Geborene Sexsklavin

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aus dem Netz

MargeZ

Nina hatte mit ihren 19 Jahren noch keine Erfahrungen mit Männern gesammelt. Sie war unsicher, da sie gelesen hatte, dass das erste Mal so wichtig sei. Ihre Angst von ihrem ersten Lover belächelt zu werden, hemmte sie. Nina war das hübscheste Mädchen ihrer Jahrgangsstufe. Viele der Jungs hatten ein Auge auf sie geworfen. Das machte es für sie schwer sich auf einen einzulassen ohne von allen beobachtet zu werden. Nina war eine ruhige Natur. Die viele Aufmerksamkeit verunsicherte sie. Dabei war es kein Wunder. Sie hatte ein ausgesprochen hübsches Gesicht mit perfekten Lippen und großen braunen Augen. Ihre langen braunen Haare gingen bis über die Schulterblätter und glänzten, wenn die Sonne darauf fiel. Sie war bekannt für ihren knackigen Arsch, der in engen Jeans für alle sichtbar war. Ihre Brüste waren nicht sehr groß, aber fest. Ihre Beine waren durch regelmäßiges Fahrradfahren zur Schule gut geformt. Kurz gesagt, Nina war eine Wonne anzuschauen.

Nina befand, dass es an der Zeit war sexuelle Erfahrungen zu sammeln. Sie wünschte sich von einem Mann in die Wonnen der Sexualität eingeführt zu werden. Mit den Jungen aus ihrer Schule konnte sie keine Erfahrungen sammeln. Das wäre sofort der Gesprächsstoff Nr.1 gewesen, sehr peinlich. Der Zufall half ihr: Ihre Eltern fragten Nina ob sie nicht für den anstehenden Führerschein etwas Geld verdienen wollte. Ein Nachbar hätte gerne etwas Hilfe im Haushalt und hatte gefragt, ob Nina ihm nicht ein bisschen aushelfen wollte. Herr Maier wohnte nur 2 Häuser weiter. Er war Frühpensionär, Mitte 50 und noch sehr rüstig. Nina hatte nicht den Eindruck, dass Herr Maier hilfsbedürftig war, man sah ihn schließlich gelegentlich auf dem Tennisplatz oder beim Joggen. Egal, etwas Geld konnte Nina in der Tat gebrauchen. So ging sie eines Sonntag-Vormittag zu Herrn Maier und klingelte an der Haustür. Herr Maier öffnete im Morgenmantel:

Erpresst!

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FICKEN AM FISCHTEICH …

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Doppelblowjob

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„Ah, da bist Du ja! Komm doch herein.“

Die Formalitäten waren bald geklärt. Nina würde zweimal in der Woche zu Herrn Maier kommen, putzen, einkaufen, Wäsche waschen und sonstige anfallende Tätigkeiten ausführen und dafür 5 Euro in der Stunde bekommen.

‚Nicht schlecht,‘ dachte Nina, ‚das mache ich zu Hause auch und hier bekomme ich Geld dafür‘.

Außerdem mochte sie Herrn Maier. Er war immer sehr nett zu ihr gewesen.

Die Wochen gingen ins Land und Nina mochte ihren Job, es gefiel Ihr für Herrn Maier zu arbeiten. Sie mochte es, wenn er ihr eine Aufgabe gab. Sie kam nun 3 Mal in der Woche und manchmal auch öfter. Herrn Maier störte das nicht. Im Gegenteil er fand es toll, das hübsche Mädchen um sich zu haben. Da Ninas Eltern beide berufstätig waren und auch abends öfter nicht zu Hause waren, kam es hin und wieder vor, dass Nina einfach zu Herrn Maier ging, um ihm Gesellschaft zu leisten. Nach und nach lernten sie sich besser kennen. Nina erzählte aus der Schule, Herr Maier von seiner Ex-Frau. Schließlich fragte er Nina:

„Wie sieht es bei Dir aus? Du hast doch bestimmt einen Freund?!“

Nina errötete etwas.

„Nein, die Jungs sind alle so kindisch in der Schule“ sagte Sie leise.

„Dann hattest Du auch noch gar keinen Sex?“

Nina schüttelte den Kopf.

„Ich möchte nicht einfach mit irgendeinem Jungen Sex haben, der merkt das ich noch Jungfrau bin wäre mir peinlich.“

„Ja, das ist klug von Dir, mit irgendeinem solltest Du nicht Dein erstes Mal verbringen.“

In der folgenden Nacht schlief Herr Maier schlecht. Es war nicht das erste Mal, das er daran dachte, wie es wäre Nina zu bumsen. Das Gespräch hatte ihm einen Ständer verpasst. Zum Glück hatte sie nichts gemerkt. Auch an Nina war das Gespräch nicht spurlos vorüber gegangen. Sie hatte sich schon immer zu älteren Männern hingezogen gefühlt. Es war, als ob die Puzzleteile sich zusammenfügen.

Zwei Wochen später, als sie wieder zusammen vor dem Fernseher saßen, fasste sich Nina ein Herz:

„Herr Maier, das mag jetzt etwas überraschend sein, aber könnten SIE mich nicht vielleicht … na Sie wissen schon … entjungfern?“

Herr Maier hatte oft nachts überlegt, ob er nicht die Initiative ergreifen sollte. Er hatte die Möglichkeiten schon im Kopf durchgespielt und hatte sich entschieden, bei so einer Gelegenheit volles Risiko zu spielen.

„Ja Nina weißt Du, mit reinstecken ist es da nicht getan. Was den Mädchen in deinem Alter fehlt ist nicht das geplatzte Jungfernhäutchen…. Viele Mädchen, die noch keinen Sex hatten, wissen auch gar nicht, wie man sich bewegen muss, damit der Mann angetörnt ist.“ Nach einer kurzen Pause sagte er:

„Also gut, weil ich Dich gerne habe und wir uns gut verstehen, möchte ich Dir etwas Gutes tun. Was hältst Du von einer Ausbildung zur Sex-Dienerin?“

„Sex-Dienerin?“ sagte Nina überrascht.

„Ja, Sex-Dienerin. Ich habe bemerkt, wie bereitwillig Du meine Anweisungen befolgst. Ich glaube, das liegt in Deiner Natur und wird Dir sehr viel Spaß machen. Das ist es auch was viele Männer sehr geil finden. Es gibt leider wenige Frauen, die ein Gespür dafür haben. Ich schlage vor, Du schläfst eine Nacht darüber und sagst mir morgen was Du davon hältst.“

Nina ging wie benommen nach Hause. Sex-Dienerin. Sie spürte eine Wärme, die von ihrem Schritt ausging. In der Nacht lag sie wach und befriedigte sich mehrfach selbst. Am Morgen stand ihr Entschluss fest. Sie würde es tun.

Zu verabredeten Stunde erschien Sie ziemlich nervös bei Herrn Maier. „Wir werden fürs Erste keinen Sex haben. Das musst Du Dir erst verdienen. Es gibt viel zu lernen.“ sagte Herr Maier und übergab Ihr eine Liste mir „Regeln“ die sie von nun an einzuhalten hatte.

1.Jeder Anweisung ist genau Folge zu leisten.

‚Gut, das kennen wir schon,‘ dachte Nina, ‚das mache ich ja sogar gerne.‘

2.Wenn wir zusammen in einem Raum sind, sollst Du auf Knien sein, um Deine Unterwürfigkeit zu demonstrieren.

Das ist neu. Sofort ging Nina auf ihre Knie.

