Gefesselt!

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Soweit ich zurückdenken kann, bin ich an Selbst-Fesselungen interessiert gewesen. Da ich glaube, dass auch einige andere Leute Interesse daran und ich selber einige Erfahrung damit habe, würde ich gerne einiges von meinem Wissen und meiner Erfahrung an die Leser dieses Textes weitergeben. Daher werde ich von einem meiner letzten Erlebnisse berichten. Vielleicht mögt ihr es ja – mir selber hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Angefangen hat es damit, als mir ein Freund auf einer Party Handschellen geschenkt hat und lachend bemerkte, ich solle sie doch mal an meinem Freund ausprobieren. Verrückt wie ich war hab’ ich sie gleich Zuhause an mir selber ausprobiert. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit, dass man eigentlich nur sehr schwer beschreiben kann, hat mich unheimlich aufgeregt. Das wurde dadurch verstärkt, dass ich es selber war der mir diese Hilflosigkeit zugefügt hatte. Danach habe ich die Handschellen in einem ganz neuen Licht gesehen.
Natürlich hab’ ich weiter versucht, sie dazu zu benutzen, diese interessanten Gefühle zu verstärken. Ich habe angefangen, jede Art von Gegenständen zu kaufen, die dazu dienen könnte, mich selber zu fesseln, zu quälen und zu demütigen. Bald hatte ich eine reichhaltige Sammlung von Seilen, Gürteln, Ketten, alle Arten von Fuß- und Handschellen, ganz zu schweigen von einer Vielzahl von Fesseln aus Gummi und Seide. Verschiedene Knebel, Clips und andere Bondage-Materialien bereicherten meine Sammlung. Für mich wurde es zu einer Herausforderung, immer neue Wegeund Positionen zu finden, um mich selber zu fesseln und zu knebeln, aber am Ende auch wieder befreien zu können. Ich war von Fesselungen fasziniert, oder besser gesagt, von Selbst-Fesselungen. Die Angst, alleine zu sein, nackt und gefesselt, und nicht zu wissen, ob man sich je alleine daraus wieder befreien kann – das ist eines der unbeschreiblichsten Gefühle! Was würde passieren, wenn mich jemand anderes finden würde, geknebelt und gefesselt bis zum Äußersten? Selbstfesselung könnte aber noch etwas erregender sein, wenn da etwas wäre, dass mich quälen würde, während ich hilflos und so fest wie möglich festgebunden wäre. Da ich mich fürchte, mich von jemand anderem fesseln zu lassen, habe ich so etwas eine sehr lange Zeit gesucht.
Dann sah ich eines Tages Bilder in einem Magazin von einer gefesselten Frau, die einen Einlauf bekam. Über Klistierspritzen und Einläufe hatte ich bislang nicht nachgedacht, obwohl sie für mich nichts völlig neues waren. Das gab mir dann die Idee, das selber auszuprobieren. Ein Einlauf in meinem Hintern, der einige Zeit begann, nachdem ich gefesselt und hilflos war, dass ich nicht anhalten und dem ich nicht entkommen konnte. Gezwungen zu sein, es dann noch einige Zeit auszuhalten… das muß ein Gefühl sein, als wenn man während des gefesselt Seins gekitzelt werden würde. Ich mußte es einfach ausprobieren! Und genau das möchte ich euch erzählen. Mein Problem war nun, sicherzustellen, dass der Einlauf begann, nachdem ich mich selber gefesselt haben würde, und wie ich mich davon abhalten konnte, mich wieder zu schnell davon zu befreien. Ein Trick, den ich dazu schon früher öfters benutzt habe, war der folgende: der Schlüssel, welcherdie Ketten und Handschellen, die der Befreiung dienten, verschloß, wurde einen Tag vorher ins Eisfach zu den Eiswürfeln gelegt und eingefroren. Nun legte ich ihn auf eine erhöhte Stelle, wo ich mich danach fesseln wollte. Wenn das Eis nach einiger Zeit aufgetaut war, dann fiel der Schlüssel herab an eine Stelle, die ich irgendwie erreichen konnte, auch in gefesseltem Zustand. Dadurch mußte ich immer eine gewisse Zeit warten, bis das Eis getaut war, bis ich mich befreien konnte. Diese Methode erlaubt unendlich viele Variationen und Möglichkeiten der Selbstbondage. Mit der Größe des Eiswürfels kann man dann direkt Einfluß nehmen auf die Zeit, die man in den Fesseln und gequält zubringen will.
