Gefügige Sexschlampe

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Eigentlich war Anna glücklich, denn endlich wollte Ihr geliebter Freund sie heiraten. Doch er
setzte Ihr eine Bedingung und sie wußte nicht ob sie diese bestehen konnte. Er sagte Ihr, das
er sie nur heiraten würde, wenn sie sich sexuell in eine „gefügige Sexschlampe“, wie er es
nannte, verwandeln würde. Was er sich darunter genau vorstellte, sagte er Ihr nicht. Er teilte
Ihr nur mit, das sie einen Test bestehen müßte, welcher sie für immer verändern würde, aber
für eine glückliche Ehe unabdingbar wäre. Zuerst wußte sie nicht, was sie machen sollte und
bat Ihn um mehr Einzelheiten, doch als er auf stur schaltete, willigte sie ein, das sie sich dem
Test stellen würde. Sie liebte Ihn über alles und wollte ihn nicht verlieren. Nun saß sie mit
verbunden Augen neben Ihm im Auto und wußte nicht wohin die Fahrt ging. Auf ihre Fragen
bekam Anna keine Antwort. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt hielten sie an und sie wurde
von Ihrem Freund in ein Haus geleitet. Noch immer konnte sie nichts sehen. Ihr Freund sagte
das er sie jetzt ausziehen würde und tat dieses dann auch. Nackt stand sie dann da. Er schaute
kurz Ihren hübschen Körper mit den kleinen aber festen Brüsten an, bevor er sie hochnahm
und sie auf einen Lederstuhl setzte, bei dem die Lehne weit nach hinten gestellt war, so das
Anna fast gerade in dem Stuhl lag. Dann fesselte er Ihre Hände an die Armlehnen und faste
Ihre Beine an, hob sie hoch und spreizte sie dabei. Er legte Ihre Beine dabei in zwei Schalen
und Anna wurde bewußt, das sie in einem Stuhl saß wie er bei einem Frauenarzt stand. „Wo
sind wir?“ fragte sie, und „Was hast Du vor?“. Er fesselte auch ihre Beine fest und sagte nur,
während er auf Ihre Muschi blickte: „Du wirst es genießen…“

Dann hörte sie, wie er raus ging. Kurze Zeit später, hörte sie wie er wieder kam und sagte:
„Ich werde dir jetzt erstmal deine Muschi blank rasieren!“ und er begann Ihre Schamhaare mit
Rasierschaum einzucremen. Dies war nicht neues für sie. Teilrasiert, das heißt um Ihr Loch
herum, war sie immer. Doch die oberen Schamhaare wollte sie meistens immer behalten. „Ab
jetzt wird deine Fötzchen immer ganz rasiert bleiben!“ sagte Ihr Freund und begann vorsichtig
die Haare mit dem Rasierer zu entfernen. Nun ja, dachte sie, damit kann ich leben. Als er fertig
war, sagte er: „So nun beginnt dein Test!“ und sie hörte Schritte, viele Schritte… Sie hörte
wie einige Leute den Raum betraten und langsam dämmerte Ihr, was dieser Test bedeutet…
Denn schon immer wollte Ihr Freund das sie Sex mit anderen Männern hat, doch sie konnte
sich dies nicht vorstellen und lehnte es daher ab. Dann nahm er Ihr plötzlich die Augenbinde
ab und als sie sich an die Helligkeit gewöhnt hatte, sah sie 15 Männer, alle so zwischen 20
und 30 Jahre alt, nackt um sie herum stehen. Nur Ihr Freund stand als einziger angezogen vor
Ihr und sprach: „Vielleicht hast Du es schon geahnt, dein Test besteht darin, dich diesen 15
Männern nach Ihren Wünschen hinzugeben.
Solange und sooft sie wollen. Ich weiß, danach wirst Du für immer verändert sein und sexuell
eine willenlose Sexschlampe sein. Natürlich kannst Du jetzt „Nein“ sagen und wir verlassen
dieses Zimmer. Nur kann ich dich dann nicht heiraten, denn ich kann nur jemanden heiraten,
der sexuell meine Wünsche erfüllt. Was willst Du tun? Es ist deine freie Entscheidung!“ Als
erstes kam Ihr sofort in den Kopf, das sie dies auf keinen Fall tun konnte. Sie kam sich
schamlos und hilflos vor, wie sie so nackt mit geöffnetem Schritt vor diesen ganzen Fremden
lag, doch auf einmal merkte sie auch eine gewisse Erregung, denn tief in Ihrem Innersten hatte
sie schon immer eine devote Ader gehabt. Sie kämpfte mit sich und entschied sich dann
tatsächlich es zu probieren, obwohl sie es selber nicht glauben konnte, als sie sagte, „Ich werde
es tun, ich liebe dich so sehr und will es für uns tun!“