„Die genauen Haltungen werden wir noch einstudieren.“ kommentierte Herr Maier lächelnd ihre Lernbereitschaft.

Sie las weiter:

3.Zu unseren Übungsstunden musst Du immer vollständig nackt sein. Dein Körper muss unterhalb des Halses frei von Haaren sein.

Das ist er sowieso dachte Nina stolz.

„Vielleicht kommt noch die eine oder andere Regel dazu.“ meinte Herr Maier, „In den Übungsstunden wirst Du mir mit ‚Ja Herr‘ und ‚Nein, Herr‘ antworten. Wenn Du wie sonst den Haushalt machst, kannst Du mich einfach wieder Herr Maier nennen.“

Nina nickte.

„Gut, fangen wir an. Zieh Dich aus.“

Nina wurde etwas rot, nun sollte sie Herr Maier also nackt sehen. Sie stand auf und zog ihren dünnen Pulli aus und war nun oben herum nackt. Nina trug keinen BH. Herr Maier hatte ihr aufgetragen ohne Unterwäsche, jeweils nur mit einem Kleidungsstück über der Haut zu ihm zu kommen. Da stand sie nun oben-ohne und schaute auf den Boden. Herr Maier konnte sein Glück kaum fassen. Es schien, als ob ihm dieses junge Ding nun tatsächlich zu Diensten sein würde. Nina war ganz warm. Ihr gefiel dieses Spiel. Sie nahm gerne Anweisungen von Herr Maier entgegen. Sie begann ihre Jeans aufzuknöpfen.

„Dreh Dich um. Du sollst mir Deinen Arsch präsentieren, wenn Du die Hose ausziehst. Streife die Hose langsam an Deinen Beinen herunter, lass die Beine durchgestreckt.“

Nina nickte schnell und tat, wie Ihr geheißen. Sie beugte ihren Oberkörper in die Waagerechte und begann mit einem Wiegen ihrer Hüften die enge Jeans von ihrem Arsch zu schälen. Sie hatte keinen Slip unter der Jeans an und der Arsch kam gleich zum Vorschein. Herr Maier hatte schon längst einen Steifen, aber er zwang sich zu Ruhe. Die Kleine wollte er ganz auskosten. Als Sie die Hose bis zu ihren Knöcheln heruntergeschoben hatte, wusste Sie nicht, was Sie nun machen sollte, also blieb sie so stehen mit ihrem Kopf auf Kniehöhe und ihrem Arsch hoch in der Luft. Herr Maier war begeistert. Ihr Körper hatte eine einheitlich schöne gesunde braune Färbung.

„OK, bleib so, und freunde Dich mit der Position an, bei der Dein Kopf tiefer ist, als Dein Arsch. Du musst diese Position mögen.“

Er ging aus dem Raum und ließ Nina stehen. Sie war ziemlich erregt und wollte gerne ihren Kitzler massieren, aber dabei sollte Herr Maier sie nicht sehen. 5 Minuten später kam Herr Maier zurück und betrachtete stolz seine folgsame Schülerin.

„OK. Geh wieder auf die Knie und zieh die Hose ganz aus.“

Nina richtete sich auf, kniete sich hin und zog die Hose über die Knöchel. Sie war nun ganz nackt, fühlte sich aber sehr wohl auf Knien vor ihrem sehr viel älteren Nachbarn. Sie wollte die Regeln des Spiels nicht hinterfragen. Sie war sicher ihr erfahrener Nachbar würde das Richtige tun. Sie war stolz, dass sie von ihm eine Ausbildung bekam. ‚Was für ein Glück!‘ dachte sie, ‚Ich werde sicher viel lernen. Ich muss mich anstrengen, damit ich ihn nicht enttäusche.‘

Sie war begierig die Lehreinheiten ihres Mentors zu lernen. Sie kniete nun mit Oberkörper und Oberschenken aufrecht vor Herrn Maier.

„Geh auf alle Viere, leg Deine Schultern auf den Boden und streck Deinen Arsch nach oben. …… Siehst Du, das ist der erste Haltungsfehler, aber macht nichts. Zum Lernen sind wir ja hier. Wenn Du in einer Position bist, bei der Du Deinen Arsch präsentieren möchtest dann überstrecke Deinen Rücken, geh ins Hohlkreuz. Stell Dir vor, Du willst mit den Nippeln ein Loch in den Boden drücken. Ja sehr schön. So siehst Du sehr sexy aus. Spreiz die Beine auf etwas über Schulterbreite. Streck die Arme nach vorne und Unterschenkel gerade nach hinten. Jetzt ist es perfekt. Was Du gerade lernst, ist eine Haltung, mit der Du Männer antörnen kannst. Wie fühlst Du Dich?“

„Hm, etwas verletzlich, zu Schau gestellt, aber auch sexy.“

„Das bist Du auch, das kann ich Dir bestätigen. Bleib so und gewöhne Dich an die Position. Wir werden sie Position Nr. 3 nennen.“

Nina versuchte noch etwas mehr ins Hohlkreuz zu gehen und prägte sich die Position ein.

Die folgenden Wochen verbrachten Nina und ihr Mentor Herr Maier viel Zeit miteinander und Herr Maier brachte ihr weitere Positionen bei. Sie konnte alsbald auf Kommando knien, auf der Fersen, Knie schulterbreit, Rücken und Kopf gerade, aber Blick gesenkt und Hände hinter dem Rücken verschränkt. Nina war nun völlig daran gewöhnt in seiner Gegenwart nackt zu sein, während er völlig bekleidet war. Sie war sehr begierig darauf richtigen Sex zu haben, aber Herr Maier hielt sie hin. Nach 3 Wochen kam der Tag an dem sie ihn das erste Mal berühren durfte. Herr Maier hatte diesen Tag angekündigt und Nina kniete in freudiger Erwartung nackt vor ihm.

„Du musst lernen einen Mann zu liebkosen und zärtlich zu ihm zu sein.“

Sie saß auf Ihren Fersen, hatte die Hände mit Handflächen nach oben vor sich auf ihren Knien und schaute mit großen Augen zu ihm auf.

„Die erste Lektion soll es sein die Füße eines Mannes zu massieren. Dazu nimmst Du am besten den Mund. Vielleicht magst Du es nicht gleich. Wenn es Dich Überwindung kostet, wirst Du umso mehr davon profitieren. Es muss für Dich etwas sein, das Du sehr gerne machst. Nur wenn Du die richtige Einstellung dazu hast, ist es für den Mann und Dich angenehm und Du lernst etwas dabei. Meine Füße sind frisch gewaschen. Versuch mal!“

Er setzte sich auf die Couch und streckte die Füße von sich. Nina war etwas benommen. Sie erhob sich aus ihrer knienden Position, ging zu ihm hinüber und sank vor seinen nackten Füßen auf ihre Knie. Die Füße ihres Rentner-Nachbars küssen… das hatte Sie nicht erwartet. Was blieb ihr übrig? Sie war aber nun mal begierig zu lernen und wenn das dazu gehörte… außerdem wollte sie nicht an ihrer ersten Aufgabe scheitern. Sie beugte sich nach vorne und stützte sich auf ihren Unterarme ab. Ihren nackten Arsch streckte sie so weit es ging nach oben. Das hatte sie schon gelernt. Schön den Rücken durchstrecken. Herr Maier lächelte, sie war eine gute Schülerin. Die Füße ihres Nachbarn waren genau vor ihrem Gesicht. Sie strich ihre Haare auf eine Seite ihres Kopfes, legte den Kopf etwas schräg und gab einen leichten Kuss auf den Spann eines Fußes. Die Füße rochen OK und es war eigentlich gar nicht unangenehm. Nina begann die Füße mit ihren Küssen zu bedecken.