Um ca. 13 Uhr hab’ ich dann angefangen mit meinem Fesselungsvergnügen. Als erstes schrieb ich eine kurze Notiz, in der stand, wo man die verschiedenen Schlüssel finden konnte und wofür sie waren. Ich tat die in einen Umschlag und schrieb den Namen meiner besten Freundin darauf und rief sie an. Ich sagte ihr, sie sollte so um 22 Uhr abends mal vorbeikommen, und auch nicht zögern, wenn ich die Tür nicht selber öffnen würde (sie hatte ihren eigenen Schlüssel). Wenn etwas schiefgehen würde war dadurch meine Befreiung dennoch sichergestellt. Aber die Vorstellung, dass mich meine beste Freundin zuhause finden könnte, total gefesselt, geknebelt und gebunden, mit einem wasserspeiendem Schlauch in meinem Körper…das erzeugte das außergewöhnlichste Gefühl in mir! Dann ging ich ums Haus, guckte ob alles in Ordnung war und legte einen Schlüssel in den Briefkasten am Garteneingang, den anderen in die Garage. Nach alledem würde ich einige Probleme haben, wenn ich an die Schlüssel kommenwollte um mich selber zu befreien.
Das Nächste, was ich tat, war, mich für das Ereignis einzukleiden. Mit der Zeit habe ich gelernt, Gummi als ein wunderbares einzwängendes und erotisches Material zu lieben. Das war der Grund warum es perfekt zu diesem Abenteuer paßte. Nachdem ich mich ausgezogen hatte und völlig nackt vor dem großen Spiegel stand, zog ich meine langen, schwarzen Gummistrümpfe und ein passendes Gummikorsett mit den entsprechenden Strumpfhaltern an. Das Korsett ging mir bis zum Hals, aber es waren Öffnungen eingelassen für meine Brüste. Meine Schlüpfer hatte ich extra nicht angezogen, da ich später meinen schweren Keuschheitsgürtel aus Leder anziehen wollte, der mich immer ganz besonders erregt. Dieser spezielle Keuschheitsgürtel hat ein ziemlich großes Taillenband und ein Band, dass zwischen die Beine fest und schmerzhaft festgezogen werden muß und dann an der anderen Seite des Gürtels befestigt wird. An diesem festen Band sind vorne ein Vibrator und hinten eine Öffnung angebracht, in die ich den Einlauf stecken wollte. Der Vibrator sollte mir während meiner Fesselung der Zeit verschönern. Dann zog ich meine kniehohen, weißen Lederstiefel an. Diese Stiefel sind an der Spitze geschnürt und haben 12.5cm hohe Absätze. Das macht das Gehen und selbst das Stehen sehr schwer und schränkt deine Freiheit dich zu bewegen so wunderschön ein – was natürlich der Grund dafür ist, dass ich sie jetzt schon angezogen hatte! Ich sah mich selber im Spielgel an, den ich in die Mitte des Raumes gestellt hatte. Und mir gefiel, was ich sah – der Kontrast des schwarzen Leders auf meiner nackten Haut zu den weißen Stiefeln, und vor allemdas Gefühl, selber diejenige zu sein, die man da sieht…
Im linken Stiefel hatte ich einen Schlüssel nahe bei den Zehen versteckt; nicht nur, weil dies die Schmerzen in den ohnehin engen Stiefeln verstärkte, sondern vor allem, weil es der Schlüssel zu dem großen Knebel von meinem Zaumzeug war, welches ich nachher anlegen wollte. Ohne diesen Schlüssel war es mir auch mit größter Kraftaufwendung unmöglich, das große und feste Zaumzeug von meinem Kopf und Mund zu entfernen. Danach legte ich eine Lederkette um meine beiden Knöchel und verschloß diese, wobei dadurch die Füße höchstens 30cm voneinander entfernt sein konnten. Das zwang mich dazu, sehr kleine Schritte in den schweren, hochhackigen Lederstiefeln und den Gummistrümpfen zu machen. Der Schlüssel, um die Fußketten zu entfernen war im Briefkasten vor dem Haus. Dadurch mußte ich zwangsweise warten, bis es dunkel wurde, bevor ich das Haus verlassen konnte, wenn ich nicht gesehen werden wollte, wenn ich vor dem Haus lief im hellen Tageslicht, verschnürt und straff gefesselt, nur bekleidet mit einem fest sitzenden Gummikorsett und weißen, hochhackigen Lederstiefeln, dazu noch in Zaumzeug schmerzhaft geknebelt… es würde einige Fragen aufwerfen.
