen vorbereitet hatte. Mein Mann hatte pflichtschuldig überrascht getan, als er nachhause gekommen war und ihn geschmückte Räume, Luftballons, Luftschlangen, Girlanden, viele Geschenke, laute fetzige Musik, eine Torte und ein kaltes Buffet sowie jede Menge seiner Freunde – inklusive Anita und ihres Ehemannes – begrüßt hatten. Allerdings hätte ich wetten können, dass seine neue Geliebte ihm vor oder nach dem Fremdgehen schon alles verraten hatte, denn ich merkte es ihm an, er war nicht wirklich überrascht, er tat bloß so. Er begrüßte dann aber alle sehr herzlich, packte die Geschenke aus, und danach verteilte sich alles in unserem großen Haus, wo ja auch genügend Platz dafür war, sodass man nicht in einem Zimmer auf einen Klump hocken musste.
Bis es irgendwann noch einmal klingelte; es war ein Nachzügler, Erich, der beste Freund meines Mannes aus der gemeinsamen Schulzeit. Bei ihm war es bis zum letzten Augenblick nicht sicher gewesen, ob er überhaupt würde kommen können; er lebte die Hälfte des Jahres in Amerika. Nun aber hatte er es doch geschafft. Ich fiel ihm freudestrahlend um den Hals, nahm ihn bei der Hand und machte mich auf, meinen Mann zu suchen, um ihm diese echte Überraschung vorzuführen – doch mein Mann war nirgendwo zu finden. Ich ging durch alle Räume, inzwischen schon rot vor Verlegenheit, und Erich dappte immer hinter mir her. Nein, mein Mann war tatsächlich nicht da. Wo war er? Hatte er sich kurz in den Garten verkrochen um frische Luft zu schnappen und heimlich eine zu rauchen, obwohl er ja eigentlich mit dem Rauchen aufgehört hatte? Nein, auch im Garten war er nicht, wo es ohnehin viel zu kalt war. Dann fiel mir auf, dass ich auf meiner Suche auch Anita nicht gesehen hatte, und da war es mir klar – die beiden waren gerade am Fremdgehen, und zwar in unserem eigenen Haus, auf dieser Party, für die ich immerhin das Meiste getan hatte.
Gerade als mir dies klar wurde – ich stand zu dem Zeitpunkt unten im Flur -, zupfte mich Erich am Arm. Er machte ein bedeutungsvolles Gesicht, legte einen Finger auf die Lippen und deutete in Richtung der Gästetoilette, erkennbar an dem kleinen Keramikschild mit einem pissenden Girl darauf, das ich mal irgendwann selbst gemacht hatte. Ja, nun hörte ich es auch; da war ein leises Ächzen zu hören, irgendetwas scharrte über Fliesen, und dann kamen da so seltsame Stöße gegen den Fensterrahmen. Mir ist heute noch nicht klar, ob ich es im Unterbewusstsein vielleicht schon geahnt habe, was ich zu sehen bekommen würde, wenn ich nachschauen ging, oder ob ich das wirklich geglaubt habe, was ich dann zu Erich murmelte, dass da was passiert wäre und wir nachschauen gehen müssten. Auf jeden Fall kam er mit. Ich muss jetzt dazu erklären, dass wir im Bad und beim Gäste WC Türen haben, die sich auch von außen öffnen lassen, selbst wenn der Schlüssel innen gedreht wird, der gar kein Schlüssel ist, sondern ein Schalter auf einer sich drehenden Scheibe. Wir hatten das damals bewusst so gemacht, weil wir eigentlich Kinder gewollt hatten – die dann aber leider ausblieben -, von denen wir nicht wollten, dass sie sich einschließen können.
Deshalb musste ich nur an der äußeren Scheibe drehen und konnte die Tür zur Gästetoilette öffnen. Dort hockte meine Freundin Anita auf dem breiten Fenstersims, mit nacktem Arsch und auch oben herum etwas zerzaust, und vor ihr stand mein Mann, die Hose halb herabgefallen bis zu seinen Knie, dito eine knallrote Unterhose aus einem sehr glänzenden und schicken Stoff – die musste ihm wohl Anita geschenkt haben; von mir war die jedenfalls nicht! -, also ebenfalls mit nacktem Arsch und pumpte in Anita immer auf und ab. Dabei stieß er sie mit den Schenkeln gegen einen Blumentopf auf dem gefliesten Sims, der über die Kacheln schrappte, und mit dem Rücken gegen das Fenster, wo der Rahmen bei jedem Stoß bollerte.
Ich stieß einen leisen Schrei aus, die beiden drehten sich um, mit fassungslosen Gesichtern. Einen Augenblick war ich wie im Schock, dann wurde mir bewusst, was da eigentlich gerade passiert war. Mein Mann hatte mich tatsächlich betrogen! Ich fing sofort an zu heulen. Erich legte mir tröstend den Arm um die Schultern und führte mich erst einmal in die Küche, wo ich mich beruhigen konnte. Ich habe nichts gesagt, keine Vorwürfe vorgebracht und den beiden Ehebrechern nicht einmal eine Szene gemacht; ich war eigentlich ziemlich gefasst und undramatisch. Trotzdem – jetzt sind Anita und mein Mann total sauer auf mich. Vielleicht weil ich sie erwischt habe und Menschen es oft versuchen, sich durch eigenen Ärger aus einer Situation heraus zu manövrieren, in der sie im Unrecht sind und wo ein anderer jedes Recht hätte, seinerseits auf sie sauer zu sein? Oder ob das eher daran liegt, dass die beiden, als die Party schon etwas weiter fortgeschritten waren, Erich und mich ganz offen beim Knutschen erwischt haben, mitten im Flur? Immerhin haben wir nicht miteinander gevögelt. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob wir das nicht noch nachholen. Erich ist nämlich noch länger in Deutschland; und wie heißt es so schön? Auge um Auge, Zahn um Zahn – Seitensprung um Seitensprung!

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