„Für erfahrene Frauen ist so etwas ein Leckerbissen. Sie sagen, das ist eine besondere Kusserfahrung. Natürlich ist nicht jede Frau in der Lage das zu genießen.“ stichelte Herr Maier.

Nina schoss ihre Augen und fuhr mit ihrer Zunge über zwei Zehen. Sie stellte sich vor sie würde jemanden küssen und begann mit immer feuchteren Küssen die Füße ihres Mentors zu bedecken.

‚Das ist gar nicht so übel.‘ dachte sie ‚Wie rumknutschen nur mit Füßen, statt mit Lippen‘. Sie nahm den großen Zeh tief in den Mund, umspielte ihn mit der Zunge und saugte daran. Herr Maier stöhnte leise. Nina bemerkte seine Erregung und ihr wurde bewusst, das auch sie ein wenig feucht war. Ihr gefiel ihre unterwürfige Position in der sie ihrem Nachbarn diente. Wie eine Haremssklavin dachte Nina und stöhnte unterdrückt in einen Zeh. Nach ca. 20 Minuten gefühlvollen leckens wurden ihre Lippen und ihre Zunge etwas taub. Sie hatte nun an jedem Zeh gesaugt und geleckt und jeden Punkt seiner Füße mehrfach mit feuchten Küssen liebkost. Herr Maier gab ihr ein Zeichen aufzuhören. Sie gab ihm noch einen langen Kuss auf seinen großen Zeh und setzte sich dann zurück auf ihre Fersen. Ihre Hände verschränkte sie, wie gelernt, hinter ihrem Rücken. Dabei umfasste sie mit ihren Händen jeweils den Ellenbogen des anderen Arms. Ihre offenen Haare bedeckten die waagerechten Unterarme zum Teil.

„Das können wir öfter machen, das hat Spaß gemacht….“ sagte sie mit gesenktem Kopf. „Ich mag es gerne, wenn Sie ihre Zehen in meinem Mund bewegen. Dann kann ich sie mit meiner Zunge umspielen und richtig damit rumknutschen.“

Sie war stolz auf sich, dass ihr das schon etwas Spaß machte, was nur erfahrene Frauen gut finden. Es war nicht super erregend, aber ganz OK und gar nicht ekelhaft gewesen. Sie würde es gerne wieder machen. Langsam richtete sie ihren Kopf etwas auf. Sie schaute unter ihren Wimpern zu ihm auf und sagte: „Danke, Herr“.

Junges Mädchen wird von Ihrem älterem Nachbarn zur Sex-Dienerin trainiert und findet Gefallen daran. Im ersten Teil wird Nina daran gewöhnt, nackt zu sein und sich in unterwürfigen Posen zu zeigen. Sie lernt außerdem mit Genuss die Füße Ihres Sex-Mentors zu verwöhnen.

Am Tag nach der Fußlektion kam Nina wieder zu Herrn Maier. Herr Maier schaute im Wohnzimmer fern. Sie trat ein, ging zu ihm und kniete sich neben die Couch auf den Boden. Seine Füße hatte er von sich gestreckt. Nina konnte nicht wiederstehen. Sie lächelte ihn an, ging auf allen Vieren zu seinen ausgestreckten Füßen und gab seinen bestrumpften großen Zeh einen Begrüßungskuss.

„Na, das scheint Dir aber gut gefallen zu haben gestern?!“ Sagte Herr Maier und lächelte zurück.

„Ja! Ich fand es ganz aufregend und schön so etwas Neues zu lernen. Danke. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es gleich genießen würde Ihre Füße zu verwöhnen. Ich bin gespannt auf die nächsten Lektionen.“

Herr Maier machte innerlich einen Luftsprung. Er war sich nicht sicher gewesen, ob sie es wirklich machen würde. Jetzt schien sie auch noch Gefallen daran zu finden.

„Wie gefällt Dir denn sonst so Deine Ausbildung bisher?“ fragte er sie, „Du hast bestimmt schon viel gelernt in den letzten Wochen!“

Nina überlegte kurz „Ja das stimmt. Ich fühle mich irgendwie erwachsener und weiblicher. Ich bin sehr gerne nackt wenn ich bei Ihnen bin und ich Ihnen meinen Körper präsentieren kann. Das gibt mir ein angenehm mulmiges Gefühl. Ich bin auch gerne auf Knien vor Ihnen. Ich schaue gerne zu Ihnen auf. Am Anfang taten meine Knie etwas weh mit der Zeit. Sie scheinen sich ans Knien gewöhnt zu haben. Gestern habe ich 2 Stunden am Stück beim Fernsehen neben Ihnen gekniet und habe mich sehr wohl dabei gefühlt.“

„Dann ist ja gut! Du gefällst mir auch sehr gut auf Knien.“

Nina lächelte stolz.

„Herr Maier,“ begann sie zögerlich, „wenn ich bei Ihnen saubermache, mache ich das meistens in meinen Jeans. Ich finde das unpassend in Straßenkleidung. Nackt, sagten Sie, soll ich es auch nicht machen. Ich habe mir im Internet ein Dienstmädchenoutfit bestellt. Darf ich es Ihnen mal zeigen?“

Herr Maier nickte etwas überrascht. Nina verließ den Raum und kam einige Minuten später bekleidet mit einem tief ausgeschnittenen schwarzen Kleidchen wieder. Es musste aus einem Erotik-Versand sein, denn es war sehr kurz. Herr Maier war begeistert. Wenn sie sich vornüber beugte, mutmaßte Herr Maier, würde man interessante Einblicke bekommen. Er bekam schon einen Ständer, als sie ihn etwas schüchtern anschaute. Ein weißes Schürzchen bedeckte vorne das kurze Kleid.

Nina ging mit gespreizten Beinen vor ihm auf die Knie und verschränkte die Arme locker hinter dem Rücken: „Was halten Sie davon? Darf ich es tragen, wenn ich für Sie Hausarbeit mache?“

„Es gefällt mir. Du darfst es tragen, aber darunter ziehst Du nichts an. Im Sommer wirst Du vielleicht auch die ganze Zeit über nackt sein. Das überlege ich mir noch.“

„Danke Herr Maier!“ sagte Nina und lächelte wieder zu ihm auf.

Nina wusste, dass er es mochte. Sie hatte schon seinen Ständer bemerkt. Sie begann die üblichen Hausarbeiten zu machen und der Tag ging schnell vorbei.

Gegen Abend rief sie Herr Maier zu sich.: „Es wird Zeit, dass wir Deine nächste Lektion beginnen. Mach Dich bereit.“

Sie zog schnell Ihre Dienstmädchenkostüm aus uns brachte es zum Schränkchen am Hauseingang, wo sie auch immer ihre anderen Klamotten unterbrachte, wenn sie bei Herr Maier war. Gleich darauf kniete sie nackt und erwartungsvoll auf dem Boden vor Herr Maiers Füßen.

„Du bist eine gute Schülerin Nina. Es macht Spaß Dir die Fähigkeiten beizubringen, die eine richtige Frau auszeichnen. Das nächste, was Du lernen wirst, ist meinen Penis zu verwöhnen.“

Nina rutschte unruhig auf dem Boden umher. Endlich ging es weiter.