Mit der Zeit war ich schon von der Vorstellung des nun folgenden so geil, dass mich fast der erste Orgasmus früher als erwartet überkommen hätte. Nun war ich bereit, mich selber zu knebeln. Ich nahm das speziell für diesen Zweck gemacht Zaumzeug und plazierte es auf meinem Kopf. Nun öffnete ich meinen Mund und brachte den großen, ballförmigen Knebel zwischen mei-ne Lippen, befestigte das Band unter meinem Haar und begann dann, die vielen anderen Bänder und Riemen des demütigenden Zaumzeuges anzulegen. Der letzte war das Band unter meinem Kinn, welches ich besonders feste anzog, um ja nicht ohne den Schlüssel freizukommen. Nachdem ich es verschlossen hatte, war mein Mund sehr feste gegen den dicken Knebel in meinem Mund gepreßt. Ich war nun in einer Verfassung, die ich sehr gerne mochte: feste und sicher geknebelt! Alles, was ich nun noch hervorbringen konnte, waren leise, unklare Laute, und mein Mund, meine Stimme konnte mir nun nicht mehr helfen, diesem unterwürfigen Zustand zu entkommen.
Als das letzte Schloß einrastete, wußte ich, dass ich nicht mehr in der Lage war, den Knebel und das Zaumzeug von mir zu entfernen oder auch nur zu bewegen. Der Schlüssel war in meinem linken Stiefel, und den wiederum konnte ich nicht ausziehen ohne den Schlüssel zu den Fußschellen, und der Schlüssel dazu war in dem Briefkasten im Garten vor dem Haus! Ist das nicht wundervoll?? Ich würde den ganzen Tag lang bis spät abends in dem Zustand verbringen müssen, in dem ich zur Zeit war. Es gab praktisch keine schnellere Lösung, um aus der jetzigen Situation zu entkommen. Es war nun an der Zeit, die Eiswürfel an ihren Platz zu bringen. Die Schlüssel zu meinen Handschellen waren an einem vorsichtig abgemessenen Band befestigt. Dieses war in dem Eis mit eingefroren, bis auf das eine Ende des Bandes, welches ich nun mit viel Mühe und einigen Schmerzen an der Decke befestigte. Erst wenn das Eis geschmolzen war, würde der Schlüssel herabfallen und (hoffentlich) genau da an der Schnur baumeln,wo ich ihn mit den gefesselten Händen erreichen konnte. Dann habe ich dasselbe mit einer anderen in Wasser eingefrorenen Schnur gemacht und an ein Ende ein Gewicht gehängt, mit dem anderen an einen Clip, der das Wasser, dass zu dem Einlauf führte, dann durchlassen würde. Wenn das Eis geschmolzen wäre, würde der Einlauf beginnen, und es gäbe dann keinen Weg mehr, das Wasser davon abzuhalten, in meinen jetzt schon glühend heißen Arsch zu fließen.