Das Gesicht Ihres Freundes zeigte ein Lächeln. Er ging zu Ihrem Gesicht beugte sich über sie,
sagte: „Danke mein Schatz, du wirst es nicht bereuen. Ich liebe dich über alles!“ und gab Ihr
einen zärtlichen Kuß. Dann sagte er: „ich werde dir es ein wenig leichter machen und dich
schon mal ein wenig geil machen…“
Er begann Ihr Brüste zu streicheln und mit seiner Zunge Ihr Nippel hart zu machen. Als er mit
einem Finger in Ihr rasiertes Fötzchen eindrang, war Anna schon ganz feucht und dann merkte
sie auf einmal wie andere Hände sie anfaßten und streichelten. Ihr Freund zog sich von Anna
zurück und sie sah noch wie er sich auszog und in einen Stuhl setzte um alles zu beobachten,
bevor sie auf einmal die Zunge eines der Fremden an Ihr Muschi spürte. Sie konnte es
kaum fassen, die Situation erregte sie mehr und mehr und so war es auch kein Problem für
sie, als sie den ersten Schwanz an Ihrem Mund spürte und er sich leicht in diesen hinein
drückte. Sie lutschte direkt hemmungslos an Ihm herum, doch nur kurz, denn als sich der erste
mit seinem Luststab an Ihre Muschi rieb und seine Eichel langsam in das mittlerweile nasse
Loch reindrückte, schrie sie leicht auf und der Schwanz in Ihrem Mund wurde herausgezogen.
Der Schwanz in Ihrer Muschi war sehr groß, sie spürte das sofort. Doch darüber konnte sie
nicht lange nachdenken, denn sofort waren zwei neue Steife Prügel vor Ihrem Gesicht. Sie
nahm sie abwechselnd in Ihren Mund und sah dabei wie sich die anderen dabei Ihre Schwänze
hochwichsten.

Dann spritze der erste Ficker auf sie ab. Die Ladung klatschte auf Ihren Bauch. Doch um
Nachschub brauchte sie sich keine Sorgen zu machen, sofort war der nächste Schwanz in Ihrer
Muschi und schob Ihn schnell rein und raus. Während dessen lutschte und blies sie immer
wieder andere Schwänze und einige rieben Ihre harten Stangen an ihren Titten. Sie wurde immer geiler und hatte nach Ihrem ersten Orgasmus noch lange nicht genug. So machte es Ihr
auch gar nichts aus als plötzlich einer der Männer Annas geiles lutschen nicht mehr aushielt
und Ihr eine gewaltige Ladung Sperma ins Gesicht schoß, ja sogar ein großer Teil in Ihren
Mund spritze; etwas was sie sonst nicht besonders leiden konnte. Sie lutschte einfach den anderen
Schwanz weiter und forderte den anderen Kerl auf, auch abzuspritzen, was dieser dann
auch tat. Aber nicht nur er, sondern auch der Schwanz der sie gerade fickte spritze. Er zog in
raus, drückte in an Ihr Arschloch und spritze dieses voll.