„Damit Du nicht unvorbereitet anfangen musst, habe ich ein kleinen Videokurs für Dich zusammengestellt. Bitte komm mit mir mit.“

Sie gingen zusammen in den Keller. Nina war nur einmal im Keller gewesen, um etwas zu holen. Den Raum den sie nun betraten, kannte sie nicht. Es war ein Fernseher aufgebaut und davor eine Decke mit einer Art Sattel darauf. In der Mitte des Sattels ragte ein Gummiwulst, etwa wie eine Pflaume geformt, heraus. Herr Maier bedeutete ihr sich auf die Decke über den Sattel zu knien. Nina kniete sich breitbeinig über den Sattel. Herr Maier trat hinter sie und begann mit dem Fuß eine Art Pumpe zu betätigen. Der Sattel hob vom Boden ab und die Pflaume drückte sich gegen ihre Scheide. Nina stieß vor Überraschung einen leisen Schrei aus.

„Lass zu, dass der kleine Gumminoppen in Dich eindringt. Keine Angst, er wird Dich nicht entjungfern. Dafür ist er zu kurz.“

Nina entspannt sich und die Gummipflaume verschwand in ihr bis sie auf dem Sattel zu sitzen kam. Es schmerzte etwas. Gleichzeitig wusste sie, dass sie in diesem Moment nicht woanders sein wollte, als vor ihrem Lehrmeister auf Knien mit der Gummipflaume in ihr.

„Nimm Deine Hände hinter den Rücken und umfasse mit einer Hand den Ellenbogen des anderen Arms, wie Du es gelernt hast.“ Mit etwas Anstrengung richtete sich gerade auf und tat gehorsam, was er verlangte.

Er trat vor sie mit einer Art Halsband.

„Was ist das, ein Halsband?“ fragte sie.

„Eine Erfindung von mir. Du wirst schon sehen.“

Er legte ihr das breite Halsband um ihren schlanken Hals und befestige ein Kabel daran. Am Halsband leuchtete schwach eine von mehreren kleinen Lämpchen. Der Sattel auf dem Sie saß und das Halsband war mit einem kleinen schwarzen Kasten verbunden. Sie kniete nun mit hinter dem Rücken verschränkten Arm und einem kurzen aber dicken Gummipimmel in ihr auf dem Boden, als Herr Maier sich am Kästchen zu schaffen machte und plötzlich der Sattel zu vibrieren begann. Ihr entfuhr ein leichtes Stöhnen. Sie war schon etwas feucht gewesen, mit dem Gummipimmel in ihr und nun vibrierte er auch noch. Gleichzeitig konnte ging der Fernseher an und man konnte ein nacktes Mädchen sehen, dass einem älteren Mann einen blies. Sie kniete vor ihm, hatte die Hände wie Nina hinter ihrem Rücken. Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund um ihn dann wieder ganz rauszuziehen. Es schien ihr zu gefallen, denn ihr entfuhren immer wieder leise Stöhnlaute. Auch in Nina bahnte sich etwas an, auch ihr entfuhr leises Stöhnen. Sie konzentrierte sich darauf, die Haltung beizubehalten. Sie wusste, dass Herr Maier das von ihr erwartete. Sie hielt mit geradem Rücken die Ellenbogen des jeweils anderen Arms mit der Hand umspannt. Ihre langen Haare bedeckten wieder fast ihre Unterarme. Für Herrn Maier bot sie einen hinreißenden Anblick, wie sie vor ihm kniete. Die Pflaume vibrierte weiter in Nina und sie wurde vom Anblick des blasenden Mädchens, das wie sie kniete, weiter erregt. Sie konnte den Blick nicht abwenden. Als sie nach 20 Minuten dachte, nun würde sie gleich einen Orgasmus bekommen, hörte die Pflaume auf zu vibrieren und die Szene wechselte. Der Mann begann nun das Mädchen von vorne zu nehmen. Das gefiel Nina auch, aber ohne Pflaume war es nicht so schön. Die Szenen wechselten immer wieder. Die Pflaume vibrierte immer bei Szenen, bei denen das Mädchen auf Knien war, wenn es zum Beispiel von hinten genommen wurden. Wenn es vor dem Mann kniete und ihm einen blies, war die Vibration am stärksten. Nina begann sich die Szenen zu wünschen, bei denen das Mädchen vor dem älteren Herrn knien und blasen durfte. Eine Stunde verstrich und Nina wünschte sich nichts mehr, als einen Orgasmus zu bekommen und das Mädchen blasen zu sehen. Doch jedes Mal, wenn sie dem Orgasmus näher kam, hörte das Gerät auf zu vibrieren und die Szene wechselte.

Sie war fast wie in Trance, als Herr Maier vor sie trat und ihr seinen halb erigierten Schwanz vor ihr Gesicht hielt. Automatisch öffnete sie den Mund, schloss ihre Augen und begann ihn mit dem Mund zu verwöhnen, wie sie es auf dem Fernseher gesehen hatte. Sein Pimmel wurde schnell hart. Sie wollte ihn tief im Mund haben. Herr Maier hatte eine Art Fernbedienung für die Pflaume in der Hand. Wenn sie seinen Schwanz besonders tief im Mund hatte, gab er ihr einen Belohnungsimpuls mit der Pflaume. Nina kniete vor ihm, sie schwitzte vor Erregung ihre Nippel waren hart und empfindlich, wie noch nie. Sie versuchte mit jedem Vorwärtsbewegung seinen Schwanz tiefer in den Mund zu bekommen.

Er merkte, dass er bald kommen würde. Er packte ihre Haare zu einem Zopf und drückte sie weiter auf seinen Schwanz. Er merkte einen kurzen Widerstand, als er in ihren Hals eindrang und den Würgereflex überwand. Er gab ihr als Belohnung zwei Impulse mit der Fernbedienung. Sie stöhnte mit seinem Schwanz im Hals. Er zog ihn wieder ganz heraus und fuhr von Neuem hinein. Wieder gab es einen Widerstand, aber er war nicht so groß, wie beim ersten Mal. Einige Male konnte er die Prozedur mit langen Stößen noch wiederholen. ‚Sie lernt wirklich schnell‘ dachte er. Nina atmete schwer und gab unterdrücktes Stöhnen von sich, wenn er ganz in sie eindrang und ihr Belohnungsimpulse gab. Er drückte ihre Nase fest in seine Schamhaare, dann legte er den Kopf nach hinten und spritzte er einen dicken Schwall Sperma ihren Hals hinab. Er gab ihr weiter Impulse mit der Fernbedienung und merkte, wie sie um seinen Schwanz zuckte und auch einen Orgasmus bekam. Er zog seinen Schwanz etwas heraus und der zweite Schwall füllte ihren Mund. Nina stöhnte lustvoll. Dann zog er ihn ganz heraus und drückte die letzten Reste auf ihre immer noch geschlossenen Augen. Nina schloss Ihren Mund und schluckte instinktiv sein warmes Sperma hinunter. Dabei massierte sie ihren Hals mit ihren Händen.

Danach nahm sie automatisch wieder Ihre Arme hintern den Rücken. Herr Maier registrierte das mit Befriedigung. Er stellte die Pflaume ab, ließ den Sattel hinab und ließ sich breitbeinig auf einen Stuhl neben Nina fallen. Nina konnte nun von der Pflaume hinunter. Sie kniete ermattet auf allen Vieren zwischen seinen Beinen und atmete schwer. Er streichelte sanft ihrem Kopf.