Nun war ich bereit für die letzten Vorbereitungen zu meinem Selbstfesselungs-Abenteuer. Ich legte in meinen Videorecorder Kassetten mit 5 Stunden meiner liebsten s/m -Filme um mich die nächsten 6 Stunden wach und die Intensität der Gefühle aufrecht zu erhalten. Ich stellte den Timer so ein, dass der Rekorder nach ca. 20 Minuten beginnen würde, nachdem ich komplett unfähig sein würde, mich zu bewegen. Jetzt füllte ich den Behälter für den Einlauf mit heißem Wasser. Ich montierte ihn schnell auf ein Gestell und steckte den Schlauch hinein. Der Behälter war nun 1.9m hoch aufgestellt, ich hoffte, dass das genug sein würde, um den Einlauf zu ermöglichen. Dann befestigte ich den Clip am Auslauf des Behälters. Alles war nun fest angeschlossen. Ich machte eine letzte Runde durch das Haus um sicherzustellen, das alles in Ordnung war. Ich wollte alle weiteren Überraschungen vermeiden, wenn ich gebunden war. Alle Türen waren verschlossen und mein Anrufbeantworter war bereit, alle Anrufe entgegenzunehmen.
Die letzten Schritte! Ich stand nun an dem Platz, auf dem ich während meiner folgenden Fesselung werdestehen müssen. Ich hatte 2 Haken fest am Boden angebracht, ca. 1.2m voneinander entfernt. Ich stand nun dazwischen, nahm zwei Seile und befestigte jedes an einen der Haken, dann brachte ich einen der beiden Seile an meine rechte Knöchelfessel an, die andere an der linken. Die Seile zog ich so feste an, dass meine Beine soweit auseinandergespreizt wurden, wie es die Kette zwischen ihnen erlaubte. Eine breite und feste Halskette (ca. 7 cm breit), die ich mir nun anlegte, zwingt mich, meinen Kopf gerade zu halten. An dieser Halskette ist eine 25cm lange Kette angebracht, wie bei einem Hund, nur stärker, an die ich mit einigen Vorhängeschlössern meine Handschellen befestigte. Der Schlüssel zu den Handschellen war in dem Eiswürfel an der Decke. Die Kette war so bemessen, dass ich meine Hände auch bei größter Anstrengung nur bis zur Mitte meines Rückens bewegen konnte, so dass ich den Einlauf niemals von selber stoppen konnte. Ich tat das schwere Leder-Taillienband von meinem Keuschheitsgürtel um meine Taille und zog es sehr fest, bevor ich die Schnalle zuzog. Dann befestigte ich die Riemen um meine Beine auch sehr feste. Ich steckte den dicken Vibrator in meine schon feuchte Pussy und schaltete ihn ein. Danach schloß ich den Keuschheitsgürtel fest zu.
Es gab für mich dann keinen Weg, ihn ohne den Schlüssel zu öffnen und den Vibrator auszuschalten oder den Einlauf zu entfernen. Der Schlüssel dazu war im Badezimmer, und der zum Badezimmer war in der Garage! Wenn meine Hände dann einmal frei wären, würde ich zuerst in die Garage gehen müssen, immer noch den Keuschheitsgürtel tragend, den laufenden Vibratorin meiner Pussy, den Magen gefüllt mit Wasser vom Einlauf, meinen Kopf in dem Sklavenzaumzeug und meinen Mund gefüllt mit dem großen ballförmigen Knebel. Angezogen in hochhackigen weißen Lederstiefeln, und dem schwarzen Gummikorsett, dass meine Brüste nackt hervorhob, dazu die hohen Gummistrümpfe, in denen man nach 6 Stunden wie wahnsinnig schwitzt, die Beine immer noch zusammengeschnürt mit den Knöchelfesseln. Alleine der Gedanke daran ließ mich in großer Erwartung zittern. Bis auf einige kleinere Details war alles soweit in Ordnung. Ich befestigte das Schlauchende des Wasserbehälters vorsichtig am Loch in meinem Keuschheitsgürtel, das direkt in meinen Anus führte, wobei ich sicherstellte, dass ich auch durch noch so heftige Bewegung nichts dagegen würde machen können, auch nach dem ersten oder zweiten Orgasmus nicht.