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„Damit es gleich gut flutscht“, sagte er. Sie wußte was das bedeutet. Die sollte jetzt auch Anal
genommen werden. Auch das hatte sie bisher abgelehnt, doch nun wollte sie auch das erleben.
Sie sagte: „Okay, Ihr könnt meinen Arsch ficken, aber Anal entjungfert will ich von meinem
Freund werden!“ Sie blickte zu Ihm und sah Ihn mit steifen Schwanz, Anna beobachtete in
seinem Stuhl sitzen. Er stand auf und kam zu Ihr. „Willst Du meinen geilen Schwanz in deinem
Arsch spüren?“ sprach er und Anna stöhnte: „Ja, fick meinen Arsch, steck in tief in mich
rein!“ das ließ er sich nicht zweimal sagen.
Langsam drückte er sein Ding in Ihre enge, Spermaverschmierte Rosette. Sie schrie auf, zwar
auch vor leichtem Schmerz, doch hauptsächlich vor unglaublicher Geilheit. Er schob Ihn bis
zum Anschlag in sie rein und steckte gleichzeitig noch 3 Finger in Ihre Möse. Dann zog er
seinen Schwanz ohne abzuspritzen wieder hinaus und teilte einem anderen mit sie in Ihren
Hintern zu vögeln, was dieser auch direkt tat. Jetzt verlor Anna auch die allerletzten Hemmungen.
So etwas geiles hat sie noch nie erlebt. Sie wurde von einem Orgasmus zum anderen
getrieben. Sie hat immer mindestens zwei Ihrer drei Löcher gefüllt, wobei meistens alle drei
gefüllt waren, denn wenn nur ein Schwanz in Ihrer Möse oder Ihrem Arsch war, hatte sie fast
immer ein paar Finger im anderen Loch stecken. So vergingen bestimmt 3 Stunden ununterbrochenes
ficken, lecken und spritzen. Und einer nach dem anderen der Fremden spritze sein
heißes Sperma auf und in sie ab. Einige der Kerle machte das ganze auch so geil, das sie sogar
3 bis 4 mal zum Schuß kamen.

Als sie dann doch alle fertig waren, war Anna so geschafft von Ihren vielen Orgasmen, das sie
schon fast halb schlief. Ihr Freund trat an sie heran um sie zu begutachten. Ihr ganzes Gesicht
war mit Sperma verschmiert, da war keine stelle mehr auf der die Männer nicht abgespritzt
hatten, selbst ihr langes Haar war durchzogen vom weißen Saft. Auch Ihre Titten hatten einige
Schüsse abbekommen, eigentlich war Ihr ganz Körper vollgespritzt und es lief überall an
Ihr herunter. Als er auf Ihr Fötzchen und Ihr Arsch schaute, war das Bild das gleiche. Auch
hier hatten die Kerle ganze Arbeit geleistet. Die ganze geile Region war besamt worden. Auf
Ihrem rasierten Venushügel hatte sich ein See aus Sperma gebildet. Aus Ihrer weit geöffneten und leicht wunden Möse lief noch immer einiges an Samen heraus, den die Herren in sie gespritzt
hat und dieser vermengte sich mit dem Sperma der aus Ihrer Rosette lief. Noch nie
hatte er so etwas geiles gesehen. Da er noch nicht abgespritzt hatte, konnte er jetzt nicht mehr
an sich halten. Er ging zu Ihr und sagte: „So, jetzt bist Du die geile Schlampe die ich haben
wollte, wir werden ab jetzt die geilsten Sexabenteuer erleben, denn ich weiß, das Du jetzt auf
den Geschmack gekommen bist!“.
Anna hörte Ihn und wußte das er Recht hatte und darüber war sie sehr glücklich. Als er seinen
Schwanz in Ihren Mund steckte, saugte sie sofort los, sie wollte Ihm zeigen wie dankbar sie
ist. Als er abspritze schluckte sich jeden Tropfen seines Liebessaftes herunter. Sie wußte sie
würde die geilste Zeit ihres Lebens noch vor sich haben…

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Kommentare

Angie 17. November 2014 um 19:38

Ich wollte mit ihm spazieren fahren und er wollte mir die Alte Ziegelai zeigen. Ich musste aussteigen und in das verfallene Gebäude an dem 10 m hohen und 6 m Durchmesser breitem Silo vorbei gehen, indem ich beinhe in eine Grube fiel. Aber dann stubste er mich doch hinein,: Ich schrie und er wollt mich erst heraus zihen, wenn ich mich dort unte nackt ausgezogen hätte.

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Angie 17. November 2014 um 19:44

Nachdem ich alle Kleider von mir geschmissen hatte und vollkommen total splitternackt unten in der Grube stand, holte er eine Mistgabel, an der ich mich dann festhielt und er mich nach oben aus der Grube zog. Doch was erblickten meine nackten Augen?: lauter geil grinsende junge Männer, die darauf warteten, mich zu ficken.

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