Erschöpft hob sie ihren Kopf zu seinem herabhängenden Glied und küsste es ehrfurchtsvoll. Ein Tropfen Sperma hatte sich an der Eichel gesammelt. Sie schaute ihn fragend an und er nickte zustimmend. Sie leckte den Tropfen ab und schluckte noch einmal. Dann nahm sie seine Eichel ganz in den Mund und saugte mit geschlossenen Augen daran. Sie schaute wieder mit gesenktem Kopf zu ihm auf und hauchte: „Danke für die Lektion! Ich habe vom blasen sogar einen Orgasmus bekommen!“

Er hatte den Rest seines Spermas auf ihre Augen und Wimpern verteilt. Jetzt, da sie vor ihm kniete und zu ihm aufschaute, begann es in ihre Augen zu laufen und ihre Sicht zu verschleiern. Sie wollte es wegwischen, aber Herr Maier hielt sie davon ab. „Lass es in Deinen Augen laufen, es ist gut für Dich.“ Sie glaubte ihm. Stolz küsste sie weiter seinen mächtigen Schwanz, den sie eben noch tief im Hals haben durfte. Sie konnte nur noch verschwommen sehen, genoss es aber, weil sie sich auch so fühlte.

Junges Mädchen wird von Ihrem älterem Nachbarn zur Sex-Dienerin trainiert und findet Gefallen daran. Im ersten Teil wir Nina daran gewöhnt nackt zu sein und sich in unterwürfigen Posen zu zeigen. Sie lernt mit Genuss die Füße Ihres Sex-Mentors zu verwöhnen. Im zweiten Teil darf Nina blasen und schluckt. Jetzt wird etwas gespankt.

„Wie möchtest Du entjungfert werden?“ fragte er sie ein paar Tage später, als sie zusammen im Wohnzimmer waren. Nina lag nackt auf der Couch und hatte ihren Kopf auf seinem Schoß, „gibt es da etwas, dass Du Dir wünscht?“

Nina überlegte ein wenig. „Es gibt da etwas…“ sagte sie schüchtern. „aber ich weiß nicht, ob sie Ihnen das gefällt.“

„Na raus damit, so schlimm wir es schon nicht sein“ erwiderte Herr Maier.

„Früher hatte ich immer Fantasien, dass ich mit den Füßen und Händen an die vier Bettpfosten eines Himmelbettes gefesselt wäre. Meinen Sie, das ist geeignet zum entjungfern? Immerhin mache ich sowieso, was sie von mir verlangen, da können sie mich auch gerade fesseln.“

Herr Maier wollte nicht glauben, was er da hörte. Diese kleine Göre wollte von ihm gefesselt werden. Das sollte sie bekommen. Äußerlich versuchte er ruhig und gelassen zu reagieren.

„Soso, gefesselt möchtest Du sein. Ich denke, das lässt sich einrichten… Jetzt komm her, es gibt etwas, das ich Dir zeigen möchte.“

Nina ging vorm Sofa auf die Knie und nahm eine erlernte Position mit Händen hinter dem Rücken ein. So wollte er es. Immer noch empfand sie es als aufregend, dass so ein viel älterer Mann ihr etwas über Sex beibrachte. Es gefiel ihr ihm widerspruchslos zu gehorchen. Er hatte die Reitpeitsche neben sich, die sie ihm neulich vom reiten mitbringen sollte.

„Posier hier quer vor mir auf Ellenbogen und Knien“ befahl er ihr und deutete vor seine Füße auf den Boden. Sie gehorchte und tat, wie ihr geheißen. Ich linker Ellenbogen war vor seinem linken Fuß und ihr linkes Knie vor seinem rechten. Instinktiv streckte sie den Rücken durch und dadurch den Arsch nach oben.

„Die Knie etwas weiter auseinander“, befahl er ihr, „so ist es gut!“ Er gab ihr mit der flachen Hand einen kleinen Klapps.

„Ich habe eine weitere Regel für Dich. Du darfst nur das Wort an mich richten oder mir antworten, wenn Deine Knie den Boden berühren. Damit zeigst Du Deine Unterwerfung. Hast Du das verstanden?“

„Ja Herr, ich denke schon.“

„Was denkst Du, kommt nun?“ fragte er, während er mit der Hand über ihren perfekten Arsch fuhr.

„Sie wollen mich bestrafen? Habe ich etwas falsch gemacht?“ antwortete sie unsicher.

„Nein, Du hast nichts falsch gemacht. Ich möchte Dir eine weitere Spielart zeigen. Du sollst sehen, wie die Züchtigung einer ungehorsamen Sex-Dienerin aussehen kann. Die beste Erziehungsmethode ist immer noch Zuckerbrot und Peitsche. Es dient zu Deiner Motivation. Du kannst das für Dich nutzen, um die Lektionen zu verinnerlichen. Stell Dir vor Du hättest eine Regel verletzt.“

Er holte mit der Hand aus und gab ihr einen Klapps senkrecht auf ihren Arsch. Nina zuckte zusammen. Der Klapps war nur so fest, dass es kurz schmerzte, der Schmerz jedoch gleich wieder verschwand. Eine kleine Rötung blieb an der Stelle zurück. Dann holte er wieder aus und haute ihr von hinten auf die empfindlichere Stelle am Arschansatz. Sie zuckte nach vorne weg und stieß überrascht einen leisen Schrei aus.

„Ist es zuviel am Anfang? Wenn Du möchtest, können wir auch wieder aufhören. Vielleicht bist Du noch nicht weit genug.“ Sagte Herr Maier.

„Nein, nein, ich möchte es lernen. Ich vertraue Ihnen. Bisher hat mir alles gut gefallen. Ich kann auch nichts dafür ich zucke einfach weg. Vielleicht können Sie mich halten, damit ich nicht wegzucke?“

„Gerne“ sagte Herr Maier und packte ihre Haare hinter dem Kopf zu einem Büschel und zog ihren Kopf nach hinten. Sie hatte nun einen total überstreckten Rücken, wie sie da auf Knie und Ellenbogen vor ihm kniete. Ihr Brüste hingen bis zum Teppich und die Nippel rieben sich daran hart. Wieder gab er ihr einen Klapps mit der flachen Hand. Diesmal blieb erst ein weißer Abdruck seiner Hand, dann eine Rötung zurück. Diesmal gab sie keinen Laut von sich, obwohl ihr Kopf mit offenem Mund und geschlossenen Augen nach hinten gezogen war.

„Muss das an den Haaren sein?“ fragte sie.

Er ließ ihre Haare los „Das musst Du schon mir überlassen. Wenn ich Dich halte, kannst Du Dich besser auf Deine Empfindungen konzentrieren.“ sagte er. „Oder sollen wir es lassen?“

„Nein, nein, wenn es mir hilft… bitte halten sie mich an den Haaren, Sie wissen das am Besten!“ antwortete sie schnell. Sie umfasste ihre Haare mit einer Hand zu einem Zopf und streckte sie ihm entgegen. Er nahm ihn wieder und zog ihren Kopf nach hinten. Nina war erregt und unsicher. Sie wollte ihren Herrn nicht enttäuschen. Herr Maier würde schon wissen, was am Besten für sie war. Sie konzentrierte sich, ihren Arsch möglichst nach oben zu strecken und wartete mit geschlossenen Augen auf den ersten Schlag.

„Stell Dir vor, der Klapps ist eine Bestrafung für eine Unachtsamkeit. Du nimmst die Bestrafung an und möchtest mir in Zukunft noch besser dienen. Damit Du verinnerlichst, dass ich das nur für Dich tue, möchte ich, dass Du Dich für jeden Klapps bedankst, den ich Dir gebe.“

„Ja, Herr.“ Sie stellte sich vor, sie hätte sein Redeverbot missachtet und ihn im Stehen angesprochen obwohl sie hätte knien müssen. Innerlich erwartete sie Ihre Bestrafung.