Mit einem tiefen Atemzug befestigte ich die Clips an meinen Brüsten. Noch schmerzten sie nicht! Ich befestigte ein kleines Gewicht an jedem Clip. Jedesmal, wenn mein Körper sich bewegte, zogen die Clips an meinen Brustwarzen und riefen ein unbeschreibliches Gefühl hervor. Ein Paar lange Lederhandschuhe perfektionierten mein Outfit. Nicht nur, weil sie einfach gut aussahen, sondern auch, weil sie die Befreiung aus den Handschellen mit dem Schlüssel sehr erschwerten, und ich mich sehr darauf konzentrieren werde müssen. Um mich davon abzuhalten, rückwärts zu gehen und das eindringen des Wassers zu verhindern, befestigte ich nun noch einen Hacken genau über mir an der Decke. Daran befestigte ich ein Band, dass bis zu einem Haken an dem Zaumzeug reichte und klinkte es dort ein. Nungab es für mich gar keine andere Möglichkeit, als ganz gerade aufrecht zu stehen und mich nicht zu bewegen.
Der Moment der Wahrheit war gekommen! Ich nahm meine Hände nach hinten, legte sie in die Handschellen, schloß meine Augen und dann die Handschellen…ich hatte nun keine Möglichkeit mehr, etwas zu ändern oder gar aufzuhören. Es gab kein zurück. Ich stand da, starrte in diese Figur im großen Spiegel vor mir. Ich sah eine Junge Frau in Gummi und hohen Stiefeln, gefesselt, hilflos, mit einigen Spielereien an ihren Titten und hinter ihr ein Gestell mit einem gefährlich aussehenden Behälter voll Wasser, der bis zu ihrem Bauch führte. Ich fühlte mich genauso, wie ich aussah. Jetzt bis zum äußersten angespannt, hilflos herumzerrend, verrückt und fürchtend vor dem nahenden Wasser, konnte ich mich kaum mehr als ein paar cm bewegen. Der Vibrator verrichtete seine Arbeit in mir und hielt mein Sex-Interesse aufrecht. Jeder Bewegung meines Körpers übertrug sich auf die Gewichte an meinen Brüsten; das große Taillienband von meinem Keuschheitsgürtel und das feste Gummikorsett zurrten meinen Körper feste zusammen und das Stehen in den hochhackigen Stiefeln verstärkte noch die Schmerzen, welche ich lustvoll ertragen wollte. Das einzige, was ich vergessen habe, war, auf die Uhr zu sehen, bevor ich mich fesselte. Es war nun weit später geworden als ich dachte, und das Schmelzen des Eiswürfels konnte noch sehr lange dauern.
Was würde bloß passieren, wenn er bis 22 Uhr nicht geschmolzen wäre und meine Freundin mich in diesem Zustand hier entdecken würde?! Wahrscheinlich hättesie mich für komplett verrückt gehalten, wobei ich von diesem Gedanken im Moment auch nicht weit entfernt war. Nach einiger Zeit schaltete sich der Videorecorder von selber ein und ich versuchte, mich einigermaßen zu entspannen, während die Bondage-Filme abliefen, was mir aber wegen des Vibrators recht schwer fiel…
Auch während die Filme abliefen, verging die Zeit nur sehr langsam. Die Muskeln in meinen Beinen wurden immer schwächer und meine Füße begannen zu schmerzen. Der Knebel schien größer und größer zu werden, und meine Aufregung über das zu erwartende Wasser wuchs. Je länger es dauerte, desto ängstlicher wurde ich. Ich begann mich zu fragen, ob ich einen Fehler gemacht hatte, aber es war sowieso zu spät. Ich hatte mich perfekt versklavt, ohne einen Fluchtweg…
Wenn das Gewicht von der Decke herabfallen würde, würde ich noch ca. 5 Sekunden haben, bis das Wasser mich erreichte. Das Gewicht konnte ich nicht sehen, somit war das Fallgeräusch des Gewichtes die einzige Warnung, dass das Eis an der Schnur nun geschmolzen sein mußte. Stunden schienen vergangen zu sein, seit ich meine Hände in den Handschellen hinter mir verschlossen hatte. In der Mitte des vierten Filmes hörte ich das Gewicht dann fallen. Verzweifelt versuchte ich nun, das Wässer vom Eindringen in meinen Körper zu hindern, aber ich hatte meine Bondage perfekt geplant – ich hatte nicht die geringste Chance, meinen Hintereingang zu erreichen. Es war ein fremdes Gefühl, als das Wasser zu fließen begann. Es bewegte sich in meinen Darm, warm, unaufhaltsam, und füllte meinen Bauch mehr und mehr. Das Verlangen, zur Toilette zugehen, wuchs, aber meine Bondage hielt mich davon ab, und das Wasser floß weiter und weiter. Ich hatte rund einen halben Liter Wasser in den Container gefüllt, und dachte, es wäre vielleicht zu wenig gewesen – es war wirklich mehr als genug! Meine Annahme, dass ich einen Fehler gemacht hatte, bestätigte sich nun, aber da war nichts, das ich hätte tun können. Ich hatte es geschafft, was ich wollte: wie geplant, fügte ich mir selber Schmerzen und ein komisches Gefühl zu während ich gebunden war, und ich konnte es nicht stoppen. Auf der anderen Seite war das Gefühl im Magen erregend, oder waren es die Schmerzen, die der Einlauf verursacht hatte?Das Gefühl, dass alles hilflos ertragen zu müssen, und mir selber zugefügt zu haben; die Kombination des Einlaufes und der Vibrators, die Brustclips, das ganze Zaumzeug, was wie zur Demütigung eines Tieres erscheint, das enge Korsett und der Keuschheitsgürtel, die Stiefeln und die Riemen – es nahm alles, was mein Körper geben konnte. Die erste Welle des Orgasmus traf mich wie eine Mauer aus Stein. Dann kam die zweite und die dritte – ich war wie im Himmel. Ohne das Band, das meinen Kopf mit der Decke fest verband, das meinen Körper aufrecht stehen hielt, wäre ich auf der Stelle umgefallen. Ich versuchte, schneller zu atmen aber konnte nicht, und ich schwitzte über den ganzen Körper und vor allem unter dem Gummi. Langsam bekam ich wieder Luft, aber damit auch leichte Magenkrämpfe. Jetzt hatte ich, wie immer nach ein paar Orgasmen, nur noch einen Wunsch: herauszukommen aus meinen Fesseln und Bändern. Aber ein Blick auf den Eiswürfel sagte mir, dass ich noch etwas wartenmußte. Jetzt schien die Zeit stillzustehen. Je schneller ich wünschte, dass das Eis schmelzen sollte, desto langsamer schmolz es. Mein voller Magen war mehr und mehr unangenehm, und das Gefühl, zur Toilette gehen zu müssen, war bald nicht auszuhalten.
Ungefähr eine halbe Stunde und einen Orgasmus später schmolz das Eis und der Schlüssel zu den Handschellen schwebte neben meinen Händen. Ungefähr viermal mußte ich probieren, bis ich das Schloß mit meinen Handschuhen aufbekommen hatte. Meine Hände waren endlich wieder befreit. Dann entfernte ich sofort das Zaumzeug, das schon stark sichtbare Spuren auf meinem Kopf hinterlassen hatte, und dann die breite Halskette. Vorsichtig nahm ich die Brustclips ab. Meine Titten waren sehr empfindlich wegen der vielen Versuche, mich von dem Einlaufen des Wassers zu befreien. Nun befreite ich mich noch von den Lederhandschuhen und war frei. Bis auf die Stränge, die meine Beine an den Boden fesselten und den Schlauch, der meinen so strapaziertes kleines Arschloch mit dem Wasserbehälter verband. Die Bänder an meinen Beinen entfernte ich. Daraufhin machte ich den Schlauch von dem Behälter ab und verschloß ihn mit einem der Clips, so dass aus dem “Schwanz“, den ich so hinter mir herschleifte, nicht auch noch Wasser floß…
Nun war ich wirklich frei und konnte umherlaufen. Soweit möglich mit meinem gefüllten und schmerzendem Magen, bewegte ich nun die erschlafften und eingeschlafenen Muskeln. Aber mein Magen schmerzte so sehr, dass ich an nichts anderes denken konnte, als schnell den Schlüssel in der Garage zum Bade-zimmer zu holen in dem wiederum der Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel liegt, der mich daran hindert, den Vibrator auszuschalten und herauszuziehen. Vorsichtig ging ich zur Hintertür und sah nach draußen. Das Gehen war nun schwierig, weil meine Füße sehr schmerzten in den hochhackigen Stiefeln, und die Kette zwischen meinen Beinen erschwerte dies noch. Der Schmerz in meinem Bauch verstärkte die Probleme zusätzlich. Keiner war hinter dem Haus, so dass ich meinen Weg zur Garage antrat.