-zack- Diesmal schlug er leicht mit der Gerte und hielt sie als sie wegzucken wollte fest mit der Hand.

Sie atmete ein paar Sekunden mit geschlossenen Augen schwer. „Danke Herr.“

Nach 10 weiteren Schlägen zuckte sie weniger in seiner Hand, wenn er von hinten schlug. Er fuhr mit der Hand in ihren Schlitz. Sie war ganz feucht. Sie stöhnte durch seine Berührung. Er drückte ihren Kopf auf den Boden und sie streckte ihm bereitwillig ihren Arsch noch weiter in die Luft. Er hatte nun schon eine leichte Rötung angenommen. Jeden seiner Schläge kommentierte sie mit einem leichten Stöhnen. Sie hatte sich daran gewöhnt. Er gab ihr noch 3 Schläge, die ihre Muschi streiften. Nina quitierte das, indem sie sich kurz verkrampfte, dann aber umso tiefer mit einem leisen Stöhnen durchatmete. Herr Maier hatt genug.

„Komm hoch, knie dich gerade vor mich hin, das reicht fürs erste.“

Sie erhob sich und nahm etwas benommen ihre Position ein.

„Danke für die Lektion, Herr“ flüsterte sie und schaute unterwürfig vor sich auf den Boden.

„Schon gut, wie empfandst Du Deine „Bestrafung““?

„Ich werde mich von nun noch mehr bemühen nur mit Ihnen zu sprechen, wenn ich auf Knien bin.“

Herr Maier musste grinsen. Sie hatte offensichtlich an die neue Regel gedacht.

Nina fuhr fort: „Die Schmerzen waren nicht so groß, wie ich am Anfang dachte. Irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und hatte nur noch Angst vor dem nächsten Schlag. Je länger es dauerte, desto unterwürfiger habe ich mich gefühlt. Ich glaube, ich bin ziemlich empfänglich für Ihre Zuckerbrot und Peitsche Erziehung.“ Sie errötete etwas. „Außerdem bin ich ziemlich horny.“

„Das habe ich bemerkt.“ grinste Herr Maier. „Es könnte sein, dass wir das in Zukunft noch etwas härter wiederholen. Ich hole mir gerade etwas zu trinken. Möchtest Du auch etwas?“

„Nein Danke, Herr ich habe keinen Durst.“ antwortete sie.

Er stand auf und ging in die Küche. Nina blieb kniend auf dem Teppich vor der Couch. Sie kontrollierte noch einmal ihre Position. Sie saß auf ihre Fersen, die Zehen nach hinten gestreckt. Ihre Knie waren etwas über schulterbreit gespreizt, der Rücken etwas überstreckt, so dass die Haut ihres Arsches schön gespannt war. Sie hielt mit den Händen jeweils den gegenüberliegenden Ellenbogen umfasst. So hatte sie es gelernt und wollte er es. Sie war stolz, weil sie wusste, das es ihrem Herrn gefiel, wenn sie sich Mühe gab die Positionen genau einzuhalten.

Er setzte sich wieder vor sie auf die Couch.

„Du darfst jetzt meine Füße küssen.“ gebot er ihr.

„Gerne Herr“ antwortete sie und lächelte ihn dankbar an.

Sie zog ihm seine Socken aus und ging wieder auf Knie und Ellenbogen. Ihren perfekten leicht geröteten Arsch streckte sie zur Zufriedenheit von Herr Maier wieder weit in die Luft. Sie begann liebevoll seine Füße zu küssen und an seinen Zehen zu saugen.

„Befriedige Dich mit einer Hand selber.“ war seinen nächste Anweisung.

„Danke!“ entfuhr es ihr. Sie nahm eine Hand zwischen ihre Beine und begann ihren Kitzler zu stimulieren. Sie hatte einen seiner großen Zehen tief im Mund und saugte daran.

„Morgen ist Samstag. Ich habe morgen leider keine Zeit für Dich.“ sprach er sie an. „Wie sieht es mit Dir aus mit Zeit für Lektionen am Wochenende?“

Sie ließ kurz vom großen Zeh den sie gerade mit der Zunge umspielt und gesaugt ab und antwortete: „Wie Sie wünschen. Sie können das ganze Wochenende über mich verfügen. Schreiben Sie mir einfach eine SMS dann knie ich innerhalb von 10 Minuten hier nackt vor Ihnen.“ Sie lächelte ihn aus ihren schönen braunen Augen an und leckte dann über seinen großen Zeh. Dann schloss sie die Augen und saugte wieder sanft daran. Sie bearbeitete weiter ihren Kitzler und saugte leidenschaftlich an seinen Zehen. Herr Maier lehnte sich zufrieden zurück und genoss seine Schülerin. Nach 15 Minuten merkte er, dass sie bald kommen würde. Er befahl sie wieder in Ihre kniende Position. Es gefiel ihm wenn sie erregt war und noch nicht gekommen. Sie kniete mit unruhigem Blick vor ihm. Er stand aus dem Sofa auf und stellte sich vor sie.

„Wenn ich gekommen bin, darfst auch Du kommen.“ eröffnete er ihr. „Einen weitere Regel. Du darfst nur kommen, wenn ich Dir in den Mund gespritzt habe. Dadurch ist sichergestellt, dass Du Deinen Aufgabe erledigt hast.“

Er öffnete seinen Hosenschlitz und zog seinen schon längst hart gewordenen Schwanz heraus. Sofort erhob sich Nina von ihren Fersen und kniete aufrecht vor ihm. Sie umschloss mit Ihren Lippen seinen Eichel und saugte mit geschlossenen Augen daran. Sie wollte sein Sperma, das war ihr anzumerken. Sie atmete schwer. Mit einer Hand bearbeitete sie wieder ihren Kitzler, das konnte er von oben sehen. Auch Herr Maier war sehr erregt. Er hatte dieses junge Ding wirklich so geformt, wie er wollte. Er packte ihre Haare hinter ihrem Kopf zu einem Büschel und begann mit langen Bewegungen ihrem Hals zu ficken. Er drückte Ihren Mund bis in seine Schamhaare und zog dann den Schwanz bis zur Eichel wieder heraus. Nina hatte offensichtlich kein Problem mehr damit ihn in ihren Hals eindringen zu lassen. Er spürte fast keinen Widerstand. Er ließ ihre Haare los und Nina machte im gleichen Rhythmus weiter. Immer, wenn der Schwanz ihren Hals verlassen hatte, stöhnte und atmete sie schwer. Herr Maier wusste, dass er gleich kommen würde. Er zog ihren Kopf an den Haaren von seinem Schwanz und drückte sie nach unten auf alle Viere. Er wollte sie aus der Entfernung anspritzen. Sie stützte mit ihren Händen direkt vor ihren Knien auf dem Boden ab. Auch Nina spürte, dass er gleich kommen würde. Den Kopf hatte sie weit im Nacken. Sie öffnete ihren Mund so weit sie konnte und streckte die Zunge heraus, um so viel Sperma wie möglich aufzufangen. Er spritzte einen dicken Strahl über ihr Gesicht und den weit geöffneten Mund. Ein zweiter Strahl landete direkt auf ihrer Zunge. Den Rest ließ er von oben in ihren Mund tropfen.

„Jetzt darfst Du dich wichsen.“ beschied er ihr.

Sie stützte sich nach hinten mit einer Hand ab und bearbeitet wie wild ihren Kitzler. Sie umspielte das Sperma in ihrem Mund mit der Zunge und stöhnte und quiekte, als sie als mehrere Orgasmuswellen sie überrollten. Dann schluckte sie mehrmals und kam ein letztes Mal.

Sonntag.

Nina hatte ihren Rock und ihr Oberteil abgelegt und betrat nackt die Küche. Herr Maier saß im Morgenmantel noch am Frühstückstisch und las Zeitung. Er lächelte sie an deutete auf einen Fleck auf dem Boden neben seinem Stuhl. Nina sank dort gehorsam auf die Knie. Sie setzte sich aufrecht auf ihre Fersen.

„Nimm die Hände hinter den Rücken,“ bat er sie, „ich habe ein paar Fragen an Dich. Was hast Du in Deiner Ausbildung hier bei mir schon alles gelernt?“

Das hatte er ihr schon angekündigt. Nina hatte darüber nachts im Bett nachgedacht.

„Als erstes haben Sie mir gezeigt mich zu präsentieren, und mir dabei verschiedene Positionen beigebracht. Sie sagten auch, ich muss es MÖGEN meinen Arsch höher zu haben, als meine Schultern.“

„Du machst die Positionen sehr schön und gibst Dir viel Mühe, das gefällt mir. Hast Du geübt?“

„Zuhause übe ich viel mit einem Hocker. Dabei knie ich schulterbreit auf dem Hocker, den Arsch nach oben und habe mich mit den Händen auf dem Boden abgestützt. Das mache ich oft nackt vor dem einschlafen. Ich werde dabei irgendwie horny. Mittlerweile kann ich sagen, habe ich mich daran gewöhnt, meinen Arsch höher zu haben. Ich mache so seither meine Hausaufgaben. Ich knie auf allen Vieren und stütze mich mit den Ellenbogen ab. Das geht sehr gut und ich fühle mich wohl so. Ich mag es auch Ihnen auf allen Vieren den Boden zu putzen.“

„Wie gefallen Dir die Regeln?“

„Sie tun mir gut. Früher war ich auch sehr unsicher, was sexuelle Dinge angeht. Ich wusste nicht, wie ich mich Jungs gegenüber genau verhalten soll. Dadurch, dass Sie für mich Regeln aufgestellt haben, ist das viel einfacher geworden. Jetzt weiß ich genau, wie ich mich richtig verhalten muss.“

Sie lächelte ihn an und senkte den Blick.

„Ehrlich gesagt, ist es für mich jedes Mal wieder eine kleine Überwindung mich Ihnen nackt zu zeigen. Ich freue mich jedes Mal darauf, aber mein Herz klopft stark wenn ich vor Ihnen nackt auf die Knie gehe. Mittlerweile kann ich mir aber auch gar nicht mehr vorstellen bei Ihnen zu sein und nicht zu knien. Ich finde, dass zeigt auch so schön, dass SIE der Boss sind…“ Sie sah verlegen vor sich auf den Boden. „Ich versuche Ihnen das immer zu bestätigen, indem ich mir immer besondere Mühe mit den Aufgaben gebe.“

„Das ist schön. Die Aufgaben machen Dir Spaß habe ich bemerkt?“

„Das stimmt. Ich habe gelernt, wie schön es ist gehorsam zu sein. Ich mag es, dass Sie mein Boss sind und über mich bestimmen. Dadurch, dass ich Ihre Dienerin bin, stehe ich sozusagen hierarchisch tief unter Ihnen. Das gefällt mir.“

„Was ist Dir schwer gefallen?“

„Das meiste ist mir erstaunlich einfach gefallen. Vielleicht habe ich eine besondere Begabung Dienerin zu sein. Die Menschen hatten ja schon immer Diener und Dienstmädchen. Ich wusste nur nicht, dass es Spaß macht. Es gab natürlich auch Sachen die mir nicht so leicht gefallen sind. Am Anfang mochte ich es nicht, beim blasen die Ausflüsse aus Ihrem Penis zu trinken. Es roch komisch und war mir zuviel! Ich schätze, dass ich jedes Mal ein halbes Wasserglas voll schlucke.“

„Meinst Du das, was vor dem Sperma kommt? Das ist eine Art natürliches Gleitmittel. Ich habe eine Überfunktion durch meine Prostatatabletten. Mittlerweile gefällt es Dir aber besser?“

„Inzwischen finde ich dieses Gleitmittel nicht mehr schlimm. Ich habe mich daran gewöhnt. Ich mag es, wenn es direkt in meinen Mund läuft. Man muss nur regelmäßig alle paar Sekunden schlucken. Ich mag die Vorstellung, dass etwas aus Ihren Eiern durch den Schwanz direkt in meinen Bauch fließt. Ich glaube, durch den Geruch werde ich noch etwas feuchter. Es macht mich stolz, dass Sie mich Ihr Sperma schlucken lassen. Das ist ja immerhin eine sehr wertvolle und private Flüssigkeit.“

„Das ist schön, dass Du das so siehst, ich glaube Deine Ausbildung wird nicht umsonst gewesen sein. Wie wichtig ist Dir Deine sexuelle Befriedigung?“ fragte er sie weiter.

Sie überlegte und rutschte dabei etwas unruhig auf der Ferse herum. Seine Fragen machten Sie etwas nervös.

„Früher dachte ich, Mann und Frau müssten optimalerweise gleichzeitig kommen beim Sex. Mittlerweile ist das irgendwie anders. Wenn ich Ihnen einen blase, werde ich zwar dabei horny; ich merke aber auch, dass Ihr Orgasmus wichtiger ist als meiner. Schließlich bin ich Ihre Dienerin.“

„Ja, Du hast schon viel gelernt, das hört und sieht man. Du wirst sicher bald merken, dass es für Dich auch eine Belohnung ist, wenn ich einen Orgasmus bekomme. Schau, ich habe hier etwas für Dich.“

Er hatte in seiner Hand eine Kette mit zwei Klammern am Ende.

„Weißt Du, was das ist?“ fragte er. „Das Schmuck für Deine Brustwarzen.“…

Nina war wieder bei H. Maier um seinen Hausstand auf Vordermann zu bringen. Sie hatte ihn gebeten, ob sie nicht auch nackt putzen dürfte. Sie fand das angemessener. Er hatte ihr erlaubt nur ihre hohen schwarzen Stiefel zu tragen. Der Putzschwamm mit der Größe einer Streichholzschachtel ließ ihr das Boden putzen auf allen Vieren nicht langweilig werden. Sie bemerkte, wie er zu seinem Vergnügen ein paar Fotos dabei machte. Sie hatte den Kopf auf Bodenhöhe und den Arsch in die Höhe um unter dem Regal auch in der Ecke putzten zu können. Für das Foto streckte sie ihren Arsch noch weiter nach oben. Dass sie dabei mit ihren Nippeln über den Boden rutschte, störte sie nicht. Wie immer gefiel es ihr, etwas Erniedrigendes für ihn zu machen.

Etwas war heute anders. Schon als sie ins Wohnzimmer kam, hatte sie bemerkt, dass er zwei Stühle ungewöhnlich im Wohnzimmer platziert hatte. Die Stühle hatten eine niedrige Rückenlehne und sahen stabil aus. Nina war neugierig, was Herr Maier mit den Stühlen vor hatte. Lange musste sie nicht warten.