In diesem Moment hörte ich die Nachbarn, die gerade ihr Auto wuschen, miteinander plaudern, was sie sonst äußerst selten tun. Da wo sie standen konnten sie den Weg zur Garage leicht sehen. Ich hätte es zwar riskieren können, unbemerkt dorthin zukommen, aber das hätte einfach zu peinlich ausgehen können. Sie sprachen darüber, wo und wie sie ihr Auto wuschen und dass sie damit hätten frühen anfangen sollen. Das hieß für mich: weiterhin warten. Ich hoffte, es würde nicht mehr allzu lange dauern. Ich ging zurück ins Haus und legte mich auf ein Bett, weil ich dachte, das würde die Schmerzen lindern., aber dem war nicht so. Es war aber auch eine sehr seltsame Situation, einen zitternden Vibrator vorne und zwei Liter Wasser hinten in mir zu haben und in verketteten, hochhackigen Stiefeln eingeschlossen zu sein, und nicht ins eigene Bad zu kommen.
Ich ging wieder nach draußen, um zu sehen, ob inzwischen keiner mehr meinem kleinen Spaziergang Zusehen würde. Nun schmerzte auch schon der Knebel so stark, dass ich einfach weiter mußte. Zum Glück warendie Nachbarn inzwischen fertig und verabschiedeten sich voneinander. Nun nahm ich schnell den Schlüssel aus der Garage, schloß das Bad auf und den Gürtel. Nie zuvor hatte ich meinen Vibrator mit solcher Hast herausgezogen und mich auf die Toilette gesetzt. Da saß ich nun auf dem Klo, mit hohen Lederstiefeln, die per Kette verbunden sind und die ich ohne den Schlüssel im Briefkasten nicht öffnen kann; mit schwarzen Gummistrümpfen und einem Gummikorsett, aus dem mein Schweiß nur so floß, und dem Zaumzeug und dem Knebel. Ich saß nun einige Zeit bis es mir besser ging.
Nachdem ich mich etwas erholt hatte, begann ich abzuwischen. Meine Füße und Knöchel schmerzten, da sie noch in den Stiefeln und Bändern gefangen waren. Solange es hell war, konnte ich mich mit dem Zaumzeug nicht auf die Straße wagen, und der Schlüssel zu den Stiefeln war im Briefkasten. Der zum Zaumzeug war zwischen meinen Zehen in den Stiefeln. Nach einer Stunde war es dann endlich dunkel genug. Ich wagte mich nach draußen und öffnete den Briefkasten. Als ich drinnen den Knebel und die Stiefel sowie die Strümpfe und das Korsett entfernte, fühlte ich mich noch nie so wohl, nackt in der Wohnung stehend, und nach einem sehr strapaziösen, jedoch gleichzeitig wundervollen Tag.
Aber eins weiß ich ganz genau: nie im Leben werde ich einen Einlauf wieder probieren! Ich hab es wirklich gehaßt, aber es machte die Hilflosigkeit in den Fesseln wirklich sehr realistisch.

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Kommentare

UNBEKANNT 13. April 2016 um 22:45

Bin ein Junge habe den gleichen (Fetisch)
Trotz allem würde ich mich nicht so viel getrauen.
Aber von einer anderen Person gefesselt zu verden wird das Gefühl doch verstärken.

Antworten

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