„Knie dich auf die Stühle,“ sagte er alsbald, „mit jedem Knie auf einen Stuhl. Ganz drauf, dass deine Oberschenkel an der Rückenlehne anliegen.“

Gehorsam kniete Nina sich auf die Stühle. Sie musste dabei ihre Oberschenkel spreitzen, da sie mehr als schulterbreit auseinander standen. Herr Maier band mit einem Seil Ihre Oberschenkel an die Rückenlehnen.

„Was machen wir?“ fragte sie.

„Eine Überraschung, wart nur ab. Versuch, ob Du Dich noch bewegen kannst.“

Ninas Beine waren nun fest mit den Stühlen verbunden. Ihre gespreizten Oberschenkel waren an den Rückenlehnen und die Unterschenkel mit den Stiefeln an den Sitzflächen festgebunden. Sie beugte sich mit dem Oberkörper vor und zurück, aber alles war stabil. Gespannt kniete sie aufrecht auf den Stühlen und hielt instinktiv ihre Armen hinter dem Rücken verschränkt. Herr Maier lächelte zufrieden. Er fuhr ihr mit der Hand über ihre Brüste und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Du wolltest doch gefesselt sein, hattest Du gesagt. Ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht.“ Er nahm ein langes Seil, das bereit lag und begann ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken zusammen zu binden.

‚Entjungfert er mich jetzt?‘ dachte sie aufgeregt.

Herr Maier hatte ihre Hände fixiert, und zog nun das Ende durch einen Haken an der Decke über den Stühlen, den Nina noch nie bemerkt hatte. Er zog am Ende und Ninas Arme wurden hinter ihr nach oben gezogen.

„Beug Dich nach vorne. Das Seil trägt dein Gewicht.“

Nina beugte sich nach vorne und ließ sich ihre Arme nach oben spannen. Herr Maier nahm noch einige Korrekturen vor und gab ein paar Anweisungen, dann hatte er Nina so platziert, wie er es wollte. Ihre Schultern hingen am Seil etwas unterhalb der Höhe Ihres Arsches, den sie schön nach oben streckte. Er verflocht ihre Haar mit einem anderen Seil zu einem Zopf. Dieses Seil führte er ebenfalls durch die Öse. Als er es spannte, wurde ihr Kopf nach hinten gezogen. So fixierte er ihre Hohlkreuzstellung.

„Wie fühlst Du Dich?“ fragte er sie.

„Sehr ausgeliefert, aber es tut gar nichts weh. Ich hätte erwartet, dass die Arme schmerzen, aber ich hänge darin ganz komfortabel. Was werden Sie nun mit mir machen?“

Er fuhr mit seiner Hand über ihren Arsch. „Worauf ich gerade Lust habe, meine Liebe.“ Klatsch – er gab ihr einen Klapps mit der flachen Hand. Sie spürte durch den Luftzug, dass sie schon jetzt feucht war.

„Was hättest Du denn gerne?“

„Na, vielleicht möchten Sie mich ja entjungfern?“ fragte sie vorsichtig.

„Hast Du Dir das denn verdient? Ich glaube, ich gebe Dir noch eine Lektion mit der Peitsche, damit Du etwas demütiger wirst. Dann sprechen wir noch einmal über das Thema. Möchtest Du die Peitsche?“

„Gerne Herr, wenn sie danach noch einmal übers entjungfern nachdenken. Bitte, ich möchte für sie demütig sein.“, damit streckte sie ihm ihren Arsch noch etwas weiter entgegen.

Er bearbeitete ihren Arsch mit Hand und der Reitgerte, bis er wieder die leichte Färbung angenommen hatte. Nach 20 Minuten stöhnte sie wieder und war ganz horny. Wenn er sie nur berühren würde, dachte sie. Sie wollte ihn in sich spüren. Sein Schwanz war schon ganz hart. Er ging zu ihrem Kopf, der in Hüfthöhe hing und hielt seinen Schwanz vor ihren Mund. Sie nahm ihn bereitwillig auf und saugte sogleich daran. Er stieß ihn tief hinein und ließ ihn dort genussvoll etwas stecken. Er zog seinen Schwanz wieder ganz heraus. Er war nun ganz feucht mit Ihrer Spucke. Er ging zu ihrem Arsch, gab ihr einen Klapps und stellte sich hinter sie. Er griff über sie hinweg und packte ihren Zopf mit einer Hand. Er wollte ihre Bewegungen kontrollieren und sie spüren, wenn er in sie eindrang. Er setzte an und stieß langsam in Nina hinein. Sie war sehr eng. Er spürte einen Widerstand und stieß langsam weiter. Nina atmete schwer und zuckte. Als er ganz in ihr steckte, hielt er inne und genoss den Anblick des fixierten Mädchens auf seinem Schwanz. Er begann einen langsamen Rhythmus zu entwickeln, bei dem er seinen Schwanz in voller Länge hinauszog und wieder hineinstieß. Nina gewöhnte sich an seinen Schwanz und begann leise zu stöhnen. Er zog seinen Schwanz heraus und griff in die Tasche seiner nicht ganz herunter gezogenen Hose. In seiner Hand befanden sich nun die Brustklammern. Er platzierte die Klammern an Ninas Nippel. Nina, die etwas benommen war, erschrak, konnte aber nicht ausweichen. Die Klammern hingen alsbald, durch eine Kette verbunden an ihren Nippeln. Sie atmete schwer, traute sich aber nicht sich zu beschweren. Herr Maier ging zurück zu ihrem Arsch und begann immer fester in sie hineinzustoßen. Er war kurz davor zu kommen, seine Eier klatschten gegen ihre Möse und er schwitzte. Er sah, dass auch Nina schwitzte. Sie atmete immer schwerer und zuckte wild in ihren Fesseln, als sie kam. Er spürte wie ihre Vaginalmuskeln auf seinem Schwanz zuckten. Länger konnte Herr Maier es nicht zurückhalten und spritzte eine große Ladung in sie hinein. Er zog seinen Schwanz heraus, hielt schnell die Nille zu. Er ging zu ihrem offenen Mund und spritzte einen Rest Sperma hinein. Nina schluckte benommen und versuchte weiter an an seinem Schwanz zu lecken.

Er nahm ihr die Klammern ab, löste ihre Beine von den Stühlen und das Seil, das ihre Arme nach oben spannte und hob sie von den Stühlen. Sie konnte vor Erschöpfung nicht stehen und sank vor ihm auf die Knie.

„Wie fühlst Du Dich?“ fragte er sie, während er ihren Kopf streichelte.

Sie stützte sich auf ihre Arme vor sich auf und schauten ihn erschöpft und ehrfurchtsvoll an.

„Was haben Sie nur mit mir gemacht? Ich wäre fast gekommen. Dann haben Sie mir die Klammern angesetzt und ich konnte durch den Schmerz nicht kommen. Schließlich bin ich aber immer noch hornier geworden, so dass ich trotzdem kam. Ich bin noch nie so heftig gekommen. War das Absicht?“

„Ich wollte sehen, wie du reagierst. Ob Du Schmerz und Lustempfindung kombinieren kannst, wie Du es von der Reitgerte auch schon gezeigt hast. Wir werden das weiter üben.“

Er saß breitbeinig auf dem Sofa und sein Schwanz hing halbschlaff nach unten. Seine und ihre Säfte glitzerten noch klebrig-feucht auf seinem Schwanz. Sie sah ihn fragend an:

„Darf ich ihn sauberlecken?“

Sie kniete auf allen Vieren zwischen seinen Beinen, nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund und saugte zärtlich mit geschlossenen Augen daran